Hamburg: Neue Oper von Olga Neuwirth Elfriede Jelinek: „Monsters Paradise“ in Hamburg
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (8,48 Minuten)
deutschlandfunk.de.audio.monsters
Wiener Staatsoper: Gestern startete der Vorverkauf für April 2026
Foto: Victoria Nazarova
Höhepunkte im April!
1. Februar 2026
VERKAUFSSTART APRIL
Sehr geehrte Damen und Herren,
um 10.00 Uhr startet der Verkauf für alle Vorstellungen im April 2026. Sie können die Karten → online, aber auch in unseren → Verkaufsstellen erwerben. Bitte beachten Sie, dass die Bundestheaterkassen am Sonntag nur von 10.00 – 13.00 Uhr geöffnet sind.
HIER DIE HIGHLIGHTS IM APRIL IM ÜBERBLICK:
RICHARD WAGNER : PARSIFAL
Das traditionelle Oster-Programm in der Staatsoper: Richard Wagners Parsifal ist zu sehen. Mit Klaus Florian Vogt in der Titelpartie, Gerald Finley als Amfortas, Jennifer Holloway als Kundry und Werner Van Mechelen als Klingsor.
Termine → Parsifal
2. / 5. & 8. April 2026
TICKETS »Parsifal«
ALBAN BERG
FRANZ WELSER-MÖST DIRIGIERT »WOZZECK«
Die Wiederaufnahme von Simon Stones Wozzeck-Inszenierung wird von Franz Welser-Möst geleitet. In der Titelrolle hört man Johannes Martin Kränzle, Marlis Petersen singt erstmals an der Staatsoper die Marie.
Termine → Wozzeck 9. / 11. & 13. April 2026
TICKETS »Wozzeck«
GIACOMO PUCCINI
ANNA NETREBKO IST TOSCA
Das Erlebnis, auf das zahlreiche Opernfreunde gewartet haben: Anna Netrebko ist wieder einmal als Tosca zu erleben. Cavaradossi ist Ivan Gyngazov, Scarpia spielt Christopher Maltman.
Termine → Tosca 12. / 15. / 18. & 20. April 2026
TICKETS »Tosca«
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
WIEN/ Staatsoper 31.1.2026 – „L‘elisir d‘amore“ –
„Vor der Liebesglut schützt kein Schatten und kein Bach.“
Die 280. Aufführung in der Inszenierung von Otto Schenk des „Melodramma giocoso“ in zwei Akten, Gaetano Donizettis überaus beliebtes Meisterwerk „L‘elisir d‘amore“, mit dem Text von Felice Romani, war an der Wiener Staatsoper, in neuer Besetzung, mit viel Esprit und Charme, beeindruckend zu erleben!
Regie-Gigant und Universalgenie Otto Schenk stellte in seiner Inszenierung stets den Menschen in den Mittelpunkt. Mit Mitgefühl, mit einem liebevollen, aber durchaus auch kritischen Blick. Mit Charme und Humor machte er auf die kleinen Schwächen jedes einzelnen Charakters aufmerksam, die seine detaillierte Personenregie so überaus menschlich erscheinen ließ. Bei aller Werktreue, Genauigkeit, Liebe zum Detail und Fachkompetenz bevorzugte Otto Schenk inszenatorisch die Sinnlichkeit des Lebens und der Figuren. In makelloser Einheit mit der Bühne und den Kostümen von Jürgen Rose.
Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen
Berlin/Komische Oper: „Lady Macbeth“ an der KO Berlin: Liebe ist kälter als der Tod
„Lady Macbeth von Mzensk. Foto: Monika Rittershaus
Der ehemalige Hausherr Barrie Kosky wuchtete eine Inszenierung auf die Bühne, die kompromisslos die menschliche Niedertracht der Protagonisten ausstellte. Der Verzicht auf Bühnenbilder reduzierte weite Teile der Oper zum Kammerspiel, das die Sänger auch als Darsteller forderte, Aufgaben, denen sie hervorragend gerecht wurden. Der Einsatz der zu Recht gerühmten Chorsolisten der Komischen Oper in vielen Szenen wird zum zusätzlichen Joker der Aufführung. Sogar zu einigen Tanzfiguren konnte der Regisseur sie animieren. Kosky nimmt die stark rhythmisierte Musik als Taktgeber für die Körpersprache der Sänger, selbst der mehrfach szenisch simulierte Beischlaf wurde so in Musik übersetzt.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de
Berlin
„Lady Macbeth von Mzensk“, Dmitri Schostakowitsch „Mildernde Umstände“ für Lady Macbeth
Das Schicksal, das seiner Opernheldin Katerina Ismailowa zugedacht war und von dem diese sich nur durch den Sprung in einen reißenden Fluss befreien konnte, drohte auch ihrem Schöpfer Dimitri Schostakowitsch, nicht wegen eines Doppelmordes bzw. Dreifachmordes, sondern weil Josef Wissarionowitsch Stalin eine Moskauer Aufführung der Lady Macbeth aus Mzensk wütend verlassen, ein Artikel in der Prawda daraufhin das Werk, das trotz seines Riesenerfolgs sofort von den Bühnen verschwand, in Grund und Boden kritisiert hatte. In den Dreißigern und Vierzigern durchlebte die Sowjetunion eine Epoche der sinn- und grundlosen Verfolgungen ganzer Berufsgruppen, seien es Wissenschaftler oder Offiziere, auch der Künstler, die nach Stalin „Ingenieure der menschlichen Seele“, also Manipulierer und Agitatoren zu sein hatten.
Von Ingrid Wanja
DerOpernfreund.de.ladymacbeth
Klingt nach Sex mit blauen Flecken:
Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ Kann heute noch provozieren, womit Schostakowitsch Stalin verärgerte? Barrie Kosky inszeniert „Lady Macbeth von Mzensk“ in der Komischen Oper. Die Kritik.
BerlinerZeitung.de.kultur
Denkwürdige Premiere
Brutal inszeniert! Barrie Koskys „Lady Macbeth von Mzensk“ an der Komischen Oper
Diese Inszenierung ist wohl die brutalste, die Regisseur Barrie Kosky je auf die Bühne brachte. Bei Dmitri Schostakowitschs „Lady Macbeth vom Mzensk“ an der Komischen Oper im Schillertheater floss das Kunstblut in Strömen.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/lady-macbeth-komische-oper
Interview Opernregisseur Barrie Kosky
„Die wohl pornografischste Musik des 20. Jahrhunderts“
Eine Frau, die tötet – und dennoch berührt. Dmitri Schostakowitschs Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ ist ein Seelendrama über Macht, Gewalt und Begehren. Inszeniert von Regisseur Barrie Kosky ist „Lady Macbeth von Mzensk“ ab dem 31. Januar in der Komischen Oper Berlin im Schillertheater zu sehen. Im Gespräch erzählt Kosky von der politischen Sprengkraft dieses Werkes.
rbb24.de.barriekosky.interview
Wien/ Musikverein Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, zahlreiche Höhepunkte der Klaviermusik stehen im Musikverein bevor:
Jewgenij Kissin (7.3.), Seong-Jin Cho (31.5.) und Sir András Schiff (8.6.). Außerdem dürfen wir uns auf das besondere Duo-Konzert mit Igor Levit und Renaud Capuçon (9.5.) freuen. Schon jetzt können wir ein außergewöhnliches Ereignis ankündigen:
IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN
Igor Levit wird im Rahmen des 200. Beethoven-Todesjahres sämtliche Klaviersonaten in zwei Abschnitten mit jeweils vier Konzerten aufführen. Eine seltene Gelegenheit, Beethovens Klavierwerk in seiner ganzen Tiefe und kompromisslosen Ausdruckskraft zu erleben.
Beethovens Sonaten zeigen einen Komponisten im permanenten Aufbruch – jede Sonate ist ein neu verhandeltes Universum, jeder Sprung revolutionär, der ganze Zyklus eine nach vorn drängende Geschichte der Klaviermusik.
