Wiener Staatsoper: Einführungsmatinee zu „Don Carlo“ ist bereits online
Ein Probenausschnitt mit Asmik Grigorian
ZUR EINFÜHRUNGSMATINÉE (1 Stunde und 51 Minuten
Jonas Kaufmann morgen, Samstag, im Wiener Musikverein, gemeinsam mit Rudolf Buchbinder
Wien/Musikverein
„Meister auf Gesellenreise“. Jonas Kaufmann am 21.9. im Musikverein
Könnte es einen besseren Ort für diese Premiere geben als den Wiener Musikverein? Am 21. September treten Jonas Kaufmann und Rudolf Buchbinder hier erstmals gemeinsam auf – „Die schöne Müllerin“ steht am Beginn der großen, mehrere Stationen umfassenden Schubert-Reise, die Rudolf Buchbinder in der Musikvereinssaison 2024/25 unternimmt.
Musikverein.at
Meister auf Gesellenreise – Jonas Kaufmann und Rudolf Buchbinder mit der „Schönen Müllerin“
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Wien
Patzer und Merkwürdigkeiten bei Petr Popelkas Antritt mit den Symphonikern
Souverän klang das Antrittskonzert des neuen Chefdirigenten im Konzerthaus nicht
DerStandard.at.story
Dieser Bariton ist ein Barometer der Gefühle
Georg Nigl ist in Oper, Konzert und Lied einer der eindringlichsten Darsteller und fantasievollsten Interpreten von Alter bis Neuer Musik.
https://www.diepresse.com/18848443/dieser-bariton-ist-ein-barometer-der-gefuehle
Elisabeth Sobotka: Braucht Berlin drei Opern? „Natürlich!“ (Bezahlartikel)
Ein Gespräch mit Elisabeth Sobotka, der neuen Intendantin der Staatsoper Unter den Linden
https://www.zeit.de/2024/40/elisabeth-sobotka-staatsoper-unter-den-linden-berlin-oper
Welche Antwort haben Sie erwartet? Das ist so eine typische „No, na“ -Frage, bei deren Beantwortung die Intendantin eines Konkurrenzhauses gar nicht anders antworten kann, als sie es getan hat. Zahlen muss sie das dritte Opernhaus zudem auch nicht!
HEUTE: 2. Konzert Festival Viva la Classica! 20.9.2024 // 19:00 Uhr // St. Ulrichs-Kirche
Friede auf Erden – Arnold Schönberg, Franz Waxman und Erich Zeisl
Welturaufführung von Franz Waxmans „The Song of Terezin“ in der Version für zwei Klaviere, zwei Schlagzeuge und Pauke
Arnold Schönberg FRIEDE AUF ERDEN op.13
Franz Waxman THE SONG OF TEREZIN
Erich Zeisl REQUIEM EBRAICO
Musikalische Leitung: Jury Everhartz
Mit: Adrian Eröd, Juliette Mars, Julitta Dominika Walder, Gregor Antensteiner, Adam Kośmieja, Robin Prischnik, Adina Radu, Reinhard Schobesberger, Martyna Zakrzewska
Sichern Sie sich Ihre Gratis-Zählkarte
RAIDING: Liszt Festival Oktober-Zyklus
Die DNA im Jahresprogramm des Liszt Zentrums Raiding
Saskia Giorgini © Julia Wesely
Das Liszt Festival Raiding lädt von 11. bis 20. Oktober 2024 wieder zu musikalischem Hochgenuss am Geburtsort Franz Liszts: Auch in diesem Herbst gastieren große Stars der Klassik-Szene im idyllischen Mittelburgenland, die durch ihre künstlerische Exzellenz und Leidenschaft für Franz Liszt beeindrucken. Zu hören und erleben sind die grandiose Pianistin und „Artist in Residence” Kateryna Titova, Weltklasse-Ensembles wie das Paganini Ensemble Wien, Philharmonix, Philharmonic Five und wunderbare Orchester wie die Wiener Akademie und das Wiener Kammer Orchester. Zu Gast sind auch die grandiose Pianistin und Liszt Spezialistin Saskia Giorgini, das junge, atemberaubend spielende Klavierduo Ania und Sophie Druml sowie der großartige Wiener Kammerchor gemeinsam mit Schauspielstar Cornelius Obonya.
