Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

17. MAI 2026 – Sonntag

17.05.2026 | Tageskommentar

.

Zum Video

Der ESC in Wien ist vorbei! Bulgarien siegt“ Wien siegt punkto Sicherheit! Nur 6 Punkte für „Cosmo!

Winner’s Performance | DARA – Bangaranga (Reprise) | Bulgaria 

ESC-Heimkehrer Bulgarien hat überraschend den Eurovision Song Contest (ESC) gewonnen. Sängerin Dara konnte sich mit ihrem Partylied „Bangaranga“ klar vor Israel durchsetzen.  Das als favorisiert geltende Finnland landete lediglich auf Platz fünf.

 

Das war der Eurovision Song Contest 2026: Das ORF-1-Programm am Sonntag, dem 17. Mai

https://tv.orf.at/stories/260517_esc100.html
Die größte Musikveranstaltung der Welt ist in Wien gut über die Bühne gegangen, die Wiener haben begeistert mitgezogen. Sogar die Volksoper hat die West Side Story auf 17,30 h vorverlegt, um dann im Haus ein Public-Viewing zu veranstalten. Da die Temperaturen gestern am Rathausplatz und auf anderen Public-Viewing-Stätten nicht eben einladend waren, wurde das Public Viewing im Opernhaus dankbar angenommen!
 
Vom Sieg war Österreich diesmal weit entfernt, überraschend gewann ein bulgarischer Partykracher mit dem Titel „Bangaranga“. Im obigen Video können Sie die Siegernummer ansehen, mehr möchte ich mich dazu nicht äußern. Israel wurde wie im Vorjahr Zweiter, obwohl der Beitrag rein musikalisch über den Siegertitel zu stellen ist. Meiner Meinung nach ist es aber gut so, weil wir nicht wissen, was in der Region noch alles passiert und die Diskussion sofort wieder aufgeflammt wäre. Die Favoriten Finnland, Griechenland und Australien landeten dahinter.  Deutschland wurde Drittletzter vor Österreich. Viel Grund zum Feiern gab es also nicht, außer dass der Kelsch einer neuerlichen Ausrichtung des Bewerbs ganz souverän an uns vorbeigegangen ist! Wien ist trotzdem Sieger, denn es gab keine nennenswerten Bedrohungen, die Polizei hatte die Veranstaltung fest im Griff! Wien empfiehlt sich daher für weitere Veranstaltungen, nur nicht für einen neuerlichen Song-Contest!
 War der Contest ein Geschäft für Wien? Wir werden es nie erfahren! Die Gastronomie und Hotelerie zeigt sich jedenfalls nicht besonders zufrieden und bezüglich gutes Wetter waren die Wien-Erfahrungen eher negativ!
 
GB
Dame Felicity Lott ist 79jährig gestorben. Ausführlich davon morgen!

Wiener Staatsoper: DER ROSENKAVALIER am 15.5.2026

 

Und in dem „wie“, da liegt der ganze Unterschied

Seine Elektra-Aufführungen haben Legendenstatus, seine Salome war vielleicht sogar noch brillanter, nun also sein Rosenkavalier: Alexander Soddy festigt die Position als großartiger Strauss-Interpret, als Liebling des Publikums und des Staatsopernorchesters, das an solchen Abenden spielt wie die Wiener Philharmoniker; in der allerersten Besetzung (Konzertmeisterpaar HoneckDanailovaSchultz – Flöte; Breit – Oboe; Plank – Englischhorn; Ottensamer – Klarinette; Derveaux – Fagott; makellose Horngruppe, butterweiche Trompete) kein Wunder. Soddy versteht es, die Musik fließen zu lassen, fächert die Stimmen durchsichtig auf, führt den Lärm um Ochs und den folgenden Terzett- bzw Duett-Schluss zu der himmlischen Schönheit, die diese Partitur – bei allem Respekt vor deutschen Staatskapellen in Dresden und Berlin – nirgendwo anders so mächtig und zart, klangreich und klangschön entwickeln kann.

