

Eine völlig unnötige Mitteilung von Cecilia Bartoli
Salzburger Festspiele: War Cecilia Bartoli erste Wahl?
Offensichtlich hat man den Interims-Posten erst an Cecil Bartoli angeboten, so wie sie es selbst bekannt gibt :
Hier unten das Mail, das gestern an alle französischen Opern-Rezensenten geschickt wurde : Cecilia Bartoli sollicitée pour la direction du Festival de Salzbourg, une proposition qu’elle décline.
Auf Deutsch : Cecilia Bartoli wurde für die Leitung der Salzburger Festspiele angefragt, doch sie lehnte das Angebot ab.
Ihr Statement : „Vor einigen Tagen hat mich der Vorstand der Salzburger Festspiele gebeten, die Leitung der Festspiele als Interims-Generaldirektorin zu übernehmen. Obwohl ich mich durch dieses Vertrauen zutiefst geehrt fühle, lassen es meine derzeitigen künstlerischen Verpflichtungen leider nicht zu, dass ich parallel dazu eine so große Verantwortung übernehme. Lang leben die Salzburger Festspiele!“
Zitat Ende
War diese Mitteilung von Frau Bartoli wirklich nötig? Offenbart sie ein charakterliches Defizit? Die Anfrager (im konkreten Fall wohl das Kuratorium) müssen sich darauf verlassen können, dass eine derartige Anfrage vertraulich behandelt wird! Unter zivilisierten Menschen sollte das eine Selbstverständlichkeit sein! Selbst in meiner Gewerbe-Branche, in der es nicht zimperlich zugegangen ist, hat man sich an Vertraulichkeit gehalten!
Leserin W.B- zum Thema.: Mit Verlaub, C.B. wäre für die Position in dieser schwierigen Lage völlig ungeeignet. Hier ist keine zwitschernde Nachtigall gefragt, sondern Krisenmanagement und Erfahrung mit größeren Häusern als Monte Carlo oder das Wochenendereignis Pfingstfestspiele. Dass man höflichkeitshalber vielleicht nachgefragt hat, mag sein; das unhöfliche Echo spricht für sich! Zitat Ende
Salzburg
Salzburger Festspiele: Ausgerechnet Karin Bergmann muss es wieder retten
Erstaunliche Wendung im Intendanz-Drama: Karin Bergmann übernimmt interimistisch von Markus Hinterhäuser, der über ihre geplante Berufung stolperte.
Kurier.at.salzburgintendanz
Karin Bergmann und Salzburger Festspiele: „Ich bin Brückenbauerin für zwei Sommer“
Interim-Intendantin Karin Bergmann gesteht „Gewissenskonflikte“ ein. Und sie verspricht, „den Blick auf die Kunst zu richten“.
SalzburgerNachichten.at.karinbergmann
Den Künstlern „die Angst nehmen“
„Für mich ist klar, dass ich nicht gegen Markus Hinterhäuser hier sitze, sondern wegen ihm“. Ein wesentlicher Satz von Karin Bergmann in ihrer ersten Pressekonferenz als neue Intendantin der Salzburger Festspiele Dienstag (8.4.).
DrehpunktKultur.at.bergmann
Intendantin Karin Bergmann: Salzburg kann sich freuen! (Bezahlartikel)
Just jene Kandidatin, die Markus Hinterhäuser als seine Favoritin für die Schauspielsparte platziert hatte, tritt seine Nachfolge als Leiterin der Salzburger Festspiele an. Eine paradoxe, aber richtige Entscheidung.
FrankfurterAllgemeine.net
Causa Hinterhäuser: Jetzt muss die Salzburger Politik ihren Fehler zugeben (Bezahlartikel)
Mit der Wahl Karin Bergmanns zur Nachfolgerin gibt das Kuratorium der Salzburger Festspiele dem gestürzten Intendanten nachträglich recht.
