WIENER STAATSOPER: EMPFEHLUNGEN ZUM START IN DEN HERBST!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie werden sich nach Lesen des Newsletter-Betreffs sicherlich gefragt haben, was denn der »Karlstag« wohl sei? Die Antwort ist relativ einfach: am 27. September präsentieren sich alle Kunst- und Kulturinstitutionen rund um den Wiener Karlsplatz im Rahmen eines vielfältigen Gratis-Programms einem breiten Publikum. Die Wiener Staatsoper ist heuer mit der neuen Spielstätte → NEST – Neue Staatsoper – , die ja am 7. Dezember im Künstlerhaus eröffnet, vertreten:
Zwei unserer in Zukunft vorrangig im NEST auftretenden Kollektive, nämlich das → Opernlabor, sowie die → Opernschule werden beim »Open Air am Teich«, also direkt am Teich vor der Karlskirche, mit Performances vertreten sein. Opernlabor um 15.00 Uhr, die Opernschule um 16.30 Uhr.
Bereits um 10 Uhr geht die → Megatour los, ein Spaziergang zu allen unterschiedlichen Häusern, in denen Programm oder Spezialführungen angeboten werden, wie zB: Karlskirche, Arnold Schönberg Center, Wien Museum, Musikverein, Albertina Modern und viele mehr. Unsere Spielstätte NEST kann um ca. 15.45 Uhr besichtigt werden, leider vorerst nur von außen, da innen gerade die letzten Bauarbeiten fertiggestellt werden.
Wir freuen uns, wenn Sie den Karlstag besuchen und somit einen ersten Eindruck von unserer neuen Spielstätte bekommen. Das gesamte Programm des Tages finden Sie hier:
Wiener Staatsoper: Erste Vorstellung der Serie LE NOZZE DI FIGARO (22.9.2024)
Barrie Koskys Figaro-Inszenierung: Das Non plus ultra komischer Auslotung
Peter Kellner (Figaro), Slávka Zámecníkova (Susanna). Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn
Bei Ivor Bolton ist Mozart in besten Händen, beim Orchester ohnehin. Zu loben auch der emsige Chor und Stephan Hopkins am Hammerklavier.
…Applaus: Fünf Minuten. Was dem langjährigen Durchschnitt entspricht, obwohl dieser Opernabend gewiss keine Durchschnittsware ist und Barrie Koskys die witzigste und unterhaltsamste Figaro-Inszenierung, die ich kenne.
Zum Bericht von Manfred A. Schmid
Wien/ Musikverein
Jonas Kaufmann und Rudolf Buchbinder im Musikverein: Komm, süßer Tod
Schuberts „Schöne Müllerin“ als betörendes Untergangsdrama
Der Standard.at.story
Buchbinder und Kaufmann taten sich schwer mit der „Müllerin“ (Bezahlartikel)
DiePresse.com
Wien/ Volksoper
Volksoper: Hier verführt nur Carmens Stimme
Was Lotte de Beer mit dieser Carmen wollte, bleibt rätselhaft. Was es wurde: Ein Kostümschinken, der mit Selbstironie flirtet, dabei aber auf der Strecke bleibt.
Die Presse.com
Volksoper: Carmens Opern-Femizid auf der Pawlatschen Kein Glück mit „Carmen“: Volksopern-Direktorin Lotte de Beer scheitert zum zweiten Mal an Bizets Meisterwerk. Katia Ledoux erfreut in der Titelrolle.
https://www.krone.at/3534399
Linz: Die komplexen Bausteine großer Musik
Umjubelte Premiere von Mozarts „Zauberflöte“ im Linzer Musiktheater
…Die Inszenatoren setzten beträchtliche Mühe ein, die weltweit mit Abstand meistgespielte Oper sozusagen nicht nur neu „einzukleiden“, sondern mit einer tragfähigen Basis-Idee auszustatten, was mit nicht geringem Risiko verbunden ist. Vorweg kann gesagt werden: Der Versuch ist großteils geglückt. Es geht darum, den nicht unkomplizierten und von Konflikten begleiteten Weg zu den schöpferischen Grundlagen der Musik auszuleuchten und diesen Weg obendrein mit der künstlerischen Biografie des jungen Mozart zu verknüpfen.
Kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass die Handlung der Oper bereits mit überbordender Symbolik ausgestattet ist, die zum Teil dem Freimaurertum und der ägyptischen Mythologie, aber auch vielen anderen Quellen zugeschrieben wird; allein die Interpretationsversuche dieser Symbolik füllen Bände…
https://volksblatt.at/kultur-medien/die-komplexen-bausteine-grosser-musik-1514461/
Klagenfurt
„Tosca“ in Klagenfurt: Szenisch unschönes Theater im Theater – musikalisch mitreißend (Bezahlartikel)
Shelley Jackson weiß als Titelheldin nicht nur bei ihrer Paradearie mit Innigkeit zu begeistern
Kurier.at
Frankfurt
Henzes „Prinz von Homburg“ Oper Frankfurt: Kafkaesk und großartig
Exzellente Hauptdarsteller: Domen Križaj als Prinz von Homburg, mit Hosenträgern in der Bildmitte, sowie Magdalena Hinterdobler als Prinzessin Natalie in blauem Rock. Copyright: Oper Frankfurt
Heinrich von Kleist ist gerade wieder in aller Munde, weil neue, martialische Briefe entdeckt wurden. Sein preußisches Lehrstück vom ungehorsamen Kriegshelden überzeugt als hypnotisch fesselndes Musiktheater dank einer mutigen Inszenierung von Jens-Daniel Herzog und einem scharf kontrastierenden Dirigat.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/kritik-prinz-von-homburg-henze-oper-frankfurt-100.html
Schwer zu beschreiben, aber wahnsinnig toll gemacht: Der Prinz von Homburg
hr2.de.podcast
Neuinszenierung von „Der Prinz von Homburg“ begeistert in Frankfurt (Podcast)
swr.de.Kultur
San Francisco
Bei der weltberühmten San Francisco Symphony lässt ein Chorstreik nun auch die zweite Hälfte der Saisoneröffnung platzen. Kommentar von klassik-begeistert zum abgesagten Konzert der San Francisco Symphony am 19. September 2024
Eigentlich sollte ich am 19. September 2024 über die Saisoneröffnung der weltberühmten und international renommierten San Francisco Symphony berichten – der Weg von meinem Elternhaus in die Davis Symphony Hall beträgt etwas 30 Autominuten. So mein Auftrag. Noch Ende August war hier ein zweiteiliges Konzert mit einer Pause angekündigt. Neben dem monumentalen und populären Verdi-Requiem sollten drei Chorwerke des zeitgenössischen Komponisten Gordon Getty in der ersten Hälfte aufgeführt werden. Anfang September verschwanden die drei zeitgenössischen Werke recht spurlos vom Programm, sie sollen „at a later date“ – zu einem späteren Zeitpunkt – nachgeholt werden. Die erste Konzerthälfte also ersatzlos gestrichen. Und wieder mal fällt die zeitgenössische Musik hinten runter.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de
San Francisco-Opera
Paukenschlag an der San Francisco Opera: Irene Roberts schickt The Handmaids Tale in die große weite Opernwelt!
Mit der kaum gespielten, doch brillant komponierten und hochaktuell mahnenden Oper The Handmaids Tale gelingt der San Francisco Opera ein künstlerischer Paukenschlag für die ganze Opernwelt. Allen voran brillierte die Mezzosopranistin Irene Roberts in der Hauptrolle Offred und brachte dem Publikum mit allen Emotionen kaum noch dyspotische Erzählung zu Ohren!
Von Johannes-Karl Fischer
Klassik-begeistert.de
Wien/Staatsoper
„Salome“ am 23.9.
Auch heute war eine sehr gute „Salome“-Aufführung zu hören, was allerdings nicht wegen, sondern ungeachtet der Interpretin der Titelpartie der Fall war: Jennifer Holloway begann ganz schwach, konnte sich aber im Verlaufe der Aufführung nur wenig steigern: Ihre Stimme ist für das Haus zu klein (wenngleich sie sich offenbar Kraft für den Schlussgesang aufsparte, der dann zwar recht laut, aber nicht gut dargeboten wurde) und sie singt viel zu ungenau:
forumconbrio.com
Tristan und Isolde am Grand Théâtre de Genève vom 22.09.2024
Tristan Gwyn Hughers Jones, Isolde Elisabet Strid, Brangäne Kristina Stanek. Foto: Carole Parodi
Der deutsche Regisseur Michael Thalheimer, von dem sich einige seiner Inszenierungen seit vielen Jahren auf Spielplänen internationaler Opernhäuser finden und letztes Jahr in Genf den Parsifal inszeniert hat, hat sich nun an der Rhône Stadt dem «Tristan und Isolde» gestellt und eine Neuinszenierung für dieses Haus geschaffen, die als Koproduktion auch an der Deutsche Oper Berlin gezeigt werden wird.
Das Bühnenbild wird von Henrik Ahr beigesteuert und ganz besonders wichtig in dieser Aufführung, die Beleuchtung durch Stefan Bolliger. Das karge, wenig existierende Bühnenbild, besteht aus einer einfachen Hebebühne, welche die minimalistische Ausstattung dieser Aufführung untermauert. Dafür spielt die Beleuchtung eine zentrale Rolle. Die gesamte Bühnenwand ist ein Lichtermeer mit vielen aneinandergereihten Lampen die manchmal mehr und manchmal weniger aufleuchten, je nach Dramatik gibt es mehr oder weniger Licht. Licht das den Zuschauer auf Dauer blendet oder die Aufführung mit der Zeit eintönig erscheinen lässt. Nach etwa drei Stunden Aufführung hat man doch den Eindruck, das mit dem Licht gesehen und verstanden zu haben und es dürfte ein weiterer Regieeinfall kommen, was aber leider nie stattfindet.