Das Programm des Eröffnungskonzerts am 11. Oktober ehrt die beiden großen Burgenländer der Musikgeschichte: Franz Liszt und Joseph Haydn. Das WIENER KAMMERORCHESTER unter Chefdirigent JAN WILLEM DE VRIEND und „Artist in Residence” KATERYNA TITOVA spielen Klavierkonzerte von Haydn und Liszt, sowie Griegs berühmte Holberg-Suite und Haydns Abschiedsinfonie…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Genf
Isolde im Lampenladen: Zur Saisoneröffnung an der Oper Genf
Michael Thalheimer durchleuchtet Richard Wagners Liebesdrama «Tristan und Isolde». Weit erhellender als die minimalistische Regie wirkt aber die Musik.
Liebe auf den ersten Blick gibt es nicht, ausserhalb der Literatur. Die Psychologen sprechen von Illusion, Projektion oder Selbstbetrug – etwas, was jedenfalls kuriert werden sollte. Auch die meistzitierten Liebespaare der Geschichte hatten damit nichts als Probleme: «Er sah mir in die Augen», verrät die irische Prinzessin Isolde ihrer Freundin Brangäne. Und schon nimmt die Tragödie ihren Lauf.
nzz.ch.feuilleton
Stadttheatergeschichte: Warum Chemnitz als „Sächsisches Bayreuth“ bekannt ist
Die Stadt Chemnitz, die 2025 Europäische Kulturhauptstadt ist, trägt viele Beinamen: Vielen ist sie wegen der reichen Industriegeschichte als „Sächsisches Manchester“ bekannt. Dass sie auch als „Sächsisches Bayreuth“ gilt, wissen jedoch nur die wenigsten. Das hat mit Richard Wagner zu tun. Das Interesse an dem Komponisten begann im 19. Jahrhundert und sorgte für den ersten großen Theaterbau. Und 1914 begann die Tradition, regelmäßig Werke von Wagner in Chemnitz aufzuführen.
MDR.de.Kultur
Lüttich
Die Opéra Royal in Lüttich eröffnet die Saison 2024/25 mit “La Traviata” von Giuseppe Verdi
Als erste Produktion der neuen Saison spielt die Lütticher Oper den Opernhit “La Traviata” von Giuseppe Verdi. Es ist das erste Mal, dass die erprobte Violetta-Interpretin Irina Lungu in Lüttich auftritt. Ihr zur Seite stehen mit Dmitry Korchak und Simone Piazzola zwei erfahrene internationale Sänger. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des musikalischen Leiters des Hauses, Giampaolo Bisanti. Trotz aller guten Voraussetzungen lässt der Opernabend einige Wünsche offen.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
Stuttgarter Premiere von SANCTA
Paul Hindemiths Sancta Susanna erstmals an der Staatsoper Stuttgart in einer Opernperformance von Florentina Holzinger
Die Opernperformance SANCTA der österreichischen Performance-Künstlerin Florentina Holzinger feiert am 5. Oktober an der Staatsoper Stuttgart Premiere. Darin verbindet Holzinger Paul Hindemiths Operneinakter Sancta Susanna mit geistlichen Werken und Neukompositionen zu einer feministischen Messe, an der neben den Performerinnen* um Florentina Holzinger auch die Sängerinnen des Staatsopernchores und das Staatsorchester Stuttgart mitwirken. Die Rollen aus Hindemiths Oper übernehmen Caroline Melzer (Susanna), Andrea Baker (Klementia) und Emma Rothmann (Alte Nonne). Die musikalische Leitung übernimmt Marit Strindlund.
Paul Hindemiths Sancta Susanna auf einen Text von August Stramm handelt von der Nonne Susanna, die durch eine Erzählung ihrer Ordensschwester im Angesicht des Kruzifixes ihr unterdrücktes Begehren befreit. Ursprünglich hatte der Komponist mit Regisseur Oskar Schlemmer den Operneinakter als Teil eines Triptychons über Sexualität und Bestrafung geplant und für die Uraufführung im Stuttgarter Opernhaus bestimmt. Der Dirigent Fritz Busch weigerte sich allerdings aus inhaltlichen Gründen das Werk aufzuführen, weswegen die Uraufführung ein Jahr später in Frankfurt stattfand und von massiver Kritik aus kirchlichen und konservativen Kreisen begleitet war.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Theater Magdeburg: Carmen – Ein unsterblicher Mythos
„Carmen“, Oper von Georges Bizet
Premiere: Sa., 19.10.24, 19.30 Uhr, Opernhaus, Bühne
In Georges Bizets „Carmen“ stellen sich Fragen nach der Verbindlichkeit von Liebe, den Folgen von Abhängigkeit oder dem tatsächlichen Preis einer vermeintlich freien Entscheidung. In seiner Neuinszenierung findet Generalintendant Julien Chavaz moderne Antworten, die zeigen, dass der unsterbliche Mythos der Carmen auch ein Stück des 21. Jahrhunderts ist. Die Premiere findet am Samstag, 19. Oktober, um 19.30 Uhr im Magdeburger Opernhaus statt….
