Wiener Staatsoper/ Staatsballett: Heute Premiere „Kallirhoe“ in der Choreographie von Alexei Ratmansky
https://play.wiener-staatsoper.at/event/bf93ac62-ce01-489e-9047-b9bd9aedb869
WIEN/ Theater Nestroyhof Hamakom: Der ferne Klang – Gedenkfeier zu den Novemberpogromen
Copyright: Theater Hamakom
DER FERNE KLANG
5. November 2025 // 19:30 Uhr // Theater Nestroyhof Hamakom
VIVA LA CLASSICA! in Kooperation mit Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI), Exilarte Zentrum der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG.Kultur), PEN Austria, Polnisches Kulturinstitut Wien, Jewish Galicia Museum (Krakau) und Theater Nestroyhof Hamakon…
…Novemberpogrom 1938
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten die Synagogen in Deutschland und Österreich. Es war die Nacht, in der organisierte Schlägertrupps unzählige jüdische Geschäfte und Gotteshäuser in Brand setzten. Tausende Juden wurden misshandelt, verhaftet oder getötet. Mit der „Reichskristallnacht“ begann die offene, systematische Judenverfolgung.
Musikalischen Rahmenprogramm mit Werken von Erich Wolfgang Korngold, Franz Schreker und Alexander Zemlinsky
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Ricardo Muti als Olivenproduzent . Inspektion auf seinem Anwesen nahe Castel del Monte
Stuttgart/ „Junge Oper im „Nord“: Musiktheater „Apparat“ nach Franz Kafka am 17.10.2025
Die Verantwortung des Blickes
Foto: Pavel Svoboda
„Es ist ein eigentümlicher Apparat“ – so beginnt der berühmte Text „In der Strafkolonie“ von Franz Kafka, den der Komponist Christoph Wirth eindrucksvoll vertont hat. Im Gastspiel des Prager Theaters Studio Hrdinu und in der einfühlsamen Regie von Katharina Schmitt wird in einem grotesken Gleichnis eine Welt gezeigt, die wirklich aus den Fugen geraten ist. Der Folterapparat entwickelt sich so zu einer archäologischen Stätte der Blicke. In dieser skurrilen Echokammer wird die bürokratische Welt ad absurdum geführt. Die Verantwortung des Blickes und der Zeugenschaft einer Exekution rücken gnadenlos in den Mittelpunkt…
...Fazit: Literatur und Musik finden dabei in überzeugender Weise zusammen
Zum Bericht von Alexander Walther
Wien/ Zentralfriedhof
200 Jahre: Kranzniederlegung für Johann Strauss am Wiener Zentralfriedhof
Vor rund 125 Jahren wurde der Walzerkönig Johann Strauss (Sohn) am Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. Am Donnerstag, 23. Oktober, wird im Rahmen des Straussjahres anlässlich seines 200. Geburtstags am Grab ein Kranz niedergelegt. Bei der Veranstaltung der Strauss-Gesellschaft wird allerlei Prominenz erwartet. Das Jahr 2025 steht in Wien ganz im Zeichen des 200. Geburtstags des „Walzerkönigs“ Johann Strauss (Sohn), der 1825 am Neubau geboren wurde. Im Alter von 74 Jahren wurde er 1899 in einem Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof beigesetzt. Im Sinne des „Strauss-Jahr“ wird beim Grab mit der Nummer 27 in der Gruppe 32A ein Kranz für Strauss niedergelegt.
meinbezirk.at
Tonträger: „Sie war sicher eine Art Rebellin“
Lise Cristiani ist der neue Stern am Himmel von Sol Gabetta. Die Cellistin wandelt auf den Spuren einer großen Künstlerin.
https://www.concerti.de/interviews/sol-gabetta-2025/
Johannes Martin Kränzle singt
Eine abgeklärte „Winterreise“. Rund 130 Opernrollen hat er im Repertoire. Jetzt hat Johannes Martin Kränzle mit seinem langjährigen Klavierpartner Hilko Dumno ein Lied-Album mit Schuberts „Winterreise“ vorgelegt. Seit fast vier Jahrzehnten setzt sich der Bariton immer wieder mit diesem wohl schwierigsten Zyklus der Romantik auseinander und erlebt ihn in jeder Lebensphase neu. Zweimal bereits erhielt Kränzle eine hoffnungslos erscheinende ärztliche Diagnose – das letzte Mal kurz vor der Einspielung dieser Schubert-CD. Inzwischen hat er sich ins Leben und auf die Bühne zurückgekämpft.
