WIEN / Staatsoper:
IL TRITTICO von Giacomo Puccini
12, Aufführung in dieser Inszenierung
25.Juni 2026
Wie glanzlos darf Oper sein?
Eine blutige Eifersuchtstragödie. Ein sentimentales Frauenschicksal. Eine bösartige Komödie. Giacomo Puccini hat mit seinem „Trittico“ den Tisch reich gedeckt. Zu reich, meinen manche, weshalb der „Nonnen“-Zwischenteil oft ausgelassen wird. Die Staatsoper spielt alle drei Stücke, wie es sich gehört, und versetzt dafür die Anfangszeit um eine halbe Stunde vor. Am Ende wurden es dann fast vier Stunden, und das ist einfach zu viel.
Das liegt auch an der Dramaturgie der drei Libretti, alle von verschiedenen Verfassern und alle total unökonomisch. Bis es zu jenen dramatischen Szenen kommt, deren Meister Puccini ist und wo sich seine Inspiration und sein Können voll entfalten, passiert in allen Werken viel zu viel Nichtssagendes und Überflüssiges mit viel zu viel Personal, und dazu ist dem Komponisten auch nichts Besonderes eingefallen. Kein Wunder (und letztendlich kein Verlust), wenn das „Trittico“ so selten gespielt wird.
Zumal die drei Stücke in der Staatsoper inszenatorisch alles andere als von Glück gesegnet sind. Regisseurin Tatjana Gürbaca hat im Geyer-Theater an der Wien schon Schlimmes angezettelt, den Wagner-„Ring“ zerstückelt und das „Capriccio“ von Strauss in den Ersten Weltkrieg versetzt, und sie war auch an der Staatsoper mit Puccinis „Trittico“ nicht gnädiger. Die schlechten Erinnerungen, die man an die Premiere vor zweieinhalb Jahren hat, wiederholen sich als trübe Gegenwart. Tatsächlich wirkt die Aufführung wie eine Durchlaufprobe, teils in den Alltagsklamotten der Künstler, teils mit willkürlichen Plünderungen des Fundus. Die Dekorationen kommen noch, möchte man meinen, aber sie kamen nicht – leere Bühne, Betonwelten, hässlich. Dass „Il tabarro“ in Paris rund um einen schäbigen Schlepperkahn an der Seine spielt, „Suor Angelica“ in einem sicher nicht schäbigen Kloster, „Gianni Schicchi“ in Florenz, vermutlich in einem Palazzo (angesichts der Besitztümer, die der Verstorbene zu vererben hat) – keine Spur. Wie glanzlos, wie seelenlos, wie gesichtslos darf Oper sein?
Die Besetzung kann auch nicht alles kompensieren, obwohl sie in dieser Aufführungsserie bemerkenswert gut war. Dabei wagte man das seltene Experiment, die drei Frauenrollen von einer Sängerin verkörpern zu lassen (Asmik Grigorian tat es zuletzt 2022 in Salzburg), Dies ist zwar nicht ganz so schwierig wie bei „Hoffmanns Erzählungen“, wo man einen extremen Koloratursopran, einen lyrisch-dramatischen Sopran und einen satten Mezzo braucht, aber dennoch verlangen die drei Rollen der Sängerin Verschiedenes ab…
…Viel Beifall erhielt Lorenzo Viotti am Pult, der die in sich so ungleichmäßgen Werke überzeugend zusammen hielt. Es war die zwölfte Aufführung einer Inszenierung, die den Namen nicht verdient und Werken, die Hilfe bräuchten, nicht hilft.