DiePesse.com.causa.hinterhäuser
Wien/Staatsoper: Und es ward Licht im Gralsgefängnis: Parsifal an der Wiener Staatsoper
Ein kaltweiß beleuchtetes Gefängnis, dazu Videos von Parsifal rund um eine Klosterruine im Schnee – die Parsifal-Inszenierung von Kirill Serebrennikov an der Wiener Staatsoper ist, von künstlerischen und eindringlichen Videos tätowierter Gefangener abgesehen, eine kühle Angelegenheit. Aber es gibt immer noch Richard Wagners Musik und beeindruckende Gesangsleistungen. Insbesondere die Stimme von Klaus Florian Vogt strahlt noch durch die dicksten Klangschichten wie das Gralslicht.
bachtrack.de.licht.im.gralsgefängnis
Warum für Opernsängerin Olga Peretyatko die Rückkehr nach Wien so emotional ist
Mit „Tamerlano“ kommt die zurück nach Österreich und spricht auch über den Spagat zwischen Karriere und Familie. Die russische Sopranistin Olga Peretyatko (45) ist auf den Bühnen dieser Welt zu Hause, eröffnete 2016 gemeinsam mit Plácido Domingo den Opernball, hatte 2014 ihr Debüt als Elvira Walton in „I Puritani“ an der Metropolitan Opera in New York und sang dort in der Saison 2015/2016 die Gilda in „Rigoletto“. Nach Wien kommt Peretyatko immer gerne zurück, wie etwa jetzt für eine ganz besondere Vorstellung von „Tamerlano“, die heute, Donnerstag, im Wiener Musikverein stattfindet (Tickets unter musikverein.at).
Kurier.at.austropromis
Baden-Baden: Jubel und Standing Ovations – Neuausrichtung voll aufgegangen

Über 18.000 Besucher feiern Osterfestspiele Baden-Baden
Die Osterfestspiele Baden-Baden haben ihren neuen Kurs eindrucksvoll bestätigt. Über 18.000 Besucherinnen und Besucher erlebten ein Festival, das Maßstäbe setzte – und das Publikum reagierte: mit Begeisterung, mit Standing Ovations, mit einem Jubel, der nachhallt.
Das Konzept ist voll aufgegangen“, bilanziert Festspielhaus-Intendant Benedikt Stampa. „Der künstlerische Gehalt, die vielen positiven Rückmeldungen des Publikums und die Zahlen bestätigen uns: Die Osterfestspiele Baden-Baden sind eine gesetzte Marke“. Noch nie war das Programm der Osterfestspiele mit sieben verschiedenen Programmen allein auf der Bühne des Festspielhauses so vielfältig wie in diesem Jahr. Im Zentrum stand Richard Wagners „Lohengrin“ in der Inszenierung von Johannes Erath unter der musikalischen Leitung von Joana Mallwitz. Die Festspieloper mit Piotr Beczała in der Titelpartie wurde von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert. Das Royal Concertgebouw Orchestra unter Klaus Mäkelä begeisterte mit Bachs Matthäuspassion und zwei sinfonischen Abenden – auch sie wurden mit stehenden Ovationen bedacht.
Weltweit im Fokus
„Die ersten Osterfestspiele Baden-Baden mit Joana Mallwitz und Klaus Mäkelä wurden weltweit wahrgenommen“, sagt Benedikt Stampa. Mehr als 20 Prozent der Besucher reisten aus dem Ausland an – aus 42 Ländern. Aus den Niederlanden kamen deutlich mehr Gäste als in den Vorjahren – ein sichtbares Zeichen, dass das neue Konzept mit dem Royal Concertgebouw Orchestra auch dessen Heimatpublikum nach Baden-Baden zieht…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Wien 7.4.2026: KONZERTHAUS GROßER SAAL – PHILHARMONIX – WIENER COMEDIAN HARMONISTS: „Funk“
Ein kulinarisch-spaciges Potpourri
