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Wien/Staatsoper
Enthüllung einer Gedenktafel an der Wiener Staatsoper
70 Jahre Wiederöffnung: Festakt im Gedenken der ermordeten und vertriebenen Mitglieder der Staatsoper. Am 5. November vor 70 Jahren wurde das Haus am Ring inauguriert – Bundespräsident Van der Bellen: „Geschichte ist lehrreich“ – Direktor Roščić: „Akkord aus Wahrheit und Lebenslüge“ Auch wenn der Staatsvertrag am 15. Mai 1955 unterzeichnet wurde, gilt vielen der 5. November als jener Tag, an dem symbolhaft die freie Nachkriegszeit in Österreich begann: An jenem Samstag vor 70 Jahren wurde die wiederaufgebaute Wiener Staatsoper feierlich eröffnet. In einem Festakt gedachte man im Haus am Ring am Mittwoch diesem denkwürdigen Ereignis.
https://www.bundespraesident.at/aktuelles/detail/70-jahre-wiedereroeffnung-der-wiener-staatsoper
Wiener Staatsoper: Eine schwere Tafel gegen das „symptomatische Verschweigen“
Damals wurde Richard Wagner gespielt, diesmal Hanns Eisler: Am Mittwoch fand in der Wiener Staatsoper ein Festakt statt, der das Schweigen beim Festakt zur Wiedereröffnung des zerbombten Opernhauses vor 70 Jahren dröhnen ließ.
Die Presse.com.staatsoper
Wien/ Staatsoper
Pelléas et Mélisande an der Wiener Staatsoper: ein Wiedersehen mit Rolando Villazón
Die einzige vollendete Oper von Claude Debussy, hatte in der Inszenierung von Marco Arturo Marelli an der Wiener Staatsoper bereits im Juni 2017 Premiere, brachte es aber bis zur aktuellen Wiederaufnahmeserie auf lediglich 9 Aufführungen. Die Welt ist mittlerweile eine andere, doch stellt man beim Wiedersehen mit diesem 1902 uraufgeführten Werk erstaunt fest, dass es zwischenzeitlich an Aktualität gewonnen hat.
bachtrack.com.de.debussy
Berlin:
Teodor Currentzis und das Utopia Orchester mit Wagners „Ring ohne Worte“
Zwei Mal im Jahr, im Frühjahr und Herbst, gastieren Teodor Currentzis und sein phänomenales Utopia Orchester in Berlin. Ihre Konzerte zählen neben denen der Berliner Staatskapelle unter Christian Thielemann zum Besten, was die Hauptstadt zu bieten hat. Der vielseitige 53-Jährige, der sich auf die Spätromantik ebenso gut versteht wie auf Mozart und Rameau im Gewand historischer Aufführungspraxis ist aktuell das größte Talent unter den Dirigenten noch jüngerer Generationen unter 60. Da beißt die Maus keinen Faden ab, mag man ihn mögen oder nicht. (Rezension des Konzerts v. 3. November 2025
Von Kirsten Liese
opernmagazin.de.berlin
Graz/Stefaniensaal/Musikverein
140 Jahre Grazer Stefaniensaal
Der Grazer Stefaniensaal ist 140 Jahre alt. Benannt nach der Frau von Kronprinz Rudolf, Stephanie von Belgien, ist der Saal auch heute noch einer der schönsten Konzertsäle von Graz. Ein Blick hinter die Kulissen.
140 Jahre Grazer Stefaniensaal – steiermark.ORF.at – Steiermark Magazin
Wien/ Volksoper
Ein erster Blick auf die Kostüme von Aschenbrödels Traum
Werfen Sie hier einen Blick auf die fantasievoll gezeichneten Figurinen von Alfred Mayerhofer, die Ihnen einen Eindruck verschaffen, welche Welt Sie bei unserer Märchenoperette Aschenbrödels Traum erwartet. Wir können uns nicht satt sehen an den Figuren und ihren Kleidern: Lassen Sie sich diese Produktion nicht entgehen!
