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26. AUGUST 2024 – Montag

26.08.2024 | Tageskommentar

 

Asmik Grigorian und die Wiener Philharmoniker. Foto: Marco Borrelli

SALZBURGER FESTSPIELE: Wiener Philharmoniker unter Gustavo Dudamel mit Asmik Grigorian 

Vier letzte Lieder mit großem Ausdruck

Im fast ausverkauften großen Festspielhaus gaben die Wiener Philharmoniker unter Maestro Gustavo Dudamel einen reinen Richard Strauss-Vormittag. Es wurde ein bewegendes und zeitweise mitreißendes Konzert! Asmik Grigorian interpretierte mit ihrem leuchtenden, charaktervollen und facettenreichen Sopran die „Vier letzten Lieder“ des Garmischer Meisters mit einer Konzentration und Hingabe, ja scheinbarer Inbrunst, dass unmittelbar klar wurde, dass hier nicht nur eine exzellente Sängerin sondern auch eine Opernsängerin, ja eine Gesangsgestalterin auf der Bühne stand. Das Publikum war aus dem Häuschen!

Mit der nach der Pause folgenden Alpensymphonie op. 64 dokumentierte der Venezolaner Gustavo Dudamel einmal mehr, wie stark er mit den Wiener Philharmonikern harmoniert. Ja, man hat den Eindruck, dass da eine wahre Freundschaft entstanden ist, so wie er die einzelnen Musiker nach der großartigen und detailfreudigen Interpretation der Strauss’schen Wanderung über einen Gipfel der Alpen mit allen möglichen musikalischen Facetten würdigte. 

Das Konzert ist noch einige Tage in der ORF-Mediathek abrufbar

Zum Bericht von Klaus Billand

Kritik – Wiener Philharmoniker in Salzburg: Strauss only Gustavo Dudamel, Asmik Grigorian und die Wiener Philhamoniker:
Dieses Line Up muss man erstmal toppen. In Salzburg tischten sie zwei Strauss-Klassiker auf: „Vier letzte Lieder“ und die „Alpensymphonie“.
BR.Klassik.de

Idyll mit Blitz und Donner
Festspiele / Wiener Philharmoniker /Dudamel
https://www.drehpunktkultur.at/index.php/festspiele/18009-idyll-mit-blitz-und-donner

Richard Strauss, bei Grigorian und Dudamel fast ganz ohne Text
Die Wiener Philharmoniker unter Gustavo Dudamel mit den „Vier letzten Liedern“ und einem Alm-und-Wiesen-Idyll
DerStandard.at.story

Nur der halbe Strauss: Philharmoniker unter Dudamel in Salzburg (Bezahlartikel)
DiePresse.com

Podcast von Dr. Klaus Billand zu Konzert

 

ZUM PODCAST

Waren die Salzburger Festspiele wirklich gut? Eine Bilanz
Konzerte wie immer Spitze, im Opernbereich eine gute Produktion und im Theaterbereich leider zwei Großflops. Eine alphabetische Einordnung in Schlagworten

Das wie immer sehr gute Konzertprogramm mit Stars wie Elīna Garanča, kleineren Schienen der Moderne und Spezialitäten wie Georg Nigls Kleine Nachtmusik wird im Grunde der Kompetenz von Intendant Markus Hinterhäuser zugerechnet. Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch: Es gibt einen Konzertchef, der dafür ebenfalls zuständig ist. Er heißt Florian Wiegand und verlässt nun bald die Salzburger Festspiele Richtung München, wo er Intendant der dortigen Philharmoniker wird. Möge das Niveau in Salzburg dennoch erhalten bleiben!
DerStandard.at.story

Thomas Eitler – de Lint neuer Chordirektor des Chores der Bayreuther Festspiele

Thomas Eitler- de Lint

Nach intensiver Suche und zahlreichen Gesprächen mit potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten geben die Bayreuther Festspiele bekannt, dass Thomas Eitler – de Lint neuer Direktor des Chores der Bayreuther Festspiele wird und damit auf Eberhard Friedrich folgt, der 2025 das Renteneintrittsalter erreicht haben wird. Thomas Eitler – de Lint arbeitete u.a. in verantwortlicher Funktion an der Wiener Volksoper, der Nationalen Oper in Amsterdam, diversen Rundfunkchören wie dem WDR, dem NDR, dem MDR, den Opernhäusern Zürich und Hannover und 2016 zusätzlich als Gastchordirektor an der Oper Shanghai…

