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11. JULI 2026 – Samstag

11.07.2026 | Tageskommentar

Marlene Hahn. Foto: Oper Leipzig

Grazer Oper: Warum der Wechsel? (Bezahlartikel)
Dass der Vertrag des erfolgreichen Intendanten Ulrich Lenz nicht verlängert wurde, kam für Insider gar nicht so überraschend. Was ist von seiner Nachfolgerin Marlene Hahn zu erwarten? Die deutsche Dramaturgin Marlene Hahn wurde am Mittwochnachmittag in einer eilig einberufenen Pressekonferenz als neue Intendantin der Grazer Oper präsentiert. Sie soll ihr Amt 2028 antreten und übernimmt damit die Nachfolge von Ulrich Lenz. Der hatte sich auch beworben, die Jury entschied sich aber für Hahn, die zuletzt in Leipzig als Chefdramaturgin tätig war. Sie war schon früher, während der Intendanz von Nora Schmid, längere Zeit als Dramaturgin an der Grazer Oper tätig gewesen. Nun wird Graz ihre erste Station als Chefin eines Hauses.
https://www.diepresse.com/36126447/grazer-oper-warum-der-wechsel

Warum der Echsel erfolgt ist, weiß ich nach wie vor nicht. Um sachdienliche Hinweise an unsere Redaktion wird gebeten. 

Mit Herrn Lenz hatte ich einmal zu tun, als er sich über das Verhalten eines Rezensenten beschwert hat (nicht über die Rezension selbst). ich muss sagen, der Intendant reagierte nicht ungut, anders, als ich es von anderer Seite gewohnt bin. Da auch mir das Verhalten nicht gefallen hat, signalisierte ich dem Opernchef, dass ich Verständnis dafür hätte, wenn  er dem Herrn Kritiker eben keine Pressekarten mehr zur Verfügung stellt. Das lehnte Herr Lenz damals ab, für ihn war die Sache mit der Info an mich erledigt. Was mich betrifft, kann ich dem Intendanten also nichts Schlechtes nachsagen!

Bayerische Staatsoper/Umbesetzung OF ONE BLOOD am 3.10
 hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzung informieren:
 OF ONE BLOOD
In der Vorstellung von Of One Blood am 3. Oktober 2026 übernimmt Louise McClelland Jacobsen die Partie der Mary Stuart, Queen of Scots anstelle von Vera Lotte Boecker.
 Herzliche Grüße
Ihr Team der Bayerischen Staatsoper
 

Louise McClelland: Foto: Byerische Staatsoper

 Louise McClelland Jacobsen
Die dänisch-neuseeländische Sopranistin Louise McClelland Jacobsen studierte an der Königlich-Dänischen Opernakademie, dem Königlich-Dänischen Musikkonservatorium und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Außerdem besuchte sie u. a. Meisterkurse von Anne Sofie von Otter, Bo Skovhus und Linda Watson. 2018 debütierte sie mit dem Danish National Orchestra. Ihr Operndebüt gab sie 2023 an Det Kongelige Teater in Kopenhagen im Rahmen der Opernakademie. Sie gewann u. a. 2021 den ersten Platz im Rued-Langgaard-Wettbewerb, 2022 den Nielsen-Talentwettbewerb, 2023 den Léonie-Sonnings-Talentwettbewerb und 2025 den Aalborg Opernpreis. 2025 schloss sie das Young Artists Programme an Det Kongelige Teater ab. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Pamina (Die Zauberflöte), Gerda (The Snow Queen), La Contessa di Almaviva (Le nozze di Figaro), Eine Priesterin (Aida), Eine Liebende, Suor Genovieffa (Suor Angelica) und Lauretta (Gianni Schicchi), Fünfte Magd (Elektra) und Aase (Peter Heises Drot og Marsk). Seit der Spielzeit 2025/26 ist sie Mitglied im Ensemble der Semperoper Dresden. 2025 gab sie als Eine Stimme in Die Liebe der Danae ihr Hausdebüt an der Bayerischen Staatsoper und kehrte 2025/26 als Barbarina hierher zurück.

