WIEN / Staatsoper:
LA CLEMENZA DI TITO von W.A. Mozart
Premiere: 9. März 2026
Herumirren im Nirgendwo
Die Wiener Staatsoper hatte zuletzt (2012 bis 2023) eine eher diffuse, eher uninteressante Inszenierung von Mozarts „La Clemenza di Tito“ durch Jürgen Flimm, von der man nicht recht wusste, was sie wollte und sollte. Nun bekommt man als Neuproduktion eine eher diffuse, eher uninteressante Inszenierung dieses Werks durch Jan Lauwers, von der man nicht recht weiß, was sie will und soll. So viel zu den Fortschritten bei der Erneuerung des Staatsopern-Repertoires. (Wenigstens hat man hier nicht sehr Gutes durch sehr Schlechtes ersetzt wie neulich bei „Fidelio“).
Sicher, „La Clemenza di Tito“ ist kein leichter Brocken. Da hatte Mozart 1790 durch den Tod von Joseph II. einen Kaiser verloren, der etwas von Musik verstand und ihn zumindest wahrnahm. Der arme Kerl (Mozart nämlich) konnte ja nicht ahnen (sonst hätte er sich vermutlich die Arbeit erspart), dass er im Jahr darauf sterben würde, also keine kaiserliche Gunst mehr brauchte. Aber als Josephs Bruder als Leopold II. der nächste Kaiser wurde, galt es, sich bei diesem – na, gewissermaßen vorzustellen und wohl auch einzuschmeicheln. Mit einer Oper zu dessen Krönung als König von Böhmen. Nichts Fortschrittliches wie die Da Ponte-Opern, zurück zur Opera seria. Und die Geschichte eines unendlich noblen, edlen, milden römischen Kaisers – mit Verbeugung zur Kaiserloge. So kam „La Clemenza di Tito“ zustande – und dass der historische Titus aus dem Haus der Flavier alles andere als milde war (wie die Juden wussten, denen er Jerusalem und ihren Tempel zerstörte), das spielte weiter keine Rolle.
Da verzichtet nach dem Libretto von Pietro Metastasio der gute Kaiser Titus auf die Frau, die er ursprünglich heiraten will (Servilia) und lässt sie ihrem Liebsten (Annio). Als Sesto einen Mordanschlag an ihm verübt (der misslingt), verzeiht er ihm ebenso wie Vitellia, der Frau, die dieses Attentat veranlasst hat. Es gibt noch einen Aufstand, ein brennendes Kapitol (nebenbei bemerkt: davon passiert in dieser Inszenierung natürlich gar nichts) – alles verziehen…
…Am Ende gab es viel Applaus, als hätte man etwas Vernünftiges gesehen. Aber nach „Don Carlos“ und „Luisa Miller“ ist man ja schon dankbar, wenn der Regisseur „nur“ das „Volk“ ziellos herumhopsen lässt und den Titelhelden in einen Rollstuhl setzt. Es ist schließlich alles relativ.
Zum Premierenbericht von Renate Wagner
Eine weitere Onlinemerker-Kritik ist bereits online, jene von Meinhard Rüdenauer.
https://onlinemerker.com/wien-staatsoper-la-clemenza-di-tito-barfuss-auf-mozarts-spur-premiere/
Wien/Staatsoper
Staatsopern-„Clemenza“: Um das Offensichtliche herumtanzen
Mozarts letzte Oper „La Clemenza di Tito“ passt letztlich in jede politische Epoche. Roms Kaiser Tito hat hier nach einem Putsch- und Attentatsversuch die Wahl: Vergeltungsschlag oder Milde (Clemenza) walten lassen. Für seine Neuinszenierung, die am Montagabend in der Wiener Staatsoper Premiere feierte, holte sich Regisseur Jan Lauwers einmal mehr Dirigent Pablo Heras-Casado ins Boot. Inszenatorisch lässt er bei seiner Modernisierung die offensichtlichen Ansätze aber aus.
SalzburgerNachrichten.at
Wiener Staatsoper: Eine Mozart-Premiere auf glattem Parkett Bezahlartikel
Die Neuproduktion von „La clemenza di Tito“ an der Wiener Staatsoper wurde vom Publikum, passend zum Werk, milde beurteilt.
