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19. AUGUST 2026 – Mittwoch

19.08.2026 | Tageskommentar

Salzburger Festspielintendanz: Hat sich Barrie Kosky  beworben? Wenn ja, dann wird er schwer zu übergehen sein

Salzburger Festspiele: Warum Barrie Kosky als Intendanten-Favorit gilt
Wer wird Intendant der Salzburger Festspiele? Diese Frage stellt sich dieses Jahr bereits zum zweiten Mal. Nach der Interims-Lösung mit Karin Bergmann und dem Ende der Bewerbungsfrist im Juni verdichten sich die Hinweise: Der australische Regisseur und frühere Intendant der Komischen Oper Berlin, Barrie Kosky, gilt in der Kulturszene als möglicher Favorit. Im April übernahm Karin Bergmann interimistisch die Leitung der Salzburger Festspiele, nachdem Markus Hinterhäuser nach Streit mit dem Aufsichtsgremium gehen musste. Dabei machte Bergmann von Anfang an unmissverständlich klar, dass sie über 2027 hinaus nicht weitermachen will. „Wenn Sie mein Alter kennen, wissen Sie, dass ich mich nicht mehr für eine langfristige Direktion bewerbe“, erklärte sie zuletzt gegenüber BR Klassik. Bereits vor ihrem Einspringen war in den Medien unter den möglichen Nachfolgern für Markus Hinterhäuser Barrie Kosky genannt worden. Nun wird die Suche nach einem neuen Intendanten langsam konkreter: Im Juni endete die Bewerbungsfrist für Hinterhäusers Nachfolge. Ob sich Koskys Bewerbung tatsächlich unter den 21 eingegangenen befindet, wird frühestens im September bekanntgegeben. Da sollen die Hearings der Bewerberinnen und Bewerber starten. Danach legt die Findungskommission dem Kuratorium eine Empfehlung vor.
BR-Klassik.de.intendantenfavorit

Mir wurde zugetragen, dass Barrie Kosky erst 2031 uneingeschränkt zu Verfügung stehen könnte. Bei einem derart vielbeschäftigten Regisseur und Theatermanager ist das eigentlich logisch! Das wiederum würde mit einer Verlängerung der Bergmann-Ära durchaus in Einklang zu bringen sein, denn Frau Bergmann will sich bloß nicht für viele Jahre bewerben. 

Leserin Waltraud B. zum Thema: Das war doch klar; er hat nach seinem Ausscheiden bei der Komischen Oper eben viele Aufträge angenommen. Somit fällt er aus! 5 Jahre auf einen Herrn Kosky zu warten, das haben die Salzburger Festspiele nicht nötig. Auch andere Mütter haben tüchtige Kinder!!! Zitat Ende

Zwischenresümee zum Salzburger Festspielsommer: Tiefkultur oder was? (Bezahlartikel)
Skandalgefahren und Aufreger dürften während der Salzburger Festspielzeit überstanden sein. Es zeichnet sich also eine gute Saison ab. Trotzdem bleibt ein bitterer Geschmack.
SalzburgerNachrichten.at,festspielsommer

Salzburgs Karajan-Preisträger: Stille und Umkehr wirkten am stärksten (Bezahlartikel)
In der Felsenreitschule präsentierte sich Christian Blex, Sieger des Herbert von Karajan Young Conductors Award 2025, mit dem ORF RSO Wien und der Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller: vielversprechend, auch wenn manche Wünsche noch offen blieben.
DiePresse,com.karajanpreisträger

Geld, Tod und ein virtueller Thiel: „Unter Tieren“ in Salzburg (Bezahlartikel)
Lange schon wurde kein Text von Elfriede Jelinek so konsequent inszeniert: Nicolas Stemann macht bei den Salzburger Festspielen aus „Unter Tieren“ ein ermattendes, bedrückendes, bewegendes Endspiel.
DiePresse.com.geld.tod.virtueller.thiel

