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16. OKTOBER 2026 – Freitag

16.10.2026 | Tageskommentar

Der herausragende Tenor Benjamin Bernheim, geboren 1985 in Paris.Courtesy Rolex

Tenor Benjamin Bernheim: “Man kann es sich erlauben, ein paar Regeln zu brechen, solange man die Traditionen respektiert”
Als einer der besten Tenöre seiner Generation prägt Benjamin Bernheim die heutige Oper – davon konnte man sich unter anderem diesen Sommer in der Hamburger Elbphilharmonie überzeugen.
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Berlin/Staatsoper: Richard Strauss, Christian Thielemann und die nächsten Konzerte

Zum Video

im Gespräch mit Detlef Giese gibt Christian Thielemann einen Ausblick auf die Konzertsaison 2026/27: von seinem Vorhaben, „mehr Mendelssohn zu wagen“, bis hin zu seinem Fokus auf Richard Strauss, dessen Musik uns in den kommenden Wochen begleiten wird.

Bevor die Staatskapelle Berlin im November auf Gastspielreise geht, haben Sie im Oktober noch einmal Gelegenheit, das Orchester unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann zu erleben. Gemeinsam mit Sopranistin Diana Damrau widmet sich die Staatskapelle beim Symphoniekonzert II einem Programm mit herausragenden Werken von Richard Strauss.

Termine & Tickets

Die Nachfrage nach unserer öffentlichen Generalprobe für alle U30 am 19. Oktober ist groß – nur noch wenige Restkarten sind verfügbar. Wer die Generalprobe der Staatskapelle Berlin unter Christian Thielemann erleben möchte, kann sich aktuell noch Tickets sichern.

Wiener Konzerthaus: Leif Ove Andsnes weiht neuen Konzertflügel ein

Foto: Wiener Konzerthaus

Ein besonderer Moment im Wiener Konzerthaus: Der vielfach preisgekrönte norwegische Pianist Leif Ove Andsnes weiht den neuen Steinway D-274 ein. Das Instrument zeichnet sich durch seinen warmen, satten und zugleich brillanten Klang aus. Auf dem Programm steht Brahms’ zweites Klavierkonzert: Eine perfekte Kombination, denn das opulente Werk beeindruckt vor allem durch die klangliche Ausgewogenheit zwischen Klavier und Orchester. Es spielt das NDR Elphilharmonie Orchester unter dem Dirigat von Alan Gilbert. 

NDR Elbphilharmonie · Andsnes · Gilbert
Do, 22/10/26, 19.30 Uhr, Großer Saal

→  Karten

Wiener Staatsballett: Erste Solotänzerin Olga Esina nimmt Abschied von der Bühne
Olga Ensina. Foto: Andreas Jackwerth
Wien, Oktober 2026
Im kommenden Juni geht beim Wiener Staatsballett eine außergewöhnliche Tänzerinnenkarriere, die von Beginn an von großem Erfolg begleitet war, zu Ende. Die Erste Solotänzerin Olga Esina nimmt nach mehr als 20 Jahren der Zugehörigkeit zum Wiener Staatsballett ihren Abschied von der Bühne.
Ausgebildet an der Waganowa-Ballettakademie in ihrer Heimatstadt St. Petersburg schloss sie sich nach einem Engagement am Mariinski-Theater 2006 dem Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper als Solistin an. 2010 avancierte sie zur Ersten Solotänzerin. Mit ihrer herausragenden Persönlichkeit, emotionalen Bandbreite, technischen Exzellenz sowie künstlerischen Brillanz wurde sie nicht nur zu einer der prägendsten Künstlerinnen des Wiener Staatsballetts, sondern auch international zu einer der führenden Tänzerinnen ihrer Generation…
 
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Wien
Brut Wien soll im Herbst 2027 in St. Marx eröffnen: Bauarbeiten im Finale
Das Koproduktionshaus Brut bekommt im Herbst 2027 wieder eine fixe Spielstätte – Kaup-Hasler: „Wenn Banken zu Theatern werden, passiert etwas Gutes in der Gesellschaft“
DerStandard.at.story.brutwien

Dr. Ingobert Waltenberger schreibt: Zur vorgestrigen Fehlmeldung des 100. Geburtstages von Leonie Rysanek, der erst am 14.11 stattfindet, und dem 75. Jubiläum des leider schon verstorbenen Herrn Grigorian:

Die beiden verbindet der gemeinsame Auftritt in Rysaneks Abschiedsvorstellung von Tschaikowskys „Pique Dame“ am 2.1.1996 an der New Yorker MET. Gegam Grigorian sang den Hermann, Dmitri Hvorostovsky den Jeletzky, Nikolai Putilin den Tomsky und Maria Guleghina die Lisa.  Es dirigierte Valery Gergiev. 

