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WIEN/ Volksoper: ZUSATZVORSTELLUNG:: Die Fledermaus – Pride Edition
Ein queerer Blick auf „Die Fledermaus“ im Pride Monat
Zusatzvorstellung Die Fledermaus – Pride Editon
Wir sind wahnsinnig stolz auf den riesengroßen Erfolg unserer Fledermaus – Pride Edition! Nachdem die geplanten zwei Vorstellungen bereits seit Langem ausverkauft sind, haben wir uns entschlossen, eine Zusatzvorstellung anzusetzen. Schnell sein und Karten sichern!
Sonntag, 21. Juni 2026, Beginn: 19:00 Uhr
Die Fledermaus – Pride Edition
(statt Die Csárdásfürstin)
Preise D, Abo 26
Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit, selbstverständlich können Sie Ihre Karten jedoch auch an einer unserer Tageskassen oder an der Abendkassa zurückgeben.
Wir ersuchen nach Möglichkeit um Rückgabe der Karten vor dem Vorstellungstermin.
(Davon ausgenommen sind Karten, die nicht über die Volksoper erworben wurden. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an die Stelle, an der Sie die Karten gekauft haben.
Unsere Abonnentinnen und Abonnenten werden persönlich von uns kontaktiert.)
Karten sind ab sofort erhältlich!
Gelobt sei, was bei einem maßgeblichen Teil des Publikums ankommt und sich somit gut verkauft. Ich sehe es aus der Warte des früheren Kaufmanns, auch wenn ich mit Pride nichts anzufangen weiß. Die Volksoper nutzt die Gunst der Stunde und schiebt Sonntag eine Zusatzvorstellung ein! Möge die Rechnung aufgehen!
Wiener Staatsoper: 14.6. GÖTTERDÄMMERUNG
Der Ring ist zurück
Am Ende landet das Geschmeide dann doch, wo es hingehört – bei den Rheintöchtern, denen es 15 musikalische Stunden davor so übel geraubt wurde. Und dies nicht ohne vorheriger Begehung von zahlreichen Delikten wie Raub, diverser Ermordungen (wie Fasolt, Siegmund, Hunding, Mime, Siegfried), Giftmischereien, Freiheitsberaubung und natürlich der finalen schweren Brandstiftung.
5 ½ Stunden dauert der letzte Tag des Bühnenfestspiels inklusive der Rekreationsmomente, und danach ist der Zuschauer glücklich, aber auch dankbar, dass das Gold seinen ursprünglichen Platz wiedergefunden hat. Der Weg ist hier das Ziel. Davor wird geliebt, getäuscht, intrigiert, prophezeit und natürlich gemordet.
Das Wiener Staatsopernorchester ist unter der Leitung von Pablo Heras-Casado tätig, der hörbar nicht bei allen Teilen des Publikums seine uneingeschränkte Zustimmung findet.Vielleicht ist die eine oder andere Effekthascherei zu orten, vielleicht fehlt es beim Trauermarsch – dabei handelt es sich wohl um das bekannteste Stück dieses Monsterwerkes – am ultimativen Spannungsaufbau, vielleicht bleibt die eine oder andere Szene ein wenig Stückwerk – doch ganz insgesamt ist der Orchesterklang bei Streichern und Bläsern konkurrenzlos und ganz insgesamt wird die hier gehörte Interpretation der Götterdämmerung, die so viele verschiedene Szenen und Aspekte aufweist, in höchstem Maße gerecht. Sollte sich dennoch einigermaßen ernstzunehmende Kritik einstellen, dann ist dies wohl einem „Jammern auf allerhöchstem Niveau“ zuzuordnen…
Zum Bericht von Sabine Längle
Wien/Staatsoper: Götterdämmerung 14.6.2026
Alles, was ist, endet
Das sagt uns schon Erda und nun trifft es auch auf Sven Eric Bechtolfs Ring des Nibelungen zu, war doch diese Götterdämmerung der letzte Abend dieser Produktion. Da war nicht viel an Deutung, aber alles, was nötig ist, um Sängern den Raum für ihre Rollengestaltung zu geben. Erinnern wir uns ein letztes Mal an die Ausstattung, so bleiben die Christbaummarkttannen des Walkürenfelsens, die Stelen des zweiten Akts, die mit dem (stimmgewaltigen) Chor um Bewegungslosigkeit konkurrieren und die chaotisch auf- und niederfahrenden Podeste der letzten Szenen, die am Ende mit gescheiten Projektionen versöhnen, in Erinnerung – und eine gewisse Dankbarkeit, dass den Kostümen stets die Farbe und bis auf die Waltrauten-Entgleisung auch alle Originalität abgeht. Kann sein, dass wir uns danach noch zurücksehnen werden, aber schauen wir mal.