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Linz
Pablo Heras-Casado: Zurück zu den Wurzeln
Heute Elbphilharmonie in Hamburg, nächste Woche Brucknerhaus in Linz: Der spanische Star-Dirigent Pablo Heras-Casado kommt viel herum – und er liebt Bruckner.
https://www.krone.at/3529191
Düsseldorf
Kontrapunkt: „Wir müssen draußen bleiben!“
Graphik: Peter Klier
Stroboskop-Blitzgeräte waren in meiner Jugend in den 60ern der letzte Schrei. Keine Diskothek ohne Blitzer. Später, viel später, stellte man fest, daß diese Geräte gesundheitsschädlich sein können: Beeinträchtigung körperlichen Befindens (Kopfschmerzen, Unwohlsein), insbesondere Gefahr von epileptischen Reaktionen. Das betrifft Menschen mit photosensitiven Epilepsien. Heute ist das Standard der Forschung und gesichertes ärztliches Wissen. In der Oper bedeutet das für Epileptiker: WIR MÜSSEN DRAUSSEN BLEIBEN! Ich frage mich, welcher Intendant so etwas überhaupt zulässt, und warum. Gerade der Düsseldorfer Intendant, der ja vor Jahren den umstrittenen KZ-Tannhäuser sofort nach der Premiere absetzte, weil es vorgeblich einigen Besuchern angesichts der Blutströme schlecht wurde und sie sich danach, wie verlautet „in ärztliche Behandlung begeben mussten“, sieht anscheinend heute keine Probleme in der neuen Nabucco-Produktion. Warntafeln vor Ort und Hinweise im Programmheft sollen es richten.
Kontrapunkt.de
Bücher
Christian Thielemann schreibt über Richard Strauss: „Unterhaltsame und erkenntnisreiche Lektüre“
Dirigent Christian Thielemann ist ein Experte für die Musik von Richard Strauss – und hat über den Komponisten jetzt auch geschrieben: „Richard Strauss. Ein Zeitgenosse“. Das Buch ist eine sehr persönliche Annäherung an den Komponisten.
Von Kirsten Liese
https://www.swr.de/swrkultur/musik-klassik/christian-thielemann-richard-strauss-ein-zeitgenosse-100.html
Musikwissenschaft
Mozart neu geschlichtet
Stiftung Mozarteum / Köchel-Verzeicnnis
626 „alte“ und 95 „neue“ Nummern hat das neue Köchel-Verzeichnis. Die legendäre Liste der Werke Mozarts wurde in den letzten zwölf Jahren total überarbeitet.
Drehpunkt-Kultur.at
Aktualisiertes Köchelverzeichnis: Neue Stücke von Mozart entdeckt
BR-Klassik.de
Stuttgart: „ZEK#2“ in der GEDOK Galerie mit Jorge Chikiar und Nikola Lutz am 18.9.2024/STUTTGART
Eine MiniOper in der Zelle
Die Mini-Oper „Entre Lineas“ („Zwischen den Zeilen“) des 1970 geborenen argentinischen Musikers Jorge Chikiar lässt die Zuschauer in die Welt eines Gefangenen in einer Metallzelle eintauchen. Es bestehen in diesem Zusammenhang Assoziationen zu der in Belarus inhaftierten Künstlerin Mascha Kalesnikava, deren Gesundheitszustand sich mittlerweile rapide verschlechtert hat. Zusammen mit der Saxophonistin Nikola Lutz lässt der Basssänger als Gefangener auch die Klarinette in suggestiver Weise erklingen…
Zum Bericht von Alexander Walther
Jacques Offenbach: La Vie Parisienne • Bühnen Bern • Vorstellung: 14.09.2024
(2. Vorstellung • Premiere am 07.09.2024)
«Notre Dame sieht man am besten von aussen, den Eiffelturm von oben und das Moulin Rouge von innen»
Die Opernsparte von Bühnen Bern startet mit Offenbachs Pariser Leben erfolgreich in die neu Saison. Die Inszenierung überzeugt vor allem visuell.
