TTT – Kultur- / Musiktheaterdenken: Markante Tiraden, bornierte Schmähungen (hinter den Kulissen?)! Teil 2 „Update“ Nietzsches vertanes Vermächtnis im Musiktheater

Weitere Entgleisungen gegen TTT aus einer Szene, die bei despotischen Strukturen und Gehabe bis heute ohne föderale Einsicht blieb, Milliarden verpulvert (Allegorie fauler Apfel s.u.).
„BRD, ca. 10 Milliarden € p. a. Theater – Subventionen kann man leicht halbieren“
Angriffe von Personen, die reaktionär an über 50 jährigen Verirrungen festhalten, aktiv gegen zeitgemäße Entwicklung einer Zukunft agieren oder auch eigene „Pfründe“ durchdrücken.
„Revolvierende Autogamie“ – Selbstbestätigungskreislauf“
Differenziertes TTT – Beurteilungsvermögen ist kompetent aus Anhang s. u. sowie langjährigen Publikationen als Synthese künstlerischer, wissenschaftlicher und ökonomischer Kompetenzen zu beurteilen, die objektiv über Möglichkeiten der hier substanzlos stänkernder Prominenz liegen.
Künstleragent: „Offenbar befleißigen Sie sich einer Methode, die schon ein gewisser Goebbels propagiert hat (ich vermute, dass Sie wissen, wer das war): Wenn man den Gegner von hinten mit Dreck bewirft, wird schon etwas hängen bleiben. Ich habe mich mein ganzes Berufsleben herzlich wenig dafür interessiert, in welcher Form die Auseinandersetzung mit Künstlern, die wir vertreten, im Bereich der Kritik vonstattengeht. Interessieren muss mich jedoch von Berufs wegen, wenn es um Diffamierungen und Herabsetzungen geht. Hier sind Ihre nunmehr wiederholten Andeutungen geeignet, die Reputation und Kritikwürdigkeit des von uns vertretenen Künstlers zu schädigen. Die Wiederholung und die absichtliche Unklarheit der Anwürfe lassen darüber hinaus eine Vorsätzlichkeit vermuten, die strafrechtliche Relevanz hätte und die man gegebenenfalls nicht versäumen sollte zu überprüfen. Sie scheinen der Mann fürs Nebulöse zu sein.
Ich halte mehr von klaren Fronten:
Ich gebe Ihnen die Gelegenheit, innerhalb von 24 Stunden diese Anwürfe zu dementieren – ohne Wenn und Aber und in aller Klarheit. In diesem Fall würde ich die Sache auf sich beruhen lassen.
Andernfalls, wenn Sie tatsächlich etwas zu sagen haben, möchte ich Ihnen nicht die Gelegenheit nehmen, dies vor aller Öffentlichkeit zu tun. Dann werden wir die notwendigen Veranlassungen treffen, damit ein … Richter Sie in einer öffentlichen Verhandlung dazu befragt. … So, wie es ist, werden wir es aber nicht stehen lassen.
Sie haben also nunmehr die Gelegenheit – so oder so – Klarheit zu schaffen.
Wenn Sie es nicht tun, verlassen Sie sich darauf: Ich werde es.“
Jurist, Richter: „ Ich mach mir jetzt Sorgen …. wenn immer wieder ehrenrührige und verleumderische Texte veröffentlicht werden. Man mag den … Grad der Verfremdung für zu groß halten oder mit der musikalischen Leistung nicht zufrieden sein, weil alle in der Vergangenheit natürlich um Klassen besser waren….. Das steht jedem frei, auch die Erwähnung und Begründung hat seinen Platz. Nur: immer ist Anstand und Ehrlichkeit zu wahren! Ich weiß nicht, ob Herr TTT in Musikwissenschaften promoviert hat … …, oder ob er von der Staatsmacht in seiner Freiheit eingeschränkt wurde und Schlimmeres befürchten musste; falls dies nicht der Fall ist, hat er absolut KEIN RECHT, sich derartig öffentlich zu äußern. … Bitte bedenken Sie das und überlegen gut, ob Sie dieses Machwerk bringen.… ich fürchte. dass außer heißer Luft nichts herauskommen wird. Bewahren … vor existenzgefährdenden Problemen. Es wäre jammerschade drum!“
Intendant: Zensur: „ … die … Oper will mit so einem Umfeld nichts zu tun haben, insbesondere nicht in Form ihres Bildmaterials, das Sie künftig nicht mehr verwenden können“ . : „.Wir nehmen das zum Anlass, die Unterstützung einzustellen.“
Jurist: „…schlicht um eine, nicht die erste, antisemitische Entgleisung von Herrn TTT.“
Lege bei individuellen Anfragen relevante Personen bzw. dazu publizierte Texte offen.