Kurier.at..titopremiere
Nach den ersten Wortmeldugen hat Jan Lauwers den Wiener Operfreunden eine mittelmäßige Inszenierung beschert, für die man sich zwar nicht zu schämen braucht, auf die man allerdings auch icht sehnsüchtig gewartet hat. Aber warten wir die nächsten Meinungen erst einmal ab!
Wiener Staatsoper, nur heute: Karten für „Don Pasquale“
Für »DON PASQUALE« am Mittwoch, 11.03.2026 steht ein Kontingent von 60 Karten für Kurzentschlossene zum Preis von 55€ je Ticket zur Verfügung.
Dieses Angebot kann ab Dienstag, 10.03.2026, 10 Uhr nur an den Tageskassen (nicht im online Ticketshop) & nur nach Vorlage der BundestheaterCard eingelöst werden. Pro Person sind max. 2 Tickets buchbar.
PS: die BT-Card muss auch beim Einlass vorgewiesen werden.
Bayerische Staatsoper: Umbesetzungen
Hiermit möchten wir Sie über folgende Umbesetzungen informieren:
3. THEMENKONZERT
Lotte Betts-Dean übernimmt das 3. Themenkonzert am 23. März 2026 anstelle von Emily Sierra.
Lotte Betts-Dean
Lotte Betts-Dean, in Berlin als Tochter australischer Eltern geboren, zog mit zehn Jahren mit ihrer Familie nach Melbourne und studierte Gesang am dortigen Conservatorium of Music und anschließend an der Royal Academy of Music in London. Sie gewann 2019 den Oxford Lieder Young Artist Preis, 2020 den Gesangspreis am Royal Over-Seas League-Wettbewerb und 2024 für den Young Artist Award der Royal Philharmonic Society. Als Spezialistin für zeitgenössisches Repertoire, Lieder und Kammermusik hat sie über 50 Werke uraufgeführt und mehrere Komponist:innen-Porträtalben eingespielt, etwa von Michael Finnissy, Stuart MacRae und Catherine Lamb. Sie trat u. a. am Grand Théâtre de Genève, an der State Opera of South Australia, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Aldeburgh Festival, im Auditorio Nacional in Madrid und in der Wigmore Hall in London auf. Ihr Repertoire ist schwerpunktmäßig auf zeitgenössische Opern und Kompositionen ausgelegt, etwa von Matthew Shlomowitz, John Adams, Brett Dean, Luigi Nono, Peter Maxwell Davies, Olivier Messiaen, György Ligeti und George Crumb. Jüngst wurde sie Mitglied der Colin Currie Group und des Manchester Collective. An der Bayerischen Staatsoper debütierte sie in der Spielzeit 2023/24 als Vlasta in der Neuproduktion Die Passagierin. 2026 ist sie hier in zwei Themenkonzerten, einem Stelldichein und als Female Courtier III in der Neuproduktion von Of One Blood zu erleben.
ZUR VORSTELLUNG
ELEKTRA
In den Vorstellungen von Elektra am 18., 21. und 27. März 2026 übernimmt Sinéad Campbell-Wallace die Partie der Chrysothemis anstelle von Vida Miknevičiūtė.
L’ELISIR D’AMORE
In den Vorstellungen von L’elisir d’amore am 19., 21. und 24. April 2026 übernimmt Marina Monzó die Partie der Adina anstelle von Aida Garifullina.
Mailänder Scala: Umbesetzung „Wotan“
„Wotan“ Umbesetzung im Scala Ring. Nicholas Brownlee und Derek Welton springen für Volle ein.
