Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

10. OKTOBER 2026 – Samstag

10.10.2026 | Tageskommentar

 

 

Wiener Staatsoper: Backstage durchs Haus & Stream der ersten Opern-Premiere , heute Samstag Besetzungsänderung bei „Eine florentinische Tragödie“ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
»Eine florentinische Tragödie / Herzog Blaubarts Burg«

Verwirrspiel um Stream. Zuerst Absage, nun doch der Stream , aber von der zweiten Vorstellung

Nachstehend die Infos zu Stream, die nun aber wieder ganz anders sind. Stream ja, aber als Aufzeichnung am 8.10 – mit dem damals noch gesunden Christopher Maltman. 

Die ursprüngliche Ankündigung des Live-Streams am Samstag konnte aufgrund der Erkrankung von Christopher Maltman leider nicht eingehalten werden. Den Stream mussten wir zunächst auf Montag verschieben, darüber haben wir Sie in einer zweiten E-Mail informiert. Von der gestrigen Vorstellung (Donnerstag, 8. Oktober) haben wir jedoch einen Mitschnitt. Unsere Bild- und Tontechniker arbeiten derzeit intensiv an dessen Aufbereitung, sodass wir Ihnen heute, am ursprünglich geplanten Sendetermin, zwar keinen Live-Stream, aber eine Aufzeichnung der Neuproduktion Eine florentinische Tragödie / Herzog Blaubarts Burg zeigen können.

Der Stream findet also heute ab 19.00 Uhr statt und kann auch noch am Montag unter → play.wiener-staatsoper.at abgerufen werden.

Mitteilung der Wiener Staatsoper: Kaum hatten wir den aktuellen Newsletter ausgesandt, hat uns die Nachricht ereilt, dass Christopher Maltman krankheitsbedingt für die heutige Vorstellung von → Eine florentinische Tragödie absagen muss. An seiner Stelle wird Johan Reuter den Simone singen. 

Vergangenen Samstag feierte die erste Opernproduktion dieser Saison, ein »Doppelabend« zweier bis dato in Wien kaum aufgeführter Werke, nämlich → Eine florentinische Tragödie und Herzog Blaubarts Burg vor ausverkauftem Haus und begeistertem Publikum Premiere. Regisseur und Hausdebütant Vasily Barkhatov erzählt die beiden unterschiedlichen Werke in einer einzigen, verbindenden Geschichte über ein Ehepaar und dessen schwierige Beziehung zueinander. Asmik Grigorian übernimmt die Partie beider Frauenrollen – sowohl die der Bianca im ersten wie auch die der Judith im zweiten Teil des Abends – und schafft dadurch eine zusätzliche Verbindung zwischen den Stücken. Als Simone ist Christopher Maltman und als Herzog Blaubart Florian Boesch zu erleben. 

All jene, die die Chance auf Karten für die Premierenserie verpasst haben, haben nun die Möglichkeit, auf → play.wiener-staatsoper.at unseren kostenlosen Live-Stream anzusehen. Dieser ist nach der Vorstellung noch 72 Stunden verfügbar.

 Stream WIENER STAATSOPER
 
 FÜHRUNGEN DURCH DIE WIENER STAATSOPER
 
 Hand aufs Herz: Wie oft waren Sie schon in der Wiener Staatsoper und haben die Prunkräume, die Feststiege oder auch den großen Zuschauerraum bestaunt, bevor Sie eine Vorstellung genossen haben? Haben Sie aber auch schon einmal eine unserer Führungen durch das Opernhaus besucht? Nein? – Dann ist das eine eindeutige Empfehlung: In rund 40 Minuten erfahren Sie alles zur Geschichte und Architektur des Hauses, also die des 19. Jahrhunderts, aber auch die der 1950er Jahre. In den Pausenräumen werden Details zu den künstlerischen Arbeiten wie Büsten, Decken- oder Wandgemälde erklärt. Weiters besuchen Sie die Mittelloge und den Teesalon sowie natürlich den Zuschauerraum. Unsere Führungen sind nicht nur für internationale Gäste gedacht – im Gegenteil: Wir freuen uns über den Besuch unserer heimischen Stammgäste sehr und sind sicher, dass Sie auch als oftmaliger Besucher der Staatsoper einiges Neues erfahren werden!Die Termine unserer Führungen werden jeweils Mitte des Monats für das nachfolgende Monat auf unserer Website bekanntgegeben und sind ab dann buchbar. ..