Die Philharmonix – „The Vienna Berlin Music Club“ besteht seit 2007 und setzt sich aus sieben Mitgliedern, hauptsächlich Musikern der Wiener (Thilo Fechner, Viola; Ödön Rácz, Kontrabass; Daniel Ottensamer, Klarinette) und Berliner Philharmoniker (Noah Bendix-Balgley, Violine; Stephan Koncz, Violoncello) zusammen, das durch zwei freischaffende Künstler (Sebastian Gürtler, Violine; Christoph Traxler, Klavier) ergänzt wird. Sie treten seit geraumer Zeit regelmäßig im Wiener Konzerthaus auf und haben dort eine eigene Serie, die sich bei Publikum und Kritik großer Beliebtheit erfreut. Crossover auf allerhöchstem Niveau, teilweise als Bearbeitung, teilweise als Eigenkomposition, für jeden ist etwas dabei. Klassisches mischt sich mit Innovativem, Volksmusik mit Schlagern, Kinohits mit Tanz…
Zum Bericht von Sabine Längle
7.4.2026: OPER FRANKFURT Recital von Joseph Calleja, Tenor und Sarah Tysman, Klavier

Sarah Tysman, Joseph Calleja. Foto: Barbara Aumüller
Joseph Calleja, seit mehr als einem Vierteljahrhundert regelmäßig an der Oper Frankfurt zu Gast, präsentierte ein Programm, das weniger als lose Folge von Nummern, sondern als bewusst gestaltete Reise durch Stile, Sprachen und Klangfarben angelegt war. Gerade die kammermusikalische Form des Abends eröffnete ihm dabei Möglichkeiten, die im Opernkontext selten so unmittelbar erfahrbar sind: feine Abstufungen, leise Töne, ein Spiel mit der Kopfstimme, das bis in die hinteren Reihen trug, ohne je forciert zu wirken.
Bereits der erste Teil begann vielversprechend: „Questa o quella“ aus Verdis Rigoletto und „Ah! la paterna mano“ aus Macbeth, wurden zu ersten Höhepunkten des Abends. Callejas Spitzentöne wirkten hier, wohl durch einen Allergieeffekt bedingt, etwas rauher als gewohnt, doch er überzeugte in jeder Phrase durch Ausdruck und Wärme. Es folgte das von der Pianistin Sarah Tysman gespielte „Élégie jouée par les Erinnyes“ aus den Dix pièces de genre von Jules Massenet, sowie die Arien „Pourquoi me réveiller“ aus Werther und „Ah! Tout est bien fini“ aus Le Cid. Ottorino Respighis poetisches Notturno für Klavier leitete über zu Francesco Cileas Lamento „È la solita storia del pastore“ aus L’Arlesiana, bevor Calleja den ersten Teil mit Puccinis Arie „E lucevan le stelle“ glanzvoll abschloss…
Zum Bericht von Marc Rohde
Petrenko und Serebrennikov schmieden in Salzburg einen neuen Ring des Nibelungen
bachtrack.com.de.salzburgerring
München
Was läuft in der Klassik: Diese jungen Stars kommen im April nach München
Souverän auf Youtube und auf der Konzertbühne: die Cellistin Anastasia Kobekina, das junge Berliner Leonkoro Quartet und die japanischen Pianisten Cateen und Nobuyuki Tsujii sind in München zu erleben.
sueddeutscheZeitung.de
Hamburg
Sanierung: Staatsoper Hamburg zieht 2027 in ein Zirkuszelt
Die Staatsoper Hamburg zieht – zumindest vorübergehend – in ein Zirkuszelt an der Trabrennbahn in Bahrenfeld. Dort hat das Team nun das neue Programm für die Spielzeit 2026/2027 vorgestellt.
Ndr.de.buehne.hamburgprogramm
Dresden
Semperoper Dresden: „Spielzeit 2026/27“
Der Spielplan der kommenden Saison der Semperoper Dresden orientiert sich an Erzählungen über Menschen, die ihre eigenen Wege zwischen Freiheit und Ordnung, Moral und Begehren, Zugehörigkeit und Widerstand suchen.
https://deropernfreund.de/semperoper-dresden/dresden-spielzeit-2026-27/
Oper Graz: Hören, was andere sehen!

Foto: Oper Graz
Am 26. April 2026 laden wir zu Emmerich Kálmáns Westernoperette Arizona Lady mit Live-Audiodeskription für Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit an der Oper Graz ein.