Foto: Bayerische Staatsoper
 
OF ONE BLOOD

3.7.2026- Pressegespräch mit Intendant KS Tomasz Konieczny im Hotel Focus Premium Gdańsk und Podiumsdiskussion zum Thema „Kultur und Wirtschaft- Globale Sponsoring-Modelle und polnische legislative Perspektiven“ in der Opera Baltycka Gdańsk – BALTIC OPERA FESTIVAL 2026 – Polen.

Auch Ioan Holender war in Sopot – wie auch beim Pressetermin!. Foto: Krzysztof Mystkowski

Packende Gespräche mit Intendant KS Tomasz Konieczny!!!

Im Rahmen seines Baltic Opera Festivals lud Intendant KS Tomasz Konieczny, neben den herausragenden und hochkarätigen, künstlerischen Veranstaltungen, zu einem Pressegespräch und zu einer Podiumsdiskussion, um den Medienvertretern die Möglichkeit zu geben sich mit ihm über unterschiedliche Themen, das Festival betreffend, auszutauschen.

Der weltbekannte Star-Bassbariton Tomasz Konieczny hat das Baltic Opera Festival im Sommer 2023 ins Leben gerufen, um die historische Waldoper im polnischen Sopot wieder als feste Größe für internationale Opernproduktionen zu etablieren. In Rekordzeit hat sich das Festival als das „Bayreuth des Nordens“ an der polnischen Ostseeküste durchgesetzt und verbindet internationale Spitzenkünstler mit Ensembles der Baltischen Oper Danzig.

Wie er beim Pressegespräch im Hotel Focus Premium Gdańsk betonte sieht Tomasz Konieczny es als seine Mission an die geschichtsträchtige Waldoper in Sopot wiederzubeleben und die Musik Richard Wagners nach Polen zurückzubringen.
Bei dieser Gelegenheit stellte er das Buch „Die Zoppoter Waldoper“- „Das Bayreuth des Nordens“ von Einhard Luther vor.
Wer sich für die geschichtlichen Zusammenhänge der ausgelöschten Jahre zwischen 1909 und 1944 interessiert, ist auf das angewiesen, was Einhard Luther zum hundertjährigen Jubiläum der Waldoper in fünfzig Jahren erforscht und in diesem Buch festgehalten hat. Es gibt kein anderes Dokument über dieses eigenartige und einzigartige Kulturphänomen…

Näheres in den „Infos des Tages“ bzw im Bericht von Marisa Altmann-Althausen in unseren Interviews!

Sopot
Baltic Opera Festival 2026 Review: Die Walküre
Tomasz Konieczny Anchors a Thoughtful Reading of Wagner’s Drama of Power and Collapse
https://operawire.com/baltic-opera-festival-2026-review-die-walkure/

Salzburg / Innsbruck: Vertrautes Terrain, fremdes Klanggewand
Christian Thielemann hat Feuer gefangen. Sein künftiger Assistent in der Dirigierklasse der Universität Mozarteum, Martin A. Fuchsberger, hat ihn zur Zusammenarbeit mit der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg überredet. Dem ersten Konzert im Vorjahr in Salzburg folgt nun eines bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten. Die Generalprobe in Salzburg war öffentlich.
DrehpunktKultur.at.salzburg

Thielemann in Innsbruck: Bunte Blasorchester-Leistungsschau (Bezahlartikel)
Christian Thielemann hat Donnerstagabend im Innenhof der Innsbrucker Hofburg mit der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg im Rahmen der „Innsbrucker Promenadenkonzerte“ eine feinsinnige und vielseitige Blasorchester-Leistungsschau auf die Freiluftbühne gebracht.
KleineZeitung.at.blasorchester

Berlin: So war die Opern-Saison: Zwischen Amüsement und Grimassenqual (Bezahlartikel)
Berlin. Haben die Berliner Opernhäuser einen Clown gefrühstückt? Die vergangene Spielzeit offenbarte einen bemerkenswerten Trend zur Komik.
BerlinerMorgenpost.de

Richard Wagner: Tannhäuser • Opernhaus Zürich • Vorstellungen: 02.07.2026 und 08.07.2026
(5. und 7. Vorstellung • Premiere am 21.06.2026)

Weitgehende, aber nicht uneingeschränkte Zustimmung

Der neue Zürcher «Tannhäuser» erfährt vom Publikum weitgehende, aber nicht uneingeschränkte Zustimmung.

