Es wird bunt auf der Bregenzer Bühne. Foto: Bregenzer Festspiele
Bregenz
Proben-Einblicke: Heiße Phase der Bregenzer Festspiele angebrochen
Erste, spannende Einblicke in das Probengeschehen sowohl auf der neuen Seebühne als auch im Festspielhaus gewährten die Bregenzer Festspiele (Vorarlberg) am Mittwoch. Am Mittwoch ging der mittlerweile traditionelle Pressetag der Bregenzer Festspiele über die Bühne, erste Einblicke wurden sowohl in die Opernproduktion am See als auch in die Hausoper im Festspielhaus gewährt. Wie berichtet, hat sich die Seebühne im Laufe des Frühjahrs in einen riesigen zerbrochenen Spiegel verwandelt – das Bühnenbild für Giuseppe Verdis „La Traviata“.
https://www.krone.at/4212288
Bregenz
Bregenzer Festspiele starten in Jubiläumssommer
Vom 22. Juli bis 23. August stehen bei den Bregenzer Festspielen heuer fast 80 Veranstaltungen auf dem Programm. Neben den beiden Opernproduktionen sind auch Uraufführungen auf der Werkstattbühne, Konzerte der Wiener Symphoniker, Kammermusik und zahlreiche Angebote der Jungen Festspiele geplant.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3361781/
Graz
Marlene Hahn neue Grazer Opernintendantin
Die Oper Graz bekommt ab 2028 eine neue Intendantin. Marlene Hahn folgt auf Intendanten Ulrich Lenz. Die deutsche Musikdramaturgin ist derzeit an der Oper Leipzig, hat aber bereits 2015 bis 2022 am Grazer Haus gearbeitet. Um die neue Intendanz haben sich 26 Personen beworben. Aufsichtsratschefin Maria Grossbauer sprach von einer positiven und sehr, sehr guten Überraschung. 26 Bewerber habe es gegeben, zehn Frauen und 16 Männer. In der Jury waren Helga Rabl-Stadler, Bühnenchef Bernhard Rinner und die einstige Grazer Opern-Intendantin Elisabeth Sobotka.
https://steiermark.orf.at/stories/3361784/
London
Die „Regimentstochter“ begeistert mit sprühendem Belcanto in London
Sarah Blanch (Marie), Juan Diego Florez (Tonio). Foto: rbo/Tristram Kenton
Juan Diego Flórez, der ungekrönte König des Belcanto als Tonio,
an seiner Seite die herrliche Sara Blanch als virtuose, subtil klangfreudige Marie – eine Starbesetzung in der „Regimentstochter“, von der man sonst nur träumen kann: auf der weltberühmten Bühne der Royal Opera Covent Garden wurde sie Wirklichkeit. In der bewährten humorvollen Inszenierung von Laurent Pelly – an allen großen Häusern der Welt war sie zu sehen und sie ist frisch und spritzig geblieben.
Der Peruaner Juan Diego Flórez ist unter den Belcanto-Stars der Gegenwart die Nummer 1: Wenn er mit scheinbar müheloser Leichtigkeit und dem schüchternen Charme des Tiroler Bauernburschen die legendären neun hohen C s in der Arie „Ah! Mes amis, quel jour de fête“ singt, verharrt das verwöhnte Publikum in der Royal Opera in faszinierter Erstarrung, nur um dann in minutenlangen begeisterten Applaus auszubrechen. Diese Arie sei, sagt Flórez im Programmheft, „effortless“, also ohne Mühe, „wie fliegen“…
Aber auch Sara Blanch ist mit ihrer burschikosen Drolligkeit, den virtuosen Koloraturen und den so melodiösen, fein ausgesungenen lyrischen Passagen ein mit reichlich Applaus belohnter Star.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de
London
Royal Opera revival of La Fille du régiment delights with fresh fizz
Bachtrack.com.de.review
Saisonfinale am Opernhaus Zürich:
Mit einem Wochenende voller musikalischer Höhepunkte endet am 12. Juli die erste Spielzeit unter Intendant Matthias Schulz
Nach dreizehn Opern- und vier Ballettpremieren, dem neuen Festival «Zürich Barock», der ersten internationalen Tournee des Orchesters der Oper Zürich unter seinem ursprünglichen Namen, der Gründung des Kinderopernorchesters, dem erstmals dreitägigen «Opernhaus für alle», einem kantonalen Opernkinotag sowie zahlreichen Debüts und internationalen Kooperationen verabschiedet sich das Opernhaus Zürich in die Sommerpause.
