Heute startet „Operalia 2024“ in Mumbai
Heute beginnt Placido Domingos alljährlicher Gesangswettbewerb Operalia im indischen Mumbai. 32 junge Sänger nehmen daran teil und wetteifern bis zum Finale am Samstag, welches auch im Netz übertragen wird, um eine Auszeichnung. Sämtliche Teilnehmer werden auf der offiziellen Instagram-Seite des Wettbewerbes vorgestellt.
https://www.instagram.com/operaliacomp/
Lukas Link
Gafenegg: Die für heute, Sonntag, 15. September 2024, geplante Matinee mit Rudolf Buchbinder sowie der im Anschluss geplante Spatenstich zum Umbau der Reitschule werden verschoben.
(Grafenegg, 14. September 2024) Aufgrund der sich zuspitzenden Unwetter- und Hochwassersituation müssen die für morgen, Sonntag, 15. September 2024, um 11 Uhr geplante Matinee mit RudolfBuchbinder sowie der gemeinsam mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und dem Architekten Ernst Maurer im Anschluss geplante Spatenstich kurzfristig abgesagt werden. Ein Ersatztermin für Sonntag, 22. September 2024, ist in Abstimmung, die Karten behalten Ihre Gültigkeit. Weitere Informationen folgen ab Montag, 16. September 2024. Alle Mitwirkenden bedanken sich für das Verständnis.
STAATSOPER BERLIN PROBT FÜR NABUCCO MIT SALSI, NETREBKO, PRUDENSKAYA, PAPE und Co.
ZU INSTAGRAM mit einem weiteren Foto
Mittwoch, 2. Oktober 2024 18.00 Uhr Staatsoper Unter den Linden
Einblick am 26. September 2024
Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal
Besetzung
Musikalische Leitung:Bertrand de Billy
Inszenierung:Emma Dante
Nabucco:Luca Salsi
Ismaele:Ivan Magrì
Abigaille:Anna Netrebko
Fenena:Marina Prudenskaya
Zaccaria:René Pape
Anna:Sonja Herranen
Abdallo:Andrés Moreno García
Hohepriester:Manuel Winckhler
Staatsopernchor,
Staatskapelle Berlin
Musikschulen sichern für alle! Statement des Orchesters der Komischen Oper Berlin zum drohenden Wegfall der Honorarkräfte an den Musikschulen/Musikhochschulen in Berlin:
Als eine der wichtigsten Kultureinrichtungen in Berlin setzt sich die Komische Oper Berlin seit vielen Jahren durch ein sehr umfangreiches Education Programm, das inzwischen ein wesentlicher Bestandteil unseres Spielplans geworden ist, in großem Maße für die kulturelle Förderung und musikalische Bildung für Kinder und Jugendliche ein.
Wir erreichen insbesondere durch unsere Bildungsangebote im Bereich der Kinderopern und Kinderkonzerte für Schulen auch Kinder, denen aus verschiedenen Gründen der Zugang zu kultureller Bildung und Integration verwehrt wäre, gäbe es in Berlin nicht die Förderungen solcher Projekte und Einrichtungen. Diese Kinder sind unsere Zukunft, nicht nur als Gäste in unserem Haus und in anderen Kultureinrichtungen, sondern auch als potenzieller Nachwuchs für unseren wundervollen Beruf.
Wir alle wissen, dass Bildung der Schlüssel für eine friedliche Zukunft ist, dass Musik Kulturen miteinander ohne jede Barriere verbinden und Grenzen überwinden kann. Unsere gesamte Gesellschaft und das Überleben aller Kulturen ist darauf angewiesen, dass diese gelebt und praktiziert werden, dass Kinder die Möglichkeit haben müssen, auch wenn sie aus ärmeren Familien kommen, selbst Instrumente zu lernen und somit ein Teil derer zu werden, die unsere bunte Kultur weiterlebt und weitergibt….
Mehr darüber (gesamter Text) in den „Infos des Tages“!
