Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

24. AUGUST 2026 – Montag

24.08.2026 | Tageskommentar

Kirill Petrenko. Foto: Monika Eittershaus

Das traditionelle Eröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker, mit dessen Programm das Orchester anschließend bei den Salzburger Festspielen und in Luzern gastiert, war diesmal zwei Komponisten gewidmet, deren Werke unterschwellige Parallelen aufweisen: Edward Elgar und P.I.Tschaikowski

Berlin/ Philharmonie: Petrenko begeistert mit einer fulminanten Saisoneröffnung

ür den Briten Elgar bedeuteten die 14 Variationen über ein eigenes Thema, die erst später den Namen „Enigma-Variationen“ erhielten, den Durchbruch als Komponist. Er charakterisierte darin ihm nahestehende Personen, was heute nicht mehr nachzuvollziehen ist, bediente sich aber einer reichen musikalischen Sprache und gibt dem ausführenden Orchester reichlich Gelegenheit, zu glänzen. Kirill Petrenko holte aus den Philharmonikern ein Optimum an klanglicher Brillanz und gleichzeitiger Transparenz heraus, was beim Publikum einen ersten Jubel auslöste.

Peter Tschaikowskys vierte Symphonie ist laut eigener Aussage ebenfalls als Ausdruck der seelischen Befindlichkeit des Komponisten zu verstehen. Dieser war Zeit seines zu kurzen Lebens von der Problematik seiner Homosexualität belastet, die damals gesellschaftlich noch längst nicht akzeptiert war. 
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Berlin
Saison-Eröffnungskonzert Berliner Philharmoniker
Die Vorstellung, dass sich Russen am besten auf Tschaikowskis Musik verstehen, ist wohl doch ein Klischee. Nicht, dass es nicht russische Dirigenten und Interpreten geben würde, die sich trefflich darauf verstehen wie ein Valery Gergiev zum Beispiel. Aber ein Naturgesetz ist das nicht.
https://opernmagazin.de/saison-eroeffnungskonzert-berliner-philharmoniker/

SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG: HEUTE BESETZUNGSÄNDERUNG

Besetzungsänderung Montag, 24. August 2026, 16 Uhr
Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend

Konstantin Hrimmel. Foto: Geoffroy Schied

Andrè Schuen ist erkrankt und musste seine Mitwirkung leider absagen. Konstantin Krimmel hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, seinen Aufenthalt in Schwarzenberg zu verlängern und diesen Liederabend ohne Programmänderung zu übernehmen.

Konstantin Krimmel  Bariton
Daniel Heide  Klavier
Johannes Brahms: „Die schöne Magelone“
Fünfzehn Romanzen von Ludwig Tieck, op. 33

St. Margarethen: Saion beendet

19.8.2026: OPER IM STEINBRUCH – TOSCA

 

© Oper im Steinbruch – Plakat 2026

Es ist den diversen Sommerarenen hoch anzurechnen, dass es ihnen ganz offensichtlich gelingt, beachtliche Scharen an Publikum, die unterm Jahr vermutlich kaum den Weg in den engen Plüsch eines Sitzes in einem Opernhaus finden, für die angeblich bedrohte Kunstform Oper zu interessieren – und zu begeistern. (Dass die Auswahl der Stücke, die dabei gezeigt werden, sehr, sehr überschaubar ist und auch bei geläufigen Meistern wie Puccini oder Verdi nur die allerbekanntesten „Renner“ zum Zug kommen, steht auf einem anderen Blatt und hängt wohl mit dem auch wirtschaftlichen Erfolgsdruck zusammen, unter dem diese Unternehmungen stehen – weshalb sie genötigt sind, keinerlei Risiko einzugehen.) 

