HEUTE Stream aus der Wiener Staatsoper: Eugen Onegin
https://play.wiener-staatsoper.at/event/98520d84-4892-4832-9fb2-d39361482cf0
WIEN/ Staatsoper. DIE WALKÜRE am 25.5.2026
Henri de Toulouse-Lautrec (1864 – 1901): »Acteurs de l’Opéra de Bordeaux« (Ausschnitt), 1900. Encre brune et plume, 25,4 × 20,4 cm,1900. Paris, musée d’Orsay, conservé au département Arts graphique de musée du Louvre Foto: Thomas Prochazka
Wie schon am » Vorabend « gestand Pablo Heras-Casado Orchester und Publikum kaum einmal überwältigende Wagner-Klänge zu. Nur knapp vor Schluß, als auch diese Schlacht schon längst verloren worden war … Da entwickelte sich für einen Augenblick jener Zauber, dessentwegen man gekommen war. Den andere Maestri vom ersten Takt an entfachen können. Michael Volle, die Erwartungen erfüllend, setzte da (mit Ausnahme von Michael Spyres) eines der wenigen vokalen Glanzlichter.
Zu gleichförmig: Schon dem Vorspiel mangelte es an Emphase. Zum Beispiel der raschen dynamischen Wechsel mit den ins forte sich steigernden Quintolen, welche sofort ins piano zurückgenommen werden sollten. Zu langsam: Wieder dehnte Pablo Heras-Casado die Aufzüge; doch ohne jene Binnengliederung, welche seinerzeit der um 50 Minuten längeren Walküren-Aufführung unter Peter Schneider eignete. Zu ungenau: Wieder hörte man unsaubere Einsätze einzelner Orchestergruppen (vor allem in den ersten zwei Aufzügen). Zu … beliebig, wie sich der Walküren Stimmen zu Beginn des dritten Aufzuges nicht finden wollten.
https://dermerker.com/index.cfm?objectid=25CD1A0E-B8D1-4DD6-4E992F4B4171E349
Thomas Prochazka (dermerker.com )
Wien/ Staatsoper: 25.5.26 „Die Walküre“, Staatsoper
Pfingstmontag mit frühsommerlichen Temperaturen – und der erste „Ring“-Durchgang der laufenden Saison an der Wiener Staatsoper ist bei der „Walküre“ angekommen. Eine Reihe an Rollendebüts schürten die Neugierde ebenso wie allerhand Gerüchte: angeblich droht dem Staatsopernpublikum bald ein neuer „Ring“.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/a32walkue.htm
„Die Walküre“ in Wien: Bei Pablo Heras-Casado weht ein anderer Wind
Pablo Heras-Casado kann man eines nicht absprechen: eine deutliche Handschrift. Nachdem er „Das Rheingold“ an der Wiener Staatsoper komplett gegen den Strich gebürstet hatte, nähert sich der Spanier bei der „Walküre“ schon eher der „Normalität“ an. Normal ist bei Wagners Meisterwerk ein gewagtes Wort, aber bislang haben die letzten Ring-Dirigenten keine außergewöhnlichen Dinge aus der Partitur gelesen. Bei Heras-Casado ist das anders.
Von Jürgen Pathy
Klassik.begeistert.de
Salzburg: Der Ariadne-Bunker!
Zur „Ariadene- Absage von Elina Garanca hegt Mitarbeiter Fritz Krammer den Verdacht, dass Frau Garanca jetzt in Wien die Perlenfischer gesehen und sich nach dem BÜHNE Ersan Mondtag Interview zur Absage entschlossen hat
Der Ariadne Bunker: https://mondtag.com/de/shows/ariadne-auf-naxos
Mailwechsel zwischen Valentino Hribernig-Körber und Renate Wagner
Was die Salzburg Absage betrifft, so war mein Gedanke allerdings, ob die Absage zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht eher damit zusammenhängt, dass die Solisten dieser Tage vermutlich erste Blicke auf das Regiekonzept erhaschen und sie sich vermutlich nicht jeden Schmarren antun wird?
LG Valentino
Renate Wagner: Du hast natürlich recht. Mondtag, wohin man blickt. So was muss man sich nicht antun, wenn man die Garanca ist.
Ich denke nun, sie war klug, und ich habe ihr Unrecht getan!
