Schammis Klassikwelt 34: Muttertag – Mütter in der Oper, im Lied und leichter Muse
Allen Müttern (und Schwiegermüttern) sei auf diesem Weg alles Liebe zum heutigen Muttertag gewünscht!
Mütter spielen in der Oper nicht so oft eine tragende Rolle als Väter dies tun. So stehen zum Beispiel in allen Verdi Opern nur dreimal Mütter auf der Bühne, während dreizehn Väter in Hauptrollen auftreten. Im klassischen Lied wendet sich diese Tendenz total. Haufenweise Komponisten haben Gedichte über Mütter vertont. In der leichten Muse wird dieser Trend später weitergeführt. Der folgende, nicht immer ernst zu nehmende Artikel zeigt nur einige Beispiele.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
München
Uraufführung an Bayerischer Staatsoper: Jurowski dirigiert „Of One Blood“
Anlässlich der Uraufführung von Brett Deans Oper „Of One Blood“ an der Bayerischen Staatsoper spricht Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski darüber, wie er sich das neue Werk erarbeitet hat – und warum es für ihn als Dirigent bis zuletzt besonders spannend bleibt.
BR-Klassik.de.bayerische
Theater Regensburg zum Staatstheater ernannt
Festakt am 8. Mai macht Wandel urkundlich
Was mit der Ankündigung im April 2023 und der Unterzeichnung des Eckpunktepapieres im August desselben Jahres Anlauf nahm, kommt am 8. Mai 2026 zum Zieleinlauf: Die Ernennung des Theater Regensburg zum sechsten Bayerischen Staatstheater. „Wir freuen uns sehr über die Ehre und die Qualitätsauszeichnung und sind dankbar für das Vertrauen“ betont die Theaterleitung. Das Haus bleibt weiterhin Kommunalunternehmen in der Trägerschaft der Stadt Regensburg, wird aber auf absehbare Zeit von Stadt und Freistaat zu gleichen Teilen gefördert. Mit der Enthüllung des neuen Logos an der Theaterfassade am Bismarckplatz durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder und einem Festakt unter Mitwirkung von Kunstminister Markus Blume und dem Heimat- und
Finanzminister Albrecht Füracker sowie dem neugewählten Regensburger Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger wurde der Meilenstein in der Geschichte des ehrwürdigen Regensburger Hauses gefeiert…
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Regensburg ist jetzt „Staatstheater“ – Geldsegen und Prestige
Das Theater in Regensburg ist nun offiziell Staatstheater. Das trägt nicht nur zum Renommee des Hauses bei, sondern spült auch ordentlich Geld in die Kasse. Vor wenigen Jahren lag der Traum vom Staatstheater noch in weiter Ferne.
BR.de.nachrichten.regensburg
Ernst von Siemens Musikpreis für Simon Rattle: Ehrung fürs Lebenswerk
Sir Simon Rattle bekommt den „Nobelpreis der Musik“: Ihm wurde der Ernst von Siemens Musikpreis 2025 zugesprochen. Die Auszeichnung „für ein Leben im Dienst der Musik“ ist mit 250.000 Euro dotiert und wird am 17. Mai verliehen.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/simon-rattle-ernst-von-siemens-musikpreis-100.html
Wien: Neue Oper Wien bringt zeitgenössisches Musiktheater ins Grätzl
Zugegeben: Zeitgenössisches Musiktheater ist nicht das zugänglichste Genre. Das möchte die Neue Oper Wien ändern, indem sie kleine, intime Produktionen zu den Wienern ins Grätzl trägt. Den Auftakt zu der Reihe „Hotspot Now“ gibt die tragikomische Performance „Les Deux“, die mit zwei Sängerinnen und einer Pianistin auskommt: Sie übernehmen nach einer gescheiterten Probe von Luciano Berios „Recital I (für Cathy)“ kurzerhand die Rollen des Orchesters und aller Darsteller selbst. Termine: 20. Mai im Hufnagl (21., Gerasdorfer Str. 61), 21. Mai im Theater am Spittelberg (7., Spittelbergg. 10), 22. Mai im Wuk (9., Währinger Str. 59) und 23. Mai im Vindobona (20., Wallensteinpl. 6). Beginn: 19.30 Uhr.
