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14. OKTOBER 2026 – Mittwoch

14.10.2026 | Tageskommentar

Roberto Alagna dominiert die Wiener „Carmen“ fast im Alleingang

Wiener Staatsoper: Was wäre diese „Carmen“ ohne Roberto Alagna? (Bezahlartike)
Der 63-jährige Tenor bot die beste Sololeistung bei dieser in Summe zähen, wackeligen Bizet-Aufführung. Aber es gab noch einen anderen Grund zu großer Freude.
DiePresse.com.roberto.alagna

Wiener Staatsoper: Roberto Alagna reißt Bizets „Carmen“ an sich (Bezahlartikel)
Staatsoper: Nur leidenschaftlich und routiniert sein reicht nicht.
https://kurier.at/kultur/wiener-staatsoper-carmen-kritik-roberto-alagna/403197676

Wien
Staatsoper: In der „Geheimmission Zauberflöte“ gibt‘s auch einen Popsong  (Bezahlartikel)
Mozart, bearbeitet von Margit Mezgolich (Libretto) und Gerald Resch (Musik): eine rundum gelungene Produktion für Kinder um die sechs, womit das Haus seinen Bildungsauftrag bestens erfüllt.
DiePresse.zauberfloete

Wien/Staatsoper: Ein Rollenspiel gerät zum Psychotrip. Eine florentinische Tragödie“ und Bartóks „Herzog Blaubarts Burg
Stellen Sie sich vor, Ihre Beziehung sei am Ende. Ein Psychologe schlägt innerhalb einer Paartherapie ein Rollenspiel vor, um zu erörtern, was falsch läuft und weshalb. Gute Idee womöglich, aber was passiert, wenn das Spiel aus dem Ruder läuft und zum blutigen Ernst wird? Regisseur Vasily Barkhatov lässt die beiden Einakter, Zemlinskys „Eine florentinische Tragödie“ und Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ an der Wiener Staatsoper in ein Hitchcock-reifes Horrordrama driften.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Leonie Rysanek wäre heute, am 14.10.,  100 Jahre alt geworden
Leonie Rysanek (* 14. November 1926 in Wien; † 7. März 1998 ebenda) war eine österreichische Opernsängerin (Sopran).
hoogle.vom.rysanek

 

Interview Leonie Rysanek

Mitarbeiter Walter Nowotny berichtigt mich: Eine Richtigstellung zum heutigen Kommentar: am 14. November (also in einem Monat!) jährt sich der 100. Geburtstag von Leonie Rysanek und nicht heute. Zitat Ende

Macht nichts, das Interview ist trotzdem interessant!

Indonesischer Gelehrtenrat Ulema fordert Absage von Andrea Bocelli-Konzerten
Der italienische Tenor Andrea Bocelli plant zwei Konzerte in Indonesien. Nun fordert der Gelehrtenrat Ulema, die Auftritte am 31. Oktober und 3. November abzusagen. Das berichtet das Klassikmusik-Portal ”Slipped Disc”. Hintergrund ist ein Konzert Bocellis 2022 in der israelischen Metropole Tel Aviv. Er war dort aufgetreten, obwohl pro-palästinensische Aktivisten dazu aufgerufen hatten, das Land zu boykottieren. Außerdem hatte er 2010 in Los Angeles bei einer Spendenveranstaltung zugunsten der israelischen Armee gesungen. Laut Ulema entspricht es nicht dem Geist der Nation, wirtschaftliche Gewinne zu verfolgen, indem man – so wörtlich – einen Pro-Zionisten wie Bocelli präsentiert. Zuvor war schon gefordert worden, ein Konzert Bocellis in der antiken jordanischen Stadt Petra Ende November abzusagen. Bocelli selbst reagierte schriftlich: Nach seinen Worten hofft er, dass die Konzerte in dem Geist empfangen werden, mit dem sie angeboten werden: Ohne politische Botschaft oder Unterstützung partisanischer Positionen.
https://share.google/ic6vrYr0jUSjHKCf9

