
WIEN: Clemens Unterreiners „Hilfstöne“. Weihnachtskonzert
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Werte Interessenten,
Liebe HILFSTÖNE Freunde!
mit voller Dankbarkeit blicken wir auf ein sehr abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr der HILFSTÖNE zurück. Dank vieler unterschiedlicher Veranstaltungen, Spendensammlungen und der großzügigen Unterstützung unserer Spenderinnen und Sponsoren konnten wir auch dieses Jahr wieder zahlreichen Menschen in Not zur Seite stehen und Licht in die dunkelsten Stunden bringen.
Feiern Sie nun mit mir und meinen wunderbaren Künstlerfreunden am 16. Dezember 2026 mein beliebtes und traditionelles WEIHNACHTSKONZERT – Das erwartet Sie:
Musikalische Highlights: Ein hochkarätiges Lineup und festliches Programm mit den schönsten weihnachtlichen Arien, Liedern, Texten und Melodien
Gute Sache: Der Reinerlös des Abends fließt direkt an den Verein HILFSTÖNE, um Österreicherinnen und Österreicher in Not zu unterstützen.
Eckdaten:
📅 Wann: 16. Dezember 2026 | 19:00 Uhr
📍 Wo: Lutherische Stadtkirche AB, 1010 Wien, Dorotheergasse 18 (weiße Kirche)
🎟️ Tickets: www.hilfstoene.at/tickets
Erleben Sie stimmungsvolle Momente, die verbindende Kraft der Musik und schenken Sie zu Weihnachten Lebensfreude. Wir danken allen rein ehrenamtlich tätigen Künstlern und Helfern für diesen besonderen Abend voller Hilfsbereitschaft.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Weihnachtskonzert für die HILFSTÖNE
Herzlichst,
Ihr
KS Clemens Unterreiner
Präsident der HILFSTÖNE
Wien: Wie Dirigent Dudamel für Bläserbravour in Sachen Mahler sorgt
Die New Yorker Philharmoniker gastierten gemeinsam mit ihrem neuen Chef Gustavo Dudamel in Wien – und begeisterten mit Musik aus Österreich
DerStandard.at.story.dudamel
Gustavo Dudamel dirigierte in Wien: Riesenjubel für den Stardirigenten (Bezahlartikel)
Das New York Philharmonic unter Gustavo Dudamel imponierte mit einer ÖEA von Tania León und Gustav Mahlers „Fünfter“.
Kurier.at.konzert.klassik.dudamel
Musikverein: Bei Dudamel und den New Yorkern ist noch Luft nach oben (Bezahlartikel)
Mit Mahlers Fünfter und einer österreichischen Erstaufführung eröffnete das New York Philharmonic Orchestra sein erstes Wien-Gastspiel unter seinem neuen Chefdirigenten Gustavo Dudamel.
DiePresse.com.musikverein
Dresden: Nach jeder Vorstellung. Dresdner Staatsoperette protestiert gegen Sparpläne der Stadt
Dresden muss sparen. Oberbürgermeister Dirk Hilbert plant, die städtischen Theater zu einem „Eigenbetrieb Bühne“ zu bündeln und Sparvorgaben im Kulturbereich in Millionenhöhe umzusetzen. Künstlerinnen und Künstler protesieren gegen diese Pläne. Nach jeder Aufführung wendet sich das Ensemble von der Bühne aus direkt an das Publikum und erklärt die Auswirkungen auf die Spielstätte.
https://share.google/efOHipqIm3TYJ5GIP
Hannover
Klein beleuchtet kurz 80: Tschaikowskis „Pique Dame“ in Hannover mit Helen Donath gerät zum Ereignis

Helen Donath beim Schlussapplaus. Foto: Patrik Klein
Mit Tschaikowskis „Pique Dame“ hat die Staatsoper Hannover die neue Spielzeit mit einem Werk eröffnet, in dem sich gesellschaftliches Strebertum, zwanghafte Leidenschaft und menschliche Abgründe auf eindrückliche Weise verbanden. Die Regie Roland Schwabs richtete einen konsequenten Fokus auf Hermanns Abstieg, seinen eigentlich unbedingten Aufstiegswillen und seine daraus folgende immer stärker zunehmende Selbstzerstörung.
