Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

JONGMIN PARK: Portrait des aufstrebenden „Basso cantante“

28.01.2019 | Sänger

JONGMIN PARK: Portrait des aufstrebenden „Basso cantante“


Yongmin Park. Foto: Wiener Staatsoper

Sie wurden 1986 in Seoul geboren. Stammen Sie aus einer „Musiker-Familie“ bzw. gab es im Kindesalter eine „Iniatialzündung“, was Musik betrifft? Waren / Sind Eltern, Geschwister oder sonstige Verwandte künstlerisch tätig (gewesen)?

Ich war Einzelkind und habe Musik nicht auf Aufforderung meiner Eltern begonnen. Aber meine Mutter hatte Gesang studiert und war Sopranistin. Sie ist keiner glanzvollen Karriere nachgegangen, hat aber ihr Leben lang als Musiklehrerin eines Oberstufengymnasiums unterrichtet. Deshalb habe ich wohl seit meiner Kindheit, unter dem Einfluss meiner Mutter, mehr Gelegenheit gehabt, mit klassischer Musik in Berührung zu kommen, als andere Kinder meines Alters. Zuhause habe ich häufig klassische Aufnahmen gehört (meistens waren es Sinfonien),  und ich konnte hören, wie meine Mutter gesungen hat.

Während meiner Zeit in der Volksschule und im Unterstufengymnasium hat mich meine Mutter jedes Wochenende zum Konzerthaus für klassische Musik mitgenommen und mit mir das „Konzert für Jugendliche mit Erläuterungen“ besucht, obwohl ich natürlich lieber zu Hause Computerspiele gespielt oder mit meinen Freunden draußen Fußball gespielt hätte. Wenn ich mich recht entsinne, habe ich folgende (unscharfe) Erinnerung daran: bevor ich mit meiner Mutter zum Konzert gegangen bin, hatte ich keine Lust darauf, aber auf dem Heimweg habe ich meiner Mutter z.B. gesagt: „Das Duett von Papageno und Papagena war wirklich lustig!“, oder: „Die Melodie hat mir wirklich Gänsehaut bereitet!“ So habe ich meiner Mutter meine Gedanken zum Konzert auf dem Weg nach Hause mitgeteilt –  und wir sind im Auto singend nach Hause gefahren. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, glaube ich, dass meine Mutter mir das Konzert für Jugendliche wahrscheinlich für meine Erziehung zeigen wollte, auch wenn sie mich dazu zwingen musste.

Meine Eltern haben beide eine gute Stimme. Meine Mutter ist Sopranistin mit großem Stimmumfang und einer sehr reinen Klangfarbe, während mein Vater eine stattliche Bass-Baritonstimme besitzt. Dank ihrer guten Gene wurde ich vermutlich mit einer guten Stimme geboren, und eine meiner besonderen Stärken war es seit meiner Kindheit „vor anderen zu singen“. Meine Freunde haben immer mich vorgeschlagen, wenn es ein Wettsingen zwischen den Klassen gab, und ich konnte jedes Mal für meine Klasse gute Leistungen erbringen. In der 6. Klasse des Gymnasiums kam mir der Gedanke, mich  im Gesang ernsthaft weiterzubilden. Aber auch zu diesem Zeitpunkt war ich  noch nicht ganz sicher, ob ich diesen Weg einschlagen wollte und erzählte meiner Mutter eines Tages, dass ich Gesang als Hobby beginnen wollte. Dieses Hobby führte dann ein Jahr später dazu, dass ich an einem nationalen Wettbewerb erfolgreich teilnahm, zwei Jahre später an einer der berühmtesten Universitäten in Korea aufgenommen wurde, 5 Jahre später an einem internationalen Wettbewerb teilnahm und wichtige Persönlichkeiten der Opernwelt kennenlernte und zu demjenigen wurde, der ich heute bin.

 

Welche Instrumente haben Sie als Kind/als Jugendlicher gelernt?