WIEN / Staatsoper: ROMÉO ET JULIETTE. 63. Aufführung in dieser Inszenierung 14. September 2024
Saimir Pirgu. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn
Die Bühne für Charles Gounod Oper besteht in der Inszenierung von Jürgen Flimm aus dem Jahr 2001 vor allem aus Lichtdesign, auf dem Programmzettel auch „Lichtarchitektur“ genannt. Patrick Woodroffe verwendet neben Kerzen und Spotlights auch leuchtende Würfel, die wie einsame Nachtkästchen auf der Bühne platziert sind. Ganz vorne, in der Mitte, gibt es, für die Treffen Roméos mit Juliette, eine halbkreisförmige, hell leuchtende Plattform, die später auch als Bett fugiert und später auch einmal hochgeklappt wird. Alle Aktionen spielen im Dunkel der Nacht, der schwarzblaue Himmel ist von roten Sternchen (Röschen?) übersät. Etwas kitschig, bei dieser Oper aber durchaus okay. Für Emotionen ist in erster Linie ohnehin die Musik zuständig. Bertrand de Billys Dirigat ist einfühlsam und fein ausbalanciert: Gefährlich brodelnd und dunkel die Ouvertüre, ausgelassen und dennoch irgendwie gehetzt die folgende Ballszene. Ereignishaft das kurze Vorspiel zum zweiten Akt mit der anmutig durchschimmernden Harfe. Hochdramatisch und doch gut abgestimmt auf die intimeren Intentionen in Gounods manchmal etwas zu manieriert daherkommender Partitur. Von Behäbigkeit, wie sie bei der ersten Aufführung der Wiederaufnahme vereinzelt moniert worden war, jedenfalls keine Spur.
Saimuir Pirgu ist ein famoser, höhensicherer und auch darstellerisch guter Roméo. Der aus Albanien stammende Tenor stellt einen zunächst etwas verhaltenen Typen dar, der aber bei der ersten Begegnung mit Juliette voll aufblüht und in „Ange adorable“, dem ersten der vier Liebesduette, mit seiner helle, ungekünstelten Stimme im oberen Register punktet…
…Nadine Sierra ist als Juliette ideal besetzt. Die amerikanische lyrische Sopranistin überzeugt in den strahlenden oberen Lagen ebenso wie in der Mittellage, in der sie mit vollem, cremigem Ton ihr technisches Können und ihre Stimmstärke dokumentiert. Charmant und leichtfüßig ihre Darbietung des Walzers „Je veux vivre“, innig und unverstellt in der Balkonszene, die in dieser Inszenierung allerdings ohne Balkon auskommen muss, wie auch in den Liebesduetten…
Zum Bericht von Manfred A. Schmid
Innsbruck: Georg Friedrich Haas: „LIEBESGESANG“ – 13.9.2024 ÖEA, Pr. – Ein intensives Liebestrennungsduett
Mimi Doulton (Sie) & Benjamin Chamandy (Er): Vokaler Ausdruck extremer Konflikte © Birgit Gufler
Das Tiroler Landestheater, aufgrund der finanziellen Einbußen im Abo-Verkauf und der künstlerischen Ausrichtung des Spielplans durch die seit einem Jahr engagierte Intendantin Irene Girkinger zuletzt im Fokus negativer Berichterstattung, startet die Abo-Saison gewagt, nämlich mit der Oper „Liebesgesang“ von Georg Friedrich Haas nach einem Libretto von Händl Klaus. Das rund 75-minütige Werk entstand im Auftrag der Bühnen Bern und wurde erst im Mai dieses Jahres uraufgeführt. Die österreichische Erstaufführung in Innsbruck entstand in Zusammenarbeit mit dem Neue-Musik-Festival „Klangspuren Schwaz“, weshalb sich unter das übliche Premierenpublikum auch die Anhängerschaft Neuer Musik mischte.
