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Die internationale Kulturplattform

26. APRIL 2026 – Sonntag

26.04.2026 | Tageskommentar

 

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Pollen!!!. Schreckgespenst der Sänger

Andreas Schager zu seinem „Ausstieg“ aus dem „Fliegenden Holländer. Jörg Schneider übernimmt die ausstehenden Vorstellungen!

Andreas Schager auf Facebook

Da bekämpft man seit Jahren Drachen auf der ganzen Welt und dann wird man durch ein paar klitzekleine Pollen unsanft ausgebremst….
Leider muss ich die nächsten beiden Vorstellungen von „Fliegender Holländer“ an meiner geliebten Wiener Staatsoper aufgrund einer lästigen Pollen Allergie und einer dauf folgenden Entzündung des Kehlkopfes, auf Anraten meines Arztes, absagen.
Herzlichen Dank an meinen lieben Kollegen Jörg Schneider, der diese Vorstellungen übernehmen wird.
Toi toi toi an alle Beteiligten!
Ich freue mich jetzt schon auf die letzte Vorstellung der Reihe am 03.05. und dem darauffolgenden Ring am selben Haus.
Herzlichst euer
Andreas ❤️
 
New York
Finanzielle Turbulenzen an der New Yorker Met: Saudi-Deal ist geplatzt
Die saudische Regierung hat sich von einer Vereinbarung mit der Metropolitan Opera New York zurückgezogen. Grund seien der Krieg im Iran und die Blockade der Öltransporte durch die Straße von Hormus. Die plötzliche Kehrtwende Saudi-Arabiens sei eine Folge der wirtschaftlichen Schäden, die durch den Krieg im Iran und die Blockade der Öltransporte durch die Straße von Hormus verursacht wurden. Das teilten saudische Regierungsvertreter dem General Manager der Metropolitan Opera, Peter Gelb, mit.
BR-Klassik.de
 
Berlin
Das Ende der Kulturpolitik
Der Rücktritt von Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson ist konsequent. In Wahrheit aber ist er mehr als das politische Aus einer Politikerin. Er ist der Anfang vom Ende der alten Kulturpolitik in der Hauptstadt. Weniger als ein Jahr dauerte die Amtszeit von Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Und es ist eine bittere politische Ironie, dass sie nun ausgerechnet über einen Fehler stolpert, den ihr Vorgänger Joe Chialo in die Wege geleitet hatte, dessen Chaos-Politik Wedl-Wilson eigentlich neu sortieren wollte. Schon unter dem Senat von Joe Chialo wurden Fördergelder für Antisemitismus-Projekte falsch vergeben. Der Rechnungshof kritisierte die Vergabe nun als »willkürlich und nicht nachvollziehbar«. Wedl-Wilson war verantwortlich für die Praxis und hatte sie einfach fortgesetzt. Betroffen waren 13 Projekte für das Jahr 2025 mit einem Volumen von rund 2,6 Millionen Euro aus dem Etat für »Projekte von besonderer politischer Bedeutung«.
https://backstageclassical.com/das-ende-der-kulturpolitik/
 
Berlin/ Deutsche Oper
Premiere an der Deutschen Oper: Elena Tsallagova ist Berlins neue Cleopatra
Kaum eine Sängerin, die nicht von der Rolle als Cleopatra träumt! Jetzt hat Sopranistin Elena Tsallagova die begehrte Partie an der Deutschen Oper bekommen, sie singt am Samstag (25.4.) in der Premiere von Händels „Giulio Cesare in Egitto“. Einfach auf die Bühne zu bringen, ist die ägyptische Königin allerdings nicht. „Ich habe sieben Arien, viel Koloratur. Es ist sicher die schwierigste Rolle, die ich je gesungen habe. Doch ich liebe Barock! Ich bin sehr aufgeregt und freue mich sehr auf die Vorstellungen“, sagt die Sopranistin.
BerlinerZeitung.de

Die großzügigen Bayreuth-Spender

Das Richard-Wagner-Museum in Bayreuth erhielt von dem New Yorker Ehepaar Jeffrey und Nadežda Brinck ein großzügiges Geschenk: Nachdem das Ehepaar dem Nationalarchiv bereits 2011 insgesamt 42 Briefhandschriften aus ihrer Wagner-Sammlung überlies, erhielten Museum und Archiv nun das gesamte Vermögen der beiden Wagner-Fans. Am 17. April wurde hierfür eine Stiftung mit dem Namen „J & N Brinck-Foundation“ gegründet. Der Wert der gestifteten Sammlung bewegt sich im mittleren siebenstelligen Bereich.