MeinBezirk.at.floridsdorf
Hamburg/Staatsoper: Auf den Punkt 91: Mach Dein Ding, Anja
Auf dem Weg in die Hamburgische Staatsoper bin ich an einem Zeitungskiosk vorbeigekommen und habe die Schlagzeilen überflogen. Es schadet ja nie, sich weiterzubilden … Ein Titelbild zierte Udo Lindenberg, im Vorfeld seines 80. Geburtstag am 17. Mai. In Hamburg ist Udo eine Ikone. Der Autor Benjamin von Stuckrad-Barre zählt zu seinen Fans. Einer von Udos Hits heißt „Mein Ding“. Richard Strauss Elektra, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Anja Bihlmaier Dirigentin
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de
München. Kritik „Codeborn“ bei der Münchener Biennale: Dadaistischer KI-Klamauk
Wir meinen, wir beobachten die KI, die künstliche Intelligenz, doch dabei beobachtet die KI uns. So jedenfalls ist das Setting in Zara Alis Musiktheater „Codeborn“, das die Amerikanerin für die Münchner Biennale komponiert hat.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/muenchen-bienale-2026-kritik-codeborn-100.html
Stuttgart/ Hugo Wolf-Akademie. Konzert am 21. Mai
Donnerstag, 21. Mai 2026, 19.30 Uhr Vortragssaal, Staatsgalerie Stuttgart
Galeriekonzert: Echoes
KATHARINA KONRADI, Sopran
CATRIONA MORISON, Mezzosopran
AMMIEL BUSHAKEVITZ, Klavier
Lieder und Duette von Robert Schumann, Johannes Brahms, Gabriel Fauré, Ernest Chausson, Pauline Viardot, Maria Malibran u. a.
Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Magdeburg: Anna Malesza-Kutny gab ihr Rollendebut in der Titelpartie in Massenets „Manon“:
‚
Anna Malesza-Kutny. Foto: Karpati & Zarewicz
Am 2. Mai 2026 wurde die Sopranistin nach der Premiere von Massenets „Manon“ stürmisch gefeiert. Der Opernfreund schrieb am 4. Mai 2026 darüber: „… Anna Malesza-Kutny in der Titelrolle, eine Virtuosa ganz großen Stils, die mit lupenreinem, warmem und ausdrucksvollem Sopran aufwartet.“
Weitere Vorstellungen dieser vielschichtigen Rolle verkörpert Anna Malesza-Kutny:
Massenet: Manon / Manon Lescaut
Theater Magdeburg
Dirigent: Christian Øland
Regie: James Bonas
10., 16., 22., 29. Mai 2026
7. Juni 2026
www.theater-magdeburg.de/inszenierungen/musiktheater/sz-20252026/premieren/manon/
www.artistainternational.com/sopran/anna-malesza
ZÜRICH: Modern Times. Tempo, Tempo, denn es gibt nur fünf Termine!
Inspiriert von Modern Times (Moderne Zeiten), einem der berühmtesten Filme Charlie Chaplins, beschäftigen sich drei sehr unterschiedliche Choreograph:innen mit der hektischen Schnelllebigkeit unserer Zeit, mit dem, was uns bisweilen atemlos antreibt, immer neue Herausforderungen zu bestehen. Sie setzen dem allerdings auch die Kraft der Ruhe und Entschleunigung entgegen.
Mit großer physischer Energie, starken Bildern und eigens gestalteten Klangwelten entsteht ein Abend über Beschleunigung und Entschleunigung, über Druck und Freiheit, über das Getriebensein – und über die Kraft der Ruhe.
Premiere: Mi. 20.05.2026 um 19:30 Uhr
Vorstellungen:
Fr. 22.05.2026 um 17:30 Uhr
Mi. 27.05.2026 um 19:30 Uhr
Fr. 12.06.2026 um 19:30 Uhr
Do. 18.06.2026 um 19:30 Uhr
Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für Modern Times, bevor die Zeit davonläuft!
Baden-Baden
Das Festspielhaus Baden-Baden feiert seine Pfingstfestspiele mit halbszenischem „Rosenkavalier“
Wenn in Baden-Baden die Pfingstfestspiele beginnen, steht in diesem Jahr ein Werk im Mittelpunkt, das seit seiner Uraufführung 1911 nicht aufgehört hat, sein Publikum zu bezaubern: Richard Strauss‘ „Der Rosenkavalier“. Zweimal – am 17. und 24. Mai, jeweils um 16 Uhr – erklingt diese musikalische Komödie in einer halbszenischen Produktion im Festspielhaus Baden-Baden. Herausragende Solistinnen und Solisten wie Julia Kleiter, Emily d’Angelo, Katharina Konradi, Wilhelm Schwinghammer und Jonathan Tetelman brillieren in Strauss’ Sängerfest. Unter der musikalischen Leitung von François-Xavier Roth musizieren das SWR Symphonieorchester, der MDR-Rundfunkchor und der Cantus Juvenum Karlsruhe. International gefeierte Stimmen treffen auf musikalische Raffinesse – das Publikum erwartet ein außergewöhnlicher Strauss-Abend.
