Gilda Fiume. Foto: Arena.it
Bayerische Staatsoper: Umbesetzung bei heutiger „Norma“
NORMA
In der Vorstellung von Norma am 29. Mai 2026 übernimmt Gilda Fiume die Partie der Norma anstelle von Sonya Yoncheva.
Gilda Fiume
Die italienische Sopranistin Gilda Fiume studierte Gesang am Konservatorium für Musik in Salerno und an der Accademia di Santa Cecilia bei Renata Scotto. Seit 2014 ist sie Schülerin von Mariella Devia. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Leonora (Il trovatore), Amina (La sonnambula), Donna Anna (Don Giovanni), Eleonora (Torquato Tasso), Marie (La Fille du régiment), Gilda (Rigoletto), Micaëla (Carmen) und Mrs. Ford (Falstaff) sowie die Titelpartien in La traviata, Lucia di Lammermoor, Norma und Maria de Rudenz. Gastengagements führten sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, ans Teatro San Carlo in Neapel, ans Teatro La Fenice in Venedig, ans Teatro Regio in Parma, ans Teatro Carlo Felice in Genua, ans Gran Teatro del Liceu in Barcelona, an die Cincinnati Opera sowie in die Boston Symphony Hall, die Carnegie Hall in New York und ins Seoul Arts Center. An der Bayerischen Staatsoper gibt sie in der Spielzeit 2025/26 ihr Hausdebüt mit der Titelpartie in Norma.
Wien/Staatsoper
Die Walküre an der Wiener Staatsoper in Spitzenbesetzung
Ring-Fans brauchen keinen speziellen Grund, um sich Richard Wagners Tetralogie oder auch nur Teile davon live anzusehen. Das Werk steht für sich, und gerade in Wien erlebt man regelmäßig Branchengrößen auf der Bühne und am Pult des Staatsopernorchesters. Zum Ausklang der Saison 2025/26 ist an der Wiener Staatsoper allerdings ein besonderes Schmankerl aufgeboten: mit Pablo Heras-Casado wurde ein neuer Ring-Dirigenten engagiert, und die Top-Stars Michael Spyres, Camilla Nylund und Michael Volle feierten in der aktuellen Walküre ihre Wiener Rollendebüts als Siegmund, Brünnhilde und Wotan. Das Publikum feierte sie alle.[image:69039]
bachtrack.com.de.kritik.walkuere
Wien/Staatsoper
Wiener Staatsoper: Ersan Mondtag ist jetzt in der Champions League – und erlebt ein Desaster (Bezahlartikel)
Bayreuth wartet auf ihn, in Wien inszeniert er Bizets „Perlenfischer“. Ausgerechnet jetzt läuft die Kunst des Opernregisseurs Ersan Mondtag aus dem Ruder. Er muss aufpassen, dass er nicht das gleiche Schicksal erleidet wie ein anderer gefeierter Jungstar.
DieWelt.de.Kultur.ersan.mondtag
27.Mai Ballettabend in der Staatsoper MANON. Meine Eindrücke zu einem Riesenerfolg
Die Neuengagements von Signora Ferri haben für Furore gesorgt. Den Anfang machte Rinaldo Venuti mit einem kraftvollem Lescaut. Als dessen Braut bezauberte Margarita Fernandes, die aus der gleichen Schule wie ihr des Grieux kommt, und bekam stürmischen Applaus. Grossartig die Protagonistin…Alice McArthur scheint als corps-Mitglied auf, sie hat wahre Solistinnenqualitaet und berührte ungemein als wandelbare Manon. Mein Hauptinteresse galt aber Antonio Casalinho, den ich aus verschiedenen Programmen im portugiesischem TV seit Jahren kenne, wo er praktisch noch als halbes Kind für Aufsehen gesorgt hat. Er ist technisch perfekt, hat genug Kraft für multiple Hebefiguren und ist seiner Manon ein guter Partner….das haben viele andere heutige Tänzer auch, er hat dazu noch Charisma und eine gute, sehr musikalische Körpersprache. Sicher wird er in Wien zu einem Publikumsliebling werden, das Zeug zu einer Weltkarriere hätte er…glaube ich…
alcindo,, der normalerweise nicht über Ballettabende berichtet
SOFIA: DAS RHEINGOLD und DIE WALKÜRE am 26. und 27. Mai 2026
Sehenswerter „Ring“
Die Rheintöchter. Foto: Klaus Billand
Das III. Wagner-Festival an der Nationaloper Sofia begann mit dem „Rheingold“ als Vorabend zur 2. „Ring“-Inszenierung von Prof. Plamen Kartaloff innerhalb von nur 13 Jahren (!) in diesem „Bayreuth des Balkans“. Das kann man in der Tat einmal so nennen, denn Kartaloff hat bisher immerhin neun Werke des Bayreuther Kanons von zehn in Szene gesetzt, seit 2010. Und er kann diese neun Werke mit kürzester Vorlaufzeit bei Belieben spielen. Das sollte in der Opernwelt inkl. Bayreuth einzigartig sein.