Den Auftakt des Abschlusses bildet am Freitag, 10. Juli, die letzte Vorstellung von Jules Massenets «Werther» in der Inszenierung von Tatjana Gürbaca. Nach einer erfolgreichen Aufführungsserie verabschiedet sich die Produktion mit dem gefeierten Tenor Jonathan Tetelman in der Titelpartie vom Spielplan.
Parallel dazu ist im Bernhard Theater letztmals Simon Steen-Andersens Musiktheater «Wie du warst! Wie du bist!» zu erleben. Im Mittelpunkt steht die Mezzosopranistin und langjährige Ensemblesolistin Liliana Nikiteanu, die auf eine aussergewöhnliche Karriere und ein bewegtes Leben am Opernhaus Zürich zurückblickt. Eine Reflexion über Oper, Zeit und über die Erfahrungen mit einer alternden Stimme.
Am Samstag, 11. Juli, folgt die Dernière von Richard Wagners «Tannhäuser». Die Neuproduktion des isländischen Regisseurs Thorleifur Örn Arnarsson bildete den krönenden Abschluss der Opernpremieren der Saison und markierte zugleich das erfolgreiche Hausdebüt des Dirigenten Tugan Sokhiev…
Weiterlesen in den „Infos des Tages“
St. Margarethen„Aus der Oper im Steinbruch: Tosca“ –
Premiere des Puccini-Meisterwerks am 15. Juli live-zeitversetzt in ORF III und auf ORF ON. Große Emotionen, unsterbliche Musik und ein Spielort, der weltweit seinesgleichen sucht: Als nächstes Highlight des ORF-Kultursommers präsentiert ORF III in „Erlebnis Bühne“ am Mittwoch, dem 15. Juli 2026, live-zeitversetzt um 21.05 Uhr, die Premiere von Giacomo Puccinis Klassiker „Tosca“ von der Oper im Steinbruch St. Margarethen.
https://tv.orf.at/stories/260715_tosca100.html
München: Konzert-Doppel mitten in München: Die Aufbauarbeiten laufen schon
Am Samstag und Sonntag (11. & 12. Juli) gibt‘s zwei Klassik-Konzerte auf dem Odeonsplatz. war ist die Feldherrnhalle noch eingerüstet, doch das sollte den Musikgenuss nicht beeinträchtigen. Tausende werden am Samstag und Sonntag erwartet – zumal in diesem Jahr die Wettervorhersage zu Optimismus Anlass bietet. Im Bestfall sind zweimal 7000 Besucherinnen und Besucher dabei.
tz.de.muenchen.stadt
Bayreuth: Friedman kommt: Programm für Bayreuther Gedenkveranstaltung steht
Sie findet am 26. Juli mit dem Titel „Verstummte Stimmen“ statt, der ursprünglich ausgeladene Publizist Michel Friedman hält einen Vortrag. Die Festspiele hatten Schlagzeilen damit gemacht, dass Friedman zu der Gedenkveranstaltung mit dem Titel „Verstummte Stimmen“ für während der NS-Zeit verfolgte jüdische Musiker erst ein- und dann wieder ausgeladen wurde. Statt Christian Thielemann, der nach Medienberichten im Gespräch gewesen sein soll, wird Semyon Bychkov dirigieren. Gespielt werden Richard Wagners Siegfried-Idyll und ein Klavier-Quartett von Gustav Mahler. Der Eintritt ist frei, allerdings wird um Spenden gebeten, die laut Festspiel-Homepage „über das Keshet Eilon Music Center jungen israelischen Musikerinnen und Musikern zugute“ kommen soll.
