
Sonya Yoncheva stellt mit ĪCŌN ein neues audiovisuelles Projekt zwischen Belcanto und neuen Technologien vor
Die erste Video-Single, „Ah, non credea mirarti“ aus Bellinis La sonnambula, ist ab sofort auf YouTube zu sehen
Sonya Yoncheva präsentiert mit ĪCŌN ein neues audiovisuelles Projekt: eine Reihe von Video-Singles, in denen sie Arien von Bellini und Donizetti interpretiert. Die Aufnahmen entstanden 2024 in Genua mit dem Orchester und Chor der Opera Carlo Felice unter der Leitung von Francesco Ivan Ciampa. Einige der Veröffentlichungen verbinden Yonchevas Interpretationen mit einem jeweils eigenen visuellen Konzept, das mithilfe künstlicher Intelligenz entwickelt wurde.
Die erste Veröffentlichung, „Ah, non credea mirarti“ aus Bellinis La sonnambula, ist ab sofort auf Sonya Yonchevas offiziellem YouTube-Kanal verfügbar:
https://www.youtube.com/watch?v=-G_7rHM7Ht8
Sonya Yoncheva über ĪCŌN: „ĪCŌN wurde in einem Theater mit mehr als 120 Menschen auf der Bühne aufgenommen. Für das Video zu „Ah! non credea mirarti“ kam ein KI-Studio mit zwölf weiteren Beteiligten hinzu – was das Projekt letztlich zu einer zutiefst menschlichen Arbeit macht. Es geht nicht darum, Kunst zu ersetzen, sondern sie mit der Zukunft zu konfrontieren. Mit ĪCŌN wollte ich einen Diskurs eröffnen: die Grenzen der Technologie ausloten und verstehen – und gerade dadurch die wahrhaftige Präsenz realen künstlerischen Schaffens und seine Notwendigkeit in unserem Leben bekräftigen. Ich wollte mich auch meinen eigenen Ängsten und meiner Faszination als Künstlerin stellen und einen Weg finden, eine jüngere Generation anzusprechen – nicht, indem ich ihre neuen Sprachen und visuellen Interessen ignoriere, sondern indem ich mich mit ihnen auseinandersetze.
Das erste Video, in dessen Mittelpunkt ein humanoider Roboter steht, erforderte sehr viel Zeit und viele Menschen, um etwas zu erreichen, das der Qualität eines realen Videos nahekommen konnte. Das führte zu einem sehr paradoxen Punkt: Ein maschinell erzeugtes Video erzählt die Geschichte einer Maschine aus der Zukunft, die beinahe menschlich wird, weil sie durch den Gesang der Musik von Vincenzo Bellini echte Emotion entdeckt. Mich hat der Gedanke sehr berührt, dass Bellini selbst ihr in einem Moment der Verzweiflung begegnet und ihr seine Musik schenkt – und so eine echte Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft schafft. In diesem Moment wird Musik zum einzigen wahren emotionalen Katalysator und bildet eine Art Zeitkapsel. Selbst das Publikum – eine Mischung aus Robotern und Figuren aus verschiedenen Epochen – spiegelt diese aufgehobene Wirklichkeit wider. Das hat mich als Künstlerin daran erinnert, dass wir immer die Wahl haben, alles zu verlieren – gleich in welcher Epoche, gleich vor welchen Herausforderungen –, aber niemals die Schönheit der Musik und von Live-Erlebnissen verlieren dürfen.
Bei diesem Video Regie zu führen war für mich ein unglaubliches Abenteuer, weil ich sowohl die Grenzen der KI als auch die grenzenlose Welt der menschlichen Vorstellungskraft erfahren konnte. Ich habe verstanden, dass keine KI jemals unsere Emotionen, unsere Fantasien ersetzen wird… aber ich habe auch verstanden, dass dieser Austausch möglich ist – und in der Zeit, in der wir leben, sinnvoll sein kann. Eines ist klar: Wir müssen KI benutzen und dürfen uns niemals von ihr benutzen lassen. Ich freue mich auf die nächsten Videos, die verschiedenen Themen unserer Epoche auf den Grund gehen werden, denn ĪCŌN soll ein Porträt unserer Zeit sein. Die Videos werden nicht unbedingt mit KI entstehen, aber sie werden sich immer mit wichtigen Fragen unserer Welt beschäftigen.“
Der Titel ĪCŌN leitet sich vom lateinischen Wort für „Porträt“ ab. Das Projekt soll zeigen, dass die Oper – und der Belcanto im Besonderen – auch das Publikum von heute unmittelbar anspricht, gerade in Zeiten rascher gesellschaftlicher und kultureller Veränderungen. ĪCŌN wird von SY11 produziert.
