
Das wär’s, ein sagenhafter Aufstieg! Von der Staatsoper an die größte Medienorgel des Landes.
Meine Glückwünsche begleiten ihn! Leider wird es das nicht spielen, da steht stärkste Konkurrenz von erfahrenen Intriganten dagegen, erfahrene Nahkämpfer, ORFler eben!
Aber träumen wird man ja noch dürfen.
Wie gesagt: Mein Angebot, dafür eine Messe im Stephansdom lesen zu lassen, steht! Das wäre mir das Geld wert!
Der Dompfarrer würde sich auch dafür hergeben, obwohl er Seitenblicke-Verbot hat.… Das weiß/vermutet Leserin Waltraud B.
Wiener Staatsoper: Für folgende Vorstellungen gibt es ein Kontingent für Kurzentschlossene:
»LA CLEMENZA DI TITO« am Montag, 16.03.2026: ein Kontingent von 60 Karten für Kurzentschlossene zum Preis von 55€.
Dieses Angebot kann ab Sonntag, 15.03.2026, 10 Uhr nur an den Tageskassen (nicht im online Ticketshop) & nur nach Vorlage der BundestheaterCard eingelöst werden. Pro Person sind max. 2 Tickets buchbar. Zur Info: an Sonntagen haben unsere Kassen nur von 10 – 13 Uhr geöffnet.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Team der Wiener Staatsoper
Wien
Too much and too little: Jan Lauwers’ restless Clemenza in Vienna
bachtrack.com.de.lauwers
Berlin/ Staatsoper: Mit dem Aufzug direkt ins Fegefeuer – Benjamin Bernheim singt aktuell meisterhaft den Hoffmann in Lydia Steiers Inszenierung an der Berliner Staatsoper unter den Linden.

https://www.instagram.com/staatsoperberlin/reel/DVd2OfuFTxA/

Von Lukas Link
Berlin
Benjamin Bernheim singt einen grandiosen Hoffmann in Berlin
Die Staatsoper Berlin spielt eine zweite Serie von Offenbachs Oper “Les Contes d’Hoffmann” in einer Inszenierung von Lydia Steier, die im November letzten Jahres Premiere hatte. Hauptattraktion dieser Wiederaufnahme ist Benjamin Bernheim, der seinem Ruf als einer der Besten, wenn nicht sogar DER BESTE französische Tenor dieser Tage vollauf gerecht wird.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
Sex in der Oper: Wie Komponisten Lust hörbar machen
Kann man musikalisch Sex haben? Und wie! Ein Streifzug durch die Liebes- und Lustszenen der Opernwelt zeigt, wie Komponisten Begehren, Erregung und sogar Orgasmen vertont haben. Achtung, das folgende Stück enthält sexuelle Darstellungen: Einen solchen Hinweis könnte man so mancher Oper voranstellen. Auch wenn es auf der Bühne dann eh meist recht jugendfrei zugeht – was nicht heißt, dass die Opernwelt nicht voller Sexszenen wäre. Nur: Man sieht oft weniger, als man hört.
DiePresse.com.sexinderoper
Leserin W.B. dazu: Hab mir’s angehört. Nur mäßig interessant und darüber hinaus höchst unvollständig. Kein Wunder, denn die meiste Zeit wird mit Selbstdarstellung verplaudert… Zitat Ende
Linz: „DES ESELS SCHATTEN – DER ZERBROCHENE KRUG“ – Premiere im Musiktheater des Landestheaters Linz, Black Box, 14. 03.2026
„Der Doppelabend mit zwei Opern von Viktor Ullmann (1898–1944) und von Richard Strauss (1864–1949) präsentiert zwei komische Werke, die inhaltlich viel gemeinsam haben, da sich beide um einen Gerichtsprozess drehen. Sie stammen von zwei Zeitgenossen, deren Lebenswege jedoch sehr unterschiedlich verliefen. Denn während Strauss der erfolgreichste deutsche Opernkomponist seiner Zeit war, der sich auch mit dem Naziregime arrangierte, wurde Ullmann in Auschwitz ermordet. So wird man durch diese unterschiedlichen Biografien bei der Kombination der beiden Opern sensibilisiert für Aspekte von Rechtsbeugung und Machtmissbrauch.“ So der Einleitungstext im Landestheater-Programm (Dramaturgie: Christoph Blitt).

