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20. JÄNNER 2026 – Dienstag

20.01.2026 | Tageskommentar

 

Salzburg: Interesse an 70. Mozartwoche groß

Der Vorverkauf für die diesjährige Mozartwoche sei gut angelaufen, heißt es von den Verantwortlichen. Der kommende 270. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart prägt das diesjährige Festival. Die Veranstaltung selbst feiert heuer ihr 70-jähriges Bestehen. Am 27. Jänner jährt sich der Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart heuer zum 270. Mal. Bereits am 22. Jänner beginnt die Mozartwoche 2026, die Intendant Roland Villazón mit „Lux Aeterna“ übertitelt hat. Im Mittelpunkt des Programms der Jubiläumsausgabe steht das Sterbejahr 1791 des Komponisten, auch die szenische Produktion stammt aus diesem Jahr: „Die Zauberflöte“. Damit steht heuer wieder eine große Opernproduktion auf dem Programm.

https://salzburg.orf.at/stories/3338303/

WIEN/Staatsoper: MANON von Jules Massenet – En fermant les yeux … mit geschlossenen Augen 17.01.2026

Benjamin Bernheim. Foto: Metropolitan-Opera

Eigentlich sollten Zeitungskritiken nicht eine erste Vorstellung, sondern immer die letzte einer Aufführungsreihe rezensieren, da sich immer erst alles ein- und zusammenspielen muss. Erst am Ende so einer Serie an Vorstellungen kann man ernsthaft die erreichte Qualität beurteilen. Das wurde auch im Falle von Manon ersichtlich, denn viele der Sänger schienen nun zum Finale viel besser in ihren Rollen aufzugehen und wirkten in ihren Partien „angekommen.“

Bei Benjamin Bernheim kann man sich eine Steigerung wohl kaum noch vorstellen, denn er war bereits von der ersten Vorstellung an der souveräne und geradezu ideale Chevalier Des Grieux…

Zum Bericht von Lukas Link

Wien/Staatsoper: Diesmal siegen die Damen auch stimmlich: „Figaro“ an der Staatsoper (Bezahlartikel)
Dramatische Gräfin, stimmlich schwacher Figaro, viel Situationskomik, feuriges Dirigat: Die neue „Figaro“-Serie an der Staatsoper begann gut, aber nicht herausragend.  Adriana González als Gräfin, Patrizia Nolz als Cherubino, Serena Sáenz als Susanna.
DiePresse.com.figaroinwien

„Idomeneo“ an der Staatsoper: Die Klage des Königs auf der Landkarte (Bezahlartikel)
Die Wiederaufnahme von Mozarts „Idomeneo“ an der Staatsoper.
https://kurier.at/kultur/idomeneo-an-der-staatsoper-kritik/403122511

Linz/Landestheater
„Turandot“ in Linz: Eiskalte Realitäten und ein schillernder Klangrausch – Bezahlartikel
Puccinis „Turandot“ am Landestheater Linz begeisterte das Publikum.
Kurier.at.turandot

Paris
Opern-Kritik: Opéra national de Paris – Siegfried. Im Unterholz verheddert

(Paris, 17.1.2026) Beim Pariser „Siegfried“ begeistern vor allem Pablo Heras-Casado am Pult und Andreas Schager in der Titelpartie, während sich die Inszenierung von Calixto Bieito trotz weniger witziger Ideen kaum zu Deutungshöhe aufschwingt.
concerti.de.siegfried

News
Mehta sagt wegen Netanjahu Konzerte mit Israelischer Philharmonie ab
Stardirigent berichtet über Erfahrungen mit Antisemitismus während seiner Studienzeit in Wien. Der Dirigent Zubin Mehta hat aus Protest gegen die Politik der israelischen Regierung alle geplanten Konzerte mit der Israelischen Philharmonie abgesagt. Dies sagte der 89-Jährige in einem Videointerview mit dem indischen Nachrichtenmagazin India Today, das während von ihm geleiteter Konzerte der Belgrader Philharmonie in Mumbai geführt wurde.
DerStandard.at.story.mehtasagtab