Dass es dabei durchaus nicht ohne Einsatz zeitgenössischer künstlerischer und technischer Mittel abgehen muss – bzw. dass man sich unter dem Verweis auf den heiklen Anspruch der „Werktreue“ nicht den einen oder anderen „Einfall“ leisten darf, das zeigt das Leading Team unter dem Steinbruch-erfahrenen Thaddeus Strassberger im 30. Jahr des Bestehens der Festspiele (wieder einmal) anhand Puccinis „Tosca“. Das Werk an sich ist freilich, und da hat es mit der diesjährigen Produktion am Bodensee etwas gemeinsam, eigentlich ein Drei-Personen-Stück, und vom pompösen Finale des 1. Aktes abgesehen spielt sich das im wahrsten Sinn des Wortes mörderische Stück hauptsächlich in äußerster dramatischer Verdichtung zwischen diesen drei Protagonisten ab. Womit sich dem Regisseur die Aufgabe einer sinnvollen „Bevölkerung“ der 7000 m² großen Bühne stellt – eine Aufgabe, die er teilweise an einigen Stellen sehr eindrücklich löst, während sich an anderen Stellen die Emotionalität des Geschehens in den schieren Ausmaßen des Raumes verliert. 

Zum Bericht über eine der letzten Vorstellungen mit alternativer Besetzung von Valentino Hribernig-Körber

Bayreuth:Der fliegende Holländer“ in der Regie von Dmitri Tcherniakov bei den Bayreuther Festspielen.
Diese Produktion glänzte durch ihre Weltklasse-Besetzung: Asmik Grigorian als Senta, Nicholas Brownlee als Holländer, Mika Kares als Daland und Benjamin Bruns als Erik, der Chor der Bayreuther Festspiele und das Festspielorchester unter der Leitung von Oksana Lyniv spielten einen „Holländer“, wo sich ohne Schiffe und Meer bar jeder Schauerromantik ein Krimi um ein düsteres Geheimnis abspielte, das zur Ouvertüre gezeigt wurde. Es könnte ein Drama von Ibsen oder Strindberg sein,
opernmagazin.de.hollaender

 

Seefestspiele Mörbisch Saison 2026: „Ein Käfig voller Narren“ in Cinemascope: Von Publikum und Kritik gefeiert

Alfons Haider. Foto: Kurt Pinter com

Am Samstagabend gab es nach 21 Vorstellungen zum letzten Mal für den Titelsong „Ich bin, was ich bin“ der diesjährigen Produktion Standing ovations. Der Musicalklassiker „Ein Käfig voller Narren“ ist das Plädoyer für Toleranz und individuelle Freiheit schlechthin. Generalintendant Alfons Haider brachte die charmant freche Komödie erstmals auf die Seebühne und begeisterte damit Besucher und Presse gleichermaßen. Landeshauptmann und Kulturreferent Hans Peter Doskozil: „105.327 Besucherinnen und Besucher beweisen, dass Unterhaltung mit Haltung nicht nur möglich, sondern auch geschätzt wird. Zusammen mit dem Publikum der sechs Gastveranstaltungen – von der Starnacht am Neusiedler See, über Gernot & Stipsits bis hin zum Klassik- und Crossover-Star David Garrett – besuchten rd. 141.000 Gäste Europas größte Open-Air-Bühne. Der Vorverkauf für 2027 mit ‚MAMMA MIA!‘ ist rekordverdächtig gut angelaufen: Aktuell stehen wir bei 50.000 verkauften Tickets. Der Hype aus dem Jahr 2023 scheint sich fortzusetzen.“

Freuen Sie sich bei „MAMMA MIA!“ auf eine Liebeserklärung an das Leben, legendären ABBA-Sound und die einzigartige Atmosphäre an der Seebühne Mörbisch, die wie gemacht für dieses Musical scheint.

Der Kartenvorverkauf hat bereits gestartet. Für alle Kartenkäufe bis zum 30. September 2026 gibt es einen Frühbucher-Bonus von 15 % (ausgenommen Logenkarten und Karten der Kat.1).

„MAMMA MIA!“
Von 15. Juli bis 21. August 2027
Tickets:
T. + 43 (0) 2682 / 66210
www.seefestspiele-moerbisch.at

 

TTT Kulturkommentar: TTT Kulturkommentar + Musiktheaterdenken Paradigmenwechsel, Pornosozialisation, Frühstücksdirektor, Synchronizität untragbarer Phänomene

 

Ausbleibender Paradigmenwechsel Musiktheater! Pornosozialisation unserer Kinder!                BRD – Kanzler + Kabinett = schriller Frühstücksdirektor + Co.?