Während der Volksschulzeit habe ich auf Anraten meiner Mutter Klavier gelernt. Aber ich hatte Schwierigkeiten damit, in einem engen Raum eingesperrt, jedes Mal das gleiche zu wiederholen. Deswegen sagte ich ihr, dass ich keinen Klavierunterricht mehr erhalten wollte, und lernte stattdessen E-Gitarre, wofür ich mehr Interesse hatte. Ich habe zwar keinen Unterricht erhalten, aber da ich mich ja selbst dafür interessierte und mich sehr bemühte, es zu lernen, konnte ich es nach einiger Zeit gut beherrschen. Meine Fähigkeiten waren so gut, dass ich während der Oberstufe bei der Schulband mitspielen konnte. Ich kann mich erinnern, dass ich mit der Band mit „Master of Puppets“ von Metallica aufgetreten bin.

 

Worin bestehen Besonderheiten einer traditionell „Koreanischen“ bzw. Unterschiede zur „Fernöstlichen“ Musik?

Wenn man sich historische Dokumente ansieht, kann man die traditionelle koreanische Musik in zwei Arten unterteilen: die erste Gruppe, die Musik für Ahnenrituale (Totengedenkfeier) oder höfische Bankette, entwickelte sich am Hof und ähnelt formal der Musik Chinas, das geographisch sowie historisch schon immer in enger Beziehung mit Korea stand. Zum Beispiel gibt es das „Jongmoyojere-ak“ (Das königliche Ritual für Ahnen im Jongmyo Schrein und seine Musik) oder „Daechwita“ (wörtlich übersetzt „Großes Blasen und Schlagen“). Für das einfache Volk gab es eine zweite Gruppe von Musik, die die Freuden und Leiden des Lebens, die Liebe zum/r Geliebten, das Gebet für eine gute Ernte als Thema beinhaltete. Beispiele dafür sind „Pansori“ (Gesang mit Perkussionsbegleitung), „Sanjo“ (solistisches Instrument mit Perkussionsbegleitung), „Pungmulnori“ (Musikalische Rituale der Bauern) usw.

Betreffend der Gemeinsamkeiten oder Unterschiede mit anderen fernöstlichen Ländern (China und Japan): Korea, China und Japan haben alle eigene Volkslieder, es gibt in allen drei Ländern viele Lieder, bei dem Instrumente verwendet werden, und meist war die Musik in einer Form gestaltet, die für rituelle Totengedenkfeiern oder höfische Zeremonien erforderlich war. Ein Unterschied ist, dass es in Korea viele Gruppenarbeitslieder gibt – diese Lieder wurden von den ArbeiterInnen gesungen, während sie ihre Hände (ihre Arbeit) aufeinander abstimmten und durch den vergnüglichen Rhythmus ihre Leistung steigern konnten. Eine Besonderheit in China ist, dass es, passend zu den Rollen, prachtvolle Kostüme, starkes Make-up, Bühneneinrichtungen, Schauspielutensilien und diverse begleitende Instrumente usw. gab, während die Musik in Japan dafür charakteristisch ist, sanft und gemäßigt zu sein.

 

Worin bestehen Unterschiede / Besonderheiten in der Musikausbildung von der „Korea University of Arts“ in Seoul bis zur „Accademia Scala Milano“?  Wer von den dortigen Lehrern hat Sie besonders geprägt (Freni? Luciana Serra? Renato Bruson? Oder….??)

Der Unterschied ist groß. Und jede Ausbildung hat ihre Vor- und Nachteile.

Während meiner Zeit an der Korea University of Arts habe ich nur einmal die Woche Einzelunterricht gehabt, ich hatte aber neben diesem Einzelunterricht (mit Schwerpunkt auf Technik) viele Gelegenheiten, verschiedene Seiten der Musik kennenzulernen. Zum Beispiel konnte ich Musikgeschichte, Musiktheorie, Gehörbildung, Schauspielunterricht für die Oper, Aussprache, Chor, Klavierspiel usw. studieren. Nachdem mein zuständiger Professor, Bariton Hans Choi, der ein Schüler von Carlo Bergonzi gewesen war, gesehen hatte, dass ich ein steifer Bass war, der nur zu mf und f fähig war, sagte er zu mir folgende Worte: „Bereite für unseren Unterricht nur sanfte Lieder vor, die nicht wie Arien erscheinen.“ Damals konnte ich diese Worte nicht verstehen; ich musste Lieder im Stile von Bellinis „Dolente immagine di Fille mia“ singen, was ich eigentlich nicht wollte. Wenn ich heute darüber nachdenke, konnte ich durch diesen Unterricht mich zu einem Bass entwickeln, der technisch weiches mp und p beherrscht, und er hat mir dabei geholfen, musikalisch vielfältigere Techniken zu erlernen.