– Igor Levit. Fotocredit: © Julia Wesely
Vorverkaufsstart online ab 22. März 2026
Termine:
Freitag, 2., Sonntag, 4., Dienstag, 6. und Mittwoch, 7. Oktober 2026
jeweils um 19.30 Uhr
Dienstag, 9., Mittwoch, 10., Donnerstag, 11. und Freitag, 12. Februar 2027
jeweils um 19.30 Uhr
Preise für 8 Konzerte:
Kategorie I – € 728,00 | Mitglieder € 655,20
Kategorie II – € 680,00 | Mitglieder € 612,00
Kategorie III – € 600,00 | Mitglieder € 540,00
Kategorie IV – € 472,00 | Mitglieder € 424,80
Kategorie V – € 440,00 | Mitglieder € 396,00
Kategorie VI – € 312,00 | Mitglieder € 280,80
Kategorie VII – € 192,00 | Mitglieder € 172,80
Kategorie VIII – € 80,00 | Mitglieder € 72,00
Konzertkassa – Öffnungszeiten
Montag – Freitag
09.00 – 19.00 Uhr
Samstag: 09.00 – 13.00 Uhr
Very British please: H.M.S. Pinafore von Arthur Sullivan an der ENO in London
Die Werke vom Komponisten A. Sullivan und seinem Texter W. S. Gilbert werden auf dem Kontinent nicht oft gespielt! Umso mehr freut es mich bei meinen Besuchen in London ihre Werke an der English National Opera (ENO) zu genießen. Diese Saison ist es die Geschichte um das Schiff H.M.S. Pinafore und deren Besatzung, die auf dem Spielplan steht.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
BERN Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro • Bühnen Bern • Premiere: 30.01.2026. «Corriam tutti a festeggiar»
Mit «Le nozze di Figaro» gelingt es Bühnen Bern die mit «Hänsel und Gretel» und vor allem «Manon Lescaut» hinterlassenen Scharten auszuwetzen. Möge das Publikum zahlreich eilen, diese mustergültige Produktion zu erleben und zu feiern.
Foto © Janosch Abel
Marco Štorman (Regie) legt in seiner Inszenierung das Gewicht auf die Zeitlosigkeit von Mozarts Meisterwerk und die Strategie von Figaro und Susanna, mit der sie ihre Hochzeit erreichen wollen, als Spiel der Figuren untereinander. Angesiedelt ist das Stück in der Gegenwart, Graf und Gräfin gehören zu den besser Situierten, Figaro und Susanna könnten ihre Hausbediensteten sein. Márton Ágh (Bühne) hat Štorman dazu einen grossen, durch Vorhänge in sechs Teile abtrennbaren, nüchternen Raum (Licht: Christian Aufderstroth) geschaffen, ähnlich vielleicht einem Wintergarten…
Zum Bericht von Jan Krobot
Georges Bizet: Carmen • Opernhaus Zürich • Dernière: 31.01.2026. Eine Koproduktion mit der Opéra Comique Paris
Elīna Garančas letzte Carmen
Elīna Garanča hat sich entschieden die Partie der Carmen zurückzulegen und so kam das Zürcher Publikum als letztes in den Genuss ihrer Rollen-Interpretation.
Foto © Toni Suter
Die Dernière ist, wie kaum anders zu erwarten, die beste der 5 Vorstellungen der aktuellen Serie. Technisch gesehen dürfte die Interpretation Elīna Garančas aktuell kaum zu überbieten sein: Garanča bestätigt ihren Rang als Ausnahmesängerin voll und ganz. Die Stimme hat ein gutes Fundament und sitzt perfekt, trägt im ganzen Haus und es stehen ihr alle Farben und Schattierungen zu Verfügung. In den gesprochen wie den gesungenen Passagen, Zürich spielt die Original—Fassung, ist die akribische stilistische Vorbereitung nicht zu überhören: sie weiss, wie man ein Opéra comique spielt und singt. ..