Opulenz!. Copyright: Volksoper Wien
MÜNCHEN: DAS NATIONALTHEATER ÖFFNET AM SAMSTAG SEINE TÜREN
nach einem erfolgreichen Saisonauftakt mit dem Oper für alle BMW Classics Konzert im BMW Park und den ersten Vorstellungen im frisch sanierten Nationaltheater freut sich die Bayerische Staatsoper, die neue Spielzeit nun gemeinsam mit Ihnen beim UniCredit Eröffnungsfest auch im Nationaltheater zu eröffnen.
Im Rahmen des Eröffnungsfestes zeigen kleine und große Formate, partizipative Angebote, Führungen und Aktionen für Jung und Alt, die Vielfalt der Bayerischen Staatsoper, des Bayerischen Staatsballetts und des Bayerischen Staatsorchesters. Erleben Sie Musik, Tanz und Theater zum Mitmachen und Verweilen – und lassen Sie sich einstimmen auf die ersten Vorstellungen der Spielzeit mit Cavalleria rusticana / Pagliacci, La Fille du régiment und Die Nacht vor Weihnachten sowie die Ballette Der Nussknacker und La Sylphide.
UNICREDIT ERÖFFNUNGSFEST: OPEN HOUSE IM NATIONALTHEATER
Am Samstag, 8. November 2025, öffnet das Nationaltheater von 14 bis 17 Uhr seine Türen für ein vielfältiges Programm im ganzen Haus. Außerdem finden im Cuvilliés-Theater, der Allerheiligen-Hofkirche und dem Ballettprobengebäude am Platzl Konzerte und Führungen statt. Der Eintritt ist überwiegend kostenfrei – für einige Programmpunkte benötigen Sie allerdings ein Ticket.
Gegen Vorlage eines Tickets einer Vorstellung am 8. November 2025 im Rahmen des UniCredit Eröffnungsfests erhalten Sie außerdem 50% Ermäßigung auf das Ausstellungsticket für Digital by Nature – Die Kunst von Miguel Chevalier in der Kunsthalle München (gültig vom 8. bis zum 30. November 2025).
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Monaco
„Der Fliegende Holländer“ in Monaco: Halbszenisch und in Starbesetzung
Es wagnert im Fürstentum Monaco, dem kleinen, ganz in der Nähe von Nizza an der Mittelmeerküste gelegenen Stadtstaat. Denn in dieser Spielzeit wird die Opéra de Monte-Carlo gleich zwei Werke Richard Wagners stemmen. Neben einer inszenierten Walküre am Grand Théâtre mit dem Barockensemble Les Musiciens du Prince im Graben, findet eine halbszenische Aufführung des Fliegenden Holländers mit dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo im Grimaldi Forum statt. Das moderne Kongresszentrum erfüllt mit großer Bühne und absenkbarem Orchestergraben auch die Anforderungen eines Opernbetriebs. Die Besetzung dieser einmaligen Aufführung mit Sir Bryn Terfel in der Titelrolle des Holländers und Asmik Grigorian als Senta ist dabei so opulent und dekadent wie die Yachten im Herkuleshafen oder das berühmte Casino Monte-Carlos. (Rezension der Vorstellung v. 2. November 2025)
„Der Fliegende Holländer“ in Monaco: Halbszenisch und in Starbesetzung – DAS OPERNMAGAZIN
Moskau
Wladimir Putin verleiht Freundschaftsorden an Justus Frantz
Russland feiert seinen Nationalfeiertag mit Ordensverleihungen im Kreml. Unter den vielen Gästen aus dem Ausland ist auch der Pianist Justus Frantz. Dessen Begeisterung für Wladimir Putin lässt nicht nach.
DerSpiegel.de.ausland
Frankfurt/ Alte Oper
Lieben Sie Brahms?