Alexandre Bianque , Jonathan Hartzendorf, Martin Schön. Foto: Herwig Prammer
DES ESELS SCHATTEN
Komödie/Singspiel, Text von Hans Adler nach Christoph Martin Wielands Roman Die Abderiten mit Musik von Richard Strauss
In sechs Bildern eingerichtet von Stephan Schaller, instrumentiert und ergänzt von Karl Haussner; Fassung für reduziertes Orchester analog zu der des „Kruges“ von Andreas Bäuml (2025), mit spezieller Genehmigung des Verlages (Schott?).
Hier geht es vordergründig um den Streit zwischen einem Zahnarzt und einem Eseltreiber, ob die Tagesmiete für das Grautier auch die Nutzung dessen Schattens für eine Ruhepause beinhalte. Dieser Konflikt erfaßt immer weitere Kreise der Stadt Abdera (im neueren deutschen Sprachraum etwa äquivalent zu Schilda), zeigt Populismus, Korruption und Intrigen auf – all das auch satirisch bezogen auf das Deutschland der unmittelbaren Nachkriegszeit, in der letzten Lebenszeit des Komponisten. Am Ende ist man nach viel Aufwand dort, wo der Richter schon anfangs mit einem Vergleichsvorschlag hinwollte; aber nebenher ist sehr viel kaputt gegangen…
Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber
Linz/Landestheater
Sa., 14. März 2026: (Musiktheater, Blackbox): Richard Strauss/Karl Haussner, Des Esels Schatten + Viktor Ullmann, Der zerbrochene Krug
Zwei Raritäten des 20. Jahrhunderts gelangten heute in der Linzer „Blackbox“ zur Premiere, und zwar Richard Strauss’ „Des Esels Schatten“ und Viktor Ullmanns „Der zerbrochene Krug“. Letzteres hat mir sehr gut gefallen (die Klangfarben und Stimmungen sind interessant und das Stück ist bühnenwirksam, abgesehen von der tragischen Gründen zuzuschreibenden Kürze;
forumconbrio.com
Wien/ MusikTheater an der Wien
Herrlich unterhaltend: „L’Opera Seria“ – eine fulminante Opern-Parodie im Theater an der Wien
Trotz und gerade wegen des Titels dieses barocken Juwels: ein fulminanter musikalischer Spaß, darstellerisch perfekt bis ins letzte Detail – brillant inszeniert (Laurent Pelly) auf einer exzellent gestalteten Bühne und virtuos dirigiert (Christophe Rousset).
Von Dr. Charles Ritterband
Klassik-begeistert.de
Graz
Mit Operettenklängen durch den Wilden Westen
Mit „Arizona Lady“ hebt die Grazer Oper auch in dieser Saison wieder eine Rarität. Emmerich Kálmán wollte mit seinem letzten Werk gleich ein neues Genre – die Western-Operette – schaffen, der Erfolg blieb allerdings aus – die Grazer Oper wagt nun eine Neubearbeitung.
https://steiermark.orf.at/magazin/stories/3345699/
Klagenfurt: Nilufar Münzing verbindet Oper und Soap Opera (Bezahlartikel)
Interview. Nilufar K. Münzing inszeniert am Stadttheater Klagenfurt Donizetts „Liebestrank“. Die Regisseurin über soziale Mobilität, starke Frauen und das Schreiben von Soap Operas.
KleineZeitung.at.Kultur
Bamberg
80 Jahre Bamberger Symphoniker
Weltruhm Made in Bamberg. Sie spielen an der Weltspitze mit: Die Bamberger Symphoniker sind ein internationales Top-Orchester, weltweit gefragt, mit unzähligen Preisen dekoriert – einer der Kulturbotschafter Deutschlands. Ein Orchester mit einer weit vor die Gründung zurückreichenden Historie und einem charakteristischen Klang, den es bis heute pflegt. Vor 80 Jahren gaben die Bamberger Symphoniker ihr erstes Konzert.
