
Wiener Staatsoper: Kommenden Sonntag, am 1. März 2026, um 10 Uhr startet der Verkauf für alle Mai-Vorstellungen.
Sie können die Karten → online, aber auch in all unseren → Verkaufsstellen erwerben. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Bundestheaterkassen aufgrund des Sonntags am 1. März nur von 10-13 Uhr geöffnet sind.
HÖHEPUNKTE IM MAI
Der Mai steht in der Wiener Staatsoper einerseits im Zeichen der letzten Opern-Premiere dieser Saison, → Les Pêcheurs de perles, ein Werk, das hier im Haus noch nie erklungen ist. Andererseits beginnt mit Rheingold der erste von zwei Ring-Zyklen dieser Saison. Dazu kommen Klassiker des Repertoires wie Eugen Onegin, Der Rosenkavalier, Salome oder L’Elisir d’Amore. Freuen Sie sich auch auf ein Wiedersehen mit zahlreichen Stars wie Juan Diego Flórez, Asmik Grigorian, Pretty Yende, Camilla Nylund, Ludovic Tézier, Günther Groissböck, Tomasz Konieczny, Georg Nigl, Michael Volle, Michael Spyres oder Andreas Schager. Auch das Wiener Staatsballett setzt auf zwei Klassiker des Handlungsballetts: Giselle und Manon
Information „Die Perlenfischer
Karten „Die Perlenfischer“
DIE MATINEE ZUR NEUEN SAISON: 12. APRIL, 11 UHR
Bevor wir in die Details des Mai-Spielplans gehen, möchten wir Ihnen ein Termin-Aviso geben: Am 12. April um 11 Uhr findet die von Direktor Bogdan Roščić moderierte Matinee zur neuen Spielzeit 2026/27 statt. Die kostenlosen Tickets dafür werden ab 25. März, 10 Uhr erhältlich sein, für Mitglieder unseres → Offiziellen Freundeskreises bereits ab 20. März. Neben Gesprächen mit Regisseuren und Dirigenten erwarten Sie auch künstlerische Darbietungen internationaler Opernstars sowie des Wiener Staatsballetts. Das Orchester der Wiener Staatsoper wird von Axel Kober dirigiert.
Heute Stream „Luisa Miller“ aus der Wiener Staatsoper (19 h) ABGESAGT (siehe nachstehende Programmänderung)

https://play.wiener-staatsoper.at/
PROGRAMMÄNDERUNG IM STREAM:
»OTELLO« STATT »LUISA MILLER«
Für heute war ein Stream unserer Neuproduktion Luisa Miller geplant. Aufgrund einer Erkrankung von Freddie de Tomaso, der den Rodolfo singt, muss dieser Stream jedoch leider entfallen. Stattdessen können Sie ab 19.00 Uhr (für 72 Stunden) eine Aufzeichnung der Otello-Vorstellung aus dem Jahr 2023 mit Jonas Kaufmann in der Titelrolle sehen.
Weitere geplante Streams in nächster Zeit: Nabucco mit Anna Netrebko als Abigaille am 5. März, unsere Neuproduktion La clemenza di Tito am 13. März.
Die Vorstellung Luisa Miller findet heute allerdings in der Staatsoper statt, es singt Giorgio Berrugi
Brief von Brüggi: Lieber Bogdan Roščić,
…Nun haben Sie es geschafft, in der Ösi-Presse noch unter dem »Medien-Mucha« zu rangieren. Nach Mörtel-Lugner ist die Staatsoper mit Ihnen tiefer gefallen als Ihr Ball. Um ehrlich zu sein, habe ich Sie noch nie als Sympathieträger wahrgenommen. Kritik kontern Sie grundsätzlich gern mit Leberwurst. Irgendwann bin ich einfach nicht mehr in Ihren Saustall gekommen – und habe, glaube ich, wenig verpasst. Am Ende halte ich es eher mit der Farm der Tiere. Da treten die Schweine als Revolutionäre an und werden die größten Diktatoren. Wie heißt es bei Orwell: »Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher als andere«.
bacKstage.classical
So weit und so angriffig reagiert der Journalist Brüggemann auf den Roscic-Mucha Streit. Er nennt die Wiener Staatsoper unter Bogdan Roscic einen „Saustall„. Bleibt das unwidersprochen? Eine Klage wäre gefährlich, denn dem Richter könnte die Eröffnung des diesjährigen Opernballs auch nicht gefallen haben. Und dann dürfte zum Beispiel auch ich ungestraft „Saustall“ zum Roscic-(auf Zeit geliehenem) Imperium sagen – was ich nie täte, denn dazu habe ich unter anderen Direktoren zu viel Schönes in diesem Haus erlebt. Zudem ist „Brüggi“ klagserfahren und hat schon gegen Salzburgs Markus Hinterhäuser vor Gericht gewonnen. Seit dem schwillt ihm der Kamm und er kann vor lauter Kraft gar nicht mehr wie ein „Normalo“ gehen
Die Beteiligten bewegen sich also allesamt auf ganz dünnen Eis!