Grüße, Renate
Leser Robert F. zum Thema: Alles kann nicht unkommentiert bleiben. Netrebko hat die Rolle auch nicht rechtzeitig in den Griff bekommen. Und dass Zusagen manchmal eher wie „schau ma mal“ ergehen, ist nicht so neu. Und „deppert“ schreibt man wohl richtig so!
Zitat Ende
ORF-Kultursommer 2026
Hochkarätig, vielseitig und für alle erlebbar: Österreichs Kulturschaffen von Ost bis West. Die größte Festspielbühne Österreichs hat wieder Saison! Mit rund 500 Stunden Programm rückt die ORF-Kulturflotte mit den TV-Sendern ORF 2, ORF III und 3sat, ihren Radios – allen voran Ö1 –, den Landesstudios sowie dem ORF.at-Netzwerk auch 2026 wieder das reichhaltige Kulturschaffen des Landes ins Rampenlicht und macht den heimischen Kultursommer erlebbar für alle. So präsentiert der multimediale Schwerpunkt ORF-Kultursommer 2026 im Fernsehen rund 80 TV-Übertragungen und -Bühnenproduktionen, während im Festspielsender Ö1 mehr als 140 Radioproduktionen von über 30 heimischen Festivals angeboten werden. Kulturgenuss so vielseitig wie der Geschmack des Publikums, mit garantiert exklusivem Zugang zu den besten, häufig ausverkauften Festivalhighlights zwischen Neusiedler See und Bodensee!
https://tv.orf.at/stories/kultursommer158.html
München, Bayerische Staatsoper: Premiere von DIE WALKÜRE am 25. Juni 2026
Copyright: Bayerische Staatsoper
Am Donnerstag, dem 25. Juni 2026, findet mit Richard Wagners Oper Die Walküre die sechste Premiere an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2025/26 statt. Der Regisseur Tobias Kratzer inszeniert zum dritten Mal auf der Bühne des Nationaltheaters, nachdem er mit Die Passagierin und Das Rheingold bereits das Münchner Publikum begeisterte. Im kommenden Jahr wird Tobias Kratzer den lange erwarteten Ring-Zyklus vollenden.
Die Musikalische Leitung übernimmt Vladimir Jurowski, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper. Nicholas Brownlee wird in der Partie des Wotan zu hören sein, Joachim Bäckström in der Partie des Siegmund. Miina-Liisa Värelä singt die Walküre Brünnhilde. Irene Roberts gibt ihr Rollendebüt als Sieglinde, Ain Anger wird als Hunding zu erleben sein…
Ausführlicher in den „Infos des Tages“
Berlin/ Deutsche Oper
Der RING und die „Götterdämmerung“: Warum man sich dieses 15-stündige, größenwahnsinnige Opernprojekt antut – trotz strahlendem Sonnenschein
„Götterdämmerung“ Foto: Bernd Uhlig
Mit einer wirkungsvoll düster aufgeladenen „Götterdämmerung“ endet der „Ring des Nibelungen“ an der Deutschen Oper Berlin. Während Stefan Herheims Inszenierung erneut zwischen starken Bildern und rätselhaften Ideen schwankt, tragen Sänger und Orchester den Abend zu einem überwältigenden musikalischen Finale.
Von Arthur Bertelsmann
Klassik-begeistert.de
Hamburg/ Elbphilharmonie
Wagners Götterdämmerung „in historisch informierter Aufführungspraxis“ hinterlässt in der Elphi einen zwiespältigen Eindruck
Ein Projekt der Dresdner Musikfestspiele zur historisch informierten Aufführungspraxis. Dem wohl intendierten Stil des schönen Singens kamen vor allem die Rheintöchter Ania Vegri, Ida Aldrian und Eva Vogel sowie der Bariton Johannes Kammler als Gunther nach. Young Woo Kim (Siegfried) und Åsa Jäger (Brünnhilde) verließen sich dagegen zu sehr auf ihre außerordentliche Schallkraft.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de
MESSA DA REQUIEM – Überirdische Klänge und Stimmen. Wiener Musikverein. 25.05.2026
Foto: Lukas Link
Die Sächsische Staatskapelle Dresden ist mit ihrem Chefdirigenten, Daniele Gatti, aktuell mit Giuseppe Verdis Messa da Requiem auf Tournee durch eine Reihe von europäischen Musikmetropolen und machte nach Barcelona und Madrid nun auch Halt in Wien. Verdis Requiem hat sich rasch zu einem der ganz großen Werke im vokal-konzertanten Repertoire entwickelt, welches neben Mozarts Requiem sicher zu den meistaufgeführten Werken seines Genres gehört. Im Großen Saal des Wiener Musikvereins kam es nun zu einer hochklassigen Wiedergabe mit ebensolchen Solisten und dem ebenfalls sehr gut disponierten Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.