Linz
Landestheater Linz: „Lohengrin“, Richard Wagner
Mit der ersten Opernpremiere der noch neuen Spielzeit, die unter dem Motto „Zeichen und Wunder“ steht, widmete sich das Musiktheater Linz Richard Wagners Romantischer Oper „Lohengrin“, die vor genau 160 Jahren zum ersten Mal an diesem Ort aufgeführt wurde. Noch mehr Anlass zum Feiern gab allerdings der vorgezogene Einstand von Christoph Koncz, der ab der nächsten Saison Markus Poschner als Chefdirigent des Bruckner Orchesters nachfolgen wird und mit dieser ausdrucksstarken, fein gestalteten und klanglich beeindruckenden Aufführung ein wunderbares Vorzeichen für die kommende Zusammenarbeit setzte. Diese schillernde musikalische Darbietung konnte auch über die Zeichen und Wunder eher entbehrende Inszenierung hinwegtrösten, die doch allzu sehr auf die politischen Dimensionen des Werks fokussierte und dadurch an Menschlichkeit und Emotionalität verlor.
Von Elena Deinhammer
https://deropernfreund.de/landestheater-linz/linz-lohengrin-richard-wagner/

„Welch holde Macht hält uns gebannt?“ – „Lohengrin“ am Musiktheater Linz
Mit der ersten Opernpremiere der noch neuen Spielzeit, die unter dem Motto „Zeichen und Wunder“ steht, widmete sich das Musiktheater Linz Richard Wagners Romantischer Oper „Lohengrin“, die vor genau 160 Jahren zum ersten Mal an diesem Ort aufgeführt wurde. Noch mehr Anlass zum Feiern gab allerdings der vorgezogene Einstand von Christoph Koncz, der ab der nächsten Saison Markus Poschner als Chefdirigent des Bruckner Orchesters nachfolgen wird und mit dieser ausdrucksstarken, fein gestalteten und klanglich beeindruckenden Aufführung ein wunderbares Vorzeichen für die kommende Zusammenarbeit setzte.
opernmagazin.de.welch.holdemacht

Brahms-Saal Musikverein Wien | Samstag 13. Februar 2027 19:30 Uhr

 

Interpreten
 Cappella Istropolitana: Kammerorchester aus Bratislava, gegründet 1981 von Mitgliedern der Slowakischen Philharmonie. International aufgetreten, mit über 90 CD-Aufnahmen; 1991 zum Kammerorchester der Stadt Bratislava ernannt. 
Vasilis Tsiatsianis, Dirigent: In Athen geboren, in Wien in Dirigieren und Komposition ausgebildet. Dirigierte international; seit 2019 musikalischer Leiter der Johann Strauss Operette Wien. 
James Strauss, Flöte: Brasilianischer Flötist, Absolvent des Pariser Konservatoriums; Solist und Kammermusiker mit internationaler Konzerttätigkeit und über 20 CD-Veröffentlichungen. 
Ksenia Valentina, Sopran: Studium in St. Petersburg und Linz; Preisträgerin des Gesangswettbewerbs Kammeroper Schloss Rheinsberg. Auftritte u. a. im Brucknerhaus Linz, am Musiktheater Linz und ihr Debüt an der Oper Kairo. 
Anaïs Tamisier, Violine: Anaïs Tamisier ist Geigerin im ORF Radio-Symphonieorchester Wien und seit 2021 interimistische Stimmführerin der ersten Violinen. 

Mehr darüber in den „Infos des Tages!

