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JOHANNESBURG/ Südafrika/ Große Halle der Witwatersrand Universitaet ,Johannesburg: MESSA DA REQUIEM von Giuseppe Verdi

 Verdi, Messa da Requiem . Große Halle der Witwatersrand Universitaet ,Johannesburg ,Suedafrika

messa

Die “ Messa da Requiem”ist die musikalische Darstellung der katholischen Begraebnismesse ( des Requiem eben, das Gebet und die ewige Ruhe) ) , geschrieben fuer vier solisten, doppeltem Chor und Orchester, diesmal eben von Guiseppe Verdi. Es wurde von ihm zum Gedenken an den von ihm bewunderten Alessandro Manzoni geschrieben und wird deswegen auch als Manzoni Requiem bezeichnet. Die Urauffuehrung fand unter der Stabfuehrung des Komponisten zum  ersten Todestag Manzonis’ 1874 in der Kirche zum heiligen Markus in Mailand statt. Drei Tage spaeter wurde das Werk von denselben Kuenstlern in der Scala aufgefuehrt und Verdi hat dieses Werk an zahlreichen bedeutenden Orten in Europa aufgefuehrt.

Verdi begann mit der Komposition am letzten Teil des Textes,  Libera me als sein Beitrag fuer eine Gedenkmesse fuer Rossini.Da das Requiem als zu opernhaft fuer eine Auffuehrung in liturgischem Rahmen angesehen wird ( Beckmesser laesst gruessen!) wird das Requiem ueblicherweise konzertant aufgefuehrt und manchmal auch von den Besserwissern eine Oper  im liturgischen Gewand genannt aber das findet sich auch im Finale des 1.Aktes der    ‘Tosca’.

Ihr Kunstbetrachter entschuldigt sich dafuer, einige Worte ueber Struktur, Geschichte und Hintergrund dieses gewaltigen Werks zu verlieren, aber derartige Musik darf nicht in blasierter Art und Weise von ueberfuetterten und verwoehnten Zuhoerern die das Ganze  auflutschen wie ein suessses, rosa Bonbon verkonsumiert werden. Normalerweise will ich nicht  so zwischen  musica seria und musica divertimena unterscheiden aber dieses Requiem ist eine ernsthafte Sache und sollte von den Zuhoerern mit Ehrfurcht behandelt werden. 

Die Urauffuehrung  fand als Gedenkmesse mit den Solisten  Teresa Stolz (Sopran), Maria Waldmann (Mezzosopran), Giuseppe Capponi (Tenor) und Ormondo Maini  (Bass) statt. Als Aida, Amneris und Ramfis hatten  Stolz, Waldmann, und Maini alle in der europaeischen Premiere von  Aida 1872 gesungen.Schlussendlich wurde dieses Requiem ein Welterfolg. Eine der am meisten aufgefuehrten Kompositionen und  genauso beliebt wie  Mozart’s Requiem –  denkt irgendjemand noch ueber den Text und seine Bedeutung nach und was denn ‘dies irae’ tatsaechlich bedeutet ?  Nun also – wiederum- in Johannesburg.

Verdi hat den liturgischen Text in die folgenden Saetze eingearbeitet: Das Requiem mit dem Introitus des Chors und dem Kyrie, dem Dies Irae mit einer Vielzahl kleinerer Gesangsstuecke, dann dem  Offertorium, dem Sanctus, dem Angus Dei, Lux aeterna und dem Libera me.

Anders als bei anderen  Requiems hat Verdi verschiedene Teile  einem Solisten zugeordnet. Er schrieb auch Duette wie das  Recordare, Lacrymosa und Agnus Dei, und ein Quartet der Solostimmen fuer das  Domine Jesu Christe im Offertorium. Im ganzen Werk verwendete Verdi strenge Rhytmen, sublime Melodien und dramatische Gegensaetze – wie eben auch in seinen Opern – un die in den Texten eingebetteten Gefuehle im wahrsten Sinne des Wortes herauszudruecken.

Nun ueber diese Auffuehrung. Sie war eine gute Suedafrikanisch-Deutsche Zusammenarbeit wobei zB die “Kompositions Initiative Kassel’und das lokale  “Goethe Institut” Sponsoren waren. Vereint waren das Philharmonische  Orchester  Johannesburg unter dem Dirigenten  Manuel Hartinger, drei Choere; der ‘Junger Kammerchor Muenchen’, die Gauteng Choristers  und der Chor der Musikfakultaet der ‘Wits Universitaet. Solisten waren  Pumeza Matshikiza (Sopran), Julia Rutigliano (Mezzosopran), Kanalelo Sehau (Tenor) and Njabulo Mthimkhulu (Bass). Bevor ihr Kunstbetrachter ins Detail geht eine allgemeine Bewertung: Es ware eine grossartige, fantastische und tief bewegende Auffuehrung. 