Zum Bericht von Lukas Link
Salzburg: Glanz und Elend à la Bartoli
Zwischen funkelndem Rossini, poetischem Monteverdi und einer erschreckend missglückten Gala schwankt Salzburgs Reise-Motto zwischen Höhenflug und Bruchlandung – ausgerechnet im Jubiläumsjahr der künstlerischen Leiterin. Cecilia Bartoli, Mezzosopranistin, Weltstar und Publikumsliebling, feiert am vierten Juni ihren 60. Geburtstag. Neben ihren CDs und Auftritten ist sie seit einigen Jahren künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele – und natürlich steht sie hier auch selbst auf der Bühne. Thema der diesjährigen Festspiel-Ausgabe war das Reisen. Es gab eine Barrie Kosky-Neuinszenierung von Rossinis Il viaggio a Reims, das aufgewärmte John Neumeier-Ballett Die kleine Meerjungfrau, Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria und eine Geburtstagsgala zu Leben und Musik von »La Bartoli«. Beginnen wir mit der schlechten Nachricht. Die Gala-Revue Ciao bella, ciao am Sonntag war soundtechnisch und auch sonst von einer so miserablen Qualität, dass manch einer anschließend laut darüber nachdachte, sein Eintrittsgeld zurückzuverlangen.
https://backstageclassical.com/glanz-und-elend-a-la-bartoli/
Salzburg feiert Cecilia Bartoli mit einer Zeitreise als Show (Bezahlartikel)
Unter dem Titel „Ciao, bella ciao“ war ein sehr persönliches Galakonzert mit der famosen Sängerin zu erleben.
Kurier.at.kultur.kritik.bartoligala
Puccinis »Tosca« am Theater Lübeck
Lübeck, 27/05/26. Der renommierte Regisseur Dietrich W. Hilsdorf bringt den Opern-Psychothriller »Tosca« am 13/06 auf die Bühne des Großen Hauses.
Für das Dirigat zeichnet Opern- und Generalmusikdirektor Stefan Vladar verantwortlich.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Wien: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe WISE – Musikfreunde! Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung des CRO-ArT Festivals 2026 ein:
ZWISCHEN HERKUNFT UND ZUKUNFT. CRO-ArT Festival 2026 · Eröffnungskonzert
📅 29. Mai 2026
📍 Bank Austria Salon im Alten Rathaus, Wien
🕢 19:30 Uhr
Das Eröffnungskonzert des 7. CRO-ArT Festivals für Neue Musik und Kunst Wien widmet sich den Spannungen zwischen kultureller Herkunft und künstlerischer Zukunft.
Mit Boris Papandopulo (120), Friedrich Cerha (100) und Tomislav Uhlik (70) begegnen sich drei Generationen europäischer Musikgeschichte — zwischen Verwurzelung, Transformation und Erneuerung.
CIPRA Quartet Vienna
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Los Angeles: Harding für Dudamel in LA
Der britische Dirigent Daniel Harding wird neuer Musikdirektor des Los Angeles Philharmonic. Wie das Orchester mitteilte, übernimmt der 50-Jährige zur Saison 2027/28 die Nachfolge des Venezolaners Gustavo Dudamel, der im Herbst als Musik- und Chefdirigent zu den New Yorker Philharmonikern wechselt.
https://backstageclassical.com/harding-fuer-dudamel-in-la/
Feuilleton
Gute Nachrichten der Klassikwelt: Es war nicht alles schlecht!
Orchester müssen dichtmachen oder werden fusioniert, Frauen und Minderheiten bekommen immer noch zu wenig Raum auf der Bühne, die Kulturetats schrumpfen unentwegt. In der klassischen Musik mangelt es nicht an schlechten Nachrichten. Zur Abwechslung sollen hier die Good News aus dem Jahr 2025 im Fokus stehen.