„Unter Tieren“: Jelineks animalische Abrechnung in Salzburg
https://orf.at/stories/3438194/

Konferenz der Tiere (Bezahlartikel)
Theaterhappening mit Nobelpreisträgerin, aber ohne Furor: Nicolas Stemann inszeniert Elfriede Jelineks „Unter Tieren“ bei den Salzburger Festspielen.
SueddeutscheZeitung.de.konferezdertiere

Elfriede Jelinek schafft die Menschheit ab, die Tiere haben nun das Sagen. Schon wartet auch die KI (Bezahlartikel)
An den Salzburger Festspielen wird das Buch «Unter Tieren» der österreichischen Nobelpreisträgerin auf die Bühne gebracht. Es sei schon immer ihr Wunsch gewesen, schrieb Elfriede Jelinek an ihren Regisseur Nicolas Stemann, «dass in meinem letzten Theaterstück nur noch Tiere sprechen». Die Nobelpreisträgerin begründete dies knapp: «Die Tiere sind genauso dumm wie ich.»
NeueZuercherZeitung.ch

Wiener Volksoper: WEST SIDE STORY im September zum Saisonstart (5-/6-/12./13./ 18./19./26./29./30.)

 

Zum Trailer

Oper Frankfurt: Erste Wiederaufnahme TURANDOT
Dramma lirico in drei Akten von Giacomo Puccini
Text von Giuseppe Adami und Renato Simoni nach Carlo Gozzi
Mit dem Prolog Io tacerò von Lucia Ronchetti, Auftragswerk der Oper Frankfurt
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Elza van den Heever. Foto: Bernd Uhlig

Musikalische Leitung: Simone Di Felice
Inszenierung: Andrea Breth
Bühnenbild. Johannes Leiacker
Kostüme: Ursula Renzenbrink
Licht: Alexander Koppelmann
Chor und Extrachor: Manuel Pujol
Kinderchor: Giulio Ferré
Dramaturgie: Maximilian Enderle

Turandot: Elza van den Heever / Olesya Golovneva (25. September, 3. Oktober 2026)
Calaf: Alfred Kim
Liù: Julia Stuart
Ping: Liviu Holender
Pang: Sven Hjörleifsson
Pong: Michael Porter
Timur: Thomas Faulkner
Altoum: Michael McCown
Ein Mandarin: Erik van Heyningen u.a.
Chor, Extrachor und Kinderchor sowie Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Wiederaufnahme: Samstag, 22. August 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 29. August, 6. (18 Uhr), 12., 25. September, 3. Oktober 2026 (18 Uhr)
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr.
Preise: € 16 bis 138 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Karten sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

Leipzig
Gesundheitszustand Blomstedt: Gesundheitszustand zwingt zu weiteren Konzertabsagen
Herbert Blomstedt muss erneut aus gesundheitlichen Gründen Konzerte absagen. Nachdem der 99-jährige bereits im Juli bekannt gab, nicht mit dem NHK Symphony Orchestra in Tokio auftreten zu können, gab das Gewandhaus jetzt bekannt, dass Blomstedt auch die Konzerte im September in Leipzig nicht dirigieren könne.
BR-Klassik.de.aktuell.blomstedt

Luzern
Eröffnung Lucerne Festival: Luzern träumt amerikanisch
Vom Pilzrausch zur Piano-Show: Das Lucerne Festival 2026 erkundet den amerikanischen Traum als Klangextrem – mit Wolfgang Rihms „Tutuguri“, Augustin Hadelich und Social-Media-Stars wie Hayato Sumino.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/lucerne-festival-eroeffnung-2026-100.html

Pesaro
Rossini in Pesaro: So wurde Korinth noch nie belagert (Bezahlartikel)
Das Rossini Opera Festival zeigt „Le Siège de Corinthe“ in einer monumentalen modernen Neuinszenierung mit dominierender Sopranistin. Daneben erfreute die Wiederaufnahme einer der letzten Arbeiten Jean-Pierre Ponnelles.
DiePresse,com.rossi.in.pesaro