München
Pianist Lukas Strenath in München: „Schubert fühlt sich nach Heimat an“
Lukas Sternath gehört zu den gefragtesten Pianisten seiner Generation. Im Interview mit BR Klassik spricht der 25-Jährige über Schuberts Musik als Ort der Geborgenheit, über die Kraft der Melancholie und darüber, warum lange Werke gerade in einer beschleunigten Welt ihre Bedeutung behalten. Am 14. Oktober spielt er im Münchner Prinzregententheater ein Solokonzert.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/lukas-sternath-pianist-interview

Das Auge hört mit (Bezahlartikel)
Wie kann man klassische Musik optisch anspruchsvoller darbieten und so junge Zielgruppen ansprechen? Ein Treffen mit der Pianistin Hanni Liang, die in München Konzertdesign lehrt.
sueddeutscheZeitungde.auge.hoert.mit

Dresden / Leipzig
Oper in Dresden und Leipzig: Schreittanz im Wartesaal des Schicksals (Bezahlartikel)
Manche Verzögerung im musikalischen Betriebsablauf zeugt von beachtlicher Werkkenntnis: Angela Denoke inszeniert Verdis „Maskenball“ in Dresden, Vasily Barkhatov „Eugen Onegin“ von Tschaikowski in Leipzig.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/musik-und-buehne/oper

Leipzig
Eugen Onegin muss lernen: »Man kann die Zeit nicht zurückdrehen«
Die Oper Leipzig zeigt Tschaikowskis nach Puschkins Versroman entstandene Lyrische Szenen – Spurensuche in russischer Seele
NeueMusikzeitung/nmz.de.eugenonegin

Köln
Oper Köln: „Rigoletto“, Giuseppe Verdi


„Rigoletto“ in Köln
. Foto: Matthias Jung

Nach vierzehnjähriger Umbauzeit war das Kölner Opernhaus mit einer Produktion des „Rosenkavalier“ endlich wieder eröffnet worden. Da diese Inszenierung weder beim Publikum noch bei der Presse Anklang gefunden hatte, waren nun alle Hoffnungen auf Giuseppe Verdis Oper gerichtet, deren Interpretation in der Tat ausgezeichnet gelungen ist. Allerdings handelte es sich um die Wiederaufnahme einer bereits 2012 entstandenen und auch 2017 im Ausweichquartier gezeigten Inszenierung von Katharina Thalbach, zu der man guten Gewissens ein lautstarkes JA verkünden kann, denn sie enthielt zahlreiche überzeugende Lösungen. So zeigt schon das erste Bild keinen, wenn auch animierten, Hofball, sondern deutlich die Neigung zu Exzessen nicht nur von der Seite des Herzogs. Die Gräfin Ceprano zum Beispiel ist durchaus gewillt, dem Herzog zu einem Schäferstündchen zu folgen, weshalb es zum Streit mit ihrem Gatten kommt. Die Atmosphäre erinnert eher an einem billigen Nachtklub als an ein Fest bei Hofe.
Von Eva Pleus
https://deropernfreund.de/oper-koeln/koeln-rigoletto-giuseppe-verdi/

Die Wiener Operettenseele, geht es ihr heute in Wien noch gut? 11.10.2026

Wolfgang Dosch. Foto: Gerhard Jantoch

Die so vielgeliebte Wiener Operette aus längst vergangenen Tagen, die Goldene, die Silberne – geht es dieser heute in der Stadt, in der sie aufgeblüht ist, noch gut? Nein, es geht ihr gar nicht gut. Die Wiener Stadtpolitiker investiert in den von ihnen finanzierten Vereinigten Bühnen Wien in auswärts eingekaufte Musicals – oder schlechte Musik (bitte, Beispiel: zur Zeit die abgestandenen Standards in der Eigenproduktion „Maria Theresia“ im Ronacher). In der Volksoper werden von den Stammgästen die derzeit neu präsentierten Operetten-Inszenierungen wenig geschätzt. Und im Burgenland, auf der Mörbischer Seebühne, hat Landeshauptmann Doskozil das ‚Mekka der Operette‘ verbannt und lässt aufgewärmte Erfolgsmusicals, Jahrzehnte alte – also alles andere als aktuelle Showhits – aufwändig produzieren…

Zur Meinung von Meinhard Rüdenauer

VIVA LA CLASSICA: LIED DER WELT – Gedenkfeier zu den Novemberpogromen

Im November laden wir Sie zu drei besonderen Konzerten ein: Unter dem Titel „LIED DER WELT“ erinnern wir an die Opfer der Novemberpogrome 1938 und bringen die Musik verfemter, verfolgter und vertriebener Komponistinnen und Komponisten wieder zum Klingen.
An drei Orten – Wien, Stadtschlaining und Krems – verbinden wir musikalische Wiederentdeckungen mit dem Gedenken an einen der dunkelsten Tage österreichischer Geschichte.

