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6. AUGUST 2026 – Donnerstag

06.08.2026 | Tageskommentar

Salzburger FestspieleHymnische Kritiken für „Saint François d’Assise“

Salzburg
Premiere am Dienstag: Berührende Mammutoper in Salzburg: Wie Franz von Assisi unter Qualen zum Heiligen wurde
Salzburg – Franz von Assisi steht als schillernde Heiligenfigur im Mittelpunkt nicht nur des öffentlichen Interesses, sondern auch in Olivier Messiaens Oper „Saint Francois d‘Assise“. Die feierte am 4. August bei den Salzburger Festspielen Premiere.
nn.de,salzburgerfestspiele

Kritik „Saint François d’Assise“ in Salzburg: Monumentale Mystik in der Felsenreitschule
Die Orchesterpartitur umfasst rund 1.500 Seiten und bringt 18,5 Kilogramm auf die Waage. Mit der Neuinszenierung von Olivier Messiaens „Saint François d’Assise“ präsentieren die Salzburger Festspiele nicht nur eines der monumentalsten Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts, sondern auch ein Stück, das eng mit ihrer eigenen Geschichte verknüpft ist.
BR-Klassik.de.aktuell

Saint François d’Assise: Für Dich soll’s tote Vögel regnen
Unter der musikalischen Leitung von Maxime Pascal inszeniert Romeo Castellucci das Werk bei den Salzburger Festspielen als bildgewaltige Heiligenverehrung in mehrfachem Sinn.
Nachtkritik.de.oesterreich-salzburg

Heiligabend in Salzburg: Festspiel-Triumph für „Saint François d’Assise“
Einst gab es hier eine legendäre Produktion des „Saint François d’Assise“, von dieser Premiere wird sie übertroffen. Romeo Castellucci findet endlich zu „seinem“ Stück, auch musikalisch ist der Messiaen-Abend herausragend.
MuenchnerMerkur.de.romeo.castellucci

„Saint François d’Assise“ von Olivier Messiaen: Überwältigende Hommage an den Schöpfer eines Meisterwerks
Die weißen Lettern „Je t’aime, Olivier, immense artiste“ („Ich liebe dich Olivier, gigantischer Künstler“) auf dem rot erleuchteten Vorhang sagen das Wesentliche über die Produktion von Olivier Messiaens Oper „Saint François d’Assise“ bei den Salzburger Festspielen. Das „Ich“ hätte man hier lediglich mit „Wir“ ersetzen können. Denn diese Aufführung ist eine musikalische und szenische Hommage an den tiefgläubigen französischen Komponisten.
News.at.menschen.kritik

Saint François d’Assise: Salzburg findet in den Himmel
Das einzige große opernartige Bühnenwerk des französischen Komponisten Messiaen, „Saint Francois d’Assise“, nimmt in Salzburg aus vielerlei Gründen eine zentrale Stellung ein. Gegen den Geist der Zeit war dieses tief spirituell-religiöse Werk 1983, einst auf Anregung des französischen Präsidenten George Pompidou entstanden, uraufgeführt worden. 1992, im Todesjahr des Komponisten, begründete es bei der Erstauffühung bei den Salzburger Festspielen den späteren Weltruhm des damals jungen US-Regisseurs Peter Sellars.
https://orf.at/stories/3438155/

Messiaens „Saint François d’Assise“ in Salzburg: Alle Vöglein sind schon tot (Bezahlartikel)
Ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Opernprojekt bei den Festspielen: Frenetischer Jubel für Dirigent Pascal, große Zustimmung für Regisseur Castellucci.
Kurier.at.festspiele.messiaen

Messiaens „Saint François“ in Salzburg: Solch himmlische Ekstase lässt sich nicht in Bilder fassen (Bezahlartikel)
Romeo Castellucci findet für Messiaens einzige Oper berührende Tableaus, die religiösen Visionen bleiben bei ihm aber rätselhaft. Die Wiener Philharmoniker lassen das klangliche Mysterium in voller Schönheit erblühen.ls-nachtmusiken-bei-den-salzburger-festspielen-accg-201086963.html
DiePresse.com.st.francoise

Der Kuss überwindet den Ekel (Bezahlartikel)
Olivier Messiaens Oper „Saint François d’Assise“ in der Inszenierung von Romeo Castellucci gerät für Markus Hinterhäuser zum späten Triumph seiner vorzeitig abgebrochenen Intendanz der Salzburger Festspiele.
FrankfurterAllgemeine.net.romeo.c.

