Der 15. August ist in ganz Österreich ein gesetzlicher und arbeitsfreier Feiertag. An diesem Tag wird das katholische Hochfest Mariä Himmelfahrt (auch Mariä Aufnahme in den Himmel) gefeiert. Im Volksmund ist der Tag zudem als der „große Frauentag“ bekannt
HEUTE AUF 3 SAT: ARIADNE AUF NAXOS von den Salzburger Festspielen
Oper von Richard Strauss von den Salzburger Festspielen 2026
Angeblich „Ariadne auf Naxos“: Foto: Salzburger Festspiele/ Thomas Aurin
https://www.3sat.de/kultur/musik/ariadne-auf-naxos-salzburger-festspiele-2026-100.html
Der Neue für Salzburg? Ist Barrie Kosky der Richtige?
Das fragt Kulturchef Heinz Sichrovsky im aktuellen NEWS. Er und Susanne Zobl haben Barrie Kosky, den in Berlin lebenden Kosmopoliten, geboren in Australien und Diaspora-Jude osteuropäischer Herkunft, getroffen. Kosky wird als möglicher neuer Intendant der Salzburger Festspiele ab 2028 gehandelt. Ob an den Spekulationen etwas dran ist? Sichrovskys und Zobls Nachfragen ließ Kosky ins Leere laufen. „Bei diesem Thema bleiben seine Lippen versiegelt“, sagt Sichrovsky. Und trotzdem verrät das Gespräch einiges. Denn was Kosky über Oper, Theater, Publikum und die Zukunft großer Festivals sagt, beantwortet vielleicht schon mehr über Salzburgs Zukunft, als ein schlichtes Ja oder Nein es könnte.
News zu diesem Thema
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Barrie Kosky kurzfristig einspringen könnte. Der Mann hat doch sicher in den nächsten Jahren viele Termine vertraglich vereinbart. Oder will er Salzburg so nebenbei via Internet leiten? Dafür wäre das Gehalt zu hoch! Zugegeben, dieses Argument trifft auf viele der hochqualifizierten Bewerber zu (falls Kosky sich überhaupt beworben hat), zu Anderseits: Wenn jemand sofort übernehmen könnte, also nichts zu tun hat, muss man sich fragen, wieso das so ist!
13.8. 2026: Salzburg Großes Festspielhaus COSÌ FAN TUTTE
Eine Così ohne Fragezeichen
Foto: Auszug aus Youtube
2020, im Corona-Sommer gelang den Salzburger Festspielen ein unglaublicher Coup, als Präsidentin und Intendant Anfang Juni ein „abgespecktes“ Programm vorstellten, das den damaligen „Hygiene-Regeln“ (Stichwort: „Babyelefant“) entsprach. Eine reduziert-eingedickt-abgespeckte Così war neben der genuin einaktigen Elektra die einzige szenische Opernproduktion. Das Glück der Kulturliebhaber war groß, die Così wurde im darauffolgenden Sommer wiederholt, und nun wurde diese in der Langversion wieder aufgenommen.
Christof Loy (Regie), Johannes Leiacker (Bühne) und Barbara Drosihn (Kostüme) bilde(te)n das Leading Team, das – in für Loy üblicher Manier – ein sehr reduziertes Setting (weiße Bühne mit Treppen in den bassinartigen Orchestergraben, 2 Türen, die sich gegebenenfalls öffnen, beim Spaziergang am Anfang des zweiten Aktes zeigt sich das Fragment eines Baumes) in den Raum bringt, und die Darsteller mehr oder minder mit sich und einander alleine lässt. Einzig Schuhe verschiedener Art und Güte finden sich, die „Uniformen“ der Geliebten, ein Messer. Eine „realistische“ Verkleidungskomödie wollte Loy sicherlich nicht zeigen, ein Experiment mit Menschenpsychen auch nicht, vielleicht ein Ringen und Hadern mit den eigenen Gefühlen. Das mag alles gern im Dunklen bleiben. Zumindest stören weder Regie noch Bühne – in der heutigen Zeit bereits an Kompliment.
Der jungen deutschen Dirigentin Joana Mallwitz wurde das Dirigat anvertraut. Ihr Zugang und Stil ist „klassisch“, also ohne überraschende dynamische Variationen, meist mit „natürlichen“ Tempi. Ihr Mozart, den sie gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern interpretiert, klingt leicht und wolkig, die Schwere, die Abgründe, die Spannungen, die dieses Werk aufweist, werden nicht prononciert zur Schau gestellt. Eine durchaus gängige Lesart. Einzig Fiordiligis zweite Arie „Per pietà“ ist jedenfalls für den Atem der Sängerin zu langsam und klingt daher verschleppt. Gewohnt auf allerhöchstem Niveau die Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor.
