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18. MÄRZ 2028 – Mittwoch

18.03.2026 | Tageskommentar

 

Salzburg
Hinterhäuser schweigt: Wie geht es weiter in Salzburg?
Markus Hinterhäuser hat das Ultimatum des Kuratoriums verstreichen lassen. Nun wird am kommenden Freitag über seine Zukunft entschieden. BackstageClassical entwickelt ein Szenario der weiteren möglichen Schritte.
https://backstageclassical.com/hinterhaeuser-schweigt-wie-geht-es-weiter-in-salzburg/

Jetzt ist’s wohl bald vorbei
Der Postmann hat also auch heute nicht bei Landeshauptfrau Karoline Edtstadler geklingelt. Schon gar nicht zwei Mal. Er hätte theoretisch Post von Intendant Markus Hinterhäuser bringen können. Ein nettes Brieflein, in dem dieser erklärt, doch noch ein oder zwei Jahre lang den Festspielladen zu schupfen.
DrehpunktKultur.at.postmann

Salzburger Festspiele: Wer folgen könnte, wenn Hinterhäuser geht
Sollte kein Wunder geschehen, ist Markus Hinterhäuser als Intendant bald Geschichte. Darüber, wer ihn (interimistisch) beerben könnte, wird bereits spekuliert. Wer soll die Festspiele durch diese Ausnahmejahre steuern? So mancher Insider meint, dass Nikolaus Bachler die Salzburger Festspiele zumindest zwischenzeitlich übernehmen wird. Das hätte eine gewisse Logik. Der gebürtige Steirer, demnächst 75, wird weiterhin von Ehrgeiz und Tatendrang befeuert. Erst vor vier Jahren hat er die Lufthoheit über die Salzburger Osterfestspiele übernommen, die sich mit dem Sommerfestival die Bühnen teilen, jedoch als eigenständige Organisation bestehen.
DerStandard.at.story.wer.folgen.koennte

Wien/ Kammeroper: MEDEA

„Medea“. Foto: Herwig Prammer

Medea. Mord. Kammeroper

Medea ist eine der tragischsten antiken Frauengestalten der Literatur. Von Euripides bis Grillparzer zbd darüber hinaus  haben große Dichter ihr Reverenz erwiesen (das „Medeamaterial“ von Heiner Müller kann man ausklammern). Und sie wurde auch vielfach Opernheldin, in der Cherubini-Fassung erscheint sie immer wieder einmal auf den Opernbühnen.

Angeblich geht es auch in einem Abend der Kammeroper des MusikTheaters an der Wien, der sich als „Musiktheaterprojekt“ definiert, um Medea. Als Komponisten werden genannt: „Georg Friedrich Händel, Marc-Antoine Charpentier u. a.“ (Wobei Händel, nebenbei gesagt, gar keine explizit „Medea“ genannte Oper geschrieben hat, sie ist eine Figur in seinem „Teseo“ bei anderer Handlung…)

Besagtes „u.a.“ umfasst laut Programmheft des Abends Henri Desmarets, Jean-Baptiste Lully, Marin Marais, Jean-Philippe Rameau und sogar Johann Sebastian Bach. Um es gleich  zu sagen: Sinn ergibt dieser musikalische Eintopf nicht. Und die szenische „Idee“ des Abends schon gar nicht.

Sie stammt von dem australischen Dirigenten Benjamin Bayl  (an diesem Abend an Pult des  Bach Consort Wien) und der deutschen Regisseurin Corinna von Rad, denen allerlei Unsinn zum Thema eingefallen ist, das für die „Medea“-Geschichte rein gar nichts bringt und von albern-geschmäcklerischen „Ideen“ nur so wimmelt. Immerhin stellen sie Medea mehrfach vor Gericht stecken sie  in Glaskäfige und Glaskisten – ungemein „zeitnah“, nicht wahr?…

…Am Ende der seltsamen Begebenheiten dieses Abends erscheint die „Spusi“ in ihren Schutz-Monturen, wie man sie aus den Fernseh-Krimis kennt. Spurensicherung? Ist ein Mord geschehen? Eindeutig ja. An einer großen Gestalt. 

Auf der Toilette der Kammeroper hängt ein Plakat: „Rettet die Kammeroper!“ Ach ja? Nach einem Abend wie diesem?

