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30, JÄNNER 2026 – Freitag

30.01.2026 | Tageskommentar

 

Wien/ Staatsoper
Mit dem Taxi eingesprungen: So kam Figaro in der Staatsoper zu zwei Gräfinnen
Bei „Figaros Hochzeit“ an der Staatsoper drohte Adriana González am Mittwochabend die Stimme zu versagen. Die herbeigeeilte Hanna-Elisabeth Müller sang als „Double“ im Orchestergraben. In höchster Not holen Opernhäuser ihre Einspringer sogar vom Würstelstand.
DiePresse.com.figaro

 

Wien/ Staatsballet: Rebecca Horner verlässt auf eigenen Wunsch das Wiener Staatsballett

Rebecca Horner. Foto: Staatsballett/ Andreas Jackwerth

Das Wiener Staatsballett gibt bekannt, dass Solistin Rebecca Horner das Ensemble auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember verlassen hat, um sich verstärkt ihren eigenständigen künstlerischen Projekten zu widmen.

Rebecca Horner war während ihrer langjährigen Tätigkeit beim Wiener Staatsballett ein geschätztes Mitglied des Ensembles. Mit ihrem Engagement und ihrer künstlerischen Sensibilität hat sie zu einer Vielzahl von Rollen beigetragen, insbesondere im neoklassischen und zeitgenössischen Repertoire. Dazu gehörte auch ihre Interpretation von Potiphars Weib in John Neumeiers Josephs Legende. Zuletzt war sie als Königin von Babylon in Alexei Ratmanskys Kallirhoe an der Wiener Staatsoper und als Kaiserin Maria Theresia in Thierry Malandains Marie Antoinette an der Volksoper Wien zu sehen. Ihre Arbeit wurde mit mehreren Auszeichnungen gewürdigt, darunter der Fanny-Elßler-Ring.

Das Wiener Staatsballett dankt Rebecca Horner herzlich für ihr langjähriges Engagement und ihren künstlerischen Beitrag, wünscht ihr viel Erfolg in diesem neuen Kapitel ihrer Karriere und freut sich gleichzeitig bekannt zu geben, dass Rebecca Horner als Gast an die Volksoper Wien zurückkehren wird und vom 6. Februar bis Anfang April als Madame du Barry in Thierry Malandains Marie Antoinette zu sehen sein wird.

Weitere Informationen dazu finden Sie HIER.

Termine: 6., 11., 13. Februar, 29., 31. März & 5. April 2026

Wien: Wer braucht schon Komponisten! Wien sperrt die Häuser seiner größten Söhne (Bezahlartikel)
Mozart in Salzburg sorgt für volle Kassen. Wien schließt indessen gerade die Häuser von Franz Schubert, Johann Strauß und Joseph Haydn. London zeigt vor, wie es besser geht.
DiePesse.com.werbrauchtkomponisten

Wien
War das Johann-Strauß-Jahr überteuerter Luxus oder wichtiger Impulsgeber?
Roland Geyer lässt das Strauß-Jahr 2025 der Stadt Wien Revue passieren. Kritik weist der scheidende Intendant zurück: Die Millionen seien gut investiert gewesen. Ausgerechnet ein Flugzeugabsturz stand im Zentrum von Fleder.Strauss, einer der letzten Produktionen des Wiener Strauß-Jahres 2025. Für kritische Geister kam das nicht von ungefähr. Immer wieder hatten sie dem städtischen Festival, das den 200. Geburtstag des Walzerkönigs zwölf Monate lang zelebrierte, kreative Bruchlandungen attestiert. Und überhaupt: Warum verbrennt die Stadt zur Beweihräucherung eines Komponisten, den die Welt ohnehin zur Genüge kennt, etliche Millionen Euro?
DerStandard.at.story.straussjahr

 

Oper Frankfurt: Der Trailer zur Premiere von Agostino Steffanis Amor vien dal destino freigeschaltet