Cowboys, Pferderennen und die ganz großen Gefühle! Das alles und mehr bringt die letzte, posthum uraufgeführte Operette Emmerich Kálmáns auf die Bühne der Oper Graz. In einer spannenden und gefühlvollen Inszenierung ist Kálmáns Westernoperette zum ersten Mal seit 1954 wieder in Graz zu erleben…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Freie Bühne Wieden: Kommunikation, Empathie – und so einiger Spaß (5.4.2026)

Foto: Katharina Schiffl
Helfen heißt es! Einem Idealisten in der heimischen Theater-, Musiktheaterszene beistehen, um ihm die Verwirklichung des Zieles einer sozial gedachten Spielstätte für Junge (wie auch für die vielen alten Wiener) zu ermöglichen. Dessen bittender Aufruf ist zu hören: Besucht die neu konzipierte Freie Bühne Wien! Keine zu große Angst: Kein hochgestochenes, doch niveauvolles Unterhaltungstheater soll geboten werden. Mit viel Kommunikation. Vor allem aber: Die große Aufgabe ist das Einbeziehen von Jugendlichen wie auch von Kleineren in den Kulturbetrieb. ..
Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer
Heinz Sichrovsky in „News: Die Salzburger Festspiele und der kollektive Trump
Vergleiche mit Trump müssen präzise angesetzt werden, sollen sie einem nicht unter den Händen entgleiten. Das Kuratorium der Salzburger Festspiele löst die Vorgaben allerdings idealtypisch ein: Aus intellektueller Überforderung, fachlicher Inkompetenz und narzisstischem Realitätsverlust resultiert eine Art Unberechenbarkeit, der man nur fassungslos folgen kann, weil sie sich jeder Logik entzieht. Man muss sich das vergegenwärtigen: Das aus Landeshauptfrau, Bürgermeister und ein bisschen Babler formierte Gremium legte dem Intendanten zur Last, dass er die Schauspieldirektion mit der höchstqualifizierten Karin Bergmann besetzen wollte. Da das sein Recht war, wurde es später nicht einmal mehr thematisiert. Überhaupt war es nur ein Vorwand, angeblich soll sich Markus Hinterhäuser despektierlich über irgendwelche Politiker geäußert haben. Egal, Hauptsache, die Festspiele wurden in die Steinzeit gebombt. Da der kollektive Trump für Bedürftige jetzt aber nicht weiterweiß, soll just der Vorwand für zwei Sommer interimistisch die Aufräumungsarbeiten koordinieren.
Karin Bergmann kann das, zumal ihr Aktionsradius überschaubar ist: Der Sommer 2026 ist durchdisponiert, ebenso das Opernprogramm 2027. Bleibt für besagtes Jahr das Schauspiel, das ich in keinen besseren Händen wüsste (ich rechne dringlich mit der Wiederkehr Andrea Breths). Und sonst?
1) ist das Kuratorium komplett zu entpolitisieren und, mit Fachleuten besetzt, neu aufzustellen. Sonst sitzt spätestens 2028 Marlene Svazek (FPÖ) dem weltführenden Hochkulturfestival vor, wobei sich der Unterschied eventuell verschleifen könnte.
2) ist festzustellen, ob Hinterhäuser, wie gemeldet, Mitglieder des Kuratoriums über seine Gespräche mit Karin Bergmann informiert hat. Dann nämlich hätte die Geschichte überhaupt erst begonnen.
Auszug aus „News“/ Heinz Sichrovsky
Köln: Trauer muss Sieglinde tragen (Bezahlartikel)
Wotans Wunschkinder sind Retortenprodukte: Der Kölner „Ring des Nibelungen“ wird mit der „Walküre“ fortgesetzt. Die Regie von Paul-Georg Dittrich verbindet kulturkritischen Witz und psychologischen Ernst.
FrankfurterAllgemeine.net.koeln
Karlsruhe
Badisches Staatstheater Karlsruhe: „Lohengrin“, Richard Wagner (Zweite Kritik)
DerOpernfeund.de,zweite.kritik
Zürich
Opernhaus Zürich: Scylla et Glaucus“ – Oper von Jean-Marie Leclair
https://opernmagazin.de/opernhaus-zuerich-scylla-et-glaucus-oper-von-jean-marie-leclair/
Rock/ Pop: Lady Gaga singt im Trailer für „Der Teufel trägt Prada“
Ob sie auch vor der Kamera zu sehen ist, ist noch nicht bekannt.