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Linz:„HEUTE NACHT FRÄULEIN“– Uraufführung im Musiktheater des Landestheaters Linz, Black Box, 25. 04.2026
Operette in sieben Bildern von Walter Kaufmann

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Saalsituation mit Einführung von Anna Maria Jurisch. Foto: Petra und Helmut Huber

Der 1907 in Karlsbad geborene Dirigent, Komponist und Musikologe Walter Kaufmann gehört zu jenen, deren Karriere durch die Nationalsozialisten zwar gestört, aber nicht zerstört wurde. Denn seine Arbeit in Deutschland und der Tschechoslowakei (diverse Opern- und Operettenhäuser, UFA-Studios, Rundfunk) wurde ab 1933 politisch unsicher bis unmöglich; so wandte er sich seinem Interesse an asiatischer Musik zu, ging 1934 nach Indien und wurde dort bald Musikredakteur von All India Radio. Die von ihm komponierte Senderkennung wurde übrigens 1970 von Carla Bley und Michael Mantler für ihr Free-Jazz opus magnum „Escalator over the Hill“ verwendet. Mit einigen Freunden aus UFA-Zeiten, die sich ebenfalls vor den Nazis in die britische Kronkolonie gerettet hatten, stand er an der Wiege der heute als „Bollywood“ bekannten indischen Filmindustrie. Später führte ihn sein Weg nach Kanada und in die USA an verschiedene Orchesterleiterstellen und Universitäten; er starb 1984 in Bloomington, Indiana.

Unter seinen 16 auf Walter Kaufmann (composer) – Wikipedia gelisteten Musiktheaterwerken findet sich das „Fräulein“ nicht – diese 1937 verfaßte Operette wurde zu Lebzeiten des Komponisten nicht aufgeführt und existiert nur als Klavierfassung, in der sie heute gespielt wird (Eunjung Lee, brillant am Klavier und im Dirigat). Diese Produktion des Opernstudios wurde wie meist von dessen Leiter Gregor Horres inszeniert, Bühne und Kostüme Bianca Sarah Stummer, Choreografie Ilja van den Bosch, Dramaturgie Anna Maria Jurisch. Die unendlich wandelbare Black Box präsentiert sich diesmal mit zwei Haupt- und zwei Nebenbühnen; das Publikum sitzt dazwischen auf einem in Schachbrettmuster „gefliesten“ Boden an Kaffeehaustischen – einige der Aufführungen werden mit einer Speisenfolge, die in den Pausen angeboten wird, garniert sein!

Zum Bericht von Petra und Helmut Huber

Staatskapelle Berlin: Drei Konzerte in Wien/ stehende Ovationen

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Christian Thielemann: Foto: Youtube

Mit überwältigendem, minutenlangem Applaus ging am 19. April 2026 das Gastspiel der Staatskapelle Berlin und ihres Generalmusikdirektors Christian Thielemann in Wien zu Ende. Die insgesamt drei Konzerte der Tournee in der Isarphilharmonie München und im Großen Saal des Wiener Musikvereins wurden mit tosendem Beifall und Bravorufen bedacht.

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Oberösterreichische Stiftskonzerte: Vivaldi in Bewegung. Vivaldi in Hochform

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Zum VIDEO

Haben wir zu viel versprochen? Diese atemberaubende Aufführung von Tanz und Vivaldi können Sie am Samstag, 25. Juli, ab 19.00 Uhr und am Sonntag, 26. Juli, ab 11.00 Uhr im Marmorsaal des Stiftes St. Florian erleben. Das Concert de la Loge und das Ensemble Compagnie Käfig verknüpfen Barock und Gegenwart, die Dynamik von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ und die immensen Ausdrucksmöglichkeiten unserer Körper.
Das sollten Sie sich keinesfalls entgehen lassen. So haben Sie Vivaldi noch nie erlebt. Bereits um 18.00 Uhr lädt Intendant Rico Gulda den Leiter des Concert de la Loge, Julien Chauvin, zu einem Künstlergespräch in den Galerieraum des Stiftes.
 