DerStandard.at.story.friedman
Stuttgart: Ausweichgebäude für Oper soll deutlich abgespeckt werden
Um die Kosten für die Sanierung der Stuttgarter Oper möglichst niedrig zu halten, wollen das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart beim Bau einer Ausweichspielstätte deutlich abspecken. Demnach soll das Interimsgebäude nicht mehr als 289 Millionen Euro kosten. Dafür seien die Planungen angepasst worden, teilten Land und Stadt nach einer Sitzung des Verwaltungsrats der Württembergischen Staatstheater mit. Ziel sei es, Kosten zu sparen und den Bau schnell auf den Weg zu bringen.
DieWelt.de.regionales
TTT über Geschwafel + „flachplaudernde Sandbänke“: backstage classical, z. B „Der Festspiel-Trick“ 7.7.2026
Sämtliche Beiträge stehen in Verantwortung des jeweiligen Autors!
Infam konstruierte Ungereimtheiten gegen die Bayerische Staatsoper! Simultane Ereignisse oder erzieherische Maßnahme?
TTT Einschätzung: Gehört Zukunft solchen Verblödungsmethoden? Flachdenkende „Sandbank des Geistes“ in moralischen Abgründen, Kulturclownery, Flachplauderei im Kulturzirkus?
Von Tim Theo Tinn. Mehr darüber in den „Infos des Tages“
Leser Matthias Rademacher zum Thema: Hallo Onlinemerker, vielen Dank über die Kommentare zu „Der Festspiel-Trick“ bei Backstageclassical. Mir ist dieser Artikel Gestern auch unangenehm aufgefallen. Gerne komme ich nach München, um die Neuproduktionen der Spielzeit verdichtet an wenigen zu sehen oder um Repertoireaufführungen mit besonderen Gästen zu erleben. Als Besucher spare ich jede Menge Geld, wenn ich mit einer Reise sehen kann, wozu ich sonst mehrfach nach München kommen müsste. Zudem gibt im Nationaltheater auch preiswerte Plätze, wenn man nicht gerade erste Reihe Mitte sitzen möchte. (Zitat Ende)
Mailand: Teatro alla Scala Mailand: „Lucia di Lammermoor“, Gaetano Donizetti
Bei der letzten vor der Sommerpause gezeigten Produktion handelt es sich um eine von Marco Monzini bestens betreute Wiederaufnahme der Arbeit des für Regie, Bühnenbild und Kostüme verantwortlichen Yannis Kokkos vom Frühjahr 2023. Die Wiedergabe der bei Ricordi erschienenen kritischen Ausgabewurde damals von Riccardo Chailly betreut, dem es bekanntlich am Herzen liegt, auch nicht die kleinste Note unter den Tisch fallen zu lassen. In meinem seinerzeitigen Bericht bin ich näher auf Vor- und Nachteile dieser Fassung eingegangen, wobei die Vorteile entschieden überwiegen.
Von Eva Pleus
DerOpernfreund.de.teatroallascala
Aix-en-Provence: „Zauberflöte“ in Aix: Ein Junge träumt vom Rittertum (Bezahlartikel)
Musikalische Kostbarkeiten und erschütternde Erfahrungen mit der Cappella Mediterranea: Der Videokünstler Clément Cogitore wagt sich beim Festival in Aix an Mozarts „Zauberflöte“.
FrankfurterAllgemeine.net.zauberflöte
Madrid: Q & A: Polish Baritone Artur Ruciński on Count di Luna & How Opera is a Bridge to Humanity
In Madrid, where Ruciński is performing Count di Luna in Giuseppe Verdi’s “Il Trovatore” in Francisco Negrin’s production, OperaWire spoke with him about the human nature of operatic characters, contemporary stagecraft, the boundary between acting and singing, artistic maturity, and why certain roles must wait for their time.
operawire.com.polishbaritone
Filme der Woche
Filmstart: 9. Juli 2026
VAIANA
Moana / USA / 2026
Regie: Thomas Kail
Mit: Dwayne Johnson, Catherine Laga’aia u.a.