Und zumindest dieser Teil des Publikums wurde nicht enttäuscht, denn was man zu hören bekam, war außerordentlich. „Liebesgesang“ ist eine Kammeroper für zwei Personen – eine Sängerin und einem Sänger – und entbehrt jeglicher Instrumentalmusik. Der Inhalt des Stücks ist beklemmend und zumindest bis zum letzten Drittel, wenn nur noch pure Emotionalität überwiegt, durchaus spannend. „Er (Christian)“, dargestellt von Benjamin Chamandy, befindet sich in einem Sanatorium und kauert anfangs in seinem Zimmer. Er ist offenbar physisch und psychisch schwer erkrankt. „Sie (Luz)“, seine Frau, dargestellt von Mimi Doultan, besucht ihn ein letztes Mal. Sie hat ein von ihm verfasstes Buch über Tierwelten mitgebracht, an das er sich anfänglich nicht zu erinnern vermag, aus dem er aber frei zitiert, als sie ihm daraus vorzulesen beginnt. Allmählich gelangt die Tragik ihrer Beziehung an die Oberfläche, der Grund ihrer Zerrüttung: Er hat ihr seine Krankheit verheimlicht und ihren Kinderwunsch untergraben. Nach und nach wird die Handlungsgegenwart von Rückblenden und erinnerten Ereignissen einer einst romantischen Liebesbeziehung überlagert…
Zum Premierenbericht von Thomas Nußbaumer
Wien/ Musikverein: Welche Stars im Herbst kommen werden
Von Lorenzo Viotti und Daniele Gatti über Rudolf Buchbinder und Jonas Kaufmann bis zu Hilary Hahn und
Janine Jansen sind viele international renommierte Künstlerinnen und Künstler im Musikverein zu erleben.
https://www.diepresse.com/18842732/welche-stars-im-herbst-kommen-werden
Saarbrücken
Noch nie aufgeführte Holst-Oper kommt erstmals auf die Bühne
Viele Jahre hat das Saarländische Staatstheater nach dieser Oper gesucht, bis das Originalmanuskript in der British Library London wiederentdeckt wurde. Nun kommt die bislang noch nie aufgeführte Oper „Sita“ des britischen Komponisten Gustav Holst in Saarbrücken erstmals auf die Bühne, teilte das Theater mit. Holst habe das Werk, für das er sich vom indischen Nationalepos „Ramayana“ inspirieren ließ, im Jahr 1906 für einen Wettbewerb komponiert. Das Stück, das die indische Göttin Sita zum Thema hat, habe knapp den ersten Platz verfehlt und seitdem in der British Library „geschlummert“, teilte das Staatstheater mit. Am 12. Oktober feiert „Sita“ seine Premiere. Anlass ist das Gustav-Holst-Jahr – der Komponist wurde vor 150 Jahren geboren.
deutschlandfunk.Kultur
Bayreuth/ Bayreuth Baroque
Musikalische Barockperlen schmücken Bayreuth wieder
Das Bayreuth Baroque Opera Festival ist niemals langweilig. Selbst bei Solo-Konzerten ziehen die Musiker das Publikum in ihren Bann so stark, dass es nicht genug bekommen kann und immer wieder Zugaben fordert. Auch dieses Jahr hört man häufig „Bravi!“-Rufe für die Künstler aus dem Zuschauerraum. Zur Eröffnung sehen wir Ifigenia in Aulide von Nicola Porpora im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth. Obwohl man das Stück als „Melodrama in drei Akten“ beschreibt, hat es ein glückliches Ende, genau wie die Tragödie von Euripides. Die Regie führt Max Emanuel Cenčić, der künstlerische Leiter des Festivals, der auch die Rolle des Agamemnon spielt.
