Wiener Staatsoper: Die Spielzeitpräsentatoion 2026/2027 am 12.4.2026 als Stream/ Youtube
Wiener Staatsoper: Die Spielzeitpräsentatoion 2026/2027 am 12.4.2026 als Stream/ Youtube
Dauer des Videos: 2 Stunden, 15. Minuten
Zum Start gibt es wieder ein Open Air im Burggarten
Bellini: „I Capuleti e i Montecchi“. Zur von der Wiener Staatsoper „eingekauften“ Produktion
1. Juni 2027: Bellinis “I Capuleti e i Montecchi” wird von Tatjana Gürbaca neu interpretiert werden. Auch dieses ebenfalls mit den Niederländern koproduzierte Stück
Wer wissen will, wie diese Produktion aussehen wird, kann sich bereits jetzt auf der Website der Dutch National Opera informieren:
https://www.operaballet.nl/en/dutch-national-opera/2025-2026/i-capuleti-e-i-montecchi
Gruß,
Thomas Prochazka
Grundsätzlich ist nichts gegen den „Einkauf“ von bestehenden Produktionen zu sagen – wenn der Preis stimmt, die bereits „gebrauchte“ Produktion also – wie im Second Hand-Shop – entsprechend billiger als eine komplett neue Produktion ist. Leider werden wir (die Steuerzahler) im Detail nie erfahren, ob das zutrifft. Der Vorteil für den Operndirektor: Er weiß, was er einkauft, kennt das fertige Produkt. Der Nachteil: Bei Nichtgefallen durch die Mehrheit des Publikums gibt es keine Ausreden mehr.
Leser Matthias Rademacher zu diesem Thema: Hallo Onlinemerker, aus meiner Sicht ist es klar ein Vorteil, dass es bei „Nichtgefallen durch die Mehrheit des Publikums … keine Ausreden mehr“ gibt! Ich würde allerdings nicht annehmen, das die Publikumsgeschmäcker in Wien und Amsterdam einander ähneln. Im Muziektheater gibt es ein Stagione-Prinzip frei von Jahrehnte alten Repertoireproduktionen. Zitat Ende
Wiener Staatsoper 2026/27: Netrebko, Kaufmann & Garanča – stark besetzt mit Gendernote
8 Neuproduktionen an der Wiener Staatsoper, 6 davon Oper, 2 Ballett. Bei der Präsentation des Programms für die Saison 2026/27 zeigt sich Direktor Bogdan Roščić bestens gelaunt. Regie führen teils bekannte Gesichter: Barrie Kosky, Nikolaus Habjan oder Lydia Steier. Neu hingegen: Der Gendertrend schwappt von der Volksoper herüber. Die neue Saison an der Wiener Staatsoper verheißt vieles Gutes. Barrie Kosky inszeniert „Ariadne auf Naxos“ (Premiere: 22. November 2026), am Pult steht Franz Welser-Möst. Die erste Zusammenarbeit der beiden, die bei der Präsentation des Programms auf der Bühne kurz Platz nehmen. Dass der Haushofmeister mit Andrea Eckert nun weiblich ist, findet keine Erwähnung. Ein Trend, der sich mittlerweile vielerorts etabliert hat. Es singen Kate Lindsey, Golda Schultz (Ariadne), Serena Sáenz (Zerbinetta) und Daniel Behle.
Von Jürgen Pathy
Wien Staatsoper 2026/27: Sechs Premieren, viel Stimmglanz und ein Hattrick
Als „Bekenntnis zum Repertoire-System“ bezeichnet Staatsoperndirektor Bogdan Roščić das Programm 2026/27. „Das ist nicht selbstverständlich in Zeiten wie diesen“, verweist er etwa auf die New Yorker Metropolitan Opera, wo drei Opern wie „Aida“, „Bohème“ und „Tosca“ „vierzig Prozent der Vorstellungen ausmachen“. Wiens Staatsoper ist da zum Glück (noch) anders: Sechs Neuproduktionen stehen auf dem Programm: Dabei wird die „Faust“-Vertonung von Berlioz ihre Staatsopern-Erstaufführung erleben und Verdis Maskenball nach 40 Jahren neu inszeniert.