BR-Klassik.de.bamberg
Zürich
Barockreigen am Opernhaus Zürich
Es ist ein Kraftakt sondergleichen. Das Opernhaus Zürich lanciert mit «Zürich Barock» im März ein internationales Festival der historisch authentischen Musizierpraxis. Hier treffen sich hochkarätige Interpreten der Alten Musik. Den Auftakt machte am Mittwoch Cecilia Bartoli als Cleopatra in Händels «Giulio Cesare in Egitto».
https://seniorweb.ch/2026/03/13/barockreigen-am-opernhaus-zuerich/
Paul Hindemith: Cardillac • Opernhaus Zürich • Vorstellung: 18.02., 06.03. und 10.03.2026
(2., 6. und 7. Vorstellung • Premiere am 15.02.2026)
Ein Schlüsselwerk der modernen Oper
Knapp 100 Jahre nach der Uraufführung, knapp 74 Jahre nach der Uraufführung der zweiten Fassung am Hause und knapp 50 Jahre nach der Schweizer Erstaufführung der ersten Fassung (am 16. Oktober 1976 unter Ferdinand Leitner) ebenda zeigt das Opernhaus Zürich wieder Paul Hindemiths «Cardillac».
«Das Stück, ein Schlüsselwerk der modernen Oper, beeindruckt desto mehr, je besser man es, einschliesslich des Librettos, kennt» (NZZ Nr. 244 vom 18.10.1976 zur schweizerischen Erstaufführung der Erstfassung von «Cardillac»).

„Cardillac“ Foto © Monika Rittershaus
Die Gelegenheit das Werk kennenzulernen hat das Zürcher Publikum erfreulich intensiv wahrgenommen. So bleibt zu hoffen, dass «es für eine Wiederaufnahme reicht».
Die Inszenierung von Kornél Mundruczó, die das Geschehen stimmig in eine von Monika Korpa opulent und detailreich ausgestattete Shopping-Mall verlegt, erleichtert deutlich den Zugang zum Werk. Das Thema des Stücks, die Problematik des Loslassens und damit auch die «Bewertung» von Kunst wie auch der Umgang Cardillacs mit seiner Tochter, wird so gut verständlich thematisiert. Mundruczós Arbeit fasziniert auch durch ihre sensible Personenzeichnung und-führung…
Zum Bericht von Jan Krobot
Maryna Lopez / Mezzo: Die nächsten Konzerte (Erfurt und Wien). und eine CD-Aufnahme!
Konzert mit Mami lino (Sopran), Maryna Lopez und Adolfo Lopez Gomez: Weiters das zweite Konzert aus Erfurt mit dem Stabat Mater von Bartolomeo Cosenza

Für das Stabat Mater von Bartolomeo Cosenza wird für die CD-Aufnahme noch ein Sponsor gesucht!
Sprechtheater/ WIEN / Scala: IM DICKICHT DER STÄDTE von Bertolt Brecht
Premiere: 14. März 2026
Der freche junge Brecht

Bert Brecht (1898-1956) war nicht der einzige junge Intellektuelle, der in den frühen Zwanziger Jahren von dem Phänomen „Amerika“ fasziniert war – die Wolkenkratzer, der Brutalo-Kapitalismus, die gnadenlosen Kämpfe Mann gegen Mann. Er selbst war, als er begann „Im Dickicht der Städte“ zu schreiben, gerade einmal Anfang Zwanzig und suchte noch nach dem Handwerk, dem Stil. Frech und auch überheblich, wie er war, fand er es nicht nötig, dem Publikum auch psychologische Erklärungen mitzuliefern, wenn er ihm eine wirre Geschichte hinknallte. Und daran leidet das „Dickicht“ bis heute.