Personenregie wie Personenführung geraten Thalheimer eher enttäuschend. Sämtliche Charaktere sind beinahe führungslos auf sich selber gestellt, agieren einzeln, präsentieren sich im Rampensingen oder überzeichnen den Charakter vollends.
Zum Bericht von Marcel Burkhardt
OPERALIA-WETTBEWERB: DIE GEWINNER MIT DEM ORGANISATOR
Chemnitz
Hoffmann im Tunnel: Hochprozentiger Offenbach in Chemnitz (Bezahlartikel)
Alkohol kann Männer abhängig machen. Frauen können Männer verzweifeln lassen. Im Opernhaus Chemnitz zeigt Regisseurin Juana Inés Cano Restrepo „Hoffmanns Erzählungen“ in fataler Verstrickung.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Leipzig
Bisher unbekanntes Werk von Mozart wurde in Leipzig aufgeführt
DerStandard.at.story
Paris
Barrie Kosky senkt Jacques Offenbachs „Banditen“ in Paris auf Partyniveau (Bezahlartikel)
NeueMusikzeitung/nmz.de
WIEN / Festival FREMDE ERDE. Glück, das mir verblieb 24.9. // Eintritt frei //
Nach einem fulminanten Start beginnt nun die zweite Woche unseres Festivals!
Di 24.9.2024 // 19:00 Uhr // Festsaal des Amtshauses Neubau, Hermanngasse 24-26, 1070 Wien
Glück, das mir verblieb
Begrüßung: Markus Reiter, Bezirksvorsteher von Wien Neubau
Einführung: Dr. Gerold Gruber (Exilarte)
Konzert mit Werken von Walter Arlen, Paul Hindemith, Erwin Schulhoff, Franz Waxman, Mieczysław Wainberg, Szymon Laks, Erich Zeisl, Viktor Ullmann, Karol Rathaus, Erich Wolfgang Korngold und Jerzy Fryderyk Wojciechowski
Mit: Julitta Dominika Walder, Mateusz Kasprzak-Łabudziński, Piotr Lato, Florian Berner, Joanna Sochacka
EINTRITT FREI
Nach dem Konzert gibt es einen kleinen Empfang
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Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Neu bei der Dresdner Philharmonie: Fellow von Sir Donald Runnicles
Mit einem überzeugenden Probedirigat bei der Dresdner Philharmonie hat sich der junge portugiesische Dirigent Miguel Sepúlveda um die Position des ersten Fellows von Sir Donald Runnicles durchsetzen können. Dafür hatten sich über namhafte Künstleragenturen zahlreiche Dirigentinnen und Dirigenten beworben. Aus dem erstklassigen Bewerberfeld wurden fünf Dirigenten ausgewählt, die sich Mitte September dem Orchester vorstellen konnten.
Miguel Sepúlveda. Copyright: Diana Tinoco
Bereits bei den kommenden beiden Projekten im Dezember 2024 und im Februar 2025 wird Miguel Sepúlveda Sir Donald Runnicles bei seinen Projekten mit der Dresdner Philharmonie assistieren. In der Saison 25/26 wird er außerdem selbst ein Projekt des Orchesters leiten.
Sir Donald Runnicles nimmt damit bereits als designierter Chefdirigent seine Verantwortung zur aktiven Förderung des Spitzennachwuches wahr. Das zweijährige Fellowship wurde in diesem Sommer vom Orchester und ihm als Initiative zur Förderung der nächsten Generation führender internationaler Dirigenten ins Leben gerufen und wird in jeder Saison mit Auditions fortgesetzt.
Miguel Sepúlveda ist Finalist des Internationalen Dirigierwettbewerbs in Rotterdam, dessen Endrunde im Juni 2025 stattfindet. Zuvor erreichte er im April 2024 das Halbfinale des Malko-Dirigierwettbewerbs, wo er das Danish National Symphony Orchestra dirigierte. Zu seinen nächsten Höhepunkten gehören Debüts bei der Deutschen Philharmonie Merck und dem Sønderjyllands Symfoniorkester sowie die Rückkehr zum Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música und dem Orquestra Metropolitana.