https://www.krone.at/4103659
Wien/MusikTheater an der Wien: Viel Plastik im Dekolleté und Kamele auf Rädern
Mit Leonardo Vincis „Alessandro nell‘Indie“ landet das Theater an der Wien einen laut bejubelten Riesenerfolg. Man erlebt einen rasanten und witzigen Barockopern-Abend mit grandiosen Sängern bei dem einfach alles stimmt
https://www.krone.at/4104334
10.4.26 „Alessandro nell’Indie“, MusikTheater an der Wien, Premiere
Im Theater an der Wien sind wieder hohe Herrschaften zu Gast. Dieses Mal ist es Alexander der Große. Sein Feldzug nach Indien hat einige Verwirrung in der dortigen High Society ausgelöst, die er mit aufklärerischem Großmut zu befrieden weiß.
http://www.operinwien.at/werkverz/vinci/aalless.htm
Frankfurt/ „Turandot
Pures „Turandot“-Fragment: UA des Prologs von Lucia Ronchetti in Frankfurt
Elza van den Heever (Turandot) und Alfred Kim (Calaf). Foto: Bernd Uhlig
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (7,32 Minuten)
deutschlandfunk.de.frankfurt
8.4.2026- Pressekonferenz des Baltic Opera Festivals 2026- Botschaft der Republik Polen in Wien.
„Magie, Geister, der Wagner-Mythos- das Baltic Opera Festival bricht auf, um Europa zu erobern.“
KS Tomasz Konieczny. Fotocredit: Kaja Romanska
KS Tomasz Konieczny, der weltberühmte Bassbariton aus Polen, der mit u.a. Rollen wie Wotan „Der Ring des Nibelungen“ internationale Maßstäbe setzte und zu den renommiertesten und bedeutendsten Wagner-Sängern unserer Zeit zählt, lud zur Pressekonferenz in die Botschaft der Republik Polen in Wien, um die vierte Ausgabe seines Baltic Opera Festivals, dessen Initiator und künstlerischer Leiter er ist, vorzustellen.
Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen
Berlin
Berlin: „Das Rheingold“, Richard Wagner (konzertant)
Es ist eine lange Tradition der Berliner Philharmoniker, ihre Osterfestspielproduktionen zum Abschluss in ihrer philharmonischen Berliner Heimat aufzuführen. Und zwar konzertant, was Publikum und Sängern die ideale Möglichkeit bietet, sich ganz und gar auf die Musik zu konzentrieren. Nachdem die Rückkehr des Orchesters nach Salzburg von Publikum und Presse gleichermaßen frenetisch gefeiert wurde, waren die Erwartungen beim Heimspiel freilich sehr hoch.
Von Kirsten Liese
DerOperfreund.de. dasRheingold
Berlin
Mitbringsel aus Salzburg: Die Berliner Philharmoniker spielen ein konzertantes „Rheingold“ (Bezahlartikel)
Vor wenigen Tagen haben die Philharmoniker einen neuen Ring-Zyklus bei den Salzburger Osterfestspielen begonnen. Jetzt war die Aufführung einmalig in Berlin zu erleben.
DerTagesspiegel.de.salzburg
Hamburg/ Staatsoper
Klein beleuchtet kurz 71: Das Wesen der Geschlechter hat noch immer viele „Kratzer“
Der Intendant der Hamburgischen Staatsoper Tobias Kratzer wagt sich an die selten zu hörenden Acht Lieder „Frauenliebe und -sterben“ von Robert Schumann und an die bereits in 2024 in Oslo von ihm realisierte Kombination mit „Herzog Blaubarts Burg“ von Béla Bartók und „Eine florentinische Tragödie“ von Alexander Zemlinsky – und stellte die Frage nach den Unterschieden der Begierden und der Rolle des Mannes über die Generationen hinweg.