Familienfehde hält Barenboim von Festspielen fern
Familiäre Sorgen treiben den Star-Dirigenten um. Sein Sohn engagiert sich öfter als kontroverser Aktivist anstatt als Geiger in seinem Orchester. Einen Auftritt bei den Salzburger Festspielen wird es für den beliebten Dirigenten und seine Musiker heuer nicht geben. Seite an Seite bereisten Star-Dirigent Daniel Barenboim und sein Sohn und Geiger Michael Barenboim einst die Welt. Viel bejubelte Tourneen mit dem gemeinsamen West-Eastern Divan Orchestra führten die beiden Musiker jüdischer Herkunft rund um den Globus. Damit ist nun aber Schluss. Denn anstatt sanfter Geigenklänge trägt Barenboim Junior derzeit lieber radikale politische Parolen vor.
https://www.krone.at/4018676

Frankfurt
Premieren am Jahresbeginn: Hessens Opern führen unerhörte Werke auf (Bezahlartikel)
Judith Kerrs „Chronoplan“ oder Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ gehören zu den ungewöhnlichen Opern, die man in Frankfurt, Mainz, Wiesbaden und Darmstadt jetzt entdecken kann.
Frankfurter.Allgemeine.net.unehoerteWerke

Zürich: Georges Bizet: Carmen • Opernhaus Zürich • Wiederaufnahme: 18.01.2026

Eine Koproduktion mit der Opéra Comique Paris

(Premiere am 07.04.2024)

Auch wenn der Einstieg in die Serie auf hohem Niveau erfolgt, ist noch Luft nach oben

Andreas Homokis Inszenierung von Bizets Meisterwerk «Carmen» vermag auch bei der ersten Wiederaufnahme nur bedingt zu überzeugen. Das Bestreben dem Spanien der «Kitschpostkarten mit Flamencotänzerinnen und aufgeklebtem Stoff in Glitzer» aus dem Weg zu gehen, endet im anderen Extrem.

Foto © Toni Suter

Andreas Homoki (Inszenierung) sieht seine Inszenierung als «Hommage an die Opéra Comique, an die Reise, die diese Oper und der Mythos «Carmen» seit der Zeit der Uraufführung bis in unsere Tage angetreten haben». So spielen die beiden ersten Akte in der Zeit der Uraufführung, der dritte Akt während des Zweiten Weltkriegs und der vierte Akt in der Gegenwart, gestaltet durch einen jungen Mann, der auf die Bühne stolpert, dort einen Klavierauszug von «Carmen» findet, so in die Geschichte hineingerät und sie als Don José erlebt. Das Spanien, wie man es von «Kitschpostkarten mit Flamencotänzerinnen und aufgeklebtem Stoff in Glitzer» kennt, will er «so natürlich nicht auf der Bühne sehen». Dazu hat Paul Zoller (Bühnenbild) den Bühnenraum der Opéra comique, die Seitenwände und die Rückwand wie auch den gerne und häufig bewegten Vorhang, nachgebildet. Das Resultat ist eine intellektuelle Arbeit, die jeglicher Emotion entbehrt und diese auch nicht wirklich aufkommen lässt. Für Szenen wie den Aufmarsch der Wache oder die Pause der Zigarrenarbeiterinnen müssen so krampfhaft Bilder gesucht werden. Und die Einkleidung von Don José durch den Kinderchor, statt der Parodie der Wachen, und der sich öffnende Vorhang, der den Blick auf ein Tableau Vivant der Zigarrenarbeiterinnen freigibt, erweisen sich hier als veritable Stimmungskiller. Die Auftritte des Chors laufen auf ein Defilee des Kostümbilds hinaus (Kostüme: Gideon Davey; Co-Regie, Choreografie: Arturo Gama).

Zum Bericht von Jan Krobot

Bayerische Staatsoper: Umbesetzungsmeldungen
Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren: Don Giovanni am 22.1., Madama Butterfly am 31.1, 3./6.2.2026
 
DON GIOVANNI
 In der Vorstellung am 22. Januar 2026 übernimmt Kseniya Bakhritdinova die Partie der Donna Anna anstelle von Vera-Lotte Boecker.