Traditionell begeben sich die Berliner Philharmoniker im November von Frankfurt aus auf große Tournee und machen am Vorabend ihres Abflugs, diesmal nach Asien, in der Alten Oper Station. Chefdirigent Kirill Petrenko ist immer für eine Repertoire-Überraschung gut. Wann hört man schon mal Schumanns Manfred-Ouvertüre (geschweige denn das gesamte Stück)? Byron-Stoff wurde von etlichen Komponisten vertont: Tschaikowskis Manfred-Sinfonie und Berlioz’ Harold in Italien sind berühmte Beispiele, gewiss bekannter noch als die Vertonung Robert Schumanns, der sich ebenfalls des dramatischen Gedichts Manfred annahm, das als Schlüsselwerk der Romantik gilt.
Von Dr. Brian Cooper
Klassik-begeistert.de
Stephan Zilias wird Generalmusikdirektor von Opera Ballet Vlaanderen
Die Staatsoper Hannover gratuliert ihrem Generalmusikdirektor zu seiner neuen Berufung
Die Staatsoper Hannover freut sich sehr, dass Stephan Zilias zum neuen Generalmusikdirektor von Opera Ballet Vlaanderen ernannt wurde. Zilias, der seit 2020 die musikalische Leitung der Staatsoper Hannover innehat, wird sein Amt hier noch bis zum Ende der Spielzeit 2025/26 ausüben und unter anderem die deutsche Erstaufführung von Penthesilea (Komponist: Pascal Dusapin) dirigieren. Anschließend wird er seine neue Aufgabe in Belgien antreten.
Bodo Busse, Intendant der Staatsoper Hannover, gratuliert herzlich zu diesem Schritt: „Ich freue mich sehr über diese großartige Entwicklung und gratuliere Stephan Zilias von Herzen. Es ist eine hervorragende Entscheidung von Opera Ballet Vlaanderen, die Zukunft ihres Hauses mit diesem herausragenden Künstler zu gestalten. Wir blicken mit großer Freude auf die weitere Zusammenarbeit und auf gemeinsame Projekte – die Achse zwischen Hannover und Antwerpen verspricht spannende künstlerische Impulse.“
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Giacomo Puccini: Tosca • Opera Națională Română Iași • Vorstellung: 03.11.2025
Elena Moșuc: Erfolgreiches Debut als Tosca
In der diesjährigen Festvorstellung zur Gründung der Nationaloper Iaşi debütiert Elena Moșuc mit grossem Erfolg als Tosca. Ihre souveräne Interpretation der Rolle überzeugt mit superber Technik und tiefer Emotion.
Elena Mosuc. Foto © Luca Iuriciuc
Das in der Moldau gelegene Iaşi ist für die rumänische Theatergeschichte ein eminent wichtiger Ort: 1816 wurde hier das erste Theaterstück in rumänischer Sprache gegeben, 1833 mit «La dame blanche» die erste Oper gespielt, hier wurde das erste Nationaltheater Rumäniens gegründet und 1876 nahm das erste jüdische Theater der Welt an den Ufern des Bahlui seinen Betrieb auf. Am 1. Januar 1956 wurde dann, nach jahrzehntelangen Bemühungen, das Opernhaus Iaşi als Institution gegründet und im Nationaltheater Vasile Alecsandri, einem Bau des Wiener Architektenbüros Fellner & Helmer (740 Plätze), beheimatet. Die erste Vorstellung des am 8. Juli 2003 zur nationalen Institution erhobenen Hauses fand am 3. November 1956 mit einer Aufführung von Puccinis «Tosca» statt. Und so wird in Iaşi jeweils am 3. November Puccinis «Tosca» gegeben.
Beim 31sten Iubilaei Cantus Festival 2025 in Nowy Sącz, Südpolen, debutiert die lettische Sopranistin Etīna Emīlija Saulīte als Dido Purcells „Dido and Aeneas“, die polnische Star-Mezzosopranistin Małgorzata Walewska gibt ihr Rollendebut als Sorceress.