An der Accademia Scala Milano habe ich drei Jahre lang durch die Empfehlung von Mirella Freni sehr intensiven Unterricht erhalten, der sich auf Gesangsübung und Technik konzentrierte. Ich konnte jede Woche am Meisterkurs eines anderen Lehrers teilnehmen. Der Unterricht war aber auch sehr anstrengend. Der Meisterkurs begann (Montag bis Freitag) vormittags zwischen 9 und 10h und wurde, nach einer Mittagspause von einer Stunde, bis 17h fortgesetzt. Auch, nachdem ich mit meinem Gesang fertig war, musste ich verpflichtend beim Gesang der anderen Schüler zuhören. So konnte ich erkennen, welchen Schwerpunkt die Lehrer in ihrem Unterricht setzten, und ihre Musik, ihre Bühnenerfahrung, ihre Gedanken usw. kennenlernen. Beispielsweise konnte ich im März Unterricht von Mirella Freni in der ersten Woche, von Renato Bruson in der zweiten Woche, von Luciana Serra und Luigi Alva in der dritten und vierten Woche usw. in großem Umfang erhalten bzw. ihnen beim Unterrichten zusehen. Darüber hinaus habe ich häufig an den Wochenenden vom Bass Bonaldo Giaiotti, privaten Unterricht erhalten. Er hat in Mailand gewohnt und hat mich immer angewiesen: „Singe nicht wie ein Bass, sondern wie ein Tenor!“


 Jongmin Park als „Narbal“ in der Neuinszenierung „Les Troyens“ 2018 C: Michael Pöhn

 Sie sind einerseits ein dunkler, „schwarzer“ Bass – haben aber auch eine baritonale Höhe. Sie haben seit 2011 (Debüt: „Colline“ in der „Boheme“)  an der Wiener Staatsoper in 27 Opern 30 Rollen in 175 Vorstellungen verkörpert, darunter so unterschiedliche Rollen wie Figaro/Bartolo („Le Nozze“), Leporello, Banquo („Macbeth“), Rossini, Bellini, Verdi, Puccini, Berlioz, Dvorak, Tschaikowsky, Wagner, also das Mozart-Fach, das italienische, slawische, deutsche Fach gesungen. Jetzt kommt Donizetti mit dem „Raimondo“ in „Lucia di Lammermoor …. Würden Sie sich als Bass-Bariton bezeichnen? Oder eher als Basso cantante“? Singen Sie böse / hintergründige … Rollen wie z.B. den Wassermann in „Rusalka“ besonders gern?

Der Unterschied zwischen Bass-Bariton und Basso cantante ist sehr fein, aber er existiert sicherlich und ich würde mich gegenwärtig als Basso cantate bezeichnen. Derzeit kann ich zwar nicht die Rolle des Wotan im „Rheingold“ singen, aber die Rolle des Fasolt oder Fafner. Ich kann zwar nicht die Rolle des Holländers übernehmen, aber dafür den Gurnemanz. Bei den italienischen Bühnenwerken kann ich die Bassrollen der Belcanto-Opern bzw. Verdis Opern singen, aber nicht die Rollen in Puccinis Opern wie Scarpia oder Schaunard . Ich denke, dies ist etwa der Unterschied zwischen den Rollen des Bass-Baritons und des Basso cantate. Der Unterschied liegt nicht darin, welchen höchsten Ton ich von mir geben kann, sondern in welcher Lage meine Stimme den schönsten Klang erzeugt und ob ich die Rolle in dieser Lage übernehmen kann oder nicht. Demzufolge kann meine Stimme in der Tessitur des Basso cantate den schönsten Klang erzeugen. Üblicherweise gibt es viele hintergründige Rollen für den Basso cantate und ich denke, der Grund dafür liegt darin, dass es ebenso einen, wenn auch kleinen, Unterschied zu Basso buffo gibt. Deshalb spiele ich derzeit zumeist hintergründige Rollen, aber ich singe auch manchmal Basso buffo-Rollen wie z.B. Figaro in „Die Hochzeit des Figaro“, Leporello, Don Basilio in „Der Barbier von Sevilla“ usw.