Synchronizitäten assoziiert, verknüpfen Gedanken zu scheinbar voneinander unabhängigen, kaum beachteten gesellschaftlichen Phänomenen. Hat das nichts miteinander zu tun?

Entfremdung im Musiktheater, digitale perfide Sexualisierung von Kindern, Wahrnehmung politischer Führung

 = symptomatische, keine extremsten Ausprägungen, aber Unwuchten neben anderen, die bei mangelnder Beachtung eigentlich Basis schwer zu ertragender Entwicklungen unserer Gesellschaft sein sollten. Könnten Menschen solche Apathie aufgeben, nach Gewissen, moralischem Kompass leben, wieder moralische Integrität erlangen? Tatsächlich wird KI auch gegen alle Gebote und Gesetze missbraucht werden – das können nur gebesserte Menschen beeinflussen.

Oder wachsen etablierte / fortschreitende Gegebenheiten (politischer Entfremdung, gesellschaftliche Apathie usw.) zu zementierter neuen Wirklichkeit im Konsens menschenverachtender Abscheulichkeiten auswachsender Unmoral?

Aktuell gefährden wenige narzisstische Führungstypen in totalitären Ansprüchen unseren Globus in Ökologie, Ökonomie, Weltfrieden, beweisen, wie ständiges apathisches Wegducken Betroffener den Planeten in Existenznot brachten. Kein Ergebnis von wenigen Monaten, Jahren, sondern jahrzehntelanger Ausfluss zur „Welt auf tönernen Füßen“!

Die Umstände sind nicht kausal, aber symbolisch und strukturell verwoben. Dringend gebotene Beachtung sollte tiefes Unbehagen auslösen, über verlorene Transparenz, schwindende kritische Reflexion und zunehmende Mediatisierung von z. B. Intimität, Macht, verlorener Kunst im  Musiktheater, usw.

Mediatisierung = gesellschaftlicher sozial und kultureller Wandel bei dem Kultur, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft die zunehmend diffuseren Publikationen der Medien übernehmen, somit Wahrnehmung von Wirklichkeit verändern (s. Konsensrealitiäten).  

Medien prägen zunehmend Kommunikation, Wahrnehmung, Handlungspraxis der Gesellschaft, sind als soziale und technische Systeme in alle Lebensbereichen eingedrungen. Wenn Menschen nur noch Medienkonstrukten ausgeliefert sind, verlieren sie die Fähigkeit, Wahrheit von Täuschung zu unterscheiden. Mit KI wird es ohne moralischen Kompass grenzenlos.

Dieser Metaprozeß wird kaum kritisch publiziert und wohl bald auch dominiert von KI, ist vergleichbar mit Globalisierung, Neoliberalismus i. S. ideologischer Ausrichtung auf Zerstörung nationaler Identitäten,  Aushöhlung des Sozialstaats, Ungerechtigkeiten (Schere zwischen Arm und Reich wird vergrößert, Steuerentlastungen kommen vorwiegend oberen Einkommensschichten zugute): Verstärkung sozialer Ungleichheit, Sozialabbau, Umweltzerstörung (wirtschaftliche Effizienz vor ökologischen Belangen), Marktmacht und Monopolen, psychischer Druck durch ständiges Streben nach Selbstoptimierung, Wettbewerbsdruck, mit Unsicherheit, Erschöpfung, Gefühl ständiger Unzulänglichkeit…

Weiterlesen unter www.onlinemerker.com
TTT

22.8.2026: KLASSIK IM BURGHOF (Klagenfurt) – MICHAEL SCHADE AND FRIENDS

Michael Schade in Klagenfurt – zurecht enthusiastisch bejubelt


Michael Schade© Maria Körber

„Michael Schade and Friends“ – so hieß es diesmal bei „Klassik im Burghof“ in Klagenfurt, die allerdings aufgrund der instabilen Wetterprognose kurzfristig zu „Klassik im Konzerthaus“ umfunktioniert werden musste – was der Wirkung der Werke, die sich der Kanadische Tenor für sein Recital ausgewählt hatte, durchaus zu Gute kam: blieb das Konzert dadurch doch von mittäglicher Sirenenprobe, Autoalarmen und Martinshörnern verschont, die sonst allenthalben den Musikgenuss im offenen Arkadenhof in der Klagenfurter Burg beeinträchtigen…