Foto © Herwig Prammer

Thorleifur Arnarssons Inszenierung von «Tannhäuser» bietet zweifelsohne eindrückliche Bilder (Bühnenbild: Erna Mist; Kostüme: Teresa Vergho; Lichtgestaltung: Martin Gebhardt), es fehlt ihr aber das grosse Ganze, das Verbindende. Die Idee Tannhäuser als rastlos Suchenden im Fiebertraum zu schildern, ist ohne Frage plausibel, reduziert sich hier aber auf einzelne Bilder, bei denen das Inszenierungskonzept als «Kitt» zu schwach ist. Der Auftritt der Minnesänger im Leichenwagen verpufft (bei den Sehgewohnheiten des heutigen Publikums) als Provokation und passt kaum zu der bemüht bunten, im zweiten Aufzug gezeigten Hofgesellschaft. Bestechend gelingt Arnarsson hingegen die Zeichnung der Figur der Elisabeth, die von der Statue (im Kofferraum des Leichenwagens, mit dem die Minnesänger Tannhäuser abholen; 1. Aufzug) zur Menschen (2. Aufzug) und wieder, als sie Tannhäuser nicht im «Chor der Pilgernden» (Formulierung des Programmhefts) findet, zur Statue wird (3. Aufzug). Für die Venus allerdings fehlt ein solches Bild.

Das Orchester der Oper Zürich agiert, in allen Registern, weiter in grosser Form. Für diesen rauschhaften Wohlklang wählt Tugan Sokhiev (musikalische Leitung) eher gemächliche Tempi, die nicht unbedingt zur Stabilität der Spannungsbögen beitragen. Immer wieder wird der Rausch zu gross und die Lautstärke überbordet. Klaas-Jan de Groot hat den Chor der Oper Zürich und die SoprAlti der Oper Zürich (Edelknaben) einstudiert. In Sachen Textverständlichkeit gibt es durchaus noch Luft nach oben.

Zum Bericht von Jan Krobot

Frauenklang 19: Amy Beach entfaltet ihr außergewöhnliches Talent trotz aller Widerstände
Schon von frühester Kindheit an fiel Amy Beach (1867 – 1944) durch außergewöhnliche Musikalität auf. Doch aus den Konventionen der bürgerlichen Gesellschaft Amerikas war kein Entkommen. Sie wurde früh mit einem älteren, reichen Mann verheiratet und konnte kaum öffentlich wirken. Und doch schuf sie als weitgehende Autodidaktin einzigartige Werke, die heute mit Begeisterung wiederentdeckt werden.
Von Dr. Lorenz Kerscher
Klassik-begeistert.de

Frankfurt
Studentisches Opernkino: Oper ohne Hürden
Der Culture-Club der Goethe-Universität Frankfurt bringt Opern wie „Turandot“ dorthin, wo junge Leute sind: in den Hörsaal, ohne Eintritt, mit Untertiteln und Gespräch.
FrankfurterAllgemeine.net.ohne.huerden

Duisburg
Deutsche Oper am Rhein Duisburg: „María de Buenos Aires“, Astor Piazzolla
In der Regel weiß man spätestens zur Pause, ob einem die laufende Opernvorstellung gefällt. Bei María de Buenos Aires, die derzeit an der Deutschen Oper am Rhein aufgeführt wird, liegt die Sache jedoch etwas anders. Selbst nach zwei Nächten „drüber schlafen” schwanken die Gedanken noch immer zwischen „Wow, das war toll” und „Oh je, was habe ich da gerade eigentlich gesehen”. Grund dafür ist die sicherlich schwierige Vorlage, die einen Regisseur vor große Herausforderrungen stellt. Astor Piazzollas Hommage an den Tango besitzt eigentlich keine stringent fortschreitende Handlung.
Von Markus Lamers
DerOpernfreund.de.deutscheOper