Klassik-Woche
Wenn Dirigenten kommen und gehen
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit Andris Nelsons Abgang in Boston, Paavo Järvis Ankunft in London, mit einem tollen Bach-Buch und Salzburger Kaffeesatzleserei. Gleich zwei Dirigenten-Meldungen sorgten diese Woche für Aufhorchen: Boston hat seinen Vertrag mit Andris Nelsons aufgekündigt – man habe unterschiedliche Auffassungen über die Zukunft, hieß es recht humorlos in einer Erklärung des Orchestermanagements. Vorausgegangen war heftige Kritik auch von US-Journalisten. Erst kürzlich hatte David Allen von der New York Times geschrieben, unter Nelsons würde das Orchester stagnieren. Sein Repertoire: zu klein. Sein Dirigierstil: zu oberflächlich. Seine Tanzrhythmen: erschlafft. Und auch bei BackstageClassical hatten wir schon vor einigen Wochen gefragt, ob Nelsons noch der Richtige für Leipzig sei. Dort hat man den Dirigenten von 2027 an nun wohl allein. Oder doch nicht? Die Musikerinnen und Musiker in Boston kritisierten die Entscheidung ihres Vorstandes. Turbulente Zeiten! Ein weiteres Orchester tut sich derweil Paavo Järvi an: der Chef des Tonhalle-Orchesters und der Kammerphilharmonie Bremen wird von 2028 an zusätzlich auch noch das London Philharmonic Orchestra leiten.
https://backstageclassical.com/wenn-dirigenten-kommen-und-gehen/
Miami/ Kurzak/ Alagna in „Turandot“
TURANDOT 🇺🇸 Florida Grand Opera | In Miami, nobody is sleeping 🎶 waiting for the opening night of this beautiful production of Puccini’s masterpiece
Roberto Alagna
Berlin/Deutsche Oper: Belcanto in der Muckibude: Rossinis „Italienerin in Algier“ in der Deutschen Oper
Copyright: Eike Walkenhorst
Was alles getan wird, um die Geschlechter- und Orientklischees zu umschiffen! Ob Rolando Villazóns Inszenierung von Rossinis „Italienerin in Algier“ trotzdem zum Frauentag passt? Die Kritik.
BerlinerZeitung.de.Kultur
Rolando Villazón inszeniert ‚L‘Italiana in Algeri‘ in Berlin Rossini im Wrestling-Ring – und die Oper geht k.o.
Während also Hollywood-Superstar Timothée Chalamet derzeit eine heftig tobende Diskussion darüber angestoßen hat, ob Oper heutzutage überhaupt noch jemanden interessiert – oder besser entsorgt werden sollte –, hätte die Deutsche Oper Berlin mit ihrer Premiere von Rossinis Welterfolg „L’Italiana in Algeri“ aus dem Jahr 1813 natürlich mühelos zeigen können, was in dieser Kunstform mit vielen (vielen!) staatlichen Subventionsmillionen alles stecken kann. Und wieso Oper heute durchaus interessant ist. Noch dazu am Weltfrauentag.
https://magazin.klassik.com/konzerte/reviews.cfm?task=review&PID=8558
Deutsche Oper Berlin: ‚L‘Italiana in Algeri‘ (Podcast)
In der Deutschen Oper Berlin fliegen die Fäuste. Regisseur Rolando Villazón verlegt die Handlung der Rossini-Oper „L’Italiana in Algeri“ in eine schrille Wrestling-Welt.
radiodrei.de.programm
Premiere an der Deutschen Oper
Villazóns Riesen-Spaß mit „L’Italiana in Algeri“
In der Deutschen Oper Berlin fliegen die Fäuste. Regisseur Rolando Villazón verlegt die Handlung der Rossini-Oper „L’Italiana in Algeri“ in eine schrille Wrestling-Welt. Zwei verfeindete Teams stehen sich gegenüber – und mittendrin: Isabella, die clevere Italienerin, die ihren Geliebten Lindoro aus der Gefangenschaft retten will. Ob sich Wrestling und Oper gegenseitig beflügeln, weiß Kai Luehrs-Kaiser. Er berichtet über die Premiere.
https://www.bz-berlin.de/unterhaltung/villazons-riesen-spass-mit-litaliana-in-algeri
Geschichten von der Straße
Von wegen Buffa-Komödie mit pointiertem politischem Hintergrund: An der Deutschen Oper Berlin erfindet Rolando Villazón Rossinis „L’italiana in Algeri“ zwischen Tacos und Wrestling als volkstümliche Komödie aus der mexikanischen Vorstadt neu.