Zum Konzertbericht von Valentino Hribernig-Körber

Nachruf: Star in Bayreuth und Frankfurt: Opernsängerin Anny Schlemm gestorben
Ihre Karriere war lang und außerordentlich erfolgreich: Nun ist die Sopranistin Anny Schlemm, die in Neu-Isenburg aufgewachsen ist, im Alter von 97 Jahren gestorben.
FrankfurterAllgemeine.net.anny.schlemm.gestorben

ROSSINI OPERA FESTIVAL 2026: AUDIENCES CONTINUE TO GROW

 

The Stabat Mater, conducted by Ramón Tebar, will close the 47th edition of the Rossini Opera Festival tomorrow evening at 8:30 pm at the Auditorium Scavolini. The Festival’s founding institutions are the Municipality of Pesaro, Intesa Sanpaolo and the Fondazione Scavolini. The 2026 edition is supported by the Italian Ministry of Culture, the Municipality of Pesaro, the Marche Region, Intesa Sanpaolo, idealista, Gruppo Hera, Marche Multiservizi, EBWorld and the Fondazione Meuccia Severi.

The Festival’s management presented the results of the 2026 edition at the Teatro Rossini, in the presence of the entire Rossini Opera Festival staff…

Mehr darüber (gesamtes Programm 2027) in den „Infos des Tages“

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

 Trumps «Schnuller»: Wer den Präsidenten sprechen will, muss an Natalie Harp vorbei: Eine spitze Bemerkung über Harp hat das Weisse Haus in Schnappatmung versetzt. Wer ist die Vorzimmerdame im Oval Office?
Jetzt lesen
Trumps Kampf gegen den «Narkoterrorismus» stockt – nun zündet er eine neue Stufe im Drogenkrieg: Der amerikanische Präsident kann auf immer mehr Verbündete in Lateinamerika zählen. Doch auch diese Allianzen haben die Flut von Kokain und Fentanyl bisher nicht gestoppt.
Jetzt lesen
Die Türkei und das Mekka-Bündnis: Ankara will sich regional absichern: Die Türkei wendet sich mit dem Beitritt zum Mekka-Pakt nicht von der Nato ab. Vielmehr will Ankara Sicherheitslücken schliessen und sucht neue Partner.
Jetzt lesen
Nordkorea antwortet auf Trumps Annäherungsversuche mit Raketentests – wie viele Atomwaffen hat das Land? Pjongjang macht klar, dass es nichts wissen will von einem Dialog mit Washington.
Jetzt lesen
 Russland entwickelt eine Alternative zu Starlink – deshalb nimmt die Ukraine Moskaus Weltraumindustrie ins Visier: Das System Starlink verschafft der Ukraine eine stabile und leistungsstarke Internetverbindung und damit grosse Vorteile an der Front. Nun will Russland technologisch aufholen. Kiew versucht das zu verhindern.
Jetzt lesen
Vom Schreiben der Wahrheit in Island – Jón Kalman Stefánsson ist mit seinem neuen Roman ein irrwitziges Kunststück gelungen: Mit «Himmelskörper am Rande der Welt» beweist der isländische Schriftsteller Jón Kalman Stefánsson seine überragenden Qualitäten. Es geht um ein Massaker an spanischen Walfängern, aber noch stärker um haarsträubende intime Verwicklungen und erotische Verfehlungen.
Jetzt lesen
Faszination durch Draht und Blech: Alexander Calder ist der Erfinder des Mobiles. Paris feiert seine schwebende Kunst mit einer grossen Sommerschau: Man nannte ihn den König des Eisendrahts. Doch viele nahmen seine Kunst nicht ganz ernst und sahen darin kindische Basteleien. Bis sich alle ein Mobile zu Hause an die Decke hängten: die Kunst aus Luft, Raum und Bewegung.
Jetzt lesen
Instagram ist das neue Rauchen: Die Billionenklage gegen den Zuckerberg-Konzern folgt dem Muster der Prozesse gegen die Tabakindustrie.
Zum Bericht
Legionellenausbruch in Basel: Von einem Kühlturm aus haben sich in Basel Legionellen verbreitet, es gab ein Todesopfer und 28 Infizierte. Expertinnen und Experten üben Kritik: weil in der Schweiz schützende Vorschriften fehlen.
Zum Bericht
Gegen den voyeuristischen Blick: Der Kampf für eine TV-Berichterstattung, die Leichtathletinnen nicht mehr sexualisiert.
Zum Bericht
Schweizer Museen müssen sich gegen brutale Banden wappnen: Ein noch unveröffentlichter Europol-Bericht zeigt: Das organisierte Verbrechen hat den Kunstmarkt definitiv für sich entdeckt.
Zum Bericht
«Mitleid zementiert die Verhältnisse», sagt der Zuger Bildungsdirektor: Stephan Schleiss führt Notenpflicht für Prüfungen ein und halbjährliche Vergleichstests für alle Schüler. Im Gespräch mit der «NZZ am Sonntag» erklärt er, warum – und was er sonst noch alles vorhat.
Zum Interview
Schule im Wandel: Wir sollten aus Erfahrung klüger werden – und die Schule in den nächsten Jahren vor Dauerreformen bewahren.
Zum Editorial des stellvertretenden Chefredaktors der «NZZ am Sonntag», Daniel Foppa

