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25. NOVEMBER 2025 – Dienstag

25.11.2025 | Tageskommentar

 

 

WIENER STAATSOPER: VERKAUFSSTART FEBRUAR 2026: 3x VERDI & GROSSE STARS 

Am Montag, den 1. Dezember um 10 Uhr startet der Verkauf für alle Vorstellungen im Februar 2026. Sie können die Karten → online, aber auch in all unseren → Verkaufsstellen erwerben. Bitte beachten Sie, dass die Kassa im Burgtheater aufgrund einer Schulvorstellung an diesem Tag ausnahmsweise erst ab 11 Uhr geöffnet ist.

Den Februar-Spielplan prägen neben Luisa Miller, der dritten Opern-Premiere dieser Saison mit La Traviata und Nabucco zwei weitere Verdi-Opern, sowie Auftritte zahlreicher Publikumslieblinge: Anna Netrebko, Piotr Beczała, Nadine Sierra, Kristina Mkhitaryan oder Xabier Anduaga, um nur einige zu nennen.

 Giuseppe Verdi
PREMIERE: »LUISA MILLER«
 
Verdi war 36 Jahre alt, als er 1849 in Neapel Luisa Miller zur Uraufführung brachte. Die Oper entstand also unmittelbar vor der »populären Trias« Rigoletto, Il Trovatore und La Traviata. Mehr als 40 Jahre nach der letzten Luisa Miller-Premiere an der Wiener Staatsoper kommt im Februar nun eine Neuproduktion heraus. Geleitet wird sie von Michele Mariotti, der zuletzt auch die neue Norma dirigierte. Als Regisseur ist ein Hausdebütant zu begrüßen: Philipp Grigorian. Die Besetzung lässt große Vorfreude aufkommen: Nadine Sierra, die bisher als Juliette in Roméo et Juliette, als Adina in L’Elisir d’Amore sowie als Eröffnungssängerin beim Opernball 2025 zu hören war, wird in der Titelrolle ihre erste Staatsopern-Premiere feiern. Freddie De Tommaso, für viele einer der spannendsten Tenöre seiner Generation, gibt den Rodolfo, George Petean singt den Miller, der italienische Bass Roberto Tagliavini den Graf Walter.
Termine → Luisa Miller
7. / 16. / 20. / 23. & 26. Februar 2026
1. März 2026 (ab 1.1. im Verkauf)

Die von Direktor Bogdan Roščić moderierte Einführungsmatinee am 18. Jänner ist so gut wie ausgebucht – aufgrund der großen Nachfrage haben wir ein zusätzliches Kontingent am Balkon geöffnet. 
Termin → Einführungsmatinee Luisa Miller: 18. Jänner 2026

 Informationen & Tickets »Luisa Miller«
 Informationen & Tickets »Einführungsmatinee Luisa Miller«

Mehr darüber (Vorschau auf das gesamte Februar-Programm) in den „Infos des Tages“

Wiener Staatsoper, mon amour 3: Ich gedenke meiner Lieblingsstadt
Wo sind die Zeiten dahin, als es noch gmütlich war in Wien“, so beginnt einer der besten Titel des Satirikers Georg Kreisler. Ein höchst brillanter humorvoller Text, im irrwitzigen Parlando von ihm vorgetragen auf die Melodie einer berühmten Klaviersonate von Mozart, durchdrungen von Hassliebe, nur noch ironischer und weniger aggressiv als Thomas Bernhard. „Wien bleibt Wien“, heißt es im Refrain, „das ist grad das Schöne dran. Wien bleibt Wien, dass man sich dran gewöhnen kann“ und dann:  „ …hier gibt’s nur Melodien und Harmonien, die in Berlin nicht mehr ziehen“.
Von Kirsten Liese
Klassik.begeistert.de

WIEN/ Theater an der Wien / „Feuer, Lebenslust …“

Diana Damrau in Johann Strauss‘ ersten Divenrollen
Zwischentexte von Michael Dangl
Aufführung 23.11.2025 veranstaltet von „Johann Strauss 2025 Wien“
Ein umjubelter Strauss-Abend im Theater an der Wien!