Der Trailer von Thiemo Hehl zur Premiere von Agostino Steffanis Amor vien dal destino (Musikalische Leitung: Václav Luks; Inszenierung: R.B. Schlather) ist auf der Website der Oper Frankfurt freigeschaltet:

 

https://oper-frankfurt.de/de/mediathek/?id_media=509

Thiemo Hehl (* 1971) arbeitet seit 1996 in München, Berlin und Hannover in den Bereichen Kino-, Fernseh- und Dokumentarfilm sowie Werbung und Videoclips. Von 2006 bis Juli 2010 war er als Leiter der Dokumentarfilm-Produktionsfirma filmtank stuttgart (Zweigniederlassung der filmtank GmbH) tätig. In dieser Funktion war er Produktionsleiter bei diversen Dokumentarfilmen (u.a. Die Frau mit den 5 Elefanten von Vadim Jendreyko, der u.a. den Schweizer Filmpreis gewann und für den Deutschen Filmpreis 2010 nominiert war). Er ist Autor des Drehbuches zum Dokumentarfilm Die singende Stadt über den Alltag eines Opernhauses. Dieser Film wird anhand der Inszenierung von Wagners Parsifal von Calixto Bieito an der Staatsoper Stuttgart erzählt und lief 2011 bundesweit im Kino; zudem wurde er auf 3sat ausgestrahlt. Von 2008 bis Ende der Spielzeit 2013/14 erstellte Thiemo Hehl die Premieren-Trailer der Staatsoper Stuttgart. In gleicher Funktion arbeitet er seit 2010 für die Oper Frankfurt, seit 2012 bzw. 2014 für das Theater und Orchester der Stadt Heidelberg sowie seit 2015 für das Nationaltheater Mannheim und das Theater Koblenz. Weitere Informationen finden Sie unter www.thiemohehl.de.

Berin
Christian Thielemann – Berliner Staatskapelle/“Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms
Wenn es neben den Bruckner-Sinfonien ein Paradestück gibt, das Christian Thielemann in den vergangenen 14 Jahren mehrfach Triumphe beschert hat, ist es das deutsche Requiem von Johannes Brahms. Erstmals hörte ich ihn damit 2011 mit den Münchner-, dann 2015 mit den Berliner- sowie 2023 in Salzburg mit den Wiener Philharmonikern und 2024 mit der Sächsischen Staatskapelle in Dresden. Alle diese Aufführungen berührten zutiefst. Wenn ich das Konzert von 2015 mit den Berliner Philharmonikern herausgreife, dann deshalb, weil über diesem, das in die Phase des Schaulaufens für den gesuchten Nachfolger Simon Rattles fiel, eine besonders spannungsvolle Atmosphäre waltete. Jeder, der es besucht hatte, war sicher, dass nach dieser genialen Aufführung die Wahl auf Thielemann fallen müsse. Dass es anders kam, erstaunt noch heute. (Rezension des Konzerts v. 27. Januar 2026 / Ber
Von Kirsten Liese
opernmagazin.de

Thielemann begeistert mit dem „Deutschen Requiem“ von Brahms: „Aber des Herren Wort bleibet in Ewigkeit“
Christian Thielemann am Pult formte die einzelnen Abschnitte des Werkes ganz individuell, baute Spannungsbögen auf, und arbeitete klug Höhepunkte, wie „Denn alles Fleisch, es ist wie Gras“ mit enormen Steigerungen heraus, um dann auch wieder zu sanfteren Tempi und Lautstärken zurückzukehren.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Wiener Volksoper: Die nächste Premiere

 

Spring Awakening
Rock-Musical von Duncan Sheik und Steven Sater
Premiere am 21. Februar 2026

