INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 14.FEBRUAR 2026)

Opernball und „Bubble“
Zu den neuen Modeworten à la „Framing“ und dergleichen gehört auch „Bubble“, also die „Blase“. Und dass es Menschen gibt, die sich nur innerhalb ihrer „Blase“ bewegen und überhaupt nicht wissen, wie es „draußen“ aussieht, ist zweifellos ein Faktum. (Dazu gehören unbedingt viele Politiker, die sich von ihren hoch bezahlten Untergebenen mit Lob einlullen lassen und keine Ahnung haben, wie es dem gewöhnlichen Wahl-Volk mit seinen Problemen geht, die Menschen, die sie gnadenlos und gewissenlos auspressen – und ihre Opernball-Logen zahlen lassen. Steuergeld!)
Hier geht es im Bubble-Zusammenhang um „Stars“. Offenbar gibt es unter ihnen solche, für die normale Menschen nur Statisterie sind. Ein Star wie Sharon Stone ist offenbar gewöhnt, dass sich die Menschenmassen teilen, wenn sie kommt, bewundernd (möglicherweise mit Hofknicks) und demütig an der Seite stehen, während sie huldvoll und unberührbar entlang schreitet. Wenn Sharon Stone, der meist besprochene Stargast des Wiener Opernballs 2026 (einst tatsächlich ein Weltstar, der man vor gut dreißig Jahren in „Basic Instinct“ zwischen die Beine schauen durfte), Menschenmassen sieht, reagiert sie nicht wie ein normaler intelligenter Mensch und meistert die Situation (was soll man sonst tun), sondern läuft davon. Und kehrt dann nur zurück, weil sie (wie Wolfgang Fellner erzählte, denn meine Informationen stammen von oe24, weil ich den ORF nicht aushalte) sonst ihre 60.000 Dollar Gage nicht erhalten hätte…
Im übrigen habe ich selten ein lächerlicheres Outfit gesehen wie ihres – der Rock, den sie trug (mit ein paar Klimt-Ornamenten) mag von „Valentino“ gewesen sein, tatsächlich würde man so einen Fetzen nur aus dem Kasten nehmen, wenn man auf die Schnelle nichts anderes findet. Und darüber ein schäbiger schwarzer Rollkragenpullover, wie ich ihn gerade als Unterzieher unter eine Weste hernehme. So geht man zum Opernball? Was glaubt sie, was das für ein Ereignis ist, wenn man ihr ein Vermögen für ihr Erscheinen zahlt? Das ist ihr kein Abendkleid wert, von denen sie aus besseren Zeiten noch Dutzende im Schrank haben müsste?
(Unterboten hat ein solches Kleidungs-Eklat einst nur Simon Keenlyside, als er zu seiner Kammersänger-Verleihung in der Staatsoper in Jeans und einem T-Shirt kam, während seine begleitenden Kollegen – u.a. Bryn Terfel – für den Anlass entsprechend gekleidet waren…)
Nicht alle, die in ihren bewusstseinsverändernden Blasen leben, haben so den Verstand verloren wie die peinliche Sharon Stone. Ich gebe jetzt gleich zu, dass ich den Namen Fran Drescher vor dem Opernball noch nie gehört hatte (und lachte, dass nicht mehr junge Herren bewundernd „Nanny!“ flüsterten) – aber offenbar wusste diese Berühmtheit, wie sie sich zu verhalten hat (abgesehen davon, dass ich nur in einem schwarzen Hosenanzug zu einem Ball ginge, wenn ich ein lesbisches Statement setzen wollte – keine Ahnung, ob das der Fall war). Übrigens gab es unter den allgemein bewunderten Abendkleidern wenige, die mir persönlich wirklich gefallen haben…
Ich weiß nicht, wer für diesen Opernball den Begriff „Trash“ gefunden hat, aber er scheint mir sehr passend für diese Schar von „Stars“, die in ihren Sozialen Medien-Bubbles leben, mit den angeblich Hunderttausenden von „Followern“, die allerdings kein Mensch, der Besseres zu tun hat, kennt.
Das Chaos auf der Feststiege, das allseits bemängelt wird, scheint symptomatisch: Der Opernball hat seine Würde verloren. Zumal wenn etwa eine Anna Netrebko eine kaum beachtete Nebenrolle spielte… Opernball?