Magische Ballnacht im Big Apple: Viennese Opera Ball New York feiert 70 Jahre –

Daniel Serafin, Silvia Frieser. Foto: Leisure
Am 8. Mai 2026 feiert der Viennese Opera Ball New York sein 70-jähriges Bestehen im Cipriani 42nd Street – mit einem Mozart-inspirierten Motto, internationalen Opernstars und einen besonderen Fokus auf die traditionsreiche Geschichte des Balls in den Vereinigten Staaten.
New York City/Wien (LCG) – Der Viennese Opera Ball New York begeht 2026 unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Alexander Van der Bellen sein 70-jähriges Jubiläum und stellt die diesjährige Ausgabe ganz in das Zeichen von Wolfgang Amadeus Mozart und der langjährigen Verbindung zwischen Österreich und den Vereinigten Staaten. Unter dem Motto „A Magical Night – A Fairy Masquerade“, inspiriert von Mozarts „Zauberflöte“, verwandelt sich das vornehme Cipriani 42nd Street erneut in eine märchenhafte Ballkulisse, die Wiener Tradition mit internationaler Kultur verbindet.
Mehr darüber in den !Infos des Tages“
Brief von Brüggi: Liebe Metropolitan Opera, Du bist am Ende!

New York
Lange warst Du der Stolz der bürgerlichen US-Kultur. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert haben Dich die reichsten Familien Deines Landes finanziert: die Astors, die Vanderbilts oder die Morgans. Später haben die großen Kulturstiftungen der amerikanischen Industriekonzerne übernommen: Ford, Rockefeller, Texaco oder Exxon. Heute beherrschen Tesla, Google, apple und amazon die Märkte. Sie haben kein Interesse mehr an der Oper. Liebe Met, Du bist ganz schön am Ende! In der aktuellen Zeitenwende ist Dein Intendant, Peter Gelb, sogar bereit, dreckiges Geld von den Saudis anzunehmen – aber selbst dieser Millionen-Deal ist geplatzt. Der Golf hat gerade andere Sorgen als die sieben Schleier der Salome! 15 Millionen Dollar musst Du in diesem Jahr noch einsparen, 25 Millionen im nächsten. Schon jetzt sind die Einschnitte brutal: 22 administrative Stellen wurden gestrichen, die Spitzengehälter (über 150.000 Dollar) um bis zu 15 Prozent gekürzt. Außerdem wurde der Spielplan von 25 auf 17 Produktionen geschrumpft.
https://backstageclassical.com/liebe-metropolitan-opera-du-bist-am-ende/
Dem widerspreche ich vehement, die Met wird sich wieder erfangen. Herr Gelb ist zu Einsparungen gezwungen und praktiziert diese auch bereits! Tipps vom „Brüggi“ bezüglich „schmutziges Geld“ braucht Herr Gelb zum Glück nicht beachten. Freilich, so kommod wie in Wien oder in deutschen Landen hat es Peter Gelb nicht. Gelb muss sein Geld selbst erwirtschaften, erbetteln oder wie immer man es nennen mag. Wien und die deutschen Opernhäuser sind im Vergleich dazu Subventionsparadiese. Wäre ich „Brüggi“, würde ich mich um diese eher sorgen!
Wiener Staatsoper – 5.5.2026 L’ELISIR D’AMORE
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O sink hernieder, Nacht der Liebe
Grundsätzlich ist es eine gute Idee, Belcanto- (und Mozart-)Opern mit schwer(er)en Stimmen zu besetzen, so wurde gerade beim Casting für Adina in den letzten Jahren tendenziell auf zu Soubrettenhaftes gesetzt, doch diesmal griff das Besetzungsbüro zu wahrhaft dramatischen Kalibern für das junge verspielt-verliebte Pärchen.
Mit Michael Spyres und Pretty Yende wurden zwei der Stars des derzeitigen Klassikmarktes engagiert, die die Leichtigkeit und Wolkigkeit in stimmlicher Hinsicht längst verlassen haben und bei weit kraftvolleren Aufgaben angekommen sind. Insbesondere bei Spyres scheint es so, dass er den Liebestrank, den er jüngst bei seinem erfolgreichen Tristan-Debut an der MET getrunken hat, gleich an die Staatsoper mitnahm, um den jungen Bauern Nemorino gehörig an dessen Kraft teilhaben zu lassen.