Am 8. November 2025, dem 733. Jahrestag der Stadtgründung, findet die konzertante Aufführung um 18 Uhr im Małopolskie Centrum Kultury SOKÓŁ in Nowy Sącz statt. Die Besetzung besteht fast ausschließlich aus ehemaligen Preisträgern des Internationalen Ada Sari Gesangskunst-Wettbewerb, der alle zwei Jahre in Nowy Sącz stattfindet.
Etīna Emīlija Saulīte. Foto: Janis Keris
Dido: Etīna Emīlija Saulīte
Aeneas: David Roy
Belinda: Sylwia Olszyńska
Sorceress: Małgorzata Walewska
First Witch: Sonia Dettlaff
Second Witch: Elwira Janasik
Second Woman: Justyna Bluj
Spirit: Artur Plinta
First Sailor: Łukasz Nowak
Malgorzata Walewska. Foto: Iza Grcybowska-Courtesy
Dirigent: Adam Banaszak
Klangkörper: Arte dei Singatori
Gesangsensemble der Stadt Katowice „Camerata Silesia“
https://mcksokol.pl/cykl/iubilaei-cantus-sadecki-festiwal-muzyczny
Münster / Theater: „TRISTAN UND ISOLDE“ – Premiere 02.11.2025
Foto: Thilo Beu
Erneut lockte „Tristan und Isolde“ meine Lieblingsoper von Richard Wagner und ich folgte willig dem Ruf zur Premiere am Theater Münster. Nach div. Besuchen in dieser schönen westfälischen Stadt mit ihrem qualitativen niveauvollen Theater unternahm ich gerne diese Reise im Bewusstsein der vergangenen Jahre, dass vortreffliches Musiktheater zum größten Teil nicht nur an Staatsopern sondern an kleineren und mittleren Opernhäuser stattfindet. Nach Besuchen in Lübeck und Meiningen bestätigte sich diese These erneut. Leider konnte ich nicht Parsifal zitieren: nie sah ich, was ich jetzt erschau´ – sondern eher deutlich erkenn´ ich ihn, auch diesen… denn was ich ersah kam mir aus diversen Tristan-Produktionen der letzten Jahre sehr bekannt vor. Clara Kalus führte die Figuren der Handlung, bis auf wenige Ausrutscher, ohne darstellerische Mätzchen durch die Textur, Katharina Weissenborn creierte die insbesondere für Isolde schönen Kostüme, Soldatenlook mit Springerstiefeln für die männlichen Nebenrollen, Brangäne im Biedermeierstil, Tristan und Marke im Militärdress…
Zum Bericht von Gerhard Hoffmann
Johannesburg/ Südafrika
Ein elegantes musikalisches Wochenende am 1. und 2. November in Johannesburg, Suedafrika
Zum Bericht von Dr. Harald Sitta/Johannesburg
WIEN / Vienna’s English Theatre: SEE HOW THEY RUN von Philip King
Premiere: 5. November 2025, besucht wurde die Voraufführung
Photos © Vienna’s English Theatre/Armin Bardel
Noch ein Pfarrhaus-Klassiker
Nein, es handelt sich nicht um Agatha Christies „Mord im Pfarrhaus“, aber gewissermaßen ist auch bei „See How They Run“ (im deutschen Sprachraum als „Lauf doch nicht immer weg“ bekannt und viel gespielt) auch ein Pfarrhaus-Klassiker. Wenn da vier Herren in Schwarz mit dem Kollar (dem weißen Priesterkragen) auf der Bühne stehen und der Bischof nicht weiß, welcher davon echt ist, weil seine Nichte es ihm aus prekären Gründen nicht sagen kann – dann tobt es auf der Bühne und im Publikum.
Dieses Stück, das während des Zweiten Weltkriegs in der englischen Provinz spielt, ist unglaubliche 80 Jahre alt. Es wurde unmittelbar zu Kriegsende 1945 (es fielen noch deutsche Bomben) in London uraufgeführt. Und es funktioniert in seinem Schema der Slapstick-Farce so unvermindert wie etwa die turbulenten Komödien von Feydeau. Autor Philip King (1904-1979) hat zahlreiches erfolgreiches Boulevard-Futter geschrieben, aber diese Farce muss wohl die beste sein, weil sie sich so unerschütterlich auf den Bühnen hält.