Renate Wagner
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Wiener Opernball- Live-Übertragung in ORF 2: „ALLES WALZER“

Foto: Altmann-Althausen
Der Höhepunkt der Ballsaison, der Wiener Opernball, ist zugleich auch immer die glamouröse TV-Sternstunde des Jahres für ein Millionenpublikum. Das wichtigste gesellschaftliche Ereignis der Republik war in gewohnt hoher Qualität via ORF 2, 3sat und ORF ON mitzuerleben.
Zum Bericht von Marisa Altmann-Althausen
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Deutsche Oper am Rhein: Die Walküre von Richard Wagner im Theater Duisburg
Ab 22. Februar 2026 erstmals unter der Leitung von Chefdirigent Vitali Alekseenok

Foto: Hansjörg Michel
Zusammen mit den Duisburger Philharmonikern und profilierten Wagner-Interpret*innen setzt Chefdirigent Vitali Alekseenok seine Arbeit an Richard Wagners Ring des Nibelungen fort. Nach dem Auftakt mit Das Rheingold in der vergangenen Spielzeit gibt er am Sonntag, 22. Februar 2026, um 17.00 Uhr im Theater Duisburg sein Debüt mit dem zweiten Teil der Opernsaga: „Die Walküre“. Zwei weitere Vorstellungen folgen am 8. März und 5. April.
„Dieses Werk bedeutet mir sehr viel. Und je turbulenter die Zeiten, desto mehr Halt kann ich in der Walküre und im Ring-Zyklus finden“, sagt Vitali Alekseenok über seinen persönlichen Zugang zu Wagners komplexem Meisterwerk. „Es gibt ja sehr viele Botschaften und Ideen im Ring des Nibelungen, aber eine ist für mich vielleicht am wichtigsten, und sie kommt in der Walküre zur Geltung: Liebe als Gegenentwurf zur Macht. Gerade unter den aktuellen prekären gesellschaftlichen Geschehnissen weltweit, wo so viel Hass und Abgrenzung herrschen, ist sie meiner Meinung nach besonders aktuell.“
In der Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf begeistert „Die Walküre“ seit 2018 als „packendes Gesamtkunstwerk“ (klassik.com) und „künstlerisch hochgelungener Opernabend“ (Die deutsche Bühne). Nun kehrt James Rutherford – die Duisburger Premierenbesetzung – als Wotan auf die Bühne zurück, wo er mit Allison Oakes als Brünnhilde, einer der neun Walküren, den großen Konflikt zwischen Vater und Tochter austrägt. Die britische Sopranistin hat sich in maßgeblichen Rollen des jugendlich-dramatischen Fachs etabliert und ist zum ersten Mal an der Deutschen Oper am Rhein zu Gast. Genauso wie Samuel Sakker (Siegmund) und Signe Heiberg (Sieglinde), die – alternierend mit Sarah Ferede – ihr Rollendebüt gibt. Die Partien von Fricka (ein Rollendebüt von Anna Harvey), Hunding (Thorsten Grümbel) und den weiteren Walküren sind aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein besetzt.
Fokus Musik – Die Walküre: Vitali Alekseenok lädt am Samstag, 21. Februar 2026, um 15.00 Uhr zu einer persönlichen Einführung in Wagners Opernkosmos ein. Erzählend, erläuternd und mit Hörbeispielen am Klavier führt er die Zuhörer*innen mitten in die meisterhafte Opern-Partitur. Der Eintritt ist frei.
Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen zu Richard Wagners Die Walküre.
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Bayerische Staatsoper Premiere von „RIGOLETTO“ am 7. März 2026

Am Samstag, dem 7. März 2026, findet die Premiere der vierten Neuproduktion der Spielzeit 2025/26, Giuseppe Verdis Rigoletto, im Nationaltheater statt. Die Regisseurin Barbara Wysocka inszeniert zum zweiten Mal an der Bayerischen Staatsoper. Die Musikalische Leitung liegt bei Maurizio Benini, der bereits 2014 am Pult des Bayerischen Staatsorchesters zu erleben war. Igor Golovatenko übernimmt die Titelpartie, Serena Sáenz gibt ihr Rollendebüt in der Partie der Gilda. Bekhzod Davronov als Il Duca di Mantova, Riccardo Fassi als Sparafucile und Elmina Hasan als Maddalena kehren an die Bayerische Staatsoper zurück.