BR-Klassik.de.nur.gute.nachrichten
Unterm Strich: Georg Friedrich Händel als Playmobil: Klassik zum Anfassen
Nach Richard Wagner gibt es nun Georg Friedrich Händel als Playmobil-Figur – mit Frack, Perücke, Notenblatt und Feder. Statt Blumen soll sie bei den Händel-Festspielen Halle als Geschenk dienen und Klassik greifbar machen.
BR.Klassik.de.news
Tonträger: Neu aufgenommen: Lullys Barockoper „Proserpine“ jetzt als Album
NDR.de.Kultur.proserpine
Bücher: Fünf Fragen an Bayreuth
Wagner-Experte Stephan Mösch hat ein neues Buch über die Geschichte der Bayreuther Festspiele vorgelegt. Hier antwortet er auf fünf Fragen über Vergangenheit und Zukunft der Wagner-Festspiele.
https://backstageclassical.com/fuenf-fragen-an-bayreuth/
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Russland droht mit Eskalation und ruft zur Evakuation ausländischer Botschaften in Kiew auf: Nach dem schwersten Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt seit Jahren kündigt Moskau an, systematisch die dortigen «Entscheidungszentren» ins Visier zu nehmen. Mit der Drohung maskiert der Kreml die Tatsache, dass Russlands Truppen an der Front feststecken.
Jetzt lesen
Immobilienbesitz nur mit russischem Pass: Russland betreibt in den besetzten Gebieten eine systematische Enteignungspolitik: Moskau treibt die Russifizierung der besetzten Gebiete voran. Eigentümer von Liegenschaften haben nur noch bis zum 1. Juli Zeit, ihren Besitz anerkennen zu lassen. Für viele geflohene Ukrainer ist das faktisch unmöglich.
Jetzt lesen
Ein Orban-Verbündeter wird Ministerpräsident in Slowenien: Wer ist Janez Jansa?: Der 67-jährige Politikveteran ist eine umstrittene Figur. Seit seiner ersten Amtszeit wird ihm vorgeworfen, autokratisch zu handeln und die Pressefreiheit zu untergraben. Doch Jansa ist auch ein klarer Kritiker Russlands.
Jetzt lesen
Trump bootet in Texas einen angeblich illoyalen Parteifreund aus – und die Demokraten sind die lachenden Dritten: Der langjährige Senator John Cornyn erleidet eine deftige Niederlage gegen den umstrittenen Justizminister von Texas, Ken Paxton. Das ist Donald Trump zuzuschreiben – der die Vorwahl der Republikaner für den Senat auf den Kopf gestellt hat.
Jetzt lesen
Im Westen sind asiatische Studenten immer weniger willkommen. Also gehen sie nach Malaysia: Länder wie die USA und Grossbritannien verschärfen ihre Visa-Regeln. Davon profitieren neue, unerwartete Universitätszentren: zum Beispiel Malaysia.
Jetzt lesen
13 Jahre Haft für die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette: Das Landgericht im niedersächsischen Verden hat die 67-Jährige wegen bewaffneter Raubüberfälle verurteilt.
Jetzt lesen
«Keine Lust, mit Leuten zu arbeiten, die mich als Kryptofaschisten bezeichnen» – der Streit um Vincent Bollorés Einfluss auf die Filmszene eskaliert: Juliette Binoche und andere Filmschaffende haben vor dem Festival eine Petition gegen den rechten Medienunternehmer lanciert. Der droht mit Geldentzug. Nun schalten sich Politiker und die staatliche Medienaufsicht ein.
Jetzt lesen
Dok-Film zur Corona-Krise: Haben Mitglieder der Covid-Task-Force einen kritischen Forscher gemobbt und hinausgeekelt?: Während der Pandemie eskalierte an der Universität Bern ein Streit unter Wissenschaftern. Nun erhebt ein Epidemiologe in einem Dok-Film schwere Vorwürfe.
Jetzt lesen
Kind eines Massenmörders: Rika Matsumoto wurde von der japanischen Gesellschaft zur Ausgestossenen gemacht: Die Tochter des Aum-Sektenführers ist eine Überlebende der Todesstrafe: Am japanischen Filmfestival Ginmaku in Zürich gibt ihr ein Dokumentarfilm eine Stimme.
Jetzt lesen
Seyran Ateş will den Islam von innen verändern. Der Preis dafür sind Morddrohungen und ein Leben im Ausnahmezustand: Als Jurastudentin wurde Seyran Ateş Opfer eines Anschlags. Heute ist sie Anwältin und Imamin und steht unter permanentem Personenschutz. Ein Besuch an dem einzigen Ort, an dem sie sich sicher fühlt: in ihrer Wohnung in Berlin.
