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22. SEPTEMBER 2026 – Dienstag

22.09.2026 | Tageskommentar

 

 

Metropolitan Opera: Heute Saisoneröffnung mit Neuproduktion „Macbeth“ (Lise Davidsen, Quinn Kelsey)

Opening Night of the 2026–27 season is almost here, and with it the premiere of @louisaproske’s new production of Verdi’s Macbeth, starring @therealquinnkelsey and @lisedavidsenHere’s a first glimpse of the hotly anticipated season-opening production. Music Director @nezetseguin conducts.
📅 Macbeth is on stage September 22–October 20.

ZU INSTAGRAM

Quinn Kelsey (Macbeth)

ZU INSTAGRAM – ein Video

Heute in der Wiener Staatsoper: Solokonzert Günther Groissböck (abgesagt/Programmänderung)

Dienstag 22. September 2026 20:00 – 22:30 Eine Pause Großer Saal

Günther Groissböck. Foto: Dominik Stixenberger
 
 Abänderung: Florian Boesch singt »Winter­reise«
Konzert

Große Stimmen
Dienstag22. September 202620:00 – 21:20Keine PauseGroßer Saal

 

Wien/ Volksoper: „Ronja Räubertochter“ an der Volksoper: Die Eltern müssen noch viel lernen   Bezahlartikel
„Ronja Räubertochter“ an der Volksoper Wien als Bühnenmärchen rund um Emanzipation, Freundschaft und Natur.
Kurier.at.raeuberstochter

Wien
Für Schwarzseher? „Ronja Räubertochter“ als Familienstück an der Volksoper
Kyrre Kvams Klangwelten sind okay, in der Inszenierung von Ruth Brauer-Kvam kommt die Natur zu kurz. Endlich frei, endlich draußen in der Natur! „Ich sauge den Sommer in mich ein wie die Wildbienen den Nektar. Ich sammle einen großen Sommerklumpen, aus Sonnenaufgängen und reifen Beeren und den Sommersprossen, die du auf den Armen hast“, jubelt Ronja, als sie mit ihrem geliebten Birk die Zweisamkeit in der schwedischen Wildnis genießt.
DerStandard.at.story.familienstueck

Wie im Räuberwald aus Feinden doch Freunde werden
Die Volksoper Wien startet mit der flotten Uraufführung des Lindgren-Klassikers „Ronja Räubertochter“ als flottes Musiktheater in die neue Saison. Die Produktion pendelt zwischen poetisch und brachial und sorgt letztlich immerhin für gute Laune.
https://www.krone.at/4300169

Perfektes Kindermusical: „Ronja Räubertochter“ an der Volksoper (Bezahlartikel)
Mit „Ronja Räubertochter“ zaubert die Volksoper ein herzerwärmendes Kindermusical mit einer Unmenge an Einfällen auf die Bühne. Hannah Severin in der Titelrolle platzt beinahe vor Energie. Die Musik von Kyrre Kvam geht munter ins Ohr. Eine unbedingte Empfehlung.
DiePresse.com.perfektes.kindermusical

Anna Tomowa-Sintow wird 85″Die Bühne war meine Welt“
Von Verdi bis Strauss, von Berlin bis Salzburg: Anna Tomowa-Sintow gehört zu den großen Sopranistinnen ihrer Generation. Herbert von Karajan wurde zu ihrem wichtigsten Mentor. Zum 85. Geburtstag blicken wir auf ihre außergewöhnliche Karriere.
BR.Klassik.de.tomowa85

Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte • Opernhaus Zürich • Premiere am 20.09.2026

Endlich darf die Schlange wieder Schlange sein!

Mit der Zauberflöte in der Regie von Daniele Finzi Pasca hat das Opernhaus Zürich endlich wieder eine repertoiretaugliche Produktion. Hier darf die Schlange endlich wieder Schlange sein und die Königin der Nacht kommt auch nicht aus dem Kühlschrank: Jung wie alt werden begeistert sein!

