Barcelona: Lise Davidsen „Mild und leise…“. Beginn des Schlussgesangs der „Isolde“ – Kurzvideo
Barcelona
Is Lise Davidsen the soprano of the century?
Making a landmark debut as Wagner’s Isolde in Barcelona, the Norwegian star showed why she is the world’s most in-demand singer
observer.co.uk.lisedavidsen
Linz/Musiktheater
„Turandot“: Puccinis letzte Oper feiert heute in Linz Premiere
„Turandot“, Giacomo Puccinis letzte Oper, feiert am Samstag, 17. Jänner, im Musiktheater Premiere. Puccini verstarb, bevor er die Schlussszene mit Turandots Wandlung von der kalten Prinzessin zur liebenden Frau vollenden konnte. 2002 stellte der renommierte Komponist Luciano Berio seine auf Puccinis Skizzen basierende Version des Finales vor, die nun auch in Linz erklingen wird. Regie führt Jasmina Hadžiahmetovic, am Pult des Bruckner Orchesters steht Enrico Calesso.
Oberösterreichische Nachrichten/ Tipps
Wien/Konzerthaus
Aida Garifullina im Konzerthaus: Opernpotpourri mit Schwächen
Die russische Sopranistin beeindruckte nicht zuletzt mit glänzenden Spitzentönen, wagte sich aber auch an eher unpassendes Repertoire – und hätte bessere musikalische Mitstreiter verdient gehabt.Natürlich bot die Sopranistin in zwei prachtvollen Kleidern eine Augenweide. Aber warum sind es eigentlich immer die Arienabende namhafter Opernsängerinnen und -sänger, bestehend aus Potpourris berühmter Werke und auf die Bühne gebracht von eingemieteten Veranstaltern, bei denen das Mitfilmverbot am öftesten missachtet wird? Im Fall von Aida Garifullina im Konzerthaus war der Blick auf die Bühne mit Handybildschirmen geradezu gespickt.
DiePresse.com.garifullina
Wien/Konzerthaus
Das ist Weltklasse auf österreichische Art (Bezahlartikel)
Das Ensemble Musicbanda Franui spielte im Konzerthaus ein auch offiziell „Mischmasch“ genanntes Programm bestehend aus Schubert, traditioneller Blasmusik, Jazz und erstaunlich unterhaltsamen Trauermärschen.
https://www.diepresse.com/20481839/das-ist-weltklasse-auf-oesterreichische-art
Trauermusik mit Witz: Die Musicbanda Franui mit „Mischmasch“ im Konzerthaus (Bezahlartikel)
Kurier.at.musikbanda.franui
Wiener Staatsoper: Heute Stream „Manon“ von Massenet
https://play.wiener-staatsoper.at/
Wien/ Opernball
Opernball 2026: Programm, Preise und weniger Moderatoren
Sobald zur Pressekonferenz über den Wiener Opernball in die Staatsoper geladen wird, weiß man, dass es jetzt schön langsam ernst wird. Immerhin ist es auch nicht einmal mehr ein Monat, bis der Ball der Bälle am 12. Februar über die Bühne geht. Staatsoperndirektor Bogdan Roščić wird ja immer wieder nachgesagt, er sei nicht der größte Fan dieses gesellschaftlichen Ereignis. „Mir macht der ganze Ball inzwischen Spaß. Ich bin ja ein Neuling, aber ich habe gelernt und inzwischen weiß ich, wie man den Abend taktisch anlegen muss. Wie und wo man muss sich vor wem verstecken, damit man all das, was die herausragenden Kameras des ORF unerbittlich einfangen, nicht sehen muss und wenn man es geschickt anstellt, ist es es ein fantastischer Abend“, stellte er am Freitagvormittag aber fest.
Kurier.at.austropromis
Startenor Jonas Kaufmann und Musikvereins-Ehrenmitglied Helmut Deutsch im Musikverein Graz!
Ein Bericht des Landesstudios Steiermark über das Konzert, beginnend mit einem Probenausschnitt!