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/deutsche-oper-berlin-l-italiana-in-algerie/
Ingolstadt
Musiktheater für Charlotte von Kirschbaum und Nelly Barth in Ingolstadt
Audio von Jörn Florian Fuchs (9,53 Minuten
deutschlandfunkk.de
Staatsoper Berlin: Programmvorstellung am Freitag, 13. März 2026
SAVE THE DATE: Freitag, 13. März 2026, 12.00 Uhr
Liebes Publikum, die Saison 2026/27 der Staatsoper Unter den Linden wird am 13. März veröffentlicht!
Freuen Sie sich und seien Sie gespannt auf Neuproduktionen, ein bewährtes Repertoire und zahlreiche Konzerte mit herausragenden Künstler:innen – präsentiert von Intendantin Elisabeth Sobotka und Generalmusikdirektor Christian Thielemann.
Wir freuen uns!
Ihre Staatsoper Unter den Linden
The Met Opera’s Desperate Hunt for Money
The Met has looked to a foreign government, to new strategies, even to outer space, in its scramble to find money to sustain the country’s largest performing arts organization.
Metopera.com.huntformoney
New York
NY Times Prints Article Spotlighting Met Opera Financial Hardship
Day Before Company Reopens Season with Sold Out Production
operawire.com.ny.times
Berlin/ Schaubuehne: Thomas Ostermeier über Gier und Theater: „Das Kapital hat Berlin übernommen“ (Bezahlartikel)
Der Leiter der Schaubühne inszeniert „Der Geizige“ von Molière mit Lars Eidinger. Ein Gespräch über Kulturpolitik, Berlin im Wandel und den Luxus, in Deutschland Theater zu machen.
Tagesspiegel.de.Kultur
Medien: ORF-General tritt nach Belästigungsvorwurf zurück
Paukenschlag am Küniglberg: ORF-General Roland Weißmann tritt mit sofortiger Wirkung nach 31 Jahren im Unternehmen von seinem Posten zurück. Grund sind Vorwürfe sexueller Belästigung einer Mitarbeiterin – die Weißmann via Anwalt bestreitet. Bis auf weiteres soll ein ORF-Urgestein den Posten übernehmen …
https://www.krone.at/4071052
Rücktritt von Weißmann und ORF-Beben: „Wieder müssen es Frauen richten“
Der überraschende Rücktritt von Roland Weißmann als Generaldirektor sorgt für ein politisches Beben im Land. Während die SPÖ das rasche Handeln des Stiftungsrats lobt und die Grünen den Rücktritt begrüßen, preschen die NEOS vor und fordern eine Reform der ORF-Gremien.
https://www.krone.at/4071144
ORF-Stiftungsrat: „Weißmann konnte die Vorwürfe nicht aufklären“
Dass Weißmann sich rechtliche Schritte vorbehält, verwundert im Stiftungsrat des ORF. Dessen Vorsitzender Heinz Lederer sagt: „Die Vorwürfe waren manifest und es gab Ton-, Bild- und Textpassagen dazu. Wir haben dem Generaldirektor vier Tage Zeit gegeben, um das aufzuklären. Das ist ihm nicht gelungen.“ Am Sonntag sei Weißmann nach Ablauf der Frist beurlaubt worden, am Montagmorgen habe man den Rest der Stiftungsratsmitglieder informiert. Das dementiert der Ex-General: Er habe die Dokumente nie zu Gesicht bekommen.
https://www.krone.at/4071734
Auserwählt für größte Schlangengrube des Landes
Gerd Bacher, Teddy Podgorski, Gerhard Zeiler: Es finden sich große Namen in der Liste der „Könige vom Küniglberg“. Sie und andere dirigierten den ORF, oder, wie man einst sagte, „spielten auf der größten Medienorgel des Landes“. Das mit der Orgel gilt längst nicht mehr, das „Spielen“ auch nicht in dieser Form. Wenn auf dem Küniglberg gespielt wird, dann sind es nicht mehr die Generalintendanten oder nun Generaldirektoren. Gespielt wird vielmehr MIT ihnen: Denn wenn es am Telefon des ORF-Chefs läutet, dann meldet sich meist ein Politiker oder Politikersprecher, um Wünsche, Beschwerden oder auch Drohungen zu äußern. Man muss mit den Generaldirektoren kein Mitleid haben, kaum einer wurde zur Annahme des Jobs gezwungen. Ganz im Gegenteil, die meisten waren bereit, vieles, manchmal alles dafür zu tun, als König am Küniglberg thronen zu dürfen. Aber es dort allen recht zu tun – diese Kunst ist kaum zu beherrschen.