Foto © Herwig Prammer

Daniele Finzi Pasca (Inszenierung und Lichtgestaltung) erzählt die Geschichte aus der Sicht Taminos, der bei ihm ein Geiger aus dem Orchester ist, der quasi im Traum in die Erzählung der Zauberflöte gesogen wird und dem mit der Flöte ein ihm fremdes Instrument in die Hände gelegt wird. Die Inszenierung folgt dementsprechend einer Traumlogik, in der nicht alles streng logisch sein muss, und so muss Tamino sich nicht nur als Mensch beweisen, sondern auch als Musiker mit dem ihm fremden Instrument: «Dadurch lernt er eine andere Art kennen, sich und die Musik zu begreifen» (Zitat aus dem Programmheft). Das Bühnenbild von Hugo Gargiulo orientiert sich ebenso eng dem Libretto und ist im ersten Aufzug von natürlichem Fels geprägt. So wie der natürliche Stein für die Königin der Nacht steht, steht im zweiten Aufzug «domestizierter», von Menschenhand bearbeiteter Stein, für Sarastros Reich und die Aufklärung. Diese Zuschreibung findet sich auch in der Lichtgestaltung Finzi Pascas (Video: Roberto Vitalini) wieder, und so wird im hellen Licht des zweiten Aufzugs anhand von Rissen im Stein und beschädigten Ecken klar, dass eine «zu starke Erleuchtung» auch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein scheint. Die Kostüme von Giovanna Buzzi orientieren sich am Sympathieträger Papageno und dessen Vogelwelt. Sie beeindrucken mit ihrer Phantasie und Farbigkeit, seien es die Spatzen (Drei Knaben), Schwalben (Akrobaten) oder der Kanarienvogel (Papageno) oder auch die auf Distanz ausgesprochen nobel wirkenden Stoffe der drei Damen und von Sarastro und seinen Anhängern. Ein ganz besonders grosses Lob gilt den Akrobaten (Juana Gargiulo Larrosa, Elisa Bitschnau, Jess Gardolin, Cloé Matter, Josh Golaszewski und Ricardo Miguel Serrao Mendes), die die Rolle der Schwalben mit Bewegungen erfüllen, die selbst jene, die es nicht so mit der Phantasie haben, direkt mit Vögeln in Beziehung bringen und nach wahrhaft circensischen Darbietungen auf der sich drehenden und schon in sich gewundenen Leiter gleich in der Ebene weitertanzen. Maria Bonzanigo verantwortet die beeindruckende Choreographie. Kurzum: Finzi Pasca gelingt es, mit seiner Inszenierung ein Staunen zu erzeugen, das das ganze Haus schlagartig ergreift…

Zum Premierenbericht von Jan Krobot

Zürich
Kritik „Die Zauberflöte“ in Zürich: Mit kindlichem Staunen
Man merkt, dass er vom Zirkus kommt: Daniele Finzi Pasca inszeniert Mozarts „Zauberflöte“ in Zürich verspielt und federleicht. Höhepunkt der Opernproduktion ist die Leistung des erst 26-jährigen Tarmo Peltokoski am Dirigierpult.
BR-Klassik.de.aktuell

Im Zaubernebel der Aufklärung oder Warum Zürichs neue «Zauberflöte» vor ihren eigenen Abgründen flieht
Daniele Finzi Pasca verwandelt Mozarts «Zauberflöte» am Opernhaus Zürich in ein farbenfrohes Akrobatikmärchen. Doch wer hinter die poetische Zirkuskulisse blickt, vermisst jegliche kritische Reibung mit den problematischen Botschaften des freimaurerischen Humanismus. Vielleicht eine verpasste Chance? Von Ursula Litmanowitsch
zuerich24.ch.zaubernebel

Ein Papagei, ein Ei und das hohe F: Diese «Zauberflöte» hat alles
Die Königin der Nacht erreicht spielend die Stratosphäre: Mozarts Oper wird in Zürich zum Gesamtkunstwerk. Die eigentliche Sensation findet aber im Orchestergraben statt.
Tagesanzeiger.ch.zauberfloete

Frank Martins «La Tempête» eröffnet die neue Saison in Genf. Besuchte Aufführung vom 20.09.2026

Copyright: Carole Parodi

Mit Frank Martins «La Tempête» eröffnet das Grand Théâtre de Genève die Spielzeit 2026/27. Gleichzeitig beginnt Alain Perroux seine erste Saison als neuer Generaldirektor des Hauses. Dass er dafür eine Oper des Schweizer und in Genf geborenen Komponisten Frank Martin gewählt hat, ist ein bewusstes Zeichen. Statt eines bekannten Repertoirewerks steht zum Auftakt eine selten gespielte Oper des 20. Jahrhunderts auf dem Programm.