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de
Parma
Teatro Regio di Parma: „NABUCODONOSOR“, Giuseppe Verdi

Foto: Roberto Ricci/ Festival Verdi
Das heurige Angebot an Opern des Festival Verdi bestand aus den Titeln „Aida“, „Alzira“ und „Nabucco“, an welchem Werk mich die Besetzung interessierte (die Verwendung des längeren ursprünglichen Titels scheint jetzt in Mode gekommen zu sein).
Von Eva Pleus
https://deropernfreund.de/teatro-regio-di-parma/parma-nabucodonosor-giuseppe-verdi/
Saarländisches Staatstheater Saarbrücken: Luisa Miller (konzertant) am 7. November

ab 7. November 2026 wird mit Luisa Miller eine Verdi-Oper (musikalische Leitung Sébastien Rouland) als konzertante Aufführung im Großen Haus gezeigt. Herrliches Gesangstheater des Großmeisters der italienischen Oper nach Schillers Kabale und Liebe. Überbordende jugendliche Gefühle prallen auf das zerstörerische Taktieren der Elterngeneration. „Belcanto at it´s best“, beschreibt Generalintendant Michael Schulz treffend die Musik, „in schönsten Gesangslinien Verdis zu süffigen Orchesterfarben, entstanden zwischen Macbeth und Rigoletto.“
Premiere von Luisa Miller am Samstag, 7. November 2026, um 19:30 Uhr im Großen Haus
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
OPER FRANKFURT: MEZZOSOPRANISTIN KELSEY LAURITANO BESTREITET ZWEITEN LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2026/27
Der zweite Liederabend der Spielzeit 2026/27 wird bestritten von der amerikanischen
Mezzosopranistin Kelsey Lauritano, die 2020/21 vom Opernstudio ins Ensemble der Oper Frankfurt wechselte, am Dienstag, dem 3. November 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus.

Kelsey Lauretano. Foto: What the Fox-Studio
Kelsey Lauritano leuchtet mit ihrer Bühnenpräsenz als Ensemblemitglied der Oper Frankfurt in zahlreichen Partien. In der vergangenen Spielzeit überzeugte sie mit bedeutenden Rollendebüts, etwa als Dorabella in Così fan tutte und als Mercédès in Barrie Koskys Carmen. Zudem glänzte sie mit ihrer gefeierten Interpretation des Cherubino und nicht zuletzt als Hannah in Weinbergs Die Passagierin. Die Sängerin besticht durch eine Mischung aus technischer Präzision und entwaffnender emotionaler Unmittelbarkeit. Ihr Repertoire spannt einen weiten Bogen vom Barock bis zur Moderne. Internationale Erfolge führten sie bereits an das Opernhaus Zürich und die Bayerische Staatsoper, während sie in den USA zuletzt als Prinz Orlofsky (Die Fledermaus) am Opera Theatre of Saint Louis begeisterte. Dass sie auch das leichte Fach beherrscht, bewies sie mit Gala-Konzerten, die den Klassikern der Metro-Goldwyn-Mayer-Musicals gewidmet waren. In diesem Liederabend erleben wir eine Künstlerin, die die intime Form des Konzerts nutzt, um die ganze Palette ihrer „wundersamen Kraft“ (Opera News) zu entfalten…
Weiterlesen in den „Infos des Tages“


WIEN / Akademietheater des Burgtheaters:
DIE GRÖSSERE HOFFNUNG von Ilse Aichinger
In einer Bearbeitung von Therese Willstedt und Jeroen Versteele
Premiere: 22. Oktober 2026

Foto: Tommy Hetzel
Die ewige Zeugin
Ilse Aichinger, Jahrgang 1921, hatte „noch“ Glück. („Gott bewahre mich vor die Sachen, die noch a Glück sind“, sagte die Tante Jolesch.) Sie hatte „nur“ zwei „falsche“ Großelternteile, war also als Halbjüdin nicht so rassefremd, um für Depotration und Gaskammer vorgesehen zu sein. Tatsächlich gelangte ihre Zwillingsschwester mit einem rettenden Kindertransport nach England, sie selbst und ihre Mutter überlebten in Wien. In ihrem 1948 erschienenen Roman „Die größere Hoffnung“ verarbeitete sie Erfahrungen mit Fiktionalem, in jener teils abgehobenen Sprach- und Gedankenwelt, die sie später vor allem als Lyrikerin berühmt machte.