München
Kritikerrunde zur Premiere „Die Walküre“
Premiere der Opernfestspiele München
https://www.br-klassik.de/audio/kritisches-trio-zur-premiere-der-walkuere-100.html
München
Tobias Kratzer zur Münchner „Walküre“: „Die klügste Figur ist eine Frau“
Richard Wagners „Walküre“ hat Premiere an der Bayerischen Staatsoper. Regisseur Tobias Kratzer erzählt, wie Humor, Empathie und multiperspektivische Deutung Wagners „Ring“ heute neu erfahrbar machen. Tobias Kratzer: Ich versuche immer, sehr viele verschiedene Aufnahmen zu hören, um eben nicht mein Bild aus einer Aufnahme alleine zu schöpfen. Das ist für mich zumindest ganz hilfreich, wenn ich die Partitur oder den Klavierauszug studiere, dass ich mich da nicht auf eine Aufnahme festlege, sondern sofort versuche, die Vielfalt an Interpretationsmöglichkeiten herauszufinden. Das ist also eher eine Art von Nebelfeld – klingt jetzt zwar diffus, aber es bietet durchaus ein Feld von Möglichkeiten, was man mit dieser Partitur anstellen kann, um auf diese Weise das Werk wirklich in seiner Essenz und nicht in einer spezifischen Interpretation zu begreifen.
BR-Klassik.de.tobiasKratzer
Walküre-Premiere an der Bayerischen Staatsoper: Hojotohoh! Heiaha! Wagners Girls sind kampfbereit (Bezahlartikel)
Der Monaco Franze musste einst ihre Namen üben: Helmwige, Gerhilde, Ortlinde, Waltraute, Siegrune, Roßweiße, Grimgerde, Schwertleite. Ein Treffen mit Wagners Walküren in der Bayerischen Staatsoper.
SueddeutscheZeitung.de.walkuere
Zürich: «Opernhaus für alle» vom 26. bis 28. Juni: Anpassung der Anfangszeiten aufgrund hoher Temperaturen
Aufgrund der für das kommende Wochenende angekündigten hohen Temperaturen passt das Opernhaus Zürich die Anfangszeiten einzelner Veranstaltungen im Rahmen von «Opernhaus für alle» auf dem Sechseläutenplatz an.
Die Ballettübertragung von «Romeo und Julia» am Freitag, 26. Juni, beginnt neu um 20.00 Uhr statt wie ursprünglich angekündigt um 19.00 Uhr. Der Vorstellungsbeginn im Opernhaus Zürich sowie die Live-Übertragung auf den Sechseläutenplatz verschieben sich entsprechend um eine Stunde.
Die Aufführung und Übertragung von Richard Wagners Oper «Tannhäuser» am Samstag, 27. Juni, findet wie geplant um 18.00 Uhr statt. Aufgrund der Länge der Aufführung ist eine Verschiebung der Anfangszeit nicht möglich.
Am Sonntag, 28. Juni, wird der Ablauf der Open-Air-Konzerte angepasst. Das Kinderopernorchester tritt neu 19.30 Uhr (statt 18.00 Uhr) auf. Das Konzert des Orchesters der Oper Zürich unter der Leitung von Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda beginnt neu um 21.00 Uhr (statt 20.00 Uhr).
Auf das Vorprogramm wird aufgrund der hohen Temperaturen verzichtet. Durch die drei Abende führen abwechselnd Gülsha Adilji und Tama Vakeeshan. Der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen ist frei.
Ergänzend werden vor Ort verschiedene Massnahmen umgesetzt. Für die Besucher:innen stehen auf dem Sechseläutenplatz zusätzliche kostenlose Trinkwassermöglichkeiten zur Verfügung. Zudem bleiben die Wasserspiele auf dem Platz aktiviert. Das Opernhaus Zürich empfiehlt dem Publikum ausserdem, direkten Bodenkontakt möglichst zu vermeiden und erhöhte Sitzgelegenheiten sowie geeigneten Sonnenschutz mitzubringen. Zudem beobachtet das Opernhaus Zürich die Wetterentwicklung laufend und steht im engen Austausch mit den zuständigen Behörden und den beteiligten Partner:innen.
Mit den Anpassungen trägt das Opernhaus Zürich den prognostizierten Temperaturen Rechnung und schafft sowohl für das Publikum als auch für die Künstlerinnen und Künstler, Musikerinnen und Musiker sowie die Mitarbeitenden angenehmere Bedingungen.