Zum Bericht von Klaus Billand
Video-Podcast
Tiroler Landestheater Innsbruck: OREST. Samstag Uraufführung | Oper von Georg Friedrich Händel in einer musikalischen Überschreibung von Albrecht Ziepert
Georg A. Bochnov (Orest), Anastasia Lerman (Iphigenie). Copyright: Leon Arevalo
Der Namensgeber der Oper ist aus der griechischen Mythologie bekannt. Der Muttermörder Orest (Georg A. Bochow), der den Auftrag des Gottes Apollon ausgeführt hat, leidet unter seiner Schuld und kommt auf der Suche nach Erlösung nach Tauris. Thoas, dem Herrscher der Insel Tauris, wurde vom Orakel verkündet, dass er von einem Unbekannten namens Orest den Tod erwarten darf. Vorsorglich hat er deshalb befohlen, alle Fremden zu töten. Und eben diese Aufgabe muss Priesterin Iphigenie (Anastasia Lerman) ausüben. Was Thoas nicht weiß: Sie ist Orests totgeglaubte Schwester, einst von ihrem Vater Agamemnon für günstigen Fahrtwind geopfert, doch von der Göttin Artemis gerettet. Inmitten dieses archaischen Albtraums begegnen sich die Geschwister, ohne sich zu erkennen – bis zum dramatischen Showdown.–
Mehr darüber in den „Infos des Tages
Uraufführung Samstag, 30.5.26 19.30 Uhr, Kammerspiele
(Dauer ca. 1 h 40, keine Pause)
6.6.26 / 19.30 Uhr, 12.6.26 / 20.00 Uhr, 13.6.26 / 19.30 Uhr, 21.6.26 / 19.30 Uhr, 24.6.26 / 20.00 Uhr, 26.6.26 / 20.00 Uhr, 28.6.26 / 19.30 Uhr, 4.7.26 / 19.30 Uhr, 9.7.26 / 20.00 Uhr
Alban Bergs „Wozzeck“ im Opernhaus Düsseldorf
Bo Skovhus (Wozzeck). FOTO: Karl Forster
Ein Wiedersehen mit Stefan Herheims gefeierter Inszenierung von Alban Bergs Oper „Wozzeck“ gibt es ab Sonntag, 7. Juni, 18.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf. Es wird zugleich ein Wiedersehen und -hören mit mehreren der bei der Premiere in der Spielzeit 2017/18 bejubelten Protagonistinnen und Protagonisten – allen voran der dänische Star-Bariton Bo Skovhus, der für die Titelpartie erneut in Düsseldorf zu Gast ist. Sarah Ferede gibt ihr Debüt als Marie, Cornel Frey debütiert in der Rolle des Hauptmanns und Corby Welch kehrt als Tambourmajor auf die Düsseldorfer Bühne zurück. Gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Opernensembles, jungen Sänger*innen aus der Akademie für Chor und Musiktheater und den Düsseldorfer Symphonikern bringen sie Alban Bergs expressionistisches Musikdrama zum Leuchten. Die musikalische Leitung übernimmt Roland Kluttig…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Salzburg/ Pfingstfestspiele
Salzburgs „Il viaggio a Reims“ amüsiert mich köstlich
Die Party endet in Salzburg nicht auf der Bühne. Sie erfasst das gesamte Haus. Alle Stimmen sind mit einer Lockerheit und Elastizität ausgestattet, die die extremen musikalischen Wendungen Rossinis Komposition mühelos bewältigen. Der Spielwitz ist groß. Die Sängerinnen und Sänger lassen es aussehen und -hören als wäre es ganz leicht.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Hamburg/ Elbphilharmonie: Wagner-Experiment: Nagano legt die „Götterdämmerung“ auf die Rheingold-Waage. Zurück zum Ring
Hamburg. Ex-Generalmusikdirektor Kent Nagano kehrte mit einer „historisch informierten“ „Götterdämmerung“ in die Hamburger Elbphilharmonie zurück.