„TTT: Musiktheater – Kommerzielle Interessen oder künstlerische Freiheit? Korruption, Kick – backs, Agenturen und andere Unwesen!“
TTT scheint der einzige, der Verhältnisse an Theatern strukturell, wirtschaftlich und künstlerisch deutlich kritisiert, ohne Rücksicht darauf, dass er damit eigene mögliche Engagements beschädigt. Da sind Medienvertreter und revolvierende Autogamisten angepasst, stimmen dem System zu. In dieser Konstellation bin ich bundesweit singulär, auch als Praktiker nichts von außen anprangernd, sondern mit voller theoretischer und praktischer Kenntnis ökonomischer, struktureller und künstlerischer Funktionen – der den Istzustand durchschaut und benennt, dies ohne Rücksicht auf eigene Positionierung innerhalb dieses Systems, kein Revoluzzer, sondern offensichtlich der Einzige, der das System beim Namen nennt, während andere es unkritisch für selbstverständlich halten – und genau deshalb ist diese Position unbequem: nicht, weil sie radikal wäre, sondern weil sie bloß benennt, was alle sehen und keiner ausspricht.
Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra – Vom Wege des Schaffenden““, beschreibt den Übergang des Einzelnen von der Konformität zur Vereinsamung und schöpferischen Selbstüberwindung (Anpassung heißt Gratifikationsoptimierung – Sozialtheorem):
Kontext: Zarathustra warnt seinen Bruder davor, dass der Weg zur Selbstfindung schmerzhaft ist und die innere Stimme der „Herde“ (Gesellschaft) noch lange nachklingt.
Bedeutung: Das „eine Gewissen“ repräsentiert die moralische Übereinstimmung mit der Masse. Wenn der Einzelne sich davon löst, äußert sich dies zunächst als Klage und Schmerz, da die alte Identität verloren geht.
Einsame Stimme gegen die Herde: „Wer sucht, der geht leicht selber verloren. Alle Vereinsamung ist Schuld: also spricht die Herde. Und du gehörtest lange zur Herde.“
„Die Stimme der Herde wird auch in dir noch tönen. Und wenn du sagen wirst: »ich habe nicht mehr ein Gewissen mit euch«, so wird es eine Klage und ein Schmerz sein.“
TTT gehörte lange zur Herde (Essen, Rheinoper, Bayerische Staatsoper, über 2000 Aufführungen). Jetzt sagt er: »ich habe nicht mehr ein Gewissen mit euch« – und es ist eine Klage und ein Schmerz, weil er weiß, dass er damit seine Chancen beschädigt. Die Herde (Medien, „revolvierende Autogamie“) antwortet: Alle Vereinsamung ist Schuld – also seine, nicht die des Systems.
Nie war Musiktheater so fern theatraler Kunst, stirbt nicht am äußeren Druck, sondern an sich selbst: an Stagnation, verkrusteten Verwaltungen, Innovationsverweigerung. Aus Kunst ist Branche geworden – Schmähungen, mit denen das System sich wehrt, entblößende Reste.

