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25. JÄNNER 2026 – Sonntag

25.01.2026 | Tageskommentar

 

 

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Wien/ Staatsoper: Soloabend Nadine Sierra)

Wien/Staatsoper
Staatsoper: Wie viele anspruchsvolle Arien kann man an einem Abend singen?
Sopranistin Nadine Sierra zeigte bei ihrem Soloabend an der Wiener Staatsoper erstaunliche Ausdauer, Präsenz und strahlenden Glanz. Immer wieder ändert sie ihr Programm spontan
DiePresse.com.sierra

WIEN 23.1.26 „Benamor“, Theater an der Wien, Premiere, „Erotische Verwechslungskomödie“

Zarzuela-Klänge erwärmen den Wiener Jänner-Frost und im Theater an der Wien knistern erotisch exotische Begierden: denn der Sultan von Persien ist kein Mann und seine Schwester ist keine Frau!

Bizarr, wenn in Folge der Sultan Dario seine Schwester verheiraten möchte und sich selbst dabei in einen der drei Brautwerber verknallt, während die Schwester sich eine Odaliske des Harems anlacht und zwei Freier schwer vermöbelt. Als Ausweg hilft dann nur mehr eine Bildungsreise ins ferne Europa, damit – vor den spähenden Augen der Untertanen verborgen – der Mann zum Mann und die Frau zur Frau reifen kann, während Mama Sultan in Persien derweil den Laden schupft.

Dass diese Handlung (inklusive einer Pause) eine knapp dreieinviertel Stunden lange Aufführung trägt, ist ein bisschen viel verlangt – und sie tut es auch nicht. Vor allem dem Ende zu ging dem Premierenabend ein wenig die sprichwörtliche Luft aus. Aber diese „Überlänge“ ließ man sich dann doch gerne gefallen, weil es über weite Strecken ein amüsanter Abend gewesen ist.

Foto: Monika Rittershaus

http://www.operinwien.at/werkverz/luna/abenamor.htm

Dominik Troger/ www.operinwien.de

Wien/MusikTheater an der Wien
Spaßiger Geschlechtertausch im spanischen Orient
Das Theater an der Wien zeigt seit diesem Wochenende Pablo Lunas Zarzuela „Benamor“. Christof Loy hat die spanische Operette ungebrochen als flotten, hervorragend besetzten, aber letztlich harmlosen Musiktheaterabend inszeniert.
https://www.krone.at/4022830

„Benamor“ im Theater an der Wien: Spanisch-Kurs mit Zarzuela (Bezahlartikel)
Geschlechtertausch-Operette von Pablo Luna als orientalisches Märchen in Szene gesetzt.
https://kurier.at/kultur/kritik-benamor-theater-an-der-wien-pablo-luna/403124310

Wien/MusikTheater an der Wien
„Benamor“ im Theater an der Wien: Nehmt das bitte nicht zu ernst! (Bezahlartikel)
Zwischen Shakespeare und Pension Schöller: Die freche Zarzuela „Benamor“ im Theater an der Wien bietet Unterhaltung, Camp und gute Musik. Die Mitwirkenden agieren großartig.
DiePresse.com.benamor

„Benamor“: Ein Fall für den Artenschutz (Bezahlartikel)
Regisseur Christoph Loy veredelt die spanische Opereta „Benamor“ zu einer aberwitzigen Parabel über Klischees aller Art. Ein geglückter Kulturtransfer.
https://www.kleinezeitung.at/kultur/20510074/benamor-ein-fall-fuer-den-artenschutz

 

Linz: „DIE MITTE DER WELT“ – Uraufführung im Musiktheater des Landestheaters Linz, Black Box, 24. 01.