Von Patrik Klein
klassik-begeistert.de
Graz
Barockoper in Graz: „Castor et Pollux“ als poetisches Gesamtkunstwerk
Die Grazer Oper bringt mit Jean-Philippe Rameaus „Castor et Pollux“ eine nicht allzu oft gespielte Barockoper auf die Bühne. In der Regie von Nanine Linning wird der Abend zu einem poetisch-sinnlichen Gesamtkunstwerk.
https://www.krone.at/4104683
„Castor et Pollux“: Emotionale Tiefen und tänzerische Eleganz (Bezahlartikel)
Was heißt hier Wagnis? Jean-Philippe Rameaus „Castor et Pollux“ zeigt die Reize der Barockoper in einer stilisierten Inszenierung.
KleineZeitung.at.rameau
Klosterneuburg
operklosterneuburg: Neuer Regisseur mit Oper in den Genen
Regisseur Mario Pavle del Monaco wird „Samson et Dalila“ in Klosterneuburg inszenieren. „Es ist eine besondere Ehre und Freude, Mario Pavle del Monaco für seine Klosterneuburger Premiere begrüßen zu dürfen. Er bringt für dieses Werk nicht nur höchste Professionalität mit, sondern auch eine ganz persönliche, familiäre Verbundenheit zur Musik und zur Geschichte dieser Oper“, so Intendant Peter Edelmann.
NiederoesterreichischeNachrichten.klosterneuburg
Der Großvater des Regisseurs ist der weltbekannte Tenor Mario del Monaco!
37. Herbsttage Blindenmarkt: Vorverkauf startet
Intendant Michael Garschall präsentiert 2026 Franz Lehárs Meisterwerk „Der Zarewitsch“.
Copyright: Lukas Johann
Auf eine der schönsten und leidenschaftlichsten Liebesgeschichten darf sich das Publikum bei der nunmehr 37. Auflage der Herbsttage Blindenmarkt freuen: Vom 2. bis 26. Oktober 2026 steht – erstmals – Franz Lehárs „Der Zarewitsch“ auf dem Programm.
Eben erst zurückgekehrt von einer sensationellen Burgenland-Tournee mit der Erfolgsproduktion „Frau Holle – Das Wetter ist, was du daraus machst“ in Eisenstadt, Mattersburg und Oberschützen – seit der Premiere 2024 in Blindenmarkt sahen nunmehr bereits mehr als 21.000 Gäste die Produktion – freut sich Festspiel-Intendant Michael Garschall schon auf das kommende Programm im Rahmen der diesjährigen „Herbsttage Blindenmarkt“…
nformationen und Tickets:
Online-Tickets (zum Originalpreis) für alle Operettenaufführungen sowie weitere Informationen: www.herbsttage.at, Tel. 07473/666 80, karten@herbsttage.at
Kartenbüro: Gemeindeamt Blindenmarkt, Hauptstraße 17, 2. Stock (Aufzug), Freitag 10.00 – 12.00 Uhr
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Salzburg nach Hinterhäuser-Aus: Milliardärinnen üben Druck auf Festspiele aus
Hinter den Kulissen brodelt es nach der Bestellung von Karin Bergmann zur Interims-Intendantin weiter: Mehrere mächtige Unternehmer, darunter die deutsche Drogerie-Milliardärin Anita Müller, ergreifen jetzt laut Bild Zeitung für den gekündigten Markus Hinterhäuser Partei. Sie will auch bei Förderungen den Hahn zudrehen.
https://www.krone.at/4104141
Interview
Dirigentin Laurence Equilbey: „Bach hätte sicherlich Opern schreiben können“
Nach einem Heimspiel im Pariser Konzertsaal La Seine Musicale gewährte Laurence Equilbey Einblicke in ihren Zugang zu Bachs Musik. Die französische Dirigentin hat international Maßstäbe gesetzt, wenn es um Interpretationen auf historischen Instrumenten geht. Für ihre Verdienste erhielt sie in Frankreich zahlreiche Auszeichnungen.
