Wiener Staatsoper: War es das nun mit dem Bechtolf-Ring“?
„Mit dem heutigen Abend ist der Bechtolfsche „Ring“ sehr wahrscheinlich Geschichte, wenngleich das nicht dem Abendzettel zu entnehmen war (dort stand nur „31. Aufführung in dieser Inszenierung“ anstatt „31. und letzte Aufführung in dieser Inszenierung“, wie es in der Vergangenheit bei anderen Inszenierungen der Fall gewesen war), was prinzipiell hoffen lässt (nämlich auf Realisierung der Sparpläne und Absage der geplanten „Ring“-Neuproduktion), aber realistische Hoffnungen hege ich nicht.“ (aus „forumconbrio“)
Dass wir den Bechtolf-Ring“noch nachweinen werden, hätte ich nie für möglich gehalten. Nun aber ist es so. Der Grund ist die Angst vor Ersan Mondtag (aber was soll man tun, der Regisseur ist gerade „im Trend“ – offenbar unaufhaltsam) – und rationale Bedenken.. Vordergründig werden natürlich die Ängste vor einem Explodieren der Staatsschulden ins Treffen geführt – und so ein „Ring“ ist eine teure Angelegenheit! Aber ich bin sicher, die „Nichtankündigung“ der letzten Vorstellung war eher ein Versehen, keine Absicht. Für Dinge, die wir nicht brauchen, gibt es in Österreich immer Geld!
Wiener Staatsoper: Götterdämmerung 14.6.2026
Alles, was ist, endet
Das sagt uns schon Erda und nun trifft es auch auf Sven Eric Bechtolfs Ring des Nibelungen zu, war doch diese Götterdämmerung der letzte Abend dieser Produktion. Da war nicht viel an Deutung, aber alles, was nötig ist, um Sängern den Raum für ihre Rollengestaltung zu geben. Erinnern wir uns ein letztes Mal an die Ausstattung, so bleiben die Christbaummarkttannen des Walkürenfelsens, die Stelen des zweiten Akts, die mit dem (stimmgewaltigen) Chor um Bewegungslosigkeit konkurrieren und die chaotisch auf- und niederfahrenden Podeste der letzten Szenen, die am Ende mit gescheiten Projektionen versöhnen, in Erinnerung – und eine gewisse Dankbarkeit, dass den Kostümen stets die Farbe und bis auf die Waltrauten-Entgleisung auch alle Originalität abgeht. Kann sein, dass wir uns danach noch zurücksehnen werden, aber schauen wir mal.
Zum Bericht von Robert Fucik
Wien/ Staatsoper
Kontrapunkt: „Weißt man, was daraus wird?“, Gerüchte um Ersan Mondtag als Ring-Regisseur in Wien
Angesichts der zwar noch nicht bestätigten, aber scheinbar ernsthaft im Gespräch befindlichen Ernennung des jungen und bei Richard Wagner noch weitgehend unerfahrenen Regisseurs Ersan Mondtag zum Regisseur des neuen Wiener Ring des Nibelungen im Jahr 2028, erscheinen einige Überlegungen weiterreichender Art angebracht. Was sich hier als allbekannte und -backende Regisseurstheater-Plattitüden zeigte, wie Polizeiuniformen und Putzkolonnen, lassen nichts Gutes erhoffen. Im Vorfeld der Neuinszenierung der Perlenfischer von Georges Bizet konnte man in der Wiener „Bühne“ ein Titel-Interview (mit Cover-Bild) und auch in anderen einschlägigen Publikationen bereits ein Hype-artiges Hochloben von Ersan Mondtag beobachten. Ähnliches war vor längerer Zeit bei der Sopranistin Ausrine Stundyte mit ebenfalls einem groß aufgemachten Titel-Interview in der Zeitschrift „Opera!“ zu erleben, dem dann sängerisch doch eine gewisse Ernüchterung folgte/folgen musste. Es ist nie gut, wenn potentielle Aspiranten auf eine große Karriere schon im Vorfeld allzu sehr hochgepriesen werden, oder um es im journalistischen Jargon zu sagen, „hochgeschrieben“. Es geht dann oft nach hinten los und schadet am Ende den Betroffenen angesichts dann enttäuschter Erwartungen mehr als es ihnen nutzt…