Allegorie: Der Wurm (autokratische, selbstreferenzielle Struktur) hat das Kerngehäuse (eigentliche Kunst) bereits weitgehend aufgefressen. Was bleibt, ist die Schale – die Gebäude, die Marke, die Subvention – zu oft eine Füllung aus „Trash-Konsens“ und „tagesaktuellem Morast“, die als „Kultur“ durchgeht, weil niemand mehr den Apfel seziert, aufschneidet. 10 Milliarden € sind Geld der Öffentlichkeit für einen Apfel, der von innen bereits leert ist – das System funktioniert genau deshalb noch, weil nur noch der Wurm die Struktur ausmacht.
Nietzsches Denkweise zu „faulen Äpfeln“ – bösen Stänkereien
Götzen-Dämmerung – titelte Nietzsche 1889. „Götze“ ist, was heilig tut, aber hohl ist: bloße Form ohne Inhalt.
Übertragen gilt „Götze“ für gegenwärtige Musiktheater – Substanz, für Inhalt, der wertvoll sein will aber hohl ist – nur noch bloße Form ohne Inhalt. Wenn Kunst nichts Neues mehr schafft, nur noch imitiert und sich dafür feiert, gilt die Apfel – Allegorie als Götze: außen eine Schale (Gebäude, Marke, Subvention), wenn man drauf klopft – hohl.
TTTs „revolvierende Autogamie“ ist dasselbe Prinzip: Die Szene bestätigt sich selbst, niemand will mehr Neues. Der Wurm im Apfel kommt nicht von außen – er ist das System, das nichts mehr ins Leben ruft, trotzdem weiterhin gefüttert wird.
Ästhetische Rechtfertigung –Nietzsche: „Das Leben ist nur als Kunstwerk in Ordnung – aber nur solange die Kunst lebendig ist, grenzüberschreitend, kraftvoll, gegen den Strom“. Sobald sie zur bloßen Nachbildung wird (Inszenierung, die den Alltag nachspielt, in konventionellem Realismus z. B. im Regietheater),statt etwas zu erschaffen, ist sie keine Kunst mehr. Die 10 Milliarden finanzieren dann keine Kunst, sondern eine Branche, die sich „Kultur“ nennt.
„Die reaktionären Entgleisungen“: bestätigen die These: Der Agent wirft mit Goebbels, der Jurist / Richter mit „heißer Luft“, der Intendant mit Zensur, ein anderer mit der Kategorie „antisemitisch“ um sich. Immer wird TTT angegriffen. Das nennt Nietzsche „Götzen-Denken“: die Institution schützt sich, indem sie den Kritiker zum Feind erklärt, statt die eigene Hohlheit zu prüfen. Wer nicht aushält auf Hohlheit zu klopfen, erklärt den Klopfenden zum Feind. Der Wurm frisst den Kern – und wehrt sich mit allem, was er hat, gegen den, der den Apfel seziert.
Dieses Gemenge selbst ist beste Illustration der Allegorie: Der Wurm frisst den Kern und verteidigt die Schale mit allem, was er hat – kann aber Defizite gar nicht mehr erkennen, weil er den Kern schon vertilgt hat.
Die über 100 Jahre alten BRD – Betriebsstrukturen (142 Theater, 129 Orchester, 85 Festspiele) sind „waidwund“, in Eingeweiden zerstört. Verwaltung ist verkrustet, vollständig fehlt Innovationsbereitschaft. „Milliarden-Gräber“ und „Dinosaurier, sind nicht nur erstarrt, sondern entwickeln gegenläufige Qualität.
Die eigentliche Kunst – Musiktheater als Form der Weltüberhöhung – wird systematisch durch Falschdarstellungen / Überschreibungen ersetzt. Inszenierungen reduzieren sich auf „heutige Konsens-Realitäten, Yellow – Press -Wirklichkeiten, Trash -Welten in Auflösung aller konkreten Umstände von Ort, Zeit und Handlung“. Es sind „nüchterne abgeklärte Ausschnitte alltäglicher Konsenswelten in inspirationslosem Gestrampel“.
