
Wien: Meisterklasse Giacomo Aragall (4. -9-5. 2026)
Anbei dazu der Flyer mit den Daten.
Allerdings gibt es dazu eine Änderung: Am Freitag, 8.5.2026 ist der Beginn erst um 16:00 Uhr, da vorher das Begräbnis von Frau Diana Kienast stattfindet.
Elisabeth Jelinek
Meisterklasse KS Aragall
E-Mail: jelinek.elisabeth@a1.net
Tel. +43 676 53 60 502
Feuilleton: Zum 90. Geburtstag des Maestros

Zubin Mehta: Ein Leben für die Musik und interkulturelle Verständigung. Zubin Mehta wurde am 29. April 1936 im indischen Bombay (heute Mumbai) in eine Parsi-Familie geboren, die der zoroastrischen Religion angehört. Die Parsen sind eine kleine ethnische und religiöse Minderheit in Indien. Die zoroastrischen Werte durchziehen Mehtas gesamtes Schaffen, sei es in seiner Interpretation von Musik oder in seinem Engagement für Völkerverständigung.
swr.de.kultur.musik
Linz: Peter Konwitschnys Katja Kabanowa-Inszenierung wird in Linz wieder auf die Bühne gestellt

Bei der Premierenfeier in Linz: Karin Waltenberger, Peter Konwitschny, Cariana Tyberg-Madsen und Matjaz Stopinsek. Foto: Petra und Helmut Huber
Linz‘: „Katja Kabanowa“ in Linz: Höllisches Schwiegermonster, himmlische Liebe
Leoš Janáčeks Oper wird am Landestheater von Peter Konwitschny und Markus Poschner meisterhaft umgesetzt. Die Hölle, das sind die anderen, heißt es bei Sartre. Wenn die anderen zum trauten Kreis der Familie gehören, wird die Lage noch höllischer. So wie für Katja Kabanowa. Die junge Frau wird von der dominanten Erzeugerin ihres Ehemanns Tichon (glaubhaft gestresst: Christian Drescher) kontrolliert, verspottet und gedemütigt. Das eingespielte Doppel aus Schwiegermonster und Muttersöhnchen kennt die Liebe nicht. Himmel, hilf!
DerStandard.at.story.katjakabanowa
Eine Oper über Liebe, Schuld und Selbstaufgabe (Bezahlartikel)
Zwischen Moral und Verlangen: Leoš Janáčeks „Katja Kabanowa“ ist eine hochemotionale Oper über eine Frau, die in einer lieblosen Welt keinen Ausweg findet. Im Linzer Musiktheater kam das Werk mit beklemmender Aktualität unter der musikalischen Leitung Markus Poschners zur Premiere.
https://www.krone.at/4121087
Linz: Katja muss sterben, aber die Hutverkäuferin kriegt ihren Prinzen (Bezahlartikel)
Bei Peter Konwitschny endet „Katja Kabanowa“ mit dem Tod durch Kirche und Gesellschaft, nur in der Operette „Heute Nacht, Fräulein“ wird die Welt besser.
DiePresse.com.katja.muss.sterben
Markus Poschner geht in sein klingendes „Finale“
Ab Herbst beginnt das „Grande Finale“: Markus Poschner, Chefdirigent des Bruckner Orchesters, geht in seine zehnte – und letzte – Saison in Linz. Rund um das „Herzschlagader“-Abo hat er eine außergewöhnliche Saison programmiert – mit einem Beethoven-Zyklus, einer Europa-Tournee und einem „Häfn-Konzert“.
https://www.krone.at/4120994
Österreichische Gesellschaft für Musik: Einführungsvortrag zu „Stiffelio“ am 6. Mai 2026 (Stiffelio“ im Musiktheater an der Wien)

Mittwoch, 6. Mai, 18:00 Uhr EINFÜHRUNGSVORTRAG
Michele Calella
(Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien)
„Transformation eines Misserfolgs: Verdis ´Stiffelio´.“
Zur Premiere im Theater an der Wien am 13. Mai 2026.
Mit Bild- und Tonbeispielen.
Hanuschgasse 3, 1010 Wien, 2. Hof, Stiege 4, 4. Stock
Achtung! Lift: Stiege 4, links in der Einfahrt! EINTRITT FREI
Bayerische Staatsoper Umbesetzungsmeldungen
Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren:
LE NOZZE DI FIGARO
In den Vorstellungen von Le nozze di Figaro am 16., 20. und 24. Mai 2026 übernimmt Luca Micheletti die Titelpartie anstelle von Riccardo Fassi.
MACBETH
In den Vorstellungen von Macbeth am 2. und 5. Juli 2026 übernimmt Paweł Horodyski die Partie der 1. Erscheinung anstelle von Bruno Khouri.
