TTT Musiktheater 2026 mit Quanten / Fraktalen. Zurück zu Naturgesetzen, Alltagsverstand verwirrt und erstaunt!

Neben Anker in Dramaturgie, Inszenierung, Regie, in Kunst komplexe interdisziplinäre Methoden aus Wirtschaft, Recht, Philologie und Naturwissenschaften:
Quanten z. B. sind Naturwissenschaft, bilden atomar, subatomar zentrale moderne Physik, erklären Phänomene in Materie und Energie bis zu Mikrokosmen unserer Welt unterhalb von Atomen. Wie Fraktale als zentrales Konzept der Naturwissenschaft, die komplexe, selbstähnliche Strukturen in der Natur beschreiben / erklären.
Auch wenn Alltagsverstand bei rätselhaften Ergebnissen verwirrt und erstaunt reagiert, Quantenwelten, Fraktale sind rigorose, empirisch fundierte Naturwissenschaft, innovativer Kosmos innerhalb entdeckter Naturgesetze, von höheren Mächten zur idealen Öffnung neuer Musiktheater – Universen erkoren.
Davor darf man nicht die Augen schließen: es geht nicht um degenerierten konventionellen Realismus wie Regietheater, es geht um Naturgesetze wie Quanten und Fraktale, die unsere Welt seit Anbeginn ausmachen, formen.
Musiktheater – Durchdringung führt integrative Transzendenz (C. G. Jung) szenischer Gestaltungen zu Bewusstem und Unbewusstem, zu neuem, höherem Bewusstsein von Auditorien und Protagonisten durch Symbolbildung, innere Prozesse.
Dienliche, erfassbare Metaphysik illustriert spirituelle oder existenzielle Fragen und Zustände jenseits vitaler Wahrnehmung , z. B. Verhältnis Seele – Materie, Wesen des Seins – dem Göttlichen. Metaphysik ist zentral in Philosophie, Bewusstem, spiritueller Kunst, Unbewusstem, Surrealem, Kunst, Traumwelt, Verfremdung, Quanten, Fraktalen, etc..
Musiktheater muss Hort von Traumgedanken, verdrängten Wünschen, archetypischen Vorstellungen, Phantasie / Phantasma werden, sich mit Surrealismus, mit Unbewusstem, Unterbewusstem, Träumen und Verfremdung der Realität beschäftigen, auf irrationale, unerwartete, symbolische Metaphern zielen, tiefere psychosoziale Wahrheiten erschließen.
Konventioneller Realismus (z. B. Regietheater) zeugt von völlig deplatzierter Phantasiearmut im Musiktheater.
Tim Theo Tinn 19. Jan. 2026