Julia Rutigliano ist eine  vor allem durch Wagner Rollen  ( Wellgunde, Siegrune, Venus, Brangaene aber auch Verdi Rollen wie   Amneris und Acuzena) bekannte und anerkannte Deutsch-Italienische Saengerin die in diesem Jahr bereits als Martha in Flotow’s “ Lustige Weiber von Windsor’ und als Flosshilde beindruckte. Sie besitzt eine sehr schoene, ausdrucksstarke aber genauso elegante Stimme die auch sakraler Musik bestens dient. Ich glaube, dasz  sie das erste Mal in Suedafrika auftrat und wir wollen sie hier gerne wiederhoeren.  Kanalelo Sehau ist ein juengerer, eleganter Tenor mit einer feinen Stimme der in dieser sakralen wie dramatischen Solorolle voll ueberzeugte und auch wir wollen ihn wieder hoeren; vielleicht  in einem besonderem  “ Fine talents & rising stars” Konzert, die von  SITTOPERA arrangiert werden. Njabulo Mthimkulo ist ein wirklich serioeser, sehr beindruckender  Bass der bereits international reuessierte . Abgesehen von verschiedenen Opern trat er  in kirchlichen Werken wie Haendel’s Messiah, Haydn’s Missa Cellensis, Mozart’s Kroenungsmesse und Schubert’s Messe in G-Dur auf. Im Moment lehrt er an der Nelson Mandela Universitaet in Port Elisabeth.  Kurzgesagt: sehr gut und beindruckend gesungen, eine maechtige aber dennoch nuancierte Stimme und auch ihn wollen wir bei einem Sonderkonzert gerne begruessen.

An dieser Stelle darf ich bemerken dasz hierzulande der Vielzahl herausragender Talente nicht so gut gedient wird alsda wir viel mehr Moeglichkeiten fuer diese schaffen koennten und Suedafrika als kreatives Zentrum fuer Saenger und Interpreten klassischer Musik prominent etablieren koennten und sollten. Wo sind die oeffentlichen Subventionen und privaten Sponsoren?   Diese Auffuehrung ist fuer Ihren Kunstbetrachter Ermutigung” Dinge loszutreten und die Trommel zu ruehren”.

Alle drei Choere waren herausragend, wundervolle Ensembles edler Stimmen. Die Gefahr besteht das auf Grund des ( zT hoch-) dramatischen und opernhaften Charakters der Musik die Choere zu laut und schreiend werden. Nicht in dieser Auffuehrung; die Choere immer zwischen Piano und Fortissimo balanciert und nuanciert seiend. Sehr gut gemacht! 

 Das Philharmonische Orchester von Johannesburg hat  erstklassig gespielt und es ist schade, dasz es nicht mehr Auffuehrungen gibt. Dazu siehe meine  vorherigen Bemerkungen ueber die “ Unter-nutzung’ueberdurchschnittlicher Interpreten. Manuel Hartinger it ein anerkannter Chor und Orchesterdirigent aus dem suedlichen Deutschland. Er dirigierte herausragend und vermied die Gefahr, dasz vor allem im Dies Irae  eine Auffuehrung des Requiems zu knalligem, schamlosen Laerm verkommt.  Vom Anfang bis zum Ende, vom pianissimo zum fortissimo hatte er Orchester, Choere und die Solisten in der Hand  und zeigte uns, was con-duco bedeutet: zu versammeln, zu verbinden und zusammenbringen. Eine herausragende Darbietung! Es waere schoen, wenn er in Zukunft wiederrum hier auftreten koennte. 

 Nun zu Pumeza Mathsikiza, seit vielen Jahren international herausragend taetig.Die anderen Interpreten moegen mir verzeihen und ohne sie im geringsten herabzuwuerdigen ist eines klar: Sie war der Star und stand ein Stockwerk ueber allen Anderen.  Einer anderen grossen suedafrikanischen Sopranistin Stimme  vergleiche ich immer mit einem Brillianten aber  Pumeza’s Stimme ist ein aufregender, blutroter Rubin, eine samtene Stimme, unglaublich elegant, dabei kraftvoll, dramatisch und sicher von den tiefsten Stellen bis zu den hoechsten Hoehen , anscheinend muehelos sowohl Orchester als auch Choere ueberstrahlend. Sie ist  sowohl als Singer als auch als Person eine der interessantesten und aufregendsten Sterne am Opernhimmel; fordernd und in unglaublicher Weise bietend und dabei von den folgenden Weistuemern geleitet:  “ Das Beste ist gerade gut genug””,  “ Nichts wird jemals entschuldigt ” und immer 150 Prozent anstrebend. So wird Groesse geschaffen. Herausragend sie war im Rahmen einer allgemein herausragenden, tief bewegenden und beruehrenden Aufffuehrung. Uebrigens, sie war in den letzten zwei Jahren als Aida herausragend  und eine Kombination mit Julia als Amneris waere erstrebenswert. Darueber hinaus bin ich seit einiger Zeit und gerade nach diesem Konzert davon ueberzeugt, dasz sie eine phaenomenale Isolde waere und wiederum sie mit Julia als Brangaene ‘zusammenzuspannen”wuerde ein  “Traumteam’ergeben. Ein Traum aber wir duerfen traeumen ( aber dann Aermel hochgerollt und an die Arbeit!) .]