Salzburger Opernmarathon in Richtung Erlösung (Bezahlartikel)
Der Jubel nach sechs Stunden klang zwar schon ein wenig erschöpft, aber „Saint François d’Assise“ von Olivier Messiaen ist wohl das Opernereignis der heurigen Festspiele.
KleineZeitung.at.erlösung

In den Himmel über Scherben
Das viele Weißbrot, dass so effektvoll auf offener Bühne live gebacken wird, kommt vermutlich/hoffentlich beim Pausen-Dinner in der SalzburgKulisse auf den Tisch – als „Saint François Krustenbrot“. Der ex-klusivste Raum im Festspielbezirk, die SalzburgKulisse hoch oben unter dem Dach, wird zum Refektorium. Meint „Speisesaal“ im Kloster. Angespielt wird wohl auf jenen Bettelorden, von dessen Gründer Olivier Messiaen in seiner monumentalen Opernbiografie Saint François d’Assise erzählt. Kein „Reichen-Bashing“ oder „Trauben sind sauer“.
DrehpunktKultur.at.festspielstadtsalzburg

Im Kloster das Leben verändert: Im Porträt / Philippe Sly
iton Philippe Sly singt die Titelrolle in der Festspiel-Produktion von Olivier Messiaens monumentaler Oper Saint François d’Assise in der Regie von Romeo Castellucci. Zweieinhalb Monate lang war er Gast im Salzburger Kapuzinerkloster.
DrehpunktKultur.at.portrait.sly

Salzburg/ Festspiele
So war die Neuinszenierung von „Saint François d’Assise“
Über sechs Stunden wird es in der Felsenreitschule in das gewaltige Klanguniversum von Olivier Messiaen hineingehen. Der Komponist hat mit „Saint François d’Assise“ keine Oper im klassischen Sinn geschrieben. Wer dieses Werk hört, erlebt weniger Theater als eine musikalische Zeremonie. Regisseur Romeo Castellucci inszeniert eine der eindrucksvollsten Partituren des 20. Jahrhunderts.
BR.Klassik.de.messiaen

OpernTIPP: Saint François d’Assise – Video
Bei den Salzburger Festspielen nimmt Olivier Messiaens Oper „Saint François d’Assise“ durch die intensive sinnliche Erfahrung, sowie durch die künstlerische Kühnheit eine besondere Stellung ein. Zentrales Thema ist die Liebe –zum Göttlichen.
https://on.orf.at/video/14334121/16131868/operntipp-saint-francois-d-assise

Romeo Castellucci über „Saint François d’Assise“ : „Warum sind wir hier?“
Im 800. Todesjahr des Franz von Assisi inszeniert Regisseur Romeo Castellucci in der Salzburger Felsenreitschule mit Olivier Messiaens „Saint François d’Assise“ eine große Entdeckungsreise. Ein Gespräch.
DieFurche.at.feuilleton

Salzburg


Publikumsbeschimpfug ist auch keine Lösung, Herr Mondtag

Ersan Mondtag nennt das Salzburger Publikum nach den Buh-Rufen für seine „Ariadne auf Naxos“ provinziell. Doch wer Kritik als Unfähigkeit abtut, verwechselt künstlerischen Anspruch mit Überheblichkeit – und verliert den Respekt vor seinem Publikum….Am Sonntag, im Haus für Mozart, endete die Premiere von Ariadne auf Naxos mit einem Buh-Feuerwerk für Ersan Mondtag. Es waren nicht drei beleidigte Besucher, es war eine Wand, wie man sie sonst am Grünen Hügel hört. Darum also zu Ihnen, lieber Herr Mondtag: In derselben Nacht haben Sie auf Instagram zwei Storys repostet. In der einen steht: »Provinzpublikum at Salzburger Festspiele«. In der anderen ein Lob aus der eigenen Bubble: »Bravo Ersan Mondtag for shaking up the opera world with a brave take on Ariadne auf Naxos«. Sie haben also in zwei Storys die Resonanz aus dem Saal abgewertet und sich selbst gratuliert. Das ist, immerhin, effizient.
https://backstageclassical.com/publikumsbeschimpfug-ist-auch-keine-loesung-herr-mondtag/

