
Staatsoper Unter den Linden Berlin: Der Vorverkauf für die nächste Saison läuft!
Am Samstag, den 18. April 2026, begann der reguläre Vorverkauf für die Saison 2026/27*! Tickets erhalten Sie online auf staatsoper-berlin.de, per Mail unter tickets@staatsoper-berlin.de sowie telefonisch unter 030 – 20 35 45 55 von Mo bis Fr von 10.00 bis 18.00 Uhr und Sa, So, Feiertag von 12.00 bis 16.00 Uhr.
Entdecken Sie ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Höhepunkten: Sechs Opernpremieren, Meisterwerke aus vier Jahrhunderten Operngeschichte, eindrucksvolle symphonische und kammermusikalische Konzerte sowie ein buntes Angebot für unser junges Publikum.
Saison 2026/27 entdecken
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Bariton Andrè Schuen im Interview: Gesang als Erfüllung
Interview. Der Südtiroler Bariton Andrè Schuen hat von Graz aus eine Weltkarriere gestartet. Am 22. April gastiert er im Grazer Stefaniensaal.
https://www.kleinezeitung.at/kultur/20775505/gesang-als-erfuellung
Feuilleton
Was ist los in der Klassik?
Podcast: Hannah Schmidt und Axel Brüggemann debattieren die neue Theater-Saison, Opern-Finanzierung, Salzburger Festspiele und Wolfram Weimer.
https://backstageclassical.com/was-ist-los-in-der-klassik/
Wien/ Staatsoper: TOSCA

Foto: Klaus Billand
Wien/ Staatsoper
Ein traumhafter Wienbesuch geht mit Anna Netrebko als Schlagobershäubchen zu Ende
Die Besetzung der Tosca mit Anna Netrebko deutete natürlich schon darauf hin, dass es ein spektakulärer Abend werden würde. Für meinen Geschmack wurde dieses Gefühl noch übertroffen! Schon im ersten Akt konnte Ivan Gyngazov in der Rolle des Cavaradossi stimmlich alles überstrahlen. Herrlich, wie er seinen tenoralen Glanz makellos schon in seiner ersten Arie einsetzt. Dafür gibt es schon die ersten Bravos. Mit dem Bühnenbild der Kirche Sant’Andrea della Valle kann ich nach intensivem Wien-Kirchen-sightseeing gut leben. Mit der Inszenierung, wenn es denn eine gab, weniger. Insgesamt wurde gern „an der Rampe“ gesungen, was den Sängern natürlich zuträglich war.
Von Iris Röckrath

Anna Netrebko vor dem Vorhang. Foto: Dr. Klaus Billand
Wiener Staatsoper: Fotos SIMON BOCCANEGRA (19.4.2026). Fotos von Klaus Billand

Foto: Dr. Klaus Billand

Foto: Dr. Klaus Billand

Federica Lombardi. Foto: Dr. Klaus Billand
Leipzig/ Gewandhaus
Der feine Unterschied zwischen „Dienst“ und Musizieren
Es soll ja Leute geben, die Leipzig für wesentlich aufregender halten als Berlin. Die Hauptstadt der Bundesrepublik ist natürlich in puncto Einwohnerzahl und Fläche weit größer als die bevölkerungsreichste Stadt Sachsens. Beide Städte verbindet jedoch ein riesiges, schier unüberschaubares Kulturangebot, selbst wenn man sich nur auf die sogenannte „klassische“ Musik beschränkt.
Von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

große Jubiläen werfen ihre Schatten voraus. Aus Anlass des 100. Geburtstages von Hans Werner Henze werden Opernhäuser, Orchester und Ensembles auf der ganzen Welt seine Musik spielen. An viele Orten haben sich schwerpunkthaft Aufführungsreihen gebildet. Zudem erscheint neue Literatur über den Komponisten und sein Werk, und sogar ein Podcast wird produziert.
Grund genug also, Sie als Musikliebende und Freunde der Hans Werner Henze-Stiftung auf dem Laufenden zu halten, Ihnen einen Überblick zu verschaffen und das eine oder andere Geheimnis zu lüften.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
18.4. 2026/ Opéra Royal de Wallonie-Liège: LUCREZIA BORGIA
Viel Feuer in Ferrara