Zum Bericht von Robert Fucik
Wien/ Staatsoper
Der RING nach der Götterdammerung in Wien: Dies ist ein eindrucksvolles Gesamterlebnis
Am Ende des Siegfried schien für einen kurzen Moment alles möglich. Der Held hatte die Feuerwand durchschritten, Brünnhilde erweckt und die Liebe entdeckt. Doch wer glaubte, Wagner würde seinen Figuren ein Happy End gönnen, wurde in der Götterdämmerung eines Besseren belehrt. Was im Rheingold mit einem gestohlenen Goldschatz begann, fand nun seinen unausweichlichen Abschluss. Mit der Götterdämmerung erreichte der aktuelle Ring-Zyklus der Wiener Staatsoper seinen letzten Abend. Nach Machtkämpfen, Familienkonflikten und Heldenabenteuern nimmt die Katastrophe nun ihren finalen Lauf. Wagner führt seine Figuren mit unerbittlicher Logik ihrem Schicksal entgegen.
Von Kathrin Schuhmann
Klassik-begeistert.de
Camilla Nylund-Saris zum „Ring-Ende“ in Wien – und zu ihrem Geburtstag
Léonie-Sonning-Musikpreis 2026 geht an Dirigent Kirill Petrenko
Im nächsten Jahr wird Kirill Petrenko mit der traditionsreichen Auszeichnung sowie dem mit 1 Million DKK dotierten Léonie-Sonning-Musikpreis 2026 geehrt. Seit 2019 ist der russische Dirigent Chefdirigent der Berliner Philharmoniker und weltweit bekannt für seine intensive Energie und seine erlesenen Interpretationen. Die Preisverleihung findet am 13. Juni 2026 im Rahmen eines festlichen Galakonzerts im DR Koncerthuset statt, bei dem Petrenko und das DR Symphonieorchester Werke von Felix Mendelssohn, Robert Schumann und Richard Strauss aufführen werden.
Artists-management
Wien
„Così“ in der Staatsoper: So muss man es machen! (Bezahlartikel)
Spannend von der Ouvertüre bis zum Schlussakkord: Die aktuelle Besetzung von Mozarts „Così fan tutte“ unter Alexander Soddy passt perfekt zu Barrie Koskys Inszenierung des Treueexperiments.
DiePresse.com.cosifantutte
Wiener Festwochen
No more excuses – Komponistinnen Transpersonen im Fokus bei Wiener Festwochen
Audio von Jörn Florian Fuchs (9,21 Minuten)
deutschlandfunk.de
Herbsttage Blindenmarkt: Das Wolgalied im Lehárschlössl
Intendant Michael Garschall über der Originalpartitur des Wolgaliedes. Foto: Herbsttage Blindenmarkt
Mit ihrem heurigen „Zarewitsch“ und dessen „Sonja“, also: mit ihren Stars und ihrem Team machten Michael Garschalls Herbsttage Blindenmarkt am zweiten Junisonntag einen Ausflug nach Nussdorf. Und baten als Herbsttagevorschau zur beschwingten Frühsommermatinée – ins Schlössl, in dem Franz Lehár gut zwölf Sommer lang gelebt hatte.
