NEW YORK – WIEN / Die Met im Kino: GEBURTSTAGSGALA
20 JAHRE MET LIVE IM KINO
19.September 2026
Von Oper zu Oper
Sparen müssen alle, also auch die Metropolitan Opera in New York, selbst wenn sie ein durchaus beachtenswertes Jubiläum zu feiern hat: Am 30. Dezember 2006 riskierte man erstmals die Live-Übertragung einer Aufführung weltweit in die Kinos. Es war durchaus ungewiß, ob dieses Angebot angenommen würde. Tatsächlich erwies es sich als Erfolg ohnegleichen, heute sehen Millionen Menschen in 70 Ländern der Welt regelmä0ig solcherart Oper live und – oft, nicht immer – auf hohem Niveau.
Das wäre schon ein echtes Fest wert gewesen, eine Live-Gala, die man sich aber offenbar nicht leisten konnte. Es war billiger, einfach Ausschnitte aus den 20 Jahren zusammen zu stellen – man brauchte da nur einen Dramaturgen, einen Cutter und einen Direktor, der entscheidet, wer rein darf und wer nicht. Teuer ist es nicht gekommen, ein richtiges Fest ist es auch nicht geworden.
Aber immerhin gab es wichtige Sänger aus zwei Jahrzehnten, von denen einer verstorben ist (Dmitri Hvorostovsky), eine aus dem Beruf zurück getreten (Natalie Dessay), andere, wie etwa Renée Fleming, nur noch bedingt aktiv.
Renée Fleming durfte die magere Moderation bestreiten, und Direktor Peter Gelb, der doch sonst immer vor die Kamera drängt, hielt sich bedeckt, blieb unsichtbar. Dass er im Hintergrund die Fäden gezogen ist, ist klar, aber davon später.
Was sah man? Vordringlich Populäres, beginnend mit der Arie des Barbiers von Sevilla (Peter Mattei) aus dem Jahr 2007, also eine der ältesten Aufnahmen. Was dann folgte, ließ keinerlei dramaturgische Intention erkennen, es ging terminlich und inhaltlich wie Kraut und Rüben durcheinander.
Vieles war zu lang – so hinreißend Natalie Dessay als „Regimentstochter“ auch war, so hat sie in einer endlosen Szene doch vor allem gebügelt. Und die Arie der Ailyn Perez in „Florenzia en el Amazonas“ wollte schier kein Ende nehmen. Das war übrigens, neben dem „Akhnaten“ des Philip Glass das einzige Werk, das aus der Reihe des allzu Populären tanzte.
Im allgemeinen durften Stars ihre Arien abliefern – Juliana Grigoryan die Mimi, Sona Yoncheva die Tosca, Asmik Grigorian die Butterfly, Nadine Serra die Traviata, Joyce DiDonao die Ceneerentola, Isabel Leonard den Cherubin.
Die Herren hatten weniger zu vermelden, ein junger Jonas Kaufmann als Werther, Matthew Polenzani als Nemorino, Quinn Kelsey als Rigoletto, nicht alles auf gleich hohem Niveau. Exzellent hingegen der Lohengrin des Piotr Beczala, ein Kunststück an Stimmkultur…
…Man vermisste eine Menge wichtiger Namen – Deborah Voigt und Sondra Radvanovsky waren hochrangige Stars des Hauses, Diana Damrau hatte hier großartige Abende, Nina Stemme desgleichen, Lisette Oropesa wurde von der Met aus zum Weltstar und kehre als solcher an das Haus zurück – und sie alle fehlten. Und auch Juan Diego Florez wird sich nicht gefreut haben, dass seine einzige Präsenz darin bestand, beim Interview mit Natalie Dessay dabei stehen zu dürfen. Denn kurze Statements aus den Pausengesprächen standen vor den jeweiligen Szenen.
Wo aber Direktor Peter Gelb wieder seine Kleinlichkeit bewies, das war das Fehlen von Anna Netrebko, Placido Domingo und Vittorio Grigolo (unvergesslich als Romeo, Hoffmann, Cavaradossi), die an dem Haus wirklich Großes geleistet haben. Aber sie wurden aus politischen oder „moralischen“ Gründen vertrieben und unterliegen nun der Damnatio memoriae, wie sie schon die Römer kannten: Diese Menschen werden nicht mehr erwähnt, als hätte es sie nie gegeben (unverständlich auch, wie man vergessen kann, was James Levine für die Met geleistet hat).