Zum Bericht von Sabine Längle
Wien/Staatsoper
Staatsoper: Diesen Liebestrank könnte man auch Isolde einschenken (Bezahlartikel)
Michael Spyres debütierte kurz vor seinem ersten Wiener Siegmund als Nemorino in „L‘elisir d‘amore“: ein vergnüglicher Abend mit kleinen Unebenheiten.
DiePresse.com.liebestrank

Premiere Modern Times
Mittwoch, 20. Mai 2026 um 19:30 Uhr
»Tempo! Tempo!« – Drei sehr unterschiedliche Choreograph:innen beschäftigen sich bei diesem dreiteiligen Tanzabend aus verschiedenen Blickwinkeln mit der hektischen Schnelllebigkeit unserer Zeit, mit dem, was uns bisweilen atemlos antreibt, immer neue Herausforderungen zu bestehen. Sie setzen dem allerdings auch die Kraft der Ruhe und Entschleunigung entgegen.
Achtung: Nur fünf Vorstellungen!
Termine und Infos
SCHNELL ZUGREIFEN:
»Das kleine Ich bin ich«
Für das Sitzkissenkonzert am 07.05.2026 um 10 Uhr sind noch Plätze frei!
Oper Frankfurt: Fotos vom vorgestrigen Liederabend von Simon Bailey (Bassbariton) und Anne Larlee (Klavier)

Simon Bailey (Bassbariton) und Anne Larlee (Klavier). Foto: Barbara Aumüller
Auf den Punkt 90: OMG! Der Herausgeber von klassik-begeistert führt ein Doppelleben
Bald gibt es bei klassik-begeistert etwas zu feiern. Ahnen Sie vielleicht schon, was der Anlass ist? Dann schreiben Sie es gerne in die Kommentare – zu gewinnen sind 3 mal 2 CDs – (bitte geben Sie Ihre Adresse an, sie wird nicht veröffentlicht). Kleiner Tipp: Auch wenn ich Folge 100 meiner Kolumne „Auf den Punkt“ fest im Blick habe, das feiern wir mitnichten. Stattdessen hat mir Andreas Schmidt, der Herausgeber von klassik-begeistert, mit Veröffentlichung von Folge 100 ein öffentliches Disziplinarverfahren angedroht. Künstler, über die ich hier geschrieben habe, mögen sich gerne Andreas anschließen …
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de
Interview mit der Dirigentin Romely Pfund
„Ich habe von Anfang an diese Frau/Mann-Diskussion abgelehnt“, Teil I
Als eine der ersten Frauen in Deutschland erhielt die gebürtige Dresdnerin 1976 einen Vertrag als Dirigentin. Später wurde sie GMD an verschiedenen Orchestern des Landes. Romely Pfund erhielt im Laufe ihrer Karriere mehrere Auszeichnungen, darunter den Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpomnern. Bei etlichen Gastspielen arbeitete sie mit zahlreichen renommierten Orchestern und Solisten zusammen. Ihre letzte Wirkungsstätte war das Theater Lübeck. Kurz vor dem Festkonzert zu ihrem 50-jährigen Bühnenjubiläum am 9. Mai im dortigen Großen Haus gab die sympathische Künstlerin „Klassik begeistert“ ein Interview.
Von Dr. Regina Ströbl
Klassik-begeistert.de
Tenor Daniel Behle: „Das Problem bei Brahms: Es ist zu schön“
In München präsentiert Daniel Behle den selten gespielten Liederzyklus „Die schöne Magelone“ von Johannes Brahms. Dabei sei ihm Brahms eigentlich „zu schön“, sagt er und erzählt, warum er sich als Richard-Strauss-Fanboy sieht.
BR-Klassik.de.danielbehle
Neue Saison und BR Chor: Rattle sieht Konzertsaal optimistisch
Das Symphonieorchester und der Chor des Bayerischen Rundfunks haben ihre neue Saison vorgestellt. Auf dem Programm stehen viele selten gespielte Werke. Das Leitbild: Hoffnung. Warum das wichtig ist und was es in der kommenden Saison an Besonderheiten gibt, erläutern die Beteiligten.
BR-Klassik.de.rattleoptimistisch
Wien
Angespannte Sicherheitslage beim ESC in Wien – sogar FBI im Einsatz
Wien. Wegen der Eskalation in Nahost steht der ESC in Wien unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Die US-Bundesbehörde hat eine Taskforce gegründet. Keine zwei Wochen mehr, dann entscheidet sich in Wien, wer in diesem Jahr für sein Land den Eurovision Song Contest (ESC) gewinnt. Bereits an diesem Sonntag schreiten die Künstler erstmals über den türkisfarbenen Teppich vor dem Rathaus. Es gilt erhöhte Alarmbereitschaft. Deshalb erhält die Polizei nun sogar Unterstützung vom FBI.