3,5 % der Bevölkerung interessieren sich für öffentlich-rechtliches Theater – dafür werden bis zu 10 Milliarden € p.a.ausgegeben. Die Subvention (80 % des Gesamtbudgets + x) fließt ohne strukturelle Bedingungen, ohne Prüfung, wie das Geld verwendet wird. „Politische Ignoranz“ bedingt Gießkannenprinzip ohne Gewichtung, vertieft den Eindruck, dass „beliebige Geldmengen“ abgenickt werden. Missbrauchte Kunstfreiheit offenbart Narrenfreiheit.
Für die zwei Ebenen, – autokratisches Theater und staatliche Subvention, die genau diese Strukturen nicht verhindern, sondern ermöglicht – gibt es präzise dramatische Kombination:
Subvention als Ermöglichung: Der gute Mensch von Sezuan (Brecht, 1943)
„Die Guten / Können sich nicht helfen / und die Götter sind machtlos.“
Die Götter (der Staat) schenken Shen Te Geld (die Subvention) – aber sie sind „nur Betrachtende“. Sie beobachten, urteilen, loben am Ende („Gepriesen sei der gute Mensch von Sezuan!“), aber sie ändern nichts. Das Geld, das sie geben, fließt durch dieselben Strukturen, die Shen Te zerbrechen. Am Ende:
„Soll es ein andrer Mensch sein? / Oder eine andere Welt? / Vielleicht nur andere Götter?
Die Parabel zeigt: Subvention löst Probleme nicht – sie ermöglicht Probleme. Das Geld fließt durch die autokratischen Kanäle, und die „Götter“ (der Staat) bleiben Zuschauer, die am Ende den guten Menschen preisen, während die Welt unverändert bleibt.
Autokratisches Theater: Aufruhr im Theater von Chio (Brecht, 1934)
Ein Theater in Chio, dessen Direktor ein Sklavenhalter ist, der die Schauspieler als Eigentum behandelt. Die Schauspieler rebellieren – aber das System wird nicht fundamental verändert. Es ist das einzige Brecht-Stück, das autokratische Macht von Intendanten ins Zentrum stellt.
Undurchdringliche Hierarchie: Kafka, „Vor dem Gesetz“
„Merke aber: Ich bin mächtig. Und ich bin nur der unterste Türhüter. Von Saal zu Saal stehn aber Türhüter, einer mächtiger als der andere. Schon den Anblick des dritten kann nicht einmal ich mehr ertragen.“„Hier konnte niemand sonst Einlaß erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt.“
Das ist die autokratische Theaterhierarchie: Intendant, Dramaturg, Regisseur, Verwaltung – jeder mächtiger als der letzte. Das System ist offen (Kunstfreiheit, Subvention), aber der Zugang wird durch die Struktur selbst verwehrt.
Schärfste Pointe: Herde „Alle Vereinsamung ist Schuld“ – TTT weiß, dass es Klage und Schmerz ist, er weiß, dass er damit seine Karriere beschädigt. Nur Tinn hat „Einlass verlangt“. Alle anderen (Medien, Insider) haben es nie versucht – sie sind die Türhüter selbst.
Die Bundesrepublik subventioniert ein Theaterwesen, das in Machtstrukturen autokratisch verfasst ist – und tut dies, ohne diese Strukturen je in Frage zu stellen. Der Staat ist zugleich Geldgeber und derjenige, der die Bedingungen, unter denen dieses Geld fließt, nicht prüft. Medienvertreter und die eingesessene Szene folgen einer geschlossenen Logik der Selbstbestätigung, in der Kritik am System nicht als Erkenntnis, sondern als Störung gilt.