 

Kseniya Bakhritdinova
Die ukrainische Sopranistin Kseniya Bakhritdinova studierte Gesang und Klavier an der Mykola Lysenko Lviv National Music Academy in Lwiw. Von 2013 bis 2016 war sie Ensemblemitglied des Charkiwer Nationalen Akademischen Theaters für Oper und Ballett Mykola Lyssenko, bevor sie 2016 in das Ensemble der Nationaloper in Kiew wechselte. Seit 2025 ist sie Mitglied im Ensemble des Litauischen Nationaltheaters für Oper und Ballett in Vilnius. Gastengagements führte sie an die Opera Hedeland, das Musiktheater Kaunas, die Opera på Skäret, sowie zum Ravenna Festival, zum International Music Festival in Algerien, zum Mozart Opera Festival in China, Maria Bieșu Festival in Moldawien sowie zum Contrasts Festival in Polen. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Donna Anna (Don Giovanni), Desdemona (Otello), Tatjana (Eugen Onegin), Liù (Turandot), Cio-Cio-San (Madama Butterfly), Fiordiligi (Così fan tutte), Minnie (La fanciulla del West), Amelia (Un ballo in maschera) sowie die Titelpartien in Aida und Iolanta. In der Spielzeit 2025/26 gibt sie ihr Debüt als Donna Anna an der Bayerischen Staatsoper.

Zur Vorstellung
 
MADAMA BUTTERFLY
 In den Vorstellungen am 31. Januar, 3. und 6. Februar 2026 übernimmt Ivo Stanchev die Partie des Onkel Bonzo anstelle von Le Bu.

Neapel: NABUCCO in prominenter Besetznng 

Debutto per Ludovic Tézier e Marina Rebeka nei ruoli di Nabucco e Abigaille, in scena con Piero Pretti (Ismaele), Michele Pertusi (Zaccaria), Cassandre Berthon (Fenena), Lorenzo Mazzucchelli (Il gran Sacerdote), Francesco Domenico Doto (Abdallo), Caterina Marchesini (Anna).
Sul podio del Teatro San Carlo, il Maestro Riccardo Frizza diri Orchestra e Coro preparato da Fabrizio Cassi.
Scopri tutte le repliche qui 👉 https://www.teatrosancarlo.it/spettacoli/nabucco/
 
 
ZU FACEBOOK

„Madama Butterfly“ von Giacomo Puccini am 18. Januar 2026 in der Staatsoper/STUTTGART. Mit dramatischer Kraft

Anna Princeva. Foto: Martin Sigmund

Giacomo Puccinis Oper „Madama Butterfly“ wird in der Inszenierung von Monique Wagemakers in triste Bilder übersetzt. Sehnsucht, Hoffnung und Enttäuschung liegen hier dicht beieinander…

Zum Bericht von Alexander Walther

Karlsruhe: Breaking the Waves von Missy Mazzoli, 18.1.2026, Premiere 

Foto: Felix Grünschloss

Im Kleinen Haus des Staatstheater Karlsruhe wurde jetzt die Oper ‚Breaking the Waves‘ gespielt, die 2016 in Philadelphia uraufgeführt und 2017 bei den International Opera Awards als beste Uraufführung nominiert wurde. Es ist seither nicht die einzige erfolgreiche Oper von Missy Mazzoli,die bei der Karlsruher EA persönlich zugegen war. Diese Oper auf ein Libretto von Royce Vavrek erinnert vom Sujet her, und weil auch das Meer eine nicht unwichtige Rolle darin spielt, an B.Brittens „Peter Grimes“ und „Billy Budd“. Die Komponistin stellt aber klar,dass für sie die eigentliche Inspiration der gleichnamige Film von Lars von Trier gewesen ist.

Zum Bericht von Friedeon Rosén

Gaëtano Donizetti: Don Gregorio • Kammeroper Zürich im Gemeindesaal Zollikon ZH • Vorstellungen: 11.01.2026 und 18.01.2026
Was für eine Ensemble-Leistung!