Kulturfreak.de.festspielhaus
Zürich
Tonhalle Zürich: Klassik soll süchtig machen (Bezahlartikel)
Das Tonhalle-Orchester Zürich stellt sein Programm für die Konzertsaison 2026/27 vor. Neben Beethoven und Mahler steht dabei ein Schweizer Zeitgenosse im Fokus.
NeueZürcherZeitung.feuilleton
Feuilleton»Wir dürfen uns nicht nivellieren«
Die Dirigentin Marie Jacquot sieht die klassische Musikbranche in einem tiefgreifenden Wandel und warnt davor, dass die Kunst sich dem Markt anpasst. Sie plädiert dafür, dass Musik eine größere Rolle an unseren Opernhäusern spielt.
https://backstageclassical.com/wir-duerfen-uns-nicht-nivellieren/
Wer schreibt denn heute noch Opern?
Verdi, Wagner, Mozart: Die großen Opernkomponisten sind längst tot, doch jeder Klassik-Fan kennt ihre Werke. Aber wie sieht das mit den Opern von heute aus?
https://www.nmz.de/kritik/oper-konzert/wer-schreibt-denn-heute-noch-opern
WIEN / Burgtheater: SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer
Österreichische Erstaufführung
Premiere: 9. Mai 2026
Copyright:(c)Tommy Hetzel_BURG_
Überschreiben ist lustig…
Die Königsdramen von William Shakespeare sind Politparabeln über brutalen Machtgewinn und Machterhalt, über gefährliche Intrigen und grenzenlose Gewaltbereitschaft. Das war möglicherweise zu Shakespeares Zeiten (die Königsdramen lagen ja schon für ihn in der Vergangenheit) auch noch der Fall. Betrachtet man die heutige Welt, können wir keineswegs von uns sagen, wie wir es „herrlich weit gebracht“ hätten, im Gegenteil. Am Ende ist es bei uns schlimmer als damals während der bluten Rosenkriege? Und darum ist zu verstehen, warum der Oberösterreicher Ewald Palmetshofer ein Königsdrama, in diesem Fall „Heinrich IV.“, wählte, um es in Richtung Gegenwart zu „überschreiben“.
Nun sind Überschreibungen die große und auch bequeme Mode an unseren Theatern (die künftige Josefstadt-Direktorin Marie Rötzer hat schon stolz verkündet, sie habe „mehrere Überschreibungen in Auftrag“ gegeben). Man wählt bekannte Stücke, deren Titel das Publikum ins Theater locken, und macht mit ihnen, was man will. Wobei Palmetshofers „Parallelaktion“ noch zu den einsichtigeren Produkten dieser Art zählt.
Bei Shakespeare verläuft das riesige, zweiteilige Drama über König Heinrich IV. auf zwei Ebenen – die eine am Hof, die andere in der Schenke, unter den „normalen“ Leuten, in deren Zentrum der legendäre Sir John Falstaff steht. Seine Beziehung zu dem jungen Prinzen Heinz ist bei Shakespare gewissermaßen eine Coming of Age-Geschichte, wo sich der Prinz aus dem Hedonismus lösen muss, um ein großer König zu werden. Bei Palmetshofer tritt Sir John, zumindest in der Wiener Inszenierung, ein wenig in den Hintergrund, die Politik durchaus in den Vordergrund…
…Schon bei der Uraufführung in München wurde die „Sprachgewalt“ von Ewald Palmetshofer bewundert. Wenn man genau zuhört, gibt es neben einigem Witzigen aber auch sehr viel Schaumschlägereien, Gewaltsames, Angeberisches und Wortgeklingel, mit dem die Darsteller an diesem Abend vordringlich wie verloren über die Bühne wankten.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Baden-Baden: Tennis auf Leben und Tod
Mit Arthur Schnitzlers Tragikomödie „Das weite Land“ nimmt Nicola May nach 22 Jahren Abschied als Intendantin vom Theater Baden-Baden. Das Offenlegen der Eskapaden des Wiener Bürgertums erscheint in ihrer Inszenierung zwar heiter, aber auch recht harmlos.