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

Wien/ Staatsoper: Wenn der Höllenfürst ein brillanter Scharlatan ist
Die Wiener Staatsoper hat eine neue Spielserie von György Ligetis „Le Grand Macabre“ angesetzt. Pablo Heras-Casado am Pult führt ein brillantes Ensemble durch die skurril-turbulente Inszenierung von Jan Lauwers.
https://www.krone.at/4080029

„Le Grand Macabre“ an der Staatsoper: Hier geht Lauwers‘ Konzept auf (Bezahlartikel)
Oper von György Ligeti kam 2023 zur Premiere und ist nun wieder zu sehen.
Kurier.at.kultur.music.lauwers

Zürich: Giulio Cesare in Egitto – G. F. Händels Oper mit Starbesetzung in Zürich
Audio von Kirsten Liese. (8,03 Minuten)
deutschlandfunk.de.giulio.cesare.in.egitto

operkosterneuburg“: 2026: „Samson et Dalila“ – Neue Impulse im zweiten Jahr von Intendant Peter Edelmann

Kristian Benedikt, Margarita Gritskova. Foto: Mark Glassner

Mit „Samson et Dalila“ setzt Intendant Peter Edelmann in seinem zweiten Jahr an der Spitze der operklosterneuburg auf künstlerische Weiterentwicklung: ein eigenes Festspielorchester, erstmals Ballett auf der Opernbühne und gezielte Nachwuchsförderung – flankiert von großen internationalen Stimmen wie Margarita Gritskova und Kristian Benedikt. 

operklosterneuburg 2026: „Samson et Dalila“ – Neue Impulse im zweiten Jahr von Intendant Peter Edelmann
Große Stimmen, starke Geschichten, klare Ideen – die operklosterneuburg startet mit Leidenschaft und Kreativität in die neue Saison.
(Klosterneuburg, am 17. März 2026) Intendant Peter Edelmann setzt 2026 mit neuen künstlerischen Akzenten auf Weiterentwicklung, frische Perspektiven und eine stärkere künstlerische Eigenständigkeit des Festivals. „Die operklosterneuburg soll ein lebendiger Ort für große Stimmen, starke Geschichten, neue Ideen und vor allem ein Ort für alle sein, die Oper in der Form lieben, die der Komponist und Textdichter gemeint hat“, erklärt Peter Edelmann.

Eigenes Orchester und neuer Dirigent
Ein bedeutender Schritt ist die Gründung des eigenen Orchesters der operklosterneuburg ENS – entwickelt aus dem Ensemble Neue Streicher – das künftig den musikalischen Kern der Produktionen bilden wird. Dazu kommt das Konzept, jedes Jahr einen anderen Dirigenten einzuladen, der der jeweiligen Produktion seine individuelle musikalische Handschrift verleiht. Nach dem erfolgreichen Auftakt mit Francesco Cilluffo im vergangenen Jahr steht 2026 mit Thomas Rösner ein arrivierter Dirigent am Pult, der dem Klosterneuburger Publikum bereits bestens vertraut ist und mit seiner Erfahrung und Musikalität eine spannende Interpretation verspricht.

Erstmals Ballett auf der Opernbühne
Auch choreografisch betritt die operklosterneuburg Neuland: Erstmals wird ein großes Ballett in die Produktion integriert, das die dramatische und sinnliche Welt der Oper um eine künstlerische Dimension bereichert. Choreografin Desi Bonato erarbeitet gemeinsam mit der jungen Master Class der „Dance Factory“ eine frische und moderne Fassung der berühmten Bacchanal-Szene.

Mehr darüber in den „Infos des Tages“

TTT  – Kommentar: Berichte zur Auslastung der Bayerischen  Staatsoper + unbedarfte, aber reale Feststellung von Timothée Chalamet zur weltweiten Musiktheaterbedeutung: „diese Kunstformen „interessieren niemanden mehr“! 

? – oder auch nicht

Meine aktuellen Texte werden von der Realität eingeholt: „Warnungen vor Blindheit in Raum und Zeit zeigen, wie leicht Menschen die Zeichen der Zeit übersehen!“

Realitätsfern, beratungsresistent lassen sich etablierte und sonstige Medienmenschen in eine verirrte Gemeinschaft einordnen, deren Bekundungen kaum Fakten standhalten. So läuft das Ganze gem. Metaphern schon lange aus den Rudern:

  1. – Anton aus Tirol – Syndrom: „Wir sind so schön, wie sind so toll!!!