Unsere Konzerttermine:

 

5. November 2026 | 19 Uhr
Wien – Theater Nestroyhof Hamakom
Eintritt: € 24,-/16,-

6. November 2026 | 19:30 Uhr
Stadtschlaining – Burg Schlaining
Eintritt frei – Anmeldung erforderlich

Mehr darüber in den !Infos des Tages“

Linz/ Kammerspiele Linz: Sven-Eric Bechtolf zelebriert Thomas Bernhard
https://www.krone.at/4330801

„King Lear“ in München: Heißt Fortschritt immer Fußtritt? (Bezahlartikel)
Die Übergabe des Staffelstabs zwischen den Generationen kann sich auch als brutales Aus-der-Hand-Schlagen ereignen: Manfred Zapatka spielt am Münchner Residenztheater Shakespeares „King Lear“.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/musik-und-buehne/theater/manfred

Wien/Salzburg
Nachruf: Langjähriger „Jedermann“-Regisseur Gernot Friedel ist  tot
Friedel verantwortete 1984 bis 2001 das „Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ am Salzburger Domplatz. Er starb am Samstag im Alter von 85 Jahren in Wien
DerStandard.at.story.gernot.friedel

Wien: Beliebtes Theater erhält keinen Cent von der Stadt
Während andere Wiener Bühnen Millionen an Fördergeld erhalten, muss das legendäre Vindobona gänzlich ohne Subventionen auskommen. Für das Theater wird damit jede Spielzeit auch zur wirtschaftlichen Herausforderung.
https://www.krone.at/4324992

