Salzburger Festspiele: Tops und Flops – „Erste Bilanz der Saison 2026“
Beste Produktion (Gesamtleistung): Saint Francoise D’Assise von Olivier Messiaen in der Regie von Romeo Castellucci unter der musikalischen Leitung von Maxime Pascal. Ein dennoch äußerst komplexes Werk, das man sicher nicht in den Mainstream einordnen kann. Aber es wurde hier musikalisch und weitgehend auch szenisch ansprechend realisiert.
Größte Enttäuschung: Ariadne auf Naxos in der Regie von Ersan Mondtag unter der sehr guten musikalischen Leitung von Manfred Honeck mit den Wiener Philharmonikern. Mondtags Regie-Konzept, das Stück auf dem Mars zu spielen, wurde – auch aufgrund der schon in seinen Wiener Perlenfischern zu beobachtenden handwerklichen Fehler – dem Werk von Richard Strauss in keiner Weise gerecht. Ein klarer Regie-Flop!
Auch die Regie von George Bizets Carmen durch Gabriela Carrizo (Peeping Tom) war sehr bedenklich und ästhetisch bisweilen grenzwertig. Teodor Currentzis mit dem Utopia Orchester sowie Jonathan Tetelman als Don José und Asmik Grigorian als Carmen konnten Schlimmeres verhindern, obwohl die Carmen doch mit einem Mezzosopran besetzt werden sollte!
Entdeckung des Jahres: Ziyi Dai als Zerbinetta in Ariadne auf Naxos
Von Klaus Billand
DerOpernfreund.de.topsundflops
Die Salzburger Festspiele haben in einem rumpelnden Jahr die Kurve gekratzt
Die Ausgabe 2026 bescherte Ex-Intendant Hinterhäuser einen würdigen Abschied – die Schauspielsparte braucht dringend eine motivierte Leitung
DerStandard.at.story.rumpeld
Soweit die ersten subjektiven Eindrücke von den diesjährigen Salzburger Festspielen. Es werden wohl nicht die letzten sein. Aufgefallen ist, dass Ex-Intendant Hinterhäuser bei jeder Gelegenheit – ob nun passend oder nicht – „um’s Eck geschaut“ hat.Um ihn hat sich eine Schar von „Groupies“ gebildet, von denen ein „Altspatz“ besonders hervorragt. Ist er der „Meinungsmacher der Nation“ – zumindest im kulturellen Bereich? Den Österreichischen Musiktheaterpreis“ hat er sich als allmächtiger Juryvorsitzender praktisch bereits angeeignet. Ohne ihn läuft da nichts mehr!Da der gute Mann anscheinend bereits die Bodenhaftung verloren hat, sollte er auf jenes Maß hingeführt werden, das ihm zusteht! Zu beurteilen, welcher „Salzburg-Kandidat“ etwas kann und welcher nichts geht entschieden doch zu weit.Eine Frage bei dieser Gelegenheit an die Experten: ist „Hybris“ nun heilbar oder nicht (zumal im fortgeschrittenen Alter)Ich bin kein Experte, daher habe ich Wikipedia befragt:
Salzburg
Spitzentöne: Welcher Salzburg-Kandidat etwas kann. Und wer nichts
Das waren die Salzburger Festspiele? Mitnichten, das Spektakel beginnt erst. Im September laufen die Gespräche mit den Nachfolgekandidaten des skandalös abmontierten Intendanten. Verzeihen Sie die arge Fachlichkeit des Folgenden, es kann sich lohnen. Waren das Zeiten, als sich unsereins zum Sommerende noch zufrieden seufzend aus Salzburg Richtung Bundeshauptstadt davongemacht hat. Während realiter Abertausende Besucher den Betrieb bis zum letzten Augustwochenendtag am Kochen halten, hatte man sich schon in die Finessen der beginnenden Saison verstrickt. Die beginnt heuer zwar auch. Gleichzeitig aber nimmt die Findungskommission für den Nachfolger des politischerseits skandalös aus dem Amt terrorisierten Festspielintendanten Markus Hinterhäuser jene Gespräche auf, von denen manche meinen, sie seien insgeheim schon abgeschlossen. 2028 soll der neue Intendant antreten, doch Interima Karin Bergmann wäre wohl zu einer maßvollen Verlängerung überredbar, wenn der Erwählte seinen aktuellen Arbeitsplatz nicht gleich fluchtartig räumen kann…
https://www.news.at/menschen/salzburg-festspiele-kandidaten-2026
Dieser Beitrag ist ein starkes Stück! Ist er auch festspielwürdig?