Die Sängerbesetzung war mit einer Ausnahme bereits 2020/21 so zu hören:
Zum Bericht von Sabine Längle
HEUTE AUF „ARTE“: DAS RHEINGOLD
Foto: ARTE
„Das Rheingold“ wird am Samstag, den 15. August 2026, um 23:35 Uhr auf ARTE im Fernsehen ausgestrahlt.
Bayreuth: Marathonläufer im Bayreuther Ring: Klaus Florian Vogt als „Siegfried“? JA BITTE!
Wollen wir auf diesen am Boden liegenden KI-Nibelungen nun ein weiteres Mal eindreschen? Nein, das wäre unflätig. Denn er ist tot! Am dritten Abend, dem Siegfried ist die Luft aus diesem aufgeblasenem Video-KI-„Ring des Nibelungen“ nun endgültig entwichen. Der vorangegangenen Kritik von Lynn Sophie Guldin am so belanglos wie gescheiterten KI-Konzept von Marcus Lobbes und Nils Corte ist nichts mehr hinzuzufügen. Verlegen wir den Fokus in diesem Bericht nun auf das Ensemble und einen ganz besonderen Heldentenor
opernmagazin.de
Wien
Hollywood-Mogul kauft Firma, der neues Wiener Musical-Theater im Prater gehört
ATG Entertainment ist eine wahre Größe im Musicalbusiness mit Häusern in New York, London, Berlin, Köln, Hamburg und bald auch Wien. Und nun hat ATG mit Ariel Emanuel und dessen Firma Mari einen bemerkenswerten neuen Besitzer.
DiePresse.com.hollywood
Bad Ischl
Rarität: Der Göttergatte von Franz Lehár in Bad Ischl
Rechts: Franz Lehár um 1900
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (8,10 Mininuten)
deutschlandfunk.de..audio
TTT: Kulturkommentar + Musiktheaterdenken Traditioneller Realismus + Alltäglichkeiten + KI? Metaphysische Visionen, künstlerische Transformationen, Quantenphänomene, Parallelwelten?
Musiktheater muss aus aktueller Krise mit Ermüdungserscheinungen, Akzeptanzkrisen zu lebendiger, sinnstiftend unterhaltender Kunst reaktiviert werden, im Umschwung / Aufschwung und Sinnlichkeit statt Stagnation tradierter Unverständlichkeit, geringem Erkenntnisgewinn überlebter Stereotypen.
Stattdessen rennt man in die nächste Sackgasse des toten Mediums „Künstliche Intelligenz“!
Vergisst auch z. B. nach Peter Zadek „den nötigen Schuss Entertainment“, um Qualität mit Unterhaltung als Balance zwischen ästhetischer Tiefe und Zugänglichkeit zu verbinden, als integraler Bestandteil zur Qualität jenseits elitärer Strömungen im Musiktheater!
TTT Selbstverständnis: Synthese aus Intellekt und Praxis, künstlerisches Handeln mit tiefgründiger Reflexion verbindend.Wissenschaft dienst als Inspirationsquelle nicht als Forschungsgegenstand exakter Wissenschaft. Betrachtungen gehen von Fakten und deren fiktiven, hypothetischen Möglichkeiten aus, bei dem das Kleinste (Mikrokosmos/Teilchen) das Größte (Makrokosmos/Universum) spiegelt.
Vorliegende Strategie bietet gegliederte Revitalisierung ohne „Rübenrauschen“, Potenzial für erneuertes, tieferes Erleben, essenzielle Werkzeuge zu tieferen Wahrhaftigkeiten!
„Rübenrauschen“: Metapher für inhaltliche Leere und bedeutungslosen „Lärm“, ohne substanzielle Aussagekraft oder semantische Tiefe durch defizitäres Analysevermögen, z. B. Missdeutung von Relevanz / Irrelevanz. Im Ergebnis fehlt dann z. B. im Regietheater „roter Faden“, Kohärenz, Sinnhaftigkeit („Weil da nur was durch die Rüben rauschte!“)…
Gars
Kultureller Höhepunkt auf der Burg Gars
Tosender Applaus, Standing Ovations und beste Sommerstimmung auf der historischen Burg Gars.Mit „Stars in Gars – Unterreiner & Friends“ erlebte das Publikum einen glanzvollen Konzertabend, der Oper, Operette, Austro-Pop und Hollywood Hits auf höchstem Niveau vereinte. Bei Kaiserwetter wurde die Babenbergerburgruine einmal mehr zur eindrucksvollen Kulisse für einen der kulturellen Höhepunkte des heimischen Sommers.