Ich kann nicht nur aus meiner persönlichen Erinnerung an den Abend von einer echten Sternstunde aller Beteiligten berichten. Da es sich um einen Broadcast handelte, haben Sammler die auch klangtechnisch hervorragende Aufnahme im Regal. Ich habe als Gast von Leonie Rysanek den so sympathischen Tenor und Guleghina bei der anschließenden Feier an der Met kurz angesprochen. Es war ja ein Abend, an dem zumindest das halbe Publikum in Tränen aufgelöst war und die Stimmung dementsprechend wunderbar.

Gegam Grigorian ist im Übrigen auch der Hermann auf der DECCA Einspielung von Pique Dame unter Gergiev.

Kostprobe https://www.youtube.com/watch?v=TkOGIl3gm70&list=RDTkOGIl3gm70&start_radio=1

 

Tchaikovsky: Pique Dame (Pikovaya Dama) , Op. 68, TH.10 / Act 1: „Prosti, prelestnoe sozdanye“

Was für eine charaktervoll leuchtende, dunkel timbrierte, seelenvolle Tenorstimme er doch hatte. Von zart gehaucht bis kupfern heldisch war alles echt empfunden und für das Publikum emotional so unendlich anrührend.  Ein Traum nicht nur im slawischen Fach. Alle haben ihn geliebt!

Ingo Waltenberger

Mailand:Streik an der Mailänder Scala: Premiere in Gefahr
Eigentlich hätten am 20. Oktober Gounods „Faust“ Premiere feiern und Dirigent Daniele Rustioni seine Rückkehr nach 14 Jahren an die Mailänder Scala begehen sollen. Jetzt droht es im Opernhaus ruhig zu bleiben: Die Mitarbeitenden haben für diesen Tag einen ganztägigen Streik beschlossen. Die Gewerkschaften fordern eine Gehaltserhöhung.
BR-Klassik.aktuell.scalastreik

BERLIN / Philharmonie „DEBÜT IM DEUTSCHLANDFUNK KULTUR“ – RILEY COURT-WOOD dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin; 14.10.
Drei Debütanten: Dirigent Riley Court-Wood, David Khrikuli (Klavier) und Geneva Lewis (Violine) gewannen das Publikum im Sturm mit technisch und musikalisch erstaunlich gereiften Leistungen

Foto: Dr. Ingobert Waltenberger

Die „Debüts im Deutschlandfunk Kultur“ gibt es seit dem Jahr 1959 und sind damit genauso so alt wie der Rezensent. Unter „RIAS stellt vor“ gegründet, erhalten fertig ausgebildete junge Dirigenten und Instrumentalisten die Gelegenheit, sich erstmals in der deutschen Hauptstadt mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO) vor einem großen Publikum und noch dazu im Radio zu präsentieren. Dieses, das erste dieser Konzerte der Saison wird am Freitag, dem 23.10.2026 ab 20.00 Uhr im Programm von Deutschlandfunk Kultur gesendet. Anschließend ist das Konzert im DSO PLAYER – dso-player.de – verfügbar.

Zum Berichtvon Dr. Ingobert Waltenberger

Heute Premiere: Teatro  Carlo Felice di Genova. LE NOZZE DI FIGARO

 

Gentile amica, gentile amico

La stagione 2026-2027 della Fondazione Teatro Carlo Felice di Genova si apre domani, venerdì 16 ottobre 2026 alle ore 19.30, con Le nozze di Figaro, commedia per musica in quattro atti di Wolfgang Amadeus Mozart su libretto di Lorenzo Da Ponte. Repliche: sabato 17 (Turno F) e domenica 18 (Turno C) alle ore 15.00, venerdì 23 (Turno B) e sabato 24 (Turno L) alle ore 19.30, domenica 25 alle ore 15.00 (fuori abbonamento).

Sul podio ci sarà Jordi Bernàcer alla guida dell’Orchestra e del Coro (diretto da Giulio Magnanini) del Teatro Carlo Felice.