Ernst Theis, Dirigent – Diana Damrau, Sopranist – Michael Dangl, Schauspieler Akademie für Alte Musik Berlin AKAMUS © Dietrich-Schulz

Hereinspaziert ins Theater an der Wien der Jahre 1869 bis 1875

Am 1. August 1869 übernahm die 36-jährige Marie Geistinger gemeinsam mit Maximilian Steiner die Direktion des Theaters an der Wien. Es sollten „goldene Jahre“ werden. Ermuntert vom Direktorenduo komponierte Johann Strauss Sohn seine ersten Operetten. Alle wurden im Theater an der Wien uraufgeführt. Marie Geistinger war seine wichtigste Interpretin. Sie war Fantasca in „Indigo und die 40 Räuber“ (1871), Marie in „Karneval in Rom“ (1873) und Lorenza in „Cagliostro in Wien“. Bei der Uraufführung der „Fledermaus“ (1874) war sie die erste Rosalinde und begeisterte nicht nur mit dem berühmten Csárdás. Sie garantierte ein volles Haus und internationales Interesse. Die Direktorin hatte allerdings auch Konkurrentinnen, für die Strauss – von Geistinger mit großem Missfallen wahrgenommen und teils hinter ihrem Rücken – ebenfalls attraktive Nummern schrieb: Caroline Charles-Hirsch und Caroline Finaly. Trotz großer künstlerischer Erfolge legte Marie Geistinger ihre Funktion als Direktorin am 15. Mai 1875 aufgrund von finanziellen Verlusten zurück. Als Sängerin wurde sie international als „Königin der Operette“ gefeiert. Von 1881 bis 1884 absolvierte sie sieben Tourneen in Amerika…

Zum Bericht von Elisabeth Dietrich-Schulz

THEATER AN DER WIEN/JOHANN STRAUSS 2025: DIE AKADEMIE FÜR ALTE MUSIK UNTER ERNST THEIS MIT DIANA DAMRAU

 am 23.11. 2025 (einzige Vorstellung)


Schlussapplaus. Foto: Erich Casanova Franzoi

 Gelegentlich bekommt man im Zuge des mit 22 Millionen Euro dotierten Johann-Strauss-2025-Jahres sogar Musik des Genurtstagskinds selbst zu hören. Am Sonntag war es wieder einmal (ansatzweise) soweit.

Im Theater an der Wien präsentierte Strauss-Fachmann Ernst Theis, der sich in seiner Zeit als Chefdirigent an der Staatsoperette Dresden durch die szenische Wieder-Aufführung der sonst nie gespielten Operetten Das Spitzentuch der Königin, Prinz Methusalem und Karneval in Rom schon sämtliche Goldene Ehrenzeichen der Republik, Goldene Rathausmänner und Goldene Schani-Anstecknadeln verdient hätte,..

Zum Bericht von Robert Quitta

Klassik-Woche: Plácido Bonnwitschny

Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit existenziellen Fragen, ob das Dogma die Kunst tötet, mit Bonner Merkwürdigkeiten und der Frage nach der Legitimation von Radioorchestern…

…Was ist denn da los in Bonn? Sehnt sich die Oper zurück in jene Zeit, als man noch Hauptstadt des Westens war? Regisseur Peter Konwitschny – zuweilen ein Ungustl mit durchaus anachronistischen Arbeitsgrundsätzen  – erklärte schon im Vorfeld, dass er Richard Strauss‘ Oper Die Frau ohne Schatten eher nicht mag: zu frauenfeindlich! Das hinderte Bonn und ihn aber nicht daran, das Stück trotzdem aufzuführen – in einer brutal zerstückelten Version (ich habe ihm dazu einen Brief geschrieben). Aber das ist noch nicht alles! Wenig später lädt das Haus (kein Witz!) tatsächlich Plácido Domingo ein, um »Duette und Ensembles aus Meisterwerken von den bekanntesten italienischen Komponisten der Operngeschichte« zu trällern. War da was? Ist da was? Muss das sein? Zugegeben: Das sind zwei große Legenden, die unser aller Opern-Erweckung waren! Aber ich glaube nicht, dass sie Bonn heute noch erheben, sondern eher merkwürdige Schatten auf das Haus und sein Orchester werfen. Aber vielleicht wird man in der ehemaligen Hauptstadt auch einfach so: Irgendwie scheinen sich hier moderne Vorsätze schnell mit uralten Machtstrategien (so genannten »Pereira-ismen«) zu vereinen – wo, wie und warum beschreibe ich ebenfalls in der Mitte dieses Textes.  