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

So ganz sehe ich da nicht durch. Eine Intensive Suche erfordert Zeit, die Kündigung seitens des bisherigen, bis morgen noch amtierenden Chordirektors erfolgte erst vor wenigen Tagen. Wieso hat er gekündigt, wenn seine Pensionierung ohnedies bereit fix ist? Wollte er sich mit einem Paukenschlag verabschieden, weil der Chor anders strukturiert werden muss (eine Maßnahme, die Einsparungen zum Ziel hat und eigentlich eine Vorgabe seitens der Finanziers ist). Jedenfalls trägt der neue Chordirektor diese Pläne voll mit, Queerschüssen aus dieser Richtung wird es also nicht mehr geben. Störfaktoren werden vermutlich noch genug auftreten!

Nur noch zwei Tage Bayreuther Festspiele 2024

Bayreuther Festspiele  PARSIFAL 24.8.2024

Copyright: Bayreuther Festspiele/ Enrico Nawrath

Das Regieteam um Jay Scheib  nennt ‚Parsifal‘ ‚Augmented Reality'(AR)/erweiterte Realität und spielt damit auf den Einsatz von AR-Brillen, aber auch live Großvideos (Joshua Higgason) an.Und in der Tat ist dadurch eine ganz neue Bildwelt aufgeboten, die mit diesen Mitteln oft virtuos spielerisch variiert. Im 1.Akt ist die Bühne bis auf den nieder gelegenen Gralssee verknappt, Gurnmanz, Gralsritter und Knappen treten z.T. phantastisch buntgescheckt staffiert auf.
Zum Bericht von Friedeon Rosén)

Berlin
Kirill Petrenko ehrt den Jubilar Anton Bruckner beim Start in die neue Saison 2024/25
Bisher hat Chefdirigent Kirill Petrenko noch keine Symphonie Anton Bruckners bei seinen Berliner Philharmonikern dirigiert. Der unmittelbar bevorstehende 200. Geburtstag des Komponisten bot nun einen geeigneten Anlass, dieses überfällige Debüt nachzuholen. Die Latte liegt bei den monumentalen symphonischen Werken Bruckners und ihren Interpreten in Berlin aber auch sehr hoch. Unvergessen sind Konzerte mit Bernard Haitink, Mariss Jansons, Herbert Blomstedt, Christian Thielemann, u.a. Das ist ein Schatten, aus dem sich Petrenko erst einmal lösen muss. Dass seine Wahl für sein Debüt auf die 5. Symphonie fiel, ist nachvollziehbar, gilt sie doch allgemein als das „Glaubensbekenntnis“ des Komponisten.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

WIEN / Theater im Park: 4VOICES OF MUSICAL mit Maya Hakvoort & Co. 25. August 2024

Im Programmheft des Theater im Park – als vielseitige, längst unverzichtbare Bereicherung des sommerlichen Unterhaltungsangebots in Wien eine großartige Erfindung von Michael Niaravani und Georg Hoanzl – war ursprünglich ein Abend mit den drei bewährten Musicalstars Maya Hakvoort, Ramesh Nair und André Bauer angekündigt. Da aber statt André Bauer nunmehr der aufstrebende junge Wiener Clemens Otto Bauer auf der Bühne steht und mit der ebenfalls aus Wien stammenden Sängerin und Schauspielerin Lisa Antoni noch eine weitere Stimme hinzukommt, hat sich das Terzett offensichtlich in ein Quartett verwandelt. Unter dem Titel „4Voices of Musical“ geht es auf eine Reise in die Welt des Musicals, bei der neben vertrauten Klassikern auch einige noch nicht so bekannte Nummern aus neueren Werken dargeboten werden. Schwermütig innige Lieder und Liebesduette dominieren die Auswahl, so dass der ebenfalls angekündigte Spaßfaktor etwas zu kurz kommt. Die eindeutig meisten Lacher wie auch den frohgemutesten Beifall erhält wohl ein etwas beleibter Gast im weißen Hemd, der während einer tänzerischen Nummer, gesungen von Hakvoort, an der Bühne vorbeihampelt und dem Mittelgang entlang zu seinem Sitzplatz geht…

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG – Besetzungsänderungen 

Sowohl Louise Alder als auch Julia Hagen haben seit Wochen mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und mußten nun beide leider ihre Schubertiade-Auftritte absagen.

