Mannheim: „Nehmt meinen Dank, Ihr holden Gönner!“
Persönliches Statement 12.07.
So beginnt die Liedzeile von W. A. Mozart und ich erlaube mir, sie für mein persönliches Statement zu verwenden, denn mein besonderer Dank gilt den beiden Merker-Redaktionen, insbesondere Frau Dr. Sieglinde Pfabigan, dengroßzügigen Event-Presse-Büros vornehmlich derer in Baden-Baden und Frankfurt, meinem Partner für sein Verständnis und dessen langjährige treue Begleitung und ebenso den zahlreichen, liebevollen Resonanzen der Merker-Leserinnen und Lesern.
Seit Monaten sucht mich ein leider unheilbares Augenleiden heim, lässt meine Nah- und Fernsicht schwinden. Briefe, Zeitungen und Merker sind nicht mehr lesbar. Personen in unmuttelbarer Nähe oder auf der Bühne sind nur noch vage wahrnehmbar. Mit meinem immer noch unerwüstlichen Pfälzer Humor nahm ich auch diesen Wink des Schicksals hin, betrachte alles mehr als Segen denn Fluch, so manche Dinge sowu absurdes Bühnengeschehen nicht mehr zu erkennen.
Nun gäbe es für den Computer KI-Sprachprogramme, ein neuer aktueller Rechner wäre von Nöten, jedoch habe ich mir überlegt: Das Verfalldatum habe ich längst überschritten, werde im Herbst 85 und dachte so bei mir, JEDES DING HAT SEINE ZEIT. Zudem sind 25 Jahre „Merkerei“ genug, denke mit Liebe, Demut und großer Dankbarkeit an diese schöne erfreuliche, ereignisreiche Zeit zurück!
Nun wechsle ichsportlich formuliert von der Pflicht zur Kür. Besuche nur noch absolut favoritisierte Events. Plane bereits bis 2028, schauen wir mal, ob meine Physis in dieser Liga mitspielt.
Dem neuenPrint- Merker-Team wünsche ich viel Erfolg sowie alles erdenklich Gute und verbleibe
mit herzlichen Grüßen
Gerhard Hoffmann