Jetzt lesen
Den neuen «Star Wars»-Film kann nicht einmal Martin Scorsese mit vier Armen retten: Die Macht ist längst nicht mehr mit der Reihe: «The Mandalorian and Grogu» ist ein einfallsloses, infantiles Debakel.
Jetzt lesen
Olivia Dean: Die Sängerin macht aus dem Soul ein reines Vergnügen: Mit eingängigen Songs und einer herzerwärmenden Stimme hat die britische Diva in kurzer Zeit das europäische und das amerikanische Publikum erobert. Am Konzert im Zürcher Hallenstadion liess sie überdies ihren Charme spielen.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik. St.Pölten/ NÖ: Wirbel in St. Pölten. Grüne im Rathaus: Teure Posten statt Sparkurs
Erfahrung im Regieren haben die St. Pöltner Grünen ja noch nicht. Aber eines haben sie als Koalitionspartner der Sozialdemokraten im Rathaus der Landeshauptstadt offenbar recht rasch gelernt: Wie man tief in den Steuergeldtopf greift. „Neues Amt „erfunden“ Zur Erinnerung: Nachdem die SPÖ bei der Gemeinderatswahl die Absolute in der Landeshauptstadt eingebüßt hatte, dienten sich die Grünen als Mehrheitsbeschaffer an. In den Koalitionsverhandlungen verzichtete deren Spitzenkandidat Walter Heimerl-Lesnik zugunsten der Roten auf den Posten des Vizebürgermeisters, für ihn wurde stattdessen ein neues Amt geschaffen: der Ständige Stellvertreter des Bürgermeisters. Ein Titel mit Mitteln – Heimerl-Lesnik kassiert dafür zusätzlich rund 4000 Euro zu seinem Stadtratsgehalt.
‚KronenZeitung.at.grueneinst.poelten
Österreich: Tabak-Hammer ab Juni! Das ändert sich jetzt für Raucher
Für viele Raucher ändert sich ab sofort einiges: Mit 1. Juni tritt in Österreich eine neue Regelung in Kraft, die bestimmte Tabakprodukte aus den Geschäften verbannt. Besonders betroffen sind beliebte Varianten mit Geschmack.
Oe24.at.aenderungen fuer.raucher
Staatsanwaltschaft Wien beruft gegen Strafmaß im Ott-Urteil
Der frühere BVT-Chefinspektor Egisto Ott ist wegen Spionage und Amtsmissbrauchs zu vier Jahren und einem Monat Haft verurteilt worden. Ein mitangeklagter Polizist erhielt 15 Monate bedingt. Die Staatsanwaltschaft Wien hat gegen das am vergangenen Mittwoch gesprochene Urteil im Prozess gegen den Ex-Chefinspektor im Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), Egisto Ott, Berufung wegen der Strafhöhe eingelegt. Obwohl diese mit vier Jahren und einem Monat nahe an der Höchstgrenze des Strafrahmens für Spionage liegt, der maximal fünf Jahre Haft vorsieht, ist die Strafe der Behörde noch zu niedrig.
DiePresse.com.egistoott
Verden/ Deutschland
Ex-Terroristin Daniela Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt
Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette ist vor dem Landgericht Verden zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Angeklagte mit ihren mutmaßlichen Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub Geldtransporter und Supermärkte in mehreren Städten in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen überfallen hat. Das Gericht verurteilte die Deutsche wegen schweren Raubes, versuchten schweren Raubes, Verstößen gegen Waffengesetze, erpresserischen Menschenraubes und schwerer räuberischer Erpressung.
Stern.de,danielaklette
Österreich/ Fußball
Rapids Knipser war mit 22 noch Fensterputzer
Seit Dienstagnachmittag ist es offiziell: Tonni Adamsen geht künftig für Grün-Weiß auf Torejagd! Rapids Knipser war mit 22 Jahren noch Fensterputzer. „Er ist ein absoluter Wunschspieler, hatte einige andere attraktive Optionen. Umso mehr freut es uns, dass wir mit ihm einen routinierten, treffsicheren Stürmer begrüßen dürfen“, machte Sportchef Markus Katzer gestern offiziell, was schon bekannt war…
https://www.krone.at/4156916
Ich wünsche einen schönen Tag
A.C