Wien/ Konzerthaus
Zum 80er von Helmut Deutsch: Jonas Kaufmann beschenkt in leisen Momenten
Wie könnte man den 80. Geburtstag von Helmut Deutsch besser feiern als mit einem Liederabend. Im Wiener Konzerthaus gab es für den renommierten Liedbegleiter Blumen – und: kein Ständchen, aber einen beeindruckenden Liedgesang von Startenor Jonas Kaufmann.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de
Österreich
Als Kulturminister fehlen Andreas Babler zunehmend die Worte
Für die Kulturbranche erwirkte er keine Ausnahme vom Zuverdienstverbot zum Arbeitslosengeld. Ein erfahrener Sonderberater ergibt auch noch keine Kulturpolitik. Den Preisträgerinnen des Österreichischen Kunstpreises 2025 und des Hans-Hollein-Kunstpreises für Architektur sowie den zur festlichen Verleihung Eingeladenen wird der Abend vom 15. Dezember im Museum für angewandte Kunst (Mak) in Wien noch länger in Erinnerung bleiben. Weniger wegen der komplizierten Einlasskontrolle als aufgrund des Verhaltens des Gastgebers, also des amtierenden Kulturministers. Zunächst hatten sich die bei der Anmeldung ausgegebenen QR-Codes als nutzlos erwiesen, da nur jenen Zutritt zum Foyer des Nebeneingangs gewährt wurde, deren Namen auch auf einer ausgedruckten Liste vermerkt waren. Rund 250 Häkchen, das braucht Zeit, wie die wachsende Menschentraube am Gehsteig in der Weiskirchnerstraße belegte. Punkto Verzögerung war das aber nur Vorspiel, denn den Hauptakt soll Andreas Babler (SPÖ) geliefert haben, indem er die in der Mak-Säulenhalle versammelte Gästeschar warten haben lassen soll, um dann ansatzlos seinen Job zu erledigen: ohne ein Wort des Bedauerns für die Verspätung, geschweige denn einer Erklärung, wie Gäste berichten.
https://DerStandard.at.story.kulturminister
München
Gemma New dirigiert Bejamin Britten: „Die schönsten Stücke, die ich je gehört habe“
Die neuseeländische Dirigentin Gemma New gastiert beim Münchner Rundfunkorchester und erkundet mit einem Programm rund um Benjamin Britten einen Weg von der Nacht zum Traum bis ans Licht. Mit BR Klassik spricht sie über Musik wie fallende Tränen, das Horn als Anker zwischen Leben und Tod und die sonnendurchflutende Kraft von Prokofjew.
BR-Klassik.de.gemma.new
Coburg
Coburg: „La Bohème“, Giacomo Puccini
Sie sind so etwas wie ein Traumpaar der Oper: Mimi und Rodolfo. Wohl und Wehe einer Bohème-Aufführung hängen weniger von irgendwelchen Regiekonzepten oder Ausstattungsorgien, nicht von der Wandfarbe, sondern von den Sängerinnen und Sängern der Hauptrollen ab – wobei auch die Interpretinnen und Interpreten der Musetta und der drei Bohème-Freunde, genau betrachtet, keine mehr oder weniger wichtigen Hauptneben- oder Nebenrollen singen und spielen, sondern feste Bestandteile einer Ensemble-Oper sind, in der es auf jede Stimme ankommt.
Von Frank Piontek
https://deropernfreund.de/landestheater-coburg/coburg-la-boheme-giacomo-puccini/
Wiesbaden: Maxim Didenko inszeniert „Schneeflöckchen“
Mit Nikolai Rimski-Korsakows „Schneeflöckchen“ in der Inszenierung des vielfach ausgezeichneten russischen Regisseurs Maxim Didenko feiert am 24. Januar 2026 um 19.30 Uhr eine echte Rarität im Großen Haus des Staatstheaters Wiesbaden Premiere.
https://kulturfreak.de/maxim-didenko-inszeniert-schneefloeckchen
Eutin
»Die Eutiner Festspiele dürfen nicht sterben«
Die Eutiner Festspiele stehen vor dem Aus. Die Stadtpolitik will die Veranstaltung nicht weiter tragen. Der international tätige Opernregisseur Anthony Pilavachi hat hier den »Freischütz« inszeniert und kann es nicht fassen. Ein Gastbeitrag für BackstageClassical.
https://backstageclassical.com/die-eutiner-festspiele-duerfen-nicht-sterben/
Ministerpräsident Günther glaubt an Zukunft der Eutiner Festspiele
Heute wurde das Ende der Eutiner Festspiele verkündet. Ministerpräsident Daniel Günther, der zugleich Schirmherr der Festspiele ist, könne sich das nicht vorstellen, sagt er im Gespräch. Vielmehr glaube er an eine dauerhafte Lösung für die Zukunft. In diesem Jahr hätten die Eutiner Festspiele ihr 75. Jubiläum gefeiert. Das Musical „Hair“ und die Oper „Turandot“ von Puccini waren geplant gewesen. Doch nun kam nun das „Aus“, nicht nur für die kommende Saison, sondern überhaupt für die Festspiele.