Verleih: The Walt Disney Company
Das wahre Supergirl
Als das Wort „Exotik“ noch nicht „rassistisch“ konnotiert war (das hat erst unsere verrückt-woke Welt zustande gebracht), hat man sich bei Disney (von Pocahontas und Mulan bis Vaiana) gerne in nicht-weiße Welten begeben, weil sie fremd und reizvoll waren.
Das polynesische Prinzesschen Vaiana war als Animationsfigur 2016 so erfolgreich, dass man gleich eine Fortsetzung nachschickte. Und eine Realverfilmung hat man bereits längere angedacht. Hier ist sie nun – und sie macht Spaß, auch oder weil sie sich ziemlich genau an die Vorlage hält. Was sich bewährt hat, ändert man besser nicht… (Never change a winning team, sagen die Engländer.)
Das war klug, weil man bei Disney hier nicht in irgendwelche Diversity-Fallen gestolpert ist, die etwa das neue „Schneewittchen“ so unerträglich und erfolglos machten. Südsee ist Südsee, die Real-Heldin liebenswert, der männliche Kontrapunkt kein Prinz, sondern ein Komiker besonderer Art, dazu die urigen Tiere, die aus dem Computer kommen, der Reiz der Tropen mit Palmen und einem oft wilden Meer und selbstverständlich viel Musik und Tanz, was bisweilen an die Bollywood-Welt erinnert… Zurück zu den Wurzeln sozusagen, gewissermaßen das Bekenntnis zu einem naiveren Weltbild und purem Unterhaltungsanspruch.
Ein Film wie dieser wendet sich an ein Publikum, das dergleichen sehen will, das ist klar. Aber dann bekommt man viel geboten. Wobei immer schon aufgefallen ist, dass – lange noch, bevor der Feminismus auf allen Fahnen wehte – viele Disney-Mädchen starke Frauen waren. Vaiana, die Häuptlingstochter, will sich schon als Kind nicht in dem Dorf einsperren lassen, wo ihr Vater (John Tui) der Chief ist und enge Grenzen setzt. Vor allem vor dem Meer wird gewarnt, über das Riff hinaus darf niemand. Aber die kleine Ausreißerin Vaiana zieht es genau dorthin, und als sie die Gestalt der 19jährigen Catherine Lagaʻaia annimmt, die eine absolute Idealbesetzung ist, muss sie es auch. Und wenn sie sich (auf einem der typischen polynesischen Boote, die man sonst nur im Museum sieht) aufs Meer wagt, dann ist sie ein echtes „Supergirl“ und keine so vage, zweifelhafte Figur wie das letzte Fetzen-Supergirl auf der Leinwand (die übrigens kein Erfolg sein soll).
Zur Filmbesprechung von Renate Wagner
Rock/ Pop: Britische Sängerin Bonnie Tyler (75) gestorben
Bonnie Tyler (75) ist verstorben. Mit Hits wie „Total Eclipse of the Heart“, ihrer wilden Mähne und ihrer markanten Reibeisenstimme war sie seit ihrem Debüt 1976 mit „Lost in France“ eine Fixgröße in der Musikwelt.
https://www.krone.at/4213155
Wien
Helene Fischer in Wien nicht ausverkauft: Ist der große Schlagerboom vorbei? Bezahlartikel
Die große deutsche Hitsängerin tritt am Samstag in Wien auf und blickt auf 20 Karrierejahre zurück. Ein guter Moment um zu fragen: Wie geht es ihrem Genre?