So war das Hüpfen von Oper zu Oper an diesem Abend nicht ganz ohne Schönheitsfehler.
Dortmund:
Barenboim erlitt Schwächeanfall: Dortmund-Auftritt abgesagt
Dem international gefeierten Dirigenten Daniel Barenboim fehlt Stunden vor einem geplanten Auftritt in Dortmund die Kraft. Er hatte noch kurz zuvor mit einem ganz besonderen Orchester geprobt.
https://share.google/4gCbDRZWWw6k9EXAc
Wien
Wiens unbekanntes Opernfestival ist in Topform
Die Musiktheatertage Wien bieten gruseliges Musiktheater nachts im Stephansdom, eine musikalische Begehung des Wasserturms Favoriten und andere Leckerbissen. Wenn die Daseinsberechtigung von Festivals ist, Außergewöhnliches in den Alltag zu zaubern, dann erfüllen die Musiktheatertage ihren Zweck in dieser Saison fabelhaft. Das Publikum, das am Donnerstag in der Nacht im Stephansdom der Premiere von „UCHRONIA – was wäre wann“ beiwohnte, wurde zumindest in eine mirakulöse Parallelwelt sondergleichen entführt. Der Abend begann auf dem Altar, wo man in den seitlich angeordneten Holzsedilien Platz nahm. Allein das fühlte sich schon verboten an: Nachts in der grün ausgeleuchteten Kathedrale auf dem Altar zu sitzen. Erst recht, als dann eine in waldorfartig gehäkelte Kleider gehüllte DJane mitten auf dem Altar mit zwei Turntables Naturgeräusche zu Sound-Art verwandelte.
DiePresse,com.festival.in.topform
Wien/Staatsballett in der Staatsoper: LIVING LEGACIES.
Drei Choreografen, drei Handschriften: »Living Legacies« zeigt, wie klassisches Ballett über Generationen lebendig bleibt.
https://www.wiener-staatsoper.at/kalender/detail/living-legacies/
Wiener Staatsballett: „Living Legacies“ – ganz in Blickrichtung Westen
Frederick Ashton: Rhapsody. Antonio Casalino und Ensemble. Foto: Wiener Staatsballett/Ashley Taylor
Alessandra Ferri, die Leiterin des Wiener Staatsballetts seit vorigem Jahr, konnte beweisen, dass sie ein teils neu formiertes Ensemble in kurzer Zeit tänzerisch zu formen versteht. Auch der erste Ballettabend in der neuen Saison mit dem Titel „Living Legacies“ mit drei höchst anspruchsvollen Beispielen klassischen Balletts in jeweils zeitgemässem Gewand ist zu einem Publikumserfolg geworden. Schöpfungen der beiden Choreographie-Genies des 20. Jahrhunderts haben funkelnde Klassizismus-Schönheit aber doch auch einen wohl eher aussagelosen Ballettabend geboten. Jahre zurück, nach New York, 1956: George Balanchine schuf „Divertimento Nr. 15“ zu Serenaden-Musik von Mozart…
Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer
16.9.26 „La Calisto“, Theater an der Wien, Premiere, „Venezianische Frivolitäten“
Foto-Copyright: Matthias Baus
Lustvolles Treiben von Göttern und Nymphen auf der Bühne des Theaters an der Wien: Die erste Opernpremiere der neuen Saison war Francesco Cavallis „La Calisto“ gewidmet.
http://www.operinwien.at/werkverz/cavalli/acalisto3.htm
Dominik Troger/ www.operinwien.at
Kommentar zu „Neues aus dem EdStadl“ (gestern an dieser Stelle)
Dann noch ein Gerücht und das scheint schlüssig und nicht abartig zu sein. Deutlich wird ja nun eine theaterferne Figur, die sich über einen repräsentativen Einstieg wohl rasch mit geltungssüchtigen Politikern verbündete, nun noch den wichtigen Herrn Crepaz raus ekelte. So schlagen also die Salzburger Uhren. Künstlerische Arbeit ist nachrangig, es bleibt Geltungsgeilheit theaterfremder Präsidentin und Politiker und ein offensichtlich demutsvoller arbeitsloser Neuintendant, der jetzt schon nur als Offizier weit hinter der Kapitänin Hammer gilt. Das ist ja ein Hammer, ein Hammer der die Musiktheaterszene eine weitere theaterfremde „Kapitänin“ aufbürdet. Und man verdient ja nicht schlecht in den Positionen – ob Kunst verödet ist schon lange nicht mehr relevant. Salzburgs Ruf als Schicki – Micki – Festival spiegelt sich nun deutlich in leitender Kapitänin…
Die bisherigen beruflichen Stationen der „verlängerten Festspielpräsidentin“ werden in den Infos des Tages aufgelistet.