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik: Selenskyj erwartet 30 Milliarden Euro von EU für Abwehr
Die Ukraine braucht nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj dringend Milliarden zur Finanzierung des Abwehrkampfes gegen Russlands Angriffskrieg. Kiew erwarte von der EU 30 Milliarden Euro für die Verteidigungsausgaben, sagte er am Sonntag im Gespräch mit Journalisten in Kiew. „Sie werden für die Verteidigung des ganzen Landes gebraucht“, betonte er. Derzeit gebe es im Verteidigungshaushalt eine Lücke von 27 Milliarden Dollar (rund 23 Milliarden Euro).
Vol.at.ukraine

Ich habe dieser Tage ein Gespräch mit einst begeisterten Ukrainern geführt, den Euphorie langsam schwindet. Selensky profitiert vom Krieg auch deswegen, weil er keine Wahlen abhalten muss. Einhellige Meinung: Eine Wahl verliert er deutlich!

Österreich: Nach Reform-Sager: Meinl-Reisinger holt sich die Kasperl-Dividende
In unserer wöchentlichen Kolumne wollen wir Außenministerin Beate Meinl-Reisinger von den Neos daran erinnern, dass man Im Fernsehen nicht alles versprechen kann, was einem so einfällt …
https://www.krone.at/4265337

Sport/Formel 1 – Autorennsport: Norris jubelt in Zandvoort, Drama um Verstappen
Weltmeister Lando Norris hat den vorerst letzten Grand Prix der Niederlande gewonnen. Der McLaren-Fahrer triumphierte in Zandvoort vor den beiden Mercedes-Piloten Andrea Kimi Antonelli und George Russell. Einen Tag zum Vergessen erlebte Max Verstappen, der Lokalmatador schrottete seinen Red-Bull-Boliden in der ersten Runde. Für Norris war es nach dem Triumph in Ungarn unmittelbar vor der fast vierwöchigen Sommerpause der zweite GP-Erfolg hintereinander. „Der Kampf geht weiter“, funkte der britische Titelverteidiger zufrieden an die Box, sein Rückstand als WM-Vierter beträgt nun 83 Punkte. Antonelli baute an der Spitze seinen Vorsprung aus, der 19-jährige Italiener liegt nun 59 Zähler vor Russell und Lewis Hamilton.
https://www.krone.at/4263509

Dicke Luft bei Ferrari: Wütender Hamilton macht klare Ansage an Leclerc
Die Scuderia hatte sich in Zandvoort deutlich mehr erhofft, am Ende fuhren Lewis Hamilton (4.) und Charles Leclerc (5.) auch wegen langsamer Boxenstopps und eines ungünstigen virtuellen Safety Cars knapp am Podium vorbei. Zudem sorgte die Strategie des Teams für mächtig Wirbel.
https://www.krone.at/4267271

Troubles, wohin man blickt!

Starten Sie gut in die Woche!

A.C .

 

 

Diese Seite drucken