Es war eine interessante Idee, die Titelfigur doppelt darzustellen. Die 16-jährige Schauspielerin Marina Diakoumakou tritt als Ifigenia mit Bewegung und Gesten auf. Ihre Gesangspartie übernimmt die Sopranistin Jasmin Delfs, die hier als Diana auftritt. Die Göttin erscheint auf der Bühne als Alter Ego des jungen griechischen Mädchens und verfolgt die ganze Aktion
Von Jolanta Lada-Zielke
Klassik-begeistert.de
Weimar: Vorschau: Neuinszenierung von Richard Strauss‘ Oper „Salome“ in Weimar (Video)
https://www.mdr.de/video/mdr-videos/f/video-857916.html
WIEN / Volkstheater: LIEBES ARSCHLOCH von Virginie Despentes
Österreichische Erstaufführung
Premiere: 14. September 2024
Von der Schwierigkeit des Seins
oder
Der Müllhaufen der Befindlichkeiten?
Foto: Volkstheater/ Marcel Urlaub
Der jüngste Roman von Frankreichs Parade-Feminnistin Virginie Despentes besteht aus Briefen, Verzeihung, natürlich E-Mails, und zeigt den Ehrgeiz, mit fast allem aufzuräumen, was heutige Intellektuelle umtreibt. Süchte (Alkohol, Heroin) gegen Lebensangst oder Langeweile, soziale Entwicklungen und Repressionen, #metoo und Feminismus und natürlich die allmächtigen Sozialen Medien in einer Welt, die sich mehr und mehr im Netz und weniger im Leben abzuspielen scheint. Und wo „Net“ ist, ist auch der Haß im Netz. Damit beginnt es…
Die Protagonisten Oscar und Rebecca kennen sich seit ihrer Kindheit, kommen aus der sozialen Unterschied in einem verwahrlosten Vorort, haben beide Karriere gemacht, er als Schriftsteller, sie als Filmschauspielerin, und mm sind beide ziemlich am Ende – er, weil die Belästigungs-Anklage einer jungen Frau ihn erledigt hat, sie, weil sie 50 wird und es für Schauspielerinnen, zumal auf der Leinwand, schon früher out ist.
Er trinkt, sie spritzt Heroin, er schreibt ihr ein Haßmail, sie antwortet entsprechend niederträchtig, als Arschlöcher zeigen sich zu Beginn beide. Bis dann ein Briefwechsel daraus wird, der außer bitteren Wahrheiten menschlichere Töne anklingen lässt … am Ende fast bis zum Kitsch. Was als die Schwierigkeit des Seins anhebt, sich nach und nach zum Müllhaufen aktueller Befindlichkeiten aufhäuft, nimmt schleßlich die Wendung zu einer seltsamen Versöhnlichkeit… die Zeitkritik geht in den Frauenroman ein.
Das alles ist Text, man könnte es sich auch als Hörspiel vorstellen. Dergleichen auf die Bühne zu bringen, ist nicht so einfach, Regisseur Stephan Kimmig, dessen einstige Burgtheater-Arbeiten abrupt abrissen (dergleichen hat meist mit Direktorenwechsel zu tun), geht in einem Bühnenbild, das Räume auf Holz auf die Drehbühne stellt (Bühne Katja Haß, Kostüm Sigi Colpe) nicht ungeschickt mit der Sache um. Dass die Mails zu Dialogen werden, wobei meist einer von ihnen per Video-Live-Kamera auf irgendeiner Wand landet, ist der Stil der Zeit. Immerhin dürfen die Darsteller auch mehr und mehr als ihr menschliches Selbst agieren…
…Nicht alles, an dem Abend lohnt sich, aber den kräftigen Premierenbeifall hat er ohne Zweifel verdient.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Josefstadt: Peter Turrini springt seinem Freund Herbert Föttinger nach Vorwürfen bei
Autor: Josefstadt-Direktor sei „beizeiten ein Schreihals“, stelle sich aber „vehement vor seine Leute“. Am Tag nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe gegen Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger zu seinem autoritären Führungsstil und einer daraus resultierenden angeblichen „permanenten Angststimmung“ am Haus erhält Föttinger Rückendeckung von seinem langjährigen Freund, dem Autor Peter Turrini (79). Ihm missfällt vor allem die Anonymitätswahrung jener, die die Vorwürfe vorbringen. Kritik übt er in einem der APA übermittelten Text auch an den Medien.