HamburgerAbendblatt.de
Paris
Die Pariser Oper verkauft Ende Mai mehr als 5.000 Bühnenkostüme.
Es ist ein seltener Verkauf, der Bühnen- und Stoffliebhaber begeistern dürfte. Vom 29. bis 31. Mai 2026 bietet die Opéra National de Paris mehr als 5.000 Kostüme und Accessoires aus ihren lyrischen und choreografischen Produktionen im Rahmen einer außergewöhnlichen Verkaufsaktion im Opéra Bastille an – Anmeldungen waren am Donnerstag, den 21. Mai 2026 möglich.
sortira.paris.com.waszutun
Wiener Volksopernfreunde: Mag. Dr. Oliver Thomandl gestorben. Gedächtnismatinee am 14. Juni
Wieder einmal eine Konzertankündigung, diesmal leider aus einem traurigen Anlass. Vor fünf Wochen starb Dr. Oliver Thomandl im Alter von 59 Jahren völlig unerwartet. Er war Präsident der Wiener Volksopernfreunde und Chefredakteur der Vereinszeitschrift „Souffleur“. Aus diesem Anlass findet am 14. Juni dieses Konzert an, Eintritt frei!
Sprechtheater
Wien/ Burgtheater: Ur-Lesung von Jelineks neuestem Text „Unter Tieren“ enthüllt den Unwert des Geldes
Regisseur Nicolas Stemann lud im Burgtheater zur Vorabbesichtigung des Mammuttextes. Ein gelungenes, vielstündiges Elfriede-Jelinek-Experiment DerStandard.at.story.jelinek
Jelineks „Unter Tieren“: Erfolgreiche Urlesung an der Burg
salzburgerNachrichten.at.untertieren
Wien/ Volkstheater: Volkstheater Bezirke: Die tragische Geschichte von Chopins Trauermarsch
Claudia Kottal ist zurück auf der Bühne. Für das Volkstheater spielt sie derzeit „Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2“. Noch bis 20. Juni tourt sie mit der Festwochen-Koproduktion durch Wiens Bezirke. Ein Gespräch über große Gesten, feine Nuancen und Chopins Herz.
https://www.krone.at/4155870
Salzburg: Kleines Theater Salzburg: „Treten Sie näher“
Es gehört schon einige künstlerische Dreistigkeit dazu, sich als einzelner Schauspieler allen Rollen eines Jahrhundertwerks wie Büchners genialem Dramenfragment Woyzeck zu stellen. Und um es gleich vorwegzunehmen: Das Experiment, angesiedelt im Zirkusmilieu, gelingt.
DrehpunktKultur.at.treten.sie.naeher
Medien ORF. Thurnher: Neue Sparpläne rütteln an „Grundfesten“ des ORF
80 bis 90 Millionen Euro weniger pro Jahr werde das Publikum spüren. Lederer: „Müssen unseren Beitrag leisten.“ ORF III-Betriebsversammlung fordert raschen Prüfungsabschluss zu Schöber. ORF-Chefin Ingrid Thurnher ist angesichts von Sparplänen, die für den ORF gewälzt werden, alarmiert. Kolportiert werde, dass zusätzlich zum gegenwärtig zu stemmenden Sparpaket ein weiteres in Höhe von 80 bis 90 Millionen Euro pro Jahr auf das Medienhaus zukomme. „Das ist in einer Dimension und Kurzfristigkeit, die an den Grundfesten rüttelt“, warnte sie am Dienstagabend im ORF-Zentrum bei einer Veranstaltung zur Ehrung der Journalistinnen und Journalisten des Jahres.