Neue Anfangszeiten für «Opernhaus für alle»
Freitag, 26. Juni: «Romeo und Julia»: Beginn der Vorstellung im Opernhaus und der Live-Übertragung: 20.00 Uhr
Samstag, 27. Juni: «Tannhäuser»: Beginn der Vorstellung im Opernhaus und der Live-Übertragung: 18.00 Uhr (unverändert)
Sonntag, 28. Juni: Open-Air-Konzerte: Konzert Kinderopernorchester: 19.30 Uhr und Konzert Orchester der Oper Zürich: 21.00 Uhr
POTSDAM Pflanzenhalle Orangerieschloss Sanssouci: CEFALO E PROCRIDE, Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, 24.6.; Premiere
Von Göttern, allerlei Schafen und kriselnden Liebespaaren: „Nicht alles, was weh tut, ist am Ende ein Unglück.“
Foto: Copyright Stefan Gloede
Die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci stehen heuer unter dem Motto „Licht“. Was läge näher als eine von Giovanni Bononcini zu Beginn des 18. Jahrhunderts für Berlin, genauer für Königin Sophie Charlotte komponierte Pastorale, in der Aurora und der Sonnengott Titone als Strippenzieher fungieren, aus den Archiven zu holen?
Pastorale? Eher eine subtil tragische Geschichte über die Komplexität verlorener bzw. brüchiger Liebe. Die Frage im Stück lautet: Wie gehen Menschen/Götter damit um? Und siehe da, wen wundert es, dass die Menschen in „Cefalo und Procride“ wieder einmal zum Spielball göttlicher Launen werden. Die Konsequenz: Obwohl von der Widmungsträgerin als ‚bagatelle pastorale‘ bezeichnet, sprechen die kunstvoll gedrechselten und in den Affekten so genau das emotionale Dilemma der Liebe aushorchenden Melodien und Harmonien doch eine erheblich andere Sprache…
Zum Bericht von Dr. Ingobert Waltenberger
Bühne Baden bei Wien: Heute „Schenkt man sich Rosen in Tirol…“
Andreas Lichtenberger, Beppo Binder, Ensemble. Foto: Christian Husar.
Mit einer ganz besonderen Operette lädt die Bühne Baden zum 120. Geburtstag der zauberhaften Sommerarena im Kurpark, wenn am heutigen Freitag Carl Zellers Meisterwerk DER VOGELHÄNDLER Premiere feiert. Mit viel Augenzwinkern und einer großen Portion Lokalkolorit wird die herzliche und zugleich anrührende Geschichte auf die überaus lebendige Bühne gebracht – denn die Natur spielt eine eigene Rolle in dieser Produktion, Überraschungen garantiert!
Verena Tranker muss als resolute Christel von der Post ihrem geliebten Vogelhändler Adam (Clemens Kerschbaumer) auf dem Weg zum Happy End mehr als einmal unter die Arme greifen und sich gegen allerlei fürstliche Intrigen behaupten. Ein humorvolles Wiedersehen gibt es mit den Publikumslieblingen Oliver Baier als Baronin Adelaide und Natalia Ushakova als Fürstin Marie Hohenfels. Lilly Kugler-König bzw Verena Scheitz und Ariana Schirasi-Fard bzw. Caroline Athanasiadis begleiten das Publikum als Gesellschaftsreporterinnen durch das Stück, haben aber selbst oft Schwierigkeiten dabei, das raffinierte Verwirrspiel auf der Bühne zu durchschauen. In weiteren Rollen sind Andreas Lichtenberger als geschäftstüchtiger Baron Weps, Ricardo Frenzel Baudisch als permanent verschuldeter Lebemann Graf Stanislaus und Beppo Binder zu sehen.
Ricardo Frenzel-Baudisch, Verena Tranker. Foto: Christian Husar
Klosterneuburg
operklosterneuburg: Mehr als 60 Prozent der Tickets schon verkauft
Mit Camille Saint-Saëns‘ großer Oper „Samson und Dalila“ bringt die operklosterneuburg im Sommer 2026 erstmals ein Meisterwerk des französischen Repertoires in den Kaiserhof des Augustiner Chorherrenstiftes Klosterneuburg. Bereits Wochen vor der Premiere zeichnet sich der große Publikumserfolg ab: Über 60 Prozent der verfügbaren Karten sind bereits verkauft. Besonders die höherwertigen Kategorien verzeichnen starke Nachfrage. „Wer sich noch Plätze in den begehrten besseren Kategorien sichern möchte, sollte möglichst rasch buchen“, rät Intendant Peter Edelmann.