 -> Programm & Karten 25. Juli
 -> Programm & Karten 26. Juli

Analyse zu „Berlin Alexanderplatz“: Mehr Musiktheater unserer Zeit wagen (Bezahlartikel
Ein Landestheater-Stück ist Stadtgespräch in Salzburg. Gut so. Zeitgenössische Oper zählt zum Bildungsauftrag.
SalzburgeNachrichten.at.alexanderplatz

Dortmund: „Siegfried“ konzertant: Klanggewaltiges „Intermezzo“
Über 20 Jahre ist es her, dass Wagners Siegfried als Teil des „Wallat-Rings“ zum 75. Geburtstag des Wagner-Dirigenten Hans Wallat in einer halbszenischen Aufführung zu erleben war. Nun schmiedet Yannick Nézet-Séguin mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra im Zwei-Jahres-Rhythmus einen neuen konzertanten Ring, der nach einem fulminanten Rheingold am 28. April 2022 (siehe auch unsere Rezension) und einer emotionsgeladenen Walküre am 1. Mai 2024 (siehe auch unsere Rezension) nun beim „zweiten Tag“ des Bühnenfestspiels angelangt ist. Dabei liegt zwischen dem letzten Siegfried 2004 im Konzerthaus und der neuen Aufführung eine ähnlich lange Zeitspanne wie die, die Wagner zur Vollendung dieser Oper benötigt hat. 1857 hatte er nämlich nach dem Abschluss des zweiten Aufzugs die Arbeit am Siegfried abgebrochen, weil er nicht mehr daran glaubte, ein Opernhaus zu finden, das seine Vision des Rings auf die Bühne bringen werde. Stattdessen widmete er sich „leichter“ zu realisierenden Werken wie Tristan und Isolde sowie den Meistersingern von Nürnberg. Doch als sein größter Förderer, der bayerische König Ludwig II., den Bau des Festspielhauses in Bayreuth zusicherte, nahm Wagner die Arbeit an der Komposition wieder auf, und so gelangte die Oper im Rahmen eines Zyklus zur Eröffnung der ersten Bayreuther Festspiele 1876 zur Uraufführung. Eigentlich hatte Wagner die Hoffnung, dass sein Siegfried als populärster Ring-Teil am ehesten ein Eigenleben führen werde. Doch der scherzohafte Ton in der Musik und der märchenhafte Charakter mit seinen teilweise recht komischen Elementen in den ersten beiden Aufzügen, die im starken Kontrast zum wesentlich reiferen dritten Aufzug stehen, führten dazu, dass Cosima Wagner das Werk in ihren Tagebüchern nur als „eine Art Intermezzo“ bezeichnete, das einen starken Kontrast zu den beiden weitaus dramatischern Teilen Die Walküre und Götterdämmerung bildet. Doch auch ein klanggewaltiges „Intermezzo“ kann das Publikum im Konzerthaus zum Jubeln bringen.
https://www.omm.de/veranstaltungen/konzerte20252026/DO-26-04-24-siegfried.html 

Darmstadt: Ein schillernder Tyrann (Bezahlartikel)
Intendant Karsten Wiegand bringt als Regisseur die Oper ins Kleine Haus des Staatstheaters Darmstadt zurück: Mit einer „Incoronazione di Poppea“ – musikalisch verführerisch und szenisch stringent.
FrankfuterAllgemeine.net.poppea

Dok-Film «NZZ Format» Tod am Matterhorn – warum Bergsteiger die Gefahren so oft unterschätzen
 
Mehr als 600 Tote seit der Erstbesteigung – «NZZ Format» begleitet Bergretter, Hüttenwarte und Bergsteigerinnen und fragt: Warum bleibt der berühmteste Gipfel der Alpen trotz moderner Infrastruktur so gefährlich?
Jetzt lesen
Dieses 50 Minuten lange Video lege ich Ihnen besonders ans Herz.  Das Matterhorn ist auch deswegen der „gefährlichste Berg der Welt“, weil er unterschätzt wird.  Es gibt angeblich nur zwei Extremstellen und gerade das ermutigt Hobby-Bergsteiger dazu, den Berg zu bezwingen. Da sind viele Bergkraxler dabei, die dort nichts zu suchen haben. Lassen Sie sich das vom erfahrenen Bergsteigern erklären! 