Essen
Generalintendant Julien Chavaz geht 2028 nach Essen
Der Opern- und Theaterregisseur Julien Chavaz, derzeit Generalintendant in Magdeburg, geht mit der Spielzeit 2028/29 nach Essen. Der Aufsichtsrat der Theater und Philharmonie Essen (TUP) berief den Schweizer am Donnerstag zum neuen Intendanten, wie unter anderem der WDR mitteilt. Chavaz übernimmt die Leitung des Aalto Musiktheaters und der Essener Philharmoniker ab der Spielzeit 2028/29. Julien Chavaz, geboren 1982 in Bern, ist Opernregisseur. Von 2018 bis 2022 war er Intendant der NOF – Neuen Oper Freiburg in der Schweiz. Seit 2022/23 ist er Generalintendant am Vierspartenhaus in Magdeburg, im August 2025 war sein Vertrag ursprünglich bis Sommer 2032 verlängert worden.
nachtkritik.de.meldungen

München
Richard Wagner, Die Walküre from Munich 
https://operatoday.com/2026/07/richard-wagner-die-walkure-from-munich/

Madrid: Marina Rebeka & Piotr Beczala Lead Teatro Real’s ‘Il Trovatore’ Stream
On July 10, the Teatro Real de Madrid is set to stream a performance of “Il Trovatore” on My Opera Player.
operawire.com.marina.rebeka

WIEN/ ImpulsTanz: Zehn Tanzende im KI-Zehnerpack (7.7.2026)

Foto: Jean Marie Chabot

Groß aufgezogen, willkommen geheißen vom speziellen Publikum! Die sommerliche Wiener ImpulsTanz-Veranstaltungsreihe, nun seit 1984 bereits in einer stolzen Ausgabe angekommen, trumpft bis 9.August mit einer Fülle von kleineren Performances, von zahlreichen Workshops und den Auftritten einiger renommierter gastierender Ensembles auf. Es sind zumeist kurze Abende, welche von den nicht allzu kritisch mitgehenden  Zuschauern sehr positiv angenommen werden. Auftakt im Wiener Volkstheater mit der aus Griechenland angereisten zehnköpfigen Gruppe des Choreographen Christos Papadopoulos. Es ist eine Koproduktion von acht europäischen modernen Tanzevents und somit auch mit einem englischen Titel versehen: „My Fierce Ignorant Step“. 

Zum Bericht von Meinhard Rüdenauer

Wien/ Rathauskeller: Das Kriminal Dinner 2026: Neue Fälle. Neue Tatorte. Nervenkitzel garantiert.

Copyright: Rathauskeller

Das beliebte Kriminal Dinner-Format geht 2026 in die nächste Runde – mit brandneuen, fesselnden Fällen, die Spannung, Spaß und überraschende Wendungen versprechen. In über 600 Spielstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde bereits erfolgreich ermittelt – jetzt wird auch der Wiener Rathauskeller in Wien zum Schauplatz eines mysteriösen Verbrechens.

Am 10.09.2026 um 19:00 Uhr beginnt die Spurensuche: Ein interaktiver Kriminalfall, professionell inszeniert von erfahrenen Schauspielern, erwartet die Gäste. Kombiniert mit einem köstlichen Dinner wird dieser Abend garantiert unvergesslich.