Copyright ORW-Liège/J. Berger. Jessica Pratt – Lucrezia, Dmitry Korchak- Gennaro
1833 wurde Donizettis in österreichischen Breiten nicht allzu häufig gespieltes Melodramma nach Vicor Hugos Lucrèce Borgia in Mailand uraufgeführt. Die Zurückhaltung, dieses Meisterwerk des Belcanto auf die Spielpläne zu setzen, ist wohl dem Umstand geschuldet, dass es für die Besetzung der Titelrolle einer wahren Großmeisterin vokaler Ausdrucksfähigkeit bedarf, die neben präzisester Koloraturfertigkeit auch Attacke und eine große darstellerische Präsenz mitzubringen hat. In Erinnerung geblieben ist aus den letzten Jahren eine konzertante Aufführungsserie mit Edita Gruberova 2010 an der Wiener Staatsoper und eine ebenso konzertante Vorstellung 2017 anlässlich der Salzburger Festspiele mit Krassimira Stoyanova und Juan Diego Flórez unter der Leitung von Marco Armiliato…
Zum Bericht von Sabine Längle
Rudis Klassikwelt 8: Konrad Paul Liessmann spricht über Wagners “Tristan und Isolde”
In der Reihe “Apropos Oper” des ORF-Senders Ö1 gestaltet Konrad Paul Liessmann vier Sendungen unter dem Motto “Oper und Philosophie”, jeweils am ersten Sonntag des Monats. Liessmann, Philosoph und Opernliebhaber, bringt den philosophischen Kern der großen Opern zur Sprache, untersucht aber auch den Einfluss der Kunstgattung Oper auf das Denken so mancher großen Philosophen. Was wäre Kierkegaard ohne Mozart, Nietzsche ohne Wagner, Adorno ohne Alban Berg? In der Sendung, die am Ostersonntag ausgestrahlt wurde, erforscht Liessmann die philosophische Basis und Aussage von Wagners “Tristan und Isolde” und spürt der Wirkung nach, die Schopenhauer auf Wagner und dieser wiederum auf Nietzsche ausübte.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de
WIEN / Volksoper: DER ZAREWITSCH
Operette in drei Akten von Franz Lehar
Libretto von Bela Jenbach und Heinz Reichert nach dem gleichnamigen Theaterstück von Gabriela Zapolska
Spielfassung und Neufassung der Dialoge von Jürgen Bauer
Regie, Bühne und Kostüme Steef de Jong
Lust auf Neues, Ungewohntes?
Dann besuchen Sie eine Vorstellung des ZAREWITSCH in der Volksoper!

Bühnenbild von Steef de Jong
© Volksoper, Wien
Zum Bericht von Elisabeth Dietrich-Schulz
Ein Nachruf an Manfred Schmid (von Renate Wagner