Am 21. Februar 2026 feiert Spring Awakening Premiere an der Volksoper Wien: ein intensives Rockmusical über das Erwachsenwerden, den Druck einer leistungsorientierten Gesellschaft und das verzweifelte Bedürfnis, gehört zu werden. Basierend auf Frank Wedekinds Frühlings Erwachen verbindet das Stück einen historischen Stoff mit moderner Rockmusik und gibt dem unausgesprochenen Inneren der Jugendlichen eine Stimme. Regie führt dabei Frédéric Buhr, die musikalische Leitung liegt bei Christian Frank, gespielt wird mit Live-Band. Getragen wird die Produktion von einem jungen Ensemble, das den Themen des Stücks besondere Authentizität verleiht. In den Hauptrollen sind Paula Nocker als Wendla, Paul Aschenwald als Melchior und Teodor Pop als Moritz zu erleben.

Nostalgisches: Vielleicht einmal etwas Lustiges, Carreras, Ricciarelli, Baltsa, Raimondi. Delacote dirigierte die Zugabe

José Carreras burst into laughter singing Verdi’s Brindisi from La Traviata (Libiamo)

 

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Berlin
„Die düsterste Rolle, die ich je gespielt habe“: Sopranistin Ambur Braid ist die Lady Macbeth von Mzensk

Ambur Braid singt die Titelpartie in Schostakowitschs Thriller „Lady Macbeth von Mzensk“ an der Komischen Oper. Ein Gespräch mit der Sopranistin über das Stück, starke Frauen und das Patriarchat.
Tagesspiegel.de.amburbraid

Wien/ Berlin
Heinz Sichrovskyx Spitzentöne: Theaterpreise ohne Wert
Das Berliner Theatertreffen war einst eine strahlende Leistungsschau. Heute ist es willkürliche Klientel-Bedienung und gleicht damit auch der einst spektakulären Kritiker-Jahresumfrage von „Theater heute“. Auch dem Nestroy-Preis ergeht es ähnlich.

Da wird dauernd über eine angebliche Theaterkrise lamentiert. Dabei wäre ihre Überwindung denkbar einfach: Sie müssen bei Ihrem Antritt als Direktor nur Ihr Haus leerspielen, indem Sie beliebte durch unbekannte Schauspieler ersetzen und infolge Publikumsverweigerung den Anteil der szenischen Aufführungen auf zwischenzeitlich neun pro Monat reduzieren. Weshalb Ihre Subvention endlich Vermietungen, Pop-Konzerten und Schwafeldiskussionen zugutekommt.

Dann haben Sie es geschafft. Zumindest zum Nestroy-Preis (Die besten österreichischen Aufführungen der vorhergehenden Saison werden im September gefeiert, Anm.) bzw. zum Nestroy für Wohlhabende, dem innerhalb der identischen Blase exekutierten Berliner Theatertreffen (Im Mai werden die besten deutschsprachigen Aufführungen der vorhergehenden Saison gezeigt, Anm.).

https://www.news.at/menschen/theaterpreise-kritik

WIEN / Burgtheater; ZU EBENER ERDE UND ERSTER STOCK von Johann Nestroy
Premiere: 29. Jänner 2026

Foto: Tommy Hetzel/ Burgtheater

Und was soll das gewesen sein?

Johann Nestroy hat ein Stück geschrieben, das im Burgtheater nicht gespielt wird, obwohl es am Spielplan und am Programmzettel steht. „Zu ebener Erde und erster Stock“ ist eines seiner Meisterwerke, in dem er der Soziologie und der Psychologie von Reich-Sein und Arm-Sein brillant nachspürt und diese unvereinbaren Lebensformen in einem Mietshaus (ihr Reichen da oben in der Beletage, die Armen da unten im Souterrain) konfrontiert. Abgesehen von einer etwas albernen Liebesgeschichte mit einem  noch alberneren Happyend durch den Deus-ex-machina-Reichtum, der da plötzlich rieselt, sind sowohl die Protagonisten auf beiden Ebenen wie auch die dazugehörige, unvermeidliche Dienergestalten hervorragend gezeichnet. Ein Stück wie dieses muss man einfach nur spielen…