Kurier.at.schlagerboom
Wissenswertes aus „Neue Zürcher Zeitung“
Die Andy-Burnham-Methode: Ist Manchester ein Modell für Grossbritannien?: Der «König des Nordens» wird wohl bald britischer Premierminister. In den neun Jahren als Bürgermeister von Gross-Manchester hat Andy Burnham die Stadt tief geprägt. Der Bauboom ist unübersehbar – ebenso die Obdachlosigkeit
Jetzt lesen
Trump genehmigt neue Attacken gegen Iran und sagt warnend, es könnte noch «viel schlimmer» kommen: Die amerikanischen Streitkräfte haben auch in der Nacht auf Donnerstag Angriffe auf Iran geflogen. Dennoch rechnet Donald Trump nicht mit der Wiederaufnahme des Krieges.
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«Israel existiert nicht» und «Joe Biden ist ein Vergewaltiger» – Darializa Avila Chevalier steht exemplarisch für die Radikalisierung bei den US-Demokraten: Die 32-Jährige hatte ein Erweckungserlebnis in Palästina. Dann konvertierte sie zum Islam – und nun setzte sie sich bei den New Yorker Vorwahlen für das Repräsentantenhaus durch.
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Eklat mit Ansage: Der Linkspopulist Graham Platner zieht seine Senatskandidatur in Maine zurück: Vergewaltigungsvorwürfe zwingen den linken Shootingstar Graham Platner dazu, seine Kandidatur für die amerikanischen Zwischenwahlen aufzugeben. Damit schwinden die Träume der Demokraten auf eine knappe Mehrheit im Senat.
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Das Ende von Orbans «Lügenfabrik»: Ungarns staatlicher Sender entschuldigt sich und setzt Nachrichten aus: Der neue Regierungschef Peter Magyar reformiert die öffentlichrechtlichen Medien. Sie waren eine Bastion der Orban-Propaganda. Aber auch dessen restliches Medienimperium ist ins Wanken geraten.
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Endlich wieder Weltklasse: Nach Jahren der Krise hofft Ägypten auf eine Wiedergeburt: Die Republik am Nil war einst die bestimmende Macht im Nahen Osten, ehe sie abstürzte. Nun will das Land an alte Grösse anknüpfen. Das dramatische WM-Spiel gegen Argentinien kam da gerade recht.
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«Total Eclipse of the Heart»: Die Sängerin Bonnie Tyler ist tot: Ab den siebziger Jahren begeisterte Bonnie Tyler ihr Publikum mit rauchiger Stimme und Powerballaden. Die Sängerin aus Wales lebte ab den achtziger Jahren in Portugal, wo sie am Donnerstag 75-jährig gestorben ist.
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Keine Mannschaft hat sich während der Weltmeisterschaft kompromissloser auf die Rhythmen der Konfrontation eingestellt als die Schweiz: Die Ästhetik des Spiels hat sich über die Jahrzehnte stets gewandelt. Nun sind wir wieder in eine neue Ära eingetreten. Die Schweizer Nati hat sich wie kaum ein anderes Team daran angepasst.
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Kein Mensch kann Unrecht verzeihen. Aber man kann sich mit denen versöhnen, die es getan haben. Was können wir tun, wenn Dinge geschehen, die nie hätten geschehen dürfen? Die Philosophin Hannah Arendt sah nur einen Weg: akzeptieren, dass Unrecht nicht wiedergutgemacht werden kann.
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Sie gab den Sterbenden eine Stimme und wurde weltberühmt: zum 100. Geburtstag von Elisabeth Kübler-Ross: Die Schweizer Sterbeforscherin brach als junge Ärztin mit einem Tabu: Sie hörte den Sterbenden zu und machte sie so zu Experten ihres eigenen Erlebens. Sie selbst lebte ein Leben voller Widersprüche.
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«Aber dann gibt’s wieder Ärger, weil ein Nippel zu sehen ist»: Die Anhänger der Freikörperkultur kämpfen um Nachwuchs: Eine Arte-Doku über passionierte Nudisten dürfte die Jungen kaum für FKK begeistern. Diese behalten heute sogar zum Duschen die Unterwäsche an.