 

Wie viele Sprachen sprechen Sie mittlerweile?

Ich kann mittlerweile Koreanisch, Englisch, Deutsch und Italienisch sprechen.

 

 Sie sind ein besonders beliebtes und geschätztes Ensemble-Mitglied. Werden Sie im Ensemble bleiben oder locken die zahlreichen internationalen Angebote? Wo singen Sie  in der nächsten Zeit? Haben Sie Ihren Wohnsitz in Wien?

Leider kann ich nicht für immer im Ensemble bleiben. Ich habe gute Angebote von vielen Opernhäusern weltweit erhalten. Ich werde schon Ende Oktober in diesem Jahr in einem sehr wichtigen Opernhaus in den USA mein Debüt geben. Es wird eine Puccini-Oper mit sieben Vorstellungen sein. Aber ich lebe in Wien und werde auch in Zukunft in Wien leben. Noch habe ich keine Stadt getroffen, wo ich – wie in Wien – das Gefühl bekomme, stets die klassische Musik direkt an meiner Haut zu spüren und jeden Tag durch die Musik zu leben

Ich würde künftig sehr gerne auch auf Basis einer anderen Vertragsform als die des Ensembles auf der Bühne der Wiener Staatsoper auftreten. In meiner zukünftigen Karriere wird die Wiener Staatsoper eine wichtige Rolle spielen und sie wird sich in meinem Herzen – mehr als andere Opernhäuser – immer wie mein heimatliches Opernhaus anfühlen. Aber das liegt nicht nur an meinem Willen. Wie alle wissen, ist Musik nicht Mathematik, weswegen die volle Punktzahl aus der Sicht der einen, für die anderen wiederum 0 Punkte sind. Aus diesem Grund gibt es bei einem Vertragsabschluss oder bei der Anstellung neben den musikalischen Fähigkeiten sekundäre Wechselwirkungen. Ich bemühe mich, den Erwartungen  des Wiener Publikums zu entsprechen, und bereite mich konsequent darauf vor, ihren Ohren Vergnügen zu bieten.

 

Ihr Wagner-Preis beim Placido Domingos Operalia-Wettbewerb: Gibt es eine besondere Affinität zu den Werken Richard Wagners? Ihre Auftritte als „Fasolt“ oder „Hunding“ lassen darauf schließen!

Meiner Ansicht nach kann man eine Opernwelt ohne Verdi oder Wagner mit der Aufforderung an einen Maler vergleichen, nur mit 2-3 Farben ein fantastisches Bild zu malen. Ich liebe die Musik und die Werke der beiden Komponisten und empfinde tiefe Verehrung für sie. Meine zukünftige Karriere wird grob auf zwei Säulen aufgebaut sein, einer als Verdi-Sänger und einer als Wagner-Sänger. Ich möchte so bald wie möglich den Gurnemanz im „Parsifal“ singen.

 

 Zur aktuellen Probenarbeit für die Premiere „Lucia…“: Gehören die Werke Donizettis auch zu ihren „Favorits“? Haben Sie schon einmal mit Regisseur Laurent Pelly zusammen gearbeitet?  Sind Sie Pianist, der sich beim Einstudieren einer Rolle auch selbst korrepetieren kann oder sind Sie auf Korrepetitoren angewiesen? Wie interessant (musikalisch, Psychologie?? …) ist für Sie die Rolle des „Raimondo“? Gilt für Sie „prima la musica, dopo de parole“ oder sehen Sie sich als Singender Schauspieler, dem „das Wort“ genau so wichtig ist?