Feuilleton
Kontrapunkt: „Wider den populistischen Umgang mit Musik in den Medien“
Seit selbst in ARD-Hörfunk-Kulturprogrammen politische Reporter, unbedarfte Moderatorinnen oder sonstige Fachfremde Musikredakteure, ja Musikchefs werden können, seit Musik in den öffentlich-rechtlichen Radioprogrammen nur noch – unterbrochen von Gute-Laune-Jingles, Kooperations- und Selbstbeweihräucherungs-Trailern – vorwiegend häppchenweise dargeboten wird und im Sinne von „Crossover“ der Stile, Gattungen und Anspruchshaltungen, präsentiert von Moderatoren, die keine Ahnung haben von dem, worüber sie reden, eingesetzt von verantwortlichen Redakteuren, die das nicht einmal merken, weil sie auch keine Ahnung davon haben und allenfalls etwas von „Formaten“ und „Formatradio“, aber nichts von Musik verstehen, sitzt Komponisten, Musikern und Musikliebenden die Angst im Nacken, Musik werde nicht mehr ernst genommen.
Von Dieter David Scholz
DerOperfreund.de.kontrapunkt

Reisebilanz III: Tops und Flops der „Saison 2025/26“
Um die Berliner Opernhäuser steht es künstlerisch nicht allzu gut bestellt: An der Deutschen Oper Berlin sind zusehends miserablere Inszenierungen zu erleben wie u.a. Rossinis L’Italiana in Algeri in einer hässlichen Wrestling-Arena, in der tatsächlich auch Wrestling zur Musik stattfand. Aber vermutlich war das noch glimpflich gemessen an dem, was das Publikum dort in der Zukunft erwartet. Die Spielzeitvorschau des angehenden Intendanten Aviel Cahn jedenfalls weckt keine Erwartungen auf einen vielversprechenden Kurswechsel.
Von Kirsten Liese
DerOpernfreund.de.ReisebilanzIII

Kartause Gaming: 42. Chopin-Festival – ein blauer Musikhimmel in historischem Gemäuer (13.-16.8. 2026)

Kartause Gaming. Foto: Alois Spandl

Zum 42.Mal hat es heuer bereits stattgefunden. Keine vier Wochen dauernd, nur vier dicht bespielte Tage: Das traditionelle XLII. Chopin-Festival in der historischen Kartause Gaming im niederösterreichischen Alpenvorland. Gelegen in einer beeindruckenden Berglandschaft mit zahlreichen Naturschönheiten und viel Grün. Und es ist wohl für seine kurze Dauer das mit Mitwirkenden am üppigsten besetzte aller sommerlichen Musikfeste in Österreich. Ein Kommen und Gehen, nicht wenige Stars und bereits absolut perfekt aufspielender blutjunger Nachwuchs – alle allerdings stets mit nicht zu langen Auftritten.

Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer

Filme der Woche

Filmstart: 20. August 2026 
DER KLANG DER STRADIVARI
Les musiciens  /  Frankreich  /  2025
Drehbuch und Regie: Grégory Magne
Mit: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi u.a.

 

Ein Fest für Musik-freunde

Musik ist eine heilige Kunst, wie wir wissen, aber die, die sie „machen“, sind eben nur Menschen. Das mag die Quintessenz des Films „Der Klang der Stradivari“ sein, in dem der französische Regisseur Grégory Magne nach eigenem Drehbuch eine wunderschöne Geschichte erzählt, die Musikfreunde entzücken wird.

Zumal die Handlung so viele Schichten hat. Zuerst geht es um die titelgebende Stradivari, vielmehr um gleich vier Instrumente. Angeblich soll der Meister sie „aus einem Guß“, aus einem Holz, als Bestellung für ein Quartett geschaffen haben – zwei Geigen, eine Bratsche, ein Cello. Ein musikbesessener Millionär hatte drei Stücke kaufen können. Nach seinem Tod gelingt es seiner Tochter Astrid (mit herzerwärmenden Enthusiasmus agierend: Valérie Donzelli) das fehlende Cello um einen zweistelligen Millionenbetrag zu erwerben.