Ein Librettist an der Fassade, eine Königin der Nacht an der Decke, ein Dirigent in Öl – und zwischendrin: der nächste „Zarewitsch“. Der sang am 14. Juni nicht in der Volksoper und (noch) nicht in Blindenmarkt. Sondern in Nussdorf. Dort, wo sein Komponist (der das Libretto erst wieder weggelegt hatte – um dann daraus seinen „nächsten Welterfolg“ zu machen) zwölf Jahre gelebt und gearbeitet hatte. Wo ein anderer Librettist, nämlich der von Mozarts „Zauberflöte“, 130 Jahre vorher ein „Schlössl“ gekauft hatte („als Emanuel Schikaneder ein reicher Mann war“, so Lehár-Experte Wolfgang Dosch). Und wo einst ein Privatmuseum an beide erinnerte und das auch in Zukunft wieder tun soll („das soll auch wieder ein Museum werden“, so Dosch).
Herbsttage Blindenmarkt 2026
DER ZAREWITSCH
Operette von Franz Lehár
bis 26. Oktober 2026
Ybbsfeldhalle Blindenmarkt
www.herbsttage.at
Kann Klassik Social Media?
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit der Frage, wie Klassik in den sozialen Medien wirken kann: Opera Bert ist umstritten, Triangel-Tanja hat Helge Schneider-Qualitäten. Außerdem: Die Retro-Mode beim Sängernachwuchs und Kölns große Eröffnungssause!
https://backstageclassical.com/kann-klassik-social-media/
Intendanten und Dirigenten: Wer bestimmt wen?
während Dirigenten mangelndes Gespür für die Musik in den Intendanzen bemängeln, kritisieren nun einige Intendanten das zunehmend mangelnde Engagement ihrer musikalischen Leiter. Und das ist nur eine Debatte dieser Woche!
backstage.classical.com.dirigentenund intendanten
Bockenheimer Depot Frankfurt: „Der Triumph von Zeit und Erkenntnis“, Georg Friedrich Händel
Im Bockenheimer Depot, einem ehemaligen Betriebshof und ehemalige Hauptwerkstatt der Straßenbahn Frankfurt am Main aus dem Jahr 1900, eine bemerkenswerte hölzerne Halle, sie ist eine fabelhafte Alterativ-Spielstätte des Frankfurter Opernhauses, fand am 13. Juni eine besonderen Händel-Produktion statt. Simone Di Felice, seit 2017/18 Kapellmeister an der Oper Frankfurt und die in London geborene Regisseurin Katharina Kastening, die eine enge Zusammenarbeit mit Keith Warner verbindet, haben dort das Händel-Oratorium Der Triumph von Zeit und Erkenntnis aufgeführt, das auf einem Libretto des Kardinal Benedetto Pamphilj fußt.
Von Dieter David Scholz
DerOpernfreund.de.haendel
Oper Frankfurt: Schönheit in den Wahn getrieben (Bezahlartikel)
In ihrer Modernität bringt die Frankfurter Erstaufführung des Händel-Oratoriums „Der Triumph von Zeit und Erkenntnis“ doch barocken Geist nahe.
FrankfurterAllgemeine.de.haendeloratorium
Händels „Der Triumph von Zeit und Erkenntnis“ im Bockenheimer Depot –
Wer schön sein will, muss nachdenken (Bezahlartikel)
FrankfurterRundschau.de.bockenheim
Filme der Woche
Filmstart: 18. Juni 2026
BACKROOMS
USA / 2026
Regie: Kane Parsons
Mit: Chiwetel Ejiofor, Renate Reinsve u.a.