NiederoesterreichischeNachrichten.de.klosterneuburg
Baden bei Wien
Oliver Baier verwandelt: Er ist jetzt eine Frau! ORF-Star überrascht alle
Der „Was gibt es Neues?“-Star schlüpft in der Operette „Der Vogelhändler“ in der Sommerarena Baden ab 26. Juni in die Rolle einer Baronin. Der Publikumsliebling wird zur Baronin Adelaide, die ältere und wohlhabende Hofdame der Kurfürstin (Natalia Ushakova). In der komödiantischen Rolle muss er den hochverschuldeten Grafen Stanislaus (Ricardo Frenzel Baudisch) vor dem finanziellen Ruin durch eine arrangierte Heirat retten, was für einige Verwechslungen und späte Wendungen sorgt.
Heute.at.dervogelhändler
St. Pölten
Spitzentöne: Der Mann hinter Erwin Prölls Kulturwunder
Niederösterreichs goldene Jahre unter dem Kulturvisionär Erwin Pröll trugen auch einen zweiten Namen: Paul Gessl hat die Angelegenheiten der Kunst mit starker Hand durch große Zeiten geführt. Grafenegg, die Museen für Nitsch, Rainer und Deix bleiben. Er selbst geht Ende August in Pension.
https://www.news.at/menschen/paul-gessl-pension
Nominierung für DER FAUST 2026 : Ambur Braid an der Komischen Oper Berlin
Ambur Braid. Foto: Braid
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. In der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater« überzeugte sie die Jury mit ihre r Darstellung der Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Inszenierung von »Lady Macbeth von Mzensk «.
Italienische Sopranistin und interdisziplinäre Künstlerin Laura Ansaldi am 26. Juli im Wiener Ehrbar-Saal .
Laura Ansaldi. Copyright: Ansaldi
Laura Ansaldi ist eine Künstlerin, deren Arbeit Oper mit zeitgenössischen, interdisziplinären Formaten verbindet. Sie integriert klassisches vokales Repertoire mit Bewegung, theatralischem Ausdruck, visuellen Medien sowie installationsbasierten Arbeiten, die häufig jenseits der traditionellen Bühne präsentiert werden, unter anderem in Museen und zeitgenössischen Kunsträumen. Ihre künstlerische Vision wird zudem durch ihr Engagement in der Lehre und im sozialen Bereich geprägt und verortet ihre Arbeit in zugänglichen, gesellschaftlich relevanten Musikinitiativen.
Laura wird vom 24. bis 27. Juli 2026 in Wien sein. Sie wird bei WIEN KLASSIK – Sternennacht der Klassik am Sonntag, den 26. Juli 2026 um 18:00 Uhr im Ehrbar Saal auftreten, wo sie das Konzert beschließen wird. Im Oktober 2024 wurde sie mit der Platinmedaille der Académie des Arts–Sciences–Lettres in Paris für ihre künstlerischen Leistungen ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website: Laura Ansaldi Offizielle Website
Berlin: Wohin mit den Philharmonikern – Tempelhof oder ICC?
Die Berliner Philharmonie steht vor einer massiven Sanierung. Derzeit wird um die Ausweichspielstätte gerungen. Intendantin Andrea Zietzschmann will nicht ins ICC– aber wird Sie das Orchester 2032 überhaupt noch leiten? So langsam wird es ernst: Die Berliner Philharmonie muss generalsaniert werden. Das von Hans Scharoun entworfene und 1963 eröffnete Gebäude soll technisch grundlegend erneuert und in Fragen des Brandschutzes sowie in der Infrastruktur hinter den Kulissen renoviert werden – dabei muss die Akustik des Großen Saals nach Möglichkeit unverändert bleiben. Der Umbau – und damit der Auszug des Orchesters – soll gleich nach dem 150. Jubiläum im Jahr 2032 stattfinden. Derzeit werden mehrere Ausweichspielstätten geprüft. Dabei zeichnet sich ein Dissens zwischen Stadt und Orchester ab. Für die Philharmoniker ist die Wahl auch finanziell von großer Bedeutung: Die Ausweichspielstätte muss ausreichend Platz für rund 2.300 Besucher bieten und den hohen akustischen Anforderungen gerecht werden.