Diese 406. Aufführung des Schenk‘schen Rosenkavaliers, dessen getreue, logische und herzliche Inszenierung uns ebenso erhalten bleiben möge wie sein Elisir und Wallmanns Tosca, ist allerdings auch noch überdurchschnittlich gut besetzt. Auffällig die Dichte von verdienten Ensemblemitgliedern in Rollen, in denen es schon schwerfällt, sich andere Darsteller vorzustellen, allen voran der immer noch differenzierter, noch köstlicher den verkniffenen Parvenue Faninal ausdeutende Adrian Eröd, die hinreißend betuliche Leitmetzerin Regine Hangler (andernorts Brünnhilde), der entzückend kauzige Notar Marcus Pelz, der respektgebietende, nicht humorlose Polizeikommissar Wolfgang Bankl, der devote, ein bisschen schleimige und abgefackte Wirt Jörg Schneider mit an Karl Terkal erinnerndem Spitzenton auf „die Frau Feldmarschall“ – alles gute Bekannte, die an einem solchen Abend zu Hochform auflaufen…

Zum Bericht von Robert Fucik

Wiener Volksoper: Trailer zu „american signatures“ – Wiener Staatsballett

ZUM TRAILER (44.sekunden)

WIEN/ VOLKSOPER: Nächste Premiere „HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN“ am 7.6.2026

 

Hoffmanns Erzählungen
Fantastische Oper von Jacques Offenbach
Premiere am 7. Juni 2026

Zwischen Liebe und Kunst, Erinnerung und Imagination: Nach dem großen Erfolg in Strasbourg und Paris feiert Lotte de Beers Inszenierung von Hoffmanns Erzählungen nun am 7. Juni 2026 Premiere an der Volksoper Wien. Im Zentrum steht der Dichter Hoffmann, der zwischen unerfüllter Liebe und künstlerischer Berufung hin- und hergerissen ist, während seine Muse ihn zurück zur Kunst führen will. Am Pult steht der international gefeierte Dirigent Emmanuel Villaume. Attilio Glaser singt die Titelrolle des Hoffmann, Wallis Giunta verkörpert die Muse.
Koproduktion mit der Opéra National du Rhin, dem Théâtre National de l‘Opéra-Comique und der Opéra de Reims.

 

Wien: Frontalangriff auf die Ohren: Verdis Stiffelio am Theater an der Wien
Kahl sind die Wände, nüchtern die wenigen Einrichtungsgegenstände. Auf der Bühne hat sich eine kleine Gemeinde eingefunden. Die Männer tragen schwarze Anzüge und lange Bärte, die Frauen einfache Schürzen. Das lange Haar ist züchtig unter weißen Hauben versteckt. Vasily Barkhatov hat seine neue Inszenierung von Giuseppe Verdis Drama Lirico Stiffelio am Theater an der Wien zu den Amish verlegt.
bachtrack.com.de.frontal

Keine Spur von Routine: Simon Rattle und das BRSO im Wiener Musikverein
Der Zufall wollte es, dass ich vor zehn Tagen in Nürnberg weilte und dort vor der Meistersingerhalle ein Plakat entdeckte. Angekündigt wurde ein Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Simon Rattle mit Schumanns Zweiter Symphonie und Strawinskys Feuervogel. Dieselben Interpreten mit dem identischen Programm sind nun am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt im Musikverein in Wien aufgetreten. Wenn man etwas recherchiert, findet man heraus, dass dieses Programm bereits im November 2025 anlässlich einer Europa-Tournee in sechs Städten gegeben wurde. Die reinste Routine also?
https://bachtrack.com/de_DE/kritik-schumann-strawinsky-rattle-brso-musikverein-wien-mai-2026

Berlin
Vorbericht: „Orlando“, Oper von Olga Neuwirth (Podcast)
Der Roman „Orlando“ von Virginia Woolf aus dem Jahr 1928 wurde neben ihrem Essay „Ein Zimmer für sich allein“ zu einem ikonischen Text der Frauenbewegung. Ein Berliner Frauenbuch-Verlag hatte sich zum Beispiel danach benannt. Virginia Woolf erzählt in diesem Roman in heiter-satirischer Weise die Biographie eines jungen englischen Edelmanns, der im Elisabethanischen Zeitalter, der Epoche von Shakespeare, heranwächst, ohne zu altern die Jahrhunderte bis in die Gegenwart von Virginia Woolf durchlebt und sein Geschlecht wechselt, zur Frau wird.
radsiodreide,programm