NiederösterreichischeNachrichten.at.burggars
Gmunden
Nachfolge von Karin Bergmann in Gmunden steht fest
Karin Bergmann, Interims-Intendantin der Salzburger Festspiele, hat nun ihre Aufgaben bei den Salzkammergut Festwochen an eine Nachfolgerin übergeben. Die Schauspielerin Marie-Luise Stockinger, Mitglied des Burgtheater-Ensembles, wird künftig die Sparte Literatur & Theater beim Festival in Gmunden leiten.
https://www.krone.at/4254777
Washington
Wieder Ärger am Kennedy Center
Das Kennedy Center in Washington steht weiter unter Druck, seit US-Präsident Donald Trump letztes Jahr angefangen hat, die Institution umzubauen. Neben einem Rechtsstreit mit dem Jazzmusiker Chuck Redd sorgt nun auch die angespannte finanzielle Lage des National Symphony Orchestra bei der Kulturinstitution für Unruhe.
BR.Klassik.de.kennedy.center
Heinz Sichroysky rettet (Wie jede Woche) die Kultur! (Auszug aus seinem Newsletter)
Brechts schwarzer Freudentag
Der 1. Jänner 2027 wird für die Bühnen ein schwarzer Freudentag: Da Bert Brecht am 14. August 1956 in Ost-Berlin verstorben ist, laufen 70 Jahre nach Beginn des Folgejahres die Rechte für sein Werk aus. Heißt: Jeder darf in viereinhalb Monaten „Mutter Courage“, „Der gute Mensch von Sezuan“ oder den „Kaukasischen Kreidekreis“ spielen, ohne dafür dem Suhrkamp-Verlag (und über ihn den letzten Brecht-Erben) Tantiemen bezahlen zu müssen. Das ist gut, denn seit ein paar Schurkendiktatoren mit einer Bande apokalyptischer amerikanischer Fresskapitalisten um den globalen Endsieg raufen, ist Brechts dezidiert linke Einordnung der Welt kenntnisnahmebedürftig, wenn nicht unentbehrlich.
Die schlechte Nachricht ist: Ab 1. 1. 2027 darf sich auch jeder Trottel von Dramaturg und Regisseur an Brechts fabulöser Stück-Architektur zu schaffen machen. Hat man die Erben lang für ihre oft kleinkarierte Verbotspolitik verflucht, so sehe ich mit Grauen das Kommende: Mutter Courage, mit Wikipedia-Einschüben und Live-Kamera auf vier Herren in Strapsen verteilt, kann ich mir vorstellen, will es aber nicht.
Zum Glück allerdings war Brecht ein in Erotik-Belangen hemmungs- bis gewissenloser Mensch, weshalb in Einzelfällen mehrere seiner Geliebten als Ko-Autorinnen eingetragen sind. Elisabeth Hauptmann vor allem, die ihr langes Leben erst 1973 in Ost-Berlin beendet hat. Heißt: Wer Gestaltungsbedarf an der „Dreigroschenoper“ oder der „Heiligen Johanna“ verspürt, wird sehen müssen, ob er 2043 überhaupt noch in der Branche ist. So ändern sich die Zeiten.
Barrie Kosky spricht
In dieser News-Ausgabe finden Sie ein Interview mit dem Regisseur Barrie Kosky, auf das ich Sie besonders hinweise. Besteht doch unter halbwegs Kundigen fast Konsens: Den sinnlos abmontierten Intendanten Hinterhäuser zu ersetzen, ist aussichtslos. Aber man kann die Folgen des politischen Kampfdilettierens zumindest in Grenzen halten. Und da wäre der Kosmopolit Kosky mit seinen jüdisch-osteuropäisch-australischen Diaspora-Wurzeln und seiner reichen Opern- und Theaterbiografie einer, dem man sich nähern kann. Auch, weil er biografisch und stilistisch vom Festspielgründer Max Reinhardt nicht zu weit entfernt ist. Zu einer allfälligen Bewerbung entkommt ihm im News-Interview klugerweise kein Wort, aber er skizziert klare Vorstellungen eines Festivals, das Gestern und Heute ineinander spiegelt. Auch aus der Findungskommission hört man teils Ermutigendes in seine Richtung…
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
Buchbesprechung
Michael Sommer, Stefan von der Lahr
DIE VERDAMMT BLUTIGE GESCHICHTE DER ANTIKE
OHNE DEN GANZEN LANGWEILIGEN KRAM
364 Seiten, Verlag C.H.Beck, 2025
Fack ju Zesar!