Tickets und Infos unter: www.das-kriminal-dinner.de

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Die «Wiedergeborene»: Marine Le Pen ist zurück im Rennen um die Präsidentschaft: Marine Le Pen feiert ihr politisches Comeback und startet in den Präsidentschaftswahlkampf. Doch ihre Kandidatur bleibt eine Wette auf Zeit. Und Jordan Bardella? Der ist erst einmal abgemeldet.
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 In Rakka wächst die Unzufriedenheit – und die IS-Nostalgie: Vor rund einem halben Jahr hatten die Bewohner der Stadt im Nordosten Syriens die neue Regierung noch als Befreier von den Kurden gefeiert. Doch in der einstigen Hauptstadt des sogenannten Islamischen Staats ist die Euphorie verpufft.
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«Trump will sicher nicht mit 20 000 Mann in Kuba einmarschieren»: Der Lateinamerika-Experte Bert Hoffmann erklärt, was die Machthaber in Havanna mit ihren Reformplänen erreichen wollen – und warum eine Entführung von Raúl Castro den USA nichts brächte.
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Die Beweislage gegen den mutmasslichen Mörder von Charlie Kirk ist erdrückend – doch Verschwörungstheoretiker kümmert das wenig: Zehn Monate nach dem Mord am Politaktivisten Charlie Kirk läuft im Gliedstaat Utah die Vorverhandlung für den Mordprozess gegen Tyler Robinson. Der Angeklagte äusserte bereits kurz nach der Tat Reue. Dennoch droht ihm die Todesstrafe.
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Zehn Wochen vor der Berlin-Wahl: Kai Wegner zieht seine Kandidatur zurück: Wegen seines Krisenmanagements nach dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin war der Regierende Bürgermeister immer mehr unter Druck geraten. Nun räumt er Fehler ein und wird nicht wieder antreten.
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 Südkoreas neues Fake-News-Gesetz: Kampf gegen Desinformation oder Angriff auf die Pressefreiheit?: Südkorea verschärft sein Mediengesetz. Wer wiederholt Lügen verbreitet, muss zahlen. Auch Plattformen wie Youtube und Google sollen künftig aktiv gegen Falschinformationen vorgehen.
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Empörung um Dieter Nuhr: Der Humor in Deutschland ist am Ende: Der Kabarettist macht sich lustig über Heterofatalismus, und der Herdenjournalismus erklärt ihn unisono zur Unperson.
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NSDAP-Datenbank: warum die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit jetzt durch private Verlage stattfindet: Neue Datenbanken der «Zeit», des «Spiegels» und der «Süddeutschen Zeitung» machen die Parteimitgliedschaft der Vorfahren leichter auffindbar. Die Nachfrage ist riesig. Doch was ist der Erkenntnisgewinn?
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Die Realverfilmung von «Vaiana» stürzt das Kino in ein unheimliches Tal: Disneys Realverfilmungen wollten einst zeigen, was technisch möglich ist. Heute zeigen sie vor allem, wie künstlich Perfektion wirken kann.
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Die Sängerin Bonnie Tyler verkörperte den Überschwang der achtziger Jahre. Ein Leben in Bildern: Mit ihrer rauen Stimme, ihren grossen Gesten und Hits wie «Total Eclipse of the Heart» wurde Bonnie Tyler zum Pop-Star. Nun ist die walisische Sängerin im Alter von 75 Jahren gestorben.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Österreich: NEOS werfen „Budget-Rebell“ Veit Dengler raus
Nach seinem Aufruf im Parlament, gegen einen Teil des Doppelbudgets zu stimmen, haben die NEOS ihren Abgeordneten Veit Dengler aus Partei und Klub ausgeschlossen. Aus der Partei hieß es allerdings, dass Denglers Auftritt im Nationalrat nicht der Grund für den Ausschluss sei. Vielmehr sei es bei der anschließenden Klubsitzung zu einem brisanten „Vorfall“ gekommen. Wie die „Krone“ erfuhr, soll Dengler Ton- und Videoaufnahmen der Sitzung gemacht haben.
https://www.krone.at/4215198

Neos-Gründer hält Parteien plötzlich Spiegel vor
Das freie Mandat im Parlament wäre den Abgeordneten an sich garantiert, ist es doch ein Grundprinzip unserer Demokratie. Demnach sind Abgeordnete bei ihrer parlamentarischen Arbeit unabhängig sowie an keine Aufträge oder Weisungen ihrer Parteien gebunden. Sie dürfen, sollen, müssen „ausschließlich nach ihrem Gewissen handeln“. Doch nur selten bekommt man den Eindruck, dass sie das auch wirklich tun. Beziehungsweise auch wirklich tun dürfen, denn die Klubdisziplin, also ein Rede- und vor allem Abstimmungsverhalten, das vom eigenen Parlamentsklub vorgegeben wird, schlägt in aller Regel das freie Mandat. Weil nur höchst selten ein Abgeordneter oder eine Abgeordnete davon ausscheren, findet so ein Verhalten im Falle des Falles umso größeres Aufsehen.
https://www.krone.at/4215093

Der Rauswurf von Veit Dengler könnte zum Desaster für die Neos werden. Dengler hat jene Werte vertreten, deretwegen die NEOS gegründetr wurden und vertitt sie unbeirrt auch noch heute.Wird er im Parlament bleiben (er kann nur freiwillig aus sein Mandat verzichten)? Ich war immer ein Fan von ihm, weil ich im Grunde meiner Seele ein Wirtschaftsliberaler bin, der nur mit dem Kurs der Parteichefin so überhaupt nichts anfangen kann! Denn der geht es als Außenminister-Darstellerin um die eigene Karriere. 