Wim Wenders „Der Himmel über Berlin“ wird zur Oper
In Dortmund wird der Film „Der Himmel über Berlin“ zu einer Oper umgearbeitet. Das kündigte das Opernhaus an. Das Projekt soll in der Spielzeit 2027/28 auf die Bühne kommen – dann feiert die Dortmunder Oper 60-jähriges Bestehen. Der mexikanisch-französische Tenor Rolando Villazón soll eine zentrale Partie singen. Die Musik kommt von der australischen Komponistin Elena Kats-Chernin. Wim Wenders wurde mit „Der Himmel über Berlin“ 1987 in Cannes für die beste Regie ausgezeichnet. Der Film ist bekannt für seine poetische Bildsprache.
https://share.google/tqlttqijouVuXoKh0

Hamburg
Zwischen den Gleisen“: Grandiose Oper zur Bahnmisere in Hamburg
„Leider verspätet. Wir bitten um Ihr Verständnis!“: Aus diesem Stresstest für Bahnreisende hat das Opernloft im Alten Fährterminal in Hamburg Altona einen ganzen Opernabend gezaubert. Das Stück „Zwischen den Gleisen“ hat zu Himmelfahrt Premiere gefeiert.
NDR.de.Kultur

Ballettgala „Rainer and Friends“ heuer wieder in St.Pölten im Rahmen von SommerTheaterPark

Rainer Krenstetter, Wiener Tänzer mit internationaler Ballettkarriere, kommt wieder für die Ballettgala „Rainer and Friends“, die diesmal am 12. Juli im Rahmen von „Sommer Theater Park“ in St.Pölten (Oriongasse 4) stattfindet, nach Österreich. Die Ballettveranstaltung von „Rainer and Friends“ gab es bereits mehrfach in den USA, jetzt ist dieses Ballettereignis nach dem Vorjahreserfolg erneut in Österreich zu sehen.

 

Rainer Krenstetter – er war nach seinem Engagement in Wien u.a. Erster Solotänzer beim Staatsballett Berlin und im Miami City Ballet – brachte im Vorjahr erstmals die Ballettgala „Rainer and Friends“ nach St.Pölten. Geplant als Open Air-Event in lauer Sommernacht, machte damals ein Gewitter kurzfristig die Verlegung der Vorstellung ins neben der Freiluftbühne gelegene Kulturhaus Wagram nötig.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Wien/ Der Ehrbar-Saal 1040. Mühlgasse lädt für kommende Woche ein!

KS. Vincent Schirrmacher (24.5.). Foto: privat

KS Vincent Schirrmacher mit seinen Lieblingsarien von Franz Lehár

BARCELONA/Gran Teatre del Liceu: WERTHER – Neuinszenierung. Große Tragik

Es ist immer wieder ein Vergnügen, ja gar ein Erlebnis, in das wunderschöne Gran Teatre del Liceu an den Ramblas in Barcelona zurückzukehren. Das Haus wurde nach einem furchtbaren Großbrand 1999 in einer kaum für möglich gehaltenen Eleganz und traditionsorientierter restaurativer Schönheit wiederaufgebaut. Es ist heute eines der beeindruckendsten Opernhäuser Europas, wenn nicht weltweit! Dabei sieht die Fassade – zwar in einem ansprechenden klassizistischen Stil in Altrosa gehalten – gar nicht so außergewöhnlich aus, handelt es sich doch um ein „Reihenhaus“ in der Prachtstraße Las Ramblas im Herzen der Hauptstadt Kataloniens.

Copyright: Sergi Panizo

Diesmal war im hier üblichen Stagione-Betrieb Jules Massenets „Werther“ angesetzt, in einer Inszenierung von Christof Loy, in Koproduktion mit der Scala di Milano und dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris. Man kennt Loy. Er inszeniert immer etwas unterkühlt, und so war es diesmal auch wieder…

Zum Bericht von Klaus Billand

WIENER FESTWOCHEN / Volkstheater: MYTHEN DES ALLTAGS von Mattias Andersson
Weltpremiere: 16. Mai 2026  