„Anton aus Tirol-Syndrom“ bezeichnet eine kritische Metapher für narzisstisches, selbstüberschätzendes Verhalten von  Personen, die sich als herausragend darstellen, ohne  Beweise vorzulegen. Das Syndrom steht symbolisch für eine Kultur der Selbstdarstellung, in der Eitelkeit und mediale Präsenz fachliche Tiefe ersetzen – besonders problematisch in verantwortungsvollen Positionen. 

  1. – Selbstbestätigungskreislauf: „Revolvierende Autogamie“ –

Revolvierende Autogamie ist metaphorischer Begriff  in kritischer Auseinandersetzung mit Systemen der Kulturindustrie, beschreibt geschlossenen, sich selbst reproduzierenden Kreislauf, in dem Akteure – wie, Intendanten, Regisseure und Medien – sich gegenseitig bestätigen und legitimieren, ohne Innovation oder externe Kritik zuzulassen…

Weiterlesen unter  OnlineMerker.com 

Oscar-Niederlage und Opern-Aversion: Gegenwind für den einstigen Indie-Liebling Timothée Chalamet
Über kaum einen Hollywoodstar wird derzeit so viel gesprochen wie über Timothée Chalamet. Gerade wegen seiner Niederlage bei den Oscars – und seiner Aussagen über Oper und Ballett. Über Monate hinweg hatte Chalamet sein öffentliches Image neu inszeniert.
DiePresse.com.opernaversion

Vorweg, Timothée Chalamet gehört zu den großen Verlierern der Oscar-Nacht und ich gestehe, dass ich vor seiner „Opernschmähung“ nie von ihm gehört habe. Mit seinem Spruch ist er zumindest in der Klassik-Welt ziemlich unverdient in die Schlagzeilen gekommen. Also hat sich der Spruch doch für ihn ausgezahlt?

Wien/Konzerthaus: Maestro Popelka ist ein wahrer Glücksgriff für die Wiener Symphoniker
Mittlerweile kann man sich auf jedes Konzert mit Petr Popelka freuen; er ist ein richtiger „Orchestererzieher“ und hat das „zweite“ Orchester Wiens in die Spitzenliga gebracht. Mit seiner profunden Schlagtechnik hat er bewiesen, wie Mahler klingen kann, ohne billiger Effekthascherei die Partitur in phantastische Klänge zu transformieren.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Niederösterreich: Haydnregion: Der Himmel, die Haydns und mehr Hommagen
„Wir bieten etwas Besonderes!“ Ist Michael Linsbauer überzeugt. Und meint, natürlich, die Herren Haydn – aber längst nicht nur. Denen hat man in NÖ gleich eine eigene (Konzert-)Region gewidmet und eine eigene Konzertreihe dazu. Die geht heuer schon in ihre neunte Saison. Und hat sich dazu wieder jede Menge Gäste eingeladen.
NiederoesterreichischeNachrichten.at

Broadway in Baden: Das große Sommernachtsfestkonzert der Bühne Baden

Ana Milva Gomes, Moritz Mausser, Maya Hakvoort, Drew Sarich © Goran Andric, Marco Sommer, Alexander Haiden, Karim Khawatmi

Ein Sommerabend, der Herzen höher schlagen lässt! Wenn der Theatervorplatz zur Bühne wird und über Baden die Sterne funkeln, ist es so weit: „Broadway in  Baden“ – das große Sommernachtskonzert der Bühne Baden! Unter freiem Himmel erklingen die größten Hits aus der Welt des Musicals – kraftvoll, berührend und mitreißend interpretiert vom Orchester der Bühne Baden, dem  Chor, dem Tanzensemble und zahlreichen beliebten Musicalstars. Ein Abend  voller Emotion, Leidenschaft und Lebensfreude, an dem die Magie des Theaters ganz unmittelbar spürbar wird. Von mitreißenden Showmomenten bis zu leisen, berührenden Augenblicken – hier verschmilzt Musik mit Sommerluft, Sternenglanz und purer Begeisterung. „Broadway in Baden“ ist mehr als ein  Konzert – es ist ein unvergessliches Erlebnis, das das Publikum verbindet und Baden für eine Nacht in Klang und Licht taucht.