Nun möchte sie damit ein noch nie gespieltes Streichquartett zur Uraufführung zu bringen.
Das Einfachste wäre natürlich, ein bestehendes Quartett  zu engagieren, das lange zusammen spielt. Indem sie vier einzelne Solisten zu sich in ihr Palais am Land einlädt, wo die Aufführung dann in einer kleinen Kirche mit sensationeller Akustik stattfinden soll, handelt sie sich alle gewissermaßen vorhersehbare Probleme ein, die sich ergeben, wenn vier Einzelpersönlichkeiten sich in doch relativ kurzer Zeit zu einem Ensemble zusammen finden müssen.

Dass das keinesfalls friktionsfrei verläuft, ist von Anfang an klar – aber der Regisseur macht keine Satire auf eitle, egozentrische Künstler daraus. Sie sind zwar alle eitel und egozentrisch, von sich selbst überzeugt und gewissermaßen hochmütig den anderen gegenüber, aber man lernt sie näher kennen und mag sie.

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

DAVOS/ KIrchner-Museum: LESUNG MIT CONSTANTIN LIEB

 

Erstmals steht Erna Schilling, Lebensgefährtin, Managerin und Muse Ernst Ludwig Kirchners, im Mittelpunkt eines Romans. In «Wildboden» erzählt Constantin Lieb Kirchners Geschichte aus Ernas Perspektive. Im Kirchner Museum Davos stellt der Autor den neuen Roman persönlich vor und liest ausgewählte Passagen.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Film: Trauer um Klitschko-Ex Panettiere: Erste Details zu Todesursache enthüllt
Hollywood steht nach dem Tod von Hayden Panettiere unter Schock: Die „Heroes“-Darstellerin starb überraschend im Alter von nur 36 Jahren, wie ihr Vater Anfang der Woche bestätigte. Jetzt wurden die ersten Details zur Todesursache der Schauspielerin bekannt gegeben.
https://www.krone.at/4258742