Martin Mitterrutzner war bereits auf dem Weg nach Schwarzenberg, als er feststellen mußte, daß der Zustand seiner Stimme die Mitwirkung beim Ensemble-Liederabend nicht zuläßt.

Clemens Hagen hat glücklicherweise Zeit, für seine Tochter Julia bei den beiden Kammerkonzerten am 26. und 28. August einzuspringen.

Kieran Carrel konnte, nachdem ihn die Deutsche Oper Berlin freundlicherweise von einer „Don Giovenni“-Probe freigestellt hat, sehr kurzfristig anreisen und den Part von Martin Mitterrutzner beim Ensemble-Liederabend am 26. August übernehmen.

Katharina Konradi, die im vergangenen Jahr bei den Liebeslieder-Walzern von Brahms wegen Erkrankung nicht dabei sein konnte, wird nun erfreulicherweise diese Aufgabe am 29. August nachholen.

TTT – Aufgefallen / Nachgehakt 4, Teil 2: BRD – ca. 10 Milliarden Theater – Subventionen p. a. kann man leicht halbieren!  

Rahmenbedingungen – Perspektiven der Digitalität – Gewachsenes, vital ephemeres (vergängliches) Bühnenschaffen, live versus Hybriden (Gemisch, Bastard, Vermengung, Zwischending) mit aufgesattelten Konserven überdimensionierter Filme gegen verzwergte Bühnenwelten?

 

Prolog: Betrachtungen zu 142 Staatstheatern, Stadttheatern und Landesbühnen sowie 128 Orchestern, 199 Privattheatern und 85 Festspielen in der BRD. Das sind mehr als ein Drittel aller weltweiten Einrichtungen!

Eine BRD im Verhältnis zu 195 selbständigen Staaten dieser Erde „riecht“ so nach Gigantomanie!

Um Kunst, Kultur im Gesamtkunstwerk expressiver Emotionen zu erfassen, zu erleben, hat die Schöpfung den Menschen überkommenes (von Empfindungen, Gefühlen plötzlich und mit großer Intensität ergriffen sein) Musiktheater gegeben. Es geht hier nicht um Für und Wider, sondern um Korrektive verkommener aufgesetzter Fehlentwicklungen. Es geht um Belebung, Ökonomie, Besonnenheit, Entschlackung und Vernunft zur Kunst in Pflege und Nutzung einzigartiger Kultur: zum Sichern, Bewahren, Verbessern! Seelenpflege in Vielfalt singulär möglichen künstlerischen Erlebens eines Gesamtkunstwerk (!) ist ohne Alternative.

Bisherige Texte dieser Reihe:

TTT – Aufgefallen / Nachgehakt 4, Teil 1, 16. 7.2024
„Vermächtnis ausgedienter deutscher Kleinstaaterei kostet 10 Milliarden € p. a.!“(6. 6. 2024)           
https://onlinemerker.com/ttt-ergaenzungen-zum-aktuellen-thema-aufgefallen-nachgehakt-4-brd-10-milliarden-theater-subventionen-p-a-kann-man-leicht-halbieren/

https://onlinemerker.com/ttt-aufgefallen-nachgehakt-4-1-teil-brd-10-milliarden-theater-subventionen-p-a-kann-man-leicht-halbieren-investitionen-und-unterhalt/

Kommentar zu „Übergaben sich die Römer, um mehr essen zu können?“ (v. 5. 6. 2024)

https://onlinemerker.com/ttt-ergaenzung-zum-aktuellen-thema-aufgefallen-nachgehakt-4-brd-10-milliarden-theater-subventionen-p-a-kann-man-leicht-halbieren/

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Oslo
Die Naturgewalt der Lise Davidsen
Neustart am Opernhaus Oslo: Edvard Gardner tritt mit einem kultivierten »Holländer« als Chefdirigent an.
https://backstageclassical.com/die-naturgewalt-der-lise-davidsen/

Bühne Baden / Stadttheater Sommerarena – 24.8.2024:
„WIENER  BLUT“ – Operette von Johann Strauss Sohn

Besser geht’s nicht!