BR-Klassik.aktuell
Er komponierte die „Tatort“-Melodie: Klaus Doldinger ist tot
Die „Tatort“-Melodie ist deutsches Kulturgut – geschaffen von dem Komponisten und Saxofonisten Klaus Doldinger. Nun ist die Jazzlegende im Alter von 89 Jahren gestorben, wie seine Ehefrau der Deutschen Presse-Agentur sagte. Er sei am Donnerstagabend daheim im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen.
Kurier.at.2025.doldinger
Opern-Film
Kinofilm über Ai-Weiwei-Oper
Prinzessin Turandot geht auf die Barrikaden.
https://www.monopol-magazin.de/ai-weiwei-turandot
„Le Corsaire“ mit dem Korean National Ballet am 18.10.2025 im Forum am Schlosspark/LUDWIGSBURG
Mit wilder Schwungkraft
„Le Corsaire“ mit der leidenschaftlich-stimmungsvollen Musik von Adolphe Adam wurde von einem Gedicht Lord Byrons inspiriert. Und nun war die Original-Choreografie von Marius Petipa zum ersten Mal in Ludwigsburg zu sehen. Die neue und überarbeitete Choreografie besorgt Jungbin Song. Luisa Spinatelli ist für die weiträumige Bühne und die Kostüme verantwortlich…
Zum Bericht von Alexander Walther
WIEN / Akademietheater des Burgtheaters:
VOLKSVERNICHTUNG ODER MEINE LEBER IST SINNLOS von Werner Schwab
Premiere: 18. Oktober 2025
Foto: Tommy Hetzel
Hasstiraden an der Kletterwand
Werner Schwab (1958-1994) ist seit über dreißig Jahren tot, und sein einst enormer Bühnenruhm ist verblasst. Am ehesten greift man noch auf seinen ersten, in diesem Ausmaß nie wieder erreichten Mega-Erfolg, „Die Präsidentinnen“, zurück, weil es so ein praktisches Stück ist: Man braucht dafür faktisch nur drei exzellente Schauspielerinnen, und die lassen sich ja meist finden. „Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos“ kam bald danach, und man hat das Stück in Wien schon einige Male gesehen. 1992, ein Jahr nach der Uraufführung in den Münchner Kammerspielen, im Wiener Volkstheater, 2000 in der Theater m.b.H. der Hanna Tomek, und vor nicht allzu langer Zeit, im November 2018, an dem Ort, wo es nun wiederkehrt: Damals inszenierte es Nikolaus Habjan am Wiener Akademietheater, und wie nicht anders, wurden Schwabs abgrundtief hässliche Menschen von des Regisseurs abgrundtief hässlichen Klappmaulpuppen dargestellt. Aber, was soll’s – es hat gepasst.
Heute fragt man sich, was die Burgtheater-Dramaturgie im Sinn hat, die beiden größten Hassdramatiker Österreichs gleich im Doppelpack zu liefern. Zwei Tage nach Thomas Bernhards „Auslöschung“ nun Schwabs „Volksvernichtung“. Hat Bernhard unter Wut- und Schimpftiraden die Familie zu Grabe getragen, werden nun extrem unappetitliche Hausbewohner von ihrer Vermieterin ermordet… o Du mein Österreich. Und man weiß, wie gerne zumal die Wiener diese obszönen Beschimpfungen auf der Bühne genießen.
Sieht man das Stück wieder (nunmehr zum vierten Mal), merkt man allerdings, dass es sich nicht gehalten hat. Im Grunde geht alle Kraft nur vom ersten Akt aus, wenn Mutter Wurm und ihr Söhnchen Hermann sich alles Böse sagen, was einem nur einfallen kann. Unterdrückung und Aufbegehren durch schmutzigste Verletzungsphantasien, Verachtung und Todeswünsche auf beiden Seiten. Und Hermann erzählt natürlich auch noch, wie er als Kind vom Herrn Vormund missbraucht wurde (und man muss nicht glauben, dass Schwab da die Worte fehlen oder dass er vor irgend etwas in der Schilderung zurück schrecken würde…
…Am Ende wurde viel geturnt. Die „Leber“ im Untertitel bezieht sich auf den Alkohol, den sie zu verarbeiten hat. Tragisch, wenn man bedenkt, dass Werner Schwab an den Folgen seines Alkoholismus (so betrunken, dass er an seinem eigenen Erbrochenen erstickt ist) gestorben ist. Auch so eine hässliche Geschichte…
Zum Pemierenbericht von Renate Wagner
Film/ TV/Theater
Brigitte Bardot liegt mit schwerer Erkrankung im Spital
Die 91-jährige Filmschauspielerin befindet sich laut Medienberichten seit drei Wochen im Krankenhaus in Toulon. Ihr Zustand sei „besorgniserregend“. Die zurückgezogen lebende, ehemalige französische Filmschauspielerin Brigitte Bardot befindet sich seit drei Wochen in Toulon, in der Nähe ihres Wohnorts Saint-Tropez, im Krankenhaus. Das berichtete die Lokalzeitung „Var-Matin“ auf ihrer Website. Die 91-Jährige habe sich einer Operation im Zusammenhang mit einer „schweren Erkrankung“ unterzogen, hieß es unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Ihr Gesundheitszustand sei „besorgniserregend“.