Die gelbe Welt der Ängste
Am besten, man gibt es gleich zu, dass man von dem gerade 21jährigen Kane Parsons, seiner „Backroom“-Erfindung und dem sagenhaften Hype mit ihren 359 Millionen (!) YouTube-Aufrufen noch nie gehört hat, bevor man sich kurz auf den gleichnamigen Kinofilm vorbereitete. Und das mag durchaus ein Vorzug sein, denn man wusste eigentlich gar nichts, hatte keine Erwartungen – und konnte sich solcherart unbeeinflußt in diese rasende Mischung aus Phantasie, Psychologie und Horror hinein ziehen lassen, die dieser junge Mann nun in Spielfilm-Format kreiert hat.
Im Vorspann sind sie schon da, die gelben Räume, die real sein könnten, aber es schon durch wilde Kamerabewegungen nicht sind und denen man später wieder begegnen wird. Doch eigentlich beginnt es ganz „normal!: Da ist Clark (der intensive Chiwetel Ejiofor, der dem Zuschauer noch einige Überraschungen bereiten wird); der ein offensichtlich nicht ganz tolles Möbelhaus besitzt, für das er selbst als eine Art Captain Hook Reklame macht, gefilmt von seinem Mitarbeiter. Und wie so viele Amerikaner sitzt er dann bei seiner Psychiaterin, Mary Kline (Renate Reinsve, die da noch nicht ahnt, was auf sie wartet), die ihn, wie es eben branchenüblich ist, erzählen lässt. Am besten von den schmerzhaftesten Erlebnissen seines Daseins – etwa, als seine Frau, für die er alles getan hat, ihn aus seinem Haus warf. Den Zorn darüber kann er noch immer nicht ganz unterdrücken, und seither gibt es keine Menschen mehr in seinem Leben (außer eben Doktor Mary). Ein Stücken alltägliches, klägliches Unglück, wie man meint.
Der Film von Kane Parsons verlässt den Boden der Realität (und balanciert in der Folge geradezu genial zwischen den Welten), als Clark entdeckt, dass es in seinem Möbelhaus eine Wand gibt – durch die er durchgehen kann (was ja bekanntlich nur im Kino möglich ist…)
…Raffinert wie der ganze Film noch eine Art Epilog, wo andere Leute diese seltsame Welt im Möbelhaus erforschen wollen, nur um zu dem Schluß zu kommen, dass sie diese gelben Räume der Angst nicht erklären können. Mary, die dort Fürchterliches erlebt hat, könnte da Aufklärung betreiben, wird es aber nicht tun. Und der Kinobesucher weiß – mit etwas zerschlissenen Nerven – durchaus, was sich da abgespielt hat: innovatives Horrorkino vom Feinsten…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Hinweis auf das Konzert in der Galerie des „Online-Merker. Wir haben begingt durch mehrere Umstände (Corona etc) eine jahrelange Pause eingelegt – und den Besucherstamm gibt es nicht mehr. Kommen Sie daher!!! Ich sorge für ein reichhaltiges Büffet. Das Programm ist zwar sehr anspruchsvoll, aber machen wir es uns auch gemütlich!
Helfen Sie mir bitte, das „Werkl“ wieder in Schwung zu bringen! Mein Dank sei Ihnen gewiss!
Rock/ Pop
Nickelsdorf/Bgld.
Nova RockNova Rock heuer „so friedlich wie noch nie“
Sonntagnacht hing das Nova Rock in Nickelsdorf zu Ende. Eine erste Bilanz von Veranstalter und Einsatzkräften fällt positiv aus. „So friedlich wie heuer war es eigentlich noch nie am Nova Rock“, sagte Polizeisprecher Ludwig Goldenitsch Sonntagmittag.„Die ganzen Besucher sind sehr entspannt und haben viel Spaß hier“, so Goldenitsch. Es habe natürlich Anzeigen wegen Handydiebstählen und anderen Kleinigkeiten gegeben, aber keine nennenswerten Vorfälle. Die Polizei habe bisher alles im Griff gehabt und sei täglich mit 180 bis 240 Beamten beim Festival gewesen.