Zum Bericht von Jan Krobot
Getanzte Götterwelt auf der Suche nach Fragen der Liebe
TANZ LINZ brillierte in „Amor & Psyche“? auf der Reise zur Selbstfindung der weiblichen Seele am 31.1.2026
Foto: Philip Brunader
Zum Bericht von Georgina Szeless
Los Angeles
Grammys 2026: Witze über Trump und Anti-ICE-Parolen
Trevor Noah eröffnet die Grammy-Show mit politischen Seitenhieben, während Bad Bunny und Olivia Dean deutliche Kritik an der US‑Einwanderungspolitik äußern. Als bestes Album wurde „DeBi TiRAR MaS FOtoS“ von Bad Bunny ausgezeichnet. Kendrick Lamar und SZA erhielten für „Luther“ die Auszeichnung als beste Aufnahme, Billie Eilish für „Wildflower“ jene für den besten Song. „Fuck ICE“ ist alles, was ich sagen möchte“, meinte Eilish in ihrer Dankesrede in Richtung der US-Einwanderungsbehörde. Auch Bad Bunny äußerte sich ähnlich. Der südafrikanische Comedian Trevor Noah (41) war mit gleich mehreren Seitenhieben auf US-Präsident Donald Trump in seine Moderation am Sonntagabend (Ortszeit) gestartet.
kurier.at.grammys
Sprechtheater. Linz „Glaube, Liebe, Hoffnung“ in Linz: Die Moral einer verkorksten Männerwelt
Pointierte, aber ambivalente Neuinszenierung: Ödön von Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ von Joachim Gottfried Goller in den Kammerspielen des Linzer Landestheaters DerStandard.at.moraleinerverkorkstenmaennerwelt
Kammerspiele Linz: Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ in der Halfpipe
https://www.krone.at/4032007
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Trump treibt’s mit J. D. Vance und dem Satan – die Kultserie «South Park» zeigt, wie frei die Medien in den USA sind: Viele sehen die USA als Autokratie, in der Journalisten gegängelt und zensuriert werden. Doch auch der US-Präsident muss erkennen, dass seine Macht beschränkt ist.
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Wie Wien mit dem Denkmal eines Antisemiten umgehen will: Wohin mit dem unseligen Erbe der Vergangenheit? Die einen wollen belastete Denkmäler entfernen, die anderen sie als Zeitzeugnisse stehen lassen. In Österreich versucht man sich an Kompromissen.
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Einmal die Welt retten, bitte: Der Bremer «Tatort» weckt den Helferkomplex: Eine Jurastudentin scheitert leise – und stirbt gewaltsam. Moormann und Selb führen diesmal getrennte Ermittlungen.
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Nur die Liebe zur Obrigkeit eröffnet in Russland eine Chance auf Überleben – das war schon immer so: Ist zum Putin-Regime alles schon gehört und gesagt? Nein, es fehlt die Stimme des Schriftstellers Michail Saltykow-Schtschedrin, der vor 200 Jahren geboren wurde. In seinem Roman «Die Geschichte einer Stadt» von 1870 beschrieb er das ewige Russland; er liest sich wie von heute.
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Alkohol schützt vor Tod und Herzinfarkt – wie ein Mythos Karriere machte: 1991 behauptete ein Wissenschafter, dank dem Rotwein würden Franzosen besonders lange leben. Nach einer Prüfung auf Herz und Nieren ist nicht mehr viel übrig von der These. Und dennoch gibt es Gründe, dem Alkohol nicht ganz abzuschwören.
Jetzt lesen Löhne an Zürcher Kulturbetrieben: Die Tonhalle-Intendantin verdient deutlich mehr als die Stadtpräsidentin: Das jüngst veröffentlichte Jahresgehalt des ehemaligen Schauspielhaus-Intendanten Ulrich Khuon bringt ein unerwartetes Lohngefüge bei den städtischen Kulturinstitutionen ans Licht.
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Schröders Glaube und Merkels Irrtum: Die deutsche Russlandpolitik hat jahrelang versagt, aber das war nicht nur ein Fehler der Politik: Die Journalisten Katja Gloger und Georg Mascolo zeichnen die deutsche Politik gegenüber Russland minuziös nach. Auf der Grundlage von Akten, die noch gar nicht offiziell zugänglich sind.
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Die Country-Szene im Umbruch: Währen die einen Stars Trump feiern, kritisieren andere die Praktiken von ICE. Derweil sorgen schwarze Musiker für neue Töne: Nashville wird derzeit von konservativen Maga-Anhängern dominiert. Einige prominente Musiker aber erheben ihre Stimme gegen Donald Trumps Immigrationspolitik.