…Will man im Repertoirehaus Wien, wo ein neuer Ring schon allein aus finanziellen Überlegungen 15 bis 20 Jahre im Repertoire bleibt, ein solches Risiko wirklich eingehen?! Sollte man nicht gerade bei diesem großen und komplexen Werk, welches doch eine enorme Kenntnis des Wagnerschen Kosmos‘, seines Konzepts des Gesamtkunstwerks, wobei die Musik im Mittelpunkt steht, sowie auf entsprechende Kenntnisse beim Regisseur und auch die entsprechende Erfahrung an Bühnenarbeit Wert legen sollte? Angesichts dieser Überlegungen und der jüngsten Erfahrung in Bayreuth denke ich, dass die Wiener Staatsoper es sich sehr gut überlegen sollte, wen sie als nächsten Ring-Regisseur bestellt. Oder will man dem Reigen der gescheiterten drei Wagner-Neuinszenierungen ein weiteres, und dann noch viel schwereres Glied hinzufügen?! Mit diesem neuen Ring werden die Wiener Opernfreunde dann wahrscheinlich noch viele über die Zeit der derzeitigen Intendanz hinaus reichenden Jahre leben müssen. Das sollten sich ALLE Verantwortlichen gut überlegen.
Ersan Mondtag jedenfalls spielt seine Salzburger Ariadne auf Naxos im Sommer auf dem Mars! Elīna Garanca hat – aus welchen Gründen auch immer – bereits abgesagt. Käme Mondtags Ring dann auf den Mond, an einem Mondtag sozusagen? Da waren die US-Amerikaner immerhin schon – man kennte sich etwas aus!
Von Klaus Billand
DerOpernfreund.de.kontrapunkt.ring-regisseur
Bayreuth
150 Jahre Bayreuther Festspiele: „Weißt du, wie das wird?“
„Weißt du, wie das wird?“ Diese Frage der Nornen aus Wagners „Götterdämmerung“ begleitet die Bayreuther Festspiele seit ihrer Gründung 1876.
BR-Klassik.de.bayreuth
Wagner, der ewige Skandal
Zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele: Teil II der Reihe „Countdown für Bayreuth“ widmet sich der Person Richard Wagner, die bis heute ein Stein des Anstoßes geblieben ist. Zeitlebens ist er ein schillerndes Genie gewesen – und er ist es seit seinem Tod in Venedig anno 1883 geblieben: Richard Wagner, ein ewiger Skandal. Halbwegs neutral ließe sich über den gebürtigen Leipziger allenfalls sagen: Er war ein vaterloser, sehnsüchtig nach Liebe und Anerkennung suchender Romantiker, ein bedeutender Kapellmeister und einzigartiger Musiktheater-Visionär, der mehr und anderes wollte, als in seinem 19. Jahrhundert musiktheatralisch je zu realisieren gewesen wäre, und der es doch vermochte, ein Theater als Festspielhaus zu bauen, in dem einzig und allein sein Werk aufgeführt werden durfte – welch wunderbare Hybris, welch unerhörter Anspruch und Gebot für Bayreuth: „Ihr sollt keine Götter haben neben mir.“ Alleinstellungsmerkmal heißt das in der Wirtschaft
https://www.concerti.de/oper/skandale-um-wagner/
Musikverein Graz: Variabel gestaltete „Stimmungsbilder“. Asmik Grigorian und Lukas Geniušas als symbiotisches Duo im Musikverein.