Ich muss nochmals das Salzburger Premierenpublikum um Entschuldigung bitten, ich habe es als unkritischer bezeichnet, als es tatsächlich ist. Regisseur Mondtag beschimpfte das Publikum als provinziell und hat sich damit in aller Munde gebracht (Aufsehen ist nicht die schlechteste Werbung, wenn das beabsichtigt war, ist die Rechnung aufgegangen) – oder er hat Teile dieses Publikums derart beleidigt, dass es ihm schwerlich verziehen wird. Eines ist klar: Das Publikum ist Kunde des Auftraggebers des Herrn Mondtag – und nachdem der Kunde als König gilt, hat ein Arbeitnehmer es gefälligst in Ruhe zu lassen! Wenn einer meiner Arbeitnehmer Kunden beleidigt hätte, wäre er wohl aus der Firma geflogen.

Zu denken sollte die beleidigte Reaktion dem Wiener Operndirektor geben, der diesem dünnhäutigen Regiekünstler den nächsten Wiener „Ring“ anvertrauen will. Kann sich B.R Herrn Mondtag überhaupt noch leisten, ohne selbst in Konflikt mit den Kunden zu geraten? Das will wohl überlegt sein!

ThomasProchazka zum Thema:In aller Kürze: Der unverstandene Regisseur hat seine „Publikumsbeschimpfung“ (wenn man sie so nennen will) wieder gelöscht. (Ich habe leider auch kein backup auftreiben können.) Aktuell ist der neueste Eintrag auf Herrn Mondtags Instagram-Konto drei Tage alt und verweist/beinhaltet den Trailer zur Salzburger „Ariadne“-Produktion.

Dies nur zur Info. (Zitat Ende)

Broadway in Baden : Das große Sommernachts-Konzert der Bühne Baden
in Zusammenarbeit mit ORF III

Moritz Mausser, Maya Hakvoort, Ana Milva Gomes, Drew Sarich © Goran Andric

Bald ist es soweit: Wenn der Theatervorplatz zur Bühne wird und über der Stadt die Sterne funkeln, dann ist es Zeit für „Broadway in Baden“ – das große  Sommernachtskonzert der Bühne Baden! Unter freiem Himmel lassen mit Ana Milva  Gomes, Maya Hakvoort, Moritz Mausser und Drew Sarich vier absolute Stars des Genres die größten Hits aus der Welt des Musicals erklingen – kraftvoll, berührend und mitreißend interpretiert vom Orchester der Bühne Baden unter der Leitung von Michael Zehetner, begleitet von Chor, Tanzensemble und Kinderensemble der Bühne Baden.

Moderiert wird dieses besondere Konzert von Peter Fässlacher.
Der gebürtige Villacher Peter Fässlacher ist seit Anbeginn Teammitglied des 2011  gestarteten Senders ORF III, wo er u. a. die von Heinz Sichrovsky präsentierte Literatursendung „erLesen“ entwickelte und das Format „Kultur Heute“ von seinen Anfängen bis zur aktuell 30-minütigen werktäglichen Kultursendung ausbaute. Heute ist Fässlacher dort als Sendungsverantwortlicher und Moderator tätig, u. a. auch bei Kulturveranstaltungen wie dem jährlichen Bachmannpreis oder dem Wiener Theaterpreis NESTROY. Darüber hinaus war der Kärntner an zahlreichen Programminnovationen von  ORF III maßgeblich beteiligt.

14., 15. & 16. August 2026, Theatervorplatz (bei Schlechtwetter im Stadttheater)

MIT
Moritz Mausser, Drew Sarich, Ana Milva Gomes, Maya Hakvoort
Orchester (Leitung: Michael Zehetner), Chor, Tanzensemble und Kinderensemble
der Bühne Baden
Nähere Infos: www.buehnebaden.at

 

SAVE THE DATE:: Das Eröffnungswochenende der Oper Graz

Am 12. September 2026 eröffnet die Oper Graz mit einem Fest offiziell die Saison 2026/27. Beim Bühnenzauber erhalten Sie seltene Einblicke hinter die Kulissen – Mitarbeiter der Technik zeigen Abteilungen, Fertigkeiten und überraschende Tricks der Bühnentechnik. Bei Vorhang auf! erwarten Sie erste Highlights der neuen Spielzeit.