backstage.classical.de.tempelhof
Potenzielle Milliardenbaustelle Philharmonie: Wo spielen ab 2032 die Berliner Philharmoniker? (Bezahlartikel)
Noch ein Sanierungsfall: Der Scharoun-Bau muss generalüberholt werden. Die Wirtschaftssenatorin wirbt für das ICC als Ersatzspielstätte, die Intendantin möchte die Hangars in Tempelhof. Und wer bezahlt das Ganze am Ende?
Tagesspiegel.de.milliardenbaustelle
Filme der Woche
Filmstart: 25. Juni 2026
POWER BALLAD – DER SONG MEINES LEBENS
Power Ballad / USA / 2026
Drehbuch und Regie: John Carney
Mit: Paul Rudd, Nick Jonas u.a.
Strictly für Pop-Fans
Sie rücken zu fünft in ihrem Wohnwagen an, wenn Hochzeiten gefeiert werden, nennen sich „The Bride & Groove“ und touren in Irland herum. Vier von ihnen sind an den Instrumenten, ihr „Front-Man“ mit dem Mikrophon, vorgetäuschtem Enthusiasmus und innerer Leere: Paul Rudd (der letztlich in „Anaconda“ so amüsant war) macht auf Anhieb klar, wie es in diesem Rick aussieht. Einer, der einst große Ambitionen hatte und nun hier gelandet ist. Wie die meisten in dieser Welt, wo es eben nur „happy few“ schaffen…
Um die populäre Musik geht es in diesem Film von John Carney, den sich vor allem Leute ansehen sollten, denen dieses Thema etwas bedeutet. Aber abgesehen davon, wer welchen Hit geschrieben und wer damit Erfolg gehabt hat, geht es ja um grundlegende Dinge. beispielsweise Kreativität und Vermarktung. Und es geht um Rivalität und Konfrontation von Talenten.
Etwa, wenn bei einer Hochzeit auf Aufforderung der Gäste Danny (Nick Jonas, Musiker auch im wahren Leben) das Mikrophon nimmt und Rick („Takes one to know one“, sagen die Amerikaner – Gleichgesinnte erkennen einander) sofort merkt, dass der etwas drauf hat. Danny war auch einmal mit einer Boyband unterwegs – und auch ihm ist es, wie Nick, nie gelungen, wirklich eine Nummer zu werden…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Konzert Mahlers „Kindertotenlieder“ in den Redaktionsräumen des Online-Merker (25.6.26)
Foto vom Konzert in den Redaktionsräumen des Online-Merker
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
In Brüssel tobt ein Machtkampf: Wer bestimmt eigentlich die Aussenpolitik der EU?: Ursula von der Leyen, Kaja Kallas und António Costa wollen aussenpolitische Akzente setzen und treten sich dabei auf die Füsse. Es geht um Egos und Einfluss – das Problem ist strukturell. Manche Mitgliedstaaten gehen deshalb eigene Wege.
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Thomas Jefferson wäre stolz darauf, was die USA erreicht haben, ist sein Ur-Ur-Ur-Ur-Urenkel überzeugt: Die USA feiern ihr 250-Jahr-Jubiläum. Viele Gründerväter der USA sind heute unbekannt. Ein Delegierter ging mit dem Schiff unter, ein anderer starb verarmt an einem Nierenstein. Über ihr Erbe haben wir mit ihren Nachfahren gesprochen.
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Linker, jünger, antiisraelisch: Mamdanis Sozialisten besiegen das demokratische Establishment in New Yorker Vorwahlen: New Yorks sozialistischer Bürgermeister Mamdani setzt seinen Siegeszug auch auf nationaler Ebene fort: Bei den Vorwahlen zum Kongress gewannen drei seiner Kandidaten. Es ist eine Blamage für die Parteiführung der Demokraten und ein Warnsignal für Israel.