https://backstageclassical.com/was-koennen-wir-dem-publikum-zumuten/

Nadine Sierra auf Südamerika Tournee – Station in Lima, Peru

La soprano número uno del mundo, @nadine.sierra ya se encuentra en Lima para el esperado concierto en el Teatro Municipal de Lima, cerrando con broche de oro una maravillosas temporada 2025 de grandes presentaciones. Compartimos algunas imágenes de su paseo por el Centro Histórico de Lima y el primer escenario del Perú.🤩
🗓 24 de noviembre
📍 Teatro Municipal de Lima

 

ZU INSTAGRAM – mit 14 Fotos

BERLIN – Symposion „100 Jahre Wozzeck“ (29./30.11.) & Wiederaufnahme von Wozzeck (ab 14.12.) an der Staatsoper Unter den Linden

„Wozzeck“. Foto: Bernd Uhlig

1) Symposion „100 Jahre Wozzeck“ – 29. & 30. November 2025

Am letzten Novemberwochenende lädt die Staatsoper gemeinsam mit der Humboldt-Universität zum Symposion „100 Jahre Wozzeck“ ein. Wissenschaftler:innen und Expert:innen beleuchten in Vorträgen und Gesprächen die literarischen, musikalischen und historischen Facetten dieses Schlüsselwerks der Moderne.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

Schauspiel Köln: NESTROY 2025: Auszeichnung für „Fräulein Else“
Bei der diesjährigen Verleihung des österreichischen NESTROY-Preises sind zwei Preise an die Produktion „Fräulein Else“ gegangen, die voraussichtlich ab März 2026 auch am Schauspiel Köln zu sehen sein wird.

Foto:  Marcel Urlaub

Leonie Böhm und Julia Riedler

Leonie Böhm wird für die Beste Regie ausgezeichnet, Julia Riedler erhält den Preis als Beste Schauspielerin. „Fräulein Else“ feierte 2025 am Volkstheater Wien Premiere. In der Begründung der Jury heißt es: „Riedlers Performance ist eine Wucht und diese hat Leonie Böhm in einer wagemutigen Regie freigesetzt. Sie rückt in improvisierten Interaktionen mit dem Publikum maximal nahe an dieses heran und integriert dieses in das MeToo-Setting beispielhaft – als Mitwissende, Expertinnen, Achselzucker’oder Duldende. Böhms und Riedlers fulminante Leistungen – sie sind kaum voneinander zu trennen – fußen auf einer mehrjährigen Arbeitsbeziehung.“

Mehr über den „Nestroy-Preis“ in den „Infos des Tages“

Frankfurt: Boris Godunow entfesselt Russlands ewigen Albtraum
Fazit: Keith Warner liefert eine werkdienliche, visuell opulente, konzeptuell kluge Inszenierung mit vielen starken und interessanten Ideen, die sich jedoch teilweise zu sehr in ihrer eigenen Bildwirkung gefällt und durch überstrapazierte Einfälle (Eier, Narr, Ente) an Schärfe einbüßt. Dazu kommt ein zu zahmes, farbloses Dirigat von Thomas Guggeis und ein Titelrollendarsteller ohne die nötige vokale Substanz und Ausstrahlung. Bleiben der herausragende Pimen von Andreas Bauer Kanabas, die grandiosen Chöre und die seltene Chance, die Schostakowitsch-Fassung komplett zu erleben. Eine Produktion mit Licht und Schatten – sehenswert für alle, die Mussorgski ernst nehmen, aber keine neue Referenzaufführung.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

Berlin/ Deutsche Oper
Kathartisch, berührend, gut: Tristan und Isolde begeistern an der Deutschen Oper Berlin
Ich wüsste, schrieb ich einem Freund nach dem Besuch des neuen Tristan an der Deutschen Oper Berlin, grad nichts, das wichtiger sein könnte als Musik. Vielleicht, weil das Heulen dann einmal nicht verzweifelt sei, sondern kathartisch. Dass mich Michael Thalheimers abstrakte neue Inszenierung so sehr bewegte, lag außer an der hohen musikalischen Qualität der Aufführung wahrscheinlich eben an der weitgehend leeren Bühne und der vorzüglichen Personenregie.
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

München: Manege der Verrückten: Barrie Kosky über „Die Nacht vor Weihnachten“ in München
Eine attraktive, intrigante Hexe, dazu ein Schmied, der seiner Geliebten die Schuhe der Zarin bringen muss und sich vom Teufel helfen lässt: „Die Nacht vor Weihnachten“ von Nikolai Rimski-Korsakow vermischt Märchen und Mythen, Folklore und Komödie. Das Stück scheint die richtige Kost für Barrie Kosky. Seine Inszenierung kommt am 29. November an der Bayerischen Staatsoper heraus.
MuenchnerMerkur.de.kosky