Foto: Marcella Ruiz-Cruz

 Die „Echtmenschen“-Problematik

Milo Rau war an diesem Abend zwar offiziell nicht beteiligt, man kann aber sicher sein, dass die Idee für den Volkstheater-Beitrag zu den diesjährigen Wiener Festwochen aus seinem Think Tank kam. Wieder einmal sind die von ihm stets in den Vordergrund geholten „Echtmenschen“ gefragt. Und das diesmal gar auf den Höhen der universitären Forschung. Zusammen mit dem Institut für Soziologie der Universität Wien wurden beinahe hundert Interviews mit Menschen geführt, „die nach sozio-ökonomischen Aspekten einen Querschnitt der Stadtbevölkerung Wiens abbilden“…

…Der Abend dauert über zweieinviertel pausenlose Stunden, wo man zwischendurch immer wieder gelangweilt wartet, dass die Zeit vergeht. Was am Ende stark genug war, um sich ins Gedächtnis zu prägen, hat wohl keine halbe Stunde gefüllt. Und das „typische Wien“ hat man an diesem Abend schon gar nicht gefunden.

Zum Premierenbericht Renate Wagner

Berlin
Schauspielerin Angelica Domröse ist tot
Im Alter von 85 Jahre ist die Schauspielerin Angelica Domröse gestorben. Bekannt war sie vor allem aus dem DDR-Kultfilm »Die Legende von Paul und Paula«. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) teilte mit, Domröse habe über Jahrzehnte »Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern bewegt«. »Ihre Rollen waren von einer unheimlichen Authentizität und künstlerischer Kraft geprägt, die das Lebensgefühl vieler Menschen widerspiegelte.«
DieZeit.de.domroese

Wissenswertes aus „Neue Deutsche Zeitung“

Ein Drohnenalarm versetzt 1,8 Millionen Finninnen und Finnen am Freitagmorgen in Alarmbereitschaft – und die Behörden nur wenige Stunden später in Erklärungsnot; Grosse, mit Sprengstoff beladene Drohnen der ukrainischen Streitkräfte hätten sich in Finnlands Hauptstadt verirren können. Der Fall zeigt, wie Russlands Angriffskrieg auf die Länder an der Nato-Ostgrenze überschwappt.
Jetzt lesen
Wegen Drohnenalarm stand Helsinki am Freitagmorgen still. In Lettland musste die Ministerpräsidentin wegen abgestürzter Flugkörper zurücktreten- In einer sicherheitspolitisch heiklen Lage zerbricht Lettlands Regierung. Prorussische Kreise nutzen die politische Krise für Propaganda.
Jetzt lesen
 Der heimliche Krieg: Saudiarabien und Emirate sollen Iran angegriffen haben: Riad und Abu Dhabi lösen sich offenbar zunehmend von der amerikanischen Schutzgarantie und definieren ihre Rolle in der Region neu. Gleichzeitig arbeiten sie an einer neuen Sicherheitsordnung für die Region.
Jetzt lesen
Audienz im Allerheiligsten: Xi Jinping bittet Trump in das Zentrum der Macht: Zum Abschluss des Gipfels in Peking trafen sich die beiden Staatschefs in Zhongnanhai, dem Wohnsitz der politischen Elite. Die Ergebnisse des Staatsbesuchs blieben indes vage.
Jetzt lesen
Kuba ist offiziell das Öl ausgegangen. Derweil macht Donald Trump neuen Druck auf die Karibikinsel: In Havanna ist es aufgrund der Blackouts zu Protesten gekommen. Am Donnerstag besuchte der CIA-Chef John Lee Ratcliffe Havanna. Zudem kursieren Gerüchte, wonach die amerikanische Justiz den Revolutionsführer Raúl Castro anklagen will.
Jetzt lesen
 Volker Schlöndorff, der Meister der deutschen Literaturverfilmungen: «Darüber habe ich auch oft mit Max Frisch gestritten»: Mit 87 Jahren kommt der deutsche Regisseur erneut zu den Filmfestspielen nach Cannes – fast ein halbes Jahrhundert nach der Goldenen Palme für «Die Blechtrommel». Im Gespräch erzählt er, warum ihn Jenny Erpenbecks «Heimsuchung» nicht mehr losliess und welcher Film bis heute ein wunder Punkt bleibt.
Jetzt lesen
Kino für die Ohren: «La Damnation de Faust» am Opernhaus Zürich: Hector Berlioz hat mit «Fausts Verdammnis» die kühnste Fassung von Goethes Sinnsucher-Drama für das Musiktheater geschaffen. Das Stück braucht nicht einmal eine Inszenierung – und bei den jüngsten Aufführungen in Zürich fehlt sie auch nicht.