Sprechtheater/ Wien/Josefstadt: Marianne Nentwich blickt zurück: „Ich war das saubere Mädchen“ (Bezahlartikel)
Doyenne des Theaters in der Josefstadt über ihr Leben – und ihren unfreiwilligen Abschied von der Bühne nach 62 Jahren
Kurier.at.marianne.nentwich

Wien/ Burgtheater-Kasino
Mit Enthusiasmus und viel Herz im Wartesaal der Möglichkeiten (
Bezahlartikel) Die Uraufführung des Szenenreigens „Transit“ im Burgtheater-Kasino am Schwarzenbergplatz: Klein ist man nur im Vergleich
Kurier.at.transit

Berlin/ Berliner Ensemble
Tschechows „Drei Schwestern“ am Berliner Ensemble: Theater in permanenter Alarmbereitschaft (Bezahlartikel) Ein Stoff für die Gegenwart: Mateja Koležnik inszeniert Tschechows Drama für eine verängstigte Gesellschaft am Scheideweg. Man kann nicht wegsehen.
Tagesspiegel.de.tschechow

Rock/ Pop

Wien/ Arena: Voodoo Jürgens bringt die Arena Wien sofort auf Betriebstemperatur
David Öllerer alias Voodoo Jürgens kitzelte die Trommelfelle mit alten und neuen Songs: In der prallvollen Arena stellte er sein neues Album „Gschnas“ vor.Verlässlich aus der Zeit gefallen sah er aus, der Herr Voodoo, wie er da im cremefarbenen Dreiteiler auf die Bühne der Arena stolperte. „Wöööh“ schallte es ihm nach seinem „Wie geht‘s euch?“ entgegen.
DiePresse.com 

Medien/ ORF: Thurnher verspricht: „Respekt vor unseren Eigentümern – dem Publikum“
Ingrid Thurnher steht als neu gewählte Interimschefin des ORF vor einer schwierigen Aufgabe: Sie soll das Chaos der letzten Monate wieder bereinigen. Die 63-Jährige, die „ORFlerin durch und durch ist“, sagte eine „konsequente Aufarbeitung“ zu, will aber auch den Fokus nach vorne richten.
https://www.krone.at/4117494

Östereich
Weißmann-Anwalt zum „Falter“: „Es werden mehrere Klagen folgen“
Der „Talk im Hangar-7“ auf ServusTV zur Causa Weißmann im ORF und die Veröffentlichung von Chats im „Falter“ geriet zur durchaus spanndenden medienpolitischen Diskussion.„Die Affäre Weißmann ist um eine Episode reicher“, sagte ServusTV-Gastgeber Michael Fleischhacker zu Beginn. Denn die Wochenzeitung Falter habe intime Ausschnitte aus den Chats von Ex-ORF-Generaldirektor Roland Weißmann und der betroffenen Frau veröffentlicht. Um den Soap-Charakter des Ganzen zu unterstreichen, wurde eine Chronologie der Ereignisse eingespielt, die wie in einer Serie in Episoden aufgeteilt war.
Kurier.at.causafalter