Regisseur Bastian Kraft, dem man mit dem „Zauberberg“ zumindest einen interessanten Burgtheater-Abend verdankt, hat sich dafür (nämlich für Nestroy) gar nicht interessiert. Im Gegensatz zur Thomas-Mann-Dramatisierung, die auch stark vom Formalismus des Bühnenbilds geprägt war, ohne dass die Essenz der Handlung preisgegeben wurde, ist diesmal bei Nestroy nicht viel übrig geblieben…

…Die paar entschlossenen Buhrufe für das Leading Team mag das Bachman-Burgtheater angesichts des heftigen Beifalls nicht weiter stören. Aber sie beweisen doch, dass es in Wien noch Nestroy-Kenner und -Liebhaber gibt, denen man mit so etwas nicht kommen kann.

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Schauspiel Köln| Spezial #02: „Nach dem Massaker im Iran – wie muss die Welt handeln?“ Solidaritätsveranstaltung im Schauspiel Köln

Collage: Shabnam Fahimi-Weber, Ali Samadi Ahadi, Isabel Schayani, Sarah Sandeh, Ali Fathollah-Nejad, Serap Güler, Jasmin Tabatabai, Parastou Forouhar (Copyrights: Fahimi-Weber, Roxana Samadi, Schayani, Tom Haller, Nassim Rad, Serap Güler/Laurence Chaperon, Mathias Bothor, Sepehr Atefi)

Aus aktuellem Anlass ändert das Schauspiel Köln das Programm und lädt am Sonntag, 8. Februar, im Rahmen des neuen Brennpunkt-Formats „SPL KLN | Spezial #02“ zu einer Solidaritätsveranstaltung für die Menschen im Iran, um ihren Mut zu würdigen und über ihren Kampf für Freiheit zu informieren.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Wien
Wegen Song Contests: Dieses ausverkaufte Konzert muss abgesagt werden
Wer lieber italienischen Pop als Song-Contest-Musik hört, schaut diesmal durch die Finger: Wegen Vorbereitungsarbeiten zum Song Contest in der Wiener Stadthalle muss das ausverkaufte Konzert von Eros Ramazzotti am 13. April abgesagt werden. Das teilte der Veranstalter mit. Der Auftritt „muss aufgrund von Umständen außerhalb des Einflussbereichs des Künstlers abgesagt werden. Die Veranstaltung kann wegen der erforderlichen Vorbereitungsarbeiten für den Eurovision Song Contest 2026 nicht wie geplant stattfinden“, hieß es in einem Statement. Tickets können zurückgegeben werden, Kunden, die online Tickets erworben haben, werden von ihrem Ticketanbieter kontaktiert, heißt es.
Kurier.at.absage.konzert

„Rosenheim-Cops“: Erste Hinweise auf Frau Stockls Schicksal
Der Abschied der beliebten Sekretärin Frau Stockl aus der Krimiserie „Rosenheim-Cops“ rückt näher. So könnte er aussehen….Darüber, wie Frau Stockl aus der Serie ausscheidet, darüber wurde bisher geschwiegen. Nun ist aber der Inhalt der vorletzten Episode „Jagd auf Stockl“ (10. März auf ZDF, ab Ende Februar vorab in der Mediathek) bekannt: Die Kommissare Sven Hansen und Kilian Kaya ermitteln im Mordfall des Ingenieurs Konrad Metz, der im Hotel leblos aufgefunden wurde. Er hatte sich zuvor mit dem Headhunter Thomas Ritter (Kai Schumann) getroffen, der ihn nach Australien abwerben wollte. Er ist nicht besonders kooperativ bei der Mordaufklärung, was ihn natürlich verdächtig macht. Unabhängig davon hat Stockl bei einer After-Work-Party den smarten Australier Tom kennengelernt. Dass er der Thomas Ritter ist, der in einen Mordfall verwickelt ist, ahnt sie nicht. Und auch nicht, dass er auch sie nach Australien abwerben will.
Kurier.at.rosenheim.cops