Am 13. September 2026 setzt das Eröffnungskonzert Ewig! den musikalischen Auftakt für eine spannende und aufregende Saison.
 
 Infos und Tickets: Eröffnungskonzert Ewig!

Infos und Tickets:

La Damnation de Faust
ERÖFFNUNGSPREMIERE La Damnation de Faust

Hector Berlioz’ monumentales, von Goethes Faust I inspiriertes Höllenfahrtsdrama

Samstag, 26.09.2026 um 20:00 Uhr

 

Goldemund-Quartett:  11. September 2026:  Neues Album „Paganini – his music, his instruments“

 

Gerne möchte ich Ihnen ein außergewöhnliches Projekt vorstellen: Vier Freunde aus München, die sich bereits aus Schulzeiten kennen, zählen heute zu den international erfolgreichsten Streichquartetten ihrer Generation und spielen als weltweit einziges Ensemble auf dem legendären „Paganini Quartett“ von Antonio Stradivari.

Seit 2019 sind diese vier außergewöhnlichen Instrumente, die einst Niccolò Paganini gehörten, dem Goldmund Quartett anvertraut. Nun schließt sich für die Musiker ein besonderer Kreis: Gemeinsam mit der italienischen Gitarristin Carlotta Dalia veröffentlichen sie am 11. September 2026 ihr neues Album „Paganini – his music, his instruments“ – eingespielt auf Instrumenten, die tatsächlich alle aus Paganinis persönlichem Besitz stammen.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Bayreuth: Wer hat die Macht über den Grünen Hügel?
Bund und Land überweisen mehr Geld für die Bayreuther Festspiele. Damit steigt auch ihr Einfluss. Was das für die Zukunft des Festivals bedeutet.
https://www.nmz.de/kritik/oper-konzert/wer-hat-die-macht-ueber-den-gruenen-huegel

404 Regie not found”: Das Rheingold bei den Bayreuther Festspielen
„Stell dir vor, du bist als Kurator und Konzepter bei den Bayreuther Festspielen engagiert. Für die 150. Festspielen soll ein neuer Ring inszeniert werden. Erstelle mir ein Konzept für alle vier Teile des Rings, bei dem die 150-jährige Geschichte der Festspiele erzählt wird.“ So oder so ähnlich hätte wohl der KI-Prompt lauten können, der für die Erstellung eines Konzepts für die diesjährige Neuinszenierung von Richard Wagners Ring des Nibelungen als Vorlage diente.
bachtrack.com.de.dasrheingold

Bayreuther Festspiele: „Rienzi“, Richard Wagner (zweite Vorstellung)
In der historischen Figur Cola di Rienzo (1313-1354), der Richard Wagner zu seiner frühen Oper inspirierte, scheiden sich die Geister: Die einen sehen in dem Mann, der sich für die Souveränität des römischen Volkes gegen den Terror der adeligen Machthaber der Colonna und Orsini auflehnte, einen Humanisten, die anderen einen größenwahnsinnigen Tyrannen. Vielleicht war dieser Volkstribun auch beides in einem: Ein Held, der dem Volk den Ausweg aus einem unmenschlichen System wies, es aber auch täuschte, weil er – kurz nachdem er ihm einen Ausweg aus dem System versprochen hatte – selbst seine Macht ausspielte.
Von Kirsten Liese
DerOpernfreund.de.bayreuther.Festspiele

WIEN/ ImPulsTanz: Ewa Dziarnowska mit „This resting, patience“ im WUK Wien

Wie ein akustisches Logo wirkt die ständige Wiederholung des Pop-Songs „What the World Needs Now is Love“. 1965 von Jackie DeShannon als Reaktion auf den Kalten Krieg und die Teilung der Welt in zwei Lager veröffentlicht und bereits kurz danach mehrfach gecovert, wird die 1966 erschienene Interpretation von Dionne Warwick zum affirmativen Ritual dieser dreistündigen Performance und zum Symbol für Teilungen mannigfaltiger Art.