Mit Donizettis «Don Gregorio» und einer grossartigen Ensemble-Leistung hat sich die Kammeroper Zürich in den Spitzenbereich der freien Opern-Szene der Schweiz gespielt. Die Produktion überzeugt in jeder Hinsicht.

Foto © Denis Yulov

Zum Bericht von Jan Krobot

Filme der Woche

Filmstart: 22. Jänner 2026: HAMNET


USA  /    2026
Regie: 
Chloé Zhao
Mit: Jessie Buckley, Paul Mescal,. Emily Watson u-a-
Prädikat:  Wertvoll

Shakespeare in Tears

Wer erinnert sich nicht an die wunderschöne „Shakespeare in Love“-Geschichte, die sich (der mittlerweile verstorbene) Tom Stoppard einst ausgedacht hat? Kaum zu toppen, dieser Film von 1998. dachte man damals. Heute weiß man, dass es einen genau so schönen, genau so gelungenen Film gibt, den man mit „Shakespeare in Tears“ charakterisieren könnte – die unendlich traurige Geschichte um den Verlust seines kleinen Sohnes Hamet und den Versuch, dies mit der Kreation von „Hamlet“ zu bewältigen…

Keine wahre Geschichte natürlich, denn bekanntlich hat es William Shakespeare der Nachwelt so schwer gemacht, etwas über ihn zu wissen, dass sogar immer wieder bezweifelt wird, dass es ihn gegeben hat – vielmehr, ob der Schauspieler Shakespeare auch der Verfasser dieser Stücke war, die einen wahren Kosmos an Themen, Problemen. Menschlichen Höhepunkten und Abgründen  und auch Wissen der Zeit vermitteln.

Wo man nichts Genaues weiß, kann man allerdings  hemmungslos erfinden, und das hat die Romanautorin Maggie O’Farrell mit ihrem Roman „Hamnet“ erfolgreich getan. Und sie hat auch für die chinesischstämmige Regisseurin Chloé Zhao ein ungemein sensibles Drehbuch geschrieben.

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

 Der Mann, der Trumps Friedensplan für den Gazastreifen umsetzen soll: Wer ist Nikolai Mladenow?: Der frühere Verteidigungs- und Aussenminister Bulgariens übernimmt eine zentrale Rolle in Trumps «Friedensrat» für Gaza. Durch seinen Werdegang scheint er prädestiniert für diese Aufgabe – und er wird von beiden Konfliktparteien respektiert.
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 Donald Trumps Gaza-Plan wird zum Problem für Benjamin Netanyahu: Der amerikanische Präsident hat die ersten Namen für seine Gaza-Friedensinitiative vorgelegt – und damit Jerusalem verärgert. Für den israelischen Regierungschef wird der Streit nun auch innenpolitisch gefährlich.
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Fällt nach Sheikh Maksud jetzt auch noch Rakka? Der Krieg gegen die syrische Kurdenmiliz hat offenbar begonnen: In blutigen Gefechten haben Truppen der syrischen Regierung erst eine kurdische Enklave in Aleppo erobert. Jetzt drängen sie die Kämpfer der Minderheit immer weiter zurück. Eine Reise ins Kriegsgebiet.
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Nach Trumps Zolldrohung im Streit um Grönland bemühen sich die Europäer um Entspannung: Der amerikanische Präsident Donald Trump will europäische Staaten mit Zusatzzöllen bestrafen, wenn die USA Grönland nicht bekommen. Den Europäern bleibt nichts übrig, als die Provokation fürs Erste über sich ergehen zu lassen. Es soll aber einen Sondergipfel geben.
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Ugandas 81-jähriger Präsident gewinnt die Wahl – und vereitelt ein weiteres Mal die Hoffnungen der Jungen: Mit einer Internetsperre und massivem Aufmarsch von Sicherheitskräften sorgt Ugandas Regierung dafür, dass die Präsidentschaftswahl ohne Überraschungen verläuft. Diese ist symptomatisch für den Generationenkonflikt in Afrika.
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Platon lesen verboten: In Texas wird das «Symposion» aus dem Lehrplan gestrichen – weil es darin um das dritte Geschlecht geht: Die A&M University verbietet einem Philosophiedozenten, im Unterricht Passagen aus Platons «Symposion» zu lesen. Für die Universitätsleitung ist der zweieinhalbtausend Jahre alte Text zu woke.
Jetzt lesen
«Um unsere Identität zu verstehen, muss man wissen, wie schwer das Leben hier sein kann»: Der Grönländer Künstler, Dichter und Politiker Kelly Berthelsen wuchs in einem abgeschiedenen Fischerdorf ohne Strom auf. Im Interview erklärt er, wie es ist, plötzlich im Fokus der Weltpolitik zu stehen.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