Österreich
Böse Überraschung: Paketsteuer deutlich teurer als kommuniziert
Böses Erwachen nach dem Beschluss der Paketsteuer im Nationalrat am Mittwoch! Die Abgabe macht nicht zwei Euro pro Paket, sondern 2,40 Euro aus. Wie kommt das? Finanzminister Markus Marterbauer legt auf die zwei Euro noch 20 Prozent Umsatzsteuer darauf. Das haben viele übersehen. Die Neos reagieren verärgert.https://www.krone.at/4212730

Burgenland
Keine Reserven mehr im Burgenland: Mega-Verlust von 1 Milliarde Euro
Fällt dem burgenländischen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) seine populistische Politik jetzt auf den Kopf? Der Burgenländische Landesrechnungshof (BLRH) hat jedenfalls den Rechnungsabschluss 2023 des Landes Burgenland geprüft und einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Landesfinanzen gegeben. Direktor René Wenk ortete dabei einen „akuten und erheblichen Handlungsbedarf des Landes“, denn die Reserven seien aufgebraucht. Für den Zeitraum 2020 bis 2026 erwartet der BLRH einen kumulierten Gesamtverlust von nahezu 1 Milliarde Euro – und das bei einem Bundesland mit nur 300.000 Einwohnern.
oe24.at.burgenland

Sport/ Fußball-WM: Ägypten erhebt nach WM-Aus Vorwürfe „Das war ein manipuliertes Spiel und die ganze Welt hat es gesehen“
Hossam Hassan witterte die große Messi-Verschwörung. Anders konnte sich Ägyptens Nationaltrainer diese für ihn himmelschreiende Ungerechtigkeit nicht erklären. „Vielleicht wollte man den Weltmeister im Wettbewerb behalten. Vielleicht wollte man, dass Messi weiter im Rennen bleibt“, schimpfte Hassan bei BeIN Sports nach dem bitteren 2:3 (1:0) im WM-Achtelfinale gegen Argentinien: „Das war ein manipuliertes Spiel und die ganze Welt hat es gesehen.“
T-online.de

Na ja, gar so war es auch nicht. Ich kann den Frust des Ägypters insoferne verstehen, als ihm im Falle des Aufstiegs höchste Ehren zuteil geworden wäre. Aber die Gegentore haben die Ägypter schon selbst bekommen, der Schiedsrichter hat keines davon erzielt!

Millionen-Deal: So viel soll Klopp beim DFB kassieren
Der Countdown für das neue Engagement läuft bereits auf Hochtouren. Am Wochenende fliegen DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Bundesliga-Boss Hans-Joachim Watzke nach New York, um den Deal mit Wunsch-Bundestrainer Jürgen Klopp endgültig zu fixieren. Klopp ist derzeit bei der Weltmeisterschaft als Experte für MagentaTV im Einsatz und hat sein Quartier in der US-Metropole. Zum Wochenanfang wird auch Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff in den USA erwartet, um finale Details zu besprechen. Die Verträge sollen laut „Bild“-Bericht nach der Rückkehr aller Parteien unterzeichnet werden. Der erste offizielle Auftritt des neuen Coaches folgt höchstwahrscheinlich beim Supercup am Samstag, 22. August, 20.30 Uhr, wenn Borussia Dortmund auf den FC Bayern trifft.
oe24.at.klopp

Ich bin nicht neidisch und vergönne „Kloppo“, was ihm gebührt. Menschlich hat er sich für mich disqualifiziert

Heute stehen noch zwei hochinteressante Spiele, entscheidend für den Austieg in das Halbfinale, auf dem Programm:  England gegen Norwegen und Schweiz gegen Argentinien. 

Ab in den Pool – wer Kann!

Ich kann mit meinen Beinen leider nicht mehr. In diesem Leben hat sich für mich der Pool erledigt.

 

Enkelin Leonie-Marie Cupak kann sehr wohl – und tut das auch ausgiebigst!

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

 

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