Musical in drei Akten von Niklas Wagner (Buch und Gesangstexte), Musik von Sarah Taylor Ellis nach dem Roman von Andreas Steinhöfel

Patrizia Unger, Lukas Sandmann. Foto: Philipp Brunader

Andreas Steinhöfels magisch-realistischer Jugendroman Die Mitte der Welt (erschienen 1998) eroberte bereits viele Schauspielbühnen und … die Kinoleinwand. Jetzt wollen wir zeigen, dass in dem Stoff auch jede Menge Musik steckt. Das Landestheater hat das junge Team Niklas Wagner und Sarah Taylor Ellis beauftragt, den Roman in ein Musical zu verwandeln…“ So beginnt die Beschreibung auf der website des OÖ Landestheaters.

Begeisterter Applaus nach 2½ ereignisreichen Stunden. Den Inhalt vor dem Besuch, etwa auf der wikipedia-Seite über den Roman – oder gleich den Roman selbst! – zu lesen, ist aber empfehlenswert!

Sanne Mieloo, Kinder. Foto: Philipp Brunader

Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber

Mainz
Verrückte Ausgrabung: Uraufführung der Oper „Chronoplan“ von Julia Kerr in Mainz
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (8,27 Minuten)
deutschlandfunk.de.chronoplan.audio

Basel: Es ist Macbeth, aber in komisch
Am Theater Basel inszeniert Herbert Fritsch Verdis „Macbeth“ als grelles, choreografisch verdichtetes Spiel, das den Schrecken der Machtgier mit burlesker Lust an der Überzeichnung bricht. Fünf mächtige Rahmen, die sich zum Bühnenraum hin verjüngen und jede Bewegung leicht grotesk verzerren, dominieren das Bild. Die bestimmende Farbe ist ein grelles Rot. Wie könnte es bei einer blutigen Tragödie anders sein. Dazu schwarz gewandete Gestalten mit kreideweißen Gesichtern. Weiß, weil sich die Schreckenstaten Macbeths vorankündigen, die sie atemlos machen. Weiß, weil sie ihn fürchten, während er sich selbst fürchtet. Schwarz, weil es Mode war. Schwarz, weil es die Farbe mancher dieser verkommenden Seelen ist. Schwarz, wie der Tod.
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/theater-basel-macbeth-22-1-2026/

Blutrot und Blutdrink: Was Herbert Fritsch mit Verdis „Macbeth“ am Theater Basel macht (Bezahlartikel)
Herbert Fritsch ist zurück. Am Theater Basel setzt sich der Meister der Groteske mit Verdis Oper „Macbeth“ auseinander. Trauerspiel oder Comedy?
BadischeZeitung.de.macbeth

 

MAILAND: „GÖTTERDÄMMERUNG“. Premiere am 1.2.2026. Probenfotos

 

 

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NEAPEL: „NABUCCO – einige Videos/ Szenenausschnitte  (Rebeka; Tezier, Perstusi, Pretti)

 

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Giuseppe Verdi: Macbeth • Theater Basel • Premiere: 22.01.2026. Grenzenlose Blödelei

Steht der Name Herbert Fritsch auf dem Besetzungszettel, da weiss der Zuschauer, was ihn erwartet.