John Bolton: „Wenn Trump Gewalt in Grönland einsetzt, ist die Nato am Ende“
Der frühere US-Sicherheitsberater John Bolton analysiert die Außenpolitik seines Ex-Chefs, Donald Trump: Er hält die territorialen Ansprüche auf Grönland für widersinnig, die Venezuela-Intervention für halbherzig und einen US-Angriff auf den Iran immer noch für möglich.
DiePresse.com.trump.groenland

TTT: Ironie der Geschichte – Die Inflation quält Trump
Trump hatte vor seinem Wahlsieg versprochen, die Preise „sehr, sehr schnell“ zu senken und „Amerika wieder bezahlbar zu machen“. Diese unerfüllbare Ankündigung fällt ihm jetzt auf die Füße. Denn ein allgemeiner Preisrückgang findet nur in einer tiefen Rezession statt. Und die dürfte sich der Präsident nicht herbeisehnen. Hinzu kommt, dass Trumps wirkungsvollste Maßnahmen bei Preisen seine Zölle sind, die sie allerdings erhöhen. Sogar Trump räumte ein, dass die Zölle „in einigen Fällen“ zu Preissteigerungen führen könnten.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Die-Inflation-quaelt-Trump-id30248308.html?utm_source=firefox-newtab-de-de

krone.tv in Dänemark: „Wir haben Angst und hoffen auf Europas Hilfe“
US-Präsident Donald Trump lässt im Streit um Grönland nicht locker. In den vergangenen Tagen versuchte er, die Bevölkerung der Arktisinsel mit Versprechen und Druck auf seine Seite zu ziehen – doch in Dänemark stößt das auf deutliche Ablehnung. Auch neue Zoll-Drohungen gegen EU-Staaten, die Dänemark unterstützen, sorgen für Unruhe.
https://www.krone.at/4018940

Österreich: Unmut in Regierung: Bablers „Warenkorb“ war nicht abgesprochen
Der Vizekanzler gab am Sonntag bekannt, auf welche Lebensmittel die Umsatzsteuer reduziert wird. Das Problem: Die Liste war nicht mit ÖVP und Neos akkordiert. Das Paket soll zur Gänze gegenfinanziert sein. Dazu wird erstens eine gemeinschaftliche Plastikabgabe für nicht recycelbares Plastik eingeführt. Zweitens plant die Regierung eine gemeinschaftliche Paketabgabe für Drittstaatspakete – etwa aus China. Finanz-Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP), Deregulierungsstaatssekretär Josef Schellhorn (Neos) und Gesundheits-Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) haben Montagvormittag noch einmal einen „Ausblick“ zur Inflationsbekämpfung gegeben.
oe24.at.inflationsabgeltung

Wetter Österreich
Harter Winter. Eiskalt und windig bei Minusgraden – Schwere Kältewarnung für Wien
Der Winter zeigt sich in Österreich weiter von seiner frostigen Seite. Vor allem im Raum Wien und Umgebung, sowie Niederösterreich gilt eine schwere Kältewarnung. Laut GeoSphere Austria dominiert zwar vielerorts Sonnenschein, doch vor allem im Osten bleibt es bitterkalt. Für Wien, Niederösterreich und Teile Ostösterreichs gilt aktuell sogar eine schwere Kältewarnung.
oe24.at.schwere.kaeltewarnung

Brr! Kalt ist es! 

Haben Sie einen schönen Tag – und ziehen Sie sich warm an – wenn Sie im Osten Österreichs daheim sind.

A.C. 

 

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