Ich bin bisher nur in wenigen Opern von Donizetti aufgetreten. Ich habe in La Scala bei der Aufführung von „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“ mitgewirkt und „Lucia di Lammermoor“ ist mein zweites Werk von ihm. Raimondo in „Lucia di Lammermoor“ stellt eine wichtige Rolle für den Bass dar. Zunächst gibt es gleich zwei Arien, daneben mehrere mehrstimmige Stücke und er erscheint von Anfang bis zum Ende der Oper.

Es ist das erste Mal, dass ich mit Laurent Pelly arbeite und ich denke, dass er ein hervorragender Regisseur ist, der eine besondere Betrachtungsweise hat.

Da ich nicht so gut Klavier spielen kann, brauche ich beim Studium von neuer Musik einen Dirigenten oder eine Korrepetition und lerne von ihnen immer die wichtigen musikalischen Aspekte. Raimondo wird meist als brave Rolle dargestellt, der immer an der Seite von Lucia steht, aber meiner Meinung nach ändert sich Raimondos Standpunkt während des gesamten Verlaufs der Oper je nach Logik der Macht hin und her. Tatsächlich denke ich, dass Edgardo die einzige Rolle in „Lucia di Lammermoor“ ist, die nicht nach der Logik der Macht, sondern nur für seine Liebe handelt. Zurück zur Rolle des Raimondo: Er handelt zwar am Anfang der Oper für Lucia und vertritt ihren Standpunkt, aber dann singt er in der nächsten Szene seine erste Arie „Ah cedi cedi“ und stellt sich auf die gegnerische Seite , nämlich auf die Seite ihres Bruders Enrico. In der nächsten Szene leitet er die Hochzeit von Arturo und Lucia. Als Lucia nach ihrer Hochzeit Arturo tötet und wahnsinnig wird, empfindet Raimondo Schuldgefühle und Mitleid für sie und tritt wieder auf ihre Seite. Aber nachdem sie stirbt, erzählt er Edgardo von ihrem Tod und trägt somit zu dessen Tod bei. Ich finde, dass Raimondos Figur eine typische Darstellung dafür ist, dass zu damaligen Zeiten (aber auch heute noch) Politik und Religion sich nicht voneinander trennen ließen und wie sehr, je nach vorherrschender Macht, die Religion oder die Kirche beeinflusst wurde und Menschenleben davon abhingen. Schlussendlich hat er sich den „Frieden“ gewünscht, doch dieser Frieden war nur der Friede, wie er es sich vorgestellt hatte, und für andere eine Tortur des „Unglücks“.

Für mich steht immer fest: „zuerst Text und dann die Musik“. Ich selbst muss den Text genau verstehen, damit ich die Gefühle, die der Komponist bei seiner Musik empfunden hat, verstehen und darauf meine eigene Farbe anbringen kann. Wenn man von „zuerst Musik und dann der Text“ ausginge, würde sich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass man nur die Musik eines anderen Sängers imitiert und dann könnte man nicht etwas Eigenes schaffen, sondern jedes Mal nur die Imitation eines anderen Sängers als Kunstwerk darbieten.

 

 Derzeitige Lieblingsrollen?

Meine derzeitige Lieblingsrolle ist die, die ich derzeit spiele.

 

 Bleibt Zeit für ein Privatleben, für eine Beziehung, für Hobbys, für Sport?

Ich habe derzeit kaum Zeit für Privatleben oder persönliche Aktivitäten, weil mein Alltag sehr verplant ist. Aber ich bin in meinem Beruf glücklich! Wenn ich einmal Freizeit habe, dann gehe ich in die Therme, sehe mir Filme an, gehe schwimmen oder spiele Fußball.

 

Vielen Dank – und alle guten Wünsche für Ihre künstlerische Zukunft!

 

27.1.2019/ Karl Masek

 

Diese Seite drucken