Leserin Waltraud B. zum Theam H.S.
Auf den von Ihnen heute veröffentlichten „Beitrag“ habe ich ihm folgendes geantwortet:
„1. Babler hat gar nichts mitzupaudern! Seine Sektionschefin macht das für ihn; sie hat ja wohl auch mehr Ahnung…….
- Die Regieleistungen des Herrn K. haben mit der Leitung eines Mehrsparten-Festivals mit über 100-jähriger (prominenter) Geschichte rein gar nichts zu tun.
- Dass Frau S. einen Schauspieldirektor (warum keine Schauspuieldirektorin?) beschäftigen müßte, wäre ja nicht neu; sebst der „Heilige Markus“ brauchte jemand für diese Sparte; dass er es sebst nicht konnte, war evident. Die Aufzählung der „Stars“, die sie in Berlin beschäftigt, ist kein Qualitätsmerkmal oder gar Alleinstellungsmerkmal, denn diese Leute arbeiten überall.
- Der Züricher Intendant, so wünschenswert er für Salzburg wäre, täte sich einen Bärendienst, sich der intriganten österreichischen Presse auszusetzen.
So lange die Qualtätskriterien aus der Nennung gehypter Sopranistinnen bestehen, sind die Festspiele in Gefahr; die Findungskommission ist aber mit so vielen klugen und erfahrenen Menschen besetzt, dass ein sehr gutes Ergebnis – auch ohne Einflüsterungen aus Wien – erwartet werden darf.„
Er schrieb mir, er wolle den Text in die Onine-Leserbriefe setzen….
Zitat Ende
Peter S. aus Berlin meint zur Thematik: Sind Sie nicht auch der Meinung, dass man in den Kreis der Aspiranten für die Salzburger Intendanz unbedingt auch die allseits bekannte „Leserin Waltraud B.“ aufnehmen sollte? Seit Jahren erfreut sie mit ihren (mehr oder weniger) kompetenten Kommentaren die Redaktionen sämtlicher Klassikblogs, weiß zu allem und jedem etwas zu sagen.
Zitat Ende
GRAFENEGG: Absage Riccardo Muti
(Grafenegg, 27. August 2026) Riccardo Muti muss sein Dirigat des Abschlusskonzerts des diesjährigen Grafenegg Festival am 6. September absagen. Nach ärztlicher Empfehlung wird er sich einem notwendigen medizinischen Eingriff unterziehen. Rudolf Buchbinder wird das Konzert bei geändertem Programm vom Klavier aus leiten.
In der ersten Konzerthälfte folgt auf Domenico Cimarosas Ouvertüre zur Oper Il matrimonio segreto nun Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert in C-Dur KV 467. Nach der Pause beschließen Rudolf Buchbinder und das Orchestra Giovanile Luigi Cherubini den Abend mit Mozarts d-Moll-Klavierkonzert KV 466.
Rudolf Buchbinder zur Programmänderung: «Die Absage meines Freundes Riccardo Muti erfüllt mich mit großem Bedauern. Ich wünsche ihm von Herzen eine rasche und vollständige Genesung. Zugleich bin ich ihm sehr dankbar, dass er die erforderliche Programmänderung ausdrücklich unterstützt und ermöglicht hat.»
Weitere Informationen, sobald verfügbar, unter grafenegg.com.