KleineZeitung.at
Interview Diana Körner
Herausforderungen auf der Bühne
Sie gehört zu den prägenden Gesichtern des deutschen Films und Fernsehens: Diana Körner. Bekannt als Staatsanwältin aus Liebling Kreuzberg, überzeugt sie seit Jahrzehnten auf Bühne und Leinwand. Am Montag steht sie mit »Liebe ohne Schuld« wieder auf der Bühne – zur deutschen Erstaufführung in Friedberg. Im Gespräch erzählt sie von der Faszination ihrer neuen Rolle und dem besonderen Reiz des Tourneetheaters.
Herausforderungen auf der Bühne
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Palästinas Stunde null: Nach dem Krieg in Gaza steht die palästinensische Nationalbewegung vor einem Scherbenhaufen: Zehntausende Tote, kaum Verbündete und kein Staat in Sicht: Die Palästinenser müssen nach dem Gaza-Krieg wieder von vorne anfangen. Trotzdem gibt es leise Hoffnung.
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Friedrich Merz verteidigt die Brandmauer der CDU gegenüber der AfD: Vor der Klausurtagung der CDU-Führung am Sonntag lehnt Bundeskanzler Friedrich Merz eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD ab. Im Meinungskampf und in künftigen Wahlkämpfen sei die AfD der Hauptgegner der CDU. Es gehe dabei um die Frage «die oder wir».
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Anschlag auf Nord Stream: Polen liefert Tatverdächtigen nicht an Deutschland aus
Die polnischen Richter sehen die Voraussetzungen für eine Auslieferung nicht erfüllt. Das ist ein Dämpfer für die deutsche Justiz – den beteiligten Regierungen dürfte es jedoch gelegen kommen.
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«Herr Vorsitzender, können Sie diesen Mist beenden?», sagt Gerhard Schröder vor dem Ausschuss zu Nord Stream 2: Der Alt-Kanzler gilt in Deutschland wegen seiner Freundschaft mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin als Persona non grata. Vor dem Untersuchungsausschuss in Schwerin redet er seine Rolle beim Bau der Gaspipeline klein – und wird dabei immer ungehaltener.
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KI statt Krieg: Fernab vom Nahostkonflikt wollen die Vereinigten Arabischen Emirate zur Technologiemacht werden: Die Stammesföderation investiert Milliarden in Zukunftstechnologien und lockt Start-Up-Gründer an den Golf. Doch von der Politik im Nahen Osten kann sich das Land nicht ganz befreien.
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Zeruya Shalev: «Ich hätte nie gedacht, dass ich für Trump so warme Gefühle habe»: Die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev hat für die Freilassung der Geiseln gekämpft. Dann erfährt sie, dass im Austausch der palästinensische Attentäter freikommt, der sie bei einem Anschlag auf einen Bus vor zwanzig Jahren schwer verletzt hat.
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Ein «Genozid» an Christen? US-Senator Ted Cruz wirft Nigeria vor, Gläubige würden systematisch verfolgt: 52 000 nigerianische Christen seien seit 2009 ermordet worden, sagt der evangelikale Politiker. Ist das mehr als Stimmungsmache für die eigene Basis?
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
EU-Luftraum gesperrt: Wie reist Putin nach Ungarn?