Clemens Kerschbaumer, Sieglinde Feldhofer und Ensemble. Foto: Bühne Baden/Christian Husar

So schön – so klug – so amüsant – so nachdenkenswert – jede einzelne Person optisch und akustisch ein Unikum – die Handlung sowohl dem Jahr 1815 problemlos zuzuschreiben, wie die Autoren es wollten, als auch im Heute einerseits verständlich, andererseits rätselhaft bleibend…Man kam aus dem Staunen und der Bewunderung für die beteiligten Künstler nicht heraus!

Bewundernswert an dieser Produktion ist auch, dass zwar alle Beteiligten singen können, aber nur eine einzige wirklich große, bedeutende Sängerstimme zugegen ist. Die gehört Sieglinde Feldhofer, Star der Grazer Oper, wo sie ebenso in Opern, Operetten wie Musicals auftritt und offensichtlich kein übermäßiges Verlangen hat, sich in großen Opernhäusern zu präsentieren. Die Wiener Volksoper, Mörbisch, Bad Ischl, Peking, Braunschweig, die Dresdner Staatsoperette u.a. durften sich ebenfalls ihrer freuen und diverse CDs und DVDs liegen vor. In Baden ist sie die Frau des Balduin Graf Zedlau – köstlich der gebürtige Wiener Clemens Kerschbaumer, der sich tenoral recht tapfer durchschlägt und seine vielseitigen Interessen am anderen Geschlecht köstlich ausspielt.

Zum Bericht von Sieglinde Pfabigan

Ältere „Nachholberichte“ von Klaus Billand

MÜNCHEN/Opernfestspiele: PELLÉAS ET MÉLISANDE NI am 17. Juli 2024
 Psychologischer Tiefgang

Ben Bliss, Sophie Koch, Christian Gerhaher, Franz-Josef Selig. Foto: Wilfried Hösl

Zum Bericht von Klaus Billand

AUGSBURG/Rotes Tor: TURANDOT Neuinszenierung 
 Tradition mit Qualität
Zum Bericht von Klaus Billand

Salzburg/ Sprechtheater: Heiner Goebbels in Hallein: Was ist denn hier passiert? Sehr wenig!
von Florian Jörn Fuchs
Heiner Goebbels‘ Stück „Everything that happened and would happen“ auf der Pernerinsel.
Heiner Goebbels in Hallein: Was ist denn hier passiert? Sehr wenig! | SN.at

Salzburg/ Festspiele
Die letzte Salzburg-Premiere: Irgendetwas mit Chaos auf der Welt
„Everything That Happened and Would Happen“ von Heiner Goebbels auf der Perner Insel: Die Produktion ist so sperrig wie ihr Titel.
Kurier.at