Grafenegg
Grafenegg: Riccardo Muti muss absagen (Bezahlartikel)
Aus gesundheitlichen Gründen kann Riccardo Muti das Schlusskonzert des diesjährigen Grafenegg Festivals am 6. September nicht dirigieren. Rudolf Buchbinders Lösung ist unkonventionell, aber typisch.
https://www.diepresse.com/41207405/grafenegg-riccardo-muti-muss-absagen
Linz
Linzer Torte trifft große Oper: Das sind die Auftaktpremieren im Landestheater Linz
OberösterreichischeNachrichte,at.linz
Köln
Nach Mammut-Sanierung – Festakt im Kölner Opernhaus ohne Promis
Nach schier endlosen 5223 Tagen seit jener Aufführung am 7. Juni 2012 in der früheren Oper lädt die Domstadt am 24. September zum offiziellen Festakt für das erneuerte Gebäude
express.de.koeln
New York
Die Metropolitan Opera in New York startet am 19. September mit einer Jubiläumsgala in ihre neue Kino-Saison.
Anlass sind 20 Jahre der Reihe »Met live im Kino«.
https://backstageclassical.com/die-met-geht-in-eine-neue-kino-saison/
WIEN Heute (Freitag) abend 19:30h Bruckners Erste (Wiener Fassung von 1890/91) in der Pfarrkirche Neuottakring
Der Solist ist ein äusserst vielversprechender junger Mann von gerade einmal 14 Lenzen, der aus Paris stammt und hier in Wien bei Boris Kuschnir studiert.
Nähere Infos:
https://events.eventjet.at/e/die-romantik-und-jugendwerke-von-bruckner-und-saint-saens/
Komische Oper Berlin: Alter Mann, was tust du?
Lear von Aribert Reimann
Oper in zwei Teilen nach William Shakespeare
eingerichtet von Claus H. Henneberg [1978]
Nach den spektakulären Inszenierungen von »Das Floß der Medusa«, »MESSIAS« und »Jesus Christ Superstar« nimmt sich nun Barrie Kosky den Hangar 4 in Tempelhof vor und inszeniert dort einen Sturm: Aribert Reimanns überwältigende Klassiker-Vertonung »Lear« kehrt zurück an die Komische Oper Berlin, wo schon Harry Kupfer und Hans Neuenfels den großen Stoff vom alten König inszenierten.
König Lear schleppt sich dem Tod entgegen. Sein Reich will er unter seinen drei Töchtern aufteilen, woraufhin ein erbitterter Wettstreit entbrennt, denn jene, die den Vater am meisten liebt, soll den größten Teil erhalten. Während Goneril und Regan einander in Liebesschwüren übertrumpfen, verweigert Cordelia, die jüngste, den Wettstreit und trifft den Vater damit schwer, obwohl sie doch diejenige ist, die ihn am meisten liebt. Lear verstößt seine Lieblingstochter. Kaum ist das Reich geteilt, verbünden sich Goneril und Regan gegen den greisen Vater. Begleitet nur von seinem Narren, irrt der alte König nachts auf offenem Feld durch Regen und Sturm …
Zunächst stand Reimann der Komposition einer Oper auf Basis dieses komplexen Dramas kritisch gegenüber und bezeichnete den Stoff sogar als »Monster«, obwohl er bereits zahlreiche Literaturopern verfasst hatte. Trotzdem erhielt er 1975 einen Kompositionsauftrag von August Everding und setzte das Vorhaben gemeinsam mit dem Librettisten Claus H. Henneberg und Dietrich Fischer-Dieskau, für den er die Titelpartie schrieb, um, und erschuf eine der bedeutendsten Opern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die 1978 uraufgeführte Oper »Lear« verdichtet Shakespeares monumentales Drama in elf – teils simultan erklingenden – Szenen zu einem zeitlosen Meisterwerk von unvergleichlicher stimmlicher und instrumentaler Ausdruckskraft. Barrie Kosky inszeniert den Klassi- ker des modernen Musiktheaters als Endspiel eines Königs, der weiß, wie wenig Zeit ihm bleibt, und
doch die Wahrheit nicht hören will. Der geliebt wird – und doch alleine sterben muss. Er zeigt, wie sich über Shakespeares erschütternder Vaterfigur ein Gewitter der Machtgeilheit entlädt.