Die Griechen haben uns Philosophie und Dichtung gelehrt und die Römer Logistik, die als Grundlage für moderne Zivilisation gelten kann Verkehr, Wasserversorgung, Verwaltung), und ja, mancher von uns liebt die Antike einfach. Ob man nicht dazu neigt, diese „Grundlage des Abendlandes“ zu beschönigen, haben sich nun zwei Autoren gefragt, die mit ihrem Buch offenbar vor allem die deutschen Althistoriker zu zausen scheinen, die vor langer, langer Zeit ergriffen auf die Vergangenheit und ihre großen Persönlichkeiten (wie sie Caesar und Alexander verstanden) geblickt haben.
Unsere Autoren hingegen wollen in heutiger, flapsiger Jugendsprache auf die alte Geschichte zurück blicken (à la „Fack ju Zesar!“). Schon der Titel sagt es – „Die verdammt blutige Geschichte der Antike: ohne den ganzen langweiligen Kram“. Enger kann man sich Teenies, die an ihren Smartphones hängen, nicht anbiedern. Und hämischer kann man gar nicht zurück blicken, wenn man meint, die Amun-Priester in Siwa hätten sich schief gelacht, weil sie Alexander eingeredet haben, er sei der Sohn des Gottes…
Michael Sommer ist Professor für Alte Geschichte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und hat schon einiges handfest Historisches abgeliefert, über die Ermordung Caesars, über römische Volkstribunen, römische Kriege und kleinasiatische Städte. Ein Fachmann also. Co-Autor Stefan von der Lahr hat lange Jahre das altertumswissenschaftliche Programm des C.H.Beck Verlags verantwortet (also auch ein Fachmann) und eine Reihe unterhaltsamer Kriminalromane mit stark historischem Einschlag verfasst…
NEUE CD von GRAMOLA Winter & CO: OPHELIA – Lieder von Richard Strauss. Miriam KUTROWATZ (Sopran)/ Andreas Fröschl (Klavier)
Zur Buchbesprechung von Renate Wagner
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Der Rechtspopulist Nigel Farage zieht wieder ins britische Parlament ein: Nach dem Showdown mit «Graf Mülltonnengesicht» hat Nigel Farage die Nachwahlen in Clacton-on-Sea gewonnen. Er kehrt nun als Chef der Reform-Partei ins britische Unterhaus zurück. Eine Altlast wird er dennoch nicht los.
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Europa versucht sich aus der Migrationszwangslage zu befreien – weshalb das Recht auf ein Asylverfahren zum Auslaufmodell werden soll: Mit immer neuen Mitteln versuchen Staaten schon jetzt, Migranten von diesem Recht fernzuhalten. Nach Ceuta wächst in Europa die Bereitschaft, den juristischen Kern des Asylsystems infrage zu stellen.
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Giorgia Meloni und Mette Frederiksen: Das ungleiche Paar, das Europas Migrationspolitik dominiert: Die rechte italienische Ministerpräsidentin und ihre linke dänische Amtskollegin machen gemeinsame Sache in der europäischen Migrationspolitik – und bringen ihre innenpolitischen Gegner in Verlegenheit.
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Hupen, fluchen, rauchen: Wie fühlt es sich an, drei Wochen im Jahr im Istanbuler Verkehr festzustecken, Frau Acar? In kaum einer anderen Metropole der Welt verlieren Pendler derart viel Zeit im Verkehr. Unterwegs mit Frau Acar und Herrn Taskin, die sich täglich durch die Istanbuler Rushhour kämpfen.
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Israels Regierung lässt radikale Siedler gewähren und bringt damit Washington gegen sich auf: Im Westjordanland belagern Siedler seit Tagen die Häuser zweier palästinensischer Familien. Eines davon gehört einem amerikanischen Staatsbürger. Selbst der amerikanische Botschafter spricht deshalb mittlerweile von «israelischen Terroristen».
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Erster Besuch auf den Kurilen: Putin verärgert den Nachbarn Japan: Mit seiner Reise auf die umstrittene Inselgruppe demonstriert der russische Präsident geopolitische Entschlossenheit. Dass Putin nach Monaten in Moskau wieder vermehrt die russische Provinz besucht, hat aber auch innenpolitische Gründe.
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China trauert um den früheren Ministerpräsidenten Zhu Rongji – was sagt das über die heutige Parteielite?: Während die Führungsspitze der Kommunistischen Partei am Meer tagt, stirbt ein beliebter Staatsmann. Die Trauerbekundungen auf den sozialen Netzwerken bieten einen seltenen Einblick in das, was viele Chinesinnen und Chinesen von ihrer Regierung erwarten.