Regisseurin Therese Willstedt und Dramaturg Jeroen Versteele haben diesen einzigen Roman von Ilse Aichinger nun auf die Bühne des Akademietheaters gebracht, in einem tief tragischen Abend, der in pausenlosen eineinhalb Stunden nicht den geringste Lichtblick erlaubt.
Sie erzählen die Geschichte des Mädchens Ellen, das zu Beginn (als Kind mit ihrem erwachsenen Ich im Hintergrund) einen Konsul anfleht, er solle ihr ein Visum unterschreiben, damit sie mit ihrer jüdischen Mutter in die USA auswandern könnte. Er tut es nicht. Und am Ende wirft man sie auch aus dem Lastwagen, mit dem ihre jüdischen Freunde in die Vernichtung gefahren werden. Ellen, die Halbjüdin, bleibt wieder zurück, als „ewige Zeugin“, wie sie selbst sagt, mit dem Wunsch am Ende, nun möge eine neue Geschichte beginnen. Ist es eine bessere geworden? Wenn man denkt, wie Juden in der Welt heute wieder behandelt werden, könnte man es bezweifeln…
…Hätte man gemeint, der durch und durch depressive Abend sei für Zuseher eigentlich eine Zumutung (in einer Welt von heute, die ihrerseits genug Grauen zu bieten hat), so widersprach das beeindruckte Premierenpublikum, indem es gar nicht aufhören wollte zu applaudieren.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Schauspielerin Johanna Wokalek über Elfriede Jelinek und das Lachen als Schock
Die deutsche Schauspiel-Virtuosin Johanna Wokalek nimmt sich in dem Film „Liebhaberinnen“ ein radikales Frühwerk Elfriede Jelineks vor. Im profil-Gespräch erzählt die Wahl-Wienerin über den Sound, den Furor und den Witz der Autorin.
Profil.at.wokalek
Wien: Theatermacher Shamal Amin 62-jährig in Wien gestorben
Amin emigrierte 1991 aus Südkurdistan nach Österreich und gründete mit seiner Frau Nigar Hasib das Lalish Theaterlabor
DerStandard.at.theatermacher
Bekenntnis von Susanne Fürst. Die FPÖ-Frau will Elfriede Jelinek ironisch-intellektuell beikommen
Zum Geburtstag hat der WDR ein Jelinek-Zitat ausgegraben: „Als Frau machst du dann auch noch die Erfahrung, dass Intellekt den erotischen Wert einer Frau schmälert. Das schmerzt.“Das triggerte Frau Susanne Fürst, prominente Abgeordnete der FPÖ, zu diesem Bekenntnis in den sozialen Medien: „Kann ich nicht bestätigen, Frau Jelinek! (folgt ein lustiges Smiley) Schon einmal darüber nachgedacht, dass es an etwas anderem gelegen hat?“
DerStandard,at.susanne.fürst
Buchbesprechung
Jane Draycott_ FULVIA
DIE FRAU; DIE IM ALTEN ROM ALLE REGELN BRACH
304 Seiten, Verlag Piper. 2026
„Weißwaschung“ einer Täterin?

Fulvia steht für die Nachwelt nicht auf der Liste der berühmten römischen Frauen, und das erstaunt, bedenkt man ihre herausragende Rolle in der Epoche von Caesar, und Augustus am Ende der Römischen Republik. Da kannte sie jeder, wenn auch damals wohl niemand etwas Gutes über sie gesagt hätte: grausam, rachsüchtig, habgierig, manipulativ und im Hinblick auf das Ideal römischer Matronen eindeutig „unweiblich“ – all das schrieb man ihr zu, und es gibt in der Literatur Beispiele dafür.