Stab
Musikalische Leitung: Nicholas Carter
Inszenierung: Barrie Kosky
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Country Music: „We will always love you“: Stars von Eminem bis Taylor Swift verneigen sich vor Dolly Parton
Wer seit Dienstagabend, kurz nach 20 Uhr, die Timeline auf Instagram, Facebook oder jeder anderen Social-Media-Plattform öffnet, wird quasi geflutet mit Bildern, Videos und Erinnerungen an Dolly Parton. Sie war eine Ikone des Country, Sängerin, Songschreiberin, Schauspielerin, Unternehmerin, Wohltäterin, Menschenfreundin im besten Sinn. Am Dienstag ist sie im Alter von 80 Jahren im Vanderbilt-Ingram Cancer Center in Nashville, Tennessee, „umgeben von ihren Liebsten“ verstorben, teilte ihr Team in einer Aussendung mit. Sie habe „einen kurzen Kampf gegen den Krebs“ geführt.
TirolerTageszeitung.com
Buchbesprechung
Henriette Campan
DAS KURZE UND VERSCHWENDERISCHE GLÜCK DER KÖNIGIN MARIE ANTOINETTE
Die Aufzeichnungen ihrer Kammerfrau Henriette Campan
Herausgegeben und übersetzt von Hans Pleschinski
348 Seiten, Verlag C.H.Beck , 2025
Mit Respekt und Liebe
Von ihrer Kindheit erinnert man sich an die Episode, dass der kleine Mozart sie heiraten wollte. Und seit Stefan Zweig meint man, Marie Antoinette, die Tochter Maria Theresias, die zur tragischen Königin von Frankreich wurde, zu kennen. Biographien gibt es genug, Filme desgleichen, darunter den sehr schlechten von Sofia Coppola, die sich vor dem Guillotine-Ende ihrer Heldin gedrückt hat.
Aber man weiß es ja – bei Kaiserin Elisabeth war es eine Hofdame, bei Kaiser Franz Joseph ein Kammerdiener, bei Prinzessin Diana ein Butler – immer hat die Mit- und Nachwelt mit Faszination die „Eröffnungen“ jener gelesen, die den nahezu „mythischen“ Geschöpfen ganz nahe waren.
Im Fall von Marie Antoinette (1755-1793) war es ihre Kammerfrau Henriette Campan (1752-1822), die in Versailles von Anfang an dem jungen Mädchen zugeteilt wurde, das als österreichische Erzherzogin nach Frankreich kam, um – dank der dynastischen Überlegungen ihrer Mutter Maria Theresia – erst Gattin des Dauphins, später Königin von Frankreich zu werden.
Diese Henriette. geborene Genet, war die kluge Tochter eines klugen und gebildeten, wenn auch nicht reichen Vaters, der wusste, dass er seinen Mädchen nichts Besseres mitgeben konnte als eine profunde Bildung. So konnte er sie auch 1767 in der größten Hofhaltung der Welt, im Versailles von König Ludwig XV., unterbringen. Dessen drei ältliche Töchter, „Mesdames“ genannt, fanden in Henriette eine kompetente Vorleserin.
Und dann wurde sie 1770 als eine von zwanzig /!) Kammerfrauen der drei Jahre jüngeren Dauphine zugeteilt und bald deren Vertraute, die ihr tägliches Leben teilte und ihr unerschütterlich die Treue hielt, bis sie diese in deren letztes Gefängnis und in den Tod nicht mehr begleiten konnte…
Zur Buchbesprechung von Renate Wagner
Sprechtheater/ Salzburger Festspiele: Salzburgs Schaupiel? Unprovinziell und geisteshell
Für das Theater war in diesem Sommer Salzburgs Ex-Festspiel-Intendant Markus Hinterhäuser selbst verantwortlich – und er überzeugte (fast) ausschließlich.