Ndr.de,kultur.ministerpraesident
Prag: Barockoper pur: Purcells „Dido und Aeneas“ im Prager Ständetheater
Im Prager Ständetheater hatte am Donnerstag eine Neuproduktion der Oper „Dido und Aeneas“ von Henry Purcell die Premiere. Dirigiert wurde sie vom deutschen Dirigenten Michael Hofstetter, und die Partie des Aeneas singt der tschechische Bariton Lukáš Bařák. Martina Schneibergová hat vor der Generalprobe mit beiden gesprochen.
deutschradio.cz.barockoper
Her Majesty Queen Sonja of Norway accompanies the Oslo Philharmonic on tour to Paris for the first time.
The Oslo Philharmonic and chief conductor Klaus Mäkelä begin this year’s European tour with royal entourage, when Her Majesty Queen Sonja joins them in Paris for the first time.
Lisa Batiashvili, Her Majesty Queen Sonja and Klaus Mäkelä at the Oslo Concert Hall. © John-Halvdan Olsen-Halvorsen
The Philharmonie de Paris – an international model for contemporary concert hall design and a key reference for plans for a new concert hall in Oslo – will host a landmark event on 20 January at which HM Queen Sonja, Minister of Culture Lubna Jaffery and Mayor of Oslo Anne Lindbo will attend. Her Majesty was also present at the Oslo Concert Hall on 15 January, when the orchestra, Klaus Mäkelä and soloist Lisa Batiashvili performed the tour programme before departure…
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
Gründer einer Musikdynastie: Louis Couperin zum 400. Geburtstag (Podcast)
In Frankreich kann man die Hotteterres, die Forquerays und vor allem die Familie Couperin als Musikerdynastien bezeichnen, die das Musikleben in ihrem Heimatland geprägt haben. Das Organistenamt in Saint Gervais, eine der bedeutendsten Pfarreien in Paris, ist fast zwei Jahrhunderte lang im Besitz der Familie Couperin! Heute ist vor allem der Name François Couperin im Musikleben präsent, aber der Begründer dieser Familiendynastie ist ein anderer, der mindestens ebenso groß und wichtig ist: Louis Couperin. Vor 400 Jahren wurde er geboren. Ilona Hanning stellt ihn und seine Musik vor.
swr.de.kultur.musik.couperin
Stuttgarter Ballett: „INTERAKTION“ (Premiere im Schauspielhaus) – ein erweiterter Austausch an Kunstformen
Nah ans Publikum heran geholt: Irene Yang und Ava Arbuckle in „Untamed“. Foto: Stuttgarter Ballett
Aufgrund von zwei großen internationalen Tourneen kam es erst jetzt zu einer Premiere dieser Saison. Im Schauspiel, wo jährlich ein Programm auf die Bühne kommt, das kein Live-Orchester benötigt, wurde nun ein erweitertes Format der Präsentation gezeigt, in dem diverse Kunst-Ausprägungen in einen Dialog treten, der im ersten Beitrag sogar hautnah ans teils stehende, teils hockende oder sitzende Publikum im oberen Foyer herangeholt, zum Schauplatz dreier offener Bühnen wurde, zwischen denen die Zuschauer nach Möglichkeit hin und her gehen konnten, aber nicht unbedingt mussten, weil überall die gleiche Choreographie verteilt auf sechs Tänzerinnen und Tänzer zu sehen ist.
Zum Bericht von Udo Klebes
Rock/Pop/Song-Contest: Nach Wien geht der Song Contest auf große Tournee durch zehn Städte
EBU kündigt erste „Eurovision Song Contest Live Tour“ durch zehn europäische Metropolen im Juni und Juli an. Im Mai sind die Augen der ESC-Welt bekanntlich auf Wien gerichtet. Aber wer es nicht zum Jubiläums-Song-Contest in die Donaumetropole schafft, hat in den Folgewochen erstmals die Möglichkeit, in zehn europäischen Städten nachzufeiern. Anlässlich des 70-Jahr-Jubiläums kündigte die Europäische Rundfunkunion EBU die erste „Eurovision Song Contest Live Tour“ an – eine Tournee des musikalischen Megaevents durch Europa (Weitere Info dazu gibt es hier). Dabei wird allerdings das Wiener Finale nicht 1:1 wiederholt. Immerhin zehn Acts aus der Finalrunde in der Wiener Stadthalle werden aber in der Show mit an Bord sein. Hinzu kommen sollen ESC-Legenden und Überraschungsgäste. Das Lineup will die Rundfunkunion allerdings erst in den kommenden Wochen sukzessive bekanntgeben respektive in toto nach dem großen Finale in Wien am 16. Mai.