Aber allein durch ihre drei Ehemänner stand sie in der vordersten Linie – vor allem durch den Rowdy Clodius, der als Volkstribun Roms Ruhe gewaltig störte, durch Gaius Scribonius Curio , der in alle politischen Händel der Zeit verwickelt war und nach drei Ehejahren am Schlachtfeld starb, und durch Marc Anton, der eine zeitlang zu den mächtigsten Männern des Reiches gehörte. Fulvia mag die verhassteste Frau Roms gewesen sein, aber es gab wohl keinen wichtigen Mann der Epoche, der nicht ihren Weg kreuzte…
Zur Buchbesprechung von Renate Wagner
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Frankreich sucht die Schuldigen für die Krawalle. Mit Ausgangssperren, verstärkter Polizeipräsenz und zahlreichen Strafverfahren reagiert Frankreich auf die Ausschreitungen vom 17. Oktober. Regierung und Linke streiten heftig über die Schuld an den Gewaltexzessen.
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Nach den Krawallen in Frankreich sieht sich der Osten Europas in seiner restriktiven Migrationspolitik bestärkt: Für Ostmitteleuropa sind die Ausschreitungen in Frankreich und Italien ein Warnzeichen. Die Staaten wollen die Fehler des Westens nicht wiederholen und halten an ihren Gesellschaftsvorstellungen fest.
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Italiens Rapper-Szene liefert sich nach den Krawallen in Mailand einen Schlagabtausch: Italiens Rapper dienen vielen jungen Chaoten als Vorbilder. Nun ist unter ihnen ein Streit über den Gewaltausbruch von Mailand und ihre Mitverantwortung entbrannt.
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Die Amerikaner können sich ihren Hamburger kaum noch leisten: Vor den Midterms muss der Präsident die Preise für Rindfleisch drücken. Den Viehhirten in Wyoming geht es an die Existenz. Ein Besuch.
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Russland will wieder mit der Ukraine verhandeln – ein Dreiergipfel mit Trump und Xi wird immer wahrscheinlicher: Washington drängt Moskau zu Gesprächen über ein Ende des Ukrainekriegs. Peking vertieft seine Zusammenarbeit mit Russland. Für Xi Jinping steht dabei viel auf dem Spiel.
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Elon Musk soll den Starlink-Ausfall bei der ukrainischen Armee befohlen haben: Erst kritisierte er Selenski, dann wurde sein Satelliteninternet langsam: Hat der Tech-Milliardär eigenmächtig eine russische Angriffswelle ermöglicht?
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In Rumänien wird ein Technokrat Regierungschef: Rumäniens Regierungskrise ist nach fünf Monaten vorläufig beendet. Es ist allerdings ungewiss, ob sich das neue Kabinett lange wird halten können.
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Grossbritannien will im Kampf gegen die Huthi helfen – und entsendet Kampfjets nach Saudiarabien: London verstärkt sein militärisches Engagement auf der Arabischen Halbinsel, nachdem sich die Angriffe der Huthi-Miliz auf Saudiarabien intensiviert haben. Obwohl die Rede von einer rein defensiven Mission ist, warnen Kritiker vor einer Eskalation.
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Thailand gehen die Kinder aus: Dass die Geburtenrate in Japan, Südkorea und Taiwan sinkt, ist bekannt. Besonders frappant ist der Einbruch aber in Thailand. Die Politik ist alarmiert.
Jetzt lesen«Sense and Sensibility»: Die Adaption des Jane-Austen-Klassikers von 1995 legte die Messlatte hoch: In der Neuverfilmung setzt Georgia Oakley auf stürmische Gefühle statt auf britische Contenance.
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Maria Magdalena ist ein Spiegel religiöser Vorstellungen und erotischer Phantasien: Man weiss wenig über sie, umso zahlreicher sind die Legenden, die sich um sie ranken: Maria Magdalena ist eine der schillerndsten Figuren der Bibel. Das Städel-Museum Frankfurt widmet ihr eine grosse Ausstellung.
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Zittern sollen sie, die «Verbrecher» in den Redaktionen – wie Linksradikale in Frankreich Journalisten zum Schweigen bringen wollen: Die Partei La France insoumise und ihre Sympathisanten schüren schon lange Hass gegen Journalisten und Medien. Jetzt zeigen sich die Folgen.
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Thomas Mann hat den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg nichts vergeben: Das ist im Film «Vaterland» nicht zu spüren: Pawel Pawlikowskis Film «Vaterland» schildert Thomas Manns Deutschlandreise von 1949. Doch die Stimmungslage war völlig anders, als der Regisseur suggeriert: Der Nobelpreisträger und die Deutschen blieben auf Distanz.