Weiterlesen in den !Infos des Tages

Wien/Staatsoper: Die „Zauberflöte“ wird jetzt zur Geheimmission für Kinder!
Premiere für die Wanderoper „Geheimmission Zauberflöte“ in der Wiener Staatsoper. Ein Kinderprogramm unter der Regie von Nina Blum das ab Samstag zum Mitmachen animiert.
https://www.oe24.at/a/die-zauberfloete-wird-jetzt-zur-kinderoper-900122526

Wien/Staatsoper: Étienne Dupuis: „Wenn ich nicht spielen könnte, würde ich wahrscheinlich aufhören zu singen“
Étienne Dupuis empfängt mich in den Garderoben der Wiener Staatsoper. Dort singt der Frankokanadier in dieser Saison Verdis Posa sowohl im italienischen Don Carlo als auch im französischen Don Carlos. Mit Klassik begeistert spricht der 47-Jährige über Regisseure, Haartransplantation, Kritiken, seine Frau Nicole Car – und darüber, warum ausgerechnet Billy Joel mitverantwortlich dafür ist, dass Dupuis heute Opernsänger ist.
Interview von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Wien/Staatsoper: Verdis „Macbeth“: Eine neue Superstimme zieht in Wien ihre Kreise
In Wien zieht eine neue Superstimme ihre Kreise. Neben Bariton Étienne Dupuis, der bei Staatsoperndirektor Bogdan Roščić zu Recht eine Dauerkarte besitzt, ragt die Stimme der Italienerin Anastasia Bartoli hervor. Ein doppelter Glücksgriff.
Klassik-begeistert.de

LINZ: Heute Premiere LOHENGRIN! 

Musikalische Leitung: Christoph Koncz. Inszenierung: Michael Schulz. Mit Dorothea Herbert/Erica Eloff, Julia Faylenbogen: Michael Wagner, Marco Jentzsch, Adam Kim . u.a.

GRAZ/Oper: „La Damnation de Faust“ (8. Oktober 2026)

Foto: Bühnen Graz/ Werner Kmetitsch

Die Vertonung des Faust-Stoffes ist wohl ein eigenes Kapitel. Als Libretto für eine Oper hat Goethe nur Mozart eine Vertonung zugetraut. Im deutschsprachigen Raum ist im 19. Jahrhundert die Ehrfurcht zu groß für eine theatralische Umsetzung. Berlioz bedient sich eines Tricks. Er nennt sein Werk dramatische Legende und kümmert sich im Weiteren recht wenig um einen schlüssigen Verlauf der Handlung. Genau genommen handelt es sich um ein hybrides Konglomerat mit unterschiedlichen Formen. Wir finden sinfonische Teile, Volksszenen, Tanz- und
Ballettmusik, Lieder und Arien. Der ideale Ausgangspunkt für ein immersives Theaterereignis. Der Zuseher wird zum Mitakteur mitten im Geschehen. Der Regisseur Lorenzo Fioroni verbannt das Orchester in den hinteren Teil der Bühne, fährt den Orchestergraben hoch und lässt von Sebastian Hannak das Bühnenbild weit in den Zuschauerraum vordringen, inklusive Auf- und Abtritte des Chors durch den Mittelgang.
Fausts Verdammnis wird zum Höllenritt durch eindrucksvolle Szenen, die optisch manchmal überfordern, aber immer bis zum Schluß beeindrucken. Dabei lässt der Spielvogt kein Genre aus: eine Mischung aus Revue, Tanztheater, Roadmovie, Film und zahlreiche Anspielungen an bisherige Faustinterpretationen. Überbordend und fast zuviel für einen Abend…

Zum Bericht von Oiio Grubauer

BAYREUTH-BAROQUE 2027

Nun freuen wir uns auf die Saison 2027, die wir mit der Oper Semiramide riconosciuta von N.A. Porpora am 7. September 2027 im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth festlich einläuten werden. Mit von der Partie sind u.a. die beiden Star-Countertenöre Franco Fagioli und Bruno de Sà. Die Derniere wird am 19. September 2027 sein.

Audio 

https://en.wikipedia.org/wiki/Semiramide_riconosciuta_(Porpora)

____________________________________________________________________________________________________
 Herbert von Karajan zu seinem Proben Rhythmus FIDELIO

‚I Demand the Most of Myself‘ – Herbert von Karajan in „A life story“ (Interview, SWR 1978)
Herbert von Karajan in an Interview with Felix Schmidt on April 04, 1978 – Part 1

 

ZU INSTAGRAM mit Video

 

WIEN/ Ehrbar-Saal (1040, Mühlgasse 30)

Ehrbar Saal © Attila Kovács

Liebes Publikum!
 In der Musik kehrt vieles wieder, klingt aber jedes Mal anders. Kaum eine Form beherrscht dies besser als die Variation: Ein Thema verwandelt sich, ohne sich zu verlieren – es bleibt vertraut und ist doch neu.