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Bei den Grünen der Achtziger Jahre finden sich weit mehr verfassungsfeindliche Parolen als bei der heutigen AfD: Die Befürworter eines AfD-Verbotes würden sich glücklich schätzen, könnten sie bei dieser Partei auch nur halbwegs so systemkritische Zitate finden, wie sie die Grünen bei ihrem Aufstieg darboten.
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Man muss das Putin-Regime beseitigen»: Der untergetauchte russische Diplomat Boris Bondarew wirft dem Westen Naivität gegenüber Moskau vor. Die meisten russischen Diplomaten waren 2022 überrascht, als der Kreml den Einmarsch in die Ukraine befahl. Aber nur ein einziger quittierte aus Protest den Dienst. Boris Bondarew kritisiert im Interview, dass Europa bis heute keine Siegesstrategie habe.
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«Abblocken, abstumpfen, zerschlagen»: Die Nato sendet mit neuer «Siegestheorie» eine Warnung an Moskau: Der Oberbefehlshaber Grynkewich präsentiert eine dreistufige Abwehrstrategie, die auch Militärschläge auf dem Boden des Gegners nicht ausschliesst.
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Andy Burnham wirft Moskau Einmischung beim Brexit-Referendum vor: Zehn Jahre nach dem Austritt Grossbritanniens aus der EU bestätigt der britische Premierminister den Verdacht auf russische Einflussnahme bei der Abstimmung. Burnhams Kurs der Wiederannäherung an Europa nimmt immer schärfere Konturen an.
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Trumps Justizdepartement ermittelt gegen fünf grosse Fernsehsender, weil sie den Gipfel mit Xi Jinping nicht übertrugen: Der Streit nahm seinen Anfang, als die Regierung CNN den Zutritt zum Weissen Haus verwehrte und andere Fernsehsender daraufhin Anlässe des Präsidenten aus Solidarität boykottierten.
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Millionen Follower, Millionen Stimmen: Brasilien zeigt, wie Europas Politik bald funktionieren könnte: In Brasilien haben Politiker eine digitale Reichweite, die in Europa bis jetzt kaum vorstellbar ist. Doch Politiker wie Ulrich Siegmund oder Heidi Reichinnek in Deutschland zeigen, dass die Entwicklung auch hier begonnen hat.
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 Thailand erlebt eine verspätete Anti-Israel-Welle: Die Wut der Thailänder über Ausländer im Land trifft derzeit überproportional Israeli. Die Regierung unternimmt kaum etwas dagegen.
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Frankreich wird zum wirtschaftlichen und politischen Krisenherd: Droht anderen Ländern der Euro-Zone eine Ansteckung? Rekordhohe Schulden über 3,5 Billionen Euro, die Unfähigkeit zu Reformen und die politische Instabilität machen Anleger nervös.
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Die Aufsteigerin, die nicht Nein sagen konnte: Warum Bärbel Bas in Berlin gescheitert ist. Bärbel Bas nahm jede Chance an, die sich ihr bot, auch als die Aufgaben zu gross wurden. Die Arbeitertochter aus Duisburg stieg bis zur SPD-Vorsitzenden und Ministerin auf. Nun ist sie zurückgetreten. Anlass war der Tod einer nahen Angehörigen, der Grund liegt tiefer. Jetzt lesen
«In der Justiz nichts verloren»: Ein neues Gesetz soll verhindern, dass Extremisten deutsche Gerichte kapern: Schöffen haben grossen Einfluss auf die Rechtsprechung, extreme Gruppen wollen das ausnutzen. Ministerin Stefanie Hubig will das ändern, schreibt aber vor allem fest, was ohnehin schon Praxis war.
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«Ärztliche Aufsicht»: Konzerte von Rapper Haftbefehl abgesagt: Die neuesten Meldungen aus dem Feuilleton.
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Wieder keine Wahlen für die Palästinenser – Mahmud Abbas verschiebt den Urnengang auf nächstes Jahr: Die Bedingungen für einen geordneten Ablauf seien derzeit nicht gegeben, sagt der Präsident. Doch Abbas hat noch andere Gründe, die längst fälligen Parlamentswahlen zu verschieben.
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Er war ein emotionaler Anker von «Breaking Bad»: Zum Tod des Schauspielers R. J. Mitte: Der an Zerebralparese leidende Schauspieler wurde im Alter von 34 Jahren tot aufgefunden.
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«Das Leben ist eine teuflische Paraphrase», doch die Kunst verheisst Erlösung: Franz Marc suchte den Zugang zum Paradies durch die Pforte der Malerei
Er wurde nur 36 Jahre alt. Franz Marc fiel 1916 im Ersten Weltkrieg. Eine eindrucksvolle Ausstellung in Düsseldorf, die im kommenden Jahr auch in Bern gezeigt wird, präsentiert sein Werk, das wie auf der Überholspur entstanden ist.
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Diese österreichische Band liebt die grosse Bühne, den Glamour und die Ekstase: Bilderbuch: Der Austro-Pop erlebt eine Auffrischung dank Bilderbuch. Auf dem neuen Album macht sich die Band über Selbstoptimierung lustig und liefert gleichzeitig den passenden Soundtrack dazu.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Signa-Gründer Benko will Untersuchungshaft mit Fußfessel fortsetzen
René Benko behauptet, sich nur im Hausarrest auf seine Prozesse vorbereiten zu können. Eine 60-Quadratmeter-Wohnung steht bereit. Doch ein Gericht muss noch entscheiden.
DieZeit.de.Rene.benko

Einer von 1863. So realistisch ist es, dass Benko heute rauskommt
Das Timing ist seltsam. Während die Justiz auf ihre Personalnot mittels Streik aufmerksam macht, steigt in Innsbruck eine der brisantesten Haftverhandlungen des Jahres. Immo-Jongleur René Benko will in der U-Haft die Fußfessel. Aber ist das realistisch? Für Justiz-Insider spricht einiges dafür, die Zahlen sprechen aber jedenfalls dagegen.
https://www.krone.at/4332752