Interview Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de
Saarländisches Staatstheater Saarbrücken vollendet seinen „Ring“-Zyklus
Mit der Götterdämmerung bringt das Saarländische Staatstheater seinen viel beachteten „Ring“-Zyklus zum Abschluss. Das Regieteam Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka inszeniert Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ als dystopischen Wissenschaftsthriller in einem Forschungslabor, in dem die KI außer Kontrolle gerät.
Von Saarbrücken geht es für das erfolgreiche Regieteam in diesem Sommer nach Bayreuth. Bei den Bayreuther Festspielen inszenieren Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka die Oper Rienzi (Premiere 26. Juli 2026). „Wagners dritte Oper, war einst sein größter Erfolg. Die Aufführung in Bayreuth ist eine einmalige Gelegenheit, Wagners frühen Triumph neu zu entdecken – dort, wo er bislang nie erklungen ist“, heißt es auf der Website der Bayreuther Festspiele.
Premiere der „Götterdämmerung“ in Saarbrücken ist der 26. April
Hannover: Gesungene Wirtschaftstheorie
Die Uraufführung „Homo Oeconomicus“ von Andrea Tarrodi an der Staatsoper Hannover setzt sich mit dem Leben und Werk des Urvaters der freien Marktwirtschaft, Adam Smith, auseinander. Der Kammeroper fehlt es allerdings an Konflikten, sodass die Inszenierung von Helena Röhr zu sehr ins Harmonische driftet.
DeutscheBuehne.de.wirtschaftstheorie
Premiere – 50 Jahre Roncalli in Köln
Großes Interesse beim Kölner Publikum. Foto: Andrea Matzker
Stehende Ovationen für den Zirkusdirektor. Foto: Andrea Matzker
Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Die Welt schaut auf Islamabad: Die Gespräche zur Beendigung des Iran-Kriegs sind ein diplomatischer Drahtseilakt: Erstmals seit Beginn des Krieges sind Iraner und Amerikaner in Pakistan an einem Tisch zusammengekommen. Die Israeli sind jedoch nicht mit von der Partie. Dies ist nicht die einzige Gefahr für den Erfolg der Verhandlungen.
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Neues Schengen-Grenzsystem: 27 000 Drittstaatler wurden in sechs Monaten abgewiesen – dafür gibt es lange Schlangen: Das neue Entry-Exit-Regime soll Europa besser vor Terroristen und Mafia-Banden schützen. Gewisse Staaten bekunden Mühe mit der fristgerechten Einführung.
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Melania Trumps rätselhaftes Epstein-Statement wirft Fragen auf: Eigentlich wollte Donald Trump dem Skandal um Jeffrey Epstein möglichst wenig Aufmerksamkeit schenken. Nun rückt ausgerechnet seine Frau die Affäre wieder ins mediale Scheinwerferlicht.
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China und Taiwan: Peking will keinen Krieg, sondern setzt auf Zeit: China wartet nicht auf den richtigen Moment für einen Angriff, es nutzt eine Methode der Abschreckung und Anbindung. Die Strategie zeigt bereits Erfolge, wie das Treffen der taiwanischen Oppositionsführerin mit Xi Jinping zeigt.
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Israel will mit Libanon über Frieden verhandeln – kämpft aber weiter gegen den Hizbullah: Erste Gespräche zwischen den verfeindeten Staaten sollen am kommenden Dienstag in Washington beginnen. Iran gerät durch die diplomatische Offensive in ein Dilemma.
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Der Sammler von Licht auf nackter Haut – die Passion eines Maschineningenieurs für Aktfotos: Der Aargauer Martin Bölsterli hat über drei Jahrzehnte hinweg eine hochwertige Kollektion zusammengetragen. Was treibt ihn an?
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Taylor Swift braucht manchmal Hilfe: Ein Teil ist live gesungen, ein Teil kommt aus der Konserve: Eine Website hat mit Stimmenvergleichen offenbar nachweisen können, dass Taylor Swift auf ihrer letzten Tournee zumindest teilweise Playback verwendet hat.
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Anna Netrebko soll zurückkehren, Repertoire und Ungewohntes bewusst nebeneinander stehen: Das Opernhaus Zürich eröffnet die neue Saison: Das Opernhaus Zürich setzt in der Spielzeit 2026/27 auf amerikanische Themen. Bei den drei einschlägigen Neuproduktionen wird es aber nicht um Trump gehen.