Kurier.at.neue.sparplaene
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Russische Bedrohung: Nun schlüpft auch Norwegen unter Frankreichs nuklearen Schutzschirm: Der französische Präsident Emmanuel Macron bindet das skandinavische Land in seine neue Nukleardoktrin ein. Hinter dem Schritt stehen auch Zweifel am Beistandsversprechen der USA.
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Die Bluttat von Winterthur zeigt: Die Schweiz ist kein Sonderfall. Islamismus ist auch hierzulande eine tödliche Gefahr: Viele glaubten, die Schweiz sei gefeit gegen barbarische Messerattacken wie in den Nachbarländern Deutschland oder Frankreich. Der Terrorakt von Winterthur beweist das Gegenteil.
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Ursula von der Leyen lässt keine Krise vorübergehen, ohne ihre Macht zu vergrössern: Sie hat weder das Charisma einer «Eisernen Lady», noch ist sie eine Mutterfigur wie Merkel. Dennoch baut die Kommissionspräsidentin ihre Macht im EU-Apparat zielstrebig aus.
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Mit einer Armee von Spionen will China den Krieg gegen Taiwan gewinnen: Sie haben die Streitkräfte, Parteien und Medien infiltriert. Ziel ist es, Chaos zu schüren und Angst zu verbreiten, bevor ein Schuss fällt. Taiwan sei das Testlabor für eine Unterwanderung, die auch dem Westen drohe, mahnt ein taiwanischer Politiker.
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Die Frauen mischen kräftig mit: «Romeo und Julia» mit neuen Akzenten am Opernhaus Zürich: Zürichs Ballettchefin Cathy Marston hat für ihre Version des berühmten Prokofjew-Balletts ein wenig an den «Stellschrauben des Stücks» gedreht, wie sie sagt. Das Ergebnis ist abwechselnd erhellend und irritierend.
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Jurist Peter Nobel ist tot: Meister der Menschenkunde: Vom Jungsozialisten zum Anwalt der Finanzindustrie: Zum Tod des grossen Geschichtenerzählers, Geniessers und Freundes Dürrenmatts, Peter Nobel.
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Unter neuem Namen heiratete er seine Frau noch einmal: Metamorphose eines Nazis: Wie widersprüchlich und grotesk die Karrieren glühender Nationalsozialisten in der Bundesrepublik sein konnten, zeigt der Fall des SS-Intellektuellen Hans Ernst Schneider, der als Hans Schwerte zum gefeierten Germanisten und Vorzeigedemokraten mutierte.
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Metallica im Letzigrund: Die Apokalypse ist auch ein Volksfest: Vor 45 Jahren gegründet, hat Metallica das Genre des Thrash-Metal wesentlich mitgeprägt. Heute wirkt ihre Musik noch immer monumental, aber fast etwas harmlos.
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Eine Leihgabe in der Fondation Beyeler gehörte einst einem jüdischen Kunstsammler. Ist es Raubkunst?: Ein schwerwiegender Verdacht zum Ende der grossen Basler Cézanne-Ausstellung: «La montagne Sainte-Victoire» könnte NS-Raubkunst sein. Durch das Bekanntwerden des Falls erleidet das Werk eine erhebliche Wertverminderung.