Bergamo: „Caterina Cornaro“, Gaetano Donizetti
Alle Jahre wieder präsentiert die Fondazione Donizetti Opera in der Geburtsstadt des weltbekannten Komponisten Raritäten aus dessen umfangreichem Schaffen – über 70 Opern hat er hinterlassen, die nirgendwo sonst zu sehen sind. Höhepunkt des diesjährigen Festivals ist sicher Caterina Cornaro, die sich die historisch verbürgte Königin von Zypern als Vorlage nimmt, die in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts gelebt und Zypern zwischen 1474 und 1489 regiert hat.
Von Jochen Rüth
DerOperfreund.de.bergamo

Nachruf Trauer um Lutz Rademacher: Dirigent mit 56 Jahren verstorben
Dirigent Lutz Rademacher ist überraschend im Alter von 56 Jahren verstorben, wie das ostwestfälische Landestheater Detmold mitteilte. Er war dort von 2013 bis 2021 Generalmusikdirektor. Neben seiner Tätigkeit als Opern- und Konzertdirigent arbeitete Rademacher als Dozent an Musikhochschulen.
BR-Klassik.de.aktuell

Sprechtheater

Wien: Nestroy-Preise: Ein Abend im Zeichen von Schnitzlers „Fräulein Else“ und ein mittelalterliches Gedicht als Dank
DiePresse.com.nestroypreise

Nestroy-Preise gehen an Nils Arztmann, Julia Riedler, Itay Tiran
Zu den weiteren Preisträgern der insgesamt 14 Kategorien gehören u.a. Leonie Böhm, Eve Leigh, Pauline Großmann, Alexandra Pippan oder Philipp Stölzl
DerStandard.at30000000preisverleihung

Zwei Nestroys für „Fräulein Else“ und aus jedem Dorf ein Hund
Kinder an die Macht bei der Nestroy-Gala: Grandiose Moderatoren-Doubles – und ein eher sonderbares Publikumsvoting.
Kurier.at.nestroypreise

Wien/ Akademietheater: Richard III: in Wien: Das böse Monstrum spielt auf Endstation Machtsucht:
Wolfgang Menardi inszeniert Shakespeares „Richard III.“ mit Nicholas Ofczarek und Dörte Lyssewski am Akademietheater in Wien
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/musik-und-buehne/

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“

«Bisher produktivstes Treffen»: Die Ukraine und die USA geben sich bei den Verhandlungen über den Friedensplan in Genf zuversichtlich: Die Ukraine steht vor Schicksalstagen – und mit ihr auch Europa. Hinter verschlossenen Türen versuchen ihre Vertreter, den amerikanischen Vorschlag abzuändern und das Schlimmste abzuwenden. Aus Washington kommen widersprüchliche Signale.
Jetzt lesen
Sollte die Ukraine kapitulieren? Trump behauptet das, aber die Realität ist komplizierter: Noch kann sich die Ukraine gegen Russland militärisch behaupten. Aber viele Trends sind negativ. In der jetzigen Mehrfachkrise zeigt sich vor allem, wie schwer der Verlust des Bündnispartners Amerika wiegt.
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Die «Maga-Queen» überwirft sich mit dem amerikanischen Präsidenten und tritt aus dem Kongress zurück: Marjorie Taylor Greene, Donald Trumps grösste innerparteiliche Kritikerin, gibt ihren Kongresssitz auf. Ist es eine Kapitulation im Machtkampf mit Trump – oder Teil eines ausgeklügelten Plans für das Präsidentschaftswahljahr 2028?
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Die Scharfschützen-Touristen von Sarajevo: «Paranoide, grössenwahnsinnige Menschen, die dachten, Töten sei in Ordnung»: Der italienische Autor Ezio Gavazzeni ist den sogenannten Sniper-Safaris im Bosnienkrieg auf die Spur gekommen. Er versucht, das Unverständliche zu verstehen.
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Bei der schlimmsten Massenentführung seit den Chibok-Girls werden in Nigeria mehr als 300 Schulkinder verschleppt: Die Sicherheitslage in Afrikas bevölkerungsreichstem Land eskaliert ausgerechnet in dem Moment, in dem das Land sich in der Schusslinie des amerikanischen Präsidenten befindet. Donald Trump wirft Nigeria vor, Christen würden verfolgt.
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Wenn niemand merkt, dass man fehlt: Der «Tatort» aus Stuttgart fragt, warum Menschen einsam sterben: In «Überlebe wenigstens bis morgen» erzählt eine Tote ihre eigene Geschichte – und führt die Ermittler in ein beklemmendes Umfeld aus Isolation, digitalen Abgründen und einer Frage, die uns alle betrifft.
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Vom Sündenbock zum General: der jüdische Offizier Alfred Dreyfus wird 90 Jahre nach seinem Tod befördert: Mehr als ein Jahrhundert nach dem grössten antisemitischen Skandal in seiner jüngeren Geschichte hat Frankreich den Offizier Alfred Dreyfus postum zum General befördert. Ein Symbol gegen den Judenhass.
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Die Kantonsschule in Winterthur erstrahlt in neuem Licht: ein Monument von Bildung und Zeitgeist: Die Zürcher Architekten Gebrüder Pfister errichteten 1928 für die Kantonsschule in Winterthur einen monumentalen Neubau über der Stadt. Die erste umfassende Sanierung nach über neunzig Jahren förderte überraschende Erkenntnisse zutage.
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Von wegen «Berlusconi im Rüebliland» – wer sind die Wanners, die mit CH Media eines der erfolgreichsten Medienunternehmen der Schweiz aufgebaut haben?: Ein persönlicher Rückblick von Peter Rothenbühler, der einst den Zorn des Firmenpatrons Otto Wanner zu spüren bekam.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Paukenschlag: Russland lehnt Friedensplan für die Ukraine ab
Russland hat am Montag den europäischen Gegenvorschlag für den Friedensplan für die Ukraine abgelehnt. Der Plan sei „völlig unkonstruktiv“ und funktioniere für Moskau nicht, sagte der außenpolitische Berater Juri Uschakow.
oe24.at