Mir ist aufgefallen, dass der neue (zukünftige) Intendant als „Erster Offizier“ vorgestellt wurde. Ein Erster Offizier ist zwar wichtig, allerdings nicht der Chef, wer ist wohl Kapitän?
Salzburg ist und bleibt ein Rätsel!
Salzburg
Das hat gesessen!: Edtstadler-Freund stichelt gegen Festspieldirektor Bezahlartikel
Der Lebensgefährte von Salzburgs Landeshauptfrau Karoline Edtstadler, Markus Fauland, konnte sich einen scharfen Kommentar zum Festspiel-Chaos nicht mehr verkneifen. In den sozialen Medien stichelte er gegen den Finanz-Direktor des Festivals, der seinen Rückzug in den Raum stellte.
https://www.krone.at/4301481
Bayreuth
Bayreuth trauert um Hartmut Welker
Er sang an der Mailänder Scala, in Wien, London und der New Yorker Met. Von 2000 bis 2006 war der Opernsänger Hartmut Welker auch regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen zu erleben. Nun ist der Bassbariton im Alter von 84 Jahren gestorben.
BR-Klassik/BayerischerRundfunk
Arena di Verona 2026 schließt mit Rekordergebnis ab!
Foto Ennevi
Die 103. Arena di Verona Opernfestspiele , die längste und jüngste Ausgabe in der Geschichte der Arena, gingen am 12. September zu Ende. Erstmals umfasste die Saison mehr als drei Monate Live-Aufführungen mit 51 Vorstellungen vom 5. Juni bis zum 12. September und erzielte mit 37 Millionen Euro den bisher höchsten Bruttoerlös – fast 1,5 Millionen Euro mehr als für 2025 erwartet. Davon wurden 27,9 Millionen Euro durch Online -Verkäufe generiert .
Die umsatzstärkste Einzelvorstellung war die von La Traviata am 13. Juni mit 1,79 Millionen Euro, womit der bisherige Rekord von Turandot aus dem Jahr 2024 übertroffen wurde. Die Neuinszenierung war zudem an sieben der 19 Vorstellungen der Saison ausverkauft . Die Kooperation zwischen der Arena di Verona und dem Moulin Rouge in Paris erreichte dank Aufnahmen von Rai Cultura und einer Dokumentation des deutschen Senders ARD, die zur Hauptsendezeit 1,3 Millionen Zuschauer erreichte, auch ein internationales Publikum. Während der Opernabende wurde in der Arena auch das Originalschwert ausgestellt, das Giovanni Zenatello 1913 in der Uraufführung von Aida als Radamès trug. Veranstaltungen zu Ehren des Tenors, des Gründervaters und ersten Schirmherrn der Festspiele, feierten und würdigten seinen 150. Geburtstag…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Wien: Bewerbung für das „Konzert zum Marathon“ gestartet. 17. April 2027, Musikverein Wien
© Das „Konzert zum Marathon“ 2027
Die Zeit Läuft! Nach der erfolgreichen Premiere findet erneut das „Konzert zum Marathon“ statt. Am Samstag, 17. April 2027 bringen der Vienna City Marathon und die Wiener Symphoniker gemeinsam am Vortag des Vienna City Marathons musikalische Läufer*innen und Mitglieder der Wiener Symphoniker im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zusammen.
Das Konzertprogramm ist der Dramaturgie und den Emotionen eines Marathonlaufs nachempfunden – vom euphorischen Start über die verschiedenen Etappen der Strecke bis zum Endspurt und Zieleinlauf. Werke von Beethoven, Dohnányi, Dvořák, Smetana, Brahms, Chabrier sowie Johann (Sohn) und Josef Strauss begleiten diesen musikalischen Marathon. Erstmals erklingt zudem Martin Rainers eigens für den Marathon komponierte Ouvertüre, die aus seiner VCM-Hymne weiterentwickelt wurde. Die musikalische Leitung übernimmt Jakub Przybycień.