#BSOrigoletto
Das Werk
Ein Souverän darf alles. Seine ganze Umgebung ist von ihm abhängig, niemand ist berechtigt, ihm zu widersprechen, alle müssen seine Launen ertragen. Nur einer kann ihm den Spiegel vorhalten, hat sogar die Pflicht, den Herrscher zu kritisieren: der Hofnarr. Doch was geschieht, wenn dieser Narr seine wichtigste Aufgabe vernachlässigt und sich in den Dienst der moralischen Auswüchse stellt, die der Tyrann vorlebt? Der französische Dramatiker Victor Hugo hat diese Ausgangslage in seinem Schauspiel Le Roi s’amuse durchexerziert, mit einem skrupellosen Lustmenschen als König und einem Narren, dessen seelische Deformation sich in einer körperlichen Verkrümmung manifestiert hat. Giuseppe Verdi hielt diesen Stoff für „grandios, gewaltig, und er enthält eine Rolle, die eine der größten Schöpfungen ist, deren sich das Theater aller Länder und aller Zeiten rühmt“. Und er schrieb auf diesen Stoff eine Oper: Rigoletto wurde 1851 in Venedig uraufgeführt, als erstes der drei später als „Trilogia popolare“ bezeichneten Werke (neben La traviata und Il trovatore), mit denen Verdi seinen Weltruhm begründete. Für diese Oper hat er einige seiner berühmtesten Melodien komponiert, allen voran die Arie des Herzogs über die vermeintlich flatterhaften Herzen der Frauen, „La donna è mobile“. Die virtuosen Arien Gildas reflektieren die Sehnsucht nach Liebe und überschäumendem Gefühlsausbruch, wie es wohl jeder junge Mensch vom Leben erwartet. Auf der anderen Seite verhalten sich die Menschen inhuman, missbrauchen einander und schaden sich gegenseitig, tun quasi der Natur durch ihr Verhalten Gewalt an – bis im Moment der Katastrophe die Macht der Natur durchdrängt wie in der dramatischen, musikalisch so innovativ gestalteten Gewitterszene. Das große Quartett im dritten Akt kontrastiert wie kaum je zuvor oder danach die auseinanderstrebenden Absichten von vier Protagonisten der Oper.
Die Inszenierung
Das Team um die Regisseurin Barbara Wysocka ist an der Bayerischen Staatsoper schon wohlbekannt: Die Warschauer Regisseurin hat mit der Bühnenbildnerin Barbara Hanicka und der Kostümbildnerin Julia Kornacka gemeinsam Gaetano Donizettis Lucia di Lammermoor inszeniert – in einem Raum, der Elemente von „lost places“ aufgriff und zwischen Realismus und albtraumhafter Verfremdung changierte. Ihre Lucia, ausgestattet mit Referenzen an große Diven wie Grace Kelly oder Jacqueline Kennedy, dreht die klassische Rollenverteilung um, indem sie sich, von den Männerintrigen zugrunde gerichtet, aus der Opferrolle löst und ihren Tod wie einen Akt der Befreiung deutet. Jetzt widmet sich das um den Lichtdesigner Marc Heinz komplettierte Regieteam wiederum einer italienischen Oper der Belcanto-Tradition, wieder gibt es eine tragische Liebesgeschichte, in der verlorene Maßstäbe von Menschlichkeit unschuldige Beteiligte zugrunde richten – allerdings mit einem gänzlich anderen visuellen Zugriff. Spiegelnder Glanz über düsterem Untergrund: In kubistisch anmutenden, sich ständig neuformierenden Räumen finden und verlieren sich die Figuren. Es ist ein fragiles Gleichgewicht zwischen Realität und Abstraktion, das einen Palast, eine Straßenszenerie oder intime Innenräume suggerieren kann. Die Gestaltung von Raum und Kostümen dient dazu, die Perspektive auf die inneren Vorgänge zu richten. Korrumpierte Macht, eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung und die Frage nach der Unausweichlichkeit des Schicksals sind Themen, mit denen sich die neue Inszenierung befasst.