NORMA
In den Vorstellungen von Norma am 17. und 20. Juli 2026 übernimmt Aebh Kelly die Partie der Clotilde anstelle von Meg Brilleslyper.

Luca Micheletti. Foto: Bayerische Staatsoper
Luca Micheletti
Der italienische Bariton Luca Micheletti, geboren in Brescia, studierte parallel zu seiner Bühnentätigkeit Literatur- und Theaterwissenschaft in Mailand und Venedig und promovierte in italienischer Literatur an La Sapienza Università in Rom. Engagements führten ihn an zahlreiche Opernhäuser, wie das Teatro alla Scala in Mailand, das Teatro Lirico di Cagliari, die Opera di Roma, die Arena di Verona, das Teatro Regio di Parma, das Ravenna Festival sowie das Sydney Opera House, das Tokyo Bunka Kaikan und die Metropolitan Opera. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Figaro (Le nozze di Figaro), Jago (Otello), Ford (Falstaff), Giorgio Germont (La traviata), Conte di Luna (Il trovatore), Guy de Montfort (Les Vêpres siciliennes) sowie die Titelpartien in Don Giovanni, Macbeth und Rigoletto. Darüber hinaus tritt er auch als Opern- und Theaterregisseur in Erscheinung, zuletzt mit der Inszenierung L’ultimo viaggio di Sindbad von Silvia Colasanti an der Opera di Roma und Ajax von Sophokles in Syracus. Mit der Partie des Figaro gibt er nun sein Hausdebüt an der Bayerischen Staatsoper.
ZU DEN VORSTELLUNGEN
Budapest / Hungarian State Opera: 25.4.2026: „SWANLAKE“. – bejubelte Wiederaufnahme eines berühmten Ballettklassikers

Dämonisch: Mikalai Radziush als Zauberer Rothbart (© Hungarian State Opera / Valter Berecz)
Nach einer kurzen Pause von zwei Jahren kehrt der beliebte Ballettklassiker „Schwanensee“ – im ungarischen „A Hattyúk Tava“ genannt – mit einer glanzvollen Wiederaufnahme zurück auf die Bühne der Ungarischen Staatsoper. War diesem Ballett zur Komposition von Pjotr I. Tschaikovskys damals bei der Welturaufführung in Moskau kein Erfolg beschieden, so feiert die Geschichte um die in einen Schwan verzauberte Prinzessin seit der St. Petersburger Fassung von Marius Petipa und Lew Ivanov von 1877 weltweit Triumphe. Während in Wien die Version von Rudolf Nurejew gezeigt wird, die er für das Wiener Staatsballett 1964 kreiert hat, tanzt das ungarische Nationalballett in Budapest die Choreografie von Rudi van Dantzig, die er gemeinsam mit Toer van Schayk 1988 für das Niederländische Nationalballett geschaffen hat. Rudi van Dantzig erachtete den psychologischen Fokus als wesentlich an und stellt die Emotionen der Hauptpersonen ins Zentrum. Um dies entsprechend hervorzuheben, setzt er zugleich spezifische Akzente sowohl in der Handlung als auch in der Choreografie. So gibt es im 1. Akt ein Überraschungsfest zu Siegfrieds 18. Geburtstag, das sein Freund Alexander unter Einbeziehung der Dorfleute organisiert und im 3. Akt ist nicht nur das Divertissement der internationalen Gäste ausführlicher und umfassender, es tritt Odile zunächst auch mit sechs maskierten Galanen auf. Siegfried lässt sich von der schönen Odile umgarnen und erkennt zu spät den folgenschweren Irrtum der Verwechslung. Im 4. Akt verzeiht Odette zwar ihrem Siegfried, er ertrinkt dennoch in den Fluten des Schwanensees. Seine Leiche wird von Alexander, dem Freund des Prinzen, geborgen, der ihn gesucht hat…
Zum Bericht von Ira Werbowsky
Budapest profitiert nachhaltig vom Wiener Schläpfer-Debakel! Die „Ballett-Touristik“ reißt nicht so schnell ab. Eine verlorene „Kundschaft“ holt man nicht so rasch zurück, das sollte auch der kaufmännisch nicht unbegabte Wiener Operndirektor wissen, besser gesagt gewusst haben, bevor er den Wienern Schläpfer zugemutet hat!
Berlin/ Staatsoper: Symphoniekonzert VII mit Christian Thielemann und Igor Levit

Christian Thielemann. Foto: Stephan Rabold
Anhang Symphoniekonzert VII
Hans Pfitzner komponierte neben großen Opern auch umfangreiche Orchesterwerke, darunter ein viersätziges Klavierkonzert von 1922 in spätromantischer Tradition à la Brahms und Reger. Als musikalischer Visionär gilt dagegen Franz Liszt, der mit seinen Symphonischen Dichtungen Mitte des 19. Jahrhunderts eine neue Gattung prägte. Drei seiner Werke zeigen eindrucksvoll deren stilistische Vielfalt.