Kurier.at
Theater-Skandal in Wien: Vorwürfe gegen Josefstadt-Theaterintendant Föttinger
FrankfurterAllgemeine.net
Wien/ Akademietheater: Eingeweide gut anfeuchten: „Der eingebildete Kranke“ im Akademietheater
DerStandard.at.story
Alles Cross-Gender! Hinterfotzig moderner Molière im Akademietheater (Bezahlartikel)
DiePresse.com
Alaaf und Helau!
Humorzufuhr mit dem Klistier Molières „Eingebildeter Kranker“ hatte zum Finale des Eröffnungsreigens der neuen Burgdirektion von Stefan Bachmann im Akademietheater Premiere. Das Ergebnis fiel drastisch aus.
https://www.krone.at/3525463
Techno-Totentanz im Volkstheater: „Phaidras Liebe“
DerStandard.at.story
Wie ein früher Kommentar zu Metoo: „Phaidras Liebe“ von Sarah Kane in der Dunkelkammer (Bezahlartikel)
Volkstheater-Inszenierung ist stark auf den Text konzentriert.
Kurier.at
St. Pölten: „Maria Stuart“ als zwiespältige Klassiker-Paraphrase
https://noe.orf.at/stories/3273051/
WIEN: HEUTE LETZTER TAG DER KUNSTMESSE VIENNACONTEMPORY 2024
viennacontemporary ist eine internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Wien. Sie findet seit 2015 jährlich statt, ab 2024 in der Messe Wien, Halle D. Neben ihrem Fokus auf Zentral- und Osteuropa präsentiert die Messe sowohl internationale als auch österreichische Galerien.
Geschichte: Im Jahr 2012 organisierten der Vorstandsvorsitzende Dmitry Yu. Aksenov, Geschäftsführer Renger van den Heuvel, die zwei künstlerischen Leiterinnen Christina Steinbrecher-Pfandt und Vita Zaman gemeinsam mit ihrem Team Viennafair, eine Messe für zeitgenössische Kunst in Wien. 2014 verließ Vita Zaman das Team. 2015 wurde die Messe in viennacontemporary umbenannt und wählte die Marx Halle als neuen Veranstaltungsort. In Zusammenarbeit mit Museen und Kunstinstitutionen aus Österreich findet ein Rahmenprogramm statt, das Wiens Bedeutung als Standort für zeitgenössische Kunst und Kultur fördern soll.[9][10]
Jedes Jahr zieht die viennacontemporary mehrere tausend nationale und internationale Besucher an. Im Jahr 2024 findet viennacontemporary vom 12. bis 15. September in der Messe Wien, Halle D statt
Medien
Boxkampf nur Auftakt. Stefan Raab kehrt zurück: „Mache wieder Shows!“
Nach fast einem Jahrzehnt Bildschirmabstinenz feierte der deutsche Entertainer Stefan Raab sein Fernsehcomeback. Der frühere „TV total“-Moderator, der von vielen Fans immer noch verehrt wird, boxte in Düsseldorf bei einem Schaukampf gegen Regina Halmich (47). Und ließ die Fans am Ende trotz Niederlage jubeln: „Ja, ich mache wieder Shows.“
https://www.krone.at/3526229
Stefan Raab wurde gestern von Regina Halmich zwar richtiggehend verhauen, eine gute Show war es trotzdem!
Aktuelles aus „Neue Zürcher Zeitung“
Spezialkräfte im syrischen Hinterland: Eine waghalsige Aktion der Israeli sorgt für Aufsehen: Bei einem Angriff in Syrien am Sonntag waren wohl nicht nur Raketen, sondern auch israelische Bodentruppen involviert. Die Operation fand offenbar in einer von Iran unterstützten Forschungseinrichtung statt.