Das Publikum spendete wohlverdienten, begeisterten Applaus; viele Bravorufe und stehende Ovationen. Eine Bemerkung: Die Vorstellung war an einem langen Wochenende und dafuer recht gut besucht bei einem sehr entgegenkommenden Kartenpreis aber diese Auffuehrung und die Interpreten haetten sich ein ausverkauftes Haus  verdient und noch Leute, die an die Tueren klopfen und stuermisch Einlass begehren.  Wir alle hier im ruhmreichen Suedafrika muessen  an verbesserten Marketing, Oeffentlichkeitsarbeit und Sponsoren fuer hochklassige kuenstlerische, insbesondere musikalische Veranstaltungen hart arbeiten. Ein Beispiel:Wenn deutsche Institutionen diese Veranstaltung soutenierten wo ist dann die Deutsche Botschaft ? Nicht nur Diplomaten sind Botschafter ihres Landes sondern eben auch Kuenstler ( und manchmal die besseren Botschafter) .Une eine letzte kitzekleine Bemerkung: Die Damensoloisten waren elegantest gewandet; wieso dann nicht der Dirigent und die Herren Solisten im Frack ? Dafuer finden sich Sponsoren.Noch eine Bemerkung: Donnernden Applaus soll man nicht abwuergen. Die Zuhoerer waren zu Recht begeistert. Wieso dann die Applauswellen nach dem ersten “Vorhang”  fuer Solisten und Dirigent beenden? Drei oder Vier “Vorhaenge’waeren fuer alle Interpreten ein wohlverdientes Geschenk gewesen.

Alles in allem sei nochmals gesagt: Eine herausragende, tief aufwuehlende und bewegende Darbietung.

Harald Sitta  

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Verdi, Messa da Requiem . Great Hall of the Witwatersrand University, Johannesburg

The Messa da Requiem is a musical setting of the Catholic funeral mass (Requiem, the prayer for eternal peace) for four soloists, double choir and orchestra by Giuseppe Verdi. It was composed in memory of Alessandro Manzoni, whom Verdi admired, and is therefore also referred to as the Manzoni Requiem. The first performance, at the San Marco church in Milan on 22 May 1874, conducted by the composer, marked the first anniversary of Manzoni’s death. It was followed three days later by the same performers at La Scala. Verdi conducted his work at major venues in Europe.

Verdi composed the music for the last part of the text, Libera me, first, as his contribution to the Messa per Rossin .

Considered too operatic to be performed in a liturgical setting, the Requiem is usually given in concert form and sometimes called by the know-it[all an opera in ecclesiastic robes but that you can also find in the final of the 1st Act of ‘Tosca’.

Apologies from Yours truly for writing some word about the structure, the history and background of this monumental opus  but  such music shall not be approached consumed in a blase way of the overfed and pampered  consumer treating it like a sweet, pink bonbon. I rather refuse to differ between  musica seria and musica divertimena but this requiem is a serious thing and should be approached by the audience with  reverence.

The first performance was actually as a mass with the four soloists being Teresa Stolz (soprano), Maria Waldmann (mezzo-soprano), Giuseppe Capponi (tenor) and Ormondo Maini  (bass). As Aida, Amneris and Ramfis respectively, Stolz, Waldmann, and Maini had all sung in the European premiere of Aida in 1872 .Finally this requiem became performed worldwide. One of the most performed  compositions as as ‘popular’as Mozart’s requiem – does anyone think about the wording and the context and what  ‘dies irae’ actually means ?  Now – again – in Johannesburg.

Verdi structured the liturgical text in movements as follows: The requiem with the Chorus Introitus and Kyrie, the Dies Irae with a multitude of compartments, Offertory,Sanctus,Angus Dei, Lux aeterna and Libera me.

Differently from traditional settings of the Requiem mass, he assigned several parts to one soloist. He also wrote duets such as Recordare, Lacrymosa and Agnus Dei, and a quartet of solo voices in the Domine Jesu Christe in the offertory.Throughout the work, Verdi used vigorous rhythms, sublime melodies, and dramatic contrasts—much as he did in his operas—to express the powerful emotions embedded in the text.