Ewa Dziarnowska: „This resting, patience (c) yakoone

In Wien war diese Anfang 2024 entstandene Arbeit bereits vor gut zwei Jahren im Rahmen des Rakete-Festivals des Tanzquartier Wien zu sehen. Nun, nach dutzenden Aufführungen bei Festivals weltweit, kehrt dieses fantastische Stück zurück. Die in Berlin lebende gebürtige Polin Ewa Dziarnowska, Tänzerin und Choreografin, holte sich mit Leah Marojević eine zweite Frau auf die Bühne. Gemeinsam dringen sie ein in mehrere Ebenen von Miteinander, Frau Sein, Selbst und künstlerischer Praxis.

Zum Bericht von Rando Hannemann

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Elon Musk darf, was Jens Spahn die Karriere gekostet hat: Leihmütter sind in den USA völlig normal: Ein schwuler Mann, dessen Zwillinge heute 25 Jahre alt sind, leistete Pionierarbeit. Eine ehemalige Leihmutter erzählt eine Horrorstory. Auf den Spuren des Phänomens Leihmutterschaft in den USA.
Jetzt lesen
Rätsel um Russlands Kamikazedrohnen: Der Kreml ändert seine Taktik im Luftkrieg: Noch vor kurzem waren die massenhaft eingesetzten Shahed-Drohnen die grösste Bedrohung für ukrainische Städte – nun sind solche Angriffe deutlich seltener. Die Ukraine kann jedoch nicht aufatmen, denn Russland hat im Juli eine Rekordzahl von Raketen eingesetzt. Jetzt lesen
Trump tobt, aber noch behält Iran die Oberhand: Der amerikanische Präsident will Iran «vor der Enthauptung» eine «letzte Chance» für Kompromisse geben. Aber das Regime in Teheran versteht dies als leere Drohung und will nicht über die Strasse von Hormuz verhandeln. Washington sucht verzweifelt neue Druckmittel.
Jetzt lesen
 «Wir haben abgelehnt»: Netanyahu stemmt sich gegen Trumps Gaza-Plan: Israel wird sich laut dem Ministerpräsidenten nicht aus dem Gazastreifen zurückziehen, bevor die Hamas all ihre Waffen abgegeben habe. Netanyahu dürfte mit dem Entscheid vor allem auf den Wahlkampf schielen.
Jetzt lesen
Nach dem Ansturm auf Ceuta: Fünf Grafiken zeigen, wo Europas grösstes Schlupfloch für irreguläre Migration tatsächlich liegt: Die Ereignisse in Ceuta erwecken den Eindruck einer neuen Migrationswelle. Doch die Zahl der irregulären Grenzübertritte nach Europa sinkt seit Jahren. Spanien verzeichnete 2026 unter den grossen Mittelmeerstaaten sogar den tiefsten Wert – anders als Frankreich, Griechenland und Italien.
Jetzt lesen
Ceuta: Die EU hat keine Patentlösung, will aber die sozialen Netzwerke besser überwachen: Die Schengenstaaten, unter ihnen die Schweiz, haben zur Ceuta-Krise ein Treffen abgehalten. Spaniens Programm, irregulären Migranten ein Aufenthaltsrecht zu gewähren, kam dabei selbst bei der EU-Kommission schlecht an.
Jetzt lesen
Taiwan übt den Widerstand gegen einen chinesischen Angriff: Mit dem Manöver «Han Kuang» probt Taiwan zehn Tage lang, wie es einen Angriff aus China überstehen könnte. Neu im Programm: eine Stärkung der zivilen Verteidigungsfähigkeit. Auch das Internet wird zeitweise verlangsamt.
Jetzt lesen
Nach Kehrtwende zu Trumps umstrittenem Entschädigungsfonds: Senatsausschuss stimmt für Bestätigung von Todd Blanche als Justizminister: Donald Trumps ehemaliger Privatanwalt könnte nun doch zum obersten Strafverfolger aufsteigen: Zwei republikanische Senatoren haben Todd Blanche schriftliche Garantien abgetrotzt – und geben ihren Widerstand gegen seine Nominierung auf.
Jetzt lesen
Christoph Blocher: «Der dritte Weltkrieg ist näher gerückt – soll der Bundesrat beliebig über Krieg oder Frieden entscheiden können?»
Interview
 Kurz nach dem Überfall auf die Ukraine bezeichnete der Altbundesrat die Schweiz als «Kriegspartei». Heute ist er überzeugt davon, dass eine dauernde, bewaffnete und integrale Neutralität, wie sie seine Initiative verlangt, die Schweiz vor einem allfälligen russischen Angriff bewahren würde.
Kommentar
 Kommt es auf die Grösse an? Weshalb Minitomaten besonders gesund sind: Wie sich kleine von grossen Tomaten unterscheiden und warum bei Peperoni die Grösse nicht entscheidend ist.
Erklärt
Angelina Jolie glänzt im Modedrama «Couture»: Die Regisseurin Alice Winocour nutzt die Paris Fashion Week als Bühne für Krankheit, Körper und weibliche Solidarität. «Couture» ist nicht nur ein Film über Mode, sondern über die feinen Fäden, die Menschen in existenziellen Momenten miteinander verbinden.
Jetzt lesen
Das Dogma jüdischer Auserwähltheit weckt auch Selbstzweifel: Das Dogma jüdischer Auserwähltheit kann auch ein Grund für Selbstzweifel sein.
Jetzt lesen
 Lissabon hat ein Museum, in dem man übernachten kann – ein Fünfsternehotel mit hochkarätiger Kunst: Das Macam ist ein hybrides Museum für zeitgenössische Kunst, kombiniert mit einem Boutique-Hotel. Das Modell könnte zum Vorbild für Europas Privatsammler werden.
Jetzt lesen
«The Odyssey» und «Spider-Man: Brand New Day» steuern auf die Milliardenmarke zu: Das Kino sendet ein auffälliges Lebenszeichen. Bemerkenswert ist nicht nur der Kassenerfolg der Blockbuster: Beide Filme lösen Debatten aus, dominieren die sozialen Netzwerke und ziehen eine junge Generation zurück in die Kinos.
Jetzt lesen
In Fritz Langs Meisterwerken verdichtete sich die Weimarer Republik: Der vor fünfzig Jahren gestorbene Regisseur bündelte die Hoffnungen und Ängste der Moderne zu grossen Kinobildern. Seine Filme über Macht, Medien und Manipulation wirken bis heute.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik/ Österreich: Inseratenaffäre: WKStA-Bericht nennt Ex-Ministerin Karmasin 1700 Mal
Im mehr als 1000 Seiten umfassenden Bericht der Wirtschafts- und Korruptionsanwaltschaft kommt die ehemalige Ministerin und Meinungsforscherin Sophie Karmasin 1700 Mal vor. Wegen des sogenannten Beinschab-Tools saß sie bereits 24 Tage in U-Haft.
Die Presse.com.karmasin