https://www.krone.at/4270207
Ausstellungen/ Kunst
Wien
Kunstdiebstahl im MAK
Zwei Kunstdiebe haben am Donnerstagnachmittag ein Ausstellungsstück aus dem Museum für angewandte Kunst (MAK) in der Wiener Innenstadt gestohlen. Es handelt sich um ein Collier, teilte die Polizei in der Nacht auf Freitag mit. Die beiden Männer sollen sich wie normale Besucher verhalten haben, als sie gegen 14.00 Uhr ins MAK kamen. Dort ist derzeit die Ausstellung „Glanzstücke“ teils mit Preziosen von Van Cleef & Arpels zu sehen. „Sie schlugen dann eine Glasvitrine ein“, erklärte Polizeisprecherin Anna Gutt. Die Tat spielte sich vor den Augen mehrerer Zeugen ab. Die Täter dürften genau gewusst haben, welches Stück sie stehlen wollten.
https://wien.orf.at/stories/3368770/
Man stelle sich vor, so etwas geschieht am helllichten Tag und vor zahlreichen Zeugen. Nur die Saalaufsicht war anscheinend gerade nicht anwesend! Ein skrupelloses vor anderen Leuten, in aller Öffentlichkeit; zur hellen Tageszeit, mitten am Tag; betont besondere Dreistigkeit eines mitten am Tag ausgeführten Verbrechens
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
«Binnen Augenblicken war der Markt weg»: kein Entkommen bei der Flutkatastrophe in Nepal: Die riesige Flutwelle riss im Himalaja ganze Ortschaften fort, die Zahl der Vermissten steigt auf bis zu 1400. Auslöser könnte der Abbruch eines Gletschers gewesen sein. Die Sturzflut war so heftig, dass sie eine Erschütterung der Stärke 5,2 auslöste.
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Marinedrohnen vor Rumänien, Warnsignale an London: Russland verstärkt die Drohkulisse gegenüber Europa: Moskau testet die Verteidigungsbereitschaft von Nato und EU mit verschiedensten Mitteln – und denkt sogar laut über Angriffe nach. Auf die diffuse Bedrohung aus Russland ist Europa noch immer schlecht vorbereitet.
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Zwischen Fischfangquoten und Finanzstabilität: Island stimmt über die Wiederaufnahme der EU-Beitritts-Verhandlungen ab: Befürworter einer Anbindung an die EU erhoffen sich wirtschaftliche Stabilität und Sicherheit in einer unsicheren Welt. Referendumsgegner sehen Islands Souveränität in Gefahr. Umfragen prognostizieren ein knappes Resultat. Jetzt lesen
Der Kampf endet mit der Kapitulation: Syriens Kurdenmilizen geben ihre Selbstauflösung bekannt: Vor ein paar Jahren noch kämpften sie Seite an Seite mit den Amerikanern gegen den Islamischen Staat. Nun legen die kurdisch geführten Syrisch-Demokratischen Kräfte (SDF) ihre Waffen nieder. Das ist ein Erfolg für Präsident Sharaa, aber auch für die Türkei.
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In den USA droht bei den Zwischenwahlen ein Briefwahl-Chaos: Um die briefliche Stimmabgabe tobt in den USA ein erbitterter Rechtsstreit. Donald Trump hat jüngst einen Etappensieg errungen, doch die Zeit zur Umsetzung neuer Regeln vor den Zwischenwahlen wird immer knapper.
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Ein Kuhstall als Klassenzimmer: Indiens Kakerlaken-Bewegung prangert den Zustand der Schulen an: Undichte Dächer, defekte Toiletten, baufällige Klassenzimmer, fehlende Lehrer: Indiens Schulen sind in einem desolaten Zustand. Für Premierminister Modi ist das Thema höchst unbequem.
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Im Sommer 1991 wird ein belgischer Sozialistenführer ermordet – dann bringt die mysteriöse Affäre den Nato-Generalsekretär zu Fall: Er sagte von sich, schon vor der Geburt Sozialist gewesen zu sein: André Cools wurde vor 35 Jahren kaltblütig ermordet. Bis heute ist der Fall nicht restlos aufgeklärt. Doch die Ermittlungen brachten einen folgenschweren Korruptionsskandal zutage.