Bruno Max allerdings glaubt daran, er inszeniert (allerdings aus einer Distanz von knapp dreißig Jahren) das Stück in seiner „Scala“ bereits zum zweiten Mal. Sonst wird es – aus guten Gründen – kaum gespielt. Der Erklärungsnotstand für alles, was hier geschieht, bleibt nämlich groß und hängt sich dem Publikum wie ein Mühlstein um den Hals…
Nein, man weiß nicht, warum der aus Yokohama gebürtige Malaie Shlink, der in Chicago ein reicher und erfolgreicher Geschäftsmann ist, sich plötzlich den unauffälligen Angestellten einer Leihbibliothek, George Garga, zum Ziel seiner Aggressionen nimmt. Noch weniger begreift man, warum er sich von Garga, der im Rache-Modus agiert, zugrunde richten lässt. In der Luft hängen eine Menge anderer Personen (warum Gargas Mutter eines Tages ihren Mantel anzieht und verschwindet, wird weder begründet noch erklärt), und wenn Brecht Shlink am Ende, kurz vor dessen Tod, irgendwie herumschwurbeln lässt, erfährt man wiederum nichts Genaues. Kurz, der junge Dramatiker hat einfach darauf los geschrieben – und erst später bemerkt, dass man einem Stück nicht nur ein Gefüge, sondern auch einsichtige Motivationen geben sollte…
…Der freche junge Brecht war Anfang der Zwanziger Jahre noch auf dem Weg. Wir wissen, was er später erreicht hat.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
St. Pölten/ LandestheaterDer BLINDE PASSAGIER, ein Schauspiel von Maria Lazar
Österreichische Erstaufführung
Premiere 13.03.2026 – nur 8 Aufführungen geplant!
Dem Landestheater NÖ unter der künstlerischen Leitung von Marie Rötzer ist wieder ein Coup gelungen: die österreichische Erstaufführung von DER BLINGE PASSAGIER, ein Schauspiel von Maria Lazar.
Unbedingt ansehen! Das Thema des Stückes aus 1938/39 ist hochaktuell!
Wie viel Gefahr ist man selbst bereit einzugehen, um einem Fremden zu helfen?
Das ist die zentrale Frage des Schauspiels „Der blinde Passagier“. Kapitän Petersen, seine Tochter Nina, sein Sohn Carl, seine Frau und der Steuermann Jörgen gehen unterschiedlich mit der Herausforderung um.

Julian Tzschentke als Jörgen – Laura Laufenberg als Nina – Tobias Artner als Carl
© Luiza Puiu
Maria Lazar schrieb dieses Theaterstück 1938/39 im dänischen Exil. Kein Theater in Kopenhagen wagte es damals, das Stück aufzuführen. Zu provokant stellte die Autorin die Frage nach menschlicher und politischer Verantwortung!
Zum Bericht von Elisabeth Dietrich-Schulz
Philosoph Jürgen Habermas mit 96 Jahren gestorben
Eine der einflussreichsten Stimmen Deutschlands ist verstummt: Am Samstag starb der Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas im Alter von 96 Jahren in Starnberg. Er starb am Samstag im Alter von 96 Jahren in Starnberg, wie der Suhrkamp Verlag unter Berufung auf die Familie der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
TirolerTageszeitung.com
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Das ist kein blosser Iran-Krieg: Am Golf geht es um mehr als die Zukunft des Mullah-Regimes: Bereits sind zwanzig Staaten militärisch in den neuen Golfkrieg verwickelt. Immer deutlicher werden auch die Querbezüge zum Ukraine-Krieg. Für Russen und Ukrainer wird die Golfregion zum Schauplatz eines Fernduells.
Jetzt lesen
Die USA und Israel feiern ihre Erfolge auf dem Schlachtfeld – aber das Regime in Teheran wankt nicht. Die militärischen Arsenale Irans werden schrittweise zerstört. Gleichzeitig scheint die Hoffnung auf einen Volksaufstand in der Islamischen Republik zu verpuffen. Wie lassen sich die operativen Erfolge in einen strategischen Sieg ummünzen?
Jetzt lesen
Hilfe aus dem Kreml für Viktor Orban: Russische Desinformation soll die Wahl in Ungarn beeinflussen: Der Oppositionsführer Peter Magyar wirft Ungarns Regierung vor, für den Machterhalt russische Agenten ins Land geholt zu haben. Sie planen angeblich eine Tiktok-Kampagne, wie sie schon in der Moldau durchgeführt wurde.
Jetzt lesen
«Weisst du, wie Seerosen aussehen? So trieben die Leichen im Fluss.» Russland trickst Tausende junge Afrikaner in den Ukraine-Krieg. Ein Überlebender erzählt. Russland füttert die Kriegsmaschine jeden Monat mit Zehntausenden neuen Rekruten. Immer mehr von ihnen kommen aus Afrika. Kaum einer kehrt lebend zurück.