Weiterlesen in den „Infos des Tages“

SONY präsentiert: Lukas Sternath plays Franz Schubert and Franz Liszt

 

Künstler:Lukas Sternath (Klavier)
Label:Sony
Aufnahmejahr ca.:2025
Artikelnummer:12838141
UPC/EAN:0199584546520
Erscheinungstermin:23.10.2026

Sprechtheater: WIEN / Kammerspiele der Josefstadt: LETZTE RUNDE von Peter Danish
Bernstein und Karajan im Hotel Sacher
Österreichische Erstaufführung
Premiere: 15. Oktober 2026,
besucht wurde die Generalprobe

Foto: Theater in der Josefstadt

Ein Wiener Schmankerl

Ein amerikanisches Zwei-Personen-Stück, das mit zwei weltberühmten Protagonisten aufwartet und weltweit gespielt wird, gehört natürlich vor allem nach Wien. Nicht nur, weil es im Blauen Salon des Hotels Sacher spielt, sondern weil sich die Herren, um die es hier geht, in Wien geradezu hymnischer Anbetung erfreut haben,

Zu Recht natürlich, denn wer war seinerzeit größer, besser und berühmter als Herbert von Karajan und Leonard Bernstein, die auch von einem Hauch von Rivalität umwittert waren? Trotzdem, wer vernünftig war, spielte sie nicht gegen einander aus, sondern liebte und bewunderte beide. Basta.

Und das tat auch Autor Peter Danish in seinem Stück „Last Call“, ein Titel, der mit „Letzte Runde“ gar nicht schlecht übersetzt ist. Denn die Sache spielt im Jahr 1988, als der achtzigjährige Karajan noch ein Jahr, der siebzigjährige Bernstein gerade noch zwei Jahre zu leben hatte. Sie sind in der Realität vor allem aneinander vorbei gegangen, sich nur gelegentlich begegnet (Fotos von beiden gemeinsam sind extrem selten), haben mehr nebeneinander als mit einander in der Musikwelt gelebt. Für eine große Auseinandersetzung, die es nie gegeben hat, wäre da für eine  Schlußrunde gerade noch Zeit gewesen. Und Peter Danish hat sich das subtil, sensibel und kenntnisreich ausgedacht…

…Die Wiener haben Herbert von Karajan und Leonard Bernstein leidenschaftlich geliebt. Sie werden sie auch in den Kammerspielen in Gestalt von Michael Dangl und Günter Franzmeier lieben. Verdientermaßen.

Zum Bericht von Renate Wagner

Filme der Woche

 

Filmstart: 15. Oktober 2026
SACRIFICE
USA  /  2025
Drehbuch und Regie: Romain Gavras
Mit: Chris Evans. Anya Taylor-Joy, Vincent Cassel, , John Malkovich. Salma Hayek u,a,

Und was war das jetzt?

Es beginnt so mystisch-geheimnisvoll, als bekäme man gleich einen abgehobenen Science-Ficton-Film vorgesetzt oder mindestens etwas, das an die schaurigen Rituale in „Indiana Jones“ erinnert. Eine hysterische Blondine, die Joan heißt und mit Stirnfransenfrisur aussieht, als sollte sie die Heilige Johanna spielen, faselt angesichts der toten Mutter von Vulkanen und Weltuntergang…und will ihren Teil dazu beitragen.

Doch dann kommt man – ein harter Schnitt –  auf die Erde, ganz heutzutage, wo sich ein Filmstar nachhaltig mit seinem Kopfhaar befasst und meint, die Implantation sei doch nicht ganz geglückt…

Man kann sich vorstellen, dass Regisseur Romain Gavras, Sohn von Costa-Gavras, der im Goldenen Buch des Films steht, sehr stolz darauf ist, was ihm für diesen seinen ersten englischsprachigen Film eingefallen ist. Dabei gehört es doch zu den Lieblingsthemen, eine Gesellschaft der Reichen und Schönen überfallen zu lassen (Bunuel tat es schon in „Der Würgeengel“), Terror gegen High Society, wobei letztere natürlich total satirisch (vielleicht auch kritisch gemeint?) vorgeführt wird. Allerdings gebärden sich hier auch die Terroristen gleicherweise als Verrückte, deren Mischung aus Weltuntergang und Weltrettung keinen Hauch von Echtheit hat. Das macht es für den Zuschauer schwierig, der Dramaturgie der Geschichte zu folgen…

…Tatsächlich hat die Kritik ziemlich unisono moniert, dass man keine Ahnung hat, was der Regisseur mit dem Film eigentlich wollte, und diesem Urteil kann man sich leider nur anschließen. Wer „Gavras“ sagt, wird noch lange Papa Costas und nicht Sohn Romain meinen…