Kurier.at.song-Contest
Was soll das? Will man provozieren? Dass Israel vermutlich den Song-Contest gewinnen wird, scheint klar, bevor wir überhaupt noch einen Ton des Beitrags gehört haben. So läuft der Contest seit Jahren ab. Und der Sieger-Song wird bei der Tournee dabei sein müssen! Proteste wären die Folge! Die Ausweitung des Contests ist ein Spiel mit dem Feuer.
Sprechtheater
Wien/ Volkstheate: Joseph Roth schnorrt im Publikum: Wirre „Ukrainomania“ im Volkstheater (Bezahlartikel)
Regisseur Jan-Christoph Gockel hat mit Mitgliedern des Wiener Volkstheaters und des Nationaltheaters in Lviv sehr viel Stoff über Joseph Roth und die Ukraine gesammelt. „Ukrainomania“, die daraus entstandene Revue, enttäuscht.
DiePresse.com.ukrainomania
Man weiß nicht, was man eigentlich gesehen hat
Das Wiener Volkstheater scheitert an der kryptischen zweisprachigen Solidaritätsveranstaltung „Ukrainomania“. Der zu feiernde Joseph Roth bleibt eine klischierte, unscharfe Nebengestalt.
https://www.krone.at/4016454
Der Krieg ist eine Rampensau
Am Volkstheater Wien zeigt Jan-Christoph Gockel eine Revue über den Schriftsteller Joseph Roth – geboren auf dem Gebiet der heutigen Ukraine.
https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/wien-ukrainomania-roth-gockel/
Wien/ Rabenhoftheater: „Pension Schöller“, mit dem Holzhammer zerlegt
Im Wiener Rabenhof feierte eine Adaption des von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs 1890 in Berlin uraufgeführten Stücks „Pension Schöller“ Premiere. Regisseurin Ruth Brauer-Kvam machte aus dem Klassiker einen mit Musiknummern gespickten, hyper-hysterischen Spaß. Das kann ganz schön anstrengend sein.
https://www.krone.at/4015765
Film/TV. Leonardo DiCaprio: „Haben die Menschen überhaupt noch Lust auf Kino?“
Schauspieler Leonardo DiCaprio und Regisseur Paul Thomas Anderson sprechen über den Überlebenskampf des Kinos, ihren oscarreifen Film „One Battle After Another“ und lüften eines der bestgehüteten Geheimnisse Hollywoods.
News.at.di.caprio
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Interviews gegen Geld, Soldaten aus Europa und ein Trump-Fan im Exil: Grönland ist erneut im Ausnahmezustand. In Grönlands Hauptstadt Nuuk warten alle auf den nächsten Schritt von Donald Trump – darüber, welcher der richtige wäre, gehen die Meinungen auseinander. Eine Reportage.
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Kühler Empfang im Weissen Haus: Dennoch übergibt Machado Trump ihre Friedensnobelpreis-Medaille: María Corina Machado galt in Washington als die Frau, die das Maduro-Regime in Venezuela entmachten sollte. Aber nach der Festnahme des Diktators demütigte Trump die Friedensnobelpreisträgerin. Nun empfing der US-Präsident sie bloss hinter verschlossenen Türen.
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Verdacht auf Stimmenkauf: Gegen die frühere ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko wird ermittelt: Die Oppositionspolitikerin soll Abgeordnete bestochen haben, damit sie gegen Präsident Selenski stimmen. Die zunehmende Wahrscheinlichkeit von Wahlen verschärft die innenpolitischen Konflikte.
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Österreichs Regierung will endlich Handlungsfähigkeit zeigen – auch indem sie Scharia-Regeln verbieten will: Die österreichische Dreierkoalition steckt im Umfragetief. Mit Steuererleichterungen und einer harten Linie in der Migrationspolitik will sie den Höhenflug der FPÖ bekämpfen.