Foto Musikverein Graz
Mit stilistischer Bravour tat die Sopranistin Asmik Grigorian in einem ungewöhnlichen Liederabend des Musikvereins im ausverkauften Grazer Stefaniensaal dar, dass sie sowohl auf den Bühnen der Welt als auch als Konzertsängerin zu reüssieren vermag. Hält man sich neben allen Nuancierungen auch die hohe darstellerische Kunst der aus Litauen stammenden Sängerin vor Ohren und Augen – wie, um nur ein Beispiel zu nennen, ihre „Tatjana“ an der Staatsoper, vorerst als bockiger Teenager und dann als hochelegante Fürstin Gremina –, so darf man ihre heurige Salzburger „Carmen“ freudig erwarten. Vokalisen, hier vier französische „Études“ von Ravel, Fauré und dem unbekannteren Reynaldo Hahn sowie eine „Vocalise“ von Rachmaninow, könnten als „einfach“ darstellbar gelten, hat man doch keine Worte, sozusagen „nur“ Töne zu singen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ohne jeden „festzumachenden“ Ausdruck gilt es hier nur der Ausgestaltung der Linie, der Phrasierung und dynamischen Ausformung. „Die“ Grigorian meisterte all dies unprätentiös und oft im Piano oder Mezzavoce mit fast geschlossenem Mund. Und dann nach der Pause, wie zum Beweis, dass es auch anders geht: „Vier letzte Lieder“ (gleichzeitig aber auch „die“ vier letzten) von Richard Strauss, und zwar in der ursprünglichen Anordnung mit „September“ und „Frühling“ als Nr. 3. Auch hier erklang das von Max Wolff in London hergestellte Klavierarrangement. Als im Wortsinn „kongenialer“ Klavierbegleiter ließ der litauisch-russische Pianist Lukas Geniušas mit verfeinerter Anschlagskultur bei den Vokalisen der Solistin allen nötigen Freiraum für Pianogestaltung. So wie er hernach die ursprüngliche Orchesterfassung der vier Lieder mit nicht allzu fülligem Klangvolumen ebenso gestaltete, wie er bei den vier „Rheingesängen“, Solostücken von George Bizet, sowie den drei „Stimmungsbildern“ von Richard Strauss zeigte, dass und wie er auch als Solist mit Spannungsbögen umzugehen weiß.
Walther Neumann
Feuilleton
Dirigentin Anna Handler: „Ich konnte schon immer mit Nerds und Draufgängern“ (Bezahlartikel)
Nach einem Bachelor in München und Weimar bewarb sie sich an der Juilliard-School. Heute dirigiert Anna Handler Orchester in Boston, Los Angeles oder an der Deutschen Oper Berlin. Und das nicht, weil sie eine Frau ist.
FrankfurterAllgemeine.net.annahandler
Wien/ Staatsoper
Gastspiel in der Oper: Zukünftiger Weltmeister lebt und spielt in Wien
Österreich gegen Deutschland zählt auch im Schach zu den ewigen Klassikern. Vom ersten WM-Duell an zieht sich das bis heute. Mit Vincent Keymer lebt der aktuell beste Großmeister aus Deutschland seit Jahren in Wien. Dem 20-Jährigen trauen viele den Weltmeistertitel zu. Nun zeigte er im Teesalon der Wiener Staatsoper sein Können. https://www.krone.at/4174834
GARS AM KAMP/ NÖ: -Karten für MADAMA BUTTERFLY / € 40.- „STARS IN GARS“
Sie verdienen unvergessliche Momente! 💖
Überraschen Sie sich selbst oder Ihre Freunde/Bekannten usw mit einem besonderen Konzerterlebnis –eine wohlverdiente Auszeit voller Musik bei der Oper MADAMA BUTTERFLY oder bei STARS IN GARS im wunderschönen Waldviertel bzw in Gars am Kamp.
Wenn über den historischen Mauern der Burg Gars die Sonne langsam untergeht und das Waldviertel in magisches Licht taucht, entfaltet sich im Sommer ☀️ 2026 eine der bewegendsten Opern der Musikgeschichte: „Madama Butterfly” ist die zutiefst berührende Geschichte über Hoffnung, Liebe und das bittere Erwachen einer Frau zwischen zwei Welten.
Puccinis Oper zählt bis heute zu den weltweit erfolgreichsten Bühnenwerken – nicht nur wegen ihrer ergreifenden Musik, sondern auch wegen ihrer zutiefst menschlichen Geschichte. Im Zentrum steht die Geisha Cio-Cio-San, genannt Butterfly!
Div. Termine- MADAMA BUTTERFLY– OPER BURG GARS – ROULETTETICKETS um nur € 45.-.
Ein besonderes Erlebnis, das klassische Musik mit einer einzigartigen Open-Air-Atmosphäre verbindet und die Burg Gars in eine außergewöhnliche Klangwelt verwandelt.