Die Bewerbung ist ab sofort möglich: Zum Vienna City Marathon angemeldete Läuferinnen und Läufer können sich mit einem Video für einen Platz im Orchester bewerben. Eine Fachjury wählt die teilnehmenden Instrumentalisten aus. Gleichzeitig ist der Ticketverkauf für das Konzert gestartet.
Bewerbungsschluss: 22. November 2026
Konzertinformationen
Samstag, 17. April 2027, 11.00 Uhr
Goldenen Saal des Wiener Musikvereins
VCM-Läufer*innen und Wiener Symphoniker bilden gemeinsam ein Orchester
Jakub Przybycień, Dirigent
Programm
Weitere Informationen
Vienna City Marathon – Das Konzert zum Marathon
Wiener Symphoniker – Die Zeit läuft!
Wiener Musikverein – Tickets
Bewerbung „Konzert zum Marathon“ 2027
Wien
Marathonlaufen und Konzert spielen
Laufen und musizieren: Die Wiener Symphoniker und der Vienna City Marathon veranstalten 2027 erneut ihr »Konzert zum Marathon«. Läuferinnen und Läufer können sich ab sofort um einen Platz im Orchester bewerben. Wenn die Daseinsberechtigung von Festivals ist, Außergewöhnliches in den Alltag zu zaubern, dann erfüllen die Musiktheatertage ihren Zweck in dieser Saison fabelhaft. Das Publikum, das am Donnerstag in der Nacht im Stephansdom der Premiere von „UCHRONIA – was wäre wann“ beiwohnte, wurde zumindest in eine mirakulöse Parallelwelt sondergleichen entführt. Der Abend begann auf dem Altar, wo man in den seitlich angeordneten Holzsedilien Platz nahm. Allein das fühlte sich schon verboten an: Nachts in der grün ausgeleuchteten Kathedrale auf dem Altar zu sitzen. Erst recht, als dann eine in waldorfartig gehäkelte Kleider gehüllte DJane mitten auf dem Altar mit zwei Turntables Naturgeräusche zu Sound-Art verwandelte.
https://backstageclassical.com/marathonlaufen-und-konzert-spielen/
Meiningen
Kritik – Schnittkes „Faust“-Oper in Meiningen: Ketzer in der Gerichtsmedizin
Es ist das Schicksal vieler neuer Opern: Sie werden kaum nachgespielt. Auch um Alfred Schnittkes „Historia von Doktor Johann Fausten“ blieb es seit der Uraufführung in Hamburg im Mai 1995 sehr still. Jetzt zeigte das Theater Meiningen eine Neuproduktion des Werks, das sich nicht an Goethes populärem Drama, sondern an der spätmittelalterlichen Volkssage orientiert. Das Publikum war begeistert.
BR-Klassik.de.meiningen
Winterthur. Kritik – Kafka-Vertonung von Gordon Kampe: Geglückte Verwandlung
Franz Kafkas Werke gehören zur Weltliteratur, ikonisch ist „Die Verwandlung“. Das Schicksal von Gregor Samsa als Käfer hat Gordon Kampe nun im Auftrag des Staatstheaters Augsburg in Kooperation mit dem Theater Winterthur als Oper vertont. Die Uraufführung in der Schweiz überzeugt.
BR-Klassik.de.aktuell
Oslo. „Ist doch ihre Stunde“: Elisabeth Teige debütiert als Elektra an der Oper Oslo
Opernmagazin.de.elisabethTeige
Sprechtheater
Wien/ Volkstheater in den Bezirken: Woyzeck lässt das Messer fallen: Jäher Bruch im Volkstheater in den Bezirken (Bezahlartikel)
Alle anderen sind Plüschtiere: Samouil Stoyanov spielt Büchners Drama als Monolog – bis zu einer überraschenden Wendung, über die man debattieren kann und sollte.