Vor dem Gipfel des russischen Präsidenten Wladimir Putin und seines US-Amtskollegen Donald Trump in Ungarn besteht Ungewissheit, wie sich die Einreise gestalten wird. Ungarische Medien erinnern an den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH), der gegen Putin verhängt wurde. Dieser geht auf das Jahr 2023 zurück und beruht auf dem Verdacht, dass Putin für Deportationen ukrainischer Kinder nach Russland verantwortlich sei. Abgesehen vom Haftbefehl des IStGH gibt es ein weiteres Hindernis für die Einreise des russischen Präsidenten nach Ungarn, da die EU ihren Luftraum für russische Flugzeuge im Rahmen ihrer Sanktionen gesperrt hat. Das Onlineportal „Telex.hu“ zeigte Möglichkeiten auf, wie Putin zum Treffen mit Trump gelangen könnte. Allerdings sei das Binnenland Ungarn nahezu vollständig von EU-Ländern umgeben. Da blieben nur die Ukraine, welche mit Russland Krieg führe, sowie Serbien, das Mitglied des IStGH sei.
oe24.at
Selenskyj in Washington: Bei dieser Antwort von Trump hält die Welt den Atem an
Am Freitag kam es in Washington zum dritten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.
Kurier.at.ukraine
Wirtschaft
Mateschitz 2.0: Wohin Red-Bull-Erbe Mark Mateschitz den Dosenkonzern lenkt
Mit 30 Jahren erbt Mark Mateschitz von seinem Vater Dietrich „Didi“ Mateschitz die vielleicht heikelste Nachfolge Europas. Heute steht Red Bull besser da denn je. Wie hat der junge Mateschitz das geschafft?
News.at
„Wenn man eine Kakerlake sieht…“ Die Furcht vor einer US-Bankenkrise wächst
Europas Börsen verzeichnen Verluste, vor allem die Aktien von Finanzinstituten stehen unter Druck. „Die Angst vor einer neuen Krise ist zurück“, sagt ein Portfoliomanager. Die Furcht vieler Anleger vor einer neuen Bankenkrise in den USA hat die europäischen Börsen erreicht. Der Dax verlor mehr als 2 Prozent, auch die Börsen in London, Paris und Mailand verzeichneten Verluste. Die Titel der Deutschen Bank brachen um 6 Prozent ein. Commerzbank-Titel sackten um 3 Prozent ab
NTV.de.wirtschaft
„Habeck war wenigstens da“ Reiche wird von Heizungsbauern ausgebuht
Die Botschaft, die Katherina Reiche hier sendet – ob beabsichtigt oder nicht – ist: Das Treffen der Heizungsbauer, auf deren Rücken man vor wenigen Monaten noch Wahlkampf gemacht hat, scheint ihr nicht wichtig zu sein: „Ich will nicht sagen, dass ich mir Habeck zurückwünsche. Aber er war zumindest jedes Jahr hier.“ Seit fast zwei Jahren hat die Heizungsbranche nur noch Hiobsbotschaften zu verkünden. Seitdem durch die Ampelregierung erstmals mit dem sogenannten „Heizungsgesetz“die Frage nach dem Heizen der Zukunft aufgeworfen wurde, ist der Markt um 30 Prozent eingebrochen.
t-online.de.haus und garten
Autorennsport: Siebte Pole! Verstappen in Austin einmal mehr überragend
Der Niederländer erhöht weiter den Druck auf die beiden McLaren und schnappt sich in der Abendsonne von Texas überlegen die Pole.
Laola.at
Formel 1 im Ticker
USA-GP: Das Rennen in Austin ab 21 Uhr LIVE
https://www.krone.at/3931783
Die Rennsaison wird für Max Verstappen zu kurz, den Vorsprung von Oscar Piastri kann er nicht mehr aufholen – zumal Piastri ja auch punktet! Der wahre Weltmeister aber ist und bleibt Max Verstappen. Er macht kaum einen Fehler, die MacLaren-Piloten hingegen schon.
Mödling/NÖ
Feuerwehr musste Mädchen (13) aus Wäschetrockner retten
In Mödling (NÖ) kam es am Freitag zu er ungewöhnlichen Bergung. Eine 13-Jährige kletterte in den Wäschetrockner und kam nicht mehr alleine raus.Aus bislang ungeklärter Ursache war das Mädchen in das Gerät hineingeklettert und konnte nicht mehr selbstständig heraus. Wie lange sie sich schon in der misslichen Lage befand, war zunächst unklar.
Heute.at
Kurios! Warum kriecht eine 13jährige in einen Wäschetrockner? Wir werden es wohl nie erfahren. Ich kann mit diesem Nichtwissen aber leben!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