Cardiff
Rigoletto review – dark and daring take on Verdi’s depraved tale
TheGuardian.com.music
Rigoletto, Welsh National Opera review – back to what they do best Debauchery vulgarised but the music stays pure
Theartsdesk.opera.com
Rigoletto, Welsh National Opera: a powerful and disturbing battle cry
The beleaguered company called off a planned strike, and gave it their all in this shocking, committed production
https://www.telegraph.co.uk/opera/what-to-see/rigoletto-wno-review/
A Welsh ‘Rigoletto’ defies the bean counters
https://www.thearticle.com/a-welsh-rigoletto-defies-the-bean-counters
Stuttgart: „CRANKO“ – ein Film von Joachim A.Lang 20.9. (Premiere im Opernhaus):
Friedemann Vogel (H.Clauss) vor dem nächtlich beleuchteten Stuttgarter Opernhaus. Copyright: Philip Sichler
Die neue Saison beim Stuttgarter Ballett begann nicht mit einer Ballett-Premiere oder Wiederaufnahme, auch nicht mit einer normalen Repertoire-Vorstellung, sondern mit dem außergewöhnlichen Ereignis einer Filmpremiere. Der seit 1986 für den SWR tätige Redakteur und Regisseur Joachim A.Lang hat, was ohnehin schon lange fällig war, einen Film über jenen Mann gedreht, der die Tanzwelt verändert, ja revolutioniert und das Stuttgarter Ballett in 12 Jahren zu Weltruhm gebracht hatte: John Cranko. Folgerichtig wurde die Premiere vor dem eigentlichen Kinostart am 3. Oktober zu einer feierlichen Veranstaltung im Opernhaus, am Originalschauplatz von Crankos Wirken, mit einem Einzug aller Tänzer und sonstigen wichtigen Beteiligten in eleganter Abendgarderobe auf dem über die Freitreppe ausgelegten Roten Teppich wie bei den bedeutenden Filmfestspielen der Welt…
Weiterlesen unter https://onlinemerker.com/stuttgart-opernhaus-cranko-ein-film-von-joachim-a-lang-20-9-premiere-im-opernhaus/
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Fast 500 Tote bei israelischen Angriffen in Libanon: Israel und der Hizbullah stehen an der Schwelle zu einem offenen Krieg. Am Montagmorgen hat Israels Luftwaffe eine gross angelegte Bombenkampagne gegen Einrichtungen der von Iran unterstützten Schiitenmiliz in ganz Libanon begonnen. Israel beteuert, mit den Angriffen weiteren Druck auf den Hizbullah ausüben zu wollen. Man habe unzählige Raketen, Drohnen und Abschussvorrichtungen der Miliz ausgeschaltet. Gleichzeitig schlug der Hizbullah mit mehr als 200 Raketen zurück, unter anderem auf Haifa.
Zum Bericht
Schweiz: Parlament vor brisanten Entscheidungen in der Asyldebatte: Der Nationalrat am heutigen Dienstag und der Ständerat am Mittwoch debattieren über den zukünftigen Kurs in der Asylpolitik. Interessant dürfte die Debatte darüber sein, ob Personen, die über einen sicheren Drittstaat wie Italien, Österreich oder Frankreich ins Land kommen, in der Schweiz überhaupt noch Asyl erhalten sollen. Die SVP will diese Möglichkeit abschaffen. Zudem fordert die Partei, dass vorläufig Aufgenommene ihre Familie nicht mehr nachziehen dürfen. Angesichts der Brisanz des Themas ist die Linke in der Defensive.
Zum Bericht
Lebenswerk: Vierzig Jahre lang hat der Regisseur Francis Ford Coppola an seinem Monumentalwerk «Megalopolis» gearbeitet. Weil ihn kein Studio unterstützen wollte, finanzierte Coppola die 125 Millionen Dollar teure Produktion selbst. Diese Woche kommt «Megalopolis» in die Kinos. Das Epos handelt von einem Architekten, der die Stadt der Zukunft baut. Warum ein Architekt als Held? Coppola sagt: «Der Mensch kann alle Probleme auf der Welt lösen.»
Zum Interview
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich
Bierige Aussichten. Wlazny: „Wir sind eine Gefahr für die anderen“
Kommt das einstige Satireprojekt Bierpartei tatsächlich ins Parlament? Gründer und Rockmusiker Dominik Wlazny ist trotz sinkender Umfragewerte guter Dinge. Er spricht über fehlende konkrete Inhalte, Attacken, Vorwürfe und Visionen.
https://www.krone.at/3535123
Die Gefahr war schon größer, die „Bierpartei“ baut ab!
Österreich
Tief Brigitta: Frontensystem bringt jetzt Regen, Blitz und Donner
Von Montag auf Dienstag breitet sich ein Frontensystem von Westen her bis Oberösterreich und die westliche Obersteiermark aus und bringt Regen und Gewitter.
oe24.at
Ein schöner Tag sei Ihnen beschieden
A.C