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«Es ist ein gefundenes Fressen für die AfD, wenn die islamistischen Motive eines Anschlags nicht glasklar benannt werden», sagt der Grünen-Politiker Max Lucks. Der menschenrechtspolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion kritisiert, dass Teile der politischen Linken die Taten von Islamisten relativierten.
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Weshalb erscheinen uns Vögel oft nervös, aber selbstbewusst? Weil sie fliegen können, weil sie weiter sehen und schon länger da sind. Das Beobachten der Vögel ist wieder sehr beliebt. Das neue Hobby der Gen Z führt aus digitalen Zwängen in die freie Natur. Als literarische Einführung in die Ornithologie ist «Das Buch der Vögel» von Robert Macfarlane zu empfehlen.
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«Get your Kicks on Route 66»: Die berühmteste Strasse Amerikas inspirierte Schriftsteller, Musiker und McDonald’s: Dieser Highway ist ein Mikrokosmos der amerikanischen Kultur – und ein Mythos. Nun wird der hundert Jahre alt.
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Rabbiner, Räuber und Rahmanen – der Pole Stanislaw Vincenz würdigt seine Heimat in einem grossen Prosazyklus: Stanislaw Vincenz hat dem Bergland der Karpaten ein literarisches Denkmal gesetzt. In seinem Werk mischen sich mündliche Sagentradition, epische Fabulierlust und religiöse Weisheit.
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«Die schlanken Figuren wurden zu seinem Markenzeichen»: Alberto Giacometti gilt heute als der bedeutendste Schweizer Künstler und ist weltberühmt. Seine Werke erzielen auf dem Kunstmarkt Spitzenpreise. Woran das liegt, erklärt Dirk Boll, Experte des Auktionshauses Christie’s.
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Heinz Strunk serviert schales Eheglück mit zuckriger Nussmischung: In seinem neuen Roman «Memories of Heidelberg» gerät ein entfremdetes Ehepaar immer tiefer in einen Strudel aus Missverständnissen, Demütigungen und Absurditäten.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Wetter
Österreich: Ab Montag ist Schluss. Hitzewelle vor dem Ende! Kaltfront nähert sich
Noch einmal schwitzen, dann kommt die Abkühlung: Österreich steht ein letztes heißes Sommerwochenende bevor. Am Freitag und Samstag klettern die Temperaturen noch einmal kräftig nach oben – bis zu 36 Grad sind möglich. Doch danach dreht das Wetter. Eine Kaltfront macht der lang anhaltenden Hitzewelle ab Montag endgültig den Garaus. Sie zieht vom Westen über das Land und bringt neben deutlich kühleren Temperaturen auch Schauer und Gewitter. Spätestens ab Dienstag ist die große Hitze Geschichte: Dann werden österreichweit nur noch maximal 27 Grad erwartet.
https://www.krone.at/4254816
Sport/ Fußball/ ÖFB-Star vor Transfer: Zurück zum LASK? Zukunft von Kalajdzic geklärt
Stürmer Sasa Kalajdzic wird seinen Klub, die Wolverhampton Wanderers, wohl endgültig verlassen.. Der ÖFB-Stürmer spielt in den Planungen des englischen Klubs offenbar keine Rolle mehr und soll die „Wolves“ noch in diesem Sommer verlassen.
Heute.at.lask.und kaladzic
Selbstfahrende Busse rollen schon bald auf Österreichs Straßen
Die ÖBB testen einen vollautomatisierten Elektrobus, der schon bald im österreichischen Straßenverkehr unterwegs sein soll. Die Technologie soll künftig in Gegenden mit schlechter Verkehrsanbindung öffentlichen Verkehr günstiger machen.
DiePresse.com.busse
Sonnenfinsternis: Daran erkennen Sie, ob Ihre Augen einen Schaden davongetragen haben
Schäden auf der Netzhaut verursachen zunächst keine typischen Schmerzen und machen sich manchmal erst Stunden später bemerkbar, teilweise sogar erst am nächsten Tag. Auf diese Symptome und Warnzeichen sollten Sie daher achten.
DiePresse.com.sonnenfinsternis
Die beste dieser Nachrichten ist wohl, dass die Hitze zu Ende geht. Im September werden wir doch hoffentlich wieder „normale“ Temperaturen haben. Jetzt bräuchten wir nur noch Regen, viel Regen! Wenn jemand bei Regen von Schlechtwetter spricht, ist er insofern ein Egoist, weil er anscheinend nicht erkannt hat, welche Schäden das fälschlich so genannte „Schönwetter“ angerichtet hat!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