Die Besetzung
Der Dirigent Maurizio Benini wird von musikalischer Seite Verdis Seelenporträts vertiefen. Er ist ein weltweit vielgefragter Experte für die italienische Oper, dirigiert an den bedeutenden Opernhäusern von Italien, in Wien, Paris, London und New York. An der Bayerischen Staatsoper debütierte er 2014 mit einer Vorstellungsserie von Il turco in Italia. In der Titelpartie wird Igor Golovatenko zu erleben sein. Die junge Sopranistin Serena Sáenz, die in München bereits als Titelheldin von Lucia di Lammermoor und La Fille du régiment auftrat, wird erstmals die Partie der Gilda singen. Den Herzog von Mantua interpretiert Bekhzod Davronov; der Tenor gab sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper 2023 als Kuragin in der vielbeachteten Produktion von Krieg und Frieden (der Videomitschnitt dieser Inszenierung wurde kürzlich mit dem ICMA – International Classical Music Award – als Opernfilm des Jahres ausgezeichnet). Den Auftragsmörder Sparafucile verkörpert Riccardo Fassi, der in München 2024 als Raimonodo Bidebent in Barbara Wysockas Inszenierung von Lucia di Lammermoor debütierte; seine verführerische Schwester Maddalena interpretiert Elmina Hasan, die sich am Nationaltheater Müchen im vergangenen Jahr als Lola (Cavalleria rusticana / Pagliacci) vorstellte und im Januar 2026 die Fenena in Nabucco sang.
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TTT Musiktheater Doktrin: Weisheit in Geist, Seele, Fleisch und Blut
Leben mit Kraft, Freude, Vertrauen in bedingungsloser Liebe, global
Fundamente menschenwürdigen Seins

Zerfallende Regietheater – Konsensrealitäten? Zukunftsfähigkeit in künstlerischen Universen?
Textbeispiel heute unüblicher Produktionsdramaturgie, im letzten Jahrtausend Selbstverständlichkeit. „ Vorbereitende Kreativtechnik zu s. o. Thematik zukünftiger Inszenierung gem. Doktrin!
Doktrin (vom 5. 2. 2026): visionärer Gegenwurf zur Entfremdung inszenierter Dekonstruktionen (z.B. Regietheater). Zentral sollte Musiktheater nicht Spiegel der Welt sein, sondern autonome, sinnstiftende Parallelwelt, Zeitgeist transzendierend, archaische Tiefe, metaphysische Fragen ästhetisch achtsam verbinden. Es geht nicht um nüchterne Rationalität, sondern um Schärfung der Wahrnehmung, Wiederbelebung des „6. Sinns“ – intuitiver, außersinnlicher Wahrnehmung. Dieses Feld ermöglicht emotionale und geistige Erhebung, jenseits trister Konsensrealitäten medialen Alltags.
Musiktheater war seit jeher kraftvoller Ausdrucksort zentraler menschlicher Sehnsüchte, sollte wieder basales Leben in Kraft, Freude, Vertrauen, bedingungsloser Liebe transzendieren, statt konventionellem Realismus, wie Regietheater. Die Frage bleibt, welche Plastizität / Formbarkeit erstarrte Strukturen der Theater noch bewältigen.
Musiktheater muss wieder spirituelles, energetisches Ereignis werden, über Alltagsrealität hinaus, interdimensionales Energiefeld, manifestiert durch archetypische Figuren, quantenenergetischen Konzepten, metaphysischen Bezügen, muss Bewusstsein schärfen, Seele berühren, menschliche Freiheit in „übergeordnetem Sein“ reaktivieren.
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Herbsttage Blindenmarkt: „Frau Holle“ kommt ins Burgenland

Foto: Lukas Beck
Herbsttage Blindenmarkt gastieren in Eisenstadt, Mattersburg und Oberschützen – Am Programm stehen 14 Vorstellungen
Von 25. Februar bis 12. März 2026 ist das Familienmusical von Stanek&Brand „Frau Holle – Das Wetter ist, was du daraus machst“ in der Regie von Christoph Sommersguter im Burgenland zu sehen. Es ist dies eine Produktion der Herbsttage Blindenmarkt, die bereits im Jänner vorigen Jahres ein vielumjubeltes Gastspiel im Wiener Theater Akzent gegeben hat und nun für 14 Vorstellungen an drei Spielorte ins Burgenland kommt.
In diesem turbulenten Mix aus Musik, Tanz und Wetterspektakel werden nicht nur die Wolken, sondern auch die Lachmuskel in Bewegung gesetzt. Mutige junge Heldinnen und Helden nehmen mit Herz und Hirn ihr Schicksal selbst in die Hand. Es wird stürmen, schneien und regnen – aber vor allem ist mit Sonnenstrahlen im Gemüt zu rechnen.