Foto (c) Ingo Hoehn
Die Regie von Amélie Niermeyer versucht die Geschichte in die Gegenwart zu übertragen. Dabei – und bei einer Offenbachschen Opulenz von 350 Kostümen (Kostüme: Kirsten Dephoff) und altbekannten Bildern (Bühne: Christian Schmidt) – geht der Reiz des Librettos von Henri Meilhac und Ludovic Halévy weitestgehend verloren. Die intendierte Parabel vom Scheitern, die letztlich von Gardefeu und Bobinet als Repräsentanten des Pariser Lebens an sich inszenierte Sozialkritik und deren Bestätigung von aussen (durch die Gondremarcks) ist in dem Feuerwerk visueller Reize (Choreographie: Damien Liger) kaum noch wahrnehmbar. Die Vielzahl der Kostüme, allesamt der Gegenwart verbunden, nivelliert die sozialen Unterschiede und die Vielzahl der sich jeweils auf der Bühne befindenden Personen erschwert die Identifizierung der gerade Handelnden. Der Abend geht so deutlich in Richtung Marthalerscher Revue (man erinnere sich an das Händel-Pasticcio «Sale» in Zürich) und nicht in Richtung bissiger Offenbachiade…
Zum Bericht von Jan Krobot
Filme der Woche
Besuchen Sie Renate Wagners FILMSEITE
Filmstart: 20, September 2024
THE SUBSTANCE
USA / 2024
Regie: Coralie Fargeat
Mit: Demi Moore, Margaret Qualley, Dennis Quaid u.a.
Die mutige Demi Moore
Beginnen wir mit Demi Moore selbst, die kürzlich die Grenze zum Sechziger überschritten hat, denn um sie und ihresgleichen geht es in diesem Film. Es ist allerdings nicht die ernsthafte Studie über die Ausgrenzung älterer Frauen, zumal im Show Business (aber auch sonst). sondern das Psychogramm eben jener Geschöpfe, die den naturgegebenen Abschied von Schönheit, Jugend, Glanz und Glamour nicht hinzunehmen bereit sind. (Und von denen gibt es viele, sonst lägen sie nicht zu Tausenden unter den Messern der Schönheitschirurgen…)
Demi Moore also, in den neunziger Jahren nicht nur als Gattin von Bruce Willis berühmt, sondern als schwarzhaarige Schönheit, der Robert Redford das „Unmoralische Angebot“ einer Liebesnacht für eine Million Dollar machte, die in einem ganz frühen Film zu sexueller Belästigung und Rache Michael Douglas in „Enthüllung“ zugrunde richtete, und die in „Die Akte Jane“ zeigte, zu welchen Überdrehungen körperlicher Art sie fähig ist.
Das war in ihren goldenen Neunziger Jahren, und danach kam nicht mehr viel. Und jetzt kommt gar nichts mehr, wenn man nicht bereit ist, in Fernsehserien die Nebenrollen älterer Frauen zu übernehmen… Demi Moore hat selbst zugegeben, vom „Verfall“ ihres Körpers verzweifelt besessen gewesen zu sein. Vielleicht ist es für sie eine Erlösung gewesen, dieses Problem bis zum totalen Exzeß auf der Leinwand zu spielen – und damit noch die große Altersrolle zu finden, die niemand vergessen wird, der sie gesehen hat…
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Sprechtheater
Spitzentöne: Die „Josefstadt“ und Herbert Föttinger
Die konkurrenzlos ausgelastete, künstlerisch tadellose „Josefstadt“ soll in der Gestalt ihres erfolgreichen Direktors Herbert Föttinger destabilisiert werden. Peter Turrini und das angeblich angstgepeinigte Ensemble halten dagegen
https://www.news.at/news/spitzentoene-die-josefstadt-und-herbert-foettinger
Erwartungsgemäß bricht Heinz Sichrovsky für Herbert Föttinger eine Lanze! Verschwörungstheorie? Wozu eine Verschwörung? Das Ablaufdatum des Josefstadt-Direktors steht ja bereits fest!
Thomas Bernhard am Burgtheater: Schon wieder eine Erregung!