https://www.krone.at/4072166
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Zwei Monate nach dem Sturz von Maduro: Venezuela ist kaum mehr wiederzuerkennen: Nach der Festnahme von Nicolás Maduro hoffen viele Venezolaner auf einen Neuanfang – dank Donald Trump. Vieles deutet darauf hin, dass die USA in Venezuela langfristige Pläne verfolgen, Wahlen inklusive.
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Vom geheimnisvollen Strippenzieher zum iranischen Revolutionsführer: Mojtaba Khamenei folgt auf seinen Vater
Der 56-Jährige hat nie ein öffentliches Amt bekleidet, unterhält aber enge Verbindungen zu den Revolutionswächtern. Die Wahl des Hardliners zeigt, dass Teheran trotz Krieg auf Kontinuität setzt. Jetzt lesen
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Der Einfluss des Ayatollah reichte weit über Iran hinaus. Mit seinem Anspruch, als religiöses Oberhaupt aller Schiiten anerkannt zu werden, ist er aber gescheitert.
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Israel und die USA bombardieren Irans Öldepots – doch Teheran schlägt zurück. Iran kann mit Präzisionsangriffen auf die amerikanische Raketenabwehr die Kriegskosten für die USA in die Höhe treiben. Gleichzeitig rumort es im Führungsrat des Regimes.
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Warum China Iran im Stich lässt: Peking und Teheran kooperieren seit Jahrzehnten militärisch. Doch der Eindruck einer geeinten Front gegen den Westen täuscht. Die chinesische Regierung hat sich bisher auffällig zurückhaltend zum Krieg geäussert – ihre Interessen in der Region gehen über Iran hinaus.
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«Ich will kein Kind! Ich werde sterben!»: Der «Polizeiruf» verhandelt die Frage nach dem ungeborenen Leben: Passend zum Weltfrauentag: Der «Polizeiruf» aus Magdeburg ist ein leise erzähltes Drama um die Frage: Wer bestimmt über das Leben von Frauen?
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Nicht was jemand ist, sondern was er erlebt hat, prägt die politische Haltung: Die Polarisierung der Gesellschaft lässt sich nur verstehen, wenn man die Mentalitäten der Menschen versteht. Politische Konflikte eskalieren, wenn nicht Argumente aufeinandertreffen, sondern persönliche Haltungen. Der Philosoph und Publizist Peter Neumann fordert einen Perspektivenwechsel.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik/ Österreich: Babler erwirkt Verschnaufpause
„Nur“ jeder fünfte Genosse hat Babler am Parteitag gestrichen. Dass das ein Erfolg für den Parteiobmann ist, sagt viel über den Zustand der SPÖ.
Kurier.at.verschnaufpause für Babler
Sport/ Österreich-Fußball. Austria-Aufstand! Fans besuchen Werner zu Hause
Aufstand der Austria-Fans! Am Weg zum Auswärtsspiel in Ried besuchten ein paar „Veilchen“ den Wohnort von Jürgen Werner, um dort mit einem offenen Brief ihren Unmut auszudrücken. Werner trat im August als Sportvorstand zurück, ist aber nach wie vor als Investor und seiner WTF-Gruppe an Bord.
https://www.krone.at/4070662
Persönliche Attacken gehen entschieden zu weit. Herr Werner ist ein cleverer Sportmanager, der weiß, wo sein Vorteil liegt. Wenn dann so nebenbei noch ein Vorteil auch für den Verein herausschaut, ist es doch schön!
Ich wünsche einen schönen Tag!
A.C.