Verliert der Staatsoperndirektor vielleicht gar die Nerven? Irgend einen Grund muss die „Sinnlos-Attacke“ gegen Mucha wohl haben. Die Kritiken werden schlechter und schlechter, sogar die zu Beginn der Roscic-Amtszeit handzahmen Journalisten trauen sich zunehmend aufzumucken und nennen zum Beispiel die „Bieito-Carmen“ eine „Schmuddel-Carmen“. Das wiederum passt gut zu „Saustall“. Wie wird das noch enden?
Wien/ Staatsoper
Wie ein wilder Stier: Wiederaufnahme der Schmuddel-„Carmen“
Staatsoper: Tenor Piotr Beczaɫa bleibt die Hauptattraktion der Schmuddel-„Carmen“ von Regisseur Calixto Bieito. Würden Opern auf dem Mond gespielt, wäre Calixto Bieitos Carmen wohl auch schon dort gewesen. Seit dem Jahr 1999 ist die Produktion durch etliche Städte getingelt, 2021 hat sie sich schließlich an der Wiener Staatsoper festgesetzt. Warum? Weil Direktor Bogdan Roščić damit das Repertoire aufzufrischen gedachte. Klingt kurios – und ergibt auch nur in einer Hinsicht Sinn: Der Bieito-Oldie hat hier den doppelt so alten Regie-Methusalem von Franco Zeffirelli ersetzt. Eine Frischzellenkur kann man das dennoch nicht nennen, trotz den Gegenwartsbildern dieser Import-Regie: Bieitos Schmuddel-Spanien der Pöbler, Säufer und Schmugglerinnen sieht leider ebenso trostlos wie fantasiearm aus und verbreitet darum in erster Linie Langeweile.
DerStandard.at.com.carmen
Heute geht es in Salzburg „um die Wurst“. Intendant Hinterhäuser muss dem Kuratorium Rede und Antwort stehen. Behält er die Nerven oder nennt er zur Beruhigung sein Ablaufdatum etwa in zwei oder drei Jahren? Angeblich soll er unlängst Kuratoriumsmitglieder angebrüllt haben. Auch die Unterstützerliste kommt nicht gut an! Wir bleiben am Ball und informieren Sie! Voraussichtlich noch heute!
Polycronia – Cyber-KI-Oper von denovaire. Eine revolutionäre Klangreise durch Multiversen

Polycronia – Opera Cybera ist ein visionäres Musikprojekt des Komponisten denovaire, das klassische Operntraditionen mit modernster Technologie verbindet und die Oper in den digitalen Raum überführt. Inhaltlich bewegt sich Polycronia im Spannungsfeld zwischen Totalitarismus, künstlicher Intelligenz, Governance und menschlicher Selbstbestimmung. Die Erzählung begleitet mehrere Held:innen, die sich in einem autoritären System behaupten müssen, während sie durch Multiversen reisen und alternative Realitäten erkunden.
Audio von Jörn Florian Fuchs (10,53 Minuten
deutschlandfunk,de.audio
POLYCRONIA opera cybera – Premiere
POLYCRONIA opera cybera – Premiere – denovaire
Wiener Festwochen suchen heuer „neue Götter“
Susanne Kennedy inszeniert „Parsifal“, Holzinger performt „Pfingstspiel“, Patti Smith ist in Arena zu Gast. Eine Schau ist Schlingensief gewidmet. Die Wiener Festwochen werden heuer von der vorjährigen „Republic of Love“ zur „Republic of Gods“. Das 75-Jahr-Jubiläum des zum dritten Mal von Milo Rau verantworteten Festivals wird als „mythische Feier der Gotteskritik und Gottessehnsucht“ angekündigt. Geplant sind u.a. ein „Pfingstfestspiel“ von Florentina Holzinger, ein Patti Smith-Schwerpunkt, Inszenierungen von Romeo Castellucci, Angélica Liddell und Susanne Kennedy sowie Raus Collage „Das beste Stück aller Zeiten“.