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

Islamistischer Terror überzieht Europa: Nach Vorfällen in Zürich, Mannheim und Wien bestätigt der tödliche Messerangriff in der deutschen Stadt Solingen Warnungen vor erhöhter Anschlagsgefahr. Der Krieg im Nahen Osten hat den islamistisch motivierten Terror beflügelt. Anfang Jahr startete der Islamische Staat (IS) eine neue Propagandakampagne und rief zu Anschlägen in Europa auf. Seitdem wurden laut dem Schweizer Nachrichtendienst NDB europaweit rund 30 Personen verhaftet – mehr als im ganzen Jahr 2023. Bei den meisten handelt es sich um Jugendliche, viele sind noch minderjährig.
Zum Bericht
Nach Israels Abwehr des Hizbullah-Grossangriffes atmet der Nahe Osten auf: Eine Eskalation an der libanesisch-israelischen Grenze ist vorerst abgewendet. Die libanesische Schiitenmiliz Hizbullah griff am Sonntagmorgen Israel mit Hunderten von Raketen und Drohnen an. Es war eine Vergeltung für die Tötung eines hochrangigen Kommandanten in Beirut. Weil ein israelischer Präventivschlag zuvor Tausende von Raketenabschussrampen zerstört hatte, hielt der Schaden sich in Grenzen. Mit einem weiteren Grossangriff des Hizbullah ist fürs Erste nicht zu rechnen. Beide Seiten werden wohl wieder zum Grenzkrieg zurückkehren.
Zum Bericht
Die Ukraine hat die von Weissrussland angekündigte Truppenverstärkung an der Grenze bestätigt: Im Nachbarland habe man neue Einheiten mit Panzern, Artillerie und Flugabwehr ebenso beobachtet wie Söldner der ehemaligen russischen Wagner-Truppe. Kiew rief Minsk auf, «unter dem Druck Moskaus keine für das eigene Land tragischen Fehler zu begehen» und die Truppen auf eine angemessene Entfernung von der gemeinsamen Grenze zurückzuziehen.
Zu den neusten Entwicklungen
Frankreich verhaftet den Gründer von Telegram: Der Messenger-Dienst spielt im Ukraine-Krieg eine besondere Rolle. Paris wirft dem russisch-französischen Tech-Milliardär Pawel Durow vor, nicht hart genug gegen Terroristen und Kriminelle vorzugehen. Russland wittert eine westliche Verschwörung.
Zum Bericht
Kamala Harris verspricht Preiskontrollen gegen «Wucher» bei Lebensmitteln: Mit diesem wirtschaftspolitischen Rezept aus dem Giftschrank der Ökonomie wird sie scheitern. Dennoch hält die US-Präsidentschaftskandidatin – wohl wider besseres Wissen – daran fest.
Zum Hintergrund
In Japan steht der grösste Börsengang des Jahres bevor: Der Halbleiterhersteller Kioxia drängt an die Börse. Investoren der Toshiba-Tochter halten den Zeitpunkt wegen des Booms bei der künstlichen Intelligenz für günstig.
Zum Artikel
Der Dalai Lama hält eine «Unterweisung» an seine Landsleute im Hallenstadion: Nach einem Klinikaufenthalt in den USA hat der geistliche Führer der Tibeter einen Zwischenstopp in Zürich eingelegt. Der Auftritt des 89-Jährigen war ein Lehrstück in Gelassenheit. Auch bei den Besuchern standen keine politischen Fragen im Vordergrund.
Zur Reportage

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Österreich
SPÖ-Turbulenzen: Bures legt sich mit Babler an
Die Stolpersteine im roten Wahlkampf entwickeln sich zu Brocken. Ein Brief von Doris Bures an die Bundespartei bildet den Abschluss einer desaströsen WocheEin in Medien als „Brief“ bezeichnetes Mail von Doris Bures, zweite Nationalratspräsidentin und Spitzenkandidatin der SPÖ Wien, sorgt derzeit für Aufregung im roten Wahlkampf. Die „Kronen Zeitung“ hatte ihn aus dem SPÖ-Präsidium zugespielt bekommen und am Samstag veröffentlicht. Darin übt das Wiener SPÖ-Urgestein Bures, die schon mehrfach als harte Babler-Kritikerin aufgetreten ist, scharfe Kritik am geplanten Wahlprogramm der SPÖ
DiePresse.com

USA
Der Hype um Kamala Harris kann schnell verpuffen
In den USA herrscht eine grundlegende Wechselstimmung. Die Unzufriedenheit mit der Regierung von Joe Biden ist groß. Üblicherweise profitiert davon die Opposition und nicht die Stellvertreterin eines unbeliebten Präsidenten.
Die Presse.com

Angreifer von Solingen sollte abgeschoben werden. Er tauchte einfach unter
Nach dem tödlichen Anschlag am Freitag während des Stadtfests in Solingen hat die Bundesanwaltschaft den Fall übernommen – gegen den festgenommenen 26-jährigen Syrer wird wegen Mordes und Terrorverdachts ermittelt. Brisant: Der Verdächtige sollte bereits im vergangenen Jahr abgeschoben werden.
https://www.krone.at/3503703

Auto-Rennsport/Formel 1
Lando Norris verdirbt Verstappen Heimparty in Zandvoort
Weltmeister Max Verstappen hat seinen Landsleuten erstmals seit der Rückkehr das Formel-1-Grand-Prix der Niederlande vor drei Jahren keinen Heimsieg geschenkt. Der Red-Bull-Star musste sich am Sonntag in Zandvoort McLaren-Mann Lando Norris geschlagen geben und ist nach Platz zwei nun fünf Rennen sieglos. Norris landete in am Ende überlegener Manier den zweiten GP-Sieg seiner Karriere, liegt in der WM-Wertung aber immer noch 70 Punkte hinter Verstappen auf Rang zwei.
https://www.krone.at/3503398

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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