Kurier.at.ladygaga
Paris
Weitere Konzerte wegen „überwältigender Nachfrage“ nach Céline Dion
Céline Dion tritt im Herbst in der La Défense Arena bei Paris nach sechs Jahren Pause wegen einer seltenen Autoimmunerkrankung auf. Angesichts der hohen Nachfrage nach Tickets für das Bühnen-Comeback von Céline Dion hat der Weltstar weitere Konzerte angekündigt. An sechs zusätzlichen Terminen im September und Oktober will die 58-Jährige in der La Défense Arena bei Paris auftreten. Dions Management begründete dies mit einer „überwältigenden Nachfrage“.
Kurier.at.dion
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Der Nahe Osten nach der Waffenruhe: Isolierte Iraner, geschockte Araber und die Grenzen amerikanischer Macht: Seit Dienstagnacht schweigen im Nahen Osten die Waffen. Noch ist unklar, ob der amerikanisch-israelische Krieg gegen Iran damit tatsächlich zu Ende ist. Schon jetzt zeigt sich aber: Der Waffengang hinterlässt vor allem Verlierer.
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Donald Trump verkündet eine zweiwöchige Waffenruhe. Und Iran feiert einen Etappensieg: Am Dienstagmorgen drohte Trump mit der Auslöschung der iranischen Zivilisation. Doch dann verschiebt er die Eskalation kurz vor dem Ablauf seines Ultimatums. Verhandlungen sollen in Islamabad stattfinden.
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«Trump sucht verzweifelt nach einem Ausweg aus seinem lächerlichen Grossmaulgetue» – das sind die Reaktionen auf die Waffenruhe: Die USA und Iran haben sich kurz vor Ablauf von Donald Trumps Ultimatum auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Europäische Regierungen begrüssen die Deeskalation, während in den USA auch scharfe Kritik an Trumps Vorgehen laut wird.
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Anreicherung von Uran erlaubt, Entschädigung für Iran: Das ist der von Teheran vorgelegte Zehn-Punkte-Plan: Die von der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim veröffentlichte Liste liest sich wie eine Kapitulation der USA.
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Benjamin Netanyahu stellt sich hinter Donald Trumps Waffenruhe – doch Kritiker sprechen von einem strategischen Fehlschlag: Der amerikanische Präsident hat eine zweiwöchige Waffenruhe im Krieg mit dem Iran verkündet und stellte Israels Ministerpräsidenten dabei vor vollendete Tatsachen. In Israel wächst deshalb der Druck auf Netanyahu.
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Die vergessene Front: Die Kurden im Nordirak geraten ins Kreuzfeuer – und könnten in den Krieg einsteigen: Die Autonome Region Kurdistan im Nordirak galt lange als Hort der Stabilität. Doch nun stehen die Kurden unter Beschuss. Manche bereiten sich nun auf einen Angriff gegen die Islamische Republik vor. Jetzt lesen
Seit über fünf Wochen steht Iran unter Beschuss: Warum kann das Regime trotzdem immer noch Raketen abfeuern?: Obwohl die USA mehr als zehntausend Ziele im Land bombardiert haben und Israel Dutzende hochrangige Generäle getötet hat, beschiesst Teheran den gesamten Nahen Osten weiterhin mit Drohnen und Raketen. Zwei Gründe sind dafür zentral.
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Pakistans «Mullah-General» gelingt als Vermittler im Iran-Krieg ein unerwarteter Erfolg auf dem diplomatischen Parkett
Die Vereinbarung der Waffenruhe zwischen Iran und den USA ist auch das Verdienst von Pakistans Armeechef Munir. Dabei war er nicht unbedingt prädestiniert als Friedensstifter.
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Unterstützung für Orban: Vance wirft der EU «schändliche Einmischung» in Ungarns Wahl vor: Für die Administration Trump ist Ungarns Regierungschef eine Galionsfigur im Kampf gegen Linke und Woke. Vizepräsident Vance macht deshalb für ihn Wahlkampf und greift dabei die EU erneut scharf an.