Am 15. Oktober stellt Sir András Schiff die junge italienische Pianistin Isa Trotta bei mir vor. Sie spielt unter anderem Mendelssohns „Variations sérieuses“ und Haydns Variationen in f-Moll. Dazu kommen Bach, Beethoven und Schumanns „Faschingsschwank aus Wien“, ein Gruß an die Stadt, in der ich zuhause bin.

Vielleicht liegt darin der Reiz des Zuhörens: Wir kennen die Welt schon ein wenig, und doch zeigt sie sich an jedem Abend von einer anderen Seite.

Kommen Sie und hören Sie mit mir mit!
Herzlichst, Ihr
Ehrbar Saal

15.10.2026 | 19:00 Uhr | Ehrbar Saal
C. Bechstein Klavierabende –
Sir András Schiff präsentiert:
ISA TROTTA

Weiterlesen/ weiteres Programm in den „Infos des Tages“

Hamburg/Staatsoper: Theatralischer Triumph (Macbeth)
Die fünfte Aufführung der Macbeth-Inszenierung von Tobias Kratzer geriet an der Hamburgischen Staatsoper zu einem theatralischen Triumph. Nino Machaidze und Simon Keenlyside setzten ihr Stimmmaterial ganz im Sinne der psychologischen Durchdringung des Dramas ein. Sie ergänzten sich vortrefflich und führten das grausame Ehepaar auf eine bisher von mir nicht erlebte theatralische Höhe. Das alles ist Tobias Kratzer zu verdanken, der sich intensiv mit der Psychologie der handelnden Personen auseinandergesetzt hat.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Salzburg: WØD-Weinberg-Festival: Was für ein Musiktheater!
Ein Streichtrio, Duos in allen Kombinationen von Violine, Bratsche und Violoncello, Solostücke – da hat man am Donnerstag (8.10.) in der Kollegienkirche wieder einmal vorgeführt bekommen, wie verarmt unser Musikbetrieb eigentlich ist. All diese kostbaren Stücke, die Gidon Kremer da ausgesucht hat, fänden kaum Eingang in gängige Konzertformate.
Drehpunkt.Kultur.at

Graz: Lachendes und weinendes Auge: Der Steirische Herbst geht ins Grande Finale
Das dichte Programm des Grazer Festivals läuft noch bis zum 18. Oktober. Darunter politische Performances, Flurgespräche und das traditionelle Herbstkabarett
DerStandard.at.story.steirischer.herbst

München: Lieber Simon Rattle, herzlichen Glückwunsch zur Vertragsverlängerung bis 2033!
Sie wüssten nicht, woanders als in München Sie sein sollten. Und Sie haben angedroht auch danach noch zu bleiben – bis Sie so alt sind wie Herbert Blomstedt! Also bis in alle Ewigkeit. Amen.

Wie gut es für Sie läuft, hat man bereits bei der Vertragsunterzeichnung gesehen, als Sie und BR-Intendantin Katja Wildermuth mit dem Turteltaubencharme eines frisch verliebten Paares aufgetreten sind. Nach 16 Jahren in Berlin und drei Jahren in München erklärten Sie in perfektem Englisch: »Ich liebe diese Musikerinnen und Musiker, diese Sängerinnen und Sänger – ich war noch nie glücklicher!« Und tatsächlich, ich glaube: Die Musikerinnen und Musiker lieben Sie auch!

Alles gut also? Wenn man mal von der musikalischen Entwicklung des Orchesters absieht: ja! Der Präzisionsklangkörper von Mariss Jansons ist zu Ihrem Kuddelmuddel-Spielplatz geworden. Ihre Qualität ist es weniger, hart am Sound zu arbeiten, als für gute Laune zu sorgen. Ihre Einspielungen sind weitgehend überflüssig, die Auswahl Ihrer Solisten sehr oft sehr privat gefärbt – und die Präzision von früher: futsch! Das BRSO ist nicht mehr das BRSO, sondern das Orchester von Sir Simon!

https://backstageclassical.com/lieber-simon-rattle/

Dazu TTT: Der Text ist eine unverschämte Abwertung, von einer dokumentierten, langjährigen persönlichen Abneigung getrieben. Schon seit  2006 hat Brüggemann die Berliner Philharmoniker unter Rattle kritisiert hat – zunächst unter eigenem Namen im Magazin Park Avenue („kein deutscher Klang mehr“), dann unter dem Pseudonym „Fabian Bremer“ in der FAZ Sonntagszeitung. In einem 2026er-Brief an Andrea Zietzschmann schreibt er selbst: „nachdem ich mich an Ihrem damaligen Chefdirigenten Simon Rattle abgearbeitet hatte“. Das ist  ein mehrfach dokumentiertes Muster über zwei Jahrzehnte.  Muster (Rattle-Kritik seit 2006, Pseudonym-Affäre, nun der Brief von 2026). Tim Theo Tinn 10.Okt. 26