Foto © Ingo Höhn

Ein Grundanliegen von Herbert Fritsch (Inszenierung, Bühne und Kostüme; Bühnenbildmitarbeit: Olga Steiner; Kostümmitarbeit: Sascha-Alexander Todtner) liegt, gemäss Interview im Programmheft darin, Pathos und die allzu grosse Operngeste, auch in vokaler Hinsicht, zu vermeiden. Eine valable Alternative zur inkriminierten Sicht hat er allerdings nicht zu bieten. Es bleibt einmal mehr bei egozentrischem Regietheater, kulminierend in der Applausordnung mit dem Auftritt des Regisseurs aus der Versenkung. Immerhin gestaltet Fritsch diese Nicht-Alternative mit der ihm eigenen Konsequenz. Als Bühnenbild dient eine Flucht von fünf Portalen mit Rückwand, die fast durchgehend rot (die Farbe des Blutes und damit im Bereich des «Pathos») beleuchtet sind (Lichtdesign: Cornelius Hunziker). Die Kostüme sind, mit Ausnahme der Lady, die als platter, nicht wirklich motivierter Kontrast zur gängigen Lesart weiss, die Farbe der Unschuld tragen «muss», durchgehend schwarz und nach klassischen Vorlagen gestaltet. Imkerartige Kopfschütze ermöglichen den Damen vom Chor einen raschen Wechsel vom Hofstaat Macbeths zu Hexen und zurück. Auch die Bewegungschoreographie folgt dem kaum durchschaubaren Konzept der Inszenierung: die roboterartigen Verbeugungen des Hofstaats und der schlicht nur nervig gezeigte, dauernd seine Krone verlierende Malcolm lösen wiederholt Lacher im Publikum aus. Im Übrigen geht die Personenführung so weit, dass in der Lady Wahnsinnsszene nichts von Wahnsinn (auf den mit ihrem weissen, von anderen «Wahnsinnigen» wie Lucia oder Elvira bekannten «Unterrock» angespielt wird) und nach Macbeths Visionen nichts von Erschütterung festzustellen ist. So eindrucksvoll die Körperbeherrschung der Lady und Macbeths auch sind: das an sich ernste Stück machen sie vollends zur platten, banalen, dem Stück unwürdigen Unterhaltung. «Ich finde eigentlich, es geht am Ende um eine Liebesgeschichte», äussert sich Fritsch im Programmheft. Es gelingt ihm nicht, dies deutlich zu machen: vor wenigen Monaten gab es auf einer Schweizer Bühne eine Umsetzung zu sehen, die genau das unter Umgehung von Pathos und grosser Operngeste als Wurf gezeigt hat. Davon ist Fritsch meilenweit entfernt…

Zum Bericht von Jan Krobot

Salzburg/ Mozartwoche
Kritik „Zauberflöte“ in Salzburg: Rolando Villazón inszeniert Mozart
Ein Abend zwischen höchster Brillanz und Unterspannung.
BR-Klassik.de.mozartwoche

Nachtkritik „Die Zauberflöte“:
Mozart beim Leben und Sterben zu sehen (Bezahlartikel)
Der Genius als Mensch: Die Neuproduktion der „Zauberflöte“ in der Mozartwoche ist nah am familiären Alltag des Komponisten.
SalzburgerNachrichten.zauberflöte

Mozartwoche Salzburg: „Die Zauberflöte“ als Fantasie des sterbenden Komponisten
Die Premiere der Inszenierung von Die Zauberflöte, KV 620, unter der Regie von Rolando Villazón, der auch künstlerischer Leiter der Mozartwoche ist, bot eine einzigartige Vision von Wolfgang Amadé Mozarts beliebtem Singspiel. Am 23. Januar 2026 waren die Erwartungen im bis auf den letzten Platz ausverkauften Haus für Mozart in Salzburg hoch, und diese wurden erfüllt.
opernmagazin.de.fantasien

Salzburg: „Zauberflöte“ szenisch überdreht, musikalisch qualitätsvoll (Bezahlartikel)
Mozarts „Zauberflöte“ als Sammelsurium von Ideen überdrehte Oper im Rahmen der 70. Mozartwoche.
https://kurier.at/kultur/kritik-salzburg-mozart-die-zauberfloete-rolando-villazon/403124303

Berlin
„Frau Luna“ im Tipi am Kanzleramt: Ein Operettenhit als burleskes Silberflitterfest
Bevor die Nasa im Februar erneut Menschen zum Mond schickt, startet eine Wiederaufnahme von Paul Linckes Klassiker, die Berliner Hinterhof und Raumfahrtträume verquickt. In der campy Inszenierung von Bernd Mottl.
Tagesspiegel.de.frauluna

SALZBURG/ Festspiele: Regisseur Ersan Mondtag eklärt uns, wie er das Werk neu lesen wird! 