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«Die Gaza-Lieder singe ich immer noch unter der Dusche» – Nora Bussigny war undercover in der radikalen Linken unterwegs. Wegen ihrer Enthüllungen braucht sie Polizeischutz Eine junge französische Journalistin deckt die Verstrickungen zwischen Islamisten und Linksextremen in Frankreich, Belgien und den USA auf. Ihr Buch «Die neuen Antisemiten» ist auch für Deutschsprachige lehrreich.
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Zitat Ende „Neue Zürcher Zeitung“
Politik „Schlechte Menschen“: Trump stört die Nato-Show mit Grönland-Fantasien und Spanien-Schelte
Der US-Präsident zeigte beim NATO-Gipfel zwei Gesichter. Zuerst übte er heftige Kritik, dann gab er sich wieder zahm und macht der Ukraine eine wichtige Zusage.
DiePresse.com.nato-show
Politik Wien: Punktesystem soll jetzt über Wohnungsvergabe entscheiden
Wien hat die Vergabe von Gemeindewohnungen und geförderten Wohnungen auf neue Beine gestellt.
Kurier.at.wohnungsvergabe
Fußball-WM
Spott und Häme für USA nach WM-Aus: „Wen rufst du jetzt an, Donald?“
Nach dem Skandal rund um die Einmischung von US-Präsident Donald Trump in die Causa „Balogun“ hat es für den WM-Gastgeber im Achtelfinale eine sportliche „Watschn“ gegeben. Und auch nach dem Match kehrt keine Ruhe ein – das US-Team, Präsident Trump und FIFA-Boss Gianni Infantino ernten nun Spott und Häme!
https://www.krone.at/4210449
Deutschland: Spieler verzichten auf öffentlichen Dank an Nagelsmann
Julian Nagelsmann ist nicht mehr Bundestrainer, und der DFB hat sich bereits auf Jürgen Klopp als Nachfolger festgelegt. Die finalen Verhandlungen, besonders mit Red Bull als aktuellem Arbeitgeber, sind für Freitag angesetzt. Dabei ist der Rücktritt von Nagelsmann noch nicht einmal eine Woche her und die meisten DFB-Profis haben sich öffentlich dazu noch gar nicht geäußert. Das hat die „Bild“-Zeitung nun beobachtet: Von den 26 Spielern, die der 38-Jährige in den WM-Kader berief, äußerte sich lediglich Antonio Rüdiger zum zurückgetretenen Trainer
t-online.de.nagelsmann
Fußball-WM
Lobeshymnen nach Frankreich-Sieg! „Kann sie überhaupt jemand stoppen?“
Staunen bei der WM! Nach dem souveränen 2:0-Sieg gegen Marokko und dem Einzug ins Halbfinale erhält die französische Nationalmannschaft in den internationalen Medien viel Lob.
https://www.krone.at/4214179
Nach diesem souveränen Sieg glaube ich, dass Frankreich Weltmeister wird. Ich mag die Franzosen zwar nicht und meine Sympathie im Finale gehört dem Gegner (egal wer das sein mag), aber Frankreich hat das beste Team und wird demnach auch Weltmeister. Ob mir das gefällt, wird die Franzosen wenig kratzen!
Daheim gefangen: Was bringt die Fußfessel?
Die Fußfessel gibt Strafgefangenen die Möglichkeit, eine Haftstrafe im Hausarrest zu verbringen. Doch taugt das Instrument nur zur Entlastung der Gefängnisse oder auch zum Schutz potenzieller Gewaltopfer?
News.at.fußfessel
Was soll diese Frage? Ich hoffe doch, dass Gewalttäter mit keiner Fußfessel davonkommen! Bei Herrn Grasser oder auch sogar bei Frau le Pen habe ich nichts gegen diese Art der Bestrafung!
Enkelsohn Raffael Cupak ist zwar mathematisch minderbegabt, dafür zunehmend künstlerisch tätig. Seine neueste Schöpfung möchte ich zumindest mir nicht vorenthalten!
Haben Sie einen schönen Tag!
A.C.