In Tannhäuser schildert Richard Wagner hingegen den unlösbaren Konflikt des Minnesängers zwischen sinnlicher und geistiger Liebe, der an gesellschaftlichen Konventionen und persönlicher Radikalität scheitert und schließlich im Tod endet.
Besetzung
Dirigent Christian Thielemann
Klavier Igor Levit
Orchester Staatskapelle Berlin
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Wien / Gesellschaft für Musik: 100 Jahre „Die Zirkusprinzessin“ – kontra ESC . 27.4.2026
100 Jahre ist es her, dass „Die Zirkusprinzessin“ in der Reihe der Erfolgsoperetten des Emmerich Kálmán im Theater an der Wien uraufgeführt wurde. Von die „Süßeste aller Frauen“ ist da zu hören, von „Zwei Märchenaugen“ – und sie vermögen auch heute noch zu verführen. Ja, das war 1926, da hatte es in den Krisenjahren nach dem 1.Weltkrieg noch die Glanzzeit der Silbernen Wiener Operette gegeben. In einer Veranstaltung der Gesellschaft für Musik hat Musikregisseur Wolfgang Dosch mit seinen singenden Studierenden der Wiener Musikuniversität in diese Vergangenheit des heimischen Operettenglücks zurück geführt. Und auch nicht auf die Schicksale dieser so immens begabten Musik- und Theatergrößen während der folgenden Nazi-Gewaltherrschaft vergessen.
Wien heute, ein Jahrhundert danach? Als Highlight des Jahres wird vom ORF der Eurovision Song Contest mit einem gewaltigen Finanzaufwand in den Mittelpunkt des Kulturjahres gerückt. Auch mit 3.000 Drohnen wurden Contest-Symbolbilder vor Schloss Schönbrunn in den Nachthimmel projiziert. Doch welch himmlische Freuden könnten in den bereits vorgestellten Nummern des ESC die Herzen der Gutgläubigen in geistige Höhen erheben? Ziemlich sicher keine. Oder vielleicht doch ein rhythmisch zuckendes hin und her-Gefummel wie der eine oder andere unverständliche wie grell dröhnende Aufschrei? Für Musikkenner kann sich dieser Qualitätsunterschied in den Kompositionen für ein breites Publikum von damals (viele melodische Schönheiten) und heute (repetitive Standardfloskeln noch und noch) auch als Qual erweisen. Auch den ORF-Machern dürfte mit unserem Blaues-Auge-Boy und seinem Tanzschein kein Glücksgriff geglückt sein. Doch bitte, alle ORF- und städtischen Werbemaschinen rollen mit ganzer Wucht, jauchzen auf wie wunderbar dies alles sei – und werden wohl schließlich auch den ganzen Musikmist beiseite schaffen müssen.
Meinhard Rüdenauer
Wien/Musikverein: Musikverein: Großes Kino mit Korngold, zu viel Show für Schostakowitsch (Bezahlartikel)
Das London Symphony Orchestra unter Sir Antonio Pappano mit Holst und Schostakowitschs Fünfter sowie der brillanten Vilde Frang in Korngolds Violinkonzert.‘
DiePresse.com.musikverein
MARTINU Bohuslav – Die Sinfonien und sinfonischen Werke
taminoklassikforum
Eric Lu und sein schlussendlich bezaubernder Klavierabend (Bezahlartikel)
Der preisgekrönte Chopin-Interpret überzeugte mit – wen wundert’s – Chopin. Schubert-Impromptus schienen ihn dagegen eher aufzuhalten.‘
DiePresse.com.eric.lu
Wien/ Musikverein: Ein Dirigent, ein Orchester und eine Super-Violinistin schaffen eine Sternstunde in Wien
Endlich war wieder einmal das Violinkonzert von Erich Wolfgang Korngold zu hören; ausgezeichnet durch eine der weltbesten Geigerinnen. Und das London Symphony Orchestra unter ihrem Chef Sir Antonio Pappano bewies erneut seinen Ruf als Weltklasseorchester.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de
Gars‘
Festspielauftakt in Gars: Wie Oper und bildende Kunst auf der Burg Gars verschmelzen“
Mit einer musikalischen Vernissage im historischen Festsaal der Burg Gars ist am vergangenen Wochenende die Festspielsaison 2026 feierlich eröffnet worden. Oper, bildende Kunst und Geschichte traten dabei in einen engen Dialog und gaben einen Vorgeschmack auf den kommenden Kultursommer in der Kamptal-Metropole.