Kurier.at.wienerfestwochen
Über den Onlinemerker wird übrigens auch in Montenegro berichtet:

Marc Rohde, Amanda Stojovic
Prošle sedmice u Dvorani Park nije održan samo koncert – to je bilo muzičko priznanje sopstvenim korijenima. Svojim toplim i snažnim glasom, mezzosopranistkinja iz Herceg Novog, Amanda Stojović, zajedno sa tenorom Žigom Kasagićem, ispunila je salu i još jednom dokazala da velika umjetnost iz našeg grada zrači daleko u svijet.
Von Marc Rohde
https://novski.me/glas-boke-amande-stojovic-odusevljava-evropu/
Graz: Mörder aus Verzweiflung
Kaum mehr menschen-ähnlich sind diese Lebewesen. Überlebende offenbar einer Katastrophe nuklearen Ausmaßes oder des finalen Klimawandels. Unförmige Wesen irren unbehaust durch eine Gegend, die – befremdlich, aber so ist es – an die Donau-Auen erinnert… Szenisch und musikalisch ein überwältigender Wozzeck in der Oper Graz.
DrehpunktKultur-at-wozzeckingraz
Salzburg: Vom Big Apple wieder zurück in die Mozartstadt
Für viele Opernsänger ist die Metropolitan Opera das ultimative Karriereziel. Sopranistin Tatev Baroyan hat dieses Ziel schon lange erreicht. Bereits 2024 trat sie dort auf. Ihr Herz schlägt aber nicht nur heimlich, sondern ziemlich offensichtlich für eine andere Stadt: Salzburg. Ab Samstag verkörpert sie Tatjana in „Eugen Onegin“ am Salzburger Landestheater.
https://www.krone.at/4057980
Linz: Künstliche Intelligenz übernimmt Rolle im Theater
Künstliche Intelligenz (KI) beschert jetzt den Besuchern des Linzer Schauspielhauses ein neues Pausenvergnügen: Ein „Theaterautomat“ spiegelt Personen, die vor ihm stehen und theatralische Gesten machen.
https://www.krone.at/4057513
Neue Oper Wien: Auf neuem Weg – und auf die Jugend geschaut (24.2.2026)

Neu aufgestellt: die Neue Oper Wien. Logo: NOW. 1991 vom dirigierenden Geiger Walter Kobéra ambitioniert für die zeitgenössische Wiener Musikszene gegründet, nun von Allroundmusikerin Anna Sushon als Intendantin und Sänger und Gesangspädagogen Alexander Kaimbacher als Geschäftsführer übernommen. Und auf ganz andere Füße gestellt. Diese Neuaufstellung imponiert: Vorläufig noch eher weg von größeren Opernproduktionen, hin zu einem vielfältigen Spektrum an Musiktheaterperformances in kleineren Formaten.
Mit einer Reihe von Programmpunkten und gut vorbereitet stellen sich die beiden neuen Leiter der Neue Oper Wien vor. An der Spitze notiert: „Das neue Führungsduo setzt auf künstlerische Qualität und gesellschaftliche Relevanz – innovative Formate und niederschwellige Zugänge sollen neue Publikumsschichten erschließen.“ Und es wird auf den heimischen Nachwuchs geschaut (rundum fehlt solch eine Liebe längst schon in Wien): „Die NOW bietet jungen aufstrebenden Künstlerinnen und Künstler eine ideale Plattform, um auf hohem Niveau in eine professionelle Sängerkarriere einsteigen zu können.“ Sushon und Kaimbacher haben sich viel überlegt, viel vorgenommen, viel formuliert – also, das Erreichen ihrer angepeilten Ziele im Wiener kulturellen Leben ist ihnen nur zu wünschen.
Und NOW ist auf Kooperationen angewiesen. Da verblüfft schon sehr, wie viele Institutionen bereits zur Mitgestaltung angeworben worden sind. Von Volkshochschulen über das Arnold Schönberg Center, das Radio Kulturhaus, Theater an der Wien, Bundesgymnasien, WUK, Theater Spielberg und, und ….. Der Neustart erfolgt am 16.September im Vortragssaal des Museums für Angewandte Kunst. Betitelt „GESCHICHTE von Oscar Strasnoy – a-capella-Operette“ …. Zu rätselhaft? Sollten wir schon noch kennen lernen. Und darauf folgt am 31.Oktober für Wien Modern „Tree of Codes“ / ‚cut outs in time‘ an Opera“ von Liz Lim im Reaktor. Und „Les Deux“, „Hot Spots Now 2026“, „Future Is Not“ und das interdisziplinäre Projekte „Same New Story“ passen noch ins heurige Jahr. Also, bei dieser breiten Streuung an Spielstätten wird man wohl noch einige Reste der deutschen Sprache finden können.