 

 

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WASHINGTON OPERA: KONZERTABSAGE RENÉE FLEMING

Renée Fleming Cancels National Symphony Orchestra Concert at the Kennedy Center. Find out more details on OperaWire.com
#opera #operawire #reneefleming
#nationalsymphonyorchestra #kennedycenter

 

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NEW YORK Verdi Requiem Welser Möst Grigorian, Uzun, Guerrero, Nazmi/ Audio
This broadcast originally aired on January 20, 2026.

10 Minuten Einleitung

 

http://www.wqxr.org/story/cleveland-orchestra-chl-2026/

Franz Welser-Möst, Music Director and Conductor
Asmik Grigorian, Soprano
Deniz Uzun, Mezzo-Soprano
Joshua Guerrero, Tenor
Tareq Nazmi, Bass
The Cleveland Orchestra Chorus
Lisa Wong, Director

 

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Nachruf
Schott-Musik: Verleger Peter Hanser-Strecker gestorben
Über 50 Jahre lenkte er die Geschicke des Schott-Musikverlags und prägte das Musikleben in zahlreichen Ehrenämtern. Nun ist der Verleger Peter Hanser-Strecker im Alter von 83 Jahren in Wiesbaden verstorben.
BR-Klassik.de.aktuell

Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung

Ex-ICE-Agent: «Wenn dir ein Beamter sagt, dass du aus dem Auto steigen sollst, dann tust du das». Nach dem tödlichen Einsatz in Minneapolis steht die Einwanderungsbehörde in der Kritik. Bruce Foucart, der das ICE-Büro in Boston geleitet hat, wehrt sich im Interview gegen die Darstellung, dass es sich bei den Beamten um schlecht ausgebildete, maskierte Rowdys handle.
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 Eine Woche der Zugunglücke stürzt Spanien in die Infrastrukturkrise: Der Nahverkehr ist seit Jahrzehnten unterfinanziert. Nach den jüngsten Unfällen begehren die Lokführer auf – und bei den Spaniern dominiert eine neue Angst vor der Schiene.
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 «Merzoni», das neue europäische Dream-Team: wie Friedrich Merz und Giorgia Meloni Europa auf Vordermann bringen wollen. Die italienische und die deutsche Regierung vereinbaren in Rom eine weitreichende Zusammenarbeit. Dabei sticht die gemeinsame Absicht heraus, die europäische Integration voranzutreiben.
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 Österreichs Justiz wirft einem früheren Verfassungsschützer Landesverrat vor: Egisto Ott soll via den flüchtigen Wirecard-Manager Jan Marsalek jahrelang für Russlands Geheimdienst spioniert haben. Vor Gericht weist er alle Vorwürfe zurück – und kündigt eine Überraschung an.
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Islamisten statt Sozialisten: Washington hat seine Partner in Syrien ausgewechselt – das hat dramatische Folgen
Seite an Seite besiegten die Amerikaner und die Kurden in Syrien den Islamischen Staat. Was wie eine strategische Partnerschaft wirkte, war nur eine taktische Allianz: Seit dem Sturz von Asad hat Washington einen neuen Verbündeten.
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Kleine Revolutionen am Klavier: Martha Argerich und András Schiff überraschen ihr Publikum: Die beiden berühmten Pianisten zeigen in Luzern und in Zürich, wie frei und kreativ man mit den Traditionen des Musikbetriebs umgehen kann.
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Ralph Towner ist tot: Der Meister der akustischen Jazzgitarre spielte zwischen Intimität und Weltmusik: Berühmt geworden ist der amerikanische Gitarrist und Multi-Instrumentalist Ralph Towner mit der Fusion-Band Oregon. Die künstlerischen Höhepunkte setzte er meist aber als Solist.
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 Grandios gelungen: der neue Ballettabend «Timeframed» in Zürich: Vier Choreografen, vier unterschiedliche Stile – und doch ein überzeugendes Ganzes: Der Ballettabend «Timeframed» am Opernhaus Zürich zeigt die unerhörte Bandbreite des modernen Tanzes.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Österreich: Ex-Ministerin rechnet knallhart mit Österreich ab. „Hyänen, Kleingeistigkeit“
Karin Kneissl sorgt erneut mit Aussagen über Österreich für Empörung – die Ex-Ministerin zieht harte Vergleiche und spricht über ihre Verbitterung. Karin Kneissl, ehemalige Außenministerin, lässt mit neuen Aussagen über Österreich aufhorchen. In einem Interview auf dem YouTube-Kanal „Brücke nach Osten“ zieht sie harte Vergleiche – und bezeichnet die Menschen in ihrer Heimat sogar als „Hyänen“.
Heute.at.karin.kneissl.echnet mit Oesterreich ab