DieDeutscheBuehne.de
Stuttgart/Schauspielhaus: Korruption und Kulinarik
Am Schauspiel Stuttgart bringt Viktor Bodó Brechts „Dreigroschenoper“ auf die Bühne. Durch das herausragende Ensemble und die beliebte Musik stellt sich die durchaus gelungene Kapitalismuskritik der Inszenierung allerdings hinter der Unterhaltung an.
DieDeutscheBuehne.at.kritiken
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Der Krieg mit Iran ist «beendet» – zumindest pro forma
Spätestens nach sechzig Kriegstagen muss der amerikanische Präsident die Zustimmung des Kongresses einholen. Weil er sich davor drückt, hat Trump die Kampfhandlungen für erledigt erklärt.
Jetzt lesen
Ein Toast auf den Monarchen: König Charles III. erfüllt seine diplomatische Mission: Während Donald Trump die britische Regierung beschimpft, sichert sich der Monarch stehende Ovationen im Kongress – und erntet viel Zustimmung in der Heimat.
Jetzt lesen
Iran-treue Kämpfer, kein Geld und ein machtloser Regierungschef: Im Schatten des Krieges durchlebt der Irak harte Zeiten: Bis vor kurzem wähnte sich das Zweistromland auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Nun droht der Krieg gegen Iran auch den Irak in die Vergangenheit zurückzuwerfen. Ein Besuch in Bagdad.
Jetzt lesen
«Im Wirtschaftsunterricht sagen Schüler zu mir: ‹Bürgergeld ist doch auch eine super Lösung›», erzählt Realschullehrer Jonas Schreiber: Schüler lassen sich freiwillig eine Sechs geben, Eltern kommen mit dem Anwalt: Ein Lehrer schildert, wie das System Schule ins Wanken gerät.
Jetzt lesen
Putin am Apparat: Donald Trump gibt sich zuversichtlich, dass der Ukraine-Krieg bald beendet wird
Der Friedensprozess um die Ukraine ist eingeschlafen. Nun zeigt sich Putin in einem anderthalbstündigen Telefonat mit Trump siegessicher – doch er verschweigt, dass Russland an mehreren Fronten in Bedrängnis geraten ist.
Jetzt lesen
«Trump ist ein unsicherer Mensch. Und er ist nachtragend», sagt Pulitzer-Preis-Träger Percival Everett: Er ist Bestsellerautor und einer der bedeutendsten afroamerikanischen Intellektuellen unserer Zeit: Percival Everett erzählt im Interview, weshalb es Gebildete in der US-Politik schwer haben – und was wir vom Maultier lernen können.
Jetzt lesen
Die Drachen sind los! Aber keine Angst: Tori Amos bändigt und bannt das Böse in ihren mitreissenden Songs: Auf ihrem neuen Album hat die amerikanische Sängerin und Songwriterin Krisen der Gegenwart thematisiert. Ihr Zürcher Konzert aber führt an die Anfänge der Karriere zurück.
Jetzt lesen
Alles tritt aus der Dunkelheit hervor: Die deutschen Impressionisten machen die Welt zum optischen Ereignis
Max Liebermann ist der Doyen des deutschen Impressionismus. Diese Malerei pflegt die Liebe zum Einfachen und Alltäglichen. Im Museum Barberini glänzt sie jetzt in ganzer Fülle und Qualität.
Jetzt lesen
Seine Prinzessin wurde zum Skandal: Brancusi spielte mit Zweideutigkeiten und begründete damit die abstrakte Skulptur: Vor hundert Jahren stiess er mit seinen reduzierten Formen auf Unverständnis. Heute gilt der Rumäne Constantin Brancusi, dem die Neue Nationalgalerie in Berlin eine Retrospektive widmet, als einer der bedeutendsten Bildhauer der klassischen Moderne.
Jetzt lesen
Ein Held unserer Übergangszeit – ein postsowjetischer Schelmenroman von Andris Kalnozols folgt dem Prinzip Hoffnung
Im Roman «Kalender» des Letten Andris Kalnozols setzt ein charismatischer Aussenseiter dazu an, die schmerzliche Lücke zwischen historischer Vergangenheit und Gegenwart mit Begeisterung und unbedingtem Kunstwillen zu schliessen.
Jetzt lesen
Auch Frauen möchten die Zuwanderung begrenzen. Politikerinnen protestieren mit einem Gruppenfoto: Gemäss einer Umfrage würden 54 Prozent der Frauen Ja zur «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP sagen. Linke, aber auch bürgerliche Parlamentarierinnen sind schockiert. Warum eigentlich?