Info: office@neueoperwien.at
www.neueoperwien.at
Meinhard Rüdenauer
Oper Frankfurt: Siebte Wiederaufnahme WERTHER
Drame lyrique in vier Akten von Jules Massenet. Text von Édouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann nach dem Roman Die Leiden des jungen Werther von Johann Wolfgang von Goethe
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Foto: Barbara Aumüller
Musikalische Leitung: Felix Bender
Inszenierung: Willy Decker
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Alan Barnes
Werther: John Osborn
Charlotte: Bianca Andrew
Sophie: Anna Nekhames / Karolina Bengtsson (April 2026)
Albert: Sebastian Geyer
Johann: Pete Thanapat
Le Bailli: Franz Mayer
Schmidt: Jihun Hong u.a.
Kinderchor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Produktion von De Nationale Opera, Amsterdam in Kooperation mit der Opéra de Lyon
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Heinz Sichrovsky hat die Politik für sich enteckt
Kommentar Spitzentöne: Latein – Aufstand gegen die Zwergenpartei
Freilich gibt es in dieser Woche ebenso Wichtiges wie den beabsichtigten Bildungsabbau des leider zuständigen Ministers. Aber wie die Regionalpolitik dem Salzburger Festspielintendanten Hinterhäuser begegnet, entzieht sich bei Redaktionsschluss meiner Kenntnis. Also einmal noch zum pinken Bildungs-GAU.
…Jetzt wollte ich Sie – Ehrenwort – mit Latein endlich in Ruhe lassen (mit meinem Matura-Dreier, unterboten noch durch den Vierer im geliebten Altgriechisch, könnte ich mir das absolut gestatten). Was will man denn mehr, als dass die Gymnasialdirektoren mit der intellektuellen und künstlerischen Elite des Landes einer Meinung sind?
Eine Publikumsumfrage auf der NEOS-Homepage, die mit 91 Prozent die Beibehaltung der Lehrpläne befürwortet hat, wurde vom Bildungsministerium zugunsten einer mit schwammigen Suggestivfragen operierenden Erhebung zum Verschwinden gebracht. Anderswo wäre schon das Anlass genug, den Amtsverbleib des Ministers infrage zu stellen. Aber nun erklärt Wiederkehr im Radio, er werde bestimmt „keinen Rückzieher machen“. Also: nochmals Latein, aber auf den gesellschaftlichen Gesamtbefund hochgerechnet.
https://www.news.at/menschen/lateinunterricht-neos-kritik
Während ich mich aus der Parteipolitik in diesem Medium zurückgezogen habe, ist diese für Heinz Sichrovski zum neuen Spielfeld geworden. Will er in seinem Alter vielleicht noch politische Weihen anstreben? Bitte nicht, Politik ist nichts für alte Herren!
Filme der Woche
Filmstart: 26. Februar 2026
MARTY SUPREME
USA / 2025
Drehbuch und Regie: Josh Safdie
Mit: Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow u.a.

Hetzjagd als Selbstzweck
Es gibt Berufe, die Berufungen sind. Bei diesen reicht etwas Begabung und etwas Fleiß nicht aus. Dazu muss man mit unerschütterlicher Leidenschaft und Willenskraft dahinter sein. Nur wer eisern entschlossen ist, bringt es im Sport in die erste Reihe. Und Marty Mauser will unbedingt Weltmeister im Tischtennis werden.
Sportlergeschichten auf der Leinwand sind meist Erfolgsgeschichten. Man bekommt – meist attraktiv dargeboten – natürlich die Mühe im Kampf vorgesetzt, aber am Ende winkt der ersehnte Erfolg. Das funktioniert in allen Sportarten.