Now about the performance. It was a fine South African – German cooperation – with sponsoring f e by the “Kompositions Initiative Kassel’and the local “Goethe Institut”-  with the Johannesburg Philharmonic Orchestra performing under conductor Manuel Hartinger, three choirs; the ‘Junger Kammerchor Muenchen’, the Gauteng Choristers  and the Choir of the Wits Music Dept. The soloists had been Pumeza Matshikiza (Soprano), Julia Rutigliano (Mezzo-Soprano), Kanalelo Sehau (tenor) and Njabulo Mthimkhulu (Basso). Before  Yours truly goes into details a general evaluation; it was a great, fantastic and deeply moving performance.

Julia Rutigliano is one especially  with Wagner roles ( Wellgunde, Siegrune, Venus, Brangaene but also Verdi roles like Amneris and Acuzena) respected German-Italian singer who this year already impressed as  Martha in Flotow’s “ Merry women of  Windsor’ and as Flosshilde.She possesses a very beautiful, expressive but also elegant voice which also serves sacral music very well. I believe she appeared  now for her first time in South Africa and we like to hear here right here again.  Kanalelo Sehau is a younger, elegant tenor with a fine voice who convinced in this dramatic and ecclesiastic solo role and also him we like to hear again maybe in one special “ Fine talents & rising stars” concerts arranged by SITTOPERA. Njabulo Mthimkulo is a real serious, very impressive Basso who impressed already internationally, did appear beside various operas in ecclesiastical works like Handel’s Messiah, Haydn’s Missa Cellensis, Mozart’s Coronation Mass and Schubert Mass in G-Major. At present he teaches at the Nelson Mandela University in Port Elisabeth.  In short: very well and impressive done, a mighty but nevertheless nuanced voice  and also him we would like to welcome at a special concert.

On this occasion I may remark that the multitude of exceptional talents is not  very well served right here as we should create much more opportunities for them and make South Africa  prominent as a exceptional hub of classical music singers and performers. Where are  the public subsidies and the private sponsors ? This performance was a clear encouragement for Yours truly to start “kicking around and beating the drum”.

All three choirs had been excellent , wonderful ensembles of fine voices. The danger exists that due to the operatic and dramatic character of the music choirs became to loud and shouting.Not in this performance, between piano and fortissimo always  balanced and nuanced. Well done !

 The Johannesburg Philharmonic Orchestra  performed excellent and it is a pity  that it does not perform more.  See my previous remarks about underused over-performers.Manuel Hartinger is  a renowned choir and orchestra conductor based in Southern Germany . he conducted magnificently avoiding the danger that especially in the Dies Irae  the  Requiem’s performance degenerates in blatant, unashamed noise .From the beginning to the end, from pianissimo to fortissimo, orchestra, three choirs and the four soloists he really had in his hand and showed us what con-duco mean; to assemble, connect  and bringing together .An exemplar performance! It would be fine if he could appear in future right here again.

 Now to Pumeza Mathsikiza, internationally renowned and active since many years. The other performers may forgive me and without diminishing them it is certain: she was the star and she was one level above all. Another great South African soprano’s voice I always compare with a brilliant but  Pumeza’s voice is an exciting  fire red ruby , a velvet voice, incredibly elegant but also strong, dramatic and secure from the deepest part to the  highest heights , without any  effort shining over the combined sounds of orchestra and choirs. She, both as singer and personality is one of the most interesting and exciting opera stars; demanding and delivering in an incredible way guided by the wisdom’s:  “The best is simply just good enough”,  “Nothing will ever be excused”and  always aiming at 150 percent. In this way greatness is created. Outstanding within a general outstanding, deeply moving and agitating performance. By the way, she excelled  in the last two years as Aida and a combination with Julia as Amneris would be worthwhile and already since some time and especially after this concert I am convinced that she would be a fantastic Isolde and combining her with Julia as Brangaene would create a ‘dream team’. A  dream but we are allowed to dream ( but then sleeves rolled up and work starts!).

  The audience spent  well deserved, enthusiastic applause; lots of bravo shouts and standing ovation. One remark: The performance was on a long weekend and quite well attended with a very attractive ticket price  but this performance and the artists would have deserved a full house, a ‘sold out’ with people banging on the doors demanding entrance. We all right here in glorious South Africa must work hard on improving marketing, PR and sponsoring for high class artistic, especially music events . For example: If German institutions supported the event where had been the German embassy ? Not only diplomats are ambassadors for their countries but also artists ( and sometimes even better ones). And one last teeny-weeny  remark. The lady soloists had been very elegantly dressed; why not conductor and the gentlemen soloists in white tie ?  You can find sponsors for that. A further remark: If the thunder rolls don’t stop it. The audience was rightfully enthusiastic in applauding so why stopping after  the 1st reappearing of soloists and conductor ?  3 or 4 appearances would have been a well deserved present for the artists.

All in all again: A general outstanding, deeply moving and agitating performance.

Harald Sitta  

 

 

 

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