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

 Trump will keine Manöver mehr mit Südkorea – aus Rücksicht auf seinen Freund Kim Jong Un: Die Intervention des amerikanischen Präsidenten wenige Stunden vor Beginn eines jährlichen Grossmanövers schürt in Südkorea Ängste.
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Trump düpiert Südkorea. Peking hat aber keinen Grund zur Freude: Trump will die Militärübung mit Südkorea substanziell kürzen, aus Rücksicht auf seine «gute Beziehung» mit Kim Jong Un. Für China steigen damit längerfristig die Sicherheitsrisiken.
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«Es hat sich nichts geändert» – In Israel macht sich Erschöpfung breit: Fast drei Jahre nach dem 7. Oktober ringt Israel mit seinem Leben im steten Ausnahmezustand, gesellschaftlich wie politisch. Manche fürchten schon einen ewigen Krieg.
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 Frankreichs Verfassungsrat kippt Social-Media-Verbot für Jugendliche: Das von der Macron-Regierung lancierte Gesetz hielt einer Klage der linksradikalen Partei LFI nicht stand. Diese begründete ihren Rekurs mit der Meinungsfreiheit. Im Wahlkampf setzt die Partei stark auf die sozialen Netzwerke.
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Inszenierte Anschläge gegen Journalisten in Italien: der Fall Ranucci als politische Spielerei: Italien wundert sich in diesem Sommer über zwei Fake-Anschläge. Einer davon galt dem bekannten Investigativjournalisten Sigfrido Ranucci. Es ist, als hätte das Land seine blutige Geschichte vergessen.
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Sie war mit Pablo Picasso befreundet und beschenkte Luzern mit einer der schönsten Kunstsammlungen. Zum Tod von Angela Rosengart: Die Grande Dame des Schweizer Kunsthandels Angela Rosengart ist im Alter von 94 Jahren gestorben.
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Lautes Lachen bei Haydn – wie das Trio Gaspard die Vielfalt in der Einheit bewahrt: In diesem Sommer wird der kleine Ort Ernen im Wallis wieder zur kulturellen Begegnungsstätte. Das junge Klaviertrio Gaspard gestaltet dort sechs Konzerte an drei Tagen und findet einen besonderen Draht zum Publikum.
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«Es heisst oft, nicht KI wird dich am Arbeitsplatz ersetzen, sondern jemand, der KI nutzt. Ich sage: Wer KI falsch nutzt, ersetzt sich selbst»: Der Sozialwissenschafter Michael Gerlich sagt, dass KI denkfaul macht. Wie Unternehmen und Einzelpersonen kritisch bleiben können, könne man bei Lego lernen.
Interview
Spurensicherung nach dem Sex: Annie Ernaux zeigt sich immer unverhüllter: Die französische Autorin litt an Brustkrebs, als sie sich in eine Affäre mit dem Fotografen Marc Marie stürzte. Wieder literarisiert Ernaux intimste Erfahrungen, um sich des Lebens zu versichern.
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Gläsernes Matterhorn über Paris: Ein neuer Turm von Herzog & de Meuron dominiert die Silhouette der Seine-Metropole: Die Tour Triangle der beiden Basler Stararchitekten wirkt wie eine Eisscholle, die aus dem Pariser Häusermeer aufragt. Die glatten Oberflächen sind Ausdruck reiner Geometrie: ein Wolkenkratzer, der weitherum sichtbar ist. Jetzt lesen
Schluss mit «Der Chef macht die Ansage» – warum Deutschland ein Ende des Hierarchiedenkens braucht: In Deutschland wird Führung noch immer als Alleinherrschaft verstanden. Roger Schawinski zeigt an seinen Erfahrungen als Sat.1-Chef, wie starr die Strukturen nördlich der Grenze sind: Ein partizipativer Wandel würde das Land voranbringen.
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Der Protest befeuert ihre Musik. Ihre Musik befeuert den Protest gegen Donald Trump: Die Drummerin Terri Lyne Carrington gehört zu den prägenden Instrumentalisten der amerikanischen Musikszene. Im Gespräch gibt sie sich erstaunt, dass ihre Kollegen sich kaum wehren gegen die gegenwärtige Regierung.
Jetzt lesen
David Szalay: «Es ist kaum mehr möglich, sich zu Männlichkeit neutral zu äussern. Aber ich habe gehofft, ein Roman könne das»: David Szalays preisgekröntes Buch «Flesh» handelt vom Aufstieg eines schweigsamen Ungarn in die Welt der europäischen Reichen. Im Interview spricht der Schriftsteller über das Ende der Ära Orbán. Der Rechtspopulismus habe sich an der Macht selbst entzaubert.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik Österreich: Die SPÖ ist im freien Fall
Für die SPÖ im Allgemeinen und Andreas Babler im Besonderen ist es eine Katastrophe: Unter Führung des erklärten Linken verliert die Partei nicht mehr nur Wählerinnen und Wähler nach rechts, an die FPÖ etwa, sondern auch an Mitbewerber, die wie er links der Mitte stehen. Darauf lässt der Wahltrend der Austria Presseagentur (APA) schließen: Grüne haben zuletzt auf mehr als zwölf und Kommunisten auf mehr als vier Prozent zugelegt – während sie, die SPÖ, auf 16 Prozent abgestürzt ist.. Kein Wunder: Einst hat es Babler als Oppositionsvertreter nicht geschafft, eine relative Mehrheit der Wählerinnen und Wähler zu überzeugen; es war auch eigenes Unvermögen. Heute ist es ihm erst recht schier unmöglich: Als Vizekanzler ist er zu Kompromissen mit den Regierungspartnern ÖVP und NEOS gezwungen, die torpedieren, was er und viele seiner Anhänger gerne hätten; zum Beispiel eine Erbschaftssteuer. Damit gehen Enttäuschungen einher.
News.at.freier.fall