NiederoesterreichischeNachrichten.horn
Wien/ Burgtheater: Kultur-Sparkurs droht‘
Trotz Erfolgen: Dunkle Wolken über dem Burgtheater“
https://www.krone.at/4121490
Kabarett‘
Mit „Spastic Slapstik“ zur großen Kleinkunst: Andreas Vitásek wird 70
Der Wiener Kabarettist, Schauspieler und Autor feiert sein 45-jähriges Bühnenjubiläum mit neuem Solo „Wie es mir gefällt“ ab August‘
DerStandard.at.story.slapstick
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
sBenjamin Netanyahu kämpft gegen den Krebs, Korruptionsvorwürfe und eine erstarkende Opposition: Im Herbst stehen in Israel Wahlen an. Nun hat die Opposition ein Bündnis gegründet, um den langjährigen Ministerpräsidenten aus dem Amt zu jagen. Ihre Chancen stehen nicht schlecht.
Jetzt lesen
Der Schütze von Washington wird wegen versuchten Mordes an Donald Trump angeklagt: Der 31 Jahre alte Cole Tomas Allen wollte den amerikanischen Präsidenten töten. Diesen Vorwurf erhebt die Staatsanwältin in Washington. Jetzt droht ihm eine lange Gefängnisstrafe.
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Der Staatsbesuch von König Charles in Washington ist ein diplomatischer Hochseilakt: Als Trump-Vertrauter soll der Monarch die anglo-amerikanischen Beziehungen retten: Spätestens seit Premierminister Keir Starmer die Gefolgschaft im Iran-Krieg verweigert hat, ist das Verhältnis zerrüttet. Auch der Epstein-Fall verkompliziert die viertägige USA-Tour des britischen Königspaars.
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Trump kündigt an, Ufo-Akten zu veröffentlichen – und plötzlich verschwinden reihenweise hochkarätige Forscher: Eine Verkettung von mysteriösen Ereignissen beschäftigt mittlerweile auch das FBI: Was ist dran an der Theorie der «missing scientists»?
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«Die Jihadisten in Mali wissen, dass sie noch nicht fähig sind, das Land zu regieren. Aber sie denken langfristig»: Mali war am Wochenende Schauplatz einer Grossoffensive von Jihadisten. Der Sahel-Experte Ulf Laessing erklärt, weshalb auch die russischen Verbündeten Malis den Angriff nicht abwehren konnten.
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Und die Anklagebank bleibt leer: wie Gulnara Karimowa von der usbekischen Despotentochter zur Notiz in Schweizer Kriminalstatistiken wurde: Am Montag hat in Bellinzona der bisher grösste Geldwäscheprozess der Schweiz begonnen. Am Dienstag stellt das Bundesstrafgericht das Verfahren wieder ein – wegen der fehlenden Hauptangeklagten aus Usbekistan. Wer und wo ist Gulnara Karimowa?‘
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Streit um arbeitslose Grenzgänger: Wäre dies der erste Testfall für die neuen EU-Verträge?
Beim drohenden Konflikt zwischen Bern und Brüssel geht es um viel Geld. Vor allem aber eignet er sich perfekt, um die Vor- und Nachteile der neuen Bilateralen zu analysieren.‘
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Monika Stocker verhandelte mit Drogendealern und kämpfte für die Gleichberechtigung: Die langjährige National- und Zürcher Stadträtin ist am 21. April gestorben. Ihre politischen Entscheide waren für die 1990er Jahre wegweisend.
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«Die Auswahl des Künstlers war mein Fehler»: Martin Neukom bezahlt 20 000 Franken für ungeliebtes Porträt aus eigener Tasche: Der Zürcher Regierungspräsident kauft eines von drei Bildern privat. Mit den anderen dürfe der Maler Hans Witschi tun, wa er wolle.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik Österreich/ Turbulenter Budgetpoker: Wutausbruch von Marterbauer und ein beschädigter Klubchef
Hinter den Kulissen ging es bei den Budgetverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und Neos mitunter recht ruppig zu, wie Beteiligte schildern.‘
Kurier.at.budgetverhandlungen
Sport
Fußball-Weltmeisterschaft
Spieler atmen auf: FIFA beschließt neue Karten-Regel bei Fußball-WM
Bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko werden Gelbe Karten gestrichen. Natürlich nicht alle, aber zumindest jene nach dem Viertelfinale und nun offenbar auch jene nach der Gruppenphase. Das berichtet zumindest BBC.
https://www.krone.at/4122007
Das ist angesichts der fast grenzenlosen Ausweitung der Fußball-WM keine schlechte Idee! Eine „Gelbe“ fangt man sich bald ein!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