Der Spaß funktioniert auf vielen Ebenen. Allein, dass der Reverend Lionel Toop eine schöne junge Dame namens Penelope geheiratet hat, die einst beim Theater (!!!) war, empört die alte Jungfer des Dorfes, die später bei guter Gelegenheit (jede Menge von Sherry) alle Hemmungen fallen lässt. Wenn dann ein ehemaliger Schauspielerkollege (und wohl auch Liebhaber) von Penelope während der Abwesenheit des Gatten vorbei kommt und die beiden – ungeachtet dessen, dass er jetzt in Soldatenuniform steckt – nicht widerstehen können, ein paar handgreifliche Szenen ihrer Erfolgstournee (es handelte sich um Noel Cowards „Private Lives“) nachzuspielen – da kann man sie schon gemeinsam umschlungen am Teppich des Pfarrhaus-Wohnzimmers finden. Und was sie davor vollbracht haben, ist die hohe Schule von Turnkünsten auf der Bühne…
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Siegeszug der Demokraten bei den Gouverneurswahlen: Die Wähler senden Trump ein deutliches Warnsignal: Zwei moderate Demokratinnen triumphieren bei den Gouverneurswahlen in Virginia und New Jersey. Auch die Wähler in Kalifornien sagen dem Präsidenten in einer Volksabstimmung den Kampf an.
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Zohran Mamdani gewinnt die Bürgermeisterwahl in New York – Donald Trump droht dem «kleinen Kommunisten»: Der demokratische Sozialist hat die Wähler elektrisiert. Seine Versprechungen, die Lebenskosten in der Ostküstenmetropole radikal zu senken, verfingen. Aber der amerikanische Präsident arbeitet sich bereits an Mamdani ab.
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«Krieg in Rio de Janeiro»: Polizeiaktion gegen Drogenbande fordert offenbar mehr als 130 Tote: Nach einer grossangelegten Polizeiaktion gegen das brasilianische Kartell Comando Vermelho werden am Mittwoch immer mehr Leichen entdeckt. Eine Verbindung zu den derzeit von den USA vor Venezuela und Kolumbien durchgeführten Anti-Drogen-Aktionen scheint nicht zu bestehen.
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Eine Unberührbare namens Sahra Wagenknecht: Kaum eine deutsche Politikerin hat in ihrer politischen Karriere so polarisiert, fasziniert und provoziert wie die Linkspopulistin – jetzt könnte sie abtreten. Porträt einer Frau, die vom Widerspruch lebt.
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Nach Messerangriff in Zug: Die Briten fühlen sich zunehmend unsicher im öffentlichen Raum: Der Vorfall vom vergangenen Wochenende reiht sich ein in eine Serie von Gewaltverbrechen, die das Land seit Wochen in Atem halten. Immer mehr Briten empfinden die U-Bahn als riskant. Damit einher geht ein Misstrauen gegenüber der Polizei, den Institutionen, der Regierung – und den Immigranten.
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Seit einem Jahr protestiert Serbiens Bevölkerung. Nun stellt Präsident Vucic Neuwahlen in Aussicht: In Reaktion auf die Ankündigung des Präsidenten haben serbische Studenten die Besetzung von Universitäten beendet. Die Protestbewegung will sich nun auf einen möglichen Wahlkampf vorbereiten.
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Er war der Architekt des «Kriegs gegen den Terror»: Dick Cheney ist tot. Ein Nachruf: Der einflussreiche Republikaner ist am 3. November im Alter von 84 Jahren gestorben. An der Seite von Präsident George W. Bush war er einer der mächtigsten Vizepräsidenten in der Geschichte der USA.