Zum Bericht von Marcel Emil Burkhardt

Genf
La Tempête – Frank Martins Opernrarität nach Shakespeare in Genf
Audio von Jörn Florian Fuchs (8,32 Minuten)
deutschlandfunk.de.audio

Lüttich
Stefano Poda inszeniert Verdis „Macbeth“ in Lüttich als Gesamtkunstwerk
Oper als Gesamtkunstwerk, das Musik, Schauspiel, Bühnen- und Kostümkreationen und auch Tanz umfasst. Dies ist das Ziel des Regisseurs Stefano Poda. Und das Mindeste was man sagen kann über die Aufführung der Oper „Macbeth“ zur Saisoneröffnung 2026/2027 in Lüttich ist, dass es hier total gelungen ist. Stefano Poda zeichnet verantwortlich für Regie, Bühnenbild, Kostüme, Lichtregie und Choreografie, Generalmusikdirektor Giampaolo Bisanti für die musikalische Leitung. Das mordende Königspaar wird von Luca Micheletti und Ewa Płonka überzeugend gesungen und dargestellt.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Das Geschäft mit der Hoffnung junger Stimmen
1.099 Euro für Kontakte zur Opernwelt: Das Vienna Opera Lab verkauft jungen Sängerinnen und Sängern den Zugang zu einem begehrten Netzwerk. Nach Anfragen von BackstageClassical ziehen nun erste prominente Teilnehmer Konsequenzen – und sagen ab. Das Versprechen ist groß: Kontakte zu den »Movern und Shakern« der Opernwelt, zu Casting-Direktoren, Agentinnen und Agenten, designierten Intendantinnen und Intendanten – und am Ende ein Vorsingen. So wirbt das Vienna Opera Lab im Internet um junge Sängerinnen und Sänger. Es verspricht explizit: »Einen direkten Zugang zur Opern-Industrie.« Einziger Haken: Für das Sesam-Öffne-Dich müssen erst einmal 39 Euro Bewerbungsgebühren überwiesen werden. 35 Sängerinnen und Sänger werden angenommen – bei ihnen wird der Betrag später mit den Gesamtkosten von 1.099 Euro verrechnet.
https://backstageclassical.com/das-geschaeft-mit-der-hoffnung-junger-stimmen/

Man möge aber auch bedenken, dass Korrepetitoren, Saalmiete etc. auch Kosten verursachen – und die hier angeführten „Entdecker“ lassen sich auch bezahlen – um nachträglich darüber zu motzen. Der Weg auf die Bühne ist nicht nur schwierig, sondern auch teuer. Man kommt dabei auch mit dubiosen Figuren in Berührung.  Aber ich vertraue darauf, dass sich echte Talente in jedem Fall durchsetzen! So soll es auch sein! Einen echten „Skandal“ kann ich im genannten Fall nicht erkennen. Mehr Ehrlichkeit wäre auch von den Ausbildern  in seriösen Ausbildungsstätten einzufordern. Diese tut den Auszubildenden  zwar im ersten Moment weh, bewahrt sie aber vor einem enttäuschenden Berufsweg!

Berlin: Paukenschlag mit Plüschkamel
Karlheinz Stockhausens „Mittwoch“ aus dem gigantischen Zyklus „Licht“ wird an der Deutschen Oper Berlin zum Antritt des neuen Intendanten Aviel Cahn ambitioniert angegangen. Es wäre aber noch mehr drin gewesen. ohne freilich Details zu wissen.  
Concerti.de.opernkritik

Karlheinz Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ an der Deutschen Oper Berlin (Bezahlartikel)
Beim Dröhnen der Helikopter: Die Deutsche Oper Berlin startet mit Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ phantasievoll in die neue Saison.
FrankfurterAllgemeine.net.stockhausen.mittwoch