Manfred Schmid (4. April 1940 – 6. April 2026)
Den gesamten Nachruf lesen Sie in den „Infos des Tages“
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung
Iran-Krieg: Das Neueste zu der Seeblockade in der Strasse von Hormuz und alle Neuigkeiten zum Thema gibt es in unserem
Live-Ticker.
Dann brachten die Iraner Energy-Drinks»: Eine amerikanische Diplomatin erinnert sich an die erfolgreichen Zeiten der Atomverhandlungen mit Teheran.
Zum Interview
Zunehmender Frust – die einfachen Russen beginnen zu ahnen, dass ihre Misere auch mit dem Krieg zusammenhängt: Sicherheitswahn, Repression und Inflation – das Leben wird auch in Moskau härter. Der Ärger über die Behörden ist gross, doch es zeigt sich kein offener Protest – niemand will sein Leben ruinieren. Derweil sickert von den Rändern her der Krieg ein.
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«Mein Ziel ist es, grundsätzlich nicht zu bauen»: Die Architektin Barbara Buser macht alles anders . Lange galt Barbara Buser in der Architekturwelt als Underdog – heute ist sie eine weltberühmte Pionierin des nachhaltigen Bauens. Ein Dokumentarfilm gibt Einblick in das Werk der Basler Architektin.
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«Fans und Künstler ausgenutzt»: Der internationale Musikgigant Live Nation ist in einem Kartellprozess verurteilt worden: Das führende Live-Entertainment-Unternehmen und seine Tochterfirma Ticketmaster erlitten vor Gericht eine schwere Niederlage. Das Urteil könnte die Konzertbranche verändern – bis hin zur Zerschlagung des Konzerns und sinkenden Ticketpreisen.
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Auf der Raketenstation Hombroich lebten einst Soldaten, heute arbeiten hier Künstler: Südwestlich von Düsseldorf wuchs einst der nukleare Schutzschirm des Westens. Aus einer militärischen Sperrzone ist eine offene Kunstlandschaft geworden. Der Mensch hat sich weniger eindeutig verwandelt.
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Drogen auf Baustellen: Auf Baustellen wird kaum noch getrunken. Fachleute warnen davor, dass stattdessen vermehrt Kokain, Cannabis und Aufputschmittel konsumiert werden.
Zum Bericht
Plötzliche Kehrtwende: Der Bund will sich aus der Abhängigkeit von Microsoft lösen.
Zum Bericht
Luftverteidigung der Schweiz: Der Bund wartet weiter auf die Patriot-Raketen. Doch selbst wenn die Amerikaner diese noch liefern, bleiben grosse Teile der Schweiz ungeschützt.
Zum Bericht
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Nach Wahl-Sieg – Magyar fordert jetzt EU-Milliarden
Showdown in Budapest: Ungarn verhandelte unter neuer Führung mit der EU über eingefrorene EU-Mittel. Nun meldete sich Magyar zu Wort. Nach dem Wahl-Sieg seiner Tisza-Partei übernimmt Péter Magyar die Führung in Ungarn. Auf seiner Agenda steht die Freigabe von EU-Geldern, die zuvor von Europäischen Kommission wegen Bedenken hinsichtlich Korruption und Rechtsstaatlichkeit in Ungarn zurückgehalten wurden.
Heute.at.magyar
Frauen als Spione: „Sie hielten uns für dumm“
An der FH Wien berichteten ehemalige Spioninnen über ihre Zeit im Nachrichtendienst. „Agentin Angelika“ lebt heute als Lilli Pöttrich in Wien und war eine Quelle des DDR-Auslandsnachrichtendienstes in Bonn.
Kurier.at.spionage
Österreich: Gusenbauer, Riess & Co: Was die Signa-Aufsichtsräte alles übersehen haben
Altkanzler Alfred Gusenbauer, Ex-Vizekanzlerin Susanne Riess-Hahn und weitere prominente Aufsichtsräte wie Ex-Raiffeisen-Bank-International-Boss Karl Sevelda hatten die gesetzliche Verpflichtung, die Vorstände im Benko-Reich penibel zu überwachen. Dennoch kam es zu systematischen Gesetzesverstößen.
https://www.krone.at/4112049
Österreich: Wegen Epstein auf der Flucht. Fergie in Österreich! In diesem Hotel tauchte sie unter
Fergie zog sich in Österreich zurück. Im Luxusresort suchte sie Ruhe, während rund um sie der Druck weiter wächst und Fragen offen bleiben. Sarah „Fergie“ Ferguson ist zurück – und zwar ganz leise. Die 66-Jährige wurde nach vier Monaten erstmals wieder gesichtet, fernab von royalen Terminen ausgerechnet in Österreich.
Heute.at.ferguson
Österreich: Rattengift in Babybrei: Weiteres Bundesland betroffen
Nach Burgenland wird auch in Oberösterreich nach vergifteten HiPP-Gläsern gesucht. Laut der bayrischen Polizei wird neben Burgenland nun auch in Oberösterreich nach vergifteter Babynahrung gesucht. Wie der „Spiegel“ berichtet, soll es neue Hinweise geben. Dadurch wird nun die Fahndung in Österreich gleichzeitig in zwei Bundesländer stattfinden.
oe24.at.babybrei
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