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Nach dem Blutbad, vor dem Krieg? Manche Iraner hoffen in ihrer Verzweiflung auf einen Angriff der USA: Langsam kehrt in Iran das Handynetz zurück, nicht aber die Normalität. Nachdem das Ausmass der staatlich verordneten Massaker immer deutlicher wird, steht die Bevölkerung unter Schock.
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Trumps Tote: Der amerikanische Präsident hält sein Wahlversprechen bei der Migration – und scheitert dennoch: Der amerikanische Präsident hat die Migration massiv gedrosselt. Der Preis für seine Politik ist eine übertriebene Brutalität. Die Lügen der Regierung um zwei getötete Aktivisten in Minnesota erinnern an totalitäre Regime.
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 «ICE, no grazie»: Der Einsatz von US-Sicherheitskräften an den Olympischen Spielen bringt Giorgia Meloni in Verlegenheit: Beamte der amerikanischen Einwanderungs- und Zollbehörde sollen Vizepräsident Vance und Aussenminister Rubio in Mailand beschützen. Die Sache sorgt in Italien für erbitterten Streit.
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 Alles begann mit einem gestohlenen Pferd: Israels Polizei geht gegen kriminelle arabische Clans vor. Doch trifft der Einsatz die Richtigen? Brennende Autos, verbarrikadierte Strassen: Das Beduinen-Dorf Tarabin wurde jüngst Schauplatz einer wochenlangen Polizeiaktion. Ein Besuch.
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 Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen für mehr als eine halbe Million Zuwanderer: Warum Migration in Spanien funktioniert: Während viele Länder sich abschotten, geht Spanien einen anderen Weg. Das Land legalisiert den Status von mehr als einer halben Million Migranten – und stösst dabei nur auf begrenzten Widerstand.
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Streit um Pekings «Mega Embassy»: Wird die neue chinesische Botschaft im Herzen Londons ein gigantisches Spionagezentrum? Um den Bau der grössten Botschaft in Europa gleich neben dem Londoner Finanzdistrikt tobt eine hitzige Debatte. Nun hat die britische Regierung grünes Licht gegeben – unmittelbar vor dem wichtigen China-Besuch von Premierminister Starmer.
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Das sowjetische Fernwärmesystem galt einst als Trumpf der Ukraine. Im Krieg ist es ein grosser Nachteil:Russland verfügt über detaillierte Kenntnisse des ukrainischen Versorgungssystems. Im Krieg nutzt Moskau dies rücksichtslos aus. Die Ukraine spricht angesichts der Angriffe gegen die zivile Infrastruktur von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
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 Die «reinste Kopffickerei»: Jugendliche wissen genau, was Tiktok und Co. anrichten können. Ein Besuch in einer Berufsschulklasse: Politiker diskutieren intensiv über die Vor- und Nachteile eines Social-Media-Verbots für Kinder und Jugendliche. Das sind die Argumente von Schülern im ostdeutschen Weissenfels für ein Social-Media-Verbot.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Trump und die Nato:  Europa kann sich laut Rutte nicht ohne die USA verteidigen
»Träumen Sie weiter«: Das sagt Nato-Generalsekretär Mark Rutte zu einer eigenständigen Verteidigungsfähigkeit Europas. Den Aufbau einer europäischen Armee könnten sich die Länder ohnehin nicht leisten.
DerSpiegel.de

Abhängigkeit bleibt: Statt Gasausstieg ersetzt Europa Putin durch Trump
Die EU hat kürzlich den vollständigen Importstopp von Gas aus Russland bis spätestens Ende 2027 beschlossen. Anstatt aber das Gas durch erneuerbare Energie zu ersetzten, wird immer mehr Gas aus den USA importiert. Damit begibt man sich direkt aus der russischen in die amerikanische Abhängigkeit. Eine gefährliche Entwicklung!
https://www.krone.at/4029964