Berlin: Spielzeitfest für Familien: Gratis-Sonntag an der Komischen Oper
Der Sonntag an der Komischen Oper im Schillertheater wird laut und knallbunt. Das Musiktheater lädt zum großen Spielzeitfest für Familien mit vielen Gratis-Aktionen. Begrüßung ist um 10.15 Uhr vor dem Haus mit einer Brass-Combo, die dort im Laufe des Tages noch öfter auftritt.
BerlinerZeitung.de.unterhaltung

rchestre National de France auf Deutschlandtournee
Cristian Măcelaru, Leitung 
Julia Fischer, Violine 

30. November bis 4. Dezember 2026

Radio France – Cristian Măcelaru © Christophe Abramowitz/ Julia Fischer © Suxiao Yang
 
 Orchestre National de France »
 Das Orchestre National de France, Botschafter der französischen Musikkultur par excellence, geht vom 30. November bis 4. Dezember 2026 mit Julia Fischer und Chefdirigent Cristian Măcelaru auf Deutschlandtournee.

Auf dem Programm stehen Berlioz‘ Ouvertüre zu „Béatrice et Bénédict“, Saint-Saëns‘ Violinkonzert Nr. 3 und Dvořáks Sinfonie Nr. 8. In München spielt Julia Fischer gemeinsam mit Daniel Müller-Schott das Brahms-Doppelkonzert.

30. November | Elbphilharmonie Hamburg
2. Dezember | Isarphilharmonie München
3. Dezember | Liederhalle Stuttgart
4. Dezember | Tonhalle Düsseldorf

Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“

Die südafrikanische Richterin Navi Pillay gewinnt den Friedensnobelpreis – Israel nennt den Entscheid «grotesk»: Die 85-Jährige blickt auf eine lange Karriere in internationalen Gerichten und Menschenrechtsgremien zurück. 2025 warf sie Israel Genozid in Gaza vor.
Jetzt lesen
Zurück in den Wilden Westen? Hegseth möchte Hinrichtung live übertragen: Der Verteidigungsminister heizt die Debatte um die Todesstrafe in den USA weiter an: Er will einen Attentäter öffentlich erschiessen lassen. Auch Republikaner kritisieren dies. Es gibt aber Experten, die eine höhere Transparenz für Hinrichtungen begrüssen.
Jetzt lesen
Midterms USA: Kann dieser bibelfeste Demokrat das konservative Texas erobern?: James Talarico hat gute Chancen, als erster texanischer Demokrat seit 1988 in den Senat gewählt zu werden – vor allem dank den Skandalen seines Gegners Ken Paxton. Das wäre eine Sensation, denn der Südstaat bleibt für Demokraten schwieriges Terrain.
Jetzt lesen
50 Todesopfer bei russischen Angriffen auf Autobusse und einen Wohnblock: Der Krieg wird für die ukrainische Zivilbevölkerung immer brutaler
Am Freitag beginnen in den USA neue Gespräche über eine mögliche Friedenslösung. Russland demonstriert mit der jüngsten Eskalation jedoch, dass es ganz auf kriegerische Mittel setzt. Jetzt lesen
Melonis Spiel mit dem Feuer: Krimi um das neue Wahlrecht in Italien
Auch Giorgia Meloni kann der Versuchung nicht widerstehen und hat wie ihre Vorgänger eine neue gesetzliche Grundlage für die kommende Wahl geschaffen. Ob es ihr am Ende hilft, ist fraglich.
Jetzt lesen
Sie sass gerade noch beim Abendessen – kurz darauf wird sie unverhofft zur Präsidentin Kosovos gewählt: Mit der Ernennung der Ökonomin Justina Shiroka-Pula zur neuen Präsidentin Kosovos geht eine monatelange politische Blockade zu Ende. Die Wahl erfolgte in letzter Minute – und nur dank einem umstrittenen Kompromiss.
Jetzt lesen
Südkorea testet eine Hyperschallrakete – und sendet damit eine Botschaft an den Norden: Mit einem breiten Arsenal von Raketen versucht Südkorea, Nordkorea von einem Angriff abzuschrecken. Erst seit wenigen Jahren darf Seoul ohne Einschränkungen Raketen entwickeln.
Büchermachen als Dienst am Menschen: Die Zürcher Verlegerin Anne Rüffer ist mit 68 gestorben: Sie hatte ein Gespür für existenzielle Themen und suchte in ihren Büchern stets die «soziale Rendite».
Jetzt lesen
Antisemitismusvorwürfe gegen Jordan Bardella: der jäh gestoppte Aufstieg eines rechten Wunderkinds. Noch vor kurzem hoffte der Spitzenkandidat des Rassemblement national auf die französische Präsidentschaft. Nun sieht er sich mit Enthüllungen über frühere Äusserungen konfrontiert. Eine Racheaktion aus den eigenen Reihen?
Jetzt lesen
Ein Unglück ist geschehen. Ein Mensch ist gestorben. Was bleibt, sind Bilder, die man kaum in Worte fassen kann. Die Schweizerin Julia Trachsel legt eine beachtliche Graphic Novel vor. «Alles in allem» handelt von den Schwierigkeiten, mit der Erinnerung an einen tödlichen Unfall umzugehen.
Jetzt lesen
Die richtigen Klänge und ein falscher David: Klosters Music hat sich während der Intendanz von David Whelton erfolgreich im Konzert der klassischen Festivals etabliert. Doch jetzt steht die Reihe vor einem Umbruch.
Jetzt lesen
Der typische Carson-Effekt: Die langjährige Übersetzerin der kanadischen Nobelpreisträgerin schildert die Faszination dieses Werks: Die anspielungsreichen und vielschichtigen postmodernen Texte von Anne Carson ins Deutsche zu übertragen, ist eine herausfordernde, aber auch reizvolle Aufgabe.
Jetzt lesen
Die grosse Krimiautorin Ingrid Noll wird 91 Jahre alt. Ihren feiner Humor hat sie sich bewahrt: Im Erzählband «Falsche Zungen» tischt uns Ingrid Noll viel Hinterlistiges auf.
Jetzt lesen

Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“

Politik Niederösterreich: „Eiserne Hanni“ stellt sich Wahlkampf mit der FPÖ
Sie hat noch lange nicht genug! Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) will es 2028 noch einmal wissen. Die „eiserne Hanni“ (62) wurde einstimmig zur Spitzenkandidatin gekürt – und stellt sich damit dem großen Machtkampf mit der FPÖ. Die Entscheidung fiel einstimmig. Damit setzt die niederösterreichische ÖVP auch bei der kommenden Landtagswahl auf ihre langjährige Landeschefin. Für Mikl-Leitner dürfte es allerdings ein besonders herausfordernder Wahlkampf werden.
https://www.krone.at/4325526

Wien „Peinlich!“: Was passiert mit den neuen Beschmierungen am Lueger-Denkmal?
Es mehren sich die inhaltlichen Eingriffe und farblichen Anwürfe am frisch geputzten und aus dem Gleichgewicht gebrachten Lueger-Denkmal. Wir fragten bei der Stadt nach, ob man das zeitnah wieder zu reinigen gedenkt
DiePresse.com.lueger.denkmal

Sport Singapur/Formel1: Wirbel um Max Verstappen: Jetzt ist das Urteil da!
Formel-1-Wirbel in Singapur: Nach dem Sprint-Qualifying hat Max Verstappen eine Strafe gedroht! Doch der Red-Bull-Star kann durchatmen, er darf seine Pole-Position für den Sprint am Samstag (11 Uhr/live im sportkrone.at-Ticker) behalten.
https://www.krone.at/4327331

Österreich: Öl, Pellets, Gas: Eine teure Heizsaison steht vor der Haustür
Auf Österreichs Haushalte kommen im heurigen Winter höhere Heizkosten zu: Vor allem Öl und Pellets sind deutlich teurer als im Vorjahr, auch Gas und Fernwärme schlagen meist stärker zu Buche. Wer mit Strom heizt, kann hingegen auf eine Entlastung hoffen. Wie stark die Mehrkosten ausfallen, hängt aber vom Heizsystem und teilweise auch vom Wohnort ab.
https://www.krone.at/4326763

Ich wollte das Haus, in dem die Merker-Onlineredaktion residiert, an die Fernwärme anschließen, die im Vis a vis-Haus sehr wohl vorhanden ist. Man hat geprüft – und abgelehnt. „Kein Geschäft“ war der Kommentar. Heizen wird also als Geschäft angesehen, an günstigen Lösungen scheint man seitens der Regierenden gar nicht interessiert sein. Kaum orientiert sich „der Markt“nach der preisgünstigsten Lösung, wird gerade diese garantiert teu(r)er

Ich wünsche einen schönen Tag!

A.C. 

 

 

 

Diese Seite drucken