Im Weltall wird es eng
Karlheinz Stockhausens Mittwoch aus Licht gerät an der Deutschen Oper Berlin zu einer kosmischen Messe. Musikalisch präzise und von hoher Qualität, verliert sich Susanne Kennedys Inszenierung zwischen klugen Impulsen, Überladung und Inhaltslosigkeit
https://backstageclassical.com/im-weltall-wird-es-eng/

„Mittwoch aus Licht“: Oper in einem Gruß, vier Szenen und einem Abschied von Karlheinz Stockhausen (Podcast)
Die erste große Neuproduktion der Deutschen Oper Berlin in dieser Saison hat am Samstag Premiere gefeiert: Karlheinz Stockhausens „Mittwoch aus Licht“. Zum ersten Mal wird das Stück als szenische Oper im deutschsprachigen Raum aufgeführt. Das Herzstück bildet das legendäre Helikopter-Streichquartett, das sich live in ein immersives Ritual verwandeln soll. Ob das aufgeht, schildert radio3-Opernkritiker Kai Luehrs-Kaiser.
radio.drei.de,programm.mittwoch

Kosmisches Spektakel mit Schwächen – Karlheinz Stockhausens „MITTWOCH aus LICHT“ in Berlin (Bezahlartikel)
Mit der deutschen szenischen Erstaufführung von Karlheinz Stockhausens „MITTWOCH aus LICHT“ am vergangenen Samstag führt die neue Intendanz der Deutschen Oper Berlin ihr Haus an die Grenzen der institutionellen Leistungsfähigkeit. Die spektakuläre, vom Ensemble Le Balcon unter Leitung Maxime Pascals tatkräftig unterstützte Produktion ist in einzelnen Aspekten sehr gelungen, deckt aber auch gnadenlos die Schwächen des Werkes auf.
NeueMusikzeitung/nmz.de.mittwochauslicht

Galaktische Zentrale der Opernwelt (Bezahlartikel)
Karlheinz Stockhausens „Mittwoch“ aus dem siebenteiligem „Licht“-Zyklus wird an der Deutschen Oper Berlin zur einer grandios maßlosen Sinnsuche – samt Helikopterstreichquartett.
SueddeutscheZeitung.de.stockhausen

Am Ende steht ein Nichts
Aribert Reimanns tiefschwarze Vertonung von Shakespeares »Lear« an der Komischen Oper Berlin
https://www.jungewelt.de/artikel/530069.oper-am-ende-steht-ein-nichts.html