DiePresse,com.woyzeck
Film/ TV. Bekannt aus „Das Boot“: Schauspieler Ralf Richter verstorben
Der deutsche Schauspieler Ralf Richter ist im Alter von 69 Jahren gestorben. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Rolle in „Das Boot“. Einem Millionen-Publikum wurde der in Essen geborene Schauspieler in Wolfgang Petersens Klassiker „Das Boot“ bekannt. Seitdem zählt Ralf Richter zu den markantesten Darstellern des deutschen Films. Die Künstleragentur hb management, die den Schauspieler betreute, bestätigte den Tod Richters.
Kurier.at.ralf.richter
Medien ORF „Nach der Pension…“ „Dancing Stars“: Jetzt spricht Toni Faber
Wieso tritt der beliebte Geistliche 2027 nicht an? Wie die „Krone“ berichtete, feiert „Dancing Stars“ nächstes Jahr seine Rückkehr im ORF. In der Sogwirkung dieser Meldung fallen jetzt erste Namen von potenziellen VIP-Tanzbären. Auch Toni Faber wird genannt. Warum er wirklich abgesagt hat, erzählt er der „Krone“.
KronenZeitung.at.toni.faber
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Mr. President, Ihre Massnahmen gegen die Migration gehen zu weit!» Republikaner fürchten einen Backlash der Latinos in den Zwischenwahlen: Wähler lateinamerikanischer Herkunft wenden sich von der Regierungspartei ab. Die bedrängte republikanische Abgeordnete Salazar greift Trump für seine aggressive Migrationspolitik an.
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Trump ist bei Grönland einem Ziel näher gekommen, das die USA seit über hundert Jahren anstreben: Im Streit um die Arktisinsel haben die USA, Grönland und Dänemark einen Durchbruch verkündet. Obwohl der genaue Inhalt noch nicht bekannt ist, schreibt Trump dem Deal bereits eine historische Dimension zu.
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Baut Iran sein Atomprogramm wieder auf? Neue Satellitenbilder zeigen verdächtige Aktivitäten: Teheran renoviert eine Militäranlage, die im Zusammenhang mit dem Nuklearprogramm steht und schon zweimal bombardiert wurde. Ob die Iraner Atomwaffen derzeit wirklich herstellen können, ist aber fraglich. Nun droht Donald Trump erneut mit Angriffen.
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Streit ums Kopftuch: Das feministische Dilemma: Es ist naiv, das Tragen eines Kopftuchs durchwegs als freie Entscheidung zu betrachten. Es ist aber auch ungerecht, jedes Kopftuch als Zeichen der Unterdrückung zu deuten. Wie soll man damit umgehen?
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Tonhalle Zürich: Wie lange ist er noch «unser Paavo»?: Zürichs Musikdirektor eröffnet gemeinsam mit der Pianistin Khatia Buniatishvili die 158. Konzertsaison der Tonhalle. Deren Präsident macht dabei eine Anspielung, die aufhorchen lässt.
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Politik Deutschland: In Deutschland bringen sich die Nachfolger von Friedrich Merz in Position Bezahlartikel
Der Kanzler mühte sich zwar, die Reihen der Union hinter sich zu schließen. Dennoch könnten am Wahlabend am Sonntag alle Dämme brechen, falls die CDU aus dem Landtag in Mecklenburg-Vorpommern fliegt. Wer ist in der Union kanzlertauglich – und wer bringt sich selbst ins Spiel?
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Österreich: Rote Gewerkschaft rückt von SPÖ-Chef Babler ab
In der SPÖ bleibt dieser Tage nichts geheim – und vielleicht auch bald kein Stein mehr auf dem anderen? Die „Krone“ konnte eine Anfang September gehaltene PowerPoint-Präsentation des mächtigen Gewerkschafters Beppo Muchitsch einsehen. Auf den Folien hebt er hervor, dass SPÖ-Chef Andreas Babler „für viele nicht wählbar“ sei und fordert beim Punkt „Was ist zu tun?“ eine „personelle Neuausrichtung“.
https://www.krone.at/4298196
Polit-Beben bei Schwarz-Blau: Landes-Vize völlig überraschend vor dem Rücktritt
Polit-Beben in Salzburg: ÖVP-Landes-Vize Stefan Schnöll (38) steht überraschend vor dem Rückzug aus der Politik.
Heute.at.landes-vize
Ich wünsche einen schönen Sonntag!
A.C.