https://burgenland.orf.at/stories/3358394/
Laut Medienbericht: Bonnie Tyler aus Koma erwacht
Ihr Management bestätigte gegenüber bild.de, dass die Sängerin aus dem Koma erwacht sei. Ihr Zustand sei aber weiterhin kritisch. Sie befinde sich weiterhin in einem portugiesischen Krankenhaus. „Obwohl sich ihr Zustand bessert, verläuft der Genesungsprozess nur langsam“, zitiert die Zeitung aus der Stellungnahme Managements.
https://www.krone.at/4178862
US-Sänger Oliver Tree stirbt bei Helikopterabsturz. Er wurde nur 32 Jahre alt
Der US-Musiker Oliver Tree Nickell starb am Sonntag bei einem Hubschrauberunglück in Rio de Janeiro. Der Künstler, der unter dem Namen Oliver Tree weltweit bekannt wurde, wurde nur 32 Jahre alt. Zwei Helikopter kollidierten in der Luft über dem Stadtteil Recreio dos Bandeirantes – und stürzten ab. Nach ersten US-Berichten sollen Wrackteile auf ein Gelände gefallen sein, auf dem Elektrofahrzeuge gelagert wurden. Durch den Aufprall brach ein Feuer aus, mehrere Fahrzeuge gerieten in Brand. Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot an, um die Flammen zu löschen und das Gebiet abzusichern.
Musiker.stirbt.bei.helikopter-absturz
Rod Stewart sagt Konzert ab – und fliegt zur Fußball-WM
Der Sänger sagte sein Konzert kurzfristig wegen Krankheit ab. Doch schon am nächsten Tag zeigte er sich gut gelaunt auf der Tribüne bei der WM.
Rund 40 Minuten vor Showbeginn war klar: Rod Stewarts Konzert im kalifornischen San Diego findet nicht statt. Der Sänger ließ seinen Auftritt im North Island Credit Union Amphitheatre am Freitagabend wegen einer Erkrankung absagen. Sein Management teilte mit, Ärzte hätten eine akute Atemwegsinfektion festgestellt, die zu einer Kehlkopfentzündung geführt habe.
t-online.de.rodstewart
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Der Frieden lässt auf sich warten: Trumps grosser Plan für Gaza stockt – und die Palästinenser verlieren die Hoffnung: Der «Friedensrat» des amerikanischen Präsidenten kommt nicht vom Fleck, die Hamas stemmt sich gegen ihre Entwaffnung und Israel weitet seine Kontrolle aus. Im Gazastreifen herrscht Stillstand – darunter leiden insbesondere seine schwächsten Bewohner.
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Heute tritt der neue EU-Asylpakt in Kraft – trotz jahrelanger Vorlaufzeit sind zahlreiche Länder nicht bereit: Blitzverfahren an der Grenze und Solidarität mit Flüchtlings-Hotspots: Die europäische Migrationspolitik wird neu aufgestellt. Ein Augenschein in Zypern zeigt, dass es nicht nur eine Baustelle gibt.
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Mit Luxusresorts und Ölpipelines: wie Trumps Amerika auf dem Balkan seine Rivalen verdrängt – und Proteste auslöst: «Ivanka, geh nach Hause», heisst es seit Tagen bei Protesten gegen ein Luxusprojekt von Trumps Schwiegersohn in Albanien. Aber die Staatsmänner auf dem Balkan sind auf gute Beziehungen zu Washington angewiesen.
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Winterthur: Die Ermittler der Bundesanwaltschaft können das Handy und den Laptop des Tatverdächtigen von Winterthur nicht durchsuchen.: «Uns sind die Hände gebunden», sagt der Bundesanwalt Stefan Blättler.
Zum Interview
Zur 10-Millionen-Schweiz: Die Gegner der Initiative hatten für ihre Kampagne so viel Geld zur Verfügung wie nie zuvor. Aber was haben sie damit gemacht?
Zum Bericht
Unruhe bei der SBB-Spitze: Der Verwaltungsrat gerät durch Justizermittlungen unter Druck.