Sa, 8. 8.26- STARS IN GARS- BURG GARS – ROULETTETICKETS um nur € 40.-.
Unterreiner & Friends: Das große Sommer Open-Air auf der Burg Gars mit Stars und Musik aus allen Genres
Mein Tipp an Sie: vor der Vorstellung Conny´s Cafe in Gars am Kamp– entweder auf einen kleinen Snack oder auf einen Eisbecher- es gibt auch eine Riesen Auswahl an hausgemachten Torten/Kuchen!
Für Preise und Termine sowie Infos bitte ganz nach unten scrollen
Oper BURG GARS die Opernbühne des Waldviertels:
Madama Butterfly –
Oper von Giacomo Puccini
Mehr über die Procedur mit den Roulettekarten“ in unseren „Infos des Tages“
BERLIN / Kühlhaus „INTONATIONS“ Jerusalem Chamber Music Festival 2026, 3. Tag; 11. bis 14.6.2026
Löwin Martha Argerich erlegt ihr Publikum mit sicherer Pranke bzw. es erliegt ihr einfach freiwillig!
Copyright: Monika Rittershaus
Ludwig van Beethovens Violinsonate Nr. 3 in Es-Dur, op. 12, Nr. 3 stand am dritten Tag des Festivals am Beginn eines umfangreichen Programms mit zwei Pausen. Dementsprechend war als Konzertbeginn 17 Uhr anberaumt. Mir ist völlig schleierhaft, wie Amateure in den damaligen bürgerlichen Salons die in den Ecksätzen wahnsinnig anspruchsvolle und schwierige Sonate überhaupt auf die Reihe bringen konnten. Die wie das gesamte op. 12 Antonio Salieri gewidmete Sonate mit ihrem im Adagio an Mozart gemahnenden Gestus erweist sich bei aller Anforderungen an den Violinpart immer noch als klavierdominant, gegenteilige musikwissenschaftliche Behauptungen hin oder her.
Bericht zu dritten Abend der Intonations von Dr. Ingobert Waltenberger
Tanznews:: Intensive Summer Masterclass 2026 des Österreichischen Tanzrates in St.Pölten
Von 13. – 21.Juli 2026 findet in den Ballettsälen des Europaballetts in St.Pölten eine intensive Summer Masterclass des Österreichischen Tanzrates (ÖTR; Austrian Dance Council = ADC) für Kinder und Jugendliche statt. Dieses Trainingsprogramm umfasst klassisches Ballett und Modern Dance. Am 16.Juli gibt es außerdem ein internationales Tanzfestival, in dem alle Teilnehmenden der Summer Masterclass ihr Können unter Beweis stellen.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Filme der Woche
Filmstart. 11. Juni 2026
DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT
Disclosure Day / USA / 2026
Regie: Steven Spielberg
Mit: Emily Blunt, Josh O’Connor, Colin Firth u.a.
Einmal geht’s noch?
Steven Spielberg hat große und wichtige Filme gemacht – aber er hat auch eine Vorliebe für sinistere Themen (um nicht „Trash“ zu sagen): für recht alberne Indiana-Jones-Abenteuer, für Dinosaurier und immer schon für Außerirdische. Schon 1977 bescherte er die „Unheimliche Begegnung der driten Art“, und mit „E,T,“ hat er 1982 die Kinomassen erzittern lassen.
Nun wird Spielberg heuer 80, und selbst wenn er so unermüdlich ist wie Clint Eastwood, muss er sich künftige Projekte überlegen. Vor vier Jahren hat er mit „The Fabelmans“ einen klassischen (und wirklich schönen) Altersfilm über seine Familie und seine Jugend gemacht. Und nun ist er mit „Disclosure Day“ tatsächlich noch einmal in die Welt der Aliens zurück gekehrt, an deren Existenz auf unserer Erde er übrigens (wie er in Interviews erklärte) unerschütterlich glaubt…
Allerdings darf man von diesem Film keine kuscheligen Aliens wie E.T. erwarten, tatsächlich sieht man nur gegen Ende der sehr langen (zweieinhalb Stunden) Geschichte rudimentär einige davon. Es geht eher darum, ob man an ihre Existenz glaubt oder nicht. Dazu hetzt Spielberg erst einmal sehr, sehr lange Zeit zwei Paare auf der Flucht durch die Gegend.