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Der Nostradamus der US-Wahlen sagt einen Sieg für Harris voraus: «Meine Schlüssel sind sehr zuverlässig»
Der Historiker Allan Lichtman hat fast alle Sieger der vergangenen zehn Präsidentschaftswahlen korrekt prognostiziert. In diesem Jahr setzt er auf Kamala Harris. Wie und warum er dazu kommt, erklärt der 77-Jährige im Interview.
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Wenn Deutschland ans Seerecht glaubt, muss seine Marine durch die Taiwanstrasse fahren
Alle Länder legen internationales Recht zu ihren Gunsten aus. Doch China geht weit darüber hinaus und setzt auf das Recht des Stärkeren. Dem müssen andere Länder entgegentreten.
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Die Ukraine soll mehr Spielraum beim Einsatz westlicher Waffen erhalten – Russland reagiert mit harschen Drohungen: Die Ukraine darf ihre westlichen Raketen nicht für Angriffe im Innern Russlands verwenden. Diese Einschränkung wird von Militärexperten seit langem kritisiert. Nun erwägen die USA, das Verbot zu lockern.
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Zwei deutsche Kriegsschiffe fahren durch die Strasse von Taiwan – trotz Drohungen von China: Die deutsche Politik und die Marine lassen sich von chinesischen Drohungen nicht beirren und setzen ein deutliches Zeichen. Peking reagiert verärgert.
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In China ist es normal, mit 50 in Pension zu gehen. Das wird jetzt anders: Chinas Überalterung drückt auf die Rentenkasse und belastet die Wirtschaft. Jetzt erhöht Peking das Pensionsalter – ein heikler Schritt.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich
Nationalbank warnt: Wirtschaft schrumpft: Wir werden ärmer
Die Österreichische Nationalbank (OeNB) hat in ihrer aktuellen Interimsprognose den Ausblick für Österreichs Wirtschaft drastisch gesenkt. Aufgrund veränderter Wachstumsaussichten für das zweite Halbjahr hat die OeNB die Prognose für das reale Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2024 von +0,3 Prozent um einen Prozentpunkt auf -0,7 Prozent und für 2025 von +1,8 Prozent um 0,8 Prozentpunkte auf +1,0 Prozent gesenkt.
oe24.at
Niederösterreich
Erste NÖ-Gemeinden zu Katastrophengebiet erklärt
Kaum zu glauben, dass Österreich noch vor Kurzem unter einer nicht enden wollenden Hitzewelle stöhnte! Ein Wetterumsturz brachte uns vor wenigen Stunden Schneefall, Hochwassergefahr, Starkregen und Sturmböen. Das ganze Land ist in Alarmbereitschaft. Wir geben Ihnen im Liveticker über die aktuelle Lage einen umfassenden Überblick.
https://www.krone.at/3525279
Wien/ Lugner-City
Lugner-Oktoberfest. Simone Lugner: Erster Auftritt seit Mörtels Begräbnis
In ihrem Büro in der Lugner City ist Richard Lugners Witwe Simone fast jeden Tag bei der Arbeit – Events hat sie aber noch keine besucht. Bis jetzt
oe24.at
Ganz Niederösterreich wurde wegen der Regenfälle zum Katastrophengebiet erklärt. In Mauerbach sind die Straßen total überflutet, Der Mauerbach, eigentlich in Normalzeiten ein ganz lächerliches Bacherl, lässt seine Muskeln spielen und zeigt, was er drauf hat, wenn man ihn unterschätzt. Ich bin von meiner Familie praktisch abgeschnitten. Meine Frau schöpft im Keller Wasser, das aber nicht aus dem Mauerbach, sondern aus der Kellerwand läuft, die direkt an einen Abhang grenzt! Gegen die Natur sind wir machtlos, das müssen wir zur Kenntnis nehmen!