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Ein Zugunglück wirft ein schiefes Licht auf Chinas neue Seidenstrasse – und auf Thailands Baufirmen: Am Mittwoch starben in Thailand 32 Menschen, als ein Baukran auf einen Zug fiel. Der Kran baute an einer Zugstrecke, die Bangkok dereinst mit China verbinden soll.
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Mit der angestrengten Mimik eines mittelmässigen Schauspielers: Donald Trump inszeniert sich als Silberrücken: Trump lässt in der National Portrait Gallery ein neues Fotoporträt aufhängen – es zeigt ihn in einschüchternder Machtpose. Das sagt einiges über den Präsidenten der USA aus.
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1881 brannte in Wien das Ringtheater. Die Katastrophe entsetzte die ganze Welt – aber man ging bald zur Tagesordnung über. Dreihundert Menschen kamen ums Leben, als im Dezember 1881 im Wiener Ringtheater ein Feuer ausbrach. Auch damals blieb die Frage: Hätte sich das Unglück verhindern lassen?
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Yoga ist nicht nur Wellness, sondern ein Weg zur Erkenntnis: wie sich die sanfte Kraft des Ostens in der Welt durchgesetzt hat: Der Weg zur Einheit von Körper und Seele: Seit dem 19. Jahrhundert wird Yoga auch im Westen bekannt. Stefan Weidner erzählt die Geschichte einer kulturellen Begegnung.
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Rosa Luxemburg ist zur Ikone der Linken geworden. Ein Vorbild für Toleranz ist sie allerdings nicht. Von Demokratie hielt sie wenig, und Gewalt war für sie legitim, solange sie im Sinn der Revolution stand: Am 15. Januar 1919 wurde Rosa Luxemburg von deutschen Freikorpssoldaten ermordet.
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Habeck und Baerbock im Visier: Eine Satire sorgt im deutschen Aussenamt für Wirbel: In einer Mitarbeiterzeitschrift des Auswärtigen Amts werden die beiden ehemaligen Minister der Grünen als «Ken und Barbie» verspottet. Die holprige Satire setzt die gewohnte Erregungsmaschinerie in Gang.
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Cornelia Strunz hilft Opfern von Genitalverstümmelung. Eine Patientin sagte zu ihr: «Wenn meine Verwandten merken, dass ich am Unterleib operiert worden bin, töten sie mich»
Millionen Frauen werden die Genitalien verstümmelt, Tausende von ihnen leben in Deutschland und der Schweiz. Im Krankenhaus Waldfriede in Berlin erhalten sie Hilfe.
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Man trägt wieder Pelz. Das passt in die Zeit: Wer hat, zeigt das her: Pelz galt lange als verpönt, aber diesen Winter sieht man wieder flauschige Jacken überall – und längst nicht alle davon sind fake.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich: Was auf uns zukommt. Werden Maßnahmen der Regierung helfen? Ja, aber…
Betont optimistisch ist die Bundesregierung ins neue Jahr gestartet. Das „Tal der Tränen“ sei durchschritten, 2026 werde das Jahr des Aufschwungs, verkünden ÖVP, SPÖ und NEOS. Wirtschaftsexperten sehen durchaus positive Signale, in die Euphorie der Koalition will man aber so nicht einstimmen.
https://www.krone.at/4015387
Österreich
Zehn Monate Wehrdienst, Stellung ab 16: Das sind die Pläne der Kommission
Ein „8+2“-Modell mit verpflichtenden Truppenübungen dürfte bei der Kommission hoch im Kurs stehen. Neos-Generalsekretär Hoyos lehnt längeren Dienst ab: „Sehe keine Mehrheit dafür.“
DiePresse.com.wehrdienst
Das sind derzeit angeblich bloß Pläne. Ich bezweifle, dass sich dafür eine Mehrheit findet!
Salzburg
Romantische Premiere: Jetzt dürfen alle Karoline Edtstadlers Liebe sehen
Der ÖVP-Ball, die „Schwarze Nacht“, fand am Freitag erstmals in Puch statt. Auch für Salzburgs Landeshauptfrau Karoline Edtstadler gab es eine Premiere: Sie wagte ein erstes romantisches Tänzchen am gesellschaftlichen Parkett mit ihrem Lebenspartner Markus Fauland.
https://www.krone.at/4017367
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