14., 15. & 16. August 2026, Theatervorplatz (bei Schlechtwetter im Stadttheater)

BADEN/STADTTHEATER: FRAU LUNA von Paul Lincke am 13.3.2026 (Premiere)

Es beginnt bei einer Currywurstbude. Foto: Christian Husar

 Paul Linckes Frau Luna gilt als Inbegriff der „Berliner Operette“ und ist in Deutschland bis zum heutigen Tag noch immer sehr populär. Bei uns naturgemäß weniger. In letzter Zeit gab es in Österreich nur drei Produktionen: in Bad Ischl (2022), Blindenmarkt (2017) und an der Wiener Volksoper (2013). Aber jetzt hat Neo-Intendant Andreas Gergen das rare Werk auf den Spielplan des Stadttheater Baden gesetzt. Und die Premiere war, um es gleich vorwegzunehmen, ein überwältigender, triumphaler Erfolg…

Zum Bericht von Robert Quitta

Hamburg/Staatsoper: Ach, du dickes Ei!
Die Uraufführung „Die große Stille“ von Christopher Rüping schießt an der Staatsoper Hamburg unbekanntere Werke Mozarts zu den Sternen. Nach der Auslöschung der Erde entdeckt man dort Mozarts Kompositionen neu – eine vielversprechende Idee etwas ratlos umgesetzt und auch musikalisch bleibt der Abend hinter seinen Möglichkeiten.
DieDeutsche.buehne.de,kritiken

Mozart mal anders: „Die große Stille“ lockt mit Weltraum-Flair
Mit dem Opernprojekt „Die große Stille“, das am Sonntag uraufgeführt wurde, verspricht die Staatsoper in Hamburg etwas ganz Neues: Bisher fast nie gespielte Melodien Mozarts, eine Geschichte, die es in sich hat – und sogar eine Reise in den Weltraum.
ndr.de.kultur.mozart

Dortmund: Der Superheld als Superman – Clémence de Grandvals „Mazeppa“ als Grand Opéra mit Schmunzler in Dortmund (Bezahlartikel)
Mazeppa? Wer da zuerst an Tschaikowskys gleichnamige Oper denkt, liegt in diesem Fall falsch. Ganz falsch. Denn am Theater Dortmund hat man das Opus einer gewissen Clémence de Grandval aus der Taufe gehoben, als szenische deutsche Erstaufführung immerhin. Das 1892 in Bordeaux uraufgeführte Werk dürfte ebenso wie die Komponistin weitgehend unbekannt sein, aber es ist – so viel lässt sich nach der Dortmunder Premiere sagen – eine echte Entdeckung.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Der Strahlemann-Superman
Zwischen Schlachtengemälde und utopischer Sehnsucht wird am Theater Dortmund die deutsche Erstaufführung der „Mazeppa“ von Clémence de Grandval zur grandiosen Ausgrabung und Wiederbelebung einer späten Grand Opéra.
Concerti.de.opernkritiken

Kirill Serebrennikow über „Nurejew“: In Russland gilt er als schwuler Vaterlandsverräter (Bezahlartikel)
Der Regisseur Kirill Serebrennikow hat für das Staatsballett Berlin seinen Moskauer „Nurejew“ wiedererschaffen. Russland befinde sich auf dem Weg zur „Iranisierung“, sagt er.
https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/theater/nurejew-li.10024229

Sprechtheater/ Wien/ Schauspielhaus: Theater in Wien: Die Väter sollen verrotten! (Bezahlartikel)
Sivan Ben Yishais Stück „Nora oder wie man das Herrenhaus kompostiert“ sehnt sich nach der Zerstörung alter Strukturen. Ein Theaterabend in Wien, der voller falscher Überzeugungen die Dekonstruktion feiert.
FrankfurterAllgemeine.net.vaeter

Ausstellungen/ Kunst: Banksy ist enttarnt: Der Mann heißt Robin Gunningham
Mit einer groß angelegten Recherche hat Reuters die Identität des berühmten Street-Art-Künstlers enthüllt. Das nimmt ihm den Nimbus des klandestinen Rebellen. Ästhetisch entzaubert haben ihn aber schon andere.
DiePresse.com.banksy