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Ein Lebenskünstler: zum Tod von Hardy Hepp
Er zählte zu den Pionieren der Schweizer Rockmusik. Aber sein Horizont reichte von der Volksmusik bis in den Jazz. Am Montag ist er 81-jährig gestorben.
Jetzt lesen
Die grosse Feminisierung – wie sich die Gefühlskultur in der Arbeitswelt ausbreitete: Mit dem Vormarsch der Frauen wurden weibliche Verhaltensmuster an Universitäten, in Firmen oder in den Medien institutionalisiert. Darauf gründe die Wokeness, sagt die Autorin Helen Andrews. Hat sie recht?
Jetzt lesen
Der neue Song von Bruce Springsteen: Thema sind die Toten, Ziel ist der Protest: Mit «Streets of Minneapolis» reagiert Bruce Springsteen auf die Einsätze von ICE. Die Rocklegende nennt die Einheit «König Trumps Privatarmee».
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Schwacher US-Dollar: So profitieren auch Sie davon. Wer sind die Gewinner?
Die unkontrollierte und wechselhafte Zollpolitik von Donald Trump, sinkendes Vertrauen in die US-Währung und fehlende Planungssicherheit werteten den Dollar zuletzt stark ab. Krone+ hat sich angesehen, wer die Gewinner der Dollar-Krise sind und wie auch Sie profitieren können.
https://www.krone.at/4031975
Politik „Trump wartet nicht ewig“: Irans Regime spielt riskantes Spiel auf Zeit
Der Iran und die USA wollen miteinander verhandeln. Doch zugleich heizen beide Seiten den Konflikt mit neuen Drohungen an.
DiePresse.com.trumpwartetnicht
Ehemalige deutsche Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth verstorben
Die frühere deutsche Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth setzte sich weit über ihre Karriereende hinaus für Gleichberechtigung ein. Die CDU-Politikerin starb im Alter von 88 Jahren.
DiePresse.com.suessmuthgestorben
Sport: Debakel für ÖSV-Adler: Prevc gewinnt letztes Springen vor Olympia
Domen Prevc hat die Olympia-Generalprobe der Skispringer dominiert und beide Bewerbe von der Großschanze in Willingen überlegen gewonnen. Am Sonntag feierte der slowenische Überflieger mit 31,7 Punkten Vorsprung auf den Japaner Ren Nikaido seinen elften Saisonsieg. Rang drei ging an den Deutschen Philipp Raimund. Die ÖSV-Adler schafften es nicht in die Top Ten, als bester Österreicher landete Daniel Tschofenig auf Platz zwölf.
oe24.at.skispringen
Autorennsport/ Formel 1
„Eine Rechnung offen“. Nach Red-Bull-Aus: Horner bricht sein Schweigen!
Der langjährige Teamchef der „Bullen“ war im vergangenen Sommer überraschend entlassen und durch Laurent Mekies ersetzt worden. Sein letzter öffentlicher Auftritt für Red Bull datierte vom Grand Prix in Silverstone, danach verschwand Horner weitgehend aus dem Rampenlicht. Gerüchte um ein baldiges Comeback gab es dennoch immer wieder. Zuletzt hatte Flavio Briatore bestätigt, dass Horner Interesse habe, über ein eigenes Investorenkonsortium 24 Prozent an Alpine zu erwerben – ein Anteil, der aktuell von Otro Capital gehalten wird.Nun meldete sich der 51-jährige Brite bei der European Motor Show in Dublin erstmals selbst zu Wort und ließ aufhorchen. „Ich habe das Gefühl, dass ich in der Formel 1 noch eine Rechung offen habe.
https://www.krone.at/4032530
Oslo Der verlorene Sohn des norwegischen Königshauses
Ab 3. Februar 2026 wird in Oslo ein Prozess eröffnet, der die norwegische Öffentlichkeit bewegt wie kaum ein anderer: Marius Borg Høiby (29), der älteste Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) und Stiefsohn von Kronprinz Haakon (52), steht wegen 38 Delikten vor Gericht.
https://www.krone.at/4029914
Da rege ich mich auf, weil mein Enkel in Mathematik einen Vierer bekommen hat? Ich werde nichts mehr sagen und an das norwegische Königshaus denken.
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.