Da ist Daniel (Josh O’Connor), der geheimes Material von der Wardex Corporation gestohlen hat, die für das Verheimlichen der Tatsache zuständig ist, dass es Aliens auf der Welt geben soll (siehe die Rosswell-Ereignisse, ein angeblich 1947 abgestürztes UFO mit Besatzung, von den US-Behörden unter den Tisch gekehrt, wenn’s wahr ist). Daniel und seine Freundin Jane (Eve Hewson) fliehen u.a. in ein Kloster, werden aber später getrennt, denn er muss sich ja mit der wahren Heldin der Geschichte zusammen tun…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Medien ORF „Krone“-Kommentar: „Der schöne Clemens“: Bauerntheater am Küniglberg
Was denken Sie sich, wenn Theaterstücke „Der keusche Adam“, „Die Liab am Almsee“ oder „Valentins Sündenfall“ betitelt sind? Sie tippen wahrscheinlich auf leichte Kost – und haben nicht unrecht. Denn das sind Titel aus dem Repertoire der legendären Löwingerbühne. Die leichte, für manche auch (zu) seichte Kost servierte der ORF vor allem in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfolgreich seinem damals noch weit größeren Publikum. Dieses lachte oder schmunzelte zumindest.
https://www.krone.at/4176593
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Ein neuer Krieg? Der Krieg in der Ukraine läuft für Putin schlecht. Deshalb beginnt er, auch im Baltikum zu zündeln.
Zur Reportage
Schweigen in der Leitung: Jahrzehntelang war das Telefon das zentrale Medium der Gesellschaft. Jetzt stirbt es einen leisen Tod. Hotlines werden durch KI-Chatbots ersetzt, die Gen Z verschickt lieber Text- und Sprachnachrichten, als zu telefonieren. Reden wir noch miteinander?
Jetzt lesen
Hier ist alles Panton! Der Farbenmagier des Möbeldesigns rebellierte gegen die fade Wohnwelt. Verner Pantons Formenphantasie lässt auch heute niemanden kalt: Das Vitra-Schaudepot feiert den vor hundert Jahren geborenen dänischen Architekten und Designer mit einer opulenten Übersichtsschau.
Jetzt lesen
Ist die Zeit der Stars in München vorbei?: Die Bayerische Staatsoper verpflichtet den bis anhin wenig bekannten Tschechen Petr Popelka als neuen Generalmusikdirektor – mit der Personalie geht das Haus eine riskante Wette auf die Zukunft ein.
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Apple stellt seine neue KI vor. Diesmal soll sie wirklich funktionieren: Mit einem rundum erneuerten Sprachassistenten Siri will Apple die Aufholjagd im KI-Wettrennen schaffen. Hilfe bekommt der iPhone-Konzern ausgerechnet vom Konkurrenten Google. Doch Kunden in der EU können den Dienst nicht nutzen.
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Embolos Probleme mit der Einreise, Xhakas Weckruf, Akanjis Vorwürfe – und dann noch ein Doppeladler. Wie die Schweizer vor dem WM-Start die Ruhe verlieren: Es ist jüngst einiges zusammengekommen in der WM-Vorbereitung des Nationalteams. Wie schlimm das ist, wird sich zeigen. Aber es illustriert, welche Kräfte wirken.
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Apple stellt seine neue KI vor. Diesmal soll sie wirklich funktionieren: Mit einem rundum erneuerten Sprachassistenten Siri will Apple die Aufholjagd im KI-Wettrennen schaffen. Hilfe bekommt der iPhone-Konzern ausgerechnet vom Konkurrenten Google. Doch Kunden in der EU können den Dienst nicht nutzen.
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Zitat Ende „Neu Zürcher Zeitung“
Fußball-WM: Deutschland siegte im Einstandsspiel gegen einen zugegeben inferioren Gegner, der bei einer WM-Endrunde nichts verloren hat, 7:1. Das sagt nicht allzu viel, aber 7 Tore muss man gegen jeden der WM-Teilnehmer erst einmal erzielen. Die Niederlande und Japan trennten sich 2:2. Elfenbeinküste siegte gegen Ekuador 1:o.
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