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Trump bei Xi: Das Machtzentrum der Welt verschiebt sich nach Peking
Der Dealmaker aus den USA traf den Strategen aus Peking. In der Taiwan-Frage zeigte Xi Trump die Grenzen auf. Der US-Präsident schreibt sich Handelsdeals zugute. Manchmal erzählt der Ort die eigentliche Botschaft. Am zweiten Tag seines Peking-Besuchs wurde Donald Trump hinter die Mauern des mythischen Regierungsviertels Zhongnanhai gelassen. Der US-Präsident war offensichtlich beeindruckt von der sorgfältig gestalteten Gartenlandschaft, den teils über tausend Jahre alten Bäumen. Und dann wandte sich Trump an Xi Jinping, im Inneren des chinesischen Machtzentrums, und fragte bedeutungsschwer: „Bringen Sie auch andere Präsidenten hierher?“
DiePresse.com

Niederlande wollen Putin in Den Haag vor Gericht stellen
Die internationale Gemeinschaft will in Den Haag ein Tribunal einrichten, um Verbrechen im Ukraine-Krieg zur Anklage zu bringen. „Die Täter dürfen nicht ungeschoren davonkommen“, sagte Außenminister Tom Berendsen.
DiePresse.com.niederlande

„König des Nordens“: Wer ist der Mann, der britischer Premier werden will?
Der hemdsärmelige Andy Burnham hat gute Chancen, nächster Premierminister zu werden. Auch weil er so ganz anders ist als Keir Starmer. Um an sein Ziel kommen zu können, muss er zuerst in einer Nachwahl im Wahlkreis Makerfield beweisen, dass er die rechte Reform UK schlagen kann.
DiePresse.cöm.GB

Auch der Papst kennt die Hölle der Hotline
Der Stellvertreter Christi auf Erden scheiterte am Kundendienst seiner Bank. Was kann uns dieses kleine Gleichnis lehren? Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt“, heißt es im Evangelium nach Markus in Luthers Übersetzung. Ja, gewiss: Berge versetzen, Kranke heilen, Weltreligionen begründen. Aber, bei allem gebotenem Respekt vor dem Fleisch gewordenen Wort: Im Judäa zur Zeitenwende kannte man die Hürden der Hotlines noch nicht. An ihnen ist auch, wie erst jüngst bekannt wurde, im Vorjahr jemand gescheitert, dem es an Glauben gewiss nicht mangelt: der aktuelle Stellvertreter Christi auf Erden.
Die Presse.com-papst-hotline

Medien: Das war der Eurovision Song Contest 2026: Das ORF-1-Programm am Sonntag, dem 17. Mai

„Österreichs unvergessliche Song Contest Momente“ (20.15 Uhr, ORF 1) blickt am Sonntag nach dem Finale auf eine außergewöhnliche ESC-Reise zurück. Fanny Stapf führt durch eine Dokumentation, die den Bogen vom Sieg JJs in Basel über die Entscheidung für die Gastgeberstadt und die Vorbereitungen in der Wiener Stadthalle bis hin zu den Höhepunkten der ESC-Woche spannt. Gezeigt werden die Proben, die vielen Events rund um den Bewerb sowie die entscheidenden Momente in den beiden Semifinal-Shows und im großen Finale. Es ist eine emotionale Rückschau auf ein Musikereignis, das Österreich und die internationale ESC-Community gleichermaßen bewegt hat.
https://tv.orf.at/stories/260517_esc100.html

Sie können sich heute eine Zusammenfassung der Song-Contest-Woche anschauen. Wien hat den Ansturm souverän bewältigt. War es unter’m Strich ein Erfolg? Wir werden die wirklichen Zahlen nicht erfahren, im Moment wird geschönt, wo es nur geht!

Einen schönen Tag wünscht

A.C. 

 

Diese Seite drucken