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“ 

Wer blinzelt zuerst? Die USA und Iran signalisieren Bereitschaft zu erneuten Kämpfen: Noch ist unklar, ob eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan stattfindet. Derweil kommt es in der Strasse von Hormuz zu Gefechten – es droht eine Rückkehr zum Krieg. Wie könnte dennoch eine Einigung erzielt werden?
Jetzt lesen
 Zwischen Gebet und Geopolitik: Papst Leo contra Donald Trump: Papst Leo XIV. spricht sich gegen den Iran-Krieg und damit auch gegen Donald Trumps Kurs aus. Der US-Präsident zürnt. Warum die Worte des Pontifex solch heftige Reaktionen auslösen, erklärt der Korrespondent Luzi Bernet im Podcast «NZZ Akzent».
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Mit der Queen feiern König Charles und Grossbritannien sich selbst: Die unzähligen Festlichkeiten für Elizabeth II., die am Dienstag 100 Jahre alt geworden wäre, ermöglichen es dem Monarchen, sich selbst etwas im Licht seiner Mutter zu sonnen. Zudem lenkt die Zelebrierung der britischen Grösse von der politischen Misere ab.
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 Wie Brasilien zum Rückzugsraum der Terrormiliz Hizbullah wird – und die Behörden wegschauen: Die schiitische Miliz hat die libanesische Diaspora Brasiliens infiltriert und nutzt das Land als Finanz- und Operationsbasis. Dabei kooperiert der Hizbullah eng mit der organisierten Kriminalität, vom Kokainhandel bis zur Produktpiraterie.
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 Luftangriffe werden das iranische Regime nicht stürzen. Jetzt ist die Zeit für Diplomatie: Nach sieben Wochen Krieg bleiben die militärischen Erfolge im Krieg gegen Iran überschaubar. Israel und die USA sollten mit Teheran über ein Ende des Konflikts verhandeln
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Schiffsblockade Strasse von Hormuz: Helikopter und Kleinboote: wie die USA und Iran die Blockade der Strasse von Hormuz durchsetzen – und weshalb trotzdem manche Schiffe durchkommen
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Dok-Film «NZZ Format»: Tod am Matterhorn – warum Bergsteiger die Gefahren so oft unterschätzen
Mehr als 600 Tote seit der Erstbesteigung – «NZZ Format» begleitet Bergretter, Hüttenwarte und Bergsteigerinnen und fragt: Warum bleibt der berühmteste Gipfel der Alpen trotz moderner Infrastruktur so gefährlich?
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Der linke Journalist Nicholas Potter legt sich mit der autoritären Linken an und sagt: «Der altbackene Antiimperialismus ist zurück»: Nicholas Potter wirft einer neuen Generation von Linken Verrat an den eigenen Werten vor. Seit er über ihre Sympathien für Islamisten schreibt, wird er verleumdet und erhält Morddrohungen.
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 «Plitsch Platsch Forever!»: Ein Badespass als kleine Demokratieschule: Endlich wieder ein origineller und schöner Schweizer Familienfilm: Die Regisseurin Natascha Beller spricht über Regeln beim Dreh mit Kindern und das Problem der Filmförderung.
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 Muss alles immer besser werden? Der Zwang zur dauernden Optimierung droht die Freiheit zu ersticken: Essen, worauf man Lust hat? Gesundheitsschädlich. Trinken, wonach einem der Sinn steht? Keine gute Idee. Der total optimierte Mensch ist das Ideal der Zeit. Aber er weiss selbst nicht, was ihm gut tut.
Jetzt lesen
 Das Geheimnis der Poesie
Vor einem Jahr starb der Literaturwissenschafter Peter von Matt. Seine Ehefrau, Beatrice von Matt, zeigt, wie brillant er Texte zu interpretieren vermochte.
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Apokaly pse mit geschlossenen Augen – auch für die Weissrussen war Tschernobyl eine traumatische Erfahrung: Am Wochenende des 26. und 27. April 1986 war es in Minsk wechselnd bewölkt, es fiel leichter Regen. Der Wind kam von Süden – wo sich gerade die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ereignet hatte. Die Sowjetführung war verwirrt, schwieg und redete die Sache dann klein.
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 50 Grad Gegenwart – Jacqueline Zünd macht extreme Hitzeerfahrungen im Kino spürbar
Zwei Filme, eine Botschaft: Die Zürcher Regisseurin untersucht die Conditio humana in der Klimakrise und übersetzt sie in filmische Grenzerfahrungen.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Venedig ab- und wieder aufbauen? Forscher erwägen drastische Szenarien
Venedig. Der steigende Meeresspiegel setzt Venedig immer mehr zu. In einer neuen Studie erwägen Forscher Rettungsmaßnahmen – doch die sind teuer. Venedigs Zukunft ist düster: Viele Plätze in Italiens Lagunenstadt liegen nur knapp über dem Meeresspiegel. Mehr als die Hälfte des historischen Zentrums befindet sich zwischen 80 Zentimetern und 1,20 Metern über dem Wasser. Gleichzeitig steigt der Meeresspiegel weiter an – optimistische Schätzungen gehen von bis zu 0,8 Metern im Laufe des Jahrhunderts aus, in extremen Szenarien ist es deutlich mehr. Venedig dürfte langsam versinken.
BerlinerMorgenpost.de

Hamburg
Ältester Paternoster-Lift der Welt verschwunden. Haus gehörte Signa
I
n Hamburg ist der vermutlich älteste Paternoster-Lift der Welt einfach verschwunden. Der denkmalgeschützte Aufzug befand sich in einem Gebäude, das derzeit saniert wird und bis zu deren Pleite der Signa-Holding gehört hat. Nun gibt es widersprüchliche Aussagen darüber, seit wann Liftteile fehlen.
https://www.krone.at/4118184

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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