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«Ich will den Herbst!»: Wenn die Blätter fallen, kommen nicht nur die Laubbläser, sondern auch die Gedanken: Der Herbst ist die Jahreszeit der grossen Melancholie. Doch Deutschland und mit ihm die deutschsprachige Literatur sollten sich locker machen.
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Zurück zu den Anfängen der Beatles: Liverpool plant ein monumentales Museum für die Fab Four: Ab 2028 soll mitten im Zentrum eine multimediale Erlebniswelt an die berühmte Band erinnern – und nebenbei das Image der Stadt aufpolieren. Für die Ausstellung werden sogar Originalschauplätze nachgebaut.
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Was ist Liebe? – Die Literaturnobelpreisträgerin Han Kang spinnt einen goldenen Faden von Herz zu Herz: Beim Umziehen stösst die südkoreanische Autorin Han Kang auf einen alten Schuhkarton, der Tagebücher aus der Kindheit enthält. Sie fängt an zu staunen über ihr frühes Staunen, welches indes das Prinzip ihres Schaffens geblieben ist.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik Österreich Kanzler kehrt in den U-Ausschuss zurück – und streitet mit Grüner: „Ich lasse mir das von Ihnen nicht bieten“
Christian Stockers Kommen sei „vorbildhaft“, lobte die SPÖ, auch die FPÖ dankte, dass er dafür einen Termin in der Uno absagte. Mit Nina Tomaselli (Grüne) jedoch lieferte er sich einen veritablen Schlagabtausch. „Das wird Konsequenzen haben“, wurde Stocker deutlich.
DiePresse.com.stocker
Erster Dackelspaziergang in Wien
Am Sonntag findet in Wien erstmals der „Wiener Wiener Walk“ statt. Rund 200 Dackel samt Besitzer und Besitzerinnen werden erwartet. Der Spaziergang soll Dackelbegeisterte zusammenbringen, außerdem werden Spenden für den Tierschutz gesammelt.
https://wien.orf.at/stories/3375881/
Österreich: Paal schuldig gesprochen
Am Donnerstag haben sich der Kabarettist Günther „Gunkl“ Paal und zwei Frauen, Mutter und Tochter, vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien verantworten müssen. Paal wurde sexueller Missbrauch eines Kindes und der Besitz von sexualbezogenen Darstellungen Minderjähriger vorgeworfen. Den beiden Frauen wurde schwere Erpressung angelastet. Sie sollen Paal mit der Veröffentlichung von Fotos gedroht und ihn um insgesamt 189.000 Euro gebracht haben. Alle drei Angeklagten wurden schuldig gesprochen.
https://orf.at/stories/3445827/
Der „Fall Gunkel“ hat Österreich sehr bewegt, gestern fiel das Urteil. 3 Jahre unbedingt! Das ist ein Hammer, man hatte zumindest mit einer teilbedingten Strafe gerechnet. Indirekt ist Herr Paal auch ein „Teichtmeister-Opfer“, weil sich dieser Künstlerkollege nach der bedingten Verurteilung provokant verhalten hat (Stichwort Schwarzes Kamel und Münchner Oktoberfest!). Sehr geschickt hat sich Herr Paal gestern bei der Verhandlung angeblich auch nicht verhalten und eine Bemerkung gemacht, die er besser nicht machen hätte sollen. Allerdings bin ich der Meinung, dass ihn der Richter sowieso „Ins Häfen“ schicken wollte, um als „Richter Gnadenlos“ in die Gazetten Einzug zu halten. Wie dem auch sei, Herr Paal gehört in ein Gefängnis mit Therapieschwerpunkt, denn Kinderschänder stehen im normalen Strafvollzug so ziemlich an allerletzter Stelle, was ihr Ansehen bei den Mitgefangenen betrifft. Gar so gut war Herr Paal anwaltlich auch nicht beraten, das Kalkül, ein „Musterbeschuldigter“ zu sein, ist voll daneben gegangen! Wie dem auch sei, die Karriere Gunkl ist beendet. Nun kann Herr Paal nur hoffen, dass er therapiert wird und mit den typischen „Knackis“ möglichst wenig in Berührung kommt.
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