Wien/ Nationalbibliothek
Michaela Mayr wird neue Chefin der Nationalbibliothek
Ihre Vorgängerin Johanna Rachinger wurde aus gesundheitlichen Gründen im November abberufen. Richard Starkel bleibt wirtschaftlicher Geschäftsführer. Die bisherige Stellvertreterin von Johanna Rachinger folgt ihrer Ex-Chefin, die aus gesundheitlichen Gründen im November abberufen worden war. Für den Posten gab es 23 Bewerbungen, darunter 16 Frauen. 16 Bewerbungen kamen aus Österreich.
Kurier.at.nationalbibliothek

Film/ Los Angeles Oscars 2026: „One Battle After Another“ triumphiert vor „Blood & Sinners“
„One Battle After Another“ von Paul Thomas Anderson triumphiert mit sechs Oscars, „Blood & Sinners“ folgt mit vier Gewinnen, Jessie Buckley beste Schauspielerin. Der Gewinner der 98. Oscarpreisverleihung heißt „One Battle After Another“ von Regisseur Paul Thomas Anderson. Der politische Thriller, der in einem amerikanischen Polizeistaat spielt, erhielt sechs Oscars, darunter einen für besten Film und einen für besten Regisseur. Einen weiteren Oscar bekam Anderson für bestes adaptiertes Drehbuch. In seiner Dankesrede entschuldigte sich der vierfache Vater bei seinen Kindern für das Schlamassel, das in der Welt herrsche: Er hoffe, dass die nächste Generation für „Vernunft und Anstand“ sorgen würde.
Kurier.at.oscarverleihung