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In Gstaad trägt Roman Polanski eine Fussfessel, nachdem die USA einen Haftbefehl erlassen haben. Einst floh er in der Trauer hierher: Für den Filmregisseur ist das Berner Oberland ein Rückzugsort. Wegen eines weit zurückliegenden Missbrauchsfalls war er vor 15 Jahren Gefangener in seinem eigenen Chalet. Die Einheimischen lassen bis heute nichts auf den 92-Jährigen kommen.
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So war der «Tatort» aus Berlin: Ein Mord heizt die Debatte ums «Stadtbild» an: Der Mord an einem Fahrradkurier führt die Ermittler Karow und Bonard in den Hochsicherheitstrakt der Bundesdruckerei. Die neue «Tatort»-Folge verschränkt gekonnt das Thema Migration mit der Frage, ob es im digitalen Zeitalter die absolute Sicherheit geben kann – samt spannendem Showdown.
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Abgesagte Konzerte, abgehängte Bilder, nicht ausgesprochene Wörter: die Sehnsucht nach Reinheit: Einer der grössten Konzertveranstalter der Schweiz beklagt, nur noch mit Mühe Hallen für umstrittene Bands und Redner zu finden. Auch Museen nehmen Werke von der Wand, die Probleme bereiten könnten.
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In der Schweiz bricht ein Krieg aus – und Anna Netrebko triumphiert: Bei der Premiere von Verdis «Die Macht des Schicksals» gibt es Proteste vor dem Opernhaus Zürich, die Aufführung selbst geht störungsfrei und unter grossem Jubel über die Bühne. War die Produktion die Aufregung um die russische Primadonna wert?
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Krieg in der Ukraine: Pokrowsk ist de facto gefallen
Tausende ukrainische Soldaten sind in einem Kessel gefangen. Bricht hier gerade die Donbass-Front ein?
Kurier.at.ukraine
Nach Trump-Ansage: Putin befiehlt Atomtests
Nachdem US-Präsident Donald Trump Atomwaffentests angekündigt hatte, zieht nun Russland-Machthaber Wladimir Putin nach. Auch er hat Vorbereitungen für Atomtests angekündigt. Der russische Präsident Wladimir Putin hat als Reaktion auf eine entsprechende Ankündigung der USA die Vorbereitung möglicher Atomwaffentests angeordnet. Er wies seine Spitzenbeamten am Mittwoch an, Vorschläge für ein entsprechendes Vorgehen auszuarbeiten. US-Präsident Donald Trump hatte vergangene Woche erklärt, die USA würden solche Tests wieder aufnehmen. Er begründete dies damit, dass die USA nicht hinter Russland und China zurückfallen dürften.
oe24.at
Österreich
Rotes Rumoren. „Hütte soll ruhig brennen“: In der SPÖ lodert es
Nach der Kritik am SPÖ-Chef aus den Ländern wagt sich jetzt auch die mächtige Gewerkschaft aus der Deckung und äußert ihre Unzufriedenheit über den Zustand der Partei.
Alarmstufe Rot. Die Umfragewerte im Sinkflug wie ein altersschwacher Adler. 17 Prozent, Tendenz fallend. Für die altehrwürdige und staatstragende Partei ein Tiefpunkt. Nach Berichten der „Krone“ herrscht Unmut unter SPÖ-Granden in den Bundesländern. Im Fokus der Kritik steht Vorsitzender Andreas Babler. Mit dem Regierungseintritt mit ÖVP und NEOS begann der Sinkflug. Die Länder fürchten um ein Abfärben des Bundes auf ihre anstehenden regionalen Wahlen.
https://www.krone.at/3947356
Österreich
„Krone“-Kommentar
Kein Anstand, kein Gefühl und völlig überfordert
Da läuft vieles gewaltig schief im Staate Österreich.
https://www.krone.at/3949177
Die österreichische Innenpolitik kommentiere ich schon lange nicht mehr, Kommentare schaffen nur Feinde! Da lasse ich der „Krone“ gerne den Vortritt!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