Haya Molcho: „Wir haben Hummus in Europa groß gemacht“
Mit 71 Jahren ist Köchin und Unternehmerin Haya Molcho am Zenit ihrer Karriere angekommen: Restaurants in ganz Europa, eine eigene Produktlinie, erfolgreiche Social-Media-Kanäle, Fernsehauftritte, Kochbücher. Doch es gab auch Rückschläge. Über eine Frau, die Hummus nach Europa brachte und deren Erfolgsfaktor bis heute Familie heißt.
news.at.molcho

Innsbruck: Bittere Pleite wegen Teuerung: Kult-Lokal sperrt für immer zu – 31 Leute verlieren Job
Endgültiges Aus für das Hard Rock Cafe Innsbruck: Nach der erneuten Pleite muss das Kult-Lokal endgültig schließen. 31 Mitarbeiter sind ihren Job los.
Heute.at.kultlokal

Scout verrät Kuriosität: Als Kane fast bei FCB-Gegner Viking landete
Heute ist Harry Kane der beste Stürmer der Welt, doch einst wäre er fast bei Außenseiter Viking Stavanger gelandet. Man hat mir gesagt, dass er interessiert daran sein könnte, zu Viking zu kommen“, erinnert sich Goodchild. Weil die Scoutingabteilung einen Deal als sinnvoll einordnete, wollte er sich auf den Weg zum FC Millwall machen um den Stürmer zu beobachten. Er trat die Reise an, beobachten konnte er aber nur rund 22 andere Spieler. Kane verletzte sich damals nämlich und stand nicht am Platz.
oe24.a.tvikingstavanger

Frust nach CL-Patzer: „Überblöd!“ Kompany knöpft sich Bayern-Star vor
Großer Frust bei den Bayern nach dem Patzer in der Champions League bei Viking Stavanger! Vor allem die unnötige Gelb-Rote Karte für Superstar Michael Olise sorgte für Kopfschütteln. „Überblöd“, übte auch Trainer Vincent Kompany Kritik an seinem Schützling
https://www.krone.at/4333039

Als Fußballprophet habe ich gestern ordentlich in den Gatsch gegriffen. Bayern München kam gegen Viking Stavanger nur zu einem 3:3-Remis. Gestern habe ich getönt, dass die Bayern selbst mit mir im Tor gegen Viking gewinnen würden.  Die Bayern hsben drei Gegentreffer kassiert. Einer der Stars war laut Trainer Kompany „überblöd“ und mitschuldig an der halben Pleite. Wie „überblöd war Michael Olise eigentlich? in wenigen Sekunden kassierte er Gelb und Gelb-Rot (74.). Zuerst beging der Franzose ein Foul, dann warf er im Weggehen noch Vikings Zlatko Tripic den Ball ins Gesicht, Die Überzahl  nützte Viking dann zum Ausgleich. 

Deutschland. Nach 37 Jahren: McDonald’s Deutschland streicht Schweinefleisch-Burger
Burger-Schock in Deutschland! McDonald’s nimmt den beliebten McRib nach 37 Jahren aus dem Sortiment. Am 27. Oktober ist endgültig Schluss. Für viele Fast-Food-Fans ist es eine bittere Nachricht: McDonald’s verabschiedet sich in Deutschland von einem echten Klassiker. Nach 37 Jahren verschwindet der McRib aus dem fixen Sortiment. Das überraschende Aus verkündete der Burger-Riese laut „Bild“ in einem Newsletter an seine Kunden.
Heute.at.burger-schock

Das ist natürlich ein Schock für unsere Nachbarn, in Österreichs gibt es diesen Burger demnach noch. Also nichts wie auf ins Ösi-Land, stürmen Sie unsere Mc.Donalds-Filialen, liebe Nachbarn. Vielleicht rettet uns der Ess-Tourismus vor dem Staatsbankrott!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

 

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