Zum Bericht
Babymilch-Skandal: Nach dem Tod eines St. Galler Säuglings drohten in der Schweiz halb leere Regale.
Zum Bericht
Giorgia Meloni setzt sich durch: Mit ihrer umstrittenen Albanien-Idee hat Italiens Ministerpräsidentin am Ende die ganze EU auf ihre Linie gebracht.
Zum Bericht
Wie konnte aus Edgar Morin ein Mann werden, der Israel als «Krebs» bezeichnete und Islamisten wie Tariq Ramadan hofierte? Er entkam nur knapp der Gestapo, schrieb über freie Liebe und war ein neugieriger Aufklärer. Doch dann passierte etwas mit dem brillanten Soziologen Edgar Morin. Ein Nachruf.
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
s geht um Millionen: „Schlossherr“ Mattles Deal mit dem Familiensilber
Schloss Mentlberg ist ein Schmuckstück in Landesbesitz. Dort will „Schlossherr“ LH Anton Mattle um 30 Millionen Euro ein Katastrophenzentrum unterbringen, um für alle möglichen Notlagen gerüstet zu sein. Wie die Finanzierung aussieht, darüber ranken sich aber noch Geheimnisse.
https://www.krone.at/4178810
Wirtschaft: Der Apokalyptiker von Buenos Aires: Peter Thiel zieht es nach Argentinien
In Wien, auf den Festwochen, war der umstrittene Tech-Milliardär und Demokratie-Skeptiker Peter Thiel dann doch unerwünscht. Dafür ist er nun mit seiner Familie nach Buenos Aires umgezogen. Was treibt ihn ausgerechnet nach Argentinien?
DiePresse.com.peterthiel
Vor Frankreich – Senegal: Das tragische Ende des Goldtorschützen von 2002
Bei der WM 2002 siegte Senegal beim WM-Debüt gegen den damaligen Weltmeister mit 1:0. Der Torschütze Papa Papa Bouba Diop ist längst nicht mehr am Leben. Am Dienstag kommt es erneut zum Duell Frankreich – Senegal.
Kurier.at.frankreich-senegal
Fußball
Entscheidung bei Milan gegen Oliver Glasner gefallen
Wie Transfer-Guru Fabrizio Romano berichtet, haben sich die Milan-Bosse gegen Glasner und für Ruben Amorim entschieden. Der Portugiese, bei Manchester United kläglich gescheitert, soll in den nächsten Tagen offiziell präsentiert werden.
oe24.at.glasner
Wien/ Meidlinger Friedhof
Turngeräte vor Gräbern: Pumpen am Friedhof bis zum Jüngsten Gericht
Eines muss man der Stadt lassen: Bei absurden Ideen hat sie so schnell keine Konkurrenz. Jetzt folgte der nächste Geniestreich. Eine Mucki-Bude zwischen Gräbern und trauernden Menschen am Meidlinger Friedhof.
https://www.krone.at/4175900
Stammgast empört
„Hallo, wo samma denn?“ – Leitungswasser kostet extra
Die Rechnung nach einem Mittagessen macht Martin H. bis jetzt wütend: Für das Aufspritzen seines Almdudlers mit Leitungswasser muss er zahlen.
Heute.at.leitungswasser
Wenn ein Gast Leitungswasser bestellt, sehe ich schon ein, wenn der Wirt einen Euro dafür verlangt. Das Wasser muss in einem Glas serviert, dieses Glas wieder gewaschen werden!
Fußball-WM: Kap Verde lieferte die Top-Sensation und knöpfte dem WM-Favoriten Spanien mit dem 0.0 einen Punkt ab. Auch alle anderen Spiele endeten gestern Remis. Morgen sind endlich unsere Ösi-Kicker dran . Bei einem Remis wären wir enttäuscht oder besser gleich zu Tode betrübt! An eine Niederlage denken wir gar nicht, denn dann müssten wir härtere „Sanktionen“ ergreifen!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C