Jetzt lesen
«Ich habe schon einen Oscar, wozu, verdammt noch mal, brauche ich einen zweiten?» – jetzt verkörpert Russell Crowe in «Nuremberg» Hermann Göring: Er war Feldherr, Kapitän, Mathematiker: Der Oscar-Preisträger hat viele charismatische Führungsfiguren mit Hang zum Wahnsinn gespielt. Nun kommt einer der Hauptangeklagten der Nürnberger Prozesse hinzu. Am letztjährigen ZFF hat Russell Crowe hochmotiviert von seiner Karriere erzählt.
Jetzt lesen
Sofia Isella: Die wütende Stimme der Gen Z : Die Amerikanerin, die am 7. Mai in Zürich auftritt, setzt nicht auf Glamour, vielmehr nutzt sie die Energien von Indie-Rock für neue Formen der Provokation. Damit hat sie es schon ins Vorprogramm von Taylor Swift geschafft.
Jetzt lesen
Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Österreich. Brisante Rede: Meinl-Reisinger für EU-Armee: „Europa ist eine Weltmacht“
Die Rede von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) im Wien Museum vor ausgesuchten Promi-Gästen sorgt für Aufsehen. Gerade erst ist Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) von ihrer Tour durch ehemalige Sowjet-Staaten zurückgekehrt. In Wien angekommen hält sie am Freitag eine Rede mit Symbolkraft: Der Inhalt ist alles andere als die Koalitionslinie von ÖVP, SPÖ und NEOS in der Regierung, sei aber klares NEOS-Grundsatzprogramm, heißt es zu oe24.
oe24.at.eu-armee
Wien
Störaktion in Wien: Demonstranten übertönen Meinl-Reisinger und Ludwig
Pro-palästinensische Demonstranten haben am Samstag eine Veranstaltung zum Europatag in Wien gestört. Bürgermeister Michael Ludwig kritisierte die gegen Israel gerichtete Protestaktion scharf. Mit Trillerpfeifen und einem Megafon übertönten die Demonstranten und Demonstrantinnen die Ansprachen von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) und Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Stephansplatz. Die Polizei griff nicht ein
https://www.krone.at/4136012
Hausdurchsuchungen: Was die Ermittler bei Gusenbauer gefunden haben
m April durchkämmten Kriminalisten der Soko Signa mehrere mögliche Wohnsitze des ehemaligen SPÖ-Bundeskanzlers in Wien und in Niederösterreich. Die „Krone“ kennt die Sicherstellungsprotokolle.
https://www.krone.at/4132083#cxrecs_s
Heute: Drei Großevents legen Wien am Sonntag teilweise lahm
Autofahrerinnen und Autofahrer brauchen am Sonntag in Wien besonders viel Geduld. Gleich drei Großereignisse treffen am Muttertag aufeinander: der Eurovision Song Contest, der Wings for Life World Run und das Wiener Stadtderby Rapid gegen Austria.
Vienna.at.großevents.in.wien
Österreich
Schlacht um Lugner-Erbe: Simone fordert 24 Mio. Euro, dann zieht sie aus!
Wie oe24 von einem Insider erfuhr, soll Simone Lugner eine Forderung von 24 Millionen Euro gestellt haben. Die Gegenseite habe ihr drei Millionen angeboten. Kommt es jetzt doch noch zum Vergleich?
oe24.at.lugners.erbe
Warum Österreicher nicht gerne im Hotel essen
Der Umstand, dass die Einwohner des Tourismuslandes Österreich so ungern ins Hotel essen gehen, zählt zu den letzten großen Rätseln der Menschheit. Gastronomie und Hotellerie gehören zusammen. Nicht nur hinsichtlich der Ausbildung, der kollektivvertraglichen Regelungen oder der Zusammenfassung unter dem Begriff Gastgewerbe, sondern vor allem historisch: Nach Zusammenbruch der römischen Zivilisiertheit, in der es durchaus auch üblich war, auswärts essen zu gehen, fand Gastronomie in Europa über 1.500 Jahre nur in Tavernen und Unterkünften statt, in denen Reisende auch mehr oder weniger gepflegt übernachteten – „restaurare“, lateinisch für „wiederherstellen, erneuern“ und Ursprung des Begriffs Restaurant, lässt erahnen, dass Reisen dereinst kein Honigschlecken war.
News.at.hotels
Nächste Woche steigt in Wien der Songcontest. Wir können uns auf allerhand gefasst machen. Hoffen wir, dass alles gut geht – und wir diesen Bewerb nie mehr gewinnen!
Ich wünsche einen schönen Sonntag!
A.C.