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«In Deutschland ist es fast schon dissident, dem politischen Gegner zuzuhören», sagt der Schweizer Regisseur Milo Rau: Der Schweizer Regisseur ist einer der politischsten Theatermacher der Gegenwart. Im Gespräch sagt er, weshalb er die AfD verbieten möchte, nicht aber die Schweizer SVP. Schuld an der Situation sei auch die schlechte Debattenkultur.
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Ruinen als Motor der Entwicklung: Wie man Troja, Karthago und Pompeji auch sehen kann: Martin Zimmermanns Buch «Versunkene Welten» bietet einen alternativen Blick auf die Zeugnisse der Antike. Romantische Wehmut angesichts untergegangener Kulturen ist ein modernes Phänomen.
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Die Kunst war für sie lebensrettend. Jetzt ist Yayoi Kusama, die Königin der Punkte, im Alter von 97 Jahren gestorben
Mit ihren riesigen Kürbissen und Polka-Dots wurde die japanische Starkünstlerin weltberühmt. Ihr fröhlich-farbiges Werk war allerdings geprägt von lebenslangen Ängsten und Zwängen. Jetzt lesen
«Heidi Reichinnek? Mein Albtraum» – einst sass Renate Werwigk im Stasi-Gefängnis, heute kämpft sie gegen die Geschichtsklitterer der Linken und der AfD
Tausende Bürger wurden während der DDR-Diktatur aus politischen Gründen verhaftet, Hunderte ermordet. Zeitzeugen werden rar. Zwei von ihnen erinnern sich.
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Tim Curry, der sympathische Exzentriker des Kinos, ist tot: Seine Rollen in «The Rocky Horror Picture Show» und «It» machten ihn weltberühmt. Nicht einmal von einem Schlaganfall liess er sich in die Knie zwingen, nun ist der Schauspieler mit 80 Jahren gestorben.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
roßeinsatz bei Berlin
Schülerin (18) tot – auch Helfer (30) umgebracht
Großeinsatz an einer Schule im deutschen Brandenburg: Bei einer Gewalttat in Gosen-Neu Zittau sind zwei Menschen getötet worden. Bei den Opfern handelt es sich um eine 18-jährige Schülerin und einen 30-jährigen Mann. Die Polizei nahm daraufhin einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest. Noch sind die Hintergründe der Tat unklar.
https://www.krone.at/4271983
Den Haag: Kriegsverbrecher Ratko Mladic (83) gestorben
Der frühere bosnisch-serbische Armeechef und Kriegsverbrecher Ratko Mladic ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Er habe mehrere Schlaganfälle erlitten, berichtete der serbische Staatssender RTS am Donnerstag. Sein Anwalt hatte im Mai noch beantragt, dass Mladic deshalb aus der Haft freikommt.
https://www.krone.at/4271794
Tödliche Häufung. Zwei Unfälle in Folge: Wie (un)sicher ist Fliegen?
Zwei Flugunfälle, drei zerstörte Maschinen, vier Tote – und das alleine seit Wochenbeginn in Österreich. Doch wie gefährlich die Privatfliegerei wirklich ist, zeigt erst ein Blick in die Statistik.
https://www.krone.at/4271737
Austria enttäuscht:: „Bringt nichts, können uns gar nichts drum kaufen“
Die Wiener Austria hat den Einzug in den Hauptbewerb der Conference League mit einem 0:0 (Gesamtscore: 0:2) gegen Sporting Braga verpasst. Was die Protagonisten nach der Partie zu sagen hatten, sehen Sie hier /Video
https://www.krone.at/4272457
Jetz ist auch die Austria aus den Bewerben ausgeschieden, es bleibt allein der LASK auf weiter Spur – und spielt gegen Real Madrid und Liverpool. Trainer Didi Kühbauer wird Anzug aud Krawatte tragen müssen – das scheibt nämlich die UEFA an der Champions-League vor
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.
G

