INFOS DES TAGES (SONNTAG, 30. AUGUST 2026)
Saison 2026/27: „Der Opernfreund-Premierenspiegel“
ist das ein Service – oder ist das ein Topservice? Alle Premierendaten! und unsere Jahresrückblick und Würdigungen sind auch fertig. Opernhausspezifisch wie es sich gehört.

Copyright: Der Opernfreund/ Peter Kier
Auch in diesem Jahr hat unser Autor Jochen Rüth die geplanten Musiktheaterpremieren der kommenden Saison in Deutschland wieder für Sie zusammengestellt. Die Aufstellung zeigt den redaktionellen Stand am 1. Juli 2026 und listet nur Originalkompositionen; verzeichnet sind Häuser mit eigenem oder geteiltem Musiktheaterensemble. Bei Redaktionschluß lagen die Pläne der Landesbühnen Sachsen noch nicht vor. Hier müssten Sie bitte die Webseite des Theaters bemühen.
Viel Spaß beim Stöbern nach zum Teil verborgenen Schätzen!
Saison 2026/27: „Der Opernfreund-Premierenspiegel“ – Der Opernfreund
Peter Bilsing/ Der Opernfreund“
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TTT: Motive zu Opernkompositionen? Festspiel–Ausprägungen! KI–Regeln!

Recherche – Ergebnisse nach Irritationen durch hochjubelnde Beurteilungen der Festspiele in Bayreuth und Salzburg.
Alles „revolvierende Autogamie“ (sich selbst bestätigenden Systeme)!
Kann Bayreuth vorhergehende Verkaufszahlen als Zuspruch zu seiner KI – Programmatik nutzen, können Publizisten unfertige KI – Produktion trotz mind. 3 jähriger Vorbereitung mit positiven Aussichten beurteilen, ohne Grundsätzliches zu beachten, Maschinen statt Menschen bevorzugen?
Kann man in Salzburg zu viele schlechte Aufführungen einfach ignorieren und Jubel über alles ergießen?
Salzburger Festspiele 2026:
Carmen (Regie: Gabriela Carrizo): Die Inszenierung wird als überfrachtet, gewalttätig und teils als sadistisches Spektakel kritisiert, das die Opernhandlung erdrückt. Lob gibt es nur für die musikalische Qualität von Teodor Currentzis und die Sängerin Asmik Grigorian.
Ariadne auf Naxos (Regie: Ersan Mondtag): Das Weltraum-Konzept (Verlegung auf den Mars) überzeugte Publikum und Kritik kaum. Der erste Teil wird noch als feinsinnig gelobt, der zweite Teil gilt als lahm und der Gesamtauftritt als Flop.
Der Menschenfeind (Regie: Jette Steckel): Molières Komödie wird als fad, unmotiviert und als „berufsjugentliche Eskapade“ kritisiert, die an ein Hip-Hop-Battle erinnert.
Faust I (Regie: Ulrich Rasche): Die Inszenierung wird als ermüdend und zu langsam beschrieben; die Umsetzung im Zeitlupentempo führe dazu, dass der Text zur bloßen „Soundfläche“ ohne Bedeutung verkomme.
Miserere (Dirigent: Teodor Currentzis): Die Inszenierung von Arvo Pärts Werk wird als zu viel Spektakel kritisiert, das die strenge Struktur der Musik verwässere.
Grundsätzlichen Kompositionsmotive von Opern:
Opern wurden nie ausschließlich zur Unterhaltung komponiert, Motive waren vielfältig
Weiterlesen unter: https://onlinemerker.com/ttt-motive-zu-opernkompositionen-festspiel-auspraegungen-ki-regeln/
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WIEN/ Ehrbarsaal: Liebes Publikum! Ich darf Sie in meiner Saison 2026/27 herzlich willkommen heißen!

Ehrbar Saal © Attila Kovács
Den Auftakt macht mein Programmpunkt „Einmalige Sternstunden“.
Apropos Auftakt: Gegenüber, im Kindergarten, werden dieser Tage die ersten Schultüten für die Ältesten gefüllt – Buntstifte, Naschereien und vielleicht ein Lineal. Ich habe mir überlegt: Wenn schon ein Schulstart, dann richtig. Meine Schultüte wäre gefüllt mit Programmzetteln, einem Extra-Applaus und der Garantie, dass niemand drankommt, wenn er die Hausaufgaben nicht gemacht hat.
Los geht meine erste Stunde mit dem Quartetto Lyskamm, dass sich bei der Spannung zwischen Oberfläche und Abgrund stellt – deutlich anspruchsvoller als jedes Einmaleins, jedoch ohne Prüfungsangst. Und weil aller Anfang leichter fällt, wenn gefeiert wird, geht es wenige Tage später fröhlich weiter: Stepan Sobanov feiert mit Freund:innen seine „Birthday Expedition 33“ – mehr Fest als Unterricht, mehr Geburtstagstorte als Tafel.
Schulstart hin oder her: Bei mir gibt’s keinen Wecker, der mich morgens weckt, nur eine Pausenklingel und Türen, die ich für Sie öffne.
Kommen Sie vorbei und starten Sie mit!
Herzlichst, Ihr
Ehrbar Saal
03.09.2026 | 19:00 Uhr | Kleiner Ehrbar Saal
Oberfläche und Abgrund
QUARTETTO LYSKAMM
06.09.2026 | 13:00 Uhr | Ehrbar Saal
Birthday Expedition 33
STEPAN SOBANOV & FRIENDS
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Addio ad Antonino Fogliani, una carriera spezzata a 50 anni

È morto a soli 50 anni Antonino Fogliani, direttore d’orchestra messinese tra le presenze più attive della scena operistica italiana e internazionale. Nato a Messina il 29 giugno 1976 e residente a Cadempino, in Svizzera, Fogliani soffriva da tempo d…
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Connessi all’Opera
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Addio ad Antonino Fogliani, una carriera spezzata a 50 anni
Di Connessi all’Opera il 29 agosto 2026
È morto a soli 50 anni Antonino Fogliani, direttore d’orchestra messinese tra le presenze più attive della scena operistica italiana e internazionale. Nato a Messina il 29 giugno 1976 e residente a Cadempino, in Svizzera, Fogliani soffriva da tempo di una grave malattia. La notizia della sua scomparsa ha suscitato grande impressione e numerosi messaggi […]
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