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Trump stellt sich ins Zentrum des runden Geburtstages, den Amerika in diesem Sommer begeht: Mit einer Wahlkampfrede hat der amerikanische Präsident am Mittwoch die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag seines Landes eröffnet. Die Ansprache war überraschend kurz, strotzte aber vor Selbstlob und Superlativen.
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«Sie unternahmen alles, um mich zu brechen»: Der weissrussische Journalist Andrzej Poczobut hat Jahre in Lukaschenkos Straflager verbracht: Andrzej Poczobut ist im April bei einem Gefangenenaustausch freigelassen worden. Im Interview berichtet er von den harten Bedingungen im Arbeitslager und seinem wichtigsten Vorhaben.
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Lecornu führt Drogentests für Minister und hohe Beamte ein: Drogenskandale erschüttern die politische Klasse Frankreichs. Nun greift der Regierungschef Sébastien Lecornu zu drastischen Massnahmen.
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Indonesien wollte Gratismahlzeiten für Kinder verteilen – jetzt wird das Programm nach Skandalen zusammengestrichen: Die geplanten Budgetkürzungen sind ein Rückschlag für den Präsidenten Prabowo Subianto. Seine Ambitionen scheitern an der indonesischen Realität.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Wetter Österreich: Extreme Hitzebelastung“: Höchste Warnstufe am Wochenende im Nordosten Österreichs
In allen Landeshauptstädten werden am Samstag und Sonntag mehr als 35 Grad erwartet, in Wien bis zu 39 Grad. Die Geosphere Austria hat wegen der Hitzewelle für das kommende Wochenende die höchste Wetterwarnstufe für den Nordosten Österreichs inklusive dem Raum Wels/Linz sowie in Graz, Klagenfurt und Villach ausgerufen. Die Gebiete wurden am Mittwoch von Orange auf Rot gestellt. Das bedeutet, dass mit „extremer Hitzebelastung zu rechnen“ ist. Laut Vorhersage könnte am Sonntag der österreichweite Rekord von 40,5 Grad aus dem Jahr 2013 – gemessen in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ) – fallen.
DiePresse.com
Badeunfälle nehmen zu. Wasserrettung: „Kälteschock wird oft unterschätzt“
Die Hitze treibt derzeit zahlreiche Menschen an Wiens Gewässer. Doch die scheinbar angenehmen Wassertemperaturen können trügen und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Norbert Zenz von der österreichischen Wasserrettung warnt vor einer oft unterschätzten Gefahr: dem Kälteschock. Wie schnell aus einer ersehnten Abkühlung plötzlich akute Lebensgefahr werden kann, welche typischen Fehler immer wieder passieren und wie man im Ernstfall richtig reagiert – das sehen Sie im Video oben!
https://www.krone.at/4191547
Fußball-WM: Deutschlands Blamage gegen Ecuador
Deutschlands Presse tobt: „So sind wir bald raus!“
Obwohl Deutschland vor dem dritten und letzten Gruppenspiel bereits als Gruppensieger feststand, herrscht bei unseren Nachbarn nach der peinlichen 1:2-Niederlage gegen Ecuador großes Entsetzen und Kopfschütteln. „So sind wir bald raus!“, titelt die „Bild“-Zeitung knallhart. Auch andere Medien gehen wenig zimperlich mit der Elf von Trainer Julian Nagelsmann um.
https://www.krone.at/4193990
Fußball-WM 2026: Niederlande als Gruppensieger nun gegen Marokko, USA verlieren
Die Fußball-WM 2026 ist heuer das sportliche Highlight. Die aktuellsten Meldungen aus den USA, Kanada und Mexiko lesen Sie im KURIER-Liveticker.
Kurier.at.tabellen
Auch die USA haben ihr letztes Gruppenspiel verloren – gegen die Türkei. Die Entscheidung über Österreichs Aufstieg (oder Nichtaufstieg) fällt in den Morgenstunden des Sonntag
Ein schöner Tag sei Ihnen beschieden!
Das wünscht
A.C.