Zur Filmbesprechung von Renate Wagner

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Die Strasse der Hoffnung: Statt über Hormuz soll das Erdöl jetzt über Syrien nach Europa kommen; Seit Monaten transportieren Tausende Lastwagen irakisches Erdöl quer durch Syrien ans Mittelmeer. Für das ehemalige Bürgerkriegsland ist das ein Geschenk des Himmels.
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 Viel Geld für Waffen und doch verwundbar: weshalb die Huthi-Raketen Saudiarabien empfindlich treffen können: Das Königreich gibt jährlich etwa 80 Milliarden Dollar für das Militär aus. Doch auch modernste Waffensysteme brauchen Nachschub – und Fachleute, die sie bedienen.
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Russland macht Jagd auf Frachtschiffe im Schwarzen Meer: Die Drohnenangriffe auf zivile Schiffe nehmen zu. Selbst die Hoheitsgewässer von Nato-Staaten sind nicht mehr sicher. Auch am Festland kommt es an der Aussengrenze der Verteidigungsallianz zu verdächtigen Vorfällen.
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Ein Kopftuchstreit mit umgekehrten Vorzeichen: In Aserbaidschan protestieren Frauen für das Recht, sich verhüllen zu dürfen: Eine neue Kleiderordnung für Bildungseinrichtungen hat in Aserbaidschan Unmut ausgelöst. Das autoritäre Regime reagiert mit Härte. Dabei geht es nicht nur um das Verhältnis von Staat und Religion, sondern auch um Geopolitik.
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Spaniens König besucht Ceuta – und wird ungewöhnlich deutlich: Zum ersten Mal in seinem Leben setzt König Felipe VI. Fuss auf den Boden der spanischen Exklaven. Dort waren er und seine Frau Letizia nach der Migrationskrise vom Sommer sehnlichst erwartet worden. Für das Königshaus in Wahlkampfzeiten eine heikle Mission.
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 Zwölf Jahre stand sie ungenutzt da – nun öffnet China seine neue Brücke nach Nordkorea: Vor wenigen Wochen hat Russland eine Strassenbrücke nach Nordkorea eröffnet. Jetzt folgt China. Warum stockte das Projekt so lange?
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 48 Biersorten, E-Busse und präparierte Smartphones: die trügerische Kulisse von Pjongjang: Pjongjang hat die sozialistische Tristesse abgelegt und gleichzeitig die Überwachung perfektioniert. Drei Insider erzählen, wie es sich anfühlt, in Nordkoreas Hauptstadt zu leben.
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 «Honey, please!», so bettelte Kimberly Guilfoyle bei einem Trump-Geldgeber um 100 000 Dollar. Aufstieg und Fall eines Sterns im Trump-Orbit: Fast wäre sie die Schwiegertochter von Donald Trump geworden, dann wurde sie nach Athen entsandt. Wegen Korruptionsvorwürfen hat der Präsident die 57-jährige Botschafterin für Griechenland jetzt abgesetzt.
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Wie die Schweizer Psychiatrie den jungen Psychologen Michel Foucault beeinflusste
1954 traf sich der 27-jährige Franzose in Münsterlingen mit Ludwig Binswanger. Es war eine für seinen intellektuellen Werdegang einschneidende Begegnung.
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«Er stellte radikal alles infrage, was wir in der Gegenwart tun und denken»: Michel Foucault ist eine Ikone der Geistesgeschichte – was bleibt von ihm? Foucault ist der wohl einflussreichste Denker unserer Zeit. Der Kulturhistoriker Philipp Felsch erklärt, wie der vor hundert Jahren geborene Franzose unseren Blick auf Gesellschaft und Geschichte fundamental verändert hat – und wieso er nur bedingt als «Pate der woken Linken» taugt.
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 Enthusiastin der ersten Stunde: Als Vincent van Gogh noch lange kein Superstar war, hat Helene Kröller-Müller seine Kunst bereits im grossen Stil gekauft: Rund 90 Gemälde hat die Sammlerin während zwei Jahrzehnten erworben. Im Kröller-Müller-Museum in Otterlo, das die wohlhabende Industriellengattin selbst ins Leben rief, ist dieser Schatz erstmals seit 1984 wieder vollständig zu sehen.
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 Was Teile der Linken und islamistische Kreise verbindet? Es ist der Antisemitismus: Trotz unterschiedlicher Weltbilder entstehen neue politische Bündnisse. Der muslimische Antijudaismus ist religiös motiviert, bei der Linken steht er in der Tradition ihres Übervaters Marx.
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Fabelhafte Pop-Musik aus Südkorea: Der Drache ist krank. Eine Schildkröte sorgt für seine Rettung: Leenalchi räumt mit allen Vorurteilen auf, die über den K-Pop verbreitet werden. Der Sound des südkoreanischen Septetts klingt innovativ und virtuos. Vor allem aber ist er von koreanischen Traditionen inspiriert.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik Österreich: Markus Marterbauer: „Ich bin gerne links“Bezahlartikel
Die Wirtschaftskompetenz liegt bei der SPÖ, befindet Marterbauer. Wie ihm das Amt des Finanzministers nach seiner Krebsdiagnose geholfen hat und warum er das Kapitel Zeiler in der SPÖ für beendet hält.
Kurier.at.marterbauer