Österreich
„Macht mich richtig zornig“: Experte geht live im ORF auf Bundesregierung los
Angesichts der budgetären Lage Österreichs drängt Fiskalratspräsident Christoph Badelt auf ehebaldigste Reformen. Er nimmt die Politik in die Pflicht. Österreich steht finanziell mit dem Rücken zur Wand. An allen Ecken muss gespart, Gebühren müssen erhöht werden. Die Frage, wie Österreich seine Finanzen wieder unter Kontrolle bringt, beschäftigt nicht nur Politik, sondern auch Medien und Experten. Am Sonntag fand etwa der Polit-Talk „Das Gespräch“ unter der Leitung von Susanne Schnabl im ORF statt. An der Diskussion nahmen u.a. Mandatar Kai Jan Krainer (SPÖ), Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (ÖVP) und Fiskalratschef Christoph Badelt teil.
Heute.at

Österreich
Comeback von Kanzler Stocker noch diese Woche
Bundeskanzler Christian Stocker kehrt nach seiner Rückenoperation am Mittwoch zurück ins Bundeskanzleramt. Er wird wieder den Vorsitz des Ministerrats übernehmen und am Nachmittag in einer Pressekonferenz über die kommenden Umsetzungsschritte informieren.
https://www.krone.at/3967866

Wirtschaft

Österreich
Abschluss im Handel: Gehälter steigen 2026 um 2,55 Prozent
In der dritten Verhandlungsrunde für die rund 430.000 Angestellten und 20.000 Lehrlinge im Handel haben sich die Sozialpartner nach intensiver Verhandlungen auf einen Abschluss geeinigt.
Heute.at.handel

Österreichs Team  steht bei der Fußball U 17  (die Spieler dürfen maximal 17 Jahre alt sein) im Finale. Das ist wahrlich sensationell!  Finalgegner ist übrigens Portugal, das gegen die  Strandzauberer Brasiliens siegreich blieb. Aber nicht nur die Herzen der heimischen Fußball-Fans liegen ihnen zu Füßen, auch internationale Top-Klubs strecken bereits die Fühler nach der goldenen Generation aus. Auch Bayern München soll schon dran sein! Das sei unseren WM-Helden gegönnt. Aber lassen wir auch die Kirche im Dorf: Der WM-Torschützenkönig Johannes Moser gehört dem Zweitligisten Liefering an, kam in Österreichs zweiter Bundesliga bisher 16 Mal zum Einsatz und erzielte dabei 1 (!) Tor. 

Hoffentlich hat der Bundespräsident keinen staatlichen Feiertag im Falle eines Titelgewinns versprochen, den könnte die Wirtschaft unseres Operettenstaates gerade noch brauchen!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

 

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