Jetzt lesen
Das Phantom an der Spitze der Islamischen Republik: Mojtaba Khamenei sieht sich als Erlöser: Irans neuer Revolutionsführer bleibt unsichtbar. Während säkulare Iraner darüber spotten, unterstützen Regimeanhänger ihn gerade deshalb.
Jetzt lesen
Islamabad sucht die Entscheidung im Krieg mit den Taliban in Afghanistan – dessen Wurzeln liegen aber in Pakistan selbst
Pakistan will das Regime in Kabul zwingen, seine Verbindungen zu den pakistanischen Taliban zu kappen. Doch den Aufstand der Islamisten in den Stammesgebieten wird die Regierung so kaum beenden können.
Jetzt lesen
In den vierziger Jahren wurde Los Angeles zum Zentrum deutschsprachiger Kultur. Doch bald gerieten die Emigranten erneut unter politischen Verdacht: Thomas Mann, Bert Brecht und Hanns Eisler: Erst flohen sie vor den Nazis in die USA, dann vor den Kommunistenjägern zurück nach Europa. Der Autor Jan Jekal erzählt davon in seinem hervorragenden neuen Buch «Paranoia in Hollywood».
Jetzt lesen
Cecilia Bartoli in «Giulio Cesare»: mit Agatha Christie in die Oper: Die berühmte Sängerin und Wahlzürcherin brilliert am Opernhaus in einer Neuproduktion von Händels bekanntestem Bühnenwerk. Die anspielungsreiche Inszenierung ist Krimi und Liebesdrama in einem.
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«Literatur rettet uns», sagt Dana Grigorcea: Die preisgekrönte Autorin Dana Grigorcea hat mit«Tanzende Frau, blauer Hahn» einen Roman über die Wendezeit in der rumänischen Prärie geschrieben. Gespräch über ein Lebensgefühl zwischen Verlust und Aufbruch.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich
Finanzminister Marterbauer: „Die Erbschaftssteuer kommt sicher“
Ex-Budgetsektionschef Gerhard Steger sieht Österreich in Talkrunde finanziell „unter Wasser“. Der SPÖ-Finanzminister kontert und stellt ab 2029 Erbschaftssteuern in Aussicht.
Kurier.at.politik.inland
Wien/ Saison-Eröffnung
Ansturm auf Kult-Eissalon Tichy hat am Reumannplatz eröffnet
Das Warten hat am Freitag ein Ende gefunden. Die Eiszeit ist mit einem gewaltigen Ansturm beim Tichy am Reumannplatz offiziell angebrochen.
oe24.at.eissalon.tichy.geöffnet
Deutschland/ Fußball
Deutsche Bundesliga: Wildes 1:1-Unentschieden: Bayern erkämpft Punkt gegen Leverkusen
Den Münchnern wurden dabei zwei Tore wegen Handspiels aberkannt, in doppelter Unterzahl gelang dem Tabellenführer aber ein Punkt. Verfolger Borussia Dortmund besiegte den FC Augsburg 2:0, hat jedoch immer noch neun Zähler Rückstand auf die Bayern. Hoffenheim kam gegen Wolfsburg nur zu einem 1:1, Frankfurt besiegte Schlusslicht Heidenheim 1:0.
oe24.at.deutschebundesliga
Ski- nordisch
Bei Weltcup in Oslo
Irre! Langläufer besäuft sich während 50-km-Rennen
Langsam, aber sicher neigt sich die Weltcup-Saison bei den Langläufern ihrem Ende zu und nicht jeder Athlet nähert sich diesem mit der gebotenen Professionalität und Ernsthaftigkeit – wie der Brite Gabriel Gledhill, der sich während des heutigen 50-km-Rennens in Oslo bis zur Ziellinie hemmungslos betrunken hat! Und nicht einmal Letzter wurde …„Es hat unglaublich viel Spaß gemacht!“, so der 23-Jährige im Ziel, „ich bin ziemlich betrunken!“ Schon in der dritten Runde habe er angefangen, ihm von Fans am Streckenrand gereichte Alkoholika zu trinken, offenbarte Gledhill.
https://www.krone.at/4077957
Eine neue Form von Doping? Steht Alkohol auf der Dopingliste? Jedenfalls ist er nicht Letzter geworden!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