Marterbauers Ansage: „Ich will verhindern, dass FPÖ je in Regierung kommt!“
er Finanzminister und designierte Vizekanzler Markus Marterbauer spricht im „Krone“-Interview über die künftige SPÖ-Führung, das Verhältnis zur FPÖ, ob Noch-Vizekanzler Andreas Babler als Minister im Regierungsteam verbleiben kann und was mit dem Kapitel Gerhard Zeiler passiert.
https://www.krone.at/4333535

Österreich:Preise sinken! Wie haben wir uns das verdient?
Hurra, die Preise sinken! Der Einkaufskorb mit den billigsten Lebensmitteln sei nach der Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel billiger geworden, hat uns nun die Arbeiterkammer vorgerechnet. Die AK ist – nur eine Feststellung, keine Unterstellung – jene Institution, in der Finanzminister Markus Marterbauer, der „Schöpfer“ der Steuersenkung und mutmaßliche nächste Vizekanzler und SPÖ-Chef, zu Hause ist. Und diese AK listet auch auf, welche Produkte entscheidend billiger wurden: Teebutter etwa, Penne-Nudeln, Pommes frites und Gouda-Käse. Der für Gouda erhobene Preis hat sich um ganze 14 Prozent verringert. Dafür wurde Emmentaler gleich um 31 Prozent teurer ...
https://www.krone.at/4332662

Sport/Fußball: „Ganz gefährlich!“ Kritik und Warnung nach 0:4. Salzburg chancenlos
Einen Tag nach dem 3:6 des LASK gegen Liverpool ist auch Salzburg vor Heimpublikum zum Kanonenfutter eines europäischen Großklubs geworden: Beim 0:4 in der Europa League präsentierten sich die Bullen gegen AC Milan chancenlos. Von Trainer Danny Röhl, der eine „hervorragende Reaktion“ von seinem Team erwartet, gab’s unter anderem Kritik und eine Warnung.
https://www.krone.at/4336214

Offenbar haben wir wirklich eine „Gurkenliga“! Jetzt hat es Salzburg noch ärger erwischt als den LASK! Auch Sturm Graz hat sich beim 0:3 gegen Bournemouth (schon davon gehört?) nicht mit Ruhm bekleckert. Was ist los?

Hegseth-Plan gestoppt: Trump verbietet Livestream von Hinrichtung doch
US-Präsident Donald Trump hatte eine öffentliche Übertragung der geplanten Hinrichtung eines verurteilten Attentäters als mögliches Abschreckungsmittel ins Spiel gebracht. Nun schafft er Klarheit: Der frühere Armeepsychiater Nidal Malik Hasan soll wie geplant durch ein Erschießungskommando hingerichtet werden – allerdings ohne Livestream. Eine besondere Möglichkeit räumt Trump den Angehörigen der Opfer ein.
https://www.krone.at/4335572

Endlich eine vernünftige Entscheidung des Sprunghaften. Eine Liveübertragung einer Hinrichtung ist eine ganz grausliche Idee! Wessen Hirn ist die Idee entsprungen?

Innsbruck:Benko verließ Gefängnis: Jetzt ab in Hausarrest
Nur wenige hatten damit gerechnet, seit Mittwoch ist es fix: Der gefallene Millionen-Pleitier René Benko bekam in U-Haft die Fußfessel bewilligt. Am Donnerstag ging es dann schnell: Laut „Krone“-Informationen verließ Benko am frühen Vormittag die Justizanstalt Innsbruck und machte sich auf den Weg in seine neue Wohnung, wo er den Hausarrest verbringen wird.
https://www.krone.at/4334761

Für Herrn Benko geht es ab auf 60 m2. Dort bereitet er sich aber auf seinen großen Prozess vor, Ausgestanden ist die Sache noch lange nicht!

Klaus Billand beruhigt uns mit seiner Wetterprognose: El Niño hat keine Auswirkungen in Europa, er ist für den Pacifik und Südamerika „zuständig“

Haben Sie einen schönen Tag!

A.C. 

 

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