Österreich/ Polizist im Pilnacek-Ausschuss: „Schön langsam komm ich mir gefrotzelt vor“
Am zweiten Befragungstag rund um den Tod des Sektionschefs Pilnacek wurden Polizeiinspektoren gehört. Der KURIER berichtete live. m Mittwoch ging es weiter in der Frage, wie die Bergung des Leichnams des ehemaligen Sektionschefs im Justizministerium, Christian Pilnacek, vonstattenging. Allen voran hinterfragte FPÖ-Fraktionschef Christian Hafenecker, was sich genau am 20. Oktober 2023 in einem Donauarm im niederösterreichischen Rossatz abspielte: Wurden Beweise vernichtet? Gab es Fremdeinwirkung? Und weshalb wusste eigentlich Sebastian Kurz so schnell über Pilnaceks Tod Bescheid?
Kurier.at.pilnacek.untersuchungsausschuss

Staatsanwältin im U-Ausschuss: Polizei war „Einzige, die von Ertrinkungstod“ sprach
Am dritten Befragungstag rund um den Tod des Sektionschefs Pilnacek werden die Ärztin und die fall-führende Staatsanwältin gehört. Der KURIER berichtet live. Sophie Wotschke (Neos) fragt die Staatsanwältin nun, ob sie zum ersten Mal in einem Untersuchungsausschuss ist. Da sie das bejaht, fragt Wotschke, ob die Staatsanwältin – ähnlich den befragten Polizisten – von ihrem Arbeitgeber, dem Justizministerium, ein Angebot für Seminare bekommen hat. Die Staatsanwältin sagt, ihr sei ein „Coaching“ angeboten worden – und das habe sie  angenommen. „Ich wollte wissen, was mich im U-Ausschuss erwartet.“
Kurier.at.pilnacek-liveticker

Wie viel Wohnraum braucht der Mensch?
Wohnungen werden wieder kleiner: Eine neue Studie zeigt, dass die durchschnittliche Neubauwohnung schrumpft. Warum das nicht nur wirtschaftliche Gründe hat – und wie viel Platz ein Mensch wirklich zum Leben braucht.
News.at.wohnraum

Wie die Millionen-Ringe von Benko ein Fall fürs Bezirksgericht wurden
Seit Monaten streiten Nathalie Benko und der Masseverwalter von René Benkos Privatinsolvenz um die Besitzrechte an sieben Ringen, geschätzt 5,5 Millionen wert. Nun soll das Bezirksgericht in der Wiener City klären, wem die Luxusjuwelen in Zukunft gehören sollen.
Newsflix.at.benko

Ein Jahr Pfandsystem: Kleine Wermutstropfen trüben die Erfolgsgeschichte
Mit einer Sammelquote von 81,5 Prozent übertraf das im Jänner 2025 eingeführte Pfandsystem die Erwartungen. Bei aller Euphorie trüben aber ein paar Wermutstropfen die Erfolgsgeschichte. Krone+ hat sich die Schwachpunkte angesehen.
https://www.krone.at/4029000

Valentinstag: Geschenkideen für vier Beziehungstypen – von frisch verliebt bis zur besten Freundin
Der Valentinstag am 14. Februar steht vor der Tür und damit die alljährliche Frage: Was schenke ich bloß? Die Antwort hängt vor allem davon ab, wen Sie beschenken möchten. Liebe hat viele Gesichter: von der frischen Verliebtheit über langjährige Partnerschaften bis hin zu tiefen Freundschaften. Dementsprechend vielfältig sind auch die Geschenkoptionen. Wir zeigen Ihnen, welche Geschenke zu welchem Beziehungstyp passen.
Kurier.at.valentinstag

Die passenden Blumen zu schenken, ist komplizierter, als man annehmen möchte. Noch schlimmer ist freilich, auf den Valentinstag überhaupt zu vergessen1 Das ist ein absolutes No Go

Haben Sie heute einen schönen Tag“

A.C. 

 

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