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Die herausragende Serie «Etty» nähert sich der Shoah über die Gegenwart an: Die Arte-Produktion erzählt das Leben der jüdischen Schriftstellerin Etty Hillesum in einem heutigen Setting. Der Regisseur Hagai Levi verzichtet auf historische Folklore – und zeigt gerade dadurch, wie dünn der Firnis der Zivilisation ist.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik Österreich: Postenschacher: Verurteilte Beamte saßen in zwölf Kommissionen
Wenn“s brenzlich wird, dann sind Ministerinnen und Minister auf einmal nicht mehr sehr gesprächig. Unter dem Titel „Verdacht eines systematischen ÖVP-Postenschachers“ haben die Grünen in Folge des Prozesses gegen Ex-ÖVP-Klubchef August Wöginger alle Postenbesetzungen der letzten fünf Jahre abgefragt. Die Antworten: „• Die meisten Ministerien antworten nur teilweise, berufen sich auf vorherige Anfragen und liefern nur unvollständige Zahlen und Angaben“, ärgert sich die grüne Vizeklubobfrau Sigrid Maurer. Und doch haben die Grünen ein kleines Bömbchen freigelegt. Wöginger ist nur eine Marionette. Denn zusammen mit Wöginger wurden wegen des flagranten Postenschachers im Finanzministerium – nicht rechtskräftig – auch zwei ÖVP-nahe Beamte verurteilt, die die Manipulation der Postenbesetzungskommission zugunsten des oö. ÖVP-Bürgermeisters einigermaßen robust durchgezogen haben. Und: Just diese beiden waren zwölf Mal in Kommissionen für die Besetzung von Leitungsfunktionen im Bereich des BMF tätig, teilweise sogar gemeinsam.
oe24.at.postenschacher
Tiere
Betrunkene Tiere? Warum sich Rehe, Elefanten und Vögel an der Natur berauschen
Ein taumelndes Reh in Frankreich wirft eine faszinierende Frage auf: Können Wildtiere betrunken werden? Tatsächlich konsumieren viele Arten vergorene Früchte, alkoholhaltigen Nektar oder halluzinogene Pilze — meist zufällig, manchmal vielleicht sogar gezielt.
nationalbiographie.tiere
Sommerhitze. Cool bleiben ohne Lärm: Diese 3 Ventilatoren überzeugen im Sommer
Der Sommer wird heiß – und genau jetzt gibt es auf Amazon echte Top-Angebote für alle, die endlich wieder angenehm schlafen, arbeiten oder entspannen wollen. Ob leiser Turmventilator fürs Schlafzimmer, moderner Premium-Lüfter oder Standventilator mit Wasserkühlung: Diese drei Modelle gehören aktuell zu den beliebtesten Ventilatoren überhaupt.
oe24.at.ventilatoren
Österreich: „Frauen müssen folgen“
Versuchte Vergewaltigung: Keine Haft für Afghanen.Eine 16-Jährige trennte sich in Wien, nachdem ihr 17-jähriger Freund sie betrogen hatte. Dann begann für die Schülerin in Wien ein Martyrium. Der Bursche landete vor Gericht und hat dort eine Erklärung für sein frauenverachtendes Weltbild parat.
https://www.krone.at/4157974
Österreich
Supermarkt-Mitarbeiter. Mit 10.000 Flaschen: 3.500 Euro Pfandbetrug
Ein Ex-Supermarkt-Angestellter in Österreich erschlich sich mit Pfandbon-Tricks 3.500 Euro. Jetzt kommt er mit gemeinnütziger Arbeit davon.
Heute.at.pfandflaschenbetrug
Wie das gelaufen ist, weiß ich nicht. Anscheinend ist der findige Mann nicht einmal seinen Job los, denn das Urteil riecht nach Diversion. Dass die Zeit teurer und somit schlechter geworden ist, merkt man daran, dass immer mehr Leute in Mistkübeln nach Pfandflaschen suchen. Das ist ein völlig legaler Weg , wenngleich mühsam!
Die Bewerbungsfrist für den Job als ORF-Generaldirektor ist heute in der Nacht abgelaufen. Beworben haben sich neben den üblichen Verdächtigen auch Überraschungskandidatinnen und Kandidaten. Nicht beworben hat sich die derzeitigen Interimschefin Ingrid Thurnher – obwohl sie gute Chancen gehabt hätte. Dafür spreche ich ihr meine Hochachtung aus. Zwei Kandidaten haben im Vorfeld angekündigt, sich nur dann zu bewerben, wenn sie nach Absprachen mit Stiftungsräten sicher sein können, dass das Votum auf sie fällt. Zumindest einer hat sich da kräftig geschnitten!Die Spannung bleibt also bis Wahl mitte Juni spannend!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