Aber der Film von Regisseur Josh Safdie ist anders. Erstens geht es nicht um eine so spektakuläre Sportart wie Formel 1, Tennis oder Boxen, sondern um Tischtennis, was von vielen achselzuckend als „Ping Pong“ gar nicht ernst genommen wird. Und zweitens ist die Geschichte von Marty Mauser weniger heldenhaft (und schon gar nicht bewundernswert) als – erschreckend. Weil seine Rücksichtslosigkeit oft kriminell wird. Und auch, weil schonungslos gezeigt wird, wie im Sport getrickst wird, um Wetten zu manipulieren. Vielleicht sagt man einmal nein – und bettelt beim nächsten Mal um eine Chance…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Das Kind nordafrikanischer Einwanderer will ins höchste Amt in Paris: Rachida Dati könnte die nächste Bürgermeisterin werden: Rachida Dati wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Sie wurde Richterin, Ministerin, Europaabgeordnete. Nun will sie Bürgermeisterin von Paris werden. Und könnte an ihrem Anspruch scheitern.
Jetzt lesen
Fast zwei Stunden Eigenlob: Trump beschwört bei der «State of the Union»-Rede die Stärke Amerikas: Der US-Präsident befindet sich im Umfragetief. Vor den Midterms im November bedeutet das für seine Partei nichts Gutes. In seiner Rede zur Lage der Nation zog Trump deshalb über die Demokraten her und setzte auf seine bewährten Themen: Wirtschaft und Migration.
Jetzt lesen
US-Militärpräsenz im Nahen Osten: Caine warnt vor Iran-Einsatz – Trump weist Berichte zurück und droht bei Scheitern der Verhandlungen: Seit Iran die Proteste im Land brutal niedergeschlagen hat, haben die USA das Militäraufgebot in der Region massiv erhöht. Experten rechnen mit einem Angriff auf Iran. Die neusten Entwicklungen.
Jetzt lesen
Russland beschuldigt Grossbritannien und Frankreich, der Ukraine Atombomben liefern zu wollen: Vor vier Jahren schickte der russische Präsident Truppen in die Ukraine – unter dem Vorwand, sein Land sei bedroht. Nun dreht Wladimir Putin dieses Argument weiter. Derweil demonstriert die Spitze der EU in Kiew Solidarität – allerdings mit leeren Händen.
Jetzt lesen
Der Frust über Trumps Zolltheater ist kein Grund, sich China an den Hals zu werfen: Westliche Länder suchen wieder die Nähe zu Peking. Eine pragmatische Aussenpolitik ist richtig, doch sie darf nicht in eine neue Abhängigkeit münden.
Jetzt lesen
Scheitern mit Grandeur: Das Flugzeugprojekt FCAS steht vor dem Aus. Warum Europa es nicht schafft, einen Kampfjet zu bauen.
Zum Bericht
Ersatz für die Patriots: Der Bund weiss nicht, wann die USA die bestellten Patriot-Lenkwaffen liefern. Damit klafft in der Schweizer Flugabwehr auf Jahre hinaus ein Loch. Jetzt macht Frankreich ein brisantes Angebot.
Zum Bericht
Wie sicher sind neuartige Lebensmittel? Die Affäre um Gift in Babymilch-Pulver weitet sich aus. Offenbar wurden schon früher verunreinigte Produkte verkauft. Auf das Gift getestet haben aber offenbar weder EU noch Kantone.
Zum Bericht
Influencerin Wemmse: «Ich kann den Deutschen schon beibringen, was ‹Gugus› heisst, aber im Herzen fühlen werden sie es nie richtig»: Die Schweizer Influencerin und angehende Primarschullehrerin Emma W., besser bekannt als Wemmse, hat eine wachsende Fangemeinde, auch in Deutschland. Ihr erklärt sie, warum Schweizerdeutsch so grossartig ist. Begegnung mit einer scheuen Spötterin.
Jetzt lesen
Doha ist zum Spazieren schön: Mit dem Vorzeigequartier Msheireb untermauert Katar seinen Führungsanspruch im Städtebau: Es geht auch ohne Wolkenkratzer. Doha hebt sich von den Glitzermetropolen am Persischen Golf ab und baut öffentliche Orte zum Flanieren und Verweilen: eine nachhaltige, regional geprägte Alternative zur globalen, amerikanisch inspirierten Baupraxis.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich: Im Parlament flogen wegen Ukraine-Hilfe die Fetzen
Eine emotionale Debatte über die österreichischen Hilfen für die Ukraine hat am Mittwoch für dicke Luft im Nationalrat gesorgt. Wieder einmal hieß das Match FPÖ gegen den Rest der Parlamentsparteien …Die stellvertretende FPÖ-Klubobfrau Susanne Fürst wandte sich in ihrem Eingangsstatement an die Bevölkerung, dass diese sich nicht von der „Politiker-Kaste“ täuschen lassen solle. Diese wolle glauben machen, dass die Hilfen den Ukrainern helfen würden. Tatsächlich würden sie weiter an ein Regime in Kiew fließen, damit sich dieses weiter einer diplomatischen Lösung entgegenstelle.