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Die Deutsche Bundeswehr will 170 000 weitere Reservisten. Das ist eine enorme Herausforderung: Das Verteidigungsministerium plant einen tiefen Umbau der Reserve. Entscheidend wird sein, ob die Bundeswehr ihn im Alltag auch tragen kann.
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Der fatale Hitlergruss: Madame Nielsen und der Skandal, der keiner sein sollte: Eine Künstlerin zwischen Provokation und Projektion: In «Das Zeitgeisterhaus» verdichtet Madame Nielsen einen realen Skandal zu einer Parabel auf die ängstliche Gegenwart Deutschlands. Eine Begegnung auf dem Monte Verità.
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Sind wir zu viele? Bald wird über die 10-Millionen-Schweiz abgestimmt. Die Angst vor Überbevölkerung hat eine lange Geschichte – doch meistens kam es anders, als man prognostizierte.
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Die Bildwelt von Henri Matisse ist von sprühender Energie – jetzt feiert Paris sein grandioses Spätwerk
In seinem Spätwerk fuhr der französische Meister der Moderne nochmals zur Hochform auf. Das Pariser Grand Palais präsentiert diesen bedeutenden Abschnitt in einer umfassenden Übersicht. Jetzt lesen
Grosses Theater, Grosses Schauspieler-Theater: «Antigone» und «Der Hauptmann von Köpenick» in Berlin. Im Programm des Berliner Ensembles stehen zwei Produktionen, die auf soziale oder politische Querverweise verzichten. Umso mehr profitieren sie von der Brillanz der Rollenspiele.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich, Expertin: Darum sinken Öl- und Spritpreise jetzt nicht
Was bedeutet der Waffenstillstand im Iran für die Märkte? Wann wird Tanken endlich billiger? In „Heute“ analysiert Börsenexpertin Monika Rosen. Die Nachricht vom Waffenstillstand im Iran-Krieg hat an der Börse eine massive Erleichterungsrallye ausgelöst. Der Ölpreis ging auf unter 100 Dollar je Fass zurück, europäische Aktien sind teilweise um 4 Prozent gestiegen.
Heute.at.spritpreise
Rechtsextremismusforscher Quent: „Die extremen Rechten sind in der emotionalen Ansprache sehr erfolgreich“
Kriege, Klimawandel, schwache Wirtschaft: Große Krisen begleiten unseren Alltag. Doch was können Einzelne schon dagegen ausrichten? In seinem neuen Buch „Keine Macht der Ohnmacht“ schreibt der deutsche Soziologe und Rechtsextremismusforscher Matthias Quent gegen die Resignation an. Im Interview erklärt er, warum Rechtsextreme vom Ohnmachtsgefühl vieler profitieren, wie sich faschistische und demokratische Selbstermächtigung unterscheiden und warum Engagement glücklich macht.
News.at.menschenrechte
Oberösterreich
Firma mit Riesenverlusten – jetzt sind alle Jobs weg
Die Pleitewelle ebbt nicht ab: Ein Innviertler Holzverarbeiter häufte Riesenverluste an. Der Betrieb schließt, alle Beschäftigten verlieren ihre Jobs.
heute.at.naechstePleite
Die Firmenpleiten nehmen rasant zu!
Bin ich peinlich, wenn ich mit Jüngeren abhänge?
Das Leben löst eine Lawine an Gefühlen aus. Grund genug für Lifestyle Editor Linda Leitner, um in ihrer Kolumne laufend ganz liebevoll zu lamentieren. Weil: Irgendwas is immer. Heute: In der Gesellschaft Gleichaltriger fühlt sie sich oft morscher als sie ist. Zwischen jungen Hüpfern dagegen superdynamisch. Hört man da die Midlife-Crisis bimmeln?
Annabell.de.leben
Soeben erfahre ich, dass der Schauspieler Mario Adorf 95jährig gestorben ist. Sein letzter Auftrag an sein Management galt dem Publikum. Adorf bedankte sich für dessen lebenslange Treue!
Mit dieser traurigen Mitteilung entlasse ich Sie in einen schönen Tag!
A.C.