Als „gelernter Wiener“ muss ich sagen, dass Frau Kneissl nicht ganz unrecht hat! 

Sport/Kitzbühel: Premiere auf der Streif: Giovanni Franzoni besiegt die Schweizer
Der Italiener Giovanni Franzoni holt in Kitzbühel seinen ersten Abfahrtssieg. Marco Odermatt wurde knapp geschlagen, die Österreicher fuhren hinterher.
Kurier.at.franzoni

Feier, Fans und Ibrahimovic: Franzoni überwältigt!
Italiens Ski-Shootingstar Giovanni Franzoni hat sich am Abend nach dem historischen Triumph in der Kitzbühel-Abfahrt überwältigt gezeigt. Ein emotionaler Tag für den 24-Jährigen, dem die Herzen der Fans auch bei der Siegerehrung zugeflogen sind. Es folgten Treffen mit Sportlegenden und ein Abend „mit offenem Ausgang“. Doch auch das Gedenken an seinen verstorbenen Teamkollegen und langjährigen guten Freund Matteo Franzoso kam nie zu kurz.
https://www.krone.at/4025395

Kitzbühel
ÖSV-Abfahrtsdebakel bei Franzoni-Festival auf der Streif
Start, Ziel, Sieg! Giovanni Franzoni legte von Startplatz zwei eine irre Zeit (1:52:31) vor, die nicht einmal der unglaubliche Marco Odermatt schlagen konnte (+0:07). Vincent Kriechmayr schaffte es als bestes ÖSV-Ass nicht einmal in die Top-10 – eine herbe Enttäuschung.
oe24.at.Hahnenkamm

Kitzbühel
Kein neuer Kitzbühel-Rekord: Strobl atmet durch
Seit 1997 steht sie da, die Marke von 1:51,58 Minuten von Fritz Strobl auf der Kitzbüheler Streif. Und unser Ski-Olympiasieger hat auch nach dem Rennen am Samstag den Streckenrekord weiter inne, es gibt keine neue Bestzeit auf der gefährlichsten Abfahrt der Welt.
https://www.krone.at/4022574

Die Streif hat mit Giovanni Franzoni sicher einen der sympathischten Sieger aller Zeiten, dem sogar die Herzen der schwer geschlagenen Österreicher zugeflogen sind! 

Wien
Josef Grünwidl, der perfekte unperfekte neue Wiener Erzbischof
Der Kontrast zwischen Josef Grünwidl, der am Samstag geweiht wird, und Vorgänger Christoph Schönborn könnte kaum größer sein. Aber der Kardinal selbst hat bei der Entscheidung, wer ihm nachfolgt, in Rom gewaltig mitgemischt – und alles richtig gemacht.
DiePresse.com.bischofsweihe

Ich habe gestern ganz fasziniert der Amtseinführung/Bischofsweihe von Josef Grünwidl im TV zugeschau, obwohl mir die Zeit nachher gefehlt hat – aber ich bin beeindruckt von diesem Mann. Einen Vorgeschmack hierfür hat mir schon meine Frau gegeben, die Josef Grünwidl erst vor wenigen Wochen bei der Amtseinführung eines neuen Pfarrers in Mauerbach live erleben durfte. Er hat ein imponierendes Auftreten und ist sicher ein guter „Hirte“

Ich wünsche einen schönen Sonntag!

A.C. 

 

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