BerlinerMorgenpost
Sprechtheater/ Wien/Schauspielhaus. 500 Unterzeichner kritisieren in Brief Ostertag-Besetzung im Schauspielhaus
Parallel zur Solidaritätsbekundung mit dem aktuellen Leitungsteam kritisiert Wiens Kulturstadträtin Kaup-Hasler „persönliche Angriffe und Attacken“ auf Ostertag
DerStandard.at.story.kritikanostertag
Wien/ Theater in der Josefstadt: Herbert Föttinger nimmt Abschied!
Theater in der Josefstadt ist hier: Theater in der Josefstadt.

Wien/ Theater in der Josefstadt
„Nicht nur Plüschtheater“: Föttingers Abschied von der Josefstadt (Bezahlartikel)
Herbert Föttinger zog Bilanz über seine 20 Jahre als Direktor des Theaters in der Josefstadt – und überantwortete sein Amt mit guten Wünschen an seine Nachfolgerin Marie Rötzer. Ein Führungswechsel im Schauspielhaus Wien scheint dagegen krisenhaft zu verlaufen.
DiePresse.com.foettingersabschied
Die ausdauernde, widerborstige Ära Herbert Föttingers an der Josefstadt endet
Das Theater in der Josefstadt in Wien machte unter der nun endenden Leitung Föttingers wirtschaftlich Furore, künstlerisch indes nur kleine Sprünge
DerStandard.at.story.foettingers.kleinespruenge
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Kehrtwende im Kampf um Hormuz: Trump pausiert das «Projekt Freiheit»: Der amerikanische Präsident wollte den Spiess in der Strasse von Hormuz umdrehen. Doch nach zwei Tagen setzt er die Operation zur Öffnung der Meerenge bereits wieder aus. Er begründete dies mit angeblichen Fortschritten in den Verhandlungen mit Teheran.
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Weniger Waffen, mehr Technologie: was für Israel bei der Sicherheitsallianz mit den USA auf dem Spiel steht: In den kommenden Wochen beginnen die offiziellen Verhandlungen über die künftige amerikanische Militärhilfe für Israel. Das könnte die Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens grundlegend verändern.
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Einst schrieb er Songtexte – nun ist er der mächtigste Jihadist Afrikas. Wer ist Iyad Ag Ghali, der Malis Regierung stürzen will?: Früher Bonvivant, nun Terrorist: Der bald 70-jährige Targi hat viele Verwandlungen erlebt. Seine Geschichte ist auch die eines Landes, das zum Epizentrum des globalen Terrors geworden ist.
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Iran greift offenbar die Emirate an: Der Nahe Osten steuert auf eine erneute Eskalation zu: Am Montag hat Iran angeblich mehrere Marschflugkörper auf die Vereinigten Arabischen Emirate abgefeuert – zum ersten Mal seit Beginn der Waffenruhe. Die USA schicken derweil Kriegsschiffe durch die Strasse von Hormuz, um festsitzende Frachter zu befreien.
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Rumäniens prowestliche Regierung stürzt: Die Ultranationalisten erheben einen Führungsanspruch: Nach der Kontroverse um die wiederholte Präsidentenwahl war es ein Jahr lang relativ ruhig geblieben in der rumänischen Politik. Doch nun ist die Regierung des sechstgrössten EU-Landes auseinandergefallen.
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Der 75-jährige Premierminister Modi ist in Indien populärer denn je: Die Hindu-Nationalisten erobern erstmals Westbengalen und sind nun in 22 von 28 Teilstaaten an der Macht. Regionale Parteien haben dagegen das Nachsehen.
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Er bringt den Büroangestellten in Peking Cappuccino, zehn Stunden am Tag, sechs Tage die Woche: Zehn Millionen Kuriere halten Chinas Metropolen am Laufen. Die Arbeit auf dem E-Scooter ist oft die letzte Option für junge Männer ohne Ausbildung. Der 22-jährige Wen Ji ist einer davon.
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Wird Radio SRF 2 Kultur tatsächlich eingestellt? Was hinter den Gerüchten steckt; Der Kultursender stehe auf einer Streichliste, berichtete der «Sonntags-Blick». Bei Angestellten und Hörern schrillen die Alarmglocken.