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Er sollte das Überleben des iranischen Regimes sichern. Nun wurde Ali Larijani laut Israel getötet
Der Generalsekretär des Rates für nationale Sicherheit galt zuletzt als mächtigster Mann in der Islamischen Republik. Sein Tod wäre ein heftiger Schlag für die iranische Führung.
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 Donald Trump will die Strasse von Hormuz mit Kriegsschiffen öffnen – wie realistisch ist das?: Der amerikanische Präsident ruft verbündete Staaten und China dazu auf, Kriegsschiffe in die Meerenge zu schicken. Doch eine militärische Eskorte von Tankern könnte schwierig werden.
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Irans oberster Machtzirkel unter Druck: Wer noch lebt und wer nicht – eine visuelle Übersicht: Die USA und Israel wollen das Regime in Teheran stürzen. Mit gezielten Tötungen soll die Elite geschwächt werden. Das prominenteste Opfer: Revolutionsführer Ali Khamenei.
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Europäer wehren sich gegen einen Einsatz in der Strasse von Hormuz – obwohl Trump mit «sehr schlechter Zukunft» droht: Der amerikanische Präsident fordert von den Nato-Verbündeten Mithilfe bei der Sicherung der Schifffahrt. Der Appetit darauf hält sich in engen Grenzen.
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Trump fordert im Iran-Krieg Hilfe von Nato-Mitgliedern. Wie und wann funktioniert die Beistandspflicht in der Nato und in der EU?: Der Nordatlantikvertrag ist Bestandteil der amerikanischen Friedensordnung nach 1945. Die Nato taugt deshalb nicht als Mittel für Trumps Machtpolitik.
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Trump lässt Exil-Kubaner von der Freiheit träumen: «Es ist jetzt oder nie!»: Das Regime in Havanna ist am Ende seiner Kräfte. In Miami hoffen manche Kubaner, dass Washington die Castro-Diktatur stürzt. Andere befürchten, dass sich Trump mit einer «karibischen Perestroika» zufriedengeben wird.
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Die rechte Mitte im Europaparlament sucht neue Mehrheiten – und Deutschland ist empört: Die Berliner Aufregung über Absprachen vor einer Asylabstimmung sagt mehr über Deutschland als über die Strategie der Europäischen Volkspartei: Der Streit über eine Chatgruppe mit der AfD entfacht eine Brandmauer-Debatte – während es in Brüssel um politische Realitäten geht.
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 Moskaus billige Handlanger: In Stuttgart stehen drei Ukrainer vor Gericht, die Anschläge mit Paketbomben geplant haben sollen: Den Männern wird vorgeworfen, im Dienste Russlands gehandelt zu haben. Der Fall zeugt von einem wachsenden Netz aus «Wegwerfagenten», das Europa gezielt verunsichern soll.
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  «Wir sind tiefer in einer Vorkriegsära, als viele glauben»: Der Historiker Walter Russell Mead widerspricht der Hoffnung auf eine rasche Rückkehr zur alten Ordnung. Auf Schloss Elmau beschreibt er eine Welt, in der technologische Beschleunigung, innenpolitischer Druck und strategische Unsicherheit das Risiko von Fehlkalkulationen erhöhen.
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Jerry Lewis, der «King of Comedy», drehte einen Film über einen Clown im KZ. Dieser wurde zum grössten Mythos der Kinogeschichte: Jerry Lewis prägte Generationen von Komikern – von Jim Carrey bis Robin Williams. Warum ein Superstar der Filmgeschichte fast aus dem kulturellen Gedächtnis verschwunden ist.
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Oscars 2026: «One Battle after Another» triumphiert sechsfach: Der 16-fach nominierte Favorit «Sinners» muss sich in einer drögen Gala mit vier Goldjungen begnügen.
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Oscars 2026: Der Moderator Conan O’Brien hält sich politisch zurück – und Leonardo DiCaprio überrascht mit Schnauzer: Das Wichtigste in Kürze.
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 Schuld an der Gewalt sind immer die anderen, nicht die Islamisten – wie Syrien-Experten im «Spiegel» und in anderen Medien die Realität verzerren: Minderheiten werden verfolgt, Folter ist an der Tagesordnung: In Syrien herrscht auch nach Asads Sturz ein Gewaltregime. Medien betreiben Schönfärberei. Ein Gastbeitrag.
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 Jürgen Habermas hielt an der Verpflichtung auf die Vernunft fest. Auch dann, wenn das naiv schien:Der Philosoph war auch ein politisch engagierter Geist: Seine öffentlichen Stellungnahmen gehörten zur politischen Grundmelodie der Bundesrepublik. Doch was war seine Botschaft?
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Die meisten Russen haben das Sensorium für das Leid der Ukrainer verloren – doch gibt es einige, die Widerstand leisten: Vier Jahre dauert der Ukraine-Krieg mittlerweile. Die russische Bevölkerung sei mental erschöpft, schreibt der Autor Andrei Kolesnikow. Man ersehnt den Frieden – aber nach wie vor zu Russlands Gunsten.
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Jerry Lewis: Der «King of Comedy» würde seinen 100. Geburtstag feiern: Er war einer der einflussreichsten Komiker der USA und bildete zusammen mit Dean Martin für zehn Jahre ein Komik-Traumpaar.
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«Ein Sommernachtstraum»: Im dunklen Wald treibt die menschliche Natur bunte Blüten: Pınar Karabulut hat Shakespeares Komödie für das Zürcher Schauspielhaus inszeniert. In ihrer pittoresken Revue nehmen sich die Liebenden zwar unbedarft aus. Für Witz sorgen Geister und Feen.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik/ Frankreich: Kommunalwahlen: Le Pen jubelt über „riesigen Sieg“
Die französischen Rechtspopulisten rund um Marine Le Pen haben in der ersten Runde der Kommunalwahlen stark abgeschnitten und mehr Gemeinden erobert als je zuvor. Gut ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl gelten die Ergebnisse – vor allem dann, wenn sie auch im zweiten Durchgang Bestand haben, als richtungsweisend.
https://www.krone.at/4078998

Österreich
Jurist und Ex-Politiker Alfred Noll verstorben
Der 66-Jährige war auch als vielbeschäftigter Autor tätig. Zwei Jahre saß er für die Liste Pilz im Nationalrat. Noll, geboren 1960 in Salzburg, studierte nach einer Lehre als Fernmelde-Techniker Rechtswissenschaften in Salzburg und war ab 1992 als Rechtsanwalt tätig. Sein Spezialgebiet war Urheberrecht und Medienrecht, aber auch die Menschenrechte.
Kurier.at, alfrednoll.verstorben

Dr. Noll war nur eine Legislaturperiode im Nationalrat, in dieser Zeit aber einer der besten Redner. In letzter Zeit war er ein gefragter Diskussionspartner im „Exxpress“ Sein früher Tod schockiert! 

4 Hinweise, die darauf hindeuten, dass Ihr Partner fremdgeht
Unsere Kolumnistin Mimi Erhardt widmet sich heute dem Thema Fremdgehen – und benennt ein paar Punkte, die darauf hindeuten, dass der oder die Partner:in sich womöglich außerhäusig vergnügt.
gg.magzin.de,fremdgehen

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

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