Das Musical richtet sich an Kinder ab fünf Jahren. Mittlerweile wurde es schon von mehr als 15.000 Menschen gesehen, im Burgenland werden weitere 7.000 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet.
In der Rolle als „Frau Holle“ ist wieder Shlomit Butbul zu bewundern. Für das Bühnenbild zeichnet Marcus Ganser verantwortlich, für die Kostüme Julia Pschedezki und für die Choreographie Elisabeth Blutsch.
„Mir ist wichtig, Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen keine fertigen Antworten zu liefern“, ist es Christoph Sommersguter ein besonderes Anliegen, nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Fantasie, Witz und viel Herz Kinder zum Lachen und zum Staunen zu bringen. „Unsere Frau Holle ist turbulent, bunt und voller Überraschungen. Das Wetter ist bei uns mehr als Kulisse – es ist der Spiegel unseres Handelns. Wenn die Natur aus dem Gleichgewicht gerät, betrifft das uns alle, und genau das erzählen wir spielerisch und bildstark“, so Sommersguter.
Intendant Michael Garschall freut sich auf die Burgenland-Tournee: „Ich bin stolz auf die hohe Qualität unserer Produktionen. Dass sie von so vielen Menschen besucht werden und nach Wien nun auch im Burgenland Station machen, ist eine wunderschöne Bestätigung unseres Bemühens, lebendiges Theater direkt zu den Menschen aller Altersgruppen zu bringen.“
Spielorte und Termine:
Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt (7000 Eisenstadt, Franz-Schubert-Platz 6)
Mittwoch, 25.2.2026, Vorstellungen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr
Donnerstag: 26.2.2026: Vorstellungen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr
Kulturzentrum Mattersburg (7210 Mattersburg, Wulkalände 2)
Dienstag, 3.3.2026, Vorstellungen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr
Mittwoch, 4.3.2026, Vorstellungen 9.00 Uhr und 11.00 Uhr
Donnerstag, 5.3.2026, Vorstellung 9.00 Uhr
Kulturzentrum Oberschützen (7432 Oberschützen, Hauptplatz 8)
Dienstag, 10.3.2026, Vorstellungen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr
Mittwoch, 11.3.2026, Vorstellungen 8.30 Uhr und 10.30 Uhr
Donnerstag, 12.3.2026, Vorstellung 8.30 Uhr
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STUTTGART/ IHWA-Galeriekonzert: Unvergänglichkeit

Julia Kleiter. Foto: Frank Schemmann
Donnerstag, 26. Februar 2026, 19.30 Uhr
Vortragssaal, Staatsgalerie Stuttgart
JULIA KLEITER Sopran
MARCELO AMARAL Klavier
Lieder von Gustav Mahler, Erich Wolfgang Korngold und Richard Strauss
Die Sopranistin Julia Kleiter gilt als eine der derzeit besten Strauss-Interpretinnen, wird als Marschallin im Rosenkavalier an den großen Opernhäusern der Welt gefeiert. In ihrem ersten Stuttgarter Galeriekonzert das sie am Donnerstag, den 26. Februar 2026 gemeinsam mit dem Pianisten Marcelo Amaral bestreitet, steht deshalb natürlich auch Strauss auf dem Programm, neben Liedern von Gustav Mahler und Erich Wolfgang Korngold.
Programm:
GUSTAV MAHLER (1860–1911)
Rheinlegendchen
Ablösung im Sommer
Frühlingsmorgen
Erinnerung
Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert
Ich atmet einen linden Duft
Blicke mir nicht in die Lieder
Ich bin der Welt abhanden gekommen
Liebst Du um Schönheit
Um Mitternacht
PAUSE
ERICH WOLGFANG KORNGOLD (1897–1957)
Unvergänglicheit op. 27
Unvergänglichkeit
Das eilende Bächlein
Das schlafende Kind
Stärker als der Tod
Unvergänglichkeit
RICHARD STRAUSS (1864–1949)
Waldseligkeit o. 49/1
Traum durch die Dämmerung op. 29/1
Muttertändelei op. 43/2
Verführung op. 33/1
JULIA KLEITER,Sopran
MARCELO AMARALKlavier
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