Sport: Olympiasiegerin, Weltmeisterin: Schweizer Ski-Star beendet Karriere
Lara Gut-Behrami hört auf. Die Schweizerin wurde Weltmeisterin, Olympiasiegerin und Gesamtweltcupsiegerin. In einem längeren Communiqué schrieb die 35-Jährige, sie habe das Glück gehabt, eine lange Karriere zu erleben und ihre Träume über das Skifahren auszudrücken. Diese Reise habe sie an der Seite außergewöhnlicher Menschen zurücklegen dürfen. Wichtig ist ihr, dass die Entscheidung aus freien Stücken fällt. Trotz fast 20 Jahren im Spitzensport, trotz Stürzen und Verletzungen habe sie keine chronischen Schmerzen – und wolle auch keine riskieren. Der Zeitpunkt sei richtig, schrieb sie, weil sie nicht mehr um jeden Preis an ihre Grenzen gehen müsse. Mit ihr verliert der Schweizer Skisport eine seiner Größten. 48 Weltcupsiege stehen zu Buche, mehr gelangen nur Vreni Schneider mit 55. Dazu kommen zwei WM-Titel, Olympia-Gold sowie zwei Gesamtweltcup-Siege und sieben kleine Kristallkugeln.
Kurier.at.karriere-ende

Fußball
Transfer-Knall: Spanier melden Alaba-Hammer
Seit seinem Aus bei Real Madrid ist David Alaba seit Ende Juni ohne Verein und ganz Österreich rätselt, wohin der ÖFB-Kapitän wechselt.  Die spanische Zeitung AS lässt nun aufhorchen: Demnach steht der 34-Jährige kurz vor einem Wechsel zum AC Milan.
Oe24.at.transfer.Knaller

„Ganz Österreich rätselt, wohin Alaba geht“. Ich verrate Ihnen (m)ein Geheimnis: Ich rätsle nicht, der Herr Alaba ist mir völlig wurscht“ – war er mir übrigens immer!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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