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«Selbst Bauern, die den in Viehwaggons eingepferchten Juden vor dem Vernichtungslager Treblinka für viel Geld Wasser verkauft haben, gelten heute als Helden»: Die Erinnerung an den Holocaust werde zunehmend verfälscht, sagt der polnisch-jüdische Historiker Jan Grabowski. Von polnischen Nationalisten, wohlmeinenden deutschen Politikern und Professoren, die von einem neuen Holocaust in Gaza sprechen.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik: Frieden in Sicht: USA und Iran offenbar kurz vor Kriegs-Deal
Gibt es jetzt die große Wende im Nahost-Krieg? Laut einem Medienbericht stehen die USA und der Iran kurz vor einer gemeinsamen Absichtserklärung zur Beendigung des Krieges. Gleichzeitig laufen intensive diplomatische Gespräche zwischen Teheran, Peking und Washington.
Oe24.at.friedensdeal
Trump: Iran will auf Atomwaffen verzichten
Die USA und der Iran sollen kurz vor einer Vereinbarung für ein Kriegsende stehen. Ein iranischer Parlamentarier sieht den Bericht jedoch als „überzogen“ an. Alle aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg live.
Kurier.at.friedensdeal
Österreich 27.000-€-Job für Parteifreund. „Doppelmoral“ – so fliegen in der Regierung die Fetzen
In der Koalition herrscht dicke Luft! Auslöser ist die Neos-Nominierung von Gerald Loacker als Mitglied des Europäischen Rechnungshofes.Offiziell wurde die Nominierung am Mittwoch. Grüne und FPÖ kritisieren die Entscheidung. Denn: : Im EU-Rechnungshof wird damit die parteiunabhängige Expertin Helga Berger durch einen ehemaligen pinken Parteifunktionär ersetzt. Eine solche Praxis hatten die Neos selbst kritisiert, als sie noch keine Regierungsfraktion waren. Die Neos haben – abseits der Öffentlichkeit – ein eigenes Hearing vor der Besetzung veranstaltet. Berger wurde trotz ihrer völlig außer Streit stehenden Erfahrung und Kompetenz von den Neos nur drittgereiht. An ihrer Stelle kommt nun der Neos-Parteigänger Loacker zum Zug, nachdem der Erstgereihte aus persönlichen Gründen abgesagt hatte.
Heute.at.top-jobfuerNeos.loacker
Audrey Hepburn privat: 7 intime Fotoaufnahmen aus dem Leben der Hollywood-Ikone
Von ihrer Londoner Wohnung bis zur romantischen Villa in Rom – wir geben Einblick in Audrey Hepburns private Räume und zeigen, wie die Schauspielerin abseits des Rampenlichts lebte
ad.magazin.de,audreyhepburn
USA
US-Medienunternehmerund CNN-Gründer Ted Turner ist tot
Mit dem Nachrichtenkanal CNN revolutionierte Ted Turner das US-Fernsehen. Privat sorgte seine Ehe mit der Schauspielerin Jane Fonda für Aufmerksamkeit. Jetzt ist der Medienunternehmer im Alter von 87 Jahren gestorben.
DerSpiegel.de.turner.tot
Sport/ Fußball international Titeltraum geplatzt. „Skandal!“ Deutsche schimpfen nach Bayerns Aus
Nach rund einer halben Stunde der große Aufreger. PSG-Kicker Nuno Mendes, der bereits früh im Spiel die Gelbe Karte gesehen hatte, bekam den Ball an den ausgestreckten Arm. Konrad Laimer und Co. waren außer sich, forderten Gelb-Rot für Mendes. Auch die ganze Bayern-Bank sprang auf. Schiedsrichter Joao Pinheiro entschied jedoch auf Freistoß für PSG. Er hatte zuvor ein Handspiel von Laimer erkannt. Doch der ÖFB-Kicker spielte den Ball mit seinem Bauch und seinem Oberschenkel, ist sich zumindest die „Bild“ sicher. Und titelt in fetten Lettern: „Bayern raus mit Schiri-Skandal!“ Das Spiel endete 1:1, das war für Bayern zu wenig!
https://www.krone.at/4132329
Endstation Halbfinale: Die Bayern scheitern an Titelverteidiger Paris SG
Paris SG erreichte gegen Bayern München ein 1:1 und zog mit einem Gesamtscore von 6:5 ins Endspiel der Champions League ein.
Kurier.at.bayern.aus
Gewohnte Sprüche dringen an mein Ohr: „Schuld ist der Schiedsrichter“. Es geht um ein nicht geahndetes Handspiel. Ich werde mir heute das Video anschauen und dann für mich eine Meinung bilden. Diese dränge ich Ihnen dann nicht auf, denn Schiedsrichterentscheidungen sind auch dazu da, dass man sich über sie ärgert!
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.