https://www.krone.at/4058418
Budgetloch: Minister gibt zu: Diese Entlastung kommt doch erst später
Der Wirtschaftsminister fordert am Donnerstag beim EU-Wettbewerbsrat klare Kante gegen US-Zölle. Bevor die Lohnnebenkosten sinken, muss erst das Budgetloch schrumpfen. Die Lohnnebenkosten sinken wohl noch lange nicht, ergibt sich nach einem Gespräch mit Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) am Mittwoch, bei dem oe24 dabei ist. Der Finanzminister hatte zuvor der dringenden Forderung der Wirtschaft nach Entlastung eine Absage verpasst: Man müsse erst 10 Milliarden woanders finden.
oe24.at.verspätung
Kritik der Länderchefs. Die „unfassbare Entgleisung“ des Finanzministers
Markus Marterbauer, der sonst so zurückhaltend auftretende Säckelwart der Nation, hatte in einer Diskussionsrunde bei der „Kleinen Zeitung“ über seinen Besuch bei der Landeshauptleutekonferenz im November in der Steiermark berichtet: „Das war der skurrilste Abend meiner Amtszeit. Dort wird weniger verhandelt als gegessen und getrunken.“ Die Reaktionen der Landeshauptleute fallen darauf heftig aus.
https://www.krone.at/4059120
Norwegen: Eiszeit am Hof!: Ehe von Mette-Marit und Haakon auf der Kippe?
Dicke Wolken über dem norwegischen Königshaus! Medienberichten zufolge soll es zwischen Mette-Marit (52) und Haakon von Norwegen (52) gewaltig kriseln. Grund: die massiven Belastungen rund um die jüngsten Enthüllungen in den sogenannten Epstein-Akten.
https://www.krone.at/4057423
Ukraine: Selenskij am Jahrestag: „Putin weiß, dass er die Ukraine nicht besiegen kann“
Der ukrainische Präsident rief zu einem gerechten und nachhaltigen Frieden auf. Doch der Kreml will an seiner „Spezialoperation“ festhalten. Friedensgespräche könnten diese Woche weitergehen.
DiePresse.com.putin
Vier Jahre Ukraine-Krieg: Ist ein Frieden mit Russland realistisch?
Vier Jahre Krieg, hunderttausende Tote, kein Durchbruch in Sicht: Russland hält an seinen Forderungen fest, die Ukraine pocht auf Gerechtigkeit und Sicherheit. Ist ein tragfähiger Frieden unter diesen Voraussetzungen überhaupt möglich?
DiePresse.com.ukraine.russland
Wirtschaft/Österreich: Inflation: Der Warenkorb als Maßstab für die Teuerung
Ein fiktiver Korb mit über 700 Gütern misst Preisentwicklung. Die Ausgabenanteile der Haushalte bestimmen die Gewichtung der Produkte. Neugewichtung hat Jänner-Inflation leicht gedämpft. Die Inflation in Österreich ist im Jänner 2026 auf 2,0 Prozent gesunken, nach 3,8 Prozent im Dezember. Damit bestätigte die Statistik Austria am Mittwoch in Wien ihre Schnellschätzung. Im Vergleich zum Vormonat verbilligte sich das Preisniveau um 0,7 Prozent. Neben sinkenden Energiepreisen trug dazu auch eine planmäßige Aktualisierung des sogenannten Warenkorbs bei. Dieser fiktive Einkaufskorb der Statistik Austria enthält mehr als 700 repräsentative Güter und Dienstleistungen. Er ist das zentrale Instrument, um die allgemeine Preisentwicklung für Konsumenten zu messen und die offizielle Teuerungsrate zu berechnen.
News.at.warenkorb
Der gläserne Supermarkt – wie viel staatliche Kontrolle vertragen Lebensmittelpreise?
Der Kampf gegen Shrinkflation ist noch nicht gegessen, schon entzündet sich der nächste Konflikt. Lebensmittelhersteller und Händler sollen ihre Margen offenlegen. Die Branche fürchtet das Ende der freien Marktwirtschaft
DerStandard.at,story.supermarkt
Bei uns erledige meist ich den Einkauf, deswegen kann ich die Situation überblicken. So ganz wird man die Supermärkte nicht in den Griff bekommen! Die Herrschaften werden sich untereinander absprechen!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.c.