FrankfurterAllgemeine.net
Verstörend aktuell: Eine Mure hat alles verschüttet (Bezahlartikel)
Packend: Die Uraufführung „Lost (du weißt wieso)“ von Olivia Axel Scheucher im Wiener Kosmos Theater
https://kurier.at/kultur/verstoerend-aktuell-eine-mure-hat-alles-verschuettet/402949598
Düsseldorf: Der Faust in uns
Johann Wolfang von Goethe und Felix Krakau: Faust 1+2+3 Das Junge Schauspiel am Düsseldorfer Schauspielhaus eröffnet die Spielzeit mit und über Goethes „Faust“. https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/duesseldorf_krakau_faust/
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Hintergründe und mögliche Folgen des Angriffs auf Kommunikationsgeräte des Hizbullah – vier Szenarien: Nur knapp 24 Stunden, nachdem Funkgeräte der Schiitenmiliz in einer zweiten Explosionswelle mindestens 25 Todesopfer forderten, ist Hizbullah-Anführer Hassan Nasrallah am Donnerstagabend vor die Kameras getreten. Seine Miliz habe einen grossen und beispiellosen Schaden erlitten, gab Nasrallah zu. «Israel hat mit dem Angriff auf die Pager und Funkgeräte alle roten Linien überschritten.» In seiner Ansprache warnte der Hizbullah-Chef eindringlich vor einer israelischen Invasion in Libanon. Eine Vergeltung für die Explosionswellen erwähnte er nur ganz am Schluss, nahezu am Rande.
Zum Bericht
Die Börsen reagieren positiv auf die Senkung der US-Zinsen – auch in der Schweiz: Die amerikanische Notenbank Fed hat am Mittwoch die Zinsen erstmals seit vier Jahren gesenkt. Die Leitzinsen stehen einen halben Prozentpunkt tiefer zwischen 4,75 und 5 Prozent. An den Aktienmärkten herrscht nach der Fed-Zinswende Zuversicht, auch in der Schweiz. Die Investoren realisieren, dass die Ära hoher Zinsen langsam zu Ende geht. Die Schweizerische Nationalbank könnte es den USA mit einem grossen Zinsschritt gleichtun.
Zum Bericht
Ein Toter und ein Verletzter nach Messerattacke in Rotterdam: Ein Mann hat in Rotterdam nach Angaben der Polizei mit einem Messer Passanten angegriffen. Eine Person sei getötet und eine weitere schwer verletzt worden, teilte die Polizei in der niederländischen Hafenstadt auf X mit. Der mutmassliche Täter sei festgenommen worden. Zeugen sagten der Polizei laut den Angaben, der Mann habe «Allahu Akbar» (Gott ist gross) gerufen.
Zum Bericht
Das Ziel ist Europa: Seit 2015 kamen 6,8 Millionen Asylsuchende nach Europa. Mehr als 3,6 Millionen von ihnen sollten abgeschoben werden, nur weniger als ein Drittel ging tatsächlich. In zehn Grafiken erklären wir die derzeitige Asylsituation. Welche Länder sind besonders attraktiv, welche Migranten haben die besten Chancen, zu bleiben, und wo finden die meisten Rückführungen statt?
Zum Hintergrund
Ein Tennisstar wird alt: Stan Wawrinka ist mit 39 Jahren der älteste Spieler auf der ATP-Tour. Doch auch wenn er mittlerweile oft verliert, hat er immer noch Spass am Tennisspielen. Sein Vater Wolfram weiss, weshalb Stan Wawrinka einfach nicht aufhören kann.
Zum Porträt
Der Binnenmarkt ist Trumpf: Ökonomen und Unternehmer beklagen, dass die EU von China und den USA abgehängt werde.
Die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will mit Industriepolitik gegensteuern, doch dafür fehlen die Voraussetzungen. Die grosse Stärke der EU liegt woanders: im Binnenmarkt. Zum exklusiven
«NZZ Pro»-Hintergrund
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Jetzt wird geplündert. Kriminelle überschwemmen die Hochwasser-Gebiete
Vom Flutopfer zum Betrugsopfer: Kriminelle Banden nützen die Gunst der Stunde, um aus der Not anderer Menschen Kapital zu schlagen. Die Behörden warnen vor falschen Polizisten, illegalen Müllsammlern und Plünderern. Vor allem im am schwersten betroffenen Bundesland Niederösterreich mehren sich Berichte, wonach „Handwerker“ aus aller Herren Länder ihre Dienste anbieten. In solchen Fällen ist besondere Vorsicht geboten!
https://www.krone.at/3531842
Viele Lehrer am Limit
„Zu viel Hausübung“ – Eltern drohen mit Rechtsanwalt
Schon kurz nach Schulstart brodelt es an manchen Schulen. Grund: Manche Eltern mischen sich ein, klagen über zu viel Druck, drohen teils mit Anwälten.
Heute.at
Hoffentlich liest mein Enkel Raffael diesen Zeitungsartikel nicht. Er fühlt sich mit den Hausübungen überfordert. Mama hat auch Jus studiert, die könnte doch klagen – würde Raffael wohl meinen!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

