Geschwafel + „flachplaudernde Sandbänke“: backstage classical, z. B „Der Festspiel-Trick“ 7.7.2026

Infam konstruierte Ungereimtheiten gegen die Bayerische Staatsoper! Simultane Ereignisse oder erzieherische Maßnahme?
TTT Einschätzung: Gehört Zukunft solchen Verblödungsmethoden? Flachdenkende „Sandbank des Geistes“ in moralischen Abgründen, Kulturclownery, Flachplauderei im Kulturzirkus?
Will A. Brüggemann Einfluss durch konstruierte Texte auch auf Werbekunden nehmen, indem er Verehrungsmichel bleibt, solange bei ihm geworben wird, er also damit Geld verdient?
Beispiel Bayerisches Staatsoper und die hervorragende Festspielleistung des Intendanten Serge Dorny, nun beschmutzt mit Text „Festspiel Trick“, nachdem Brüggemann Einnahmen fehlen.
Beendete Werbung z. B. erschienen 15. Juni 2026. Heute gibt es nur noch 2 Werbekunden.

A. Brüggemann, Herausgeber, hat nun einen 22 jährigen Buben texten lassen, zum Vollstrecker seiner Missgunst instrumentalisiert. Wer Klavier studierte, Musikwissenschaften studiert, Assistentdirigent und Komponist ist, fügt sich natürlich glänzend ohne Fakten – , Recherche-, Kenntnis – Orientierung in den Brüggemann – Kosmos.
A. Brüggemann werden mangelnde journalistische Standards zugeordnet, um bestimmte Wirkungen zu erzielen oder persönliche Agenda durchzusetzen. Vorwürfe reichen über Verzerrung von Fakten, gezielter Demontage von Personen bis zu Skandaljournalismus, da Texte statt objektiver Aufklärung eher negative Emotionen schaffen und Druck auf bestimmte Akteure im Kulturbetrieb auszuüben wollen, damit Grenze von Meinungsmache zu Vernichtungsfeldzügen überschreiten.
Er inszeniert sich als Vertreter des „kritischen Journalismus“, während die Methoden eher Boulevardjournalismus oder gezielter Rufschädigung ähneln und wird von Kritikern nicht als klassischer Investigativjournalist gesehen der Missstände aufdeckt, sondern als ein Akteur, der journalistische Mittel einsetzt, um persönliche Forderungen / Vorstellungen durchzusetzen. Hier dürfte es sich um Druck auf ehemalige Werbekunden handeln. Erneut versucht er auch den Weltkünstler Jonas Kaufmann anzuschießen.
Ich selbst habe in meinem Engagement in 3 Festspielen als Assistent, Spielleiter und Hausregisseur an der Bayerischen Staatsoper mitgewirkt. Tatsächlich ist diese repräsentative Werkschau aus den rd. 60 Inszenierungen mächtigem Repertoire weltweit einmalig. Sorgfältige szenische und musikalische Einstudierungen korrespondieren mit außergewöhnlichen Besetzungen. Der unkundige Schreiberling kann natürlich nicht wissen, dass außergewöhnliche Qualität allerorten oft Geld kostet und dies so manchem Besucher weltweit etwas wert ist – wäre sonst nahezu alles ausverkauft?
Details im Anhang, Unsinn
Tim Theo Tinn, 9.Juli 2026
Anhang Textauszüge aus „Der Festspiel-Trick“,
Zuviel unstrukturierter Unsinn, als dass es weiterer detaillierter Bloßstellung wert wäre. „Und das steigt, zumindest bei einem Teil der Vorstellungen, spürbar: Dieselbe Inszenierung, dieselbe Besetzung, derselbe Vorhang – im Festspielsommer aber im Schnitt rund 23 Prozent teurer als im März
Turandot, Macbeth, Rigoletto, La Cenerentola, Fidelio, Norma, Rusalka, Faust, Der Freischütz – also mehr oder weniger das reguläre Repertoire der Saison, ergänzt um zwei, drei Premieren. Nur diesmal mit Sommerhitze, Touristen aus aller Welt und einem selbstbewussteren Preisschild.
Das eigentliche Problem liegt aber tiefer, und es zeigt sich im Vergleich. In Aix-en-Provence, Salzburg oder Bayreuth weiss man, wofür man den Aufpreis zahlt: Bayreuth spielt ausschliesslich Wagner im traditionellen Festspielhaus, Aix-en-Provence und Salzburg konzentrieren sich auf eine Handvoll eigens für den Sommer gebaute Neuproduktionen mit besonderen und seltenen Besetzungen und wochenlangen Proben.
Das Ergebnis ist Qualität in allen Registern. München macht das Gegenteil: Es stemmt in sechs Wochen fast seinen kompletten Jahresspielplan – und hantiert damit am absoluten Limit. Wer ein Haus so ausreizt, darf sich über Abendroutine nicht wundern; im Zweifel bekommt man im Festspielsommer sogar weniger Sorgfalt als in einer ruhigen Repertoirevorstellung im November.,
Jahr für Jahr steht dort ein Liederabend mit Jonas Kaufmann und das zum Preis einer ganzen Opernvorstellung. Diesen Sommer sind noch reihenweise Karten zu haben. Der immer gleiche Star, Warum also nicht auf wenige Werke setzen und diese exzellent machen, statt ein überbreites Menü aus den bekanntesten Klopfern des Repertoires anzurichten? Innovativ ist das jedenfalls nicht. Es ist einfach nur viel. Der Aufpreis kauft die bessere Aussicht, nicht die bessere Oper. München hat perfektioniert, wie man in der Hochsaison mehr verlangt; die Kunst, in derselben Zeit auch mehr zu
liefern, überlässt es grosszügig Aix-en-Provence, Salzburg und Bayreuth.“