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Die iranische Opposition verbindet, was der russischen Opposition schon immer gefehlt hat: ein gemeinsames politisches Ziel: Sowohl in Iran wie in Russland haben despotische Regierungen eine Widerstandsbewegung provoziert. Die iranischen Oppositionellen wollen einen demokratischen Umschwung. Die Russen dagegen träumen von unterschiedlichen moralischen Idealen.
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Kultur: Hip-Hop-Legende Afrika Bambaataa stirbt an Prostatakrebs
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«Ereignisse» statt Krieg, «Objekte» statt Raketen: Russlands Regime deutet Begriffe um – und macht so alle Seiten sprachlos: Der Kreml redet gern von «Freiheit» und nicht gern von «Krieg». Und er bestraft alle, die öffentlich anderer Meinung sind. Auch im Westen gewöhnt man sich daran.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik: Eine neue Ära in Ungarn ist angebrochen
Das war einer von Ungarns historischen Tagen der Befreiung: Das System Orban ist gebrochen. Peter Magyar, der Oppositionsführer aus Orbans eigener Partei, hat das System mit Orbans eigenen Waffen geschlagen: durch Direktmandate in den 106 Einzelwahlkreisen, die Orban eigentlich für sich und seine Klientel „reserviert“ hatte.
Das System Orban ist geschlagen, aber nicht tot. Seine „neue Klasse“ steckt „autonom“ in so gut wie allen staatlichen und halbstaatlichen Institutionen, viel Budgetgeld ist dorthin ausgelagert. Peter Magyar steht vor einer Herkulesaufgabe oder Himmelfahrtskommando – wie man es sehen will. Orbans Fidesz-Partei wird eine gnadenlose Opposition sein nach Art der Blockadepolitik in der EU.
https://www.krone.at/4105231
Von Hormus bis zur Wachau: Wo das Wasser eng wird, lauert das Böse
Von schmalen Wasserwegen gingen immer schon Gefahren aus – auch imaginäre. Woher kommt diese mythische Furcht? Über erpresserische Mullahs, gierige Monster und die Wasserkette der Hunde von Kuenring.
Von Karl Gaulhofer
DiePresse.at.wasser
Deutschland/ Fußball
Warum Manuel Neuer und Julian Nagelsmann nicht miteinander können
Fans, Experten und Mitspieler wollen Manuel Neuer in der Nationalmannschaft sehen. Die Debatte kocht hoch – doch eine Rückkehr des Torwarts ist ausgesprochen unwahrscheinlich.
Stern.de.sport
Tennis/Österreich
WTA-500-Turnier. Nach 6:1: Potapova verliert Finale gegen Andrejewa
Die Siegerin des Upper Austria Ladies in Linz heißt Mirra Andrejewa. Die 18-jährige Russin verwehrte der 25-jährigen Neo-Österreicherin Anastasia Potapova am Sonntag ihren bisher größten Triumph. Die topgesetzte Weltranglisten-10. ließ sich von einem Rückstand nicht aus der Fassung bringen und bezwang Potapova nach 1:54 Stunden 1:6,6:4,6:3.
https://www.krone.at/4104527
Anastasia Potapova hat versprochen, bis zum nächsten Jahr die deutsche Sprache zu erlernen – wie es in Österreich jedem Asylwerber abverlangt wird!
Tennis/ International
Alcaraz entzaubert: Sinner siegt und ist zurück auf dem Tennis-Thron
Jannik Sinner hat am Sonntag das Finale von Monte Carlo gegen Carlos Alcaraz in zwei Sätzen gewonnen und ist damit wieder Erster in der Weltrangliste. Am Ende stand ein 7:6(5)-6:3-Sieg für den Südtiroler, der im zweiten Satz ein Break wettmachte und sich zum ersten Mal zum Sieger in Monte Carlo kürte
https://www.krone.at/4104531
Ich wünsche einen guten Start in die Woche!
A.C.