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Trumps zweite Amtszeit: Drei US-Medien planen Klage gegen ihren Ausschluss aus Weissem Haus: Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.
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 Elif Eralp ist Berlins strahlende Wahlsiegerin. Die nächste Hürde auf dem Weg ins Rote Rathaus sind die Extremisten in ihrer Partei: Nach ihrem Triumph stehen die Chancen nicht schlecht, dass Eralp Regierende Bürgermeisterin der deutschen Hauptstadt wird. Manche in der Linkspartei wollen das aber gar nicht. Nun könnte es zur Machtprobe kommen.
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«Der Schlag sitzt tief» – nach dem Ausscheiden in Mecklenburg-Vorpommern leckt die CDU ihre Wunden. Wird sie an Merz festhalten? Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik wird die CDU in einem Landtag nicht vertreten sein. Der Bundeskanzler hält an den geplanten Reformen fest. Gleichzeitig wächst der Widerstand in den eigenen Reihen.
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Ein KI-Chatbot erstellt einen fehlerhaften Geheimdienstbericht – und die USA greifen auf dieser Basis fast ein chinesisches Schiff an: Tödlich präzise Fehler: Hinter der Bombardierung der Mädchenschule in Iran steckten ungenaue Daten und eine KI-Halluzination führte fast zu einem US-Angriff auf ein Schiff im Nahen Osten. Die Fälle zeigen, wie falsches Vertrauen in Technologie katastrophale Folgen haben kann.
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In der erste Duma-Wahl seit dem Überfall auf die Ukraine lässt sich Putin seinen Kriegs-Kurs bestätigen: Die Regierungspartei Einiges Russland hat erneut eine überragende Mehrheit im Unterhaus des Parlaments errungen. Wichtiger als das vorhersehbare Ergebnis ist die Frage, was der Kreml nun als Nächstes vorhat.
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Grönland, Dänemark und die USA einigen sich: Das ist über die Zukunft der grössten Insel der Welt bekannt: Die Monate andauernden Verhandlungen über die Sicherheit von Grönland scheinen beendet. Donald Trump triumphiert, doch auch in Nuuk und Kopenhagen herrscht Erleichterung.
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Reiche Europäer, die auf Menschen im belagerten Sarajevo schiessen – wie passt das ins Bild des Bosnienkrieges?: Die Staatsanwaltschaften in Sarajevo, Mailand, Brüssel und Krems ermitteln zu den «Sarajevo-Safaris». Der Blick in die Vergangenheit zeigt: Im Bosnienkrieg kämpften nicht nur reguläre Soldaten.
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Josef Kaiser war einer der wichtigsten Staatsarchitekten der DDR. Seine Nazi-Vergangenheit blieb ein gut gehütetes Geheimnis: Restaurant Moskau, Kino International – luftig-leichte Pavillons mit grossen Glasflächen und formstrenger Verspieltheit: Josef Kaisers Berliner Bauten sind heute architektonische Ikonen.
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Sie spritzt sich vor Millionen Zuschauern Hormone und entsorgt die Identitätspolitik: Peilt Alexandria Ocasio-Cortez das Oval Office an? Die demokratische Abgeordnete will kein linkes Schreckgespenst mehr sein. Amerikas bekannteste Progressive rückt weg von den Rändern der Partei, ihr Ziel liegt jetzt im Weissen Haus. Ein Porträt.
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Die Migros tüftelt an der Revolution: Die Migros ist zu wenig effizient. Im Hintergrund wird deshalb eine neue Organisation geplant. Nicht weniger als das Erbe des Unternehmensgründers Gottlieb Duttweiler könnte geopfert werden. Zum Bericht
Zum Abgang von Staatssekretärin Helene Budliger: Hinter den Kulissen hat es schon lange gebrodelt. Budliger hatte in der Politik nicht nur Freunde.
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Hat Granit Xhaka ein gefälschtes Covid-Zertifikat erworben? Der langjährige Captain des Fussball-Nationalteams hat immer schon polarisiert. Doch nun droht dem 33-Jährigen strafrechtlich relevantes Ungemach.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik/ Deutschland: CDU stürzt ab: Merz’ Abwahl ist nur verschoben  Bezahlartikel
In Mecklenburg-Vorpommern fliegt die CDU aus dem Landtag, in Berlin liegt sie weit hinter der Linken. Der Kanzler „übernimmt die Verantwortung“ – doch ob er sich noch lange halten kann, ist fraglich.
Kurier.at.poltikdeutschland

Berlin: Enteignen, eine Arbeiterkammer und weniger Polizei: Was Die Linke in Berlin will
Die Linkspartei erhebt als Wahlsiegerin den Anspruch auf das Bürgermeisteramt in Berlin. Sie könnte an ihrer politischen Wunschliste scheitern.
DiePresse.com

Berlin: Berliner Clan-Boss Issa Remmo bei Linken-Wahlparty
Am Sonntagabend hat auf der Wahlparty der Linken in Berlin-Neukölln ein Gast für Aufregung gesorgt. Der Chef des berüchtigten Remmo-Clans, Issa Remmo, tauchte plötzlich auf der Feier auf. Die Partei sagt, sie habe ihn nicht eingeladen.
https://www.krone.at/4303659

Szene-Wirt Ho als Nicht-Christ im Vatikan zum Ritter geschlagen
Eine besondere Auszeichnung für Martin Ho: Der Unternehmer darf sich ab sofort „Byzantinischer Ritter des Heiligen Grabes“ nennen. Im Vatikan wurde er nun offiziell in den Orden aufgenommen und für sein Engagement geehrt. Damit schreibt Ho auch Geschichte: Er ist der erste Vietnamese ohne christlichen Glauben, dem diese Auszeichnung verliehen wurde. Das Video dazu sehen Sie oben!
https://www.krone.at/4303881

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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