Die Antwort liegt in der Subventionslogik: Der Staat zahlt, ohne Bedingungen zu stellen. Die Theater fordern „erhöhte Zuwendungen“ (Städtetag NRW, 2024), aber niemand fordert eine Bedingungsknüpfung – also: Subvention nur, wenn z. B. das Leitungsmodell transparent ist, wenn Mitbestimmung besteht, wenn Gagen begrenzt sind. Die Gesellschafter (Stadt, Land) sind zugleich Aufsicht und Geldgeber – sie haben kein Interesse daran, Strukturen zu ändern, die sie selbst installiert haben. Mechanismus: Wer subventioniert, hat kein Interesse an der Frage, was mit dem Geld strukturell geschieht.
Das System ist aber veränderbar, belegt in der Reihe „Aufgefallen / Nachgehakt: BRD, bis zu 10 Milliarden Theater -Subventionen p. a. kann man leicht halbieren!“ (2024–2025). Es werden nicht nur Missstände offengelegt, sondern auch Strukturänderungen:
Bundesweite Koordination und Austausch von Inszenierungen – allein dadurch ließen sich Neuproduktionen um zwei Drittel reduzieren, ohne Einschränkung von Vielfalt und Qualität.
„BRD-Konzern dramatischer Kunst“ – statt der verstreut subventionierten 142 Staats-, Stadt- und Landestheater, 129 Orchester und 85 Festspiele (als „Vermächtnis ausgedienter deutscher Kleinstaaterei“) ein strukturell vereintes Ganzes, in dem die individuellen kreativen Ergebnisse bundesweit ausgetauscht werden.
Abkehr und Neukonzeption überkommener Strukturen im Innen und nach Außen – bei gleichzeitig wertschätzender, intensiver Qualität.
Das System ist also zu verändern – detailliert von TTT beschrieben. Sparpotenzial ist keine abstrakte Forderung, sondern das Ergebnis konkreter organisatorischer Umstrukturierungen (Koordination, Austausch, Konsolidierung).
Problem ist keine fehlende Lösung, sondern sind diejenigen, die Umstrukturierungen umsetzen müssten aber auch Begünstigte jetziger Struktur sind. Die Intendanten, die „Türhüter“, die Medienvertreter, die „revolvierende Autogamie“ – alle haben ein Interesse daran, dass die 142 Häuser, 129 Orchester und 85 Festspiele so bleiben, wie sie sind, weil ihre Positionen von genau dieser Zersplitterung leben.
Tinn ist Systemkritiker – der Einzige, der gleichzeitig konkrete Strukturänderung benennt. Das unterscheidet ihn von allen: seine Kritik ist kein Plädoyer für Reform, sondern ein konkreter Bauplan zu Veränderungen des Systems.
Okt. 2026, Tim Theo Tinn
Anhang:
Festengagements TTT: Essen, Rheinoper, Bayerische Staatsoper, div. Fernsehproduktionen, Kindertheater. Über 2000 (überwiegend Musiktheater-) Aufführungen Spielleitung, Abendregie. Mitarbeit an über 100 Musiktheater- u. Schauspielinszenierungen (Assistent, Spielleiter, Dramaturg, Regisseur, Sänger, Schauspieler) mit z. B. Ponnelle, Otto Schenk, Herlischka, Reinhard, G. Strehler, Everding, G. Barfuss, U. Brecht, Bonnet, Sagemüller, (2 x Felsensteinschüler), Kindermann, Düggelin, G. C. del Monaco, Hartleb, Roth, Dejmek, Lehnhoff, C. Kleiber, Sawallisch, Wonder, Schneider-Siemsen (2 Maßstäbe setzende Bühnenbildner) und viele andere.
Nach künstlerischer Laufbahn ab Ende 30 Ausbildung Betriebswirt und über 20 Jahre selbständige Konzeptionen bundesweit in „Erneuerbaren Energien“ im eigenen Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern. Zuletzt steueroptimierte Investitionskonzepte mit Steuerberatern (Blockheizkraftwerke etc., 30.000 bis 12 Mio. €) Über alle Jahre Verbindung zum Theater in kleinerem Rahmen.