Wirtschaft
USA –
Handwerk statt Studium: Die Lehre erobert die USA

College-Absolventen finden in den Vereinigten Staaten keinen Job. Gut ausgebildete Handwerker werden hingegen immer stärker gefragt. Um den Bedarf zu decken, investieren die USA nun massiv in den Ausbau der Lehre. Und auch österreichische Firmen bringen dabei ihre Kompetenz ein.
DiePresse.com.handwerk

Wetter wieder deutlich wärmer: Vereinzelte Schauer, aber Sonne heizt wieder ein
Am Mittwoch bringt ein Zwischenhoch noch einmal recht sonniges Wetter. Nur an der Alpennordseite sind Regenschauer möglich. Die Temperaturen steigen wieder auf bis zu 32 Grad, bevor uns am Donnerstag einige Regenschauer und Gewitter erwarten.
https://www.krone.at/4260605

Jeanette Biedermann erwartet mit 46 ihr erstes Kind
Als Sängerin und Schauspielerin hat Jeanette Biedermann schon viel erreicht. Jetzt beginnt für sie aber ein ganz neues Kapitel.
Ihren Durchbruch feierte Jeanette Biedermann Ende der 1990er-Jahre mit der RTL-Daily-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Später spielte sie noch die Hauptrolle in der Sat.1-Telenovela „Anna und die Liebe“. Doch das war nicht alles: Auch als Musikerin landete sie mit ihren Songs wie „Go Back“, „Rockin‘ on Heaven’s Floor“ sowie „Run With Me“ regelmäßig in den Top 10 der Charts. Jetzt folgt allerdings ein gänzlich anderer Lebensabschnitt: Biedermann wird zum ersten Mal Mutter – mit 46 Jahren
t.online.de.biedermann

Fußball; Österreich
„Wann werden sie ihn los?“ Rapid-Fans gegen Hofmann: Rapids neuer Technischer Direktor Wolfgang Fiala begrenzt künftig die Aufgaben von Geschäftsführer Steffen Hofmann – und die Fans freuen sich. Als Spieler eine der größten Legenden beim SK Rapid, arbeitet sich Steffen Hofmann seit seinem Karriere-Ende durch verschiedene Stationen bei seinem Verein, ohne ein Zuhause zu finden. Als Spieler eine der größten Legenden beim SK Rapid, arbeitet sich Steffen Hofmann seit seinem Karriere-Ende durch verschiedene Stationen bei seinem Verein, ohne ein Zuhause zu finden. Co-Trainer bei Rapid II, Interimscoach bei den Profis, Sportkoordinator und mittlerweile Geschäftsführer lesen sich seine Positionen.
Oe24.at.rapid-Hofmann

Was Steffen Hoffmann eigentlich wirklich macht, weiß er hoffentlich selbst – sonst offenbar niemand!

Plötzlich pleite: Die Stars haben Schulden angehäuft
aktualisiert am 18.08.2026 11:10 Diese Stars haben wohl falsch gewirtschaftet und ihr Vermögen nicht nur verloren, sondern sogar Schulden gesammelt. Wir zeigen dir, um wen es geht.
unsereHelden,com

Schuld daran ist oft die Gier  nach „arbeitslosen Einkommen“ und auch die Arroganz, die diese „Stars“ glauben lässt, sie seien klüger als andere. Mein Mitleid hält sich in Grenzen, zumal auch an mich verlockende Angebote herangetragen wurde. Mein Misstrauen hat mich vor derartigen Pleiten bewahrt. Ich bin übrigen auch kein Star oder Profi, dies nur, damit diese Zeilen